Elektra tolle Geschichte Teil 02

Elektra tolle Geschichte Teil 02 :

Ich kann mir selbst nicht erklären, was heute Nachmittag auf der Flugzeugtreppe mit mir geschehen ist. Aber als du mich so intensiv angesehen hast, hat irgendwas klick bei mir gemacht. Ich konnte mich nicht dagegen wehren und als du mich dann auch noch einfach geküsst hast, fühlte ich so etwas, wie Schmetterlinge im Bauch.“

Ich war von ihrer Schilderung so erschüttert, daß ich immer noch sprachlos war. Elektra machte wieder eine kleine Pause, holte tief Luft, sah mich mit starrem Blick an und als ich immer noch kein Wort heraus brachte, erhob sie sich von der Couch und sagte, „es ist spät geworden und ich glaube es war doch keine so gute Idee mit hier her zu kommen, es wird wohl besser sein, wenn ich jetzt gehe. Würdest du mich nach Arrecife fahren, ich suche mir dort ein Hotel.

“ Ich sah sie immer noch schweigend an, stand ebenfalls auf, zog sie in meine Arme und küsste sie sehr zärtlich auf ihren geschlossenen Mund, strich sanft mit meiner Zunge über ihre Lippen. Aber von ihr kam keine Reaktion, sie stand wie zur Säule erstarrt vor mir. Nur ihre Augen bewegten sich, nahmen jede Regung meines Gesichtes war. Mir wurde auf ein Mal ganz heiß vor Angst, daß ich sie verlieren könnte und mir wurde klar, daß ich mich in sie verliebt hatte. Ich löste meine Lippen von ihrem Mund. „Deine Erzählung hat mich sehr betroffen gemacht und mich sehr bewegt, ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß es so etwas gibt, geschweige denn, daß es dir widerfahren ist.

Elektra tolle Geschichte Teil 02

Aber ich bitte dich von ganzem Herzen bleib bitte hier, lass die schlimme Vergangenheit hinter dir und fange hier und wenn du möchtest, mit mir ein neues Leben an. Es mag verrückt klingen, aber ich habe mich in dich verliebt und das sofort als ich dir auf der Gangway in die Augen sah.“ Ich ließ sie los. Nahm ihre Hände, „ich möchte, daß du bei mir bleibst, aber das musst du entscheiden. Wenn du wirklich gehen willst, dann überschlafe alles eine Nacht, denn um diese Zeit wirst du kaum noch ein Zimmer finden. Morgen früh akzeptiere ich deine Entscheidung und bringe dich hin, wohin du willst.

Schau, jetzt ist es fast Mitternacht, wir haben beide einen langen Tag hinter uns und ich bin müde und möchte jetzt nur noch duschen und schlafen gehen. Du kannst dir ja ein Zimmer aussuchen, es stehen ja genug zur Verfügung.“ Ich trank noch einen Schluck Wein gab Elektra einen Kuss auf die Wange und ging in das Bad des größten Schlafzimmers. Zog mich aus duschte ausgiebig, zog mir einen Bademantel über und ging wieder ins Wohnzimmer. Nahm mein Glas, füllte noch etwas Wein nach.

Da kam Elektra ebenfalls nur im Bademantel, „für mich bitte auch noch etwas Wein, ich habe auch noch Durst.“ Ich füllte auch ihr Glas auf, wir prosteten uns zu, sie nahm einen kräftigen Schluck, stellte ihr Glas ab, nahm meinen Kopf in ihre Hände, zog mich zu sich herunter und presste ihren Mund auf meinen. Ich öffnete etwas meine Lippen und da ließ sie einen Teil des Weines in meinen Mund laufen. Ich schluckte das Gemisch von Wein und und Speichel herunter.

Elektra ließ mich los und sagte, „das war jetzt der Kuss für ein neues Leben und das möchte ich mit dir zusammen verbringen.“ Sie nahm mich an die Hand und zog mich ins Schlafzimmer. Sie löschte das Licht, ließ den Bademantel von ihren Schultern gleiten und legte sich nackt ins Bett, zog sich die Decke bis zum Hals hoch. Ich ließ ebenfalls den Bademantel einfach fallen und legte mich auf die andere Seite des Bettes. Elektra kuschelte sich an mich und nach wenigen Sekunden war sie eingeschlafen. Der Wein und der lange Tag zeigte auch bei mir seine Wirkung und ich schlief ebenfalls sehr schnell ein.

Donnerstag 21.Juli 2011

Ein Geräusch weckte mich, ich öffnete meine Augen und wollte mich aufsetzen, da bemerkte ich Elektra, sie lag auf ihre linken Körperseite, ihr rechtes Bein lag angewinkelt auf meinem Schoß, ihr Kopf lag auf meiner Schulter, ihre vollen Brüste lagen halb auf meiner Brust und ihr rechter Arm lag leicht angewinkelt auf meinem Bauch. Bei dem Anblick, den sie mir bot, war ich sofort hellwach. Ich versuchte mich vorsichtig von ihr zu lösen und hob ihren Arm an, da drehte sie sich ohne aufzuwachen auf den Rücken. Ich betrachtete sie eine Weile lang, der Anblick machte mich so richtig geil, mein Penis richtete sich in wenigen Sekunden steil auf.

Am liebsten hätte ich mich auf sie geworfen und sie nach Strich und Faden vernascht. Ich beherrschte mich aber, zog die dünne Decke über sie und stand schweren Herzens auf. Ging ins Bad und stellte mich unter die kalte Dusche, die nach wenigen Minuten Wirkung zeigte. Mein Großer wurde wieder zum Kleinen und als mir das Wasser langsam zu kalt wurde, stellte ich den Mischhebel so, daß das Wasser wieder körpergerechte Temperatur hatte. Genau in diesem Moment ging die Tür auf und Elektra kam nackt wie Gott sie schuf ins Bad.

Sie kam direkt zu mir unter die Dusche, gab mir einen zärtlichen Kuss und sagte, „danke daß du dich beherrscht hast! Ich habe dich ein wenig an der Nase herum geführt, aber ich wollte einfach wissen wie du reagierst, wenn du aufwachst und mich nackt siehst “

Ich unterbrach ihren Redeschwall und zog sie ganz fest an mich und küsste sie erst sanft und zärtlich, dann aber konnte und wollte ich mich nicht mehr beherrschen. Meine Küsse wurden leidenschaftlicher und fordernder und Elektra erwiderte sie mit der gleichen Intensität. Wir streichelten uns gegenseitig so richtig in Ekstase. Mit meinen Händen erforschte ich ihren Körper, knetete vorsichtig ihre vollen Brüste, zwirbelte die großen daumendicken Nippel.

Fuhr mit einer Hand über ihren leicht gewölbten Bauch zu ihrem Schamhügel. Ihr Schamhügel und auch ihre Vagina waren mit einem dichten Urwald aus dunkelbraunen Haaren bewachsen. Ich strich sanft durch diesen Urwald, über ihre Schamlippen, bis sie anschwollen und sich langsam öffneten, fand ihre Liebesperle und stimulierte diese ganz sanft.

Auch Elektra war nicht untätig ihre Küsse wurden immer fordernder, leidenschaftlicher und ihre Händen waren auch überall auf meinem Körper und als sie meinen, wieder voll erigierten Penis in die Hand nahm, stöhnte sie laut auf. Sie hörte mit küssen auf, löste sich von mir, ging in die Hocke flüsterte, „wwoouuhh ist der aber groß, das ist ja nicht zu fassen, was für ein Prachtstück und so nackt!!!“ Sie nahm ihn in beide Hände, denn mit einer Hand konnte sie ihn nicht umfassen und leckte mit der Zunge leicht über meine Eichel. Das war zu viel für mich.

Ich griff unter ihre Arme, stellte sie auf die Beine, packte sie an den Pobacken, hob sie zu mir hoch, sie schlang ihre Beine um meine Hüften, hielt sich mit einer Hand an meinem Nacken fest, mit der anderen nahm sie meinen Penis und dirigierte ihn an ihre Lustforte und ließ sich ganz, ganz langsam darauf nieder. Durch ihren starken Haarbewuchs war das aber gar nicht so einfach, denn einige Haare wurden mit in ihre Scheide hineingezogen und das recht unangenehm, deshalb hob ich sie wieder hoch, stellte sie wieder auf ihre Füße und sagte, „so geht das nicht, da ist zu viel Wald dazwischen“ wir schauten uns an und fingen laut an zu lachen.

Ich drehte das Wasser ab, nahm ein Badetuch und trocknete Elektra ab, an gewissen Stellen dauerte es etwas länger aber Elektra genoss es. Dann nahm ich sie an die Hand und ging mit ihr auf die Terrasse, drückte sie vorsichtig auf eine große Rattanliege, kniete mich vor ihr nieder, spreizte ihre Schenkel und senkte meinen Kopf auf ihre durch den Urwald, kaum sichtbare Liebesgrotte. Elektra sah mit erstaunten Blicken wortlos meinem Treiben zu und als ich mit meinen Fingern ihre Vagina freilegte und meinen Mund darauf legte, stöhnte sie laut auf.

Ich leckte mit meiner Zunge durch ihre Spalte, zog ihre Schamlippen etwas auseinander, steckte meine Zunge soweit sie reichte in ihre Lusthöhle, fuhr durch ihre Spalte nach oben zu ihrer Lustperle und umkreiste diese sehr zärtlich, nach wenigen Berührungrn, schrie sie laut auf. Sie bäumte sich mehrere Male auf, sank dann aber erschöpft in sich zusammen.

Ich richtete mich etwas auf und schaute ihr ins Gesicht. Elektra hatte ihre Augen geschlossen, ihr Atem ging schwer und ihr Puls raste, aber auf ihren Lippen lag ein glückliches Lächeln. Ich ließ ihr etwas Zeit, damit sie sich von diesem Orgasmus erholen konnte. Nach einer Weile öffnete sie die Augen und strahlte mich an und flüsterte, „was machst du nur mit mir, so etwas von Lust hab ich ja noch nie erlebt, aber was ist mit dir?“ „Mach dir darüber mal keine Gedanken, ich bin sicher, dass ich auch noch auf meine Kosten komme,“ entgegnete ich und legte mir ihre Beine auf die Schultern, meine Hände unter ihrem Po.

Ich zog sie etwas näher an den Rand der Liege heran, nahm meinen Penis, fuhr ein par Mal durch ihre offenen Schamlippen, setzte die Eichel an ihre Lusthöhle und drang ganz langsam in sie ein. Elektra schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an und als meine Eichel voll in ihr war, sagte sie leise „bitte nicht so, hast du kein Kondom? Ich nehme schon einige Jahre keine Pille mehr und bin in meiner fruchtbaren Phase.“ Ich ignorierte ihre Bitte und nahm es ganz bewusst in Kauf, daß ich sie schwängern könnte. Ich wollte und das war mir auf ein mal ganz klar, daß Elektra für immer bei mir bleiben sollte. Deshalb schob ich jetzt meinen Penis noch tiefer in ihre Lusthöhle.

Ich wollte jetzt eine Entscheidung herbei führen und schob meinen Schwanz langsam aber stetig immer tiefer in sie hinein. Elektra stöhnte vor Lust laut auf und ich verharrte einen kurzen Moment. Sie sah mich mit vor Lust glänzenden Augen an und fragte leise „willst du das wirklich riskieren?“ Ich nickte nur stumm und fing an mich erst langsam in ihr rein und wieder heraus zu bewegen. Stieß mal langsam dann wieder schneller zu. Elektra passte sich meinem Rhythmus an und an Verhütung dachten wir beide nicht mehr, sondern gaben uns voll unserer Lust hin.

Elektra hatte ihre Beine um meine Oberschenkel geschlungen und jedes Mal, wenn ich mich zurückzog und nur noch meine Eichel in ihr steckte, stöhnte sie laut auf schob mir ihren Unterleib entgegen und presste mich wieder tief in sich hinein. Unser Rhythmus wurde immer schneller und langsam stieg mein Samen aus den Hoden in den Penis und der machte sich zum Abschuss bereit, noch einige Stöße und da spürte ich, daß Elektra auch kurz vor einem neuen Orgasmus war und da hielt ich mich nicht mehr zurück. Ich stieß meinen Penis tief in sie hinein und spritzte mehrere Fontänen meines Samens in ihren eventuell empfängnisbereiten Unterleib.

Elektra schrie laut ihre Lust heraus, ihre Scheidenmuskulatur zog sich fest um meinen Penis zusammen, dass ich mich keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Ich beugte mich zu ihr herunter, zog sie in meine Arme und küsste sie sehr zärtlich. Es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis ihre Verkrampfung nachließ und ich meinen langsam kleiner werdenden Penis aus ihrer Muschi heraus ziehen konnte. Ich ließ mich rücklings neben Elektra auf die Rattanliege fallen, Elektra beugte sich über mich und wir küssten uns wieder sehr zärtlich. Elektra richtete sich auf, sah mich glücklich lächelnd an, „warum hast du nicht auf mich gehört?“ Ich sah ihr in die Augen, „ich wollte es einfach so und nicht anders.“

Da küsste sie mich kurz und sagte dann, „ Ja, auch ich wollte es, sogar mit allen Sinnen, das du deinen Samen in mich spritzt. Ich habe dich genau beobachtet als ich es dir sagte.“ Ich legte ihr eine Hand auf ihren Mund und lächelte still in mich hinein. Elektra zog meine Hand an ihre Brust und fuhr fort, „du brauchst gar nicht so zu grinsen, du hast es mit voller Absicht gemacht. Wenn ich dich jetzt so ansehe, dann bin ich mir ganz sicher, daß du es darauf abgesehen hast mich zu schwängern .

Wann ist dir das in den Sinn gekommen und bist du dir sicher, daß du ein Kind mit mir willst?“ Ich lächelte sie nur an, zog sie in meine Arme, küsste sie sehr zärtlich und flüsterte ihr ins Ohr „ja ich will Kinder mit dir und der Gedanke kam mir als du von deiner Ehe erzählt hast und wie die zum Schluss geendet ist. Ich dachte mir so im Stillen, eine Frau wie du, die sollte ihren Wunsch, nach einem Kind, erfüllt bekommen.

Das war aber nicht der alleinige Grund, ich begehre dich wie noch nie eine Frau zuvor und das spürte ich sofort, als sich unsere Blicke trafen. Ich wusste sofort, wir sind zwei Seelenverwandte und das Schicksal hat es so gewollt, das wir uns begegnet sind. Ich wusste sofort, das du genau die Frau bist, die ich mein Leben lang gesucht habe und ich glaube, bei dir ist es umgekehrt genau so. Wir haben es doch beide von Anfang an gespürt!“

Elektra hatte mir mit großen Augen und offenem Mund zugehört und fragte, wie stellst du dir das vor, soll ich etwa hier bei dir bleiben?“ „Sicher doch mein Schatz so lange du willst! Oder noch besser, du bleibst einfach für immer bei mir.“ „Du bist verrückt, wir kennen uns gerade einen Tag!“ „Ob ein Tag oder ein Jahr das ist doch vollkommen uninteressant, entweder spürt man es von der ersten Sekunde an, oder gar nicht und wir haben es doch beide sofort gespürt, daß wir zusammengehören. Wenn ich nicht gemerkt hätte, daß du es auch willst, dann hätte ich es nicht gewagt, ungeschützt mit dir schlafen.“

Ich erhob mich und zog sie von der Liege und ging mit ihr zu der Außendusche. Wir duschten kurz, gingen Hand in Hand, so nackt wie wir waren, wieder zu der Liege, legten uns Seite an Seite und Händchen haltend darauf und ließen uns von der Sonne trocknen. Später erhob Elektra sich, kniete sich neben mich hin, betrachtete mich von oben bis unten. Auf ein mal, nahm sie meinen Schlaffen in die Hand, „wie groß ist dein Penis? Du weißt doch sicherlich genau wie lang und dick er im erregtem Zustand ist, oder? Und warum hast du keine Intimbehaarung?

Gell ich bin ganz schön neugierig.“ Ich blinzelte sie an, „ist das so wichtig? Ich denke, es heißt doch immer auf die Größe kommt es nicht an, wenn er nur fleißig ist.“ „Das dachte ich bis heute auch, aber so wie du mich ausgefüllt hast, da konnte ich gar nicht anders als nur zu kommen. Bei meinem Mann musste ich mich immer noch zusätzlich an der Klitoris stimulieren um zum Orgasmus zu kommen. Aber bitte! Wie lang und dick ist dein Penis?“ „Ich weiß es nicht, ich hab ihn noch nie gemessen, ich weiß nur, er ist einiges größer als der Durchschnitt, es gibt auch noch größere, ich habe mal in einer Sauna zwei Männer getroffen, die hatten fast doppelt so Große. Wenn du es genau wissen willst, können wir ihn ja mal messen.“

Elektra stand auf und ging ins Haus nach wenige Augenblicken war sie wieder da und hatte einem Lineal in der Hand und sagte verschmitzt lächelnd, „jetzt messe ich, wie er im Ruhezustand ist und dann mache ich ihn groß.“ Ich lächelte ebenso verschmitzt zurück und sagte, das darfst du aber nur unter einer Bedingung machen, wenn ich dir deinen Urwald entfernen darf !“ Elektra schaute mich einen Moment mit zusammengekniffenen Augen an und fragte, muß das sein?“ Ich nickte nur. „Also gut, wenn es dir so besser gefällt, aber erst messen !“

Elektra nahm meinen Penis und sagte, setze dich bitte auf, sonst kann ich ja nicht richtig messen.“ ich setzte mich auf, sie legte meinen Penis auf das Lineal und sagte, „Mein lieber Schatz das sind ja stolze 16 cm, aber wie soll ich den Umfang mit dem Lineal messen?“ Ich schaute mich um, und zeigte auf einen Strauch an dem lauter bunte Bänder hingen und sagte, „nimm ein Band da von dem Strauch.“ Elektra holte sich eins, legte es um meinen Penis, hielt es an der Stelle fest, wo es zusammenstieß, legte den Streifen auf das Lineal, „wouh, der hat ja fast so einen Umfang, wie er lang ist, 14,5 cm und jetzt mach ich ihn groß.“

Sie beugte sich vor und wollte meinen Penis in den Mund nehmen. Ich hielt sie aber zurück, nahm ihr das Lineal aus der Hand und sagte, „nicht so schnell mein Schatz, jetzt bist du erst dran. Ich hole jetzt meinen Rasierer und dann rode ich den Urwald.“ Ich ging ins Haus, holte meinen Elektrischen mit Langhaarschneider, Rasierschaum und einen Wegwerfrasierer mit Dopellklinge und bat Elektra sich hinzulegen. Vorsichtig entfernte ich erst die Haare von ihrem Schamhügel mit dem Langhaarschneider, Elektra zuckte ein zwei mal zusammen, als sich Härchen ein bisschen verklemmten, aber sie hielt still. Dann öffnete ich leicht ihre Schenkel und befreite auch um ihre Schamlippen herum und den Schritt von den Haaren.

Verteilte auf das Stoppelfeld reichlich Rasierschaum und rasierte sie sehr vorsichtig. Als ich fertig war meinte sie, „das möchte ich mir jetzt aber genau ansehen, holst du mir bitte einen Spiegel, in dem großen Bad habe ich so einen runden gesehen.“ Ich holte den Spiegel und gab ihn ihr. „Wouh, das hast du aber sehr gründlich gemacht, es fühlt sich zwar noch etwas komisch an, aber es gefällt mir.“ Ich ging vor ihr auf die Knie und legte meine Hände auf ihre Schenkel und wollte sie etwas auseinander ziehen.

Elektra bedeckte aber blitzschnell mit beiden Händen ihre Muschi. Erst auf meine eindringliche Bitte nahm sie ihre Hände weg und öffnete leicht ihre Schenkel und gab den Blick auf ihre frisch rasierte, leicht geöffnete rosig schimmernde Muschi frei. Ich beugte mich vor und strich zärtlich mit meiner Zunge über ihre zarte Knospe die jetzt frech aus den Schamlippen hervor lugte und jagte ihr damit einen wohligen Schauer durch den Körper. Immer wieder ließ ich meine Zunge um ihre Lustperle kreisen und registrierte erfreut Elektras geiles Zucken. Ihr heftiges, lautes Stöhnen und ihr schnelles atmen verriet mir, dass Elektra wieder richtig geil war.

Ich konnte ja nicht ahnen, daß sie sexuell so ausgehungert war. Ich nahm meine Hände zu Hilfe, und verwöhnte sie mit Streicheleinheiten, glitt sanft über ihre Haut, massierte und streichelte ihre großen festen Brüste, massierte leicht das warme, weiche Fleisch auf der Innenseite ihrer Schenkel. Mit sanftem Druck streichelte und massierte ich ihren Venushügel und leckte mit der Zunge die weichen Schamlippen, fuhr durch ihre Spalte zu ihrem Lusthöhleneingang aus dem ein weissliches Sekret heraus lief. Es schmeckte angenehm, hatte eine leichte Weinnote. Mein bestes Stück kam wieder so richtig in Fahrt und das blieb Elektra natürlich nicht verborgen.

Sie richtete sich auf, ich unterbrach meine Liebkosungen und schaute ihr tief in die Augen, in denen ein leidenschaftliches Feuer brannte. Obwohl sie kurz vor einem Orgasmus war, beherrschte sie sich, „jetzt wird erst gemessen, bevor er wieder zusammenschrumpft. Setz dich bitte wieder so wie vorhin auf die Liege. „Sie nahm das Lineal, legte es auf meinen Penis. „Waouh, 22 cm und der war bis zum Anschlag in mir drin. Jetzt aber auch noch den Umfang.“ Sie wiederholte die Prozedur wie gehabt, „20,5cm stellte sie fest!

„Das ist mir im Prinzip völlig egal und deshalb lass uns da weitermachen, wo wir vor dem Messen aufgehört haben.“ Elektra lächelte mich verschmitzt an und erklärte mir, daß sie jetzt die Führung übernehmen würde und drückte mich rücklings auf die Liege. Sie kniete sich über meinen Schoß, nahm meinen ein klein wenig geschrumpften Penis und ließ sich langsam darauf nieder. Kaum war die Eichel in ihrer noch sehr feuchten Lusthöhle, da schwoll er wieder zu voller Größe an.

Elektra registrierte das mit einem richtig geilem Seufzer. Ich legte meine Hände auf ihre Brüste und massierte diese zärtlich, zupfte ihre Nippel und Elektra genoss meine Liebkosungen eine Weile bewegungslos. Als ich aber meinen Schoß etwas vor schob und ihn dann wieder zurück zog, war das für sie so etwas wie ein Startschuss und sie fing ganz langsam an, sich auf meinem Penis rauf und wieder runter zu bewegen. Jedes mal wenn er sie ganz ausfüllte, kam ein leises stöhnen aus ihrem Mund. Sie hatte ihre Augen fest geschlossen, es sah fast so aus als wollte sie von innen schauen, wie weit mein Penis in sie eindrang.

Nach einer Weile beugte sie ihren Oberkörper ein wenig nach hinten, stützte sich mit beiden Händen auf meine Knie ab und bewegte ihren Schoß nur leicht vor und zurück. Ohne Vorwarnung erzitterte sie am ganzen Körper, schrie laut auf und verharrte mit offenem Mund und stöhnte leise vor sich hin „ouih, der kam aber überraschend!“ Elektra öffnete ihre Augen, sah mich mit vor Lust geweiteten Pupillen an und flüsterte kaum hörbar, „wouh, dieser Orgasmus hat mich ohne Vorankündigung einfach so aus dem Nichts überrollt.“

Ich setzte mich auf, zog sie an mich und küsste sie voller Leidenschaft, schob ihr meine Zunge tief in den Mund und unsere Zungen spielten wild miteinander. Ich hielt sie fest umschlungen, stand mit ihr auf und trug sie ins Schlafzimmer, legte mich vorsichtig mit ihr ins Bett. Wir blieben eine Weile ganz ruhig liegen, aber als mein Penis anfing zu schrumpfen, löste Elektra unsere innige Umarmung. Sie beugte sich über meinen Schoß nahm meinen Schwanz in den Mund und umspielte ihn gekonnt mit ihrer Zunge und machte ihn so wieder voll einsatzbereit.

Elektra tolle Geschichte Teil 02

Sie kniete sich über meinen Unterleib und fing langsam am mich zu reiten. Dabei schnalzte sie mit ihrer Zunge und gab so den Rhythmus vor. Ihr schnalzen wurde immer schneller und schneller, meine Hoden schickten wieder jede Menge Sperma auf die Reise, aber ich beherrschte mich, denn ich wollte mit Elektra diesen kommenden Höhepunkt zusammen erleben. Ich umfasste ihre auf uhd ab wippenden Brüste, zwirbelte ihre steil aufgerichteten Nippel und da war es um uns beide geschehen.

Mit einem lang gezogenem jaaaaaahhhhhhhh ich ich kooommmmmeeeeeeee schrie sie ihre Lust heraus und ließ sich nach vorn auf meine Brust fallen und da konnte und wollte ich mich auch nicht mehr zurückhalten, stieß meinen Penis ganz tief in ihre Muschi und spritze ihr meinen Samen tief in ihre Lustgrotte. Von ihren eigenen Orgasmen ziemlich erschöpft, blieb sie auf mir liegen.

Es dauerte lange bis sich Elektra von mir runter rollen ließ, sie beugte sich über mich und küsste sie mich sehr zärtlich, „jetzt bin ich aber geschafft und fürs Erste ziemlich befriedigt und Hunger habe ich jetzt auch.“ Ich dusche mich rasch und dann mach ich uns ein gutes Frühstück, der Kühlschrank ist ja gut gefüllt.

By: Wetzer

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