Erlebnisse einer Dienstreise Teil 01

Erlebnisse einer Dienstreise Teil 01 :

Joe saß mit einem Geschäftspartner beim Essen in dem hoteleigenen Restaurant, in dem er auch übernachten wollte.

Während des anstrengenden Gespräches betrat eine blonde, wie Joe schätzte, Mittdreißigerin das Restaurant und wählte einen, ihm gegenüberliegenden Tisch. Bekleidet mit einer beigefarbenen, hautengen Hose, unter der sich der spitzenbesetzte String-Tanga deutlich abzeichnete und einer weißen, eher transparenten Bluse, unter der ein ebenso spitzenbesetzter BH erkennbar war, fiel diese gutaussehende Frau Joe natürlich auf.

„Alter Verwalter, … sieht die heiß aus“, schoss es Joe durch den Kopf.
Das Geschäftsessen und das Gespräch zogen sich hin und irgendwann verließ die gutaussehende Frau das Restaurant und warf Joe im Vorbeigehen noch einen Blick zu. Sie lächelte ihn offen an und dachte: „Wow, … den könnt´ ich jetzt gut gebrauchen. Aber wie es aussieht, muss ich mich wohl mit meinem Zauberstab trösten…“

Nach dem Essen ging Joe auf sein Zimmer, griff nach seinen Zigaretten und ging auf den Balkon, um endlich eine rauchen zu können.
Da der Balkon über die gesamte Hausbreite ging, nicht auf die Zimmerbreite abgegrenzt war, ging er rauchend etwas auf und ab und schreckte auf, als er durch das Fenster seines Nachbarzimmers blickte.

Auf dem Bett lag die Blondine, die ihm, aufgrund ihres Aussehens und ihrer tollen Figur eben im Restaurant aufgefallen war, völlig nackt und streichelte sich mit der einen Handfläche über ihre prallen Brüste und mit der anderen zwischen ihren Beinen. Bei genauerem Hinsehen stellte Joe fest, dass sie dabei fernsah.
Er veränderte seine Position so, dass er beobachten konnte, was sie so erregte und sah, dass sie über den Pay-TV-Kanal des Hotels einen Pornofilm anschaute.

Erlebnisse einer Dienstreise Teil 01

Auf der Mattscheibe sah man gerade, wie die Darstellerin, eine pralle Latina, über einem Mann kniete und seinen Penis lutschte, während ein zweiter sie von hinten nahm. Immer wieder wurden Nahaufnahmen eingeblendet, die zeigten, wie der Penis zwischen ihre geschwollenen Schamlippen fuhr oder wie ihr grellrot geschminkter Mund den Kolben des anderen bearbeitete.

Die Blonde auf dem Bett griff in die neben sich liegende Handtasche und angelte einen Vibrator hervor, der in seiner Größe etwas kleiner war als ein echter Penis, und in seiner Form eher einem Zäpfchen nachempfunden war, mit seinem dickeren Kopf und einem sich nach hinten verjüngenden Ende.

Joe beobachtete, wie die Frau sich den Ersatz-Penis in den Mund saugte und daran lutschte, um ihn dann, speichelbenetzt, an ihrer Klit anzusetzen.
Sie spreizte ihre langen Beine weit auseinander und drang langsam, während sie den Kopf in den Nacken legte, mit dem Freudenspender ein.

Joe ging zurück in sein Zimmer und holte aus seinem Kulturbeutel die Packung Kondome und das ipur-Gleitöl, dass er für „Notfälle“ immer dabei hatte – und das war ein Notfall.

Schnell ging er zurück an das Fenster seiner Nachbarin und sah zu, wie sie sich den Kunstpenis immer wieder in ihre Lusthöhle rammte.

Im Fernseher sah man die Latina, wie sie nun von dem Mann, den sie vorher mit ihrem Mund glücklich gemacht hatte, in der Doggy-Position anal geritten wurde, während sie nun den anderen Darsteller mit einem Blow-Job bei Laune hielt.

Joe klopfte ans Fenster – die Blondine erschrak und versuchte sich zu bedecken, doch als sie sah, wie Joe sie anlachte, erhob sie sich und kam mit aufreizendem Hüftschwung an die Balkontür. Ehe sie etwas sagen konnte, fragte Joe: „Darf ich Dir helfen?“
„Ja, komm rein – Du bist mir eben schon im Restaurant aufgefallen“, erwiderte sie, „Ich heiße Tanja – und Du?“

Bereits ihre wundervollen, prallen Brüste knetend, stellte Joe sich vor, um sich sofort wieder der sich ihm entgegen reckenden Nippel anzunehmen und sie abwechselnd zu beknabbern.
Tanja stöhnte lustvoll.
Joe drehte Sie um, dass sie nun dem Fernseher zugewandt war und fragte sie: “Gefällt Dir das?“
Der Fernseher zeigte, wie ein Mädchen gerade von ihren „Liebhaber“ hart anal genommen wurde.
Tanja erwiderte schüchtern: „Nein, das mag ich nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das schön sein kann.“

An Analsex und vor allem an einen Pofick hatte sie nie auch nur einen Gedanken verschwendet. Sie dachte daran, wie unangenehm sich das anfühlt, wenn sie mal ein Zäpfchen nehmen musste oder das Fieber im Po messen – und damit war das Thema für sie immer erledigt gewesen. „Nein, das würde ich mir bestimmt nicht freiwillig antun, dass sich ein harter Schwanz in mein kleines Poloch bohrt und ich das aushalten muss, wie er dort nicht nur eindringt, sondern auch noch bleibt und sich rein und raus bewegt.“, dachte sie voller Entsetzen.

Sie konnte sich auch einfach nicht vorstellen, wie jemand das erregend finden konnte. Schon bei der puren Vorstellung des unangenehmen Drucks, der sich bei allem aufbaute, selbst an so winzigen Dingen, wie einem schlanken Fieberthermometer beim rektalen Messen, empfand sie alles andere als Lust, sogar einen ziemlich starken Widerwillen.
„Glaub mir, das kann sehr schön sein“, erklärte Joe mit seiner tiefen, sanften Stimme: „wenn Du es später möchtest, zeig´ ich `s Dir, ich bin dabei ganz vorsichtig, hab´ keine Angst“.

„Es gibt so viele Dinge, die wir machen können – die ich mir von Dir wünsche…“, lachte Tanja, „… und wenn Du dann noch kannst, dann darfst Du Dir gerne meinen Po vornehmen!“

Dabei riss sie Joe förmlich das Hemd vom Leib und fuhr mit ihrer Hand über die Beule in seiner Hose.

„Ja, da freut sich aber einer…“, scherzte sie und löste erst den Gürtel, um dann in Zeitlupe den Reißverschluss seiner Hose zu öffnen. Joe streifte sich die Slipper ab, stieg aus dem Bündel an seinen Füßen und legte dann seine Hose ordentlich auf einen Stuhl.

Tanja sank auf die Knie und zog seine Shorts hinunter. Ein beschnittener, dicker, recht langer Penis reckte sich ihr entgegen. Tanja zuckte zurück – schaute kurz zu ihrem Vibrator, der auf dem Bett lag und sich winzig gegen Joes Phallus ausnahm. Weit öffnete sie ihren Mund, um seine pralle Eichel aufnehmen zu können, ihre Lippen umspannten seine Penisspitze und sie versuchte ihre nasse, heiße Mundhöhle so weit, wie möglich, darüber zu stülpen.

Instinktiv hoffte sie, er würde ihr nicht, wie die anderen, den Kopf festhalten und versuchen, ihr seinen Riesenkolben in den Rachen zu stoßen und entließ ihn wieder, um seitlich am Schaft, bis hinauf zur Kuppel entlang zu züngeln und begierig zu lecken.

Als sie merkte, dass ihre Angst unbegründet war, wurde sie mutiger. Mit beiden Händen griff sie Joes Pobacken, knetete sie durch und fuhr mit den Fingerspitzen durch seine Poritze, während sie seine Eichel wieder zwischen ihre nassen Lippen quetschte und leicht sie daran auf und abfuhr.

Tanja schmeckte seine ersten Sehnsuchtstropfen, der anisartige, salzige Geschmack machte ihr Lust auf mehr, doch Joe drängte sie etwas zurück und entzog sich dem lustvollen Gefängnis mit den Worten: „… später mehr…“.

Er zog Tanja hoch und drängte sie, nachdem er die Kondompackung und sein ipur-Gleitöl gegriffen hatte aufs Bett. „Jaaa, fick mich“, stöhnte Tanja, als Joe über sie stieg, doch er dachte noch nicht daran – erst wollte sie erst noch etwas zappeln lassen, sie mit Mund und Zunge zum Wahnsinn treiben, bevor er wirklich in sie stoßen wollte…

Zärtlich küsste er ihr Gesicht, ihre Augenbrauen, streichelte mit seiner Nase ihre Schläfen entlang, bis sich schließlich ihre Münder trafen, ihre Zungen sich umschlangen, umkreisten.

Unter ihrem Gurren und Stöhnen wanderte seine Zunge ihren Hals entlang, knabberte an ihrer Schulter und umkreiste ihre prallen Brüste, die sie ihm gierig entgegenreckte. Ein Schauer nach dem anderen durchflutete ihren ausgehungerten Körper, als Joe entlang ihrer Rippenbögen leckte, um schließlich auch seiner eigenen Begierde nachzugeben und abwechselnd ihre Nippel einzusaugen und zu beknabbern.

Langsam glitt er wieder tiefer, umkreiste Tanjas Bachnabel und hinterließ dann auf ihrem Unterbauch kreisend die feuchte Spur seiner Zungenspitze. Von ihrem blonden Schamhaar hatte Tanja ein kleines, kurzgeschorenes Dreieck stehen lassen, über das Joe nun züngelte – hinab zum Ansatz ihrer Schamlippen. Weit bog er ihre Beine nach oben und spreizte sie.

Joe sah, dass Perlen ihres Liebesaftes über ihren Damm zu ihrer geriffelten Rosette liefen und leckte von dort an bis hinauf zu ihrer Klit durch den klebrig-nassen Spalt der geschwollenen Schamlippen – wieder und wieder.
Immer länger ließ er dabei seine Zunge um ihr Poloch kreisen – Tanja wurde immer lauter.

Erst als er seine Zungenspitze etwas in den engen Ringmuskel bohrte, zuckte sie zurück. „Oh, Gott! Bin ich da sauber?“ schoss ihr durch den Kopf.
Ohne ihr Zucken zu kommentieren fuhr er wieder durch ihre Schamlippen, hinauf zu ihrer pulsierenden Lustperle und strich leicht mit der Zunge darüber, umkreiste sie, um schließlich mit seiner Zunge in ihre nasse Lustgrotte zu stoßen.

Tanja atmete im Stakkato – sich ihre Brüste knetend, an ihren Brustwarzen ziehend wurde sie immer lauter und endete mit einem gedämpften Kreischen als sie sich zuckend im ersten Höhepunkt unter seiner Zunge wand.
Wieder glitt Joe zu ihrem unschuldigen Hintereingang und bohrte, ihre Pobacken auseinanderziehend, seine Zungenspitze hinein und fickte sie so wenige Millimeter in ihr hinteres Loch, die Ablenkung ihres Höhepunktes ausnutzend.

Noch während Tanja nach Atem rang, drehte Joe sie auf den Bauch und dirigierte sie in die Hündchenstellung. Ihren Oberkörper drückte Joe nach unten, so dass sie mit ihrem Gesicht auf dem Kissen lag. „Aaah…“, entfuhr es Joe, als er ihren herrlichen, hochgereckten Knackpopo vor sich hatte. Noch immer zog sich ihre Lustgrotte kontraktiv zusammen, wieder leckte er durch ihre Schamlippen.

Tanja griff mit beiden Händen ihre Pobacken und zog sie auseinander, bot Joe wieder die Möglichkeit seine Zunge tief in ihre kochende Höhle zu stoßen.

Doch Joes Zeigefinger glitt in die nassheiße Enge und rotierte, während er seine Zungenspitze über die Runzelhaut ihrer Rosette trällerte. Tanja spürte das Eindringen seines Fingers, wie er über die Innenseite ihres Unterbauches massierte, wie er kreiste und tastete, sie spürte dass sie wieder kurz vor einem Orgasmus stand.
„Jaaa, aaah….“, stöhnte Tanja, „aaah…, mmmh“

Ihre Rosette entspannte sich, öffnete sich einige Millimeter und Joe ließ etwas Öl aus dem Fläschchen hineintropfen. Das warme Öl rann in ihren Anus – sie spürte einen Fingernagel über ihre empfindliche Runzelhaut kratzen, zuckte etwas zurück und entspannte sich wieder als Joe nun auch noch den Mittelfinger hinzunahm, und in ihre nasse Lustgrotte zwängte.

Mit einem langgezogenen „Aaaah“ ließ sie Luft entweichen und drückte sich seinen Fingern entgegen, entspannte dabei auch ihren Ringmuskel und Joes erstes Fingerglied drang in ihren geölten Anus.

Fest krampfte sie ihren Schließmuskel zu, sie hatte das Gefühl auf Toilette zu müssen, doch Joe hielt dem Druck stand. Das Fingerglied seines Zeigefingers wurde fast abgequetscht, so fest spannte sich der Ringmuskel darum, doch er genoss es. Tanja fühlte, wie er Nerven in ihrem Anus berührte, von denen sie nicht mal wusste, dass sie da sind. Sie ergab sich. Es tat weh, doch irgendwie war es auch angenehm, die Enge, das Brennen, das sie in ihrem Po spürte, sie versuchte sich zu entspannen…

Ausgiebig fickte er sie nun mit Zeige- und Mittelfinger der einen Hand in ihre schmatzende vordere Lustgrotte, während der Zeigefinger der anderen langsam immer weiter in ihren Po vordrang, bis sie sich schließlich, nur getrennt durch das dünne Häutchen, berührten und Tanja, nach vorne sackend, einen weiteren Orgasmus nun hinausschrie…

Als Joe seinen Zeigefinger aus ihrem Darmkanal zurückzog und nun mit zusammengepresstem Zeige- und Mittelfinger ihre kleine Rosette aufbohrte, bäumte Tanja sich auf. „Nein, auaaah, …, ooooh, nein, bitte nicht, auuuaaaah…“. Der Dehnungsschmerz war zu groß.

Joe zog seine Finger aus ihren Liebeslöchern, streifte sich ein Kondom über und setze seinen Kolben an ihre nassen, fleischigen Schamlippen, fuhr mit seiner Eichel durch die Furche, stupste ihre Klit an und fand dann den Eingang in ihre Glut.

Langsam presste er seinen Penis hinein, Joe fühlte die Hitze, die nasse Enge, die seine Eichel umschloss und rückte weiter vor. „Aaaah, langsam….“, wimmerte Tanja, sie dachte sie würde zerreißen, gepfählt.

Joe zog seinen Kolben zurück und drehte sie um, dass sie nun auf dem Rücken lag. Für ein leichteres Eindringen schob er ein Kissen unter ihre knackigen Pobacken, griff ihre Fußgelenke und spreizte ihre Beine wieder nach oben. Wieder setzte er, vor ihr kniend, seinen Speer an und rückte, mit leichten Fickbewegungen, langsam vor, bis er zu zwei Dritteln in ihr an ihren Muttermund stieß. Tanja gellte auf, „Nicht soooo tiiiiieef, aaaah“ und er zog seinen Kolben fast ganz zurück, um wieder tief in sie einzudringen – immer wieder…ein einziges Schmatzen, Stöhnen und Wimmern erfüllte den Raum.

Unter hechelndem Stöhnen warf Tanja ihren Kopf hin und her, spürte, wie ihre Bauchdecke zu flattern begann, ihre Scheidenmuskeln umklammerten den Lustpfahl in ihr, zogen sich zitternd kontrahierend zusammen – sie bäumte sich auf – und schrie ihren nächsten Orgasmus hinaus…

Joe fühlte, wie sich seine Hoden zusammenzogen, wie es in seinen Lenden begann zu brodeln und zog seinen Penis kurz vor seinem „Point of no return“ aus der heißen Umklammerung der Lusthöhle, um ihr den Rest mit seiner Zunge zu geben, die er in ihren Lusteingang bohrte und dann dem Spalt folgend wieder und wieder über ihre Klit flattern ließ.

Gleichzeitig drückte er seinen Mittelfinger in Ihre Hinterpforte und glitt, geschmiert von ihrem Lustsaft und dem Gleitmittel bis zum Anschlag in die unglaubliche Enge. Dabei bog er seinen Finger so, dass er ihre vordere Lusthöhle zusätzlich verengte, was bei Tanja weitere Kontraktionsschübe auslöste. Wieder zog er den Finger hinaus und setzte erneut Zeige- und Mittelfinger an das enge, empfindliche Poloch, glitt langsam in die Enge, um es weiter zu dehnen und für die Aufnahme seines Kolbens bereitzumachen.

Diesmal gab es keinen Widerstand, nur Erregung, Stöhnen und Hecheln. Zwar spannte sich der Muskelring ihres Hintertürchens so um seine Finger, dass er sich unter ihrer Haut weiß abzeichnete, doch Tanja schien es gar nicht zu bemerken – sie schwebte noch auf den Wellen ihres Höhepunktes.

Langsam wurde sie ruhiger und blieb, noch schwer atmend, in ihrer Rückenlage mit hochgespreizten Beinen liegen. Sie fühlte bewusst Joes Finger in ihrem engen Po, wie sie den Schlund ihres Anus von innen massierten, sich ab und zu bogen, dass sie den Druck der Enge auch noch in ihrer vorderen Lusthöhle spüren konnte. Zu ermattet, sich zu wehren, genoss sie langsam das neue Gefühl dieser Reize an Nerven, von denen sie nicht dachte, dass sie solche Gefühle in ihr auslösen konnten.

Erst als Joe mit leichten Fickbewegungen anfing, griff sie sein Handgelenk und hielt es fest, zu stark fühlte sie Dehnungsschmerz wieder aufkeimen.
Joe lächelte und zog ganz langsam seine Finger aus ihrem engen Poloch, das sich erst nach einer Weile langsam zuzog.

Sich auf den Rücken neben Tanja legend, bat Joe: „Reite mich…bitte“. Sie lächelte ihn verzückt an: „Ja, gerne…“ und kniete sich zunächst zwischen seine gespreizten Beine, seinen steil aufragenden Penis umklammernd, rollte sein Kondom ab: „… das stört mich sowieso…“, und bekann ihn zu lecken, zu beknabbern und saugte sich schließlich die Eichel in ihren heißen Mund.

Mit ihren vollen Lippen und ihrer Zunge bearbeitete reizte sie Joe, hin und hergerissen zwischen der Hoffnung, dass er bald kam und dem Bedauern, dass es dann zu Ende sein könnte.

Immer wieder presste sie sich seinen dicken Schaft zwischen ihre prallen Brüste, rieb ihn dazwischen und leckte über seine Penisspitze und schaute Joe wieder dabei in die Augen, hörte und genoss sein Stöhnen, spürte, wie seine Erregung wuchs, ließ wieder etwas ab und begann wieder aufs Neue.
Unvermittelt erhob sie sic
h und stieg über Joes liegenden Körper, ihm ihre verführerische Kehrseite zuwendend.
Mit der Hand seinen Kolben umfassend, senkte sie ihren Leib herab und führte sich seinen Penis direkt zwischen ihre pulsierenden Schamlippen.
Tanja ahnte, dass Joe diesen Anblick lieben würde, er schien ja geradezu vernarrt zu sein in ihren runden Knackpopo.

„Aah,…,mmmh…“, entfuhr es Joe, als er seinen Penis zwischen Tanjas nassglänzenden Schamlippen eintauchen sah. Er schaute auf die knackigen Pobacken, ihre Pospalte und das nächste Ziel seiner Begierde, ihr kleines Poloch.
Tanja beugte sich nach vorne, stützte sich mit einer Hand auf sein Schienenbein und präsentierte, durch Auseinanderziehen ihrer runden Backen, ihre sternförmig-runzelige, durch Gleitöl glänzende Rosette, die sich unter dem Zug leicht öffnete.

Tanja hob ihren Unterleib so weit an, dass Joes Pfahl fast herausglitt und senkte sich dann unter kreisenden Bewegungen ihres Beckens wieder hinab, glitt wieder herauf, dass nur noch seine Eichel in ihr war, ließ wieder ihr Becken kreisen und nahm seine Penis wieder, so weit es ihr möglich war, in sich auf. Joe wusste, dass es auf diese Weise nicht mehr lange dauern würde, bis er kam, die enorme Reizung seiner Eichel, durch ihre kreisen Bewegungen, die unglaubliche Hitze und Enge ihrer Liebeshöhle, der Anblick ihres Prachtpopos, ihrer auslaufenden Schamlippen…

Er setzte sich auf, griff von hinten mit beiden Händen an Tanjas prallen Busen und ließ sich mit ihr wieder zurücksinken. Nun rammte er, wie von Sinnen, von unten in ihre heiße Grotte, der rücklings auf sich liegenden Tanja, stieß dabei immer wieder an ihre vordere Bauchdecke… und drehte sich mit ihr in die Seitenlage, um weiter in sie zu hämmern.

„Ich kann nicht mehr…aaah“, gellte Tanja, als sie die Kontraktionen eines nahenden Höhepunktes fast schmerzhaft wahrnahm.

Joe ließ von ihr ab und drängte sie in die Hündchenstellung, drückte ihren Po etwas hinunter, dass seine Eichel nun auf direkter Höhe mit ihrer Rosette war und drückte leicht dagegen.
„Oooh, …, nein, …, vorsichtig…, aaah“, gellte Tanja auf.

Joe ergriff Ihre Hände und legte sie an ihre Pobacken: „Hilf mir, zieh Deine Backen auseinander,…bitte“. Unter dem Zug öffnete sich der Ringmuskel ein wenig, Joe bat Tanja, doch so zu tun, als müsse sie pupsen, damit sich ihr enges Poloch entspannt.
Tatsächlich öffnete sich auf diese Weise ihr Hintertürchen noch etwas und drückte seine geschmierte Eichel dagegen.

Millimeter für Millimeter glitt sie in ihren Anus – Tanja schrie: „Auuuuah, oooh, auuuu!“ und wollte nach vorne ausweichen, doch Joe hielt sie an ihren Hüften fest gepackt und presste seinen Kolben weiter in den engen Pokrater.

Endlich passierte seine Eichel unter Tanjas ständigem Wimmern und Wehklagen den Muskelring und er presste sein Rohr weiter in die schmerzhafte Enge, immer weiter immer tiefer.

Erlebnisse einer Dienstreise Teil 01

Zu einem Drittel mit seinem harten Penis in ihrem Anus steckend, spürte Joe den nächsten Widerstand, der innere Schließmuskel. Mit ganz leichtem Druck darauf wartete Joe, bis auch diese Schleuse sich öffnen würde und griff an ihre Brüste, um sie ausgiebig zu streicheln und zu kneten. Tanja riss den Kopf in den Nacken und hielt den Atem an, als sie seinen Kolben tief in ihr auf den Widerstand stoßen spürte. Das tat so weh, ihr wurde fast schwarz vor Augen.

Sie langte mit ihren Händen nach hinten und versuchte Joe zurückzuhalten, zurückzudrängen.
Tanja dachte schon, sie hätte es geschafft, Joes Reise in ihr Innerstes wäre zu Ende, als er wartend in ihr verharrte. Deutlich spürte sie, wie sich in ihrem Po eine Schleuse zu öffnen schien und fühlte den Pfahl plötzlich doch weiter vorrücken. „Wie tief soll das denn noch gehen?“, fragte sie sich, als sie seine Spitze nicht mehr fühlen konnte, „Wo war er denn jetzt?“.

Erlebnisse einer Dienstreise Teil 02

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.