Erlebnisse mit den Mitbewohnerinnen

Erlebnisse mit den Mitbewohnerinnen :

Hallo, mein Name ist Hans, ich bin 45 Jahre, im Außendienst tätig und Single.
Anfang des Jahres zog ich in eine kleinere Wohnung da meine vorherige einfach zu groß war, da ich ja eh die ganze Woche immer in Deutschlang unterwegs war.

Meine Nachbarn kenne ich bis auf kurze Begegnungen im Treppenhaus nicht näher. Dies änderte sich allerdings während meines letzten 4-wöchigen Urlaub grundlegend.

Da lernte ich Helga kennen. Helga ist 58 Jahre, seit 2 Jahren verwitwet, schlank, lange blonde Haare und ist ca. 1,65 mtr. Groß.
Wenn ich sie mal gesehen habe trug sie meistens Kleider und man konnte sehen das Ihre kleinen Titten leicht hingen.

Es war an meinem ersten Urlaubstag als sich das nachfolgend beschriebene Ereignis abspielte.

Da es ein heißer Sommertag war trug ich nur eine kurze Sporthose und ein T-Shirt als ich in die Waschküche ging um eine Maschine anzustellen. Ich stellte grad die Maschine ein als sich die Öffnete und meine Nachbarin Helga ebenfalls in die Waschküche kam.

Erlebnisse mit den Mitbewohnerinnen

Der Anblick den ich dann hatte ließ mich doch erst einmal schlucken. Sie trug einen halblangen Bademantel und um Ihren Kopf hatte sie ein Handtuch gebunden. „Guten Morgen, Hans. Lassen sie sich von meinem Outfit nicht stören, ich wollte nur schnell die Maschine anstellen bevor ich mir die Haare föhne“ sagte sie.

Sie bückte sich runter zum Wäschekorb und fing an ihre Maschine zu beladen. Dabei ging das Oberteil Ihres Bademantels etwas auseinander und ich hatte plötzlich frei Sicht auf ihre Titten. Was ich sah gefiel mir. Große dunkle Warzenhöfe und lange Nippel.

Da mein letzter Sex schon 3 Wochen her war sprang mein Schwanz direkt auf diesen visuellen Anreiz an und wurde in sekundenschnelle steinhart. Deutlich konnte man meine Beule in meiner engen Sporthose sehen. Dies sah wohl auch Helga und Ihre Gesichtsfarbe wurde mit einer Röte überzogen.

Mit einem Lächeln im Gesicht fragte sie mich ob sie der Auslöser meines momentanen körperlichen Zustands wäre. Als ich nicht direkt antwortete kam sie auf mir zu und legte eine Hand auf meine Hose und fing an meinen Schwanz durch diese zu massieren.

Sie streichelte meine Eichel auf der sich bereits ein Lusttropfen gebildet hatte. Mit der anderen Hand umgriff sie meinen Nacken und zog mich zu Ihrem Gesicht hin. Sie presste Ihre Lippen auf meine und schob mir Ihre Zunge in meinen Mund. Ich ließ auch meine Zunge auf Wanderschaft gehen. Zwischenzeitlich hatte sie meine Hose so weit runtergezerrt das mein Schwanz steil nach oben stand. Sie umfasste Ihn und zog meine Vorhaut zurück. Ich musste stöhnen als sie anfing meinen Schwanz ganz langsam zu wichsen.

Jetzt wollte ich auch mehr von Ihr sehen und öffnete den Bademantelgürtel. Ich umfasste ihre beiden Titten deren Warzen hart hervorstanden. Ich massierte Ihre Titten und ließ meine Daumen um die Harten Warzen kreisen. An ihrem keuchen merkte ich das ihr das gefiel. Ich löste mich von Ihrem Mund und fuhr mit meiner Zunge zu einer Ihrer Titten und nahm die Zitze in den Mund um umkreiste mit meiner Zunge diese. Meine rechte Hand streichelte sich langsam nach unten in Richtung Ihrer Muschi.

Als ich meinte am Rand Ihres Slips angekommen seit war ich zuerst irritiert als ich soft auf einen sauber gestutzten Busch gestoßen bin. Sie hatte gar keinen Slips an, sondern war komplett nackt unter Ihrem Bademantel. Ich schob meine Hand noch etwas tiefer und ließ meinen Zeigfinger zwischen Ihre Schamlippen gleiten. Und krümmte ihn ein bisschen und steckte ihn in ihr Fickloch welches nicht nur feucht war, sondern vor Nässe triefte.

Ich fickte sie mit meinem Finger bis sie sagte „Nehme noch einen zweiten Finger und mach es mir ruhig etwas fester“. Gerne kam ich dieser Aufforderung nach und schob auch noch meinen Mittelfinger in Ihre Möse. Kräftig stieß ich in ihr Loch und es gab jedes Mal ein schmatzendes Geräusch, wenn ich wieder tief in sie stieß.

An Ihrem immer heftigen stöhnen konnte ich bemerken, dass ihr diese Behandlung gefiel. Als ich nun noch mit meinem Daumen über Ihren Kitzler rieb wurde ihr stöhnen immer lauter. Mit einem lauten „Jaaaa, mir kommts“ stellte sich Ihr Orgasmus ein. Ihr Fickkanal zog sich heftig zusammen und ihre Fingernägel krallten sich in meinen Rücken. Sie brauchte eine Minute um wieder zu atmen zu kommen und sagte zu mir „Danke Ralf, das habe ich seit 2 Jahren vermisst und wusste schon gar nicht mehr wie das Gefühl ist. Jetzt werde ich mich aber revanchieren und Dir was Gutes tun. Genieße es und lass mich nur machen“.

Gespannt was jetzt passieren würde lehnte ich mich gegen die Waschmaschine und wartete ab was passieren würde. Helga fuhr mit Ihrer Zunge langsam an meinem Hals runter zu meinem Brustkorb. Sie umkreiste eine meiner Brustwarzen und saugte leicht dran. Ich wusste nicht, dass ich dort eine erogene Zone hatte. Mein Schwanz wurde noch härter und ein weiterer dicker Tropfen meines Vorsaftes presste sich heraus.

Nach kurzer Zeit verließ die Zunge meine Brustwarze und glitt über meinen Bauch langsam in Richtung meiner Eichel. Dann umkreiste sie diese und nahm den Sehnsuchtstropfen mit Ihrer Zunge auf. „Schmeckt lecker“ sagte sie bevor sie Ihren Mund komplett über meinen Schwanz stülpte. Während sie meinen Schwanz wichste schob sie sich Ihren Mund immer weiter und tiefer hinein. Als ich nach unten schaute konnte ich es kaum glauben. Mein Schwanz steckte komplett in Ihrem Mund und Ihre Nase stieß an meiner Bauchdecke.

Mein Atem wurde immer hektischer und sagte „Lange halte ich das nicht mehr durch, ich spüre wie mein Saft aufsteigt“. Diese Aussage nahm sie zum Anlass immer schneller mit Ihrem Mund meine Stange zu bearbeiten. „Ich komme“ stöhnte ich. 4 Schübe meines Spermas füllten ihren Mund. Es war soviel das ein Teil aus Ihrem Mund tropfte und Ihren Titten eingesaut wurden. Als nichts mehr kam ließ sie meinen Schwanz aus Ihrem Mund, schaute mir tief in die Augen und schluckte alles runter. Dann stellte sie sich wieder hin und stieß mir Ihre Zunge in meinen Mund. Es war ungewohnt für mich mein eigenes Sperma zu schmecken aber nicht unangenehm.

„Ich hoffe in deinem Sack ist noch etwas drin damit du mich ordentlich durchficken kannst“ sagte sie zu mir und kraulte mir dabei meine Eier. Erlebnisse mit den Mitbewohnerinnen

„Und ob da noch was drin ist“ antwortete ich Ihr und drehte sie um. Ich drückte ihren Oberkörper auf die Waschmaschine und spreizte Ihre Beine. Der Ausblick auf Ihre beiden Löcher ließ meinen Schwanz wieder anschwellen. Ich bückte mich und ließ meine Zunge von hinten durch Ihre Schamlippen gleiten. Sie produzierte soviel von Ihrem köstlichen Nektar das ich mit dem schlucken kaum nach kam. Als meine Zunge über Ihren Kitzler, der hart hervorstand, glitt bekam sie einen Orgasmus. Dabei spritze sie mir etwas von Ihrem Nektar ins Gesicht den ich gierig schluckte.

„Jetzt fick mich doch endlich, ich brauch jetzt deinen Schwanz in meiner Votze“ flehte sie mich an.

Ich stellte mich auf, griff meinen mittlerweile wieder steinharten Schwanz und glitt durch Ihre Schamlippen um ihn schön nass und gleitfähig zu machen. Meine Eichel glitt immer wieder über Ihren Kitzler und das machte sie ganz nervös.

„Schieb Ihn rein, ich halte es nicht mehr aus“ schrie sie Ihre Lust hinaus. Ich veränderte etwas die Position von meinem Schwanz und mit einem Ruck schob ich ihn ihr bis zum Anschlag rein.

Ein Aufstöhnen zeigte mir das Ihr diese Behandlung wohl gefiel. Ich verharrte einfach in ihr und bemerkte wie sich ich Votzenkanal um meinen Schwanz zog. Es fühlte sich an als wenn ich in einer Penispumpe steckte.

Nach einer Minute fing ich an meinen Schwanz langsam in ihr hin und her zu bewegen. Ihr Atem wurde immer schneller und Ihr stöhnen immer lauter.

Plötzlich hatte ich eine Idee. Ich stellte die Waschmaschine auf Schleudergang und nach kurzer Zeit fing sie langsam an zu schleudern und steigerte sich bis zu ihrer höchsten Umdrehungszahl. Es war ein unglaubliches Gefühl wie sich die Vibrationen der Maschine auf unsere Körper übertrug.

Meine Stöße wurden immer härter. Helga war nun mittlerweile so weit. Ihr Atmen ging in ein hecheln über und mit einem lauten Schrei bekam sie Ihren Orgasmus. Ich musste Ihr den Mund zuhalten damit sie nicht das ganze Haus zusammenschreit. Während Ihres Orgasmus zog sich Ihre Votze wieder so eng zusammen das auch ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Mit einem Aufschrei öffnete ich meine Schleuse und pumpte ihr mit 4 Schüben meinen Saft in ihre Votze.

Als ich meinen Schwanz aus Ihrer Votze zog lief mein ganzer Schleim aus Ihrem Loch an ihren Beinen runter.

Als sie wieder zu Atem kam sagte sie zu mir „Danke Hans, das war besser als es sich immer mit einem Kunstschwanz zu machen. Ich hoffe du hast heute noch etwas Zeit für mich damit wir uns besser kennenlernen. Was hältst Du von 16.00 Uhr bei mir zu Kaffee und Kuchen?“

„Gerne komme ich zu Dir hoch um unsere Freundschaft zu festigen“ antwortete ich Ihr.

Sie zog sich Ihren Bademantel wieder an und kurz vorm verlassen der Waschküche bückte sie sich noch einmal kurz runter und gab meinem Schwanz noch einen Kuss auf die Spitze. Mit einem lächeln im Gesicht verließ Sie die Waschküche und rief mir noch „Dann bis um 16.00 Uhr“ zu.

Völlig ausgepumpt zog auch ich mich an und ging in meine Wohnung hoch. Ich legte mich noch etwas auf meine Couch um mich auszuruhen. Ich wollte ja am Nachmittag wieder fit sein.

Gegen 15.00 Uhr stand ich auf und ging unter die Dusche. Ich rasierte mir meinen Schwanz und meine Eier bis alles schön glatt war. Als ich an die Erlebnisse von heute morgen dachte versteifte sich mein Schwanz wieder leicht. Normalerweise hätte ich mir jetzt einen runtergeholt aber in freudiger Erwartung auf heute Nachmittag ließ ich es bleiben.

Da es ein heißer Tag war zog ich mir nur ein Shirt und eine Sporthose an. Punkt 16.00 Uhr ging ich die zwei Etagen hoch und klingelte. Sie bat mich herein. Auch Ihr Outfit war dem Wetter entsprechend. Ein knielanger schwarzer Rock und eine weiße, leicht durchsichtige Bluse. Auf einen BH hatte sie verzichtet.

Sie führte mich auf ihre Dachterrasse wo bereits der Tisch gedeckt war. Während wir unseren Kuchen aßen erzählte sie mir von Ihrem verstorbenen Mann. Er hatte in der Versicherungsbranche gearbeitet und war dementsprechend abgesichert so das Helga sich keine finanziellen Sorgen machen musste. Die Eigentumswohnung war abgezahlt und es gab aus der Lebensversicherung monatlich eine stattliche Summe zum Leben.

Leider kam ihr Mann vor zwei Jahren bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall ums Leben. Bis zu diesem Zeitpunkt führten die beiden ein unbeschwertes Leben. Auch sexuell konnte Helga sich nicht beschweren da ihr Mann sie mindestens 3x die Woche kräftig durchgevögelt hat.

Während des Erzählens hatte sie eine Flasche Sekt geöffnet und uns beiden eingeschenkt. Die Zeit verging im Flug und eine zweite Flasche musste dran glauben. Da es immer noch recht warm war hatte Helga sich zwischenzeitlich einige Knöpfe Ihrer Bluse geöffnet. Ich hatte eine wunderbare Aussicht auf Ihre Titten die leicht hin und her schaukelten. Dieser Anblick ließ auch meinen Schwanz anschwellen.

Als Helga dies bemerkte öffnete sie auch die letzten Knöpfe Ihrer Bluse und zog sich diese langsam aus. Sie fing an Ihre Titten zu massieren und ich konnte sehen wie sich Ihre Nippel verhärteten. Nachdem sie sich eine Zeit lang mit Ihren Tittel befasst hatte glitten Ihre Hände langsam in Richtung Ihres Rocks. Sie öffnete ihn und zog ihn aus.

Da sie keinen Slip anhatte konnte ich direkt ihre Votze sehen die schon vor Geilheit leicht feucht glänzte. Mit dem Mittel- und Zeigefinger der linken Hand teilte sie Ihre Schamlippen und ließ mich tief in ihr rosafarbenes Loch sehen. Mit dem Mittelfinger Ihrer rechten Hand holte sie etwas von ihrem Votzenschleim hervor und strich sich diesen auf Ihren Kitzler der schon aus seiner Hautfalte neugierig hervorlugte. Sie ließ Ihren Finger immer wieder über Ihren Kitzler gleiten und ihr Atem wurde immer hektischer.

Angestachelt von diesem Anblick stellte ich mich vor sie und fing an meinen Schwanz langsam zu wichsen. Durch die große Menge von Vorsaft der aus meinem Schwanz kam gab es jedes Mal ein schmatzendes Geräusch, wenn ich meine Vorhaut nach unten schob.

Helgas Votze produzierte immer mehr Flüssigkeit der an Ihren Schenkel vorbei auf dem Gartenstuhl lief. Sie saß mittlerweile in einer großen Pfütze ihres Geilsaftes. Sie steckte sich zwei Finger tief in Ihre Votze und fing an sich damit zu ficken. Ihre immer schneller werdenden Fickbewegungen zeigten mir, dass sie kurz davor stand zu kommen. Auch ich erhöhte das Tempo meiner Wichsbewegungen. Mit einen „Jaaaaaa…..Mir kommst“ erreichte sie Ihren Orgasmus. Ihre Schleusen öffneten sich und eine große Menge von Ihrem Mösensaft spritzen nur so hervor.

Jetzt wollte ich auch zum Ende kommen und beschleunigte meine Handbewegung. Meine Eier zogen sich zusammen und mein Saft wollte raus. Mit einem lauten Stöhnen spritzte ich ab. Der erste Strahl traf Helga mitten ins Gesicht. Der zweite besudelte Ihre Titten und der dritte Strahl landete auf Ihrem Bauch und hinterließ eine große Spermapfütze auf Ihrem Bauch.

Helga nahm das ganze Sperma mit Ihrem Finger auf und ließ es genüsslich in Ihren Mund verschwinden.

„Du hast mich so versaut, wir sollten uns kurz abduschen gehen“ meinte Helga zu mir und ging nackt wie sie war in Richtung ihres Badezimmers. Als ich das Badezimmer betrat konnte ich nur staunen.

Eine große Whirlpool Wanne und eine übergroße Duschkabine zierten das Zimmer. Sie stellte die Brause an und zog mich hinter sich her. Das Wasser prasselte erfrischend auf uns runter. Ich nahm etwas von dem Duschgel und fing an Helga damit einzuschäumen. Von der Schulter beginnend glitt ich runter zu Ihren Titten und massierte das Gel ein. Ich spürte, dass ihr diese Behandlung gefiel denn ihre Nippel verhärteten sich in Sekundenschnelle.

Meine rechte Hand glitt zu Ihrem Bauch und säuberte sie auch da. Danach kümmerte ihr mich um Ihre Votze die ich ebenfalls einschäumte. Sie drängte sich mit Stoßbewegungen meiner Hand entgegen. Ich fuhr mit meinem Finger in ihre Votze und musste feststellen das sie immer noch klitschnass war. Und fickte sie kurz mit meinem Finger und drehte sie dann um, um auch ihre Rückenpartie zu säubern.

Ich fing an ihren Schultern an und massierte das Duschgel ein. Dann ließ ich meine Hände langsam aber sicher in Richtung Ihres Po´s gleiten. Ich massierte Ihre Pobacken eine Zeitlang. Dann zog ich ihre Backen auseinander und legte ihre Rosette frei. Als ich mit meinem Daumen gegen Ihre Rosette drückte stöhnte Helga laut auf. Dank des Duschgels war dort alles schön glitschig und mein Daumen rutschte ohne großen Widerstand in ihren Darm.

„Ja, fick mich in meinem Arsch, das hat mein Mann nie mit mir gemacht“ gab Helga von sich.
Da mein Schwanz mittlerweile wieder steinhart von mir abstand wollte ich ihr diesen Wunsch natürlich erfüllen. Ich drückte Ihren Körper etwas nach unten und schob ihre Beine auseinander bis sie in einer optimalen Höhe für einen Arschfick stand. Es war ein Bild für die Götter wie sie so dastand und meinen Schwanz erwartete.

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Ich zog meine Vorhaut zurück und legte meine Eichel frei. Dann glitt ich einige Male über Ihre Rosette um sie noch etwas mehr aufzugeilen.
Helga wurde ungeduldig und sagte fast schon flehentlich „Jetz steck ihn schon rein, ich kann es kaum noch aushalten deinen Prügel in meinem Arsch zu spüren“.

Ich kam ihrem Wunsch nach und drückte meine Eichel gegen das runzlige Loch. Als Helga sich entspannte öffnete sich ihre Rosette und meine Eichel durchbrach den Ring was von Helga mit einem Aufschrei quittiert wurde. Ich blieb erst einmal regungslos damit Helga sich an die Situation gewöhnen konnte.

„Uhhh………. Das fühlt sich gut an. Schieb Ihn ganz rein“ sagte Helga und schob mir Ihren Arsch entgegen. Ich schob meinen Schwanz immer tiefer und nach kurzer Zeit steckte ich ganz in ihr. Diese Tatsache ließ ein tiefes Seufzen aus Helgas Kehle dringen.

By: Elpirt

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