Erste Erlebnis in der Sauna

Erste Erlebnis in der Sauna :

Es ist eine wahre Geschichte, welche mir bis heute noch jeden Tag im Kopf bleibt.

Bis zu diesem Tag wusste ich noch nicht, dass ich bi bin. Aber wie es dazu kam, erfahrt ihr in meiner Geschichte.

Ich (m) war damals 22 Jahr und als ich von der Arbeit mal einen Tag frei hatte, besuchte ich unter der Woche eine Therme in der Nähe.
Da ich schon vormittags dort war, war auf dem gesamten Gelände noch sehr wenig los.
Nach der Kasse ab zur Umkleide, duschen und die Saunalandschaft begutachten. Es war mein erster Besuch in dieser Therme, also wollte ich mir alles erst genauer anschauen.

Nach wenigen Minuten hängte ich dann meinen Bademantel vor eine Sauna, nahm mein Saunatuch in die Hand und ging in eine der kleineren Saunen. Hier war ich die ersten 10 Minuten auch noch alleine, bis dann zwei ältere Damen hinein kamen.
Mir war es dann auch genug für den ersten Saunagang, und ich ließ die beiden alleine zurück.

Kurz abgeduscht und den Ruheraum aufgesucht. Als ich dann nach einer guten Stunde Lust auf den nächsten Saunagang hatte, ging ich raus aufs Freigelände. Auch hier sind über einen großen Garten einige Saunen verteilt.
Ich suchte mir wieder eine Sauna aus, wo ich alleine sein konnte. Kein Bademantel und Schlappen vor der Tür – perfekt hier konnte ich alleine sein.

Erste Erlebnis in der Sauna

Nach 5 Minuten alleine in der Sauna, kam ein Mann (um die 60 Jahre) zu mir in die Sauna. Er war ein typischer Rentner. Graues Haar, kleiner Bauch. Es war eine große Sauna, wo der Ofen in der Mitte stand, und in einer U-Form die Bänke aufgereiht waren.
Er beachtete mich am Anfang kaum und setzte sich mir gegenüber auf die andere Seite der Sauna.
Ich nickte bei seinem Eintreten nur kurz und verschloss dann wieder meine Augen.

Da es sehr ruhig in der Sauna war, vernahm ich nach wenigen Minuten sein Schnaufen sehr war. Als ich meine mit meinen Augen kurz und unauffällig blinzelte musste ich kurz Schlucken. Der Mann gegenüber holte sich genüsslich einen runter und beobachtete mich dabei. Schnell schloss ich wieder meine Augen, er hatte wohl auch nicht bemerkt, dass ich sein Treiben mitbekommen habe. Wie sollte ich damit nur umgehen. Ein Mann nutzt mich in einer öffentlichen Sauna als Wix-Vorlage. Ich war komplett überfordert. Aber anderseits, umso mehr ich darüber nachdachte, umso geiler machte es mich auch selber.

Noch nie hatte ich darüber nachgedacht, wie es sei einen anderen Penis in die Hand zu nehmen, wie es sich anfühlt, aber genau diese Gedanken kamen hier gerade durch meinen Kopf.

Und so passierte es, dass sich auch mein Penis erregte. Und dass musste meinem Gegenüber wohl auch sofort aufgefallen sein. „Du brauchst nicht so tun, als wüsstest du nicht, was ich gerade mache“, so unterbrach er mich in meinen Gedanken. Ich erschrak und öffnete meine Augen. Ich war geil. Geil drauf, dass ich von einem alten Mann als Wir-Vorlage genommen werde. Geil drauf, dass ich einem anderen Mann beim wixxen zuschauen kann. Auch, dass das ganze hier in einer öffentlichen Sauna geschah machte mich geil.

Ich wusste nicht was ich sagen soll. Aber ich musste etwas tun. So nahm auch ich nun meinen Penis in die Hand und fing an ihn leicht zu wixxen. Aber schon nach wenigen Sekunden war er steinhart. „Da du auch so einen Gefallen dran hast, werde ich wohl doch mal näher kommen.“, mit diesen Worten stand mein Gegenüber auf, nahm sein Handtuch, legte es neben mich und setzte sich direkt zu mir. Meine Beine fingen an zu zittern. Ich wusste nicht was ich machen sollen, und fühlte mich wie angewurzelt. „Ich bin übrigens Bernd, und wie darf ich dich nennen mein kleiner?“, mit diesen Worten reichte er mir seine Hand.

„Se.. Sebastian“, stotterte ich meinen Namen gerade noch raus, und reichte auch ihm meine Hand. „Ich grüße dich Sebastian. Wohl noch keinen Kontakt mit Männern gehabt was? Das ich doch die reinste Verschwendung bei so einem heißen Körper wie du hast! Und dein Schwanz gefällt mir auch sehr!“. Er legte eine Hand auf meinen Oberschenkel und wartete auf eine Antwort. „Nein, bisher noch nie. Nur mit meiner Ex hatte ich bisher näheren Kontakt“, antwortete ich Ihm. Mein ganzer Körper war angespannt. Ich sitze hier mit einem steifen Penis in einer Sauna, ein nackter ältere Mann neben mir, welcher mich gerade anflirtet. Nicht nur anflirtet, er schickt mir ganz eindeutige sexuelle Signale.

„Willst du meinen Schwanz denn nicht mal anlagen?“, fragte er mich nach wenigen Momenten. Ich schaffte es nur mit meinem Kopf zu nicken, aber konnte mich nicht bewegen. Mein Blick war auf seinem Schwanz gefangen. So nahm er einfach meine Hand und führte sie zu seinem Penis. Es fühlte sich einfach traumhaft an. Es waren bestimmt 20×5, steinhart aber trotzdem so weich und warm. Ich begann ganz vorsichtig ihn zu wixxen, und merkte, dass ich es wohl gut machte. Seine Atmung steigerte sich von Moment zu Moment. Mir gefiel das ganze. Bernd schien es zu genießen, schloss seine Augen und lehnte sich zurück.

Ich machte einfach weiter. Es war ein unglaubliches Gefühl, diesen Prügel in der Hand zu halten und zu spüren wie er immer härter wird. Aber plötzlich hielt Bernd meine Hand fest und gab mir weitere Befehle: „Ich will dass du ihn in den Mund nimmst mein Kleiner! Blas mir einen!“ Doch dafür fühlte ich mich nicht sicher genug. Aber Bernd ließ mir keine Wahl. Er packte mich sanft an den Kopf und führte mich immer näher zu seinem Penis. Mir blieb keine andere Wahl. Ich öffnete den Mund und nahm sein Teil auf.

Es war ein komisches Gefühl. Es schmeckte zu Beginn Salzig und Schmierig. Sein Vorsaft lief schon in schönen Tropfen raus. Aber mit der Zeit gefiel mir dieser Geschmack. Ich leckte seine Eichel und nahm ihn danach sofort wieder in den Mund. Ich musste mehrmals würgen, als der meine Kopf mit noch mehr Druck auf seinen Schwanz schob. Aber es war ein geiles Gefühl dieses Teil in dem Mund zu haben!

„Du bist ein geiler junger Mann! Dir werde ich heute meinen Saft in den Mund spritzen!“, motivierte mich Bernd immer weiter.
Ich wollte immer mehr, und konnte gar nicht mehr ans aufhören denken.

Doch dann wurden wir urplötzlich unterbrochen. Vor der Tür wurden Stimmen lauter und Bernd zog mich hoch. Es schien als wollten Leute in die Sauna kommen. Wir haben komplett die Zeit vergessen. Und es kamen wirklich Leute zu uns. Gerade noch konnte sich Bernd zwei Plätze von mir weg setzen und sein Handtuch über den Schritt ziehen, setzen auch die zwei Damen aus der ersten Sauna ihre Füße schon zu uns in die Sauna.

Mein Herz klopfte bis in den Hals. Wenige Sekunden früher, und die beiden Frauen hätten mich dabei überrascht, wie ich einem alten Mann den Schwanz blase.
Sie setzten sich auf die Stelle, wo Bernd zu Beginn auch noch gesessen war. Ich schaute kurz zu Bernd rüber, aber dieser hatte seine Augen geschlossen, als würde er so schon seit langer Zeit sitzen.

Ich wusste nicht wie ich mich verhalten soll, also band ich mir mein locker gewordenes Handtuch wieder um und verlies die Sauna. Außen vor der Tür war direkt eine Duschen, welche ich dann auch zu abduschen verwendete.

Bis ich mit abduschen fertig war, kam auch Bernd aus der Sauna raus. „Das war knapp nicht? Aber hat mich noch geiler gemacht. Komm folg mir, ich bin noch nicht fertig mit dir!“, flüsterte er mir zu und lief wieder Richtung Hauptgebäude.

Ich folgte ihm unauffällig ins Innere, wo er sich auf direktem Weg zu den Umkleidekabinen aufmachte. Dort wählte er den Weg zu den Toiletten. Auch hier folge ich ihm auf die Herren-Toiletten. Innen angekommen waren wir alleine. Er schob mich in eine der Einzelkabinen und schloss hinter sich die Tür. „Du bist wirklich ein geiler Kerl!“ flüsterte er mir ins Ohr, danach packte er mit beiden Händen meinen Kopf und gab mir einen Zungenkuss.

Ich war sofort wieder geil. Mein Schwanz richtete sich auf und kam schon aus dem Bademantel zum Vorschein. Auch bei Ihm richtete sich sofort wieder alles auf. Nach einem ewigen Kuss drückte er mich auf den Klositz und schob mir seinen Schwanz vors Gesicht. Ich nahm seinen Penis sofort auf und dieser war innerhalb weniger Sekunden wieder zur alten Härte angeschwollen.

Ich gab mich wieder mit voller Hingebung seinem Schwanz zu, lutschte ihn und massierte mit meinen Händen seine Eicheln. Er stöhnte immer lauter.

„Ich spritze dir gleich in den Mund, ich will dass du nichts schluckst, behalt es aber alles in deinem Mund! Hast du mich verstanden?“, unterbrach er mich kurz beim blaßen. Ich nickte nur, wollte den Moment wo er kommt nicht verpassen. Wie wird sich das wohl anfühlen, schmecken? Wie viel wird aus ihm rauskommen? All das fragte ich mich in den nächsten Augenblicken.
Aber es war mir alles egal. Meine Geilheit ließ das heute alles zu.

Es dauerte auch nicht mehr lange und Bernds stöhnen wurde immer lauter. Er griff mit seinen Händen meinen Kopf wieder kräftiger zu und ich wusste es wir nicht mehr lange dauern.
Und dann war es auch so weit. Er entlud sich komplett in meinem Mund. Er verkrampfte am ganzen Körper und spritzt seinen lauwarmen Saft in meinen Mund. Doch es war zu viel. Ich konnte nicht alles in mir behalten, und so liefen mehrere Tropfen aus meinen Mundwinkeln raus.

Urplötzlich zog Bernd mich an sich hoch und schaute mich grinsend an. „Das hast du geil gemacht mein kleiner Mann. Und nun lass mich auch was von dem geilen Saft abhaben.“ Ich wusste nicht was er damit meinte, doch im nächsten Moment war mir alles klar. Bernd wollte seinen eigenen Saft schmecken. Zuerst leckte er mir mein Gesicht sauber, und alle Spritzer die neben den Mund gelaufen sind. Er stöhnte Richtung und hatte scheinbar große Lust auf sein eigenes Sperma. Anschließend gab er mir wieder einen genüsslichen Zungenkuss und schlürfte regelrecht das Sperma aus meinem Mund in seinen.

Erste Erlebnis in der Sauna

Es war ein geiles Gefühl Bernd sein eigenes Sperma zurück zu geben. Es schmeckte auch überraschend gut. Ich schluckte nach und nach immer wieder etwas davon und hatte selber auch Gefallen daran gefunden.

Als das ganze Sperma aufgeleckt wurde öffnete Bernd die Tür und ging zum Waschbecken um sich sauber zu machen. Ich folgte ihm und machte das gleiche. „Komm mal mit mein kleiner Bläser.“ sagte er zu mir und lief Richtung Umkleidekabinen. Er öffnete einen der Spinde und kramte etwas in seiner Tasche. Er holte einen Stift und Zettel raus und schrieb eine Handynummer auf. „Melde dich bei mir. Ich werde dir noch einiges beibringen können. Bist ein geiler Kerl!“, er reichte mir den Zettel und schloss wieder seinen Spind.

Bis ich etwas sagen konnte machte er sich wieder zurück zum Badebereich auf und ließ mich alleine zurück.
Für mich waren das zu viele Geschehnisse am heutigen Tag. Ich machte mich auch zu meinem Spind auf und packte meine Sachen zusammen.

Für den heutigen Tag muss es das mit Bernd wohl gewesen sein. Aber eins ist sicher, ich werde ihn bald anrufen.

Von: Sebastian

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