Erster richtiger Kontakt mit der Nachbarin

Erster richtiger Kontakt mit der Nachbarin :

Ich hatte mich mit meiner Nachbarin verabredet, an einem sonnigen Nachmittag. Lang musste ich nicht warten …Da sah ich sie aus ihrem Auto steigen. Schlank nicht zu schlank, ungefähr 1,70 groß, geiles Fahrgestell, dunkle kurze Haare, ein süßes Gesicht einfach perfekt. Sie war nach meinen Wünschen angezogen, hatten wir ja ausführlich besprochen beim Telephonieren.

Das gleiche dunkelblaue Kostüm wie an unserem ersten Abend, Nylons und rote Heels rundeten die Sache für mich ab. Der Rock nicht zu lang endete ca. eine Handbreite über dem Knie. Wir küssten uns zu Begrüßung. Wir sahen uns etwas später an wie zwei Teenager die sich frisch verliebt hatten. Sie flüsterte in mein Ohr ich glaube den richtigen ausgesucht zu haben.

Ich bedeutete ihr das sie eine wunderbare Frau ist und ich aufpassen muss mich nicht in sie zu verlieben. Sie legte ihren Zeigefinger auf meine Lippen um sie zu verschließen. Nein verlieben dürfen wir uns nicht das könnte zu Komplikationen führen. Wir mussten einfach vernünftig bleiben und unsere zukünftigen Abenteuer genießen ohne großes Geplänkel und Verliebtheit. Komm lass uns einwenig die Gegend erkunden, fährst du oder ich ? Na lass mich du bist gerade erst gekommen…meine gefahren ….

Erster richtiger Kontakt mit der Nachbarin

Nun saßen wir in meinem Auto wie verliebte Teenager und fielen über uns her. Ich hatte beim Parken schon einen Platz ausgesucht der sich ein wenig abseits befand, mache ich eigentlich immer so. Sie deutet mir an meinen Sitz abzusenken und die Lehne in die Liegeposition zu bringen. Sofort nestelte sie an meiner Hose öffnete den Gürtel zog den Reißverschluss auf und griff zu. Ich half ein wenig die Hose nach unten zu ziehen und ließ sie gewähren. Ich brauche hier nicht zu beschreiben was da abging.

Mein Dicker hatte Kampfgröße erreicht und zeigte sich in voller Pracht. Sie nahm ihn gierig zwischen ihre Lippen und fing an ihn zu liebkosen. Ganz vorsichtig küsste sie die Eichel und leckte von oben nach unten, dabei knetete sie meine Eier. Schließlich verschwand er zwischen ihren roten Lippen und wurde komplett eingesaugt. Das hatte sie so vermisst, diese Hemmungslosigkeit, diese Gier nach einem anständigen Stück geilen Männerfleisch, den Duft, das Zucken einfach alles.

Da sie sich seitlich von der Beifahrerseite rüber beugte war es für mich schwierig an ihr Pfläumchen zu kommen. Zu sehr hätte mich jetzt der Feuchtigkeitsgrad von dieser Frucht interessiert Aber jede Positionsveränderung meinerseits wurde von ihr dezent unterbunden. Zumindest hatte ich ihre süßen Brüste vor Augen die sie aus der weißen Bluse geholt und über die BH Körbchen gehoben hatte. Dein geiler Schwanz macht mich verrückt, du geiler Stecher ich hole dir deinen Saft aus den Eiern.

Leck an meinen Titten die brauchen es, ich bin so geil. All diese Sätze und Worte sprudelten aus ihr heraus. Ja, du scharfe Stute machst mich geil, du kleine Nute wirst gleich von mir gefickt, ich werde dich vollsamen bis dir der Saft die Schenkel runtertropft erwiderte ich voller Geilheit. Geilheit ist untertrieben ich fühlte mich wie ein jung Bulle auf seiner ersten Kuh.

Sie machte keine Anstalten das Blasen einzustellen zu sehr genoss sie den pochenden Fickkolben. Der Saft stand inzwischen voll am Ausgang an und wollte raus aus seiner engen Röhre. Sie bemerkte dass ich anfing unruhiger zu werden. Ja, den Saft wollte sie, die ganze Ladung auf ihr Gesicht, in ihren Mund alles wollte sie genießen, kein Tropfen sollte verloren gehen. Zulange hatte sie darauf verzichtet und hatte es im Ehebett unterdrückt. Ich schoss ab, die Eruption war gigantisch.

Eine Ladung in ihren Mund, auf ihr Gesicht wieder in ihren Mund. Ich wand mich unter ihren Lippen wie ein Aal was für ein Abgang. Jedes Mal wenn sie mit ihrer Zunge über meine Eichel leckte zuckte ich zusammen.

Wir tranken Kaffee und beschlossen zum quatschen ein wenig durch den Wald zu spazieren. Der Weg war teilweise etwas schmal so das ich ihr den Vortritt ließ und somit Sicht auf ihren sehr kleinen aber knackigen Hintern hatte. Gaby war ungefähr einen halben Kopf kleiner als ich, sehr schlank und hatte Große A-Körbchen Brüste. Als sie beim Laufen etwas stolperte, fing ich sie auf und die Stimmung zwischen uns wurde immer etwas erotischer. Wir sprachen über alles mögliche, und plötzlich fragte sie mich wie es mit dem Sex zwischen meiner Ex und mir war.

Ich sc***derte ihr mein langweiliges und schon weit entferntes Liebesleben. Sie sah mich an – und sagte bei ihr war es ähnlich. Unsere Hände berührten sich „rein zufällig“ und schließlich gingen wir Hand in Hand. Am Ufer des Flusses blieben wir stehen. Sie stand direkt vor mir und ich nahm sie von hinten in die Arme. Sie schmiegte sich an mich und ich küßte ihren Nacken. Maria sagte das sie das lange schon nicht mehr erlebt und ebenso lange vermisst hat. Erster richtiger Kontakt mit der Nachbarin

Sie drehte sich zu mir und wir begannen eine wilde Knutscherei. Dann sahen wir uns in die Augen und ohne ein Wort zu verlieren gingen wir wieder zu mir. Die Tür viel zu und wir lagen uns in den Armen. Ich dirigierte sie die Treppe hinauf ins Schlafzimmer. Dort ließen wir uns aufs Bett fallen und küßten uns weiter. Meine Hand schob ich unter ihren Pulli und begann ihre Brüste zu kneten. Wir lagen umschlungen und küssend auf dem Bett, ich begann ihr den Pullover auszuziehen und anschließend den BH. Während ich ihre Hose öffnete zog sie mir mein T-Shirt über den Kopf.

Die zog mich auf sich und ich merkte das sie genauso sexuell ausgehungert war wie ich. Ihr Becken drängte sich gegen mich so das sie meine Erregung zwischen ihren Beinen spüren mußte. Ich küßte ihre kleinen Brüste, saugte an ihren Nippeln, wobei sie anfing laut zu stöhnen. Meine Hand wanderte über ihren Bauch in ihre Hose. Ich spürte das sie sich im Moment wohl genauso wie ich nur Sex wünschte. Ihr Höschen war deutlich spürbar feucht. Als ich über dem Stoff ihres Slips ihre Klitoris massierte wandt sie sich unter mir. Immer heftiger drängte sie sich meiner Hand entgegen.

Schließlich spürte ich das sie kurz vor dem Orgasmus stand und hörte auf. Was sie mit einem ärgerlichen „du bist gemein“ quittierte. Aber ich lachte sie frech an. Langsam zog ich ihr erst die Hose, dann den Slip aus. Sie hatte nur Ihre Bikinizone rasiert. Ich kniete mich neben sie und begann sie vom Bauch abwärts zu küssen. Dann leckte ich mit der Zunge an ihren Oberschenkel innen nach oben, aber immer darauf achtend, nicht ihre „heiße“ Zone zu treffen. Was sie deutlich verrückt werden ließ.

Sie versuchte immer wieder meinen Kopf Richtung ihrer Spalte zu dirigieren. Aber jedes Mal entzog ich mich ihr. Schließlich drehte sie sich zu meiner Seite und begann meinen Hintern zu kneten. Als sie meine Hose öffnen wollte war ich ihr behilflich. Ich legte mich auf den Rücken und sie zog mir die Hose und den Slip gleich mit aus. Langsam und gierig zu gleich streichelte sie meinen schon extrem harten Schwanz. Zärtlich leckte sie über die Eichel und nahm ihn schließlich in den Mund.

Das sie so geil blasen konnte hätte ich mir im Traum nicht einfallen lassen. Sie saugte und lutschte als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht. Doch dann zog ich sie zu mir nach oben und küßte sie. Sie öffnete ihre Beine und wollte sich meinen Ständer einführen als ich sie umdrehte und mich von ihr löste. Wieder protestierte sie. Aber ich wollte sie nun richtig lecken. Ich schob ihre Beine weit auseinander und begann sofort in ihrer Klitoris zu saugen. Dabei führte ich einen Finger in ihr nasses Loch ein.

Ich begann ihren G-Punkt zu stimulieren und leckte an ihrem Kitzler. Schließlich bäumte sie sich unter mir auf und bekam einen Mega Orgasmus. Ich zog meinen Finger aus ihr und leckte durch ihre Spalte. Direkt an ihrem Eingang und schob meine Zunge soweit es ging hinein. Sie begann zu betteln, das sie mich endlich richtig spüren wolle. Ich kniete mich neben ihren Kopf und ließ mich nochmal am Schwanz lutschen. Dann setzte ich meine Eichel an ihrer Spalte an und drang ganz langsam in sie ein. Sie faßte meinen Hintern und drückte mich fest gegen sich.

Ich stieß mehrmals langsam tief in sie. Dann etwas fester, wobei ich meinen Schwanz immer komplett aus ihrer Spalte zog und wieder in sie eindrang. Da sie sehr feucht war ging das ohne Probleme und mein Schwanz fand immer wieder allein seinen Weg. Immer fester und tiefer stieß ich zu. Schließlich zog ich meinen Schwanz ganz aus ihr und legte mich neben sie auf den Rücken.

Gaby verstand sofort und setzte sich auf mich. Sie führte meinen Schwanz ein und begann zu reiten. Ich knetete ihre Brüste und zog sie schließlich zu mir. Wir küßten uns und unsere Zungen veranstalteten einen wahren Freudentanz. Dabei knetete ich Marias kleinen aber geilen Hintern. Ich bat sie abzusteigen und sich hinzuknien. Langsam schob ich meine Latte von hinten in ihre geile enge Spalte.

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Dabei knetete ich wieder ihre Backen und massierte mit dem Daumen ihre Rosette. Ich leckte ihn an und bohrte ihn dann in ihr Hintertürchen. Sie stöhnte laut auf und drückte sich gegen mich. Als ich merkte das auch ich es nicht mehr lang aushielt, zog ich meinen Schwanz aus ihr und drehte sie auf den Rücken.

Ich kniete mich zwischen Marias Beine und wichste zwei – dreimal und spritzte ihr dann meine Ladung auf ihre Lustgrotte. Es war ein herrlicher Anblick als sie mein Sperma dann noch auf ihrem Körper verrieb. Geschafft, glücklich und befriedigt lagen wir noch eine Weile eng aneinander gekuschelt da.

Genauso trennten wir uns nach diesem schönen ersten Abend aber ohne uns zu versprechen jeden Tag miteinander zu ficken, aber dazu kam es fast. Wir sahen uns oft und konnten natürlich die Finger von einander lassen. Zu schön war dieser Tag, zu hübsch und geil diese Frau.

Und viel zu hoch Ihre HIGHHEELS !!!!!!!

Von: Oldbimen

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