Erziehungswoche auf einen Bauernhof 01

Erziehungswoche auf einen Bauernhof 01 :

Der Kontakt

Mein Name ist Barbara und ich bin ein 21 jähriges Mädchen mit devot- maso Vorlieben. Irgendwie habe ich mal im Internet gesurft und bin auf eine Kleinanzeige gestoßen.

„Junges Mädchen für Fron- und Erziehungsprogramm für eine Woche auf einen Bauernhof im hessischen Kellerwald gesucht. Essen und Übernachtung frei. Bewerbung mit genauer Körperbeschreibung, Bild, Vorlieben und Abneigungen an xxx @ weißnicht.de“
Irgendwie fand ich die Anzeige schon recht ansprechend und ich überlegte einige Zeit, ob ich mich den nicht dort bewerben sollte.

Nach fast endlosen Tagen fasste ich den Mut und schrieb den Bewerbungstext und auch, wann ich Zeit hatte. Dabei nahm ich mir auch die Zeit mich entsprechend zu beschreiben, das möchte ich euch auch nicht vorhalten.

Erziehungswoche auf einen Bauernhof 01

Ich bin also 21 Jahre alt, 1,68 cm groß, wiege 65 Kilo, habe blaue Augen und schulterlange dunkelblonde Haare. Meine Kleider-, Schuh- und BH-Größe würden ebenso eingefügt (42/75B/40) und auch das ich am ganzen Körper rasiert bin.
Nach einer ganzen Zeit kam eine Antwort mit entsprechender. Die Anweisung selbst machte mich allerdings etwas stutzig dabei:
„Du darfst folgende Kleidung anziehen:

Kurzen schwarzen Minirock ohne Slip und BH, durchsichtige weiße Bluse mit kurzem Arm, halterlose schwarze Strümpfe und Pumps mit 10 cm Absatz. Wage es nicht, anderes bei uns aufzutauchen, die restliche notwendige Bekleidung bekommst du von uns auf den Hof gestellt.
Eine Handtasche mit folgendem Inhalt:

Die Fahrkarte und Reiseroute, dein Handy mit Ladegerät, Antibabypille (falls notwendig), sonstige notwendige Arzneimittel, deinen Personalausweis und maximal 10 Euro an Bargeld.

Für alles andere wird auf unseren Hof gesorgt und du hast eh keine Möglichkeit irgendwelches Geld auszugeben, weil die nächste Ortschaft 5 Kilometer weg ist. Deine genauere Reiseroute und auch die notwendigen Fahrkarten wirst du rechtzeitig vor den Reisebeginn von uns erhalten.

Die Notfallrufnummer mit einer Internetadresse wirst du auch in einen versiegelten Briefumschlag erhalten, den darfst du einer Person deines Vertrauens weitergeben. Du wirst mit ihm jeden Tag zu einer von dir ausgemachten Uhrzeit die Möglichkeit bekommen, mit ihr 2 Minuten zu telefonieren. Allerdings hast du weder über deine Aufgaben, Strafen und den Ort deines Aufenthaltes zu sprechen.

Als Notfallsatz darfst du folgendes sagen: „Den Urlaub empfehle ich meinen Bruder.“ Damit darf deine Vertrauensperson den Umschlag öffnen und Kontakt mit uns aufnehmen. Halte dich bitte auch konkret an die Anreisebeschreibung! Bis zum übernächsten Freitagmittag dann, wir freuen uns auf dich und verbleiben mit noch freundlichen Grüßen“
Die Anreise

Pünktlich am Donnerstag kam meine Fahrkarte und Reisebeschreibung bei mir an. Auch der Notfallumschlag, den ich einer guten Freundin gab. Ich habe sie vorher grob von meinen Urlaub erzählt und natürlich erst mal ungläubiges Kopfschütteln eingehandelt. Aber als Freundin hat sie dennoch dann mir den Gefallen getan und den Umschlag an sich genommen. Sie werde ich dann auch immer um 19:30 Uhr anrufen und ein Lebenszeichen von mir geben.

Meine Reiseroute war scheinbar perfekt ausgearbeitet und ich musste am nächsten Morgen um 5:43 Uhr den ICE nach Kassel – Wilhelmshöhe erreichen. Dort soll ich um 10:03 Uhr ankommen und um 10:35 Uhr die Regionalbahn nach Bad Wildungen nehmen. Um 11:17 Uhr sollte ich in Bad Wildungen sein und einen Spaziergang zur Innenstadt machen. Der Spaziergang soll 1,3 Kilometer betragen und um 12:30 Uhr soll ich in einen Schulbus an der Brunnenstrasse Richtung Edertal einsteigen. Der Busfahrer wüsste Bescheid und würde mich an der passenden Stelle aus dem Bus lassen.

Als zusätzliche Bemerkung dabei: Da du dich ja im Zug ausruhen konntest, wirst du bei der Wartezeit in Bad Wildungen dich nicht irgendwo hinsetzen, sondern dich brav an die Haltestelle stellen. Da wir in der Stadt mehrere Webcams sind, können wir dich fast lückenlos überwachen, also halte dich an die Anweisungen.

Also gönnte ich mir noch am Donnerstagabend ein ausgiebiges Bad und rasierte mein Bermudadreieck und auch meine Achseln und Beine gründlich. Anschließend verwöhnte ich mich noch mal ausgiebig selbst, wer weiß, wann ich wieder dazu kommen werde. Suchte meine Reisebekleidung raus und probierte sie aus. Irgendwie schon recht gewöhnungsbedürftig und ich fühlte mich recht nackt dabei. Aber wer weiß was mich sonst noch alles erwartet in der nächsten Woche?

Um 4 Uhr ging der Wecker und ich stand auf und frühstückte noch. Dann musste ich die 2 Kilometer zum Bahnhof laufen und merkte, dass ich 10 cm Absätze doch nicht so gewöhnt war, meine Beine schmerzten schon etwas. Normalerweise laufe ich nur auf maximal 7 cm Absatzhöhe.

Der Zug kam pünktlich und ich war froh, den gaffenden Blicken der restlichen Leute auf dem Bahnsteig zu entkommen. Irgendwie schon für mich recht ungewohnt, keinen BH zu tragen. Dabei hatte ich immer den Eindruck, dass jeder auf meine Brust schaute. Nach Kassel kam ich pünktlich an und zog mir erst mal noch einen Kaffee auf den Bahnsteig, hatte ja noch etwas Zeit, bis der Anschlusszug nach Bad Wildungen ging.

In Bad Wildungen selbst kam ich pünktlich um 11:17 Uhr an und ich machte mich langsam auf den Weg zur Brunnenstr. um den Schulbus zu erreichen. Die Steigung vom Bahnhof bis in die Stadt war einfach auch nicht zu verachten und meine Sehnen wurden durch die hohen Schuhe schon recht gedehnt.

Am liebsten hätte ich mich erst mal hingesetzt. Allerdings fiel mir dann zum Glück noch die Anweisung wieder ein, das ich halt stehend auf den Bus warten sollte. Da ich direkt an der Haltestelle stand kamen eine Menge Leute vorbei und ich merke immer, wie ich von fast allen Männern jetzt restlos mit Blicken ausgezogen wurde. Zum Glück war es recht warm und auch windstill, so dass wenigstens mein Rock nicht hochgeblasen wurde.

Der Schulbus kam fast pünktlich und der Busfahrer grinste mich an: „Du musst Barbara sein und hast bei Andreas und Sabine eine nette Urlaubswoche gebucht?“ „Ja“ sagte ich schüchtern und wurde rot dabei. „Dann mal rein hier ich werde dich an der passenden Stelle herauslassen und dir den restlichen Weg dann beschreiben. An die Anweisung, dass du die Zeit in Bad Wildungen stehen sollst, hast du dich ja gehalten. War auch dein Glück, die letzte hat da etwas versagt und damit ihre erste Strafe eingehandelt. Ich hoffe du warst nicht so naiv und hast den 10 Euroschein angebrochen?“

Ups, hatte ich mir nicht in Kassel einen Kaffee von dem Betrag gegönnt? Habe ich irgendwas in den Anweisungen überlesen?

Nach einer halben Stunde Fahrt hielt der Bus mitten zwischen zwei Dörfern und die vordere Tür ging auf. „Barbara, du bist angekommen, du gehst jetzt den Feldweg immer geradeaus hoch und an der 2 Abzweigung rechts. Nach 300 weiteren Metern kommt ein Bauernhof und du gehst dort links in die Scheune und wirst dort stehend auf deine Herrschaft warten. Viel Spaß und bis zum nächsten Freitag, wenn du es durch hältst!“

Was war ich jetzt froh, dass ich die Reise bis hierhin geschafft habe und ging den geteerten Weg hoch. Glücklich festen Weg unter meinen Pumps zu haben, irgendwie zog sich der Weg und irgendwann habe ich die zweite Abzweigung erreicht. Ich schätze mal so nach 2,5 Kilometer und ich befand mich wirklich in einer Wildnis. Erster später erfuhr ich, dass ich extra einen längeren Weg laufen musste. Eine der vielen Überraschungen in der kommenden Woche.

Der restliche Weg bestand jetzt nur aus Schotter und ich verfluchte immer mehr die hohen Schuhe, für Wanderschuhe halt kein Problem aber so schon recht mörderisch für mich.
Ich fand die Scheune und ging hinein, am liebsten hätte ich mich hingesetzt, aber irgendwie hatte ich das Gefühl beobachtet zu werden. Also stellte ich mich an die Seite und nahm meine Hände auf den Rücken.

Die Ankunft

Ich nahm mir die Zeit und schaute mich etwas in der Scheune etwas um. Was mir irgendwie zuerst auffiel, war eine Art Schienensystem, wo eine Kette runter hing. Ich griff mach der Kette und zog sie etwas zu Seite. Es ging ganz leicht und ich überlegte, wofür das wohl sein sollte. Die Schiene selbst konnte ich nicht weiter verfolgen, weil da eine geschlossene Tür war. Also blieb ich weiter stehen und nach einer Zeit ging auf der anderen Seite eine Tür auf und eine junge Frau kam rein.

„Hallo, du bist wohl Barbara, unser neuer Pensionsgast für die nächste Woche. Ich bin Herrin Sabine und begrüße dich ganz herzlich hier. Folge mir in den Garten.“ Sprach und drehte sich um und ging.

Also hinterher und ich kam auf eine Terrasse, wo ein Tisch gedeckt war. „Setzt dich und esse etwas und trinke was. Du wirst bestimmt hungrig und durstig sein?“ sprach sie und ging ins Haus. Ich setzte mich und schüttete mir etwas zu trinken ein. Herrin Sabine kam mit einen Teller wieder und stellte ihn vor mir. „Esse und wir werden uns dabei etwas unterhalten.“

In der erst mal recht belanglosen Unterhaltung über die Reise und meinen Vorstellungen kamen wir dann auf verschiedene Anweisungen und Verhaltensregeln zu sprechen. Vielleicht sollte ich die einfach mal aufzählen:

Es wird mir verboten, zu sprechen, selbstständig Nahrung und Getränke zu mir zu nehmen. Auch meine sonstigen Körperfunktionen sollten nicht mehr selbstständig von mir erledigt werden können und ich werde die meiste Zeit in Ketten verbringen müssen. Mein Tagesablauf wird sehr einfach strukturiert sein und aus einer Menge Arbeit und Übung bestehen. Was mich stutzig machte, war der Punkt, tägliche innere Reinigung für 1 Stunde.

Nach dem Gespräch fragte mich Herrin Sabine, ob ich alles verstanden hätte, was ich bejahte. Daraufhin ging sie ins Haus und holte zwei Gläser Sekt raus und reichte mir eins. „Prost und viel Leid in der nächsten Woche.“
Ich konnte mir das irgendwie nach dem netten Gespräch noch nicht vorstellen und wurde irgendwie müde. Die Reise hat mich wohl doch etwas geschafft und ich schlief auf den Stuhl ein.

Das Erwachen

Ich wurde durch ein Glas Wasser von einen Mann geweckt und schaute etwas ungläubig: „Hallo Barbara, das Schlafmittel wirkt immer bei der Magd und wir haben dich ausgezogen und auf den Untersuchungsstuhl geschnallt. Und bin übrigens Sir Andreas und werde deine Erziehung in der nächsten Woche übernehmen.“ Erziehungswoche auf einen Bauernhof 01

Ich war nackt auf dem Stuhl und meine Beine waren wie bei einen Frauenarzt gespreizt. Dabei waren Beine festgeschnallt und auch der Oberkörper. Die Arme waren in komischen Schienen eingeschnürt und die Ellenbogen hatten eine 90 Grad Haltung. Sie waren seitlich am Stuhl befestigt. Der Raum selbst war weiß gefliest und hatte auch Schränke drin. Vor mir stand ein Infusionsständer mit einem Beutel.

„So Barbara, jetzt werden wir dir erst mal eine innere Reinigung verpassen, dazu werde ich dir einen Einlauf mit warmem Wasser verpassen. Den wirst du eine halbe Stunde einhalten müssen, denn erst dann ziehe ich den Arschstöpsel und du kannst das Wasser raus lassen. Keine Angst ich werde dir eine Schüssel drunter halten damit nichts passiert.“
Er zog sich Latexhandschuhe an und cremte mir den Arsch mit Vaseline ein. Zeigte mir den Schlauch und führte ihn mir dann ein. Das Ventil wurde aufgedreht und das Wasser floss langsam in meinen Darm. Ein zuerst angenehmes Gefühl dabei, nur langsam wurde mein Bauch recht dick und es wurde unangenehm.

„So, die 1,5 Liter sind drin und wir werden in den nächsten Tagen die Menge langsam steigern. Also entspannte dich und warte auf den Wecker. Den wirst du bei Strafen und bei Einläufen jetzt immer hören. Das ist das Zeichen, das deine Strafe beendet ist.“ Sprach, massierte kurz meinen Bauch und verließ dann den Raum. Ich lag also auf der Liege und musste mit dem Wasser in meinen Darm kämpfen.

Also schloss ich wieder meine Augen und wartete einfach ab. Mehr konnte ich eh in der jetzigen Lage so festgeschnallt nicht tun. Irgendwann ging dann der Wecker und Sir Andreas kam wieder rein.
„So, jetzt mache ich dir den Stopfen raus und du kannst dich entleeren. Anschließend werde ich dich anziehen und den Hof und Umgebung zeigen.“
Er schob mir eine Schüssel unter meinen Arsch und den Stopfen raus. Was war ich froh, dass ich das Wasser aus meinen Hintern zu lassen.

Er machte mir das rechte Bein los und zog mir einen Stiefel an. „Wir haben deine Schuhgröße gebraucht um dir die passenden Stiefel zu besorgen. Es sind Spezialstiefel, die haben 10 cm Absätze und können im Knie steif gestellt werden.“ Zog den ersten Stiefel an und ich merkte, dass sie wohl eine Schuhgröße kleiner waren als meine normale Größe. Das rechte Bein wurde wieder befestigt und er machte mir das linke Bein los. Zeigte mir vorher den Stiefel und ich erschrak.

Der Stiefel war wie ein Pferdehufeisen ausgeführt und hatte einen breiten Absatz. Eher ich mich versehen konnte war der zweite Stiefel auch angezogen. Beide Stiefel wurden mit einen kleinen Schloss gegen ausziehen gesichert.
„Die Schuhe wirst du jetzt meist anhaben, außer für deine Gehübungen im Karussell am Nachmittag, da wirst du schon nette andere Schuhe bekommen. Jetzt werden wir dir noch den Rest anziehen und dir den Hof und dein Aufgabengebiet zeigen.“

Mein Oberkörper und meine Hände wurden befreit und ich musste meine Hände nach vorne halten. Er holte aus einem Schrank einen schwarzen BH und streifte Träger über die Hände.
„Schaue sie dir an, wir haben extra grobes Schmirgelpapier einarbeiten lassen und die Körbchen Größe haben wir auch extra eine Nummer kleiner genommen, damit das Schmirgelpapier nett über deine Brustwarzen reiben…“

Meine Brüste wurden ins Körbchen gedrückt und er machte den Verschluss hinten im letzten Haken zu. Ich merkte direkt wie das Schmirgelpapier auf meine Brustwarzen rieb. Die restlichen Riemen wurden gelöst und meine Armschienen vorne zusammengebunden. So waren meine Unterarme direkt unter meinen Brüsten und ich konnte sie aber nicht so anheben und mir so eine Erleichterung verschaffen.

Mir wurde ein sackartiges Kleid übergestreift und ich merkte, dass es ebenfalls aus grobem Stoff bestand, welches bis zu den Füßen ging und die Stiefel soweit verdeckte. Dann bekam ich noch ein Kopftuch und ein Mundschleier verpasst.

„Mehr brauchen wir nicht und wir machen jetzt einen kleinen Rundgang. Denke beim Laufen dran, das du die Knie nicht anwinkeln kannst und auch deine Hände nicht zum Abstützen benutzen kannst. Mache am besten hier drin erst mal einige Schritte, ich werde dich in 10 Minuten abholen.“

Drehte sich um und ließ mich erst mal alleine. So konnte ich mal einige Schritte gehen oder besser stelzen. Dabei probierte ich auch die Armfesselung aus und stellte fest, dass sie ausbruchsicher war. Ich merkte auch einen leichten Druck auf meiner Blase, dachte mir aber noch nichts Schlimmes dabei.

Nach 10 Minuten kam Sir Andreas wieder zurück und legte mir ein Halsband an: „Es ist nur zur Führung, abhauen kannst du so eh nicht, weil wir deine Bewegungsfreiheit schon entsprechend eingeschränkt haben. Pinkeln darfst allerdings erst nach dem Abendessen, solltest du vorher pinkeln werden wir dieses in Zukunft schon entsprechend entwürdigend für dich machen.

Ich habe in deiner Handtasche geschaut und gesehen, dass du keine 10 Euro mitgebracht hast. Warum hast du nur 8,20 Euro mitgebracht“
„Sir Andreas, ich habe mir in Kassel am Bahnhof noch einen Kaffee geholt.“ antwortete ich demütig und senkte meine Augen auf den Boden.

„Dir ist klar, dass du dich nicht an die Anweisungen gehalten hast und wir dir dafür mal 20 Strafpunkte verpassen. Die Abrechnung der Strafpunkte findet jeden zweiten Tag nach dem Abendessen statt. So jetzt machen wir unseren Rundgang“

Der erste Rundgang

Die Tür ging auf und Sir Andreas kam mit einer Leine rein. Die Leine wurde an mein Halsband befestigt und ich wurde aus dem Raum gezogen. Ich stakste hinterher, da ich ja meine Knie nicht anwinkeln kann. Fast wie eine Ente watschelte ich hinterher und wir befanden uns im Hof vor der Scheune.

„Barbara, das Reinigungszimmer hast du ja schon kennen gelernt, jetzt gehen wir in die Scheune, wo ich dir zeige, welche Aufgaben du morgens und abends zu machen hast. Aufgaben, die selbst ein Mädchen aus der Stadt erledigen kann. Allerdings wirst du dort immer an einer Führungskette gelegt werden. Denn Schlitten hast du ja bei deiner Ankunft schon bewundert. Er ist durch den ganzen Stall gebaut und so kann man dich auch unbeaufsichtigt dort arbeiten lassen.“

Wir gingen in die Scheune und durch eine weitere Türe. Über mir das beschriebene Schienensystem, wo an einen Schlitten eine Kette in meiner Hals höhe hing. Vor mir ein komisches Gerät, das oben einen Trichter hatte und unten ein großer Eimer. Seitlich eine Kurbel.

„Das ist die Schrotmühle, da unser Motor in der Zeit wo du hier bist abgeklemmt ist, wirst du jeden Morgen und abends zwei Eimer Getreide mahlen und jeder Kuh eine Schaufel anschließend geben. Auch das Heu, was in der Scheune liegt wirst du verteilen. Dazu wirst du jeden Morgen um 6 Uhr geweckt. Ach so, hier ist auch ein Wasserkran, falls du morgens mal Durst hast.“

Auch schaute auf den Kran und stellte fest, dass er etwas seltsam aussah, kein Rad oder so, sondern nur als eine Art Zitze ausgeführt. In dem Moment betätigte Sir Andreas das Blech an den Hahn und ich sah wie das Wasser tröpfchenweise rauskam. Zu mindestens wusste ich jetzt, wo ich etwas trinken konnte.

„Zum Füttern der Tiere hast du morgens und abends jeweils 2 Stunden Zeit, wobei allerdings schon über eine Stunde an der Schrotmühle drauf geht. Morgens wirst du anschließend noch einige Aufgaben entweder hier auf dem Hof oder auf dem Feld bekommen. Wir haben ein nettes Kartoffelfeld, was öfter mal vom Unkraut befreit werden muss. Mittags um 11:30 Uhr hast du eine Stunde Pause und bekommst auch dein Mittagsessen. Dann wirst du ins Karussell gesteckt, wo du deine Gehübungen in verschiedenen Schuhen machen darfst. Anschließend bekommst du deine innere Reinigungsstunde und auch eine kleine Erfrischung. So jetzt zeige ich dir das Karussell.“

Er nahm die Leine und zog mich zum hinteren Ausgang der Scheune, wir kamen zu dem Punkt, wo auch ich von Herrin Sabine das letzte Mal was zu trinken bekommen habe. Huch ich merke, dass ich langsam etwas Druck auf die Blase bekam. Auch das Kleid rieb immer wieder auf der Haut und war recht unangenehm, nur das Schmirgelpapier im BH merkte ich wohl nicht, weil meine Brust durch den engen BH recht stark gepresst wurde.

„Sir Andreas, darf ich aufs Klo?“ fragte ich ganz naiv und bekam erst mal eine Ohrfeige. „Eine Magd hat zuerst zu fragen, ob sie sprechen darf. Das hast du wohl vergessen, aber keine Angst die nächsten 10 Strafpunkte sind auf deinen Konto gelandet und beim nächsten Mal bekommst du dann ein Pflaster auf deinen Mund geklebt.“

Ich erschrak, so hatte ich mir das alles nicht vorgestellt, allerdings fand ich die Situation schon recht reizvoll. Ich stand auf einmal vor einer Stange mit einem Ausleger dran.
„Das ist unser Karussell, wo unsere Mägde immer lernen, sich würdevoll auf hohen Absätzen zu bewegen.“ Sprach Sir Andreas und nahm einen Regler in die Hand. Der Ausleger drehte sich wie von selbst erst mal langsam um die eigene Achse. Am Ende des Auslegers hing ebenfalls eine Kette dran.

Mir schmerzten auch langsam die Füße und Waden, irgendwie sehnte ich mich langsam auf mein Bett.
„Jetzt habe ich dir fast alles gezeigt und du möchtest bestimmt auch wissen, wo du über Nacht hinkommst? Komme mal mit, ich zeige dir deine Kammer!“

Irgendwie hätte mich das leichte Grinsen schon stutzig machen sollen. Wir gingen von außen um die Scheune und kamen an eine halbhohe Türe die geschlossen war. Er öffnete die Türe und ich sah einen Raum, der so 2 x 2 Meter groß war und eine Höhe von ungefähr 1,80 Meter. Es lag auch Stroh drin und auch verschiedene Ketten und irgendwelche Rundeisen, die ich erst mal nicht deuten konnte.

„Keine Angst, der Raum wird mit einer Kamera überwacht und im Notfall kannst du laut rufen, dann geht bei uns im Wohnhaus ein Alarm los. Nur sollte ich dich vorwarnen, jeder Fehlalarm wird mit mindestens 50 Strafpunkten vergütet. Wenn ich bei Regen raus muss gibt es 20 Punkte extra. So wir gehen jetzt zum Abendessen und heute Abend wirst du noch beim Grillen mit Freunden das Tablett halten dürfen. Vor dem Schlafengehen darfst du dann noch aufs Klo, mal sehen ob du das solange aushältst? Die meisten vor dir haben dabei versagt und damit rechne ich bei dir allerdings auch.“

Das erste Abendessen

Wir gingen wieder zur Terrasse und die Fixierung der Knie wurden geöffnet. So durfte ich mich setzen. Was war ich froh, mal von meinen Füssen zu kommen. Der Rundgang hat wohl nur ungefähr eine Stunde gedauert, aber ich hatte den Eindruck, das war meine längste Stunde gewesen. Mir wurden die Hufe abgenommen allerdings direkt danach bekam ich zwei Beinschienen verpasst und der Mundschleier wurde entfernt. Die hatten zwar jetzt keine Schuhe mit Absätzen, aber ich musste mich wieder hinstellen. Erziehungswoche auf einen Bauernhof 01

Die Knie wurden dann genauso wieder versteift, wie in den Hufschuhen. Danach wurden die Armschienen geöffnet und ich konnte die Hände aus zwei Öffnungen aus dem Kleid nehmen. Allerdings habe ich mich wohl etwas zu früh gefreut, denn direkt danach bekam ich eine Spreizstange zwischen beiden Handgelenke verpasst. Ich durfte zu einen Stehtisch, wo auf einen Teller kleingeschnittenes Brot mit Wurst und Käse lag und ein großer Becher mit einen Strohhalm. Auch ein Tablett mit verschiedenen Grillsoßen stand auf den Tisch.

„Barbara, hier ist dein Abendbrot, du hast jetzt 15 Minuten Zeit das Brot zu Essen und deinen halben Liter Tee komplett zu trinken. Das Tablett nimmst du dann in beide Hände und stellst dich vor den großen Tisch neben den Grill hin. Wenn jemand nach dir winkt, wirst du ihm entsprechend die Soßen hinbringen. Die Gäste kommen in einer halben Stunde also gib Gas beim Essen.“ sagte Herrin Sabine und verschwand ins Haus.

Ich versuchte also das Brot zu nehmen und zum Mund zu führen. Dabei stellte ich fest, dass es nicht möglich war meine Hand zum Mund zu führen. Ich kam zwar irgendwie zu Stirn aber nicht zum Mund. Die Armschienen und die Spreizstange machten das alles einfach unmöglich. Also bückte ich mir und nahm die Brote direkt mit dem Mund zu mir. Es war total anstrengend für mich und ich brauchte meine Zeit dafür.

Der Tee schmeckte recht bitter und ich hatte Mühe ihn zu trinken. Gerne hätte ich im Tee ein paar Stücke Zucker drin gehabt. Aber ich hatte schon recht viel Durst gehabt und trank den Tee restlos aus.

Herrin Sabine kam wieder auf die Terrasse und nahm mir den Teller mit dem Brot weg, obwohl noch etwas drauf lag. „Pech gehabt, in Zukunft wirst du beim Essen etwas schneller sein, den die 15 Minuten sind rum. Daran wirst du dich gewöhnen müssen.“

Dabei hatte sie die ganze Zeit die linke Hand hinterm Rücken gehabt und zeigte mir auf einmal ein Lederteil. „Eine nette Vorrichtung, die dir helfen wird, dass du dein Kopf schön gerade und nach oben hältst. Das wird dir das Bedienen leichter machen und weil du ja heute auch schon unerlaubt geredet hast, wirst du auch den Ballknebel bekommen. Du sollst halt unseren Besuch nicht mit dein Gelabber stören.“

Sie nahm mir das Kopftuch ab und legte mir die Halskrause an und verpasste mir den Knebel. Danach kamen das Kopftuch wieder drüber und auch der Mundschleier. So konnte man erst mal nicht sehen, welche Gemeinheiten man mir verpasst hat.

„So jetzt nimmst du das Tablett und stellst dich neben den Grill hin.“ sagte Herrin Sabine. Ich nahm also das Tablett und ging zu dem Grill und stellte mich daneben hin. Jetzt wusste ich, warum ich barfuß war. Es war die einzigste Stelle auf der Terrasse, die keine Fliesen hatte, sondern mit kleinen spitzen Steinen ausgefüllt war. Noch eine Mater für meine Füße. Scheinbar passiert auf den Hof wohl alles mit Berechnung und nichts aus Zufall.

Der Grillabend

Ich stand also neben dem Grill auf den spitzen Steinen und wartete auf die Dinge die jetzt kommen sollte. Dabei merkte ich, dass mein Tablett durch die fixierten Ellenbogen schon mächtig auf die Schultern drückte und ich Mühe hatte, es gerade zu halten. Auch meine Blase meldete sich gerade etwas. War ja schon einen halben Tag nicht mehr auf dem Klo gewesen. Der letzte Klobesuch war ja im Bahnhof gewesen. Was mich allerdings noch stutzig machte, war das die Fläche schon recht groß war und ich mich im hinteren Bereich der Fläche aufhalten sollte. Die Fläche selbst ging bis zu dem Tisch, wo auch drei Stühle vorstanden.

Sir Andreas kam mit meinen Handy an und sagte: „Es ist 19:30 Uhr und Zeit für deinen Anruf bei deiner Freundin. Denke dran, das du nicht alles sagen darfst und ich werde jetzt die Nummer wählen und dir dein Handy ans Ohr halten.“

Er wählte die Nummer und hielt mir das Handy ans Ohr, vorher entfernte er natürlich auch den Knebel. Sonst wäre es ja ein Gegrunze gewesen und kein Gespräch mit meiner Freundin. Ich sagte meiner Freundin, dass alles in Ordnung ist und ich in einer wunderbaren Gegend bin. Ich sagte auch, dass der Hof sehr schön ist und es mir gefällt. Nach dem Spruch über den Hof wurde das Handy vom meinen Ohr genommen und ich bekam eine Ohrfeige.

„Auch so Äußerungen, wie ein toller Hof gehören halt zu unserer Abmachung und du hast dir 20 Strafpunkte eingehandelt.“ sagte Sir Andreas und ich bekam den Knebel wieder verpasst. Ich rechnete die Strafpunkte mal zusammen. Wie war das? 20 Punkte, weil ich keine 10 Euro mitgebracht hatte, obwohl in der Beschreibung stand: Unter 10 Euro! Soll ich dagegen rebellieren und mir weitere Strafpunkte holen oder einfach mal nix dazu sagen? Dann 10 Punkte, weil ich wegen eines Kloganges gefragt hatte. Zur Strafe darf ich ja wohl erst später vor dem Schlafen gehen aufs Klo. Und die 20 Punkte von gerade. Also mal eben 50 Points, wer weiß wie sie bewertet werden.

Während mir mit dem ganzen Strafpunktzählen beschäftigt ging die Scheunentür auf und ein Paar kam rein. Ich erkannte den Mann als den Busfahrer, der mich ja heute Mittag an der Straße raus gelassen hatte. Neben ihm eine junge Frau, die ein Lederkleid anhatte und auch so Schuhe, mit dem ich mich heute den ganzen Nachmittag rumlaufen durfte. Nur waren wohl ihre Knie nicht versteift, allerdings waren wohl ihre Arme seitlich mit Riemen am Kleid befestigt.

Und der Busfahrer führte sie mit einen Halsband in meine Ecke. Deutet ihr an, ohne auch nur ein Wort mit ihr zu reden, dass sie sich vor mir auf die Kieselfläche zu knien hätte. Sie kniete sich hin und er holte einen Imbusschlüssel raus und fixierte ihre Knie in 45 Gradwinkel. So kniete sie vor dem Tisch und tat mir schon irgendwie leid. Meine Füße taten mir schon weh durch die Kiesel, was sollte wohl ihre Knie machen, wenn sie so ist?

Sir Andreas zu dem Busfahrer: „Hallo Bernd, schön das du schon da bist und du hast wohl Sarah recht gut im Griff. Ich sehe, du hast sie schon passenden Abgestellt. Lass uns setzen, Sabine legt schon das Fleisch auf den Grill und wenn du eine Soße brauchst, zeige es Barbara. Sie hat ja alles auf ihren Tablett stehen.“

Herrin Sabine legte das Fleisch auf den Grill und setzte sich ebenfalls an den Tisch. Sie unterhielten sich die ganze Zeit und ich stand immer noch recht nutzlos mit dem Tablett rum. Zwischendurch sagte Bernd zu Sir Andreas: „Na ist eure Barbara schon ausgelaufen? Ihr habt sie ja bestimmt noch nicht auf das Klo gelassen, das kenne ich ja noch von Sarah und die Woche bei euch hat ihr schon echt gut getan. Ich führe ja ihre Erziehung dabei weiter und sie trägt ja nett ihr Paket um ihren Hintern. Ihr glaubt gar nicht wie peinlich ihr das ist, das sie keine Kontrolle über ihre Blase mehr hat.“

Ich erschrak total und wusste jetzt, warum sie mich noch nicht aufs Klo gelassen haben, also war die Frage am Nachmittag von mir ein gelungener Anlass, um mich nicht zum Klo zu lassen.

Ich wurde zum Tisch gewunken und musste die Soßen reichen. „So ist ja so schön schweigsam, hat sie einen Knebel bekommen?“ fragte Bernd Sir Andreas. „Ja hat sie und ich bin auch der Meinung wir sollten den beiden auch was zu trinken geben, Sabine hat leckeren Tee für sie gemacht. Bernd nimmst du ihr den Knebel ab?“ sagte Sir Andreas und Sabine reichte ihm zwei Becher mit Strohhalme.

Irgendwie wollte ich mich zwar gegen den Tee wehren, aber gleichzeitig wurde mir klar, dass ich damit meine Situation nur verschlimmert hätte. Ich durfte den Tee also trinken und durfte an meinen Platz zurückgehen. Jetzt hatte ich immer mehr das Gefühl, das meine Blase platzt.

Sarah selbst trank wohl recht gierig ihren Tee und Bernd nahm hinten ihr Kleid hoch. Ich konnte eine Gummihose bei ihr sehen und auch eine Windel. Anschließend kam er zu mir und drückte mir auf den Bauch.

Einfach gemein, ich konnte meine Blase nicht mehr halten und merke, wie ich unten rum warm und nass wurde. Die Kieselsteine unter mir wurden einfach dunkel vor Nässe. „Schaut mal, eure Magd hat sich eingenässt und hat sich wohl die nächsten Strafpunkte eingefangen?“

„Das stimmt allerdings, es gibt 20 Punkte dafür und ich denke, Sarah kann sie gleich in ihre Kammer bringen. Sie kennt ja die Kammer und weiß, wie man die Magd sicher befestigt. In der Zeit können wir uns ja noch einen Wein gönnen.“ sagte Sir Andreas und goss sich noch einen Wein ein.

Ich stand wie ein begossener Pudel da und schämte mich einfach, dass ich mich so eingepisst habe. Nur wusste ich ja, dass sie es ja bewusst auch eingeplant hatten.

Bernd löste Sarahs Kniefixierungen und half ihr auf die Beine. Ihre Hände wurden befreit und auch ihr Halsband abgenommen. „Sarah, bringe Barbara in ihre Kammer. Lass sie sich komplett davor ausziehen und befestige ihre Ketten entsprechend. Hier hast du den Imbusschlüssel dafür. Denke dran, das Nachlässigkeiten für dich ebenfalls eine entsprechende Strafe nach sich führt.“

Sie legte mir also ein Halsband an und führte mich zu der Kammer oder sollte ich besser sagen Stall?

Die erste Nacht

Mir blieb also nichts anderes übrig, als Sarah zu folgen und ich ging hinter ihr her. Vor der Kammer zeigte sie mir mit dem Finger, dass wir leise sein sollten.

„Sie haben hier überall Mikros und wir sollten uns leise unterhalten. Wenn du in der Kammer schreien solltest, geht der Alarm los und Sir Andreas wird dann immer recht ungehalten und du sammelst weiter Strafpunkte. Ich werde dir jetzt erst mal deine ganzen Behinderungen abnehmen und du kannst dir dann das kratzige Kleid ausziehen. Die Nacht wirst du nackt in der Kammer verbringen. Allerdings muss ich dir ein Satz Eisen anlegen. Aber keine Angst so schlimm ist das nicht und du wirst dich dran gewöhnen.“ sagte Sarah und fing an mir die Spreizstange und die Armschienen abzunehmen.

Ich war froh, dass ich meine Arme wieder normal bewegen konnte und zog dieses Kleid aus, was mich schon den ganzen Tag genervt hat.
„Oh sie haben dir ja einen Straf – BH verpasst. Sei froh dass sie einen recht engen BH genommen haben, sonst wären deine Brustwarzen recht gereizt. Warte ich mache dir den Verschluss hinten auf. Wir müssen deine Sachen ordentlich in der Kammer an die Seite legen.“

So stand ich fast nackt, bis auf die Beinschienen vor Sarah und schämte mich. Sie kniete sich vor mir und befreite mich von den Beinschienen. Endlich konnte ich mich nach Stunden mal ganz frei bewegen.

„Ich weiß, wie unangenehm die Schienen sind und gebe dir jetzt den Rat, dich etwas zu bewegen. Falls du noch pinkeln musst, gehe dort in die Ecke und pisse dich aus. Dort ist ein Gully, wo alles wegläuft. Den habe ich letztens auch immer benutzt. Wenn du nachts ins Stroh machst, musst du deine Kammer selbst saubermachen und Sir Andreas verbucht weitere Punkte auf deinem Konto.

Ich selbst habe dieses Wochenende mein Pisswochenende und habe von Bernd einen Katheter gesetzt bekommen. Deswegen muss ich auch immer die Windel tragen, weil ich keine Kontrolle über meine Blase habe. Wenn du Pech hast, bekommst du auch einen verpasst.“

Dabei streichelte sie leicht zwischen meinen Beinen und die Zärtlichkeit war deutlich zu spüren. In dem Moment fühlte ich mich richtig wohl und genoss es einfach mal. Fast hätte ich vergessen, den Gully zu benutzen. Aber Sarah führte mich während des Streichelns dahin und deute mit der anderen Hand auf den Gully.

Es war für mich echt ungewohnt, in die Hocke zu gehen und es einfach laufen zu lassen. Noch schlimmer fand ich es, dass ich kein Klopapier hatte, um mich unten trocken zu machen. Aber irgendwie wollte ich es ja auch so haben.

„Jetzt werde ich dich mal bettfertig machen, also lass uns in deine Kammer gehen.“ Ich wurde sanft aber auch bestimmt in die Kammer gedrängt.
„Lege dich einfach hier hin, deine Befestigung werde ich dir anlegen und du wirst sehen, es ist nicht so schlimm.“

Ich legte mich also auf das Stroh und Sarah ordnete die Ketten. Am Kopfende war in der Wand eine Kette mit einen Halseisen und zwei weiteren Schellen befestigt. Zwischen meinen Füßen war ebenfalls eine Kette mit zwei Eisen. Sarah befestigte zuerst das Halseisen und sicherte dieses mit einer Inbusschraube, die sie mit dem Schlüssel fest anzog. Dann kamen meine Hände in die Schellen, die am Halseisen befestigt waren.

Ein Aufstehen war so also nicht mehr möglich und sie machte sich an die Fußeisen. Nachdem diese angelegt waren, war ich unverrückbar befestigt und mit meinen Händen kam ich gerade noch bis zu meinen Brustwarzen. Kein Stück tiefer und ich hätte mich gerne tiefer jetzt selbst gestreichelt.

Sarah deckte mich mit einer alten Pferdedecke zu und wünschte mir eine gute Nacht. Dabei küsste sie noch meine Stirn. Bevor sie das Licht ausmachte, konnte ich mich noch kurz im Raum umsehen. Auf der anderen Seite lagen ähnliche Ketten und dazwischen sauber zusammengelegt auch eine Decke. Das Licht ging aus und ich lag jetzt in der dunkeln Kammer. Das Stroh piekte von unten und die Decke roch nach Pferde.

Froh war ich auch, dass ich die gemeinen Schuhe bzw. Beinschienen erst mal los war und teste aus, wie viel Bewegungsfreiheit ich so hatte. Natürlich versuchte ich auch die Schrauben zu lösen, aber da hatte Sarah ganze Arbeit geleistet und nix ließ sich lösen.

Bevor ich einschlief, dachte ich noch mal über den Tag nach. War es eigentlich das, was ich so wollte? Irgendwie schon, zumal ich ja unbedingt die Kontrolle über mich abgeben wollte. Nur wie werden die nächsten Tage dann aussehen? Werde ich noch mehr Strafen bekommen oder auch etwas Liebe?
Danach viel ich in festen Schlaf und freute mich dennoch auf den nächsten Tag. Erziehungswoche auf einen Bauernhof 01

Das erste Aufstehen

Irgendwann ging das Licht an und Sir Andreas kam rein. „Lang genug hast du jetzt geschlafen und es wird Zeit, dass du dich nützlich machst. Ich befreie dich, du ziehst die Sachen an, die auf den Haufen liegen und wenn die Hupe hier drin geht, begibst du dich in die Scheune und stellst dich unter der Kette. Die Hängt dort an der Laufkatze und stellt sicher, dass du nur in deinen Aktionsradius bleibst. Vor fühle ich, ob du über Nacht trocken geblieben bist.“

Er fühlte zwischen meinen Beinen und stellte fest, dass ich über Nacht trocken geblieben bin. Also keine zusätzlichen Strafpunkte bekommen. Die Eisen wurden mir abgenommen und ich konnte mich wieder frei bewegen. Bevor ich die bereitgelegten Sachen anzog, schlich ich eben zum Gully und ließ es einfach laufen.

Jetzt erst mal schauen, welche Gemeinheiten für mich dort lagen. Es lag wieder ein BH mit Schmirgelpapier drin, den zog ich als erstes an. Dabei stellte ich fest, dass die Körbchen Größe wohl größer als der gestrige BH ist. Das kratzige Kleid von gestern lag ebenfalls wieder dort, noch etwas feucht von meinen unfreiwilligen Urinabgang. Auch die gemeinen Schuhe lagen wieder dort, allerdings waren die Gelenke nicht versteift. Nur waren oben offene Schlösser dran. Also rein in die Schuhe und die Schnürung zuziehen.

Das ganze oben mit der Lederschnalle und Schloss verschließen. Dabei merkte ich schon die Wirkung des größeren BHs, das Schmiergelpapier rieb bei jeder Bewegung über die Brustwarzen und sie wurden steif dabei. Das kann ja noch ein Tag werden mit dieser Gemeinheit.

Ich hockte mich also erst mal hin und wartete auf die Hupe. Das feuchte Kleid war unangenehm und nervte mich etwas. Aber was soll ich machen? Langsam wurde es mir immer deutlicher, dass ich nur Magd bin. Die Hupe ging und ich beeilte mich, in die Scheune zu kommen.

Diese gemeinen Schuhe, damit kann man wirklich nicht schnell laufen, aber scheinbar hat es gereicht, um vor Sir Andreas in der Scheune zu sein. Ich stellte mich unter der Kette und sah dort auch ein Halseisen. Ich war am überlegen, ob ich es mir schon mal anlegen sollte.

In dem Moment kam Sir Andreas rein und grinste mich an: „Du kleine Schlampe hast dir heute Morgen schon wieder 30 Punkte eingefangen. 15 Punkte, weil du die Decke nicht ordentlich in der Kammer zusammen gefaltet hast und 15 Punkte, weil du das Halseisen noch nicht angelegt hast. Das Leben ist halt recht hart für dich!“

Er legte mir das Halseisen an und schraubte mit dem Imbusschlüssel die Schraube fest. So war meine Bewegungsfreiheit mal wieder recht eingeschränkt. Gleichzeitig überprüfte er auch die Schlösser an meinen Hufschuhen.

„So du weißt als erstes musst du zwei Eimer Schrot für die Kühe fertig machen, also ran an die Kurbel. In den Laufschienen sind Weichen eingebaut, die sich automatisch entsprechend umlegen. Merke dir gut, zweimal kannst du auf jeder Seite des Futtertroges das Schrot und das Grünfutter verteilen, dann springt die Weiche in eine andere Lage. Dann machst du auf der torlosen Seite den Mist weg und streust neu ein.

Lädst den Mist auf die Schubkarre und fährst ihn auf den Misthaufen. Dann kannst du noch einmal in den Stall und die andere Seite sauber machen. Wenn du dann den Mist rausbringst, wird die Laufkatze am Ende der Schiene verriegelt sein und ich bekomme automatisch Bescheid, wenn du fertig bist. Denke dran nix zu vergessen und das du nur 2 Stunden Zeit hast, den sonst hast du die nächsten Punkte auf dein Konto!“ sagte er und ging.

Also ging ich jetzt zur Schrotmühle und drehte an der Kurbel. Bei jedem drehen rieb das Schmirgelpapier kräftig an meinen Brustwarzen. Am liebsten hätte ich den BH ausgezogen, traute mich aber nicht. Es war echt mühselig, die 2 Eimer mit Schrot zu mahlen und nach einer ganzen Weile hatte ich die zwei Eimer voll. Irgendwie blöd, das ich nirgends eine Uhr entdecken konnte, so wusste ich nicht, wie viel Zeit ich noch habe.

Wie war das jetzt noch mal? Zuerst das Schrot in die Futtertröge verteilen und dann das Grünzeug drauf? Also erst mal in die eine Richtung, den ersten Eimer verteilen, dann mit der Mistgabel das Grünfutter verteilen. Ich ging also zweimal in den ersten Gang und als ich das zweite Mal rausging hörte ich ein Klacken an der Decke. War wohl die Weiche, die sich umgelegt hatte. Jetzt noch die andere Seite eben und dann das Misten.

Das Füttern selbst ging recht schnell und ich begab mich in den Gang hintern den Kühen. Dort war ebenfalls eine Weiche eingebaut und sie Klackte nach dem der Schlitten durch war. Ein Zurück in die Scheune war so für mich ausgeschlossen. Die Schubkarre stand auf der Seite und ich konnte den ersten Gang entmisten. Was können doch Kühe viel Scheiße machen dachte ich mir dabei. Also den ganzen Mist drauf und nach draußen auf den Misthaufen. Wieder rein in den Stall und ich wollte das neue Stroh hinten verteilen.

Ging allerdings nicht, weil ich in der Mitte aufgehalten wurde. Hat Sir Andreas nicht gesagt, ausmisten und gleich einstreuen. Ich dummes Ding habe mir also so wieder Strafpunkte eingehandelt. Bei der anderen Seite habe ich dann gleich ans einstreuen gedacht und begab mich mit der Schubkarre wieder nach draußen. Am Misthaufen angekommen hörte ich ein Klack und die Laufkatze war verriegelt, nur einen halben Schritt vor und zurück konnte ich noch machen und die Karre entleeren. Also wieder warten und ich verfluchte wieder die Schuhe und den BH.

Nach einer Zeit kam Sir Andreas aus dem Wohnhaus zu mir. Bevor ich von der Halskette genommen wurde, legte er mir Handschellen auf den Rücken an und ging in den Stall.
„Naja für den Anfang nicht schlecht, du hast dafür 110 Minuten gebraucht und nur einen Fehler gemacht. Den bewerte ich mal mit 10 Punkten. Wird Zeit das du zum Frühstück kommst.“

Erziehungswoche auf einen Bauernhof 01

Er machte mich los und legte mir ein Lederhalsband mit Leine an. Zog mich zur Terrasse und ließ mich auf die Knie gehen. Die Leine wurde neben mir an einen Pfosten befestigt und er stellte mir einen Teller mit zerschnittenem Brot und einen Becher mit einem Strohhalm hin.
„Vorsichtig, der Tee ist noch heiß und du hast jetzt 15 Minuten zum frühstücken. Danach geht es für dich ins Karussell.“

Er ließ mich alleine und ich versuchte das Brot vom Teller zu nehmen und auch von dem Tee zu trinken. Man kann sich vorstellen, dass es nicht einfach war, nur mit dem Mund das Brot aufzunehmen. Die Hände waren ja nicht zu gebrauchen, weil sie auf den Rücken waren. So versuchte ich recht schnell zu Essen, weil ich ja von gestern wusste, wie schnell so ein Teller ja wieder weg ist.

Erziehungswoche auf einen Bauernhof 02

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