Erziehungswoche auf einen Bauernhof 02

Erziehungswoche auf einen Bauernhof 02 :

Das Karussell

„So die Zeit zum Frühstücken ist um, jetzt wirst du deine ersten Laufübungen machen dürfen. Damit wir dich nicht umziehen müssen, darfst du die ersten Runden in deinen „Hufen“ machen. Die nächsten Übungen werden dann mit verschiedenen Stiefeln oder anderen Hilfsmitteln, wie Schrittkette oder Korsett machen dürfen. Zuerst fangen wir auch recht langsam mit der Geschwindigkeit an und ich werde dir auch das Schmirgelpapier von deinen Warzen nehmen. Sie haben eh schon recht heftig bei dir gerieben!“ sagte mir Sir Andreas und grinste dabei.

Scheinbar wusste er schon recht gut, dass die Schrotmühle meine Brustwarzen schon recht stark gereizt haben und ich ehrlich auch froh war, dass ich das gemeine Papier raus bekam. Nur hatte ich gerade noch keine richtige Vorstellung, was er genau mit dem Karussell meinte. Aber wie so oft, sollte ich auch das Lernen.

Erziehungswoche auf einen Bauernhof 02

Er war so nett und half mir auf die Füße, da ich sonst schon einige Schwierigkeiten hatte, alleine auf die Füße zu kommen. Meine Hände waren ja noch immer auf den Rücken gefesselt und ich stand ja mit meinen Knien auf dem Kleid. Er griff durch die beiden vorderen Ausschnitte des Kleides und nahm die Brustwarzenfolterteile heraus. Was war es herrlich, dass ich nicht immer so gereizt wurde.

„Wir legen die Sachen mal nicht so weit weg, vielleicht brauchen wir sie ja später noch mal? Jetzt komm mal nett mit und du kannst eine Stunde mal frei laufen.“

Also an der Halsleine gepackt und ich lief Sir Andreas hinter her zum Karussell. Man stellt sich das Teil wie folgt vor. Eine senkrechte Stange, wo unten ein Motorgehäuse ist und eine Querstange mit einer Länge von 1,50 Meter. Am Ende der Querstange hing eine Kette runter, woran ich mit dem Halsband befestigt wurde. Der ganze Rundlauf war mit Gehwegplatten ausgelegt, dabei gab es noch daneben eine Lauf spur mit Rollkies und etwas weiter außen mit den spitzen Steinen, die ich ja am Grill schon kennen gelernt habe.

„So Magd, jetzt werde ich dir mal das Karussell erklären. Wir können unterschiedliche Stangen anbringen, so dass du ggf. auf den anderen Spuren laufen darfst. Der Motor selbst hat eine Elektronik drin, die auch merkt, wenn die Kette zu stramm wird. So wird er dann abgeschaltet, allerdings kann ich im Wohnhaus das ganze Auswerten und du kannst dir denken, dass Abschaltungen dir weitere Strafpunkte bringen werden. Deine ersten Gehübungen fangen jetzt recht langsam an und du darfst 60 Minuten laufen.

Es fängt an mit 0,5 Km/h und steigert sich jeweils jede 10 Minuten um 0,5 Km/h. So wirst du die letzten 10 Minuten mit 3 Km/h im Kreis laufen. Ich verzichte zum Eingewöhnen auf irgendwelche weiteren Gemeinheiten. So jetzt viel Spaß beim Laufen.“

Ich bekam einen Klaps auf den Hintern und das Karussell setzte sich in Bewegung. Also immer nett der Kette nachhufen und die ersten Runden waren noch recht angenehm. Zwar taten die Füße langsam weh aber alles hielt sich in Grenzen. Ich merkte, das irgendwann die Geschwindigkeit immer mehr zu nahm und irgendwann kam ich ins straucheln und fiel hin. Sir Andreas hatte recht gehabt, das Karussell blieb stehen und außer das ich recht unsanft auf die Knie gefallen bin und die Halskette etwas gespannt war, ist mir nicht passiert.

Allerdings ging auch eine Sirene an und Herrin Sabine kam aus dem Wohnhaus. „Na Magd Barbara, die letzten Meter gingen wohl nicht mehr. Schade dass du die letzten 3 Minuten nicht mehr geschafft hast! Ich weiß jetzt noch nicht wie viele Strafpunkte es dafür gibt. Aber erst mal egal, ich werde dich jetzt befreien.“

So wurde ich von der Kette genommen und sie öffnete auch die Handschellen auf dem Rücken. Mir wurden sogar die Hufe geöffnet und ich durfte dieses Ausziehen. Ebenso das Kratzkleid und den BH. Nackt wie ich jetzt war holte sie eine Kette mit einen Halseisen und ich wurde an der Stange vom Karussell befestigt. Ich bekam einen Tee gereicht und durfte mich ausruhen vom Laufen. Erziehungswoche auf einen Bauernhof 02

Ich war froh, dass ich meine Hände und Füße recht normal bewegen konnte und das Halseisen störte mich nicht weiter. Legte mich erst mal einfach auf den Boden. Was mir so nicht gefallen hat, war das ich einfach nackt und recht wehrlos da lag. Auch meine Blase meldete sich vom Laufen und vom Tee wieder mal. Probierte meine Bewegungsfreiheit und merkte, dass ich mit meinen Unterkörper bis ins Rollkiesbett kam. Also meinen Hintern dort reingelegt und versucht meine Blase zu erleichtern.

Irgendwann ging es dann. Breitbeinig lag ich auf dem Kiesbett und sah meinen eigenen Strahl. Fast wie ein Mann, nur war ich ja ein Mädchen und auch eine Magd. Es lief und ich war froh, dass ich meine Blase entleeren konnte. Dass ich kein Papier zum Abwischen hatte, daran hatte ich mich schon gewöhnt. Danach schlief ich erst mal vor Erschöpfung ein.
Nach kurzer Zeit wurde ich durch einen Schlag mit der Gerte auf meine Oberschenkel geweckt. Ich erblickte Sir Andreas:

„Pissmagd, meinst du eigentlich, wir würden nicht sehen, was du so treibst? Wir haben einen Hightech Hof und haben dich per Cam überwacht. Allerdings haben einige Leute viel Geld bezahlt, dafür, dass sie deine Gehübungen sehen konnten und auch wie du gepinkelt hat. Irgendwie müssen wir ja auch die Kosten deiner Unterkunft reinholen. Aber erst mal gibt es jetzt mal Futter für dich und was zu trinken.“

Ich bekam einen Napf mit Kartoffelpüree mit irgendeinem Fleisch drin und wieder einen Becher Tee. Nur kein Besteck dabei. Also mit den Fingern nehmen und futtern. Das Essen selbst war nicht schlecht und selbst den Tee mochte ich langsam.
Was mich gerade wunderte, war das ich das Essen mal ohne Zeitdruck einnehmen konnte. Mal sehen was als nächstes jetzt kommt.

Der Waschtag

Ich lag noch immer nackt am Pfosten vom Karussell gefesselt und wartete also noch immer. Nach einer Zeit kam Herrin Sabine an machte die Halskette vom Pfosten los. Reichte mir wortlos den Schmirgel – BH den ich sofort anzog. Wie ich dieses Teil doch mittlerweile Hasse.

„So, Magd, heute ist Waschtag und ich habe schon alles für dich vorbereitet, damit du deine Magd Kleidung sauber bekommst.“ sagte sie und zog mich mit der Kette vor meine Kammer. Dort machte sie meine Halskette an einen Haken fest und zeigte auf den Bündel Kleidung der dort lag. Auch ein Zuber mit einen Waschbrett war vorhanden und ein Wasserschlauch, um die Sachen entsprechend auszuspülen. Daneben stand ein Korb.

„Deine Aufgabe jetzt, ist die vollgepisste Kleidung von dir und deiner Vorgängerin Sarah zu reinigen. Dazu benutzt du das Waschbrett und spülst die Kleidung anschließend richtig aus und hängst sie dann trocken. Wenn du das erledigt hast, legst du die saubere Wäsche in den Korb. Aufhängen werde ich sie später, weil du heute Nachmittag noch eine Meditationsstunde bekommst.“

So hatte ich mir das jetzt mal nicht vorgestellt, ich und Sachen mit der Hand waschen? Das mache ich normalerweise nur mit meiner Unterwäsche oder feinen Nylons. Also vor den Zuber gekniet und die Teile richtig durch schrubben. Der Geruch des getrockneten Urins machte mich schon irgendwie an und ich nutze das Waschen auch, um mich etwas unten zu streicheln. Es war schön, meine Finger an meinen „Knöpfchen“ zu spüren und ich merke eine wohlige Wärme in mir.

Man kann sich bestimmt auch vorstellen, dass ich vor Lust fast auslief und ich konnte den Schrei der Lust kaum unterdrücken. Zwischendurch wusch ich natürlich auch die 5 Kleider und die anderen Sachen die dort lagen. So schlimm fand ich den Waschtag jetzt natürlich nicht mehr, da ich mich ja lustvoll entspannen konnte.

Plötzlich tauchte Herrin Sabine wütend auf: „Wenn ich dir schon die Möglichkeit gebe, das du recht unbehindert die Wäsche machst, meinte ich nur die Wäsche und nicht das du dir unerlaubterweise einen Orgasmus verschaffst. Das gibt noch mal 40 Punkte auf dein Konto. Die heutige Meditationsstunde ist für dich gestrichen und wird auf morgen Nachmittag verlegt, allerdings werden es dann 3 Stunden in der vollen Sonne für dich sein. Dafür geht es nach der Reinigung erst mal eine weiter Stunde ins Karussell und heute Abend wirst du bestraft, da du jetzt 150 Punkte zusammen hast.“

Ich wurde recht unsanft in die Reinigungskammer gezogen und musste auf den Stuhl Platz nehmen. Recht schnell wurden meine Beine breitbeinig mit Lederriemen fixiert und auch der Bauch und meine Hände. Unsanft wurde mir der Klistierschlauch verpasst und meine Spülung recht schnell eingeflößt.

„So damit die jetzt richtig wirken kann, werde ich dich erst mal 1,5 Stunden so sitzen lassen. Damit du mehr davon hast, habe ich Rotwein mit dabei gemischt. So wirst du hinterher einen kleinen Schwips haben. In den Stall brauchst du damit allerdings nicht, ich will keinen Ärger bekommen mit den Kühen wenn du schwankend dort rumläufst. Dafür geht es dann gleich in den Strafpranger für dich.“

Sie ging anschließend raus und ich versuchte, den verpassten Stopfen aus meinen Hinterausgang zu bekommen und auch vom Stuhl zu kommen. Aber beides war recht ausweglos, wie alles hier auf dem Hof für mich. Das was ich machen konnte war immer von den beiden berechnet gewesen. Also einfach die Augen zu und versuchen ganz entspannt den Rotwein verdauen. So eine Art der Alkoholaufnahme hatte ich vorher auch noch nie gemacht und ich merkte langsam die Wirkung des Weines. Ich hatte einen leichten Schwips dabei.

Der Wecker ging irgendwann und nach einer Weile kam Sir Andreas rein.
„Oh, Herrin Sabine hat mir erzählt, dass du unseren Spezialeinlauf bekommen hast. Ich gehe davon aus, dass du die Wirkung schon spürst. Ich werde dir gleich den Stopfen entfernen und du kannst dich entleeren. In der Zeit werde ich dir deine Kleidung für den restlichen Abend heraussuchen.“

Beim Sprechen strich er mir zärtlich über die Wange und ich genoss es. Anschließend wurde mir der Stopfen entfernt und das Rotweingemisch ging in die Schüssel. Ich war froh, dass mein Bauch wieder entspannter wurde. Seitlich machte sich Sir Andreas an den Schränken zu schaffen und suchte irgendwelche schwarzen Bekleidungsstücke heraus. Legte sie neben mir auf den Tisch und zum Abschluss wurden noch Pumps mit 12 cm Absatz dazu gelegt.

Er befreite mich vom Stuhl und ich durfte mich hinstellen, durch den Schwips schwankte ich etwas.

„Bleib gerade stehen, sonst kann ich dir dein Korsett nicht anlegen!“ fauchte er mich an und ich bekam das Korsett verpasst, daran waren Strumpfhalter dran. Einen BH hatte ich ja noch an. Er zog die Schnürung des Korsetts recht stramm und ich bekam kaum noch Luft drin. Zumal ich vorher noch nie ein Korsett getragen hatte. Er zog mir sogar die Strümpfe an und befestigte sie an dem Haltern. Dann durfte ich ein kurzes schwarzes Kleid anziehen, welches meine Backen wirklich nur recht knapp bedeckten. Die Pumps selbst hatten Riemen und nachdem ich darin stand, wurden diese mit Schlössern gegen auszuziehen gesichert.

Mit dem leichten Schwips und weil ich auf solcher Absatzhöhe noch nie gelaufen bin, hatte ich schon einige Probleme beim Laufen. Zum Glück nahm mich Sir Andreas an die Hand und führte mich zur Terrasse.

Der erste Strafabend

Wir kamen an der Terrasse an und es war ein Gestell aufgebaut. Ich erschrak, als ich es sah. Es hatte eine Vorrichtung, wo die Füße fixiert werden, in Hüftgelenkshöhe war eine gepolsterte Querstange und nach vorne ein Brett wo Hals und Hände befestigt werden können.

Ich musste mich so reinstellen, das meine Füße direkt unverrückbar fixiert wurden. Dann durfte ich mich nach vorne über die Querstange legen und meine Hände und den Hals in das Unterteil des vorderen Brettes legen. Das Gegenstück wurde aufgelegt und gesichert. So stand ich jetzt da, zwar nicht nackt aber einfach nur wehrlos. Dabei kann ich nicht verleugnen, dass mich die ganze Situation schon recht geil gemacht hat. Kam das alles nur vom Alkohol oder war ich naturdevot? Die Frage stellte ich mir gerade.

„Lauf nicht weg, ich hole jetzt die Anderen.“ Ich bekam einen leichten Klaps auf den Hintern und Sir Andreas ging ins Haus. Ob wohl Sarah auch da war? Irgendwie hatte ich mich wohl etwas verliebt in die Frau, obwohl ich sonst nie auf Frauen gestanden habe und auch noch nie eine entsprechende Erfahrung damit gemacht hatte.

Die Lektion

So stand ich erst mal recht wehrlos in dem Gestell und das Korsett drückte mir nicht nur die Eingeweide ein, sondern auch recht schmerzhaft in der Leiste. Die Hände und der Kopf waren unverrückbar fixiert und ich kam nicht mal an meine juckende Nase dran. Nach einer ganzen Zeit, ich schätze mal so eine Stunde hörte ich Stimmen hinter mir. Umdrehen und schauen ging ja nicht.

In meinen Blickwinkel tauchten meine Herrschaft und Bernd mit Sarah auf. Sarah hatte das gleiche Outfit an wie ich, nur hatte sie heute keine Windel um und scheinbar auch keinen Katheter mehr. Ich wunderte mich darüber, weil sie ja gesagt hatte, dass sie ihre Strafwochenende hat. Das Wochenende war ja noch nicht vorbei. Auch war sie bis auf ein Halsband nicht irgendwie behindert. Erziehungswoche auf einen Bauernhof 02

„So meine kleine Magd, heute Abend ist deine erste Lektion fällig, du hast dir 150 Strafpunkte eingesammelt und die kannst du abbauen. Du kannst wählen zwischen einen Paddel und 150 Schlägen und einen gut gewässerten Rohrstock und 75 Schlägen. Die Schläge wird dir Sarah verpassen, allerdings werden wir dir eine Augenmaske verpassen und dir die Ohren verschließen. Bei jedem Schlag hast du laut mitzuzählen und dich bei jeden 4 Schlägen zusätzlich zu bedanken.

Anschließend werdet ihr beide in einen Standpranger kommen und vorher jeder 1,5 Liter Tee bekommen. Ihr dürft heute Nacht zusammen in der Kammer verbringen und wer von euch zuerst ausläuft wird in die normale Befestigung kommen. Die andere wird nur mit einen Halseisen und langer Kette die Nacht verbringen.. Hast du alles verstanden und welches Erziehungsmittel wählst du?“ ich schaute Herrin Sabine an und sagte leise: „Den Rohrstock bitte, Herrin Sabine.“

Ob ich da die richtige Wahl getroffen habe? Sarah trat mit traurigen Blick vor mir und ich merkte, dass es ihr auch unangenehm war, mir meine Lektion zu verpassen. Sie streichelte mir zärtlich über die Wangen und legte mir eine Augenbinde an. „Denk dran, dich für jeden 4 Schlag zu bedanken, sonst erhöhen sie dein Strafmaß noch etwas. Der Rohrstock war für dich allerdings nicht die beste Wahl dabei.“ flüsterte sie leise. Danach steckte sie mir was in die Ohren und ich war stumm und blind. Ein komisches Gefühl, wenn man seine Sinne nicht mehr einsetzen kann.

Auf einmal kam der erste Schlag auf meinen Hintern und ich wollte zuerst laut aufschreien, aber mir viel zum Glück ein, das ich ja die Schläge laut mitzählen soll. Also laut die 1 und ich konzentrierte mich drauf mich bei jeden 4 Schlag zu sagen: „Ich danke meiner Herrschaft für die notwendige Erziehungslektion“ Die Schläge kamen bis zum 20 Schlag recht regelmäßig und ich konnte mich schon drauf einstellen. Danach war erst mal eine Pause und ich merkte, wie mein Hintern mit irgendwas eingecremt wurde. Es brannte höllisch auf meine Backen, nur konnte ich mich weder am Hintern selbst reiben, noch mich irgendwie bewegen. Eine teuflische Konstruktion war das.

Nach einer Zeit bekam ich die nächsten 25 Stück verpasst und langsam ließ auch der Schmerz dabei nach. Zumal ich mich ja immer auf das bedanken nach jeden 4 Hieb denken musste. Danach wurde mein Hintern wieder eingerieben und ich bekam wieder eine kleine Pause dabei. Ich denke zu dem Zeitpunkt hatte ich schon ein nettes Muster auf meinen Hinterteil und Sarah gab sich wohl Mühe. Was blieb ihr auch anderes übrig, sollte sie zu lasch schlagen, würde sie sich bestimmt auch anschließend auf den Bock wiederfinden.

Es fing wieder an und ich war froh, dass ich ja über die Hälfte hinter mir hatte. Im nett für jeden 4 Schlag bedanken und beim 72 Schlag unterlief mir der Fehler, das ich wohl recht unkonzentriert war und es vergessen hatte. Ich hätte laut ein Schimpfwort rufen können, für meine Nachlässigkeit. Ich ahnte, dass ich wohl nicht nur 75 Hiebe bekomme und lag richtig dabei. Es wurden 79 Hiebe. Ich hatte das Gefühl, das mein Hintern am verbrennen ist, so weh tat er. Hätte ich doch besser das Paddel gewählt. Die Tränen standen mir in den Augen und die Augenbinde war ganz nass.

Mir wurden die Ohrstöpsel und Augenbinde entfernt und ich schaute in Sarahs trauriges Gesicht. „Sie sind ins Haus gegangen und schauen Fern. Ihre Samstagsserie und ich dürfen dir deinen Hintern mit einer anderen Salbe eincremen, die lindert das brennen. Das mit dem Franzbranntwein zwischen durch war Bernds Idee gewesen.

Er kann teilweise noch gemeiner sein, als deine Herrschaft hier. Von ihm kam auch die Idee mit den Halspranger. Er hat dieses Ding die letzten Tage wohl geschreinert und ich habe das Teil auch noch nicht gesehen. Ich darf dir sogar das Oberteil deiner Fixierung öffnen, so dass du dich gerade hinstellen kannst.“

Aber bevor sie meinen Hals und Hände befreite, rieb sie meinen Hintern noch mal ein und durch die Creme ging auch das Brennen etwas zurück. Ich war froh, dass ich wieder gerade stehen konnte und auch meine Hände wieder einsetzen konnte. Endlich konnte ich mir an der Nase reiben und auch über meinen Hintern.

Ich spürte das Muster darauf und war auch froh, dass ich die erste Straflektion recht gut überstanden habe. Sarah stellte sich neben mir und hielt ihre Hände auf den Rücken. Instinktiv machte ich es ebenso und wir warten auf die nächsten Dinge die noch kommen sollten.

Lachend kamen die drei aus dem Haus und Bernd sagte: „Schaut mal, sie haben beide ihre Grundhaltung eingenommen, sind doch recht lernfähig die beiden. Bin mal gespannt, wie ihnen die Halsgeige gefallen wird? Aber zuerst bekommen sie ihr Abendbrot und Tee, dazu dürfen sie sich sogar an den Tisch setzen.“

Meine Herrschaft lachte und Herrin Sabine sagte: „ Ja du hast auch nette Stühle für sie gebastelt. Ist immer wieder nett, das du das Hobby mit Holzbearbeitung hast. Die Halsgeige ist auch sehr schön geworden.“

Mir wurde die Beinfixierung geöffnet und ich schwankte etwas dabei. War ja auch verständlich immerhin war ich ja knapp 3 Stunden fixiert gewesen. Wir wurden zum Tisch geführt und ich erschrak, als ich den Stuhl sah. Nicht nur, das an den Stuhlbeinen Manschetten für die Füße angebracht waren, auch an der Sitzlehne war ein Gurt. Das schlimmste war aber der Plug in der Mitte der Sitzfläche. Vor uns stand auf dem Tisch eine Tube mit Gleitmittel.

„Ihr dürft euch gegenseitig euren Hintereingang gleitfähig machen und dann setzen.“ sagte Sir Andreas und reichte Sarah die Tube. Sie öffnete die Tube und deutete mir an, das ich mich umdrehen sollte. Ich drehte mich und Sarah schmierte mir den Hintereingang gut ein. Irgendwie genoss ich ihre zärtlichen Hände und hätte gerne noch mehr davon gehabt. Ich bekam die Tube in die Hand gedrückt und durfte Sarah ebenfalls entsprechend bearbeiten. Wie ich das am besten mache, hat sie mir ja gezeigt.

Wir durften uns setzen, was ich allerdings ganz vorsichtig machte. Merkte dabei, wie der Plug in meinen Hintereingang ging. War froh, das ich erst mal wieder sitzen konnte und die Manschetten wurden verschlossen. Aufstehen war so nicht möglich.

Herrin Sabine stellte uns jeweils einen Teller mit Brote und eine Karaffe mit Tee hin: „Ihr habt 30 Minuten Zeit alles aufzuessen und zu trinken. Also trödelt nicht rum, wir gehen solange mal Duschen.“
Hungrig machten wir uns über die Brote her und tranken auch diesen Tee. Ich glaube wenn ich wieder zu Hause bin, werde ich wohl in der nächsten Zeit keinen Tee mehr trinken.

Beim Essen merkte ich, das sich mein unfreiwilliges Innenteil wohl vergrößerte. Hörte unter der Sitzfläche ein brummen, was ich erst mal nicht einordnen konnte. Ich schaute Sarah an und an ihren Blick konnte ich erkennen, dass es ihr wohl genauso ging.
Nach den Essen warteten wir Brav auf die Herrschaft, was sollten wir auch sonst tun. Wir waren ja auf den Stuhl fixiert und Aufstehen oder gar Flüchten war nicht möglich.

Der Abend

Wir waren also einfach mal auf den Stühlen befestigt und warteten auf die Dinge dich noch kommen. Meine Salbe ließ langsam nach und meine Striemen brannten. Am liebsten hätte ich den Abend stehend verbracht, aber aufstehen war ja leider nicht. Sarah hatte schon gut geschlagen und ich wollte nicht mein Arschmuster betrachten.

Unsere Herrschaft kam lachend aus dem Haus, dabei hatten sie ein langes Teil mit, was in einer Decke verhüllt war. „So jetzt werden wir unsere Mägde mal etwas gemeiner Befestigen. Mal sehen, was sie zu unseren Halsgeigen sagen?“ sprach Herrin Sabine und zog das Tuch von dem langen Teil ab. Wir sahen beide das Teil und waren entsetzt.

Es war eine recht gemeine Konstruktion. Ein langes Brett, wo am Ende eine Aussparung für unsere Hälse war und dazwischen wohl Löcher für unsere Hände. Unten waren wohl Schnappverschlüsse, die jedes Teil der Geige sichern konnte.

Man drehte unsere Stühle so, dass wir uns anschauen konnte, unten wurde der Abstand der Stuhlbeine auf 150 cm eingestellt. Wir schauten uns einfach an und ein großes Fragezeichen stand auf unserer Stirn?

Was haben sie jetzt vor mit uns? Wir hatten ja unseren Tee getrunken und unsere Blasen sind ja voll. Irgendwann muss einer von uns halt das Wasser lassen. Der Schreck stand uns beiden in den Augen, dabei noch den Plug im Hinterteil.

Zuerst bekam Sarah das Teil über den Hals und musste ihre Hände hoch halten. Der Schnellverschluss wurde unter ihren Händen geschlossen. Schwups, kein Befreien mehr. Mir wurde das Gegenstück angelegt und ich musste meine Hände nach oben halten. Ebenfalls wurde mir mein Verschluss zu gemacht. Wir schauten uns halt gegenseitig an und nix mehr war möglich, außer dass man sich irgendwie seine Nase kratzen konnte.

Ich merkte, dass die Salbe seine Wirkung verloren hat und hätte mir gerne meine Backen massiert. Aber wie sollte das gehen?
Verfluchte den Tag, wo ich überhaupt auf diese Anzeige geantwortet habe. Aber zum Glück haben wir ja keinen Knebel um und wir konnten uns ja unterhalten. Unsere Herrschaft war ja TV schauen. DsdS = Deutschland sucht den Superstar. Erziehungswoche auf einen Bauernhof 02

Wir unterhielten uns leise und ich erfuhr von Sarah, das sie aus der gleichen Stadt kam. Auch das sie gleich ihr Wasser lassen muss. Das gemeine Innenteil auf unseren Stuhl hat unsere Lage nicht gerade vereinfacht. Auch meine Blase war randvoll und ich war fast am platzen.

Man schaute sich gegenseitig an und hoffte, dass man jetzt nicht sein Wasser verlieren muss. Was soll ich jetzt dabei sagen? Meine Blase konnte das Wasser nicht halten und ich hatte verloren. Es lief einfach nur raus. Der Stuhl war nass und auch meine Nylons, selbst in meinen Schuhen merkte mir mein Wasser. Sagte das auch Sarah, dass sie halt gewonnen hat.

Sarah schaute mich an und sagte: „Zum Glück, das du gemacht hast, jetzt kann ich es auch laufen lassen, aber die Nacht wird sehr nett werden.“
Ich schaute sie an und versuchte einen Blick seitlich von unseren Halsgeigen zu werfen. Was mir allerdings nicht gelang. Eine gemeine Befestigung dabei.
Also nur Sitzen bleiben und fröhlich sein. War ja schon froh das meine Blase leer war! Aber der Plug wirkte ganz nett in meinen Hintereingang.

Irgendwann kam Sir Andreas zu uns. „Tolles Bild habt ihr beiden gemacht, war ein gutes Video für das Internet und Siegerin war halt Sarah. War schon toll wie Magd Barbara gepisst hat und sie war Erste dabei. Jetzt werde ich euch losmachen und Sarah den Imbusschlüssel geben. Sie ist Siegerin und weiß, wie sie sich und dich zu befestigen hat. Den Schlüssel hat sie aus der Kammer zu werfen!“

Also gingen wir zusammen zu unserer Kammer. Als wir aus dem Blickfeld von Sir Andreas waren gaben wir uns die Hand. An der Kammer angekommen, benutzten wir erst mal den Gully, um uns noch mal zu Erleichtern. Es war eine ganz neue Erfahrung für mich, eine Frau beim Pinkeln zu zusehen. Am liebsten hätte ich mich unter ihr gelegt und ihren Sekt empfangen. Huch, ich erschrak über meine Gedanken! Hatten mich der eine Tag auf den Hof so verändert?

Die Nacht mit Sarah

Wir zogen uns gegenseitig die Kleider und BHs aus und wollten uns aus dem Korsett befreien. Aber das ging leider nicht, weil die Schnürung unter einen Lederstreifen lag und dieser wohl auch mit einen Schloss gesichert war. Ein Königreich, wenn ich dieses gemein enge Teil ausbekommen hätte. Selbst die Schuhe ausziehen ging ja auch nicht, weil sie ja ebenfalls abgeschlossen waren. Also mit dem Korsett, den feuchten Nylons und Schuhen ins Bettchen. Aber vorher das Kleid vernünftig zusammen legen. Ich wollte ja nicht wieder den Rohrstock bekommen. Mein Hintern brannte ja noch immer etwas von der heutigen Abreibung.

Ich legte mich also in die Kammer und Sarah befestigte mich wieder so wie letzte Nacht. Zog die Schrauben gut fest. Sie selbst brauchte sich nur ein Halseisen anzulegen, welches an einer recht langen Kette am Boden befestigt war. Hatte sie es gut damit, konnte sich ja recht viel und frei bewegen. Danach warf sie den Imbusschlüssel wie befohlen aus der Kammer und legte sich neben mir. Sie kuschelte sich mit ihren Busen an mich ran und ich empfand das nicht mal unangenehm.

Nur das Stroh pikste am Hintern und auch an meinen Striemen, war schon etwas unangenehm dabei. Gleichzeitig streichelte mich Sarah an meinen Brüsten und meine Warzen standen auf einmal recht steif aufrecht.
„Ich könnte dich jetzt am liebsten einfach zum Orgasmus streicheln, allerdings denke dran, dass du nicht schreien darfst!“ flüsterte sie mir leise ins Ohr.

„habe ich eine Wahl? Ich kann ja mich eh nicht wehren oder abhauen. Allerdings hatte ich noch nie Sex mit einer Frau“ antwortete ich ebenfalls leise.
Ihre Finger glitten über das Korsett in Richtung meiner Spalte. Zärtlich streichelte sie mich dort und ich genoss ihre Zärtlichkeit. Auf einmal waren ihre Finger weg und ich war etwas enttäuscht darüber.
„Keine Angst Kleine, ich Wechsel mal eben die Stellung. Lass dich einfach mal überraschen.“

Sie kniete über mir und ich hatte einen tollen Ausblick in ihre Spalte. Wenn ich jetzt hochgekommen wäre, hätte ich sie am liebsten dort geleckt. Sie ging nach vorne und nahm beide Hände in die Innenseiten meiner Schenkel und zog diese leicht auseinander. Viel ging ja leider nicht, wegen der angeketteten Füße.

Sie senkte ihren Kopf und ich merkte ihre Zunge an einer sehr netten Stelle für mich. Allerdings auch ihre Kette auf meinen Oberschenkel. Wohlige Schauer durchfluteten mich und ich wurde einfach nur geil. Ich merkte, das ich kurz vor einen Orgasmus war. „Höre jetzt bitte nicht auf, ich komme gleich!“ flüsterte ich leise.
Sarah hob kurz ihren Kopf und sagte: „Keine Angst Barbara, mir macht das auch viel Spaß und ich will dein Zucken spüren.“

Dann war ihre Zunge wieder an der Stelle und ich merkte, dass ich gleich kommen werde. Ich biss mir auf die Lippen, um nicht laut zu schreien. Ein unbeschreibliches Gefühl war es, so einen Orgasmus zu bekommen und wenn ich nicht in Ketten gewesen wäre, hätte ich wohl wild mit den Beinen um mich geschlagen.

So blieb mir nur übrig, ermattet davon liegen zu bleiben. Sarah legte sich wieder neben mir und streichelte zärtlich meine Wangen. Gab mir ein Kuss und sagte leise: „Du willst mir jetzt wirklich erzählen, das du noch nie Sex mit einer Frau hattest? Dafür bist du aber abgegangen, wie eine Rakete. Schade das du nix mit mir machen kannst, ich bin ja auch so erregt gerade.“

„Wieso nix machen können? Wenn du die Stellung von eben einnimmst und etwas tiefer kommst, kann ich ja meine Zunge einsetzen. Vielleicht klappt das ja.“
Sarah lächelte mich verschmitzt an und ging wieder über mir. Nur diesmal kam ihre Spalte tiefer und ich konnte meine Zunge einsetzen. Merkte, besser schmeckte ihre Erregung und gab mir einfach richtig viel Mühe dabei. „Langsamer bitte, ich komme gleich.“

Sie presste ihren Schritt in mein Gesicht und ich merkte, das sie so ebenfalls zu ihren Orgasmus kam. Ermattet legte sie sich neben mir und sagte: „Ein total geiles Gefühl, wie du mich verwöhnt hast! Hat mir sehr gut gefallen, allerdings habe ich jetzt einen Druck auf der Blase!“
Sollten meine Wünsche doch noch in Erfüllung gehen?

Die Enttäuschung

„Knie doch einfach wieder so wie gerade vor mir und lass es einfach dann laufen, wir würden dann zwei Fliegen mit einer Klappe. So werden auch Strafpunkte vermieden dabei.“ flüsterte ich Sarah leise ins Ohr.

„Weiß du Babs, ich bin zwar etwas abgedreht, aber dabei habe ich schon etwas Hemmungen bei und ich mache so was nicht. Lieber bewege ich mich zur Tür und erleichtere mich dort. Dann bekomme ich halt die Strafpunkte dafür. Du kannst es ja wegen deiner Befestigung nicht gewesen sein!“ bevor sie zu Tür ging streichelte sie mir noch zärtlich über die Brüste. Was ich einfach genoss und wohlig schnurrte wie eine Katze.

Sie bewegte sich in Richtung Tür, soweit es ihr Halseisen zuließ. Allerdings konnte ich sie dabei durch meine Halsbefestigung leider nicht beobachten. Was hätte ich gegeben, ihr dabei zu zuschauen.

Sie kam anschließend wieder an meine Seite und kuschelte sich an mich an. Wie gerne hätte ich sie jetzt in den Arm genommen, aber selbst das war mir ja verwehrt worden. Aber viel schlimmer war wohl, dass meine Blase ebenfalls wieder voll war und ich am liebsten zum Gully gegangen wäre.

Ob das wohl an den geschnürten Korsett lag, ich hatte ja sonst nie solche Probleme nachts. Leise flüsterte ich zu Sarah: „ Ich glaube jetzt habe ich das gleiche Problem, wie du gerade. Nur kann ich ja nicht weg von hier, also lasse ich es unauffällig laufen.“

„Mach ruhig, ich nehme dann das Stroh unter dir weg und lege dann frisches Stroh drunter. Vielleicht merken sie es ja morgen früh nicht?“ also ließ ich ebenfalls meiner Blase freien Lauf und Sarah wechselte netterweise das Stroh unter mir. Anschließend schliefen wir auch erschöpft ein, zumal der Tag ja schon unheimlich anstrengend für mich war. Kamen da Zweifel gerade bei mir auf und wollte ich das eigentlich überhaupt auch so erleben?

Erziehungswoche auf einen Bauernhof 02

Der Wecker ging und ich wachte auf. Reckte mich und stellte fest, das ich mich in meinen eigenen Bett zu Hause befand. Keine Ketten, die mich festhielten und auch keine Sarah, die neben mir lag. Das einzigste außergewöhnliche war der nasse Fleck zwischen meinen Beinen. Sollte ich tatsächlich heute nacht ins Bett gemacht haben. Wäre das erste seit meiner Kindheit gewesen.

Ich stand erst mal auf und ging ins Bad, schaute mein Hinterteil im Spiegel an. Dabei musste ich schon den Kopf arg verdrehen und stellte fest, dass ich auch keine Striemen dort hatte. Das einzige schlimme was ich so hatte, war Kopfweh von den 2 Flaschen Rotwein, die ich den Abend vorher getrunken hatte. Wo waren noch mal die Kopfschmerztabletten?

Zum Glück war Sonntag und ich brauchte nicht ins Büro gehen. Also mal das Bett abziehen und die Matratze irgendwie wieder trocken bekommen. Im Wohnzimmer lag auf dem Tisch ein S/M Magazin und ich schaute drauf. Ich hatte mir eine Anzeige angekreuzt und mir viel ein, das ich mal darauf antworten wollte.

Ich verwarf aber erst mal nach dem Traum die Idee und schaute mal unter der Rubrik: Frau sucht Frau

NETZFUND!!!

Erziehungswoche auf einen Bauernhof 01

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