Es ist Samstag beste Sexgeschichte

Es ist Samstag beste Sexgeschichte :

Es ist Samstag, Mitte Mai, das Wetter ist super und wir wollen uns einen schönen Abend machen. Schon lange hatten wir ja mal besprochen, das wir mal wieder in unsere Lieblingsclub wollen und du dort nach einigen Drinks ohne was unterm Rock auf der Tanzfläche tanzt und mich damit so richtig geil machst.

Schon am Nachmittag überlegst du, was du am Besten anziehen sollst und zeigst mir mehrere Outfits, die aus deiner Sicht in Frage kommen. Da das ständige An- und Ausziehen anstrengend ist mache ich dir zum „Warmwerden“ zwischendurch schonmal einen leckeren Mojito.

Wie du ja weißt, finde ich dich in Rock und Bluse sehr geil und so tust du mir schlußendlich den Gefallen und ziehst einen knappen Rock mir Strumpfhose und eine schlichte Bluse in weiß an.

Um18:30 fahren wir dann also in die Stadt und beginnen unseren geilen Abend mit einem Besuch im Steak-house. Erstens gibt es dort leckeres Essen, was eine gute Grundlage für die Drinks bildet und zweitens kann man schonmal mit einem Drink beginnen.

Es ist Samstag beste Sexgeschichte

Natürlich haben wir reserviert, es ist noch recht leer im Steak-house und so bekommen wir einen schönen Platz am Fenster. Zum Start bestellst du einen Aperol Sprizz und dann werfen wir einen Blick in die Karte. Das Angebot ist riesig und so dauert es relativ lange, bis wir uns endlich entschieden haben was wir essen wollen. In der Zeit hast du deinen Aperol geleert und überlegst auch getränketechnisch, was es als Nächstes werden soll.

Beim Essen ist deine Wahl auf einen Grillspieß gefallen mit Ofenkartoffel und sour cream. Getränketechnisch hast du dich für Cubra Libre entschieden. Trotzdem der Laden recht leer ist müssen wir ziemlich lange auf unser Essen warten und als die Bedienung endlich ein Einsehen mit unseren hungrigen Mägen hat, hast du den Cubra Libre geleert. Da wir seit dem Frühstück nichts mehr gegessen haben und ich dir zu Hause ja schon einen Mojito gemacht hatte, bist du merklich angetrunken und froh nun endlich etwas Festes in den Magen zu bekommen. Nichts desto trotz bestellst du aber gleich den nächsten Cubra libre.

Das Essen ist extrem lecker, es ist ein wunderschöner Mai-Tag und so sitzen wir entspannt noch etwas länger im Steak house. Da das Essen recht gut gewürzt war hattest du deinen zweiten Cubra Libre auch recht schnell geleert.
„Soll’ch noch ein’n trink’n?“ fragst du mit leicht schwerer Zunge.

„Klar mein Schatz, trink ruhig, es soll ja ein geiler Abend werden und je mehr du getrunken hast, desto hemmungsloser wirst du und desto geiler werde ich auf dich“.
Dabei beuge ich mich zu dir rüber, gebe dir einen Kuss und lasse meine Hand unter deinen Rock gleiten.

„Außerdem hast du hier noch viel zu viel an, das muss ja auch noch weg“ flüstere ich dir ins Ohr und streiche dabei über die Strumpfhose und deinen Slip.
Ich rufe also die Kellnerin und bestelle dir einen weiteren Cubra Libre. Danach rücke ich meinen Stuhl etwas zu dir rum, streichel mit der Hand deine Schenkel und küsse dich immer wieder am Hals, da ich weiß das dich das total anmacht.

„Geh doch mal aufs Klo und zieh schonmal die Strumpfhose und den Slip aus, dann macht das Streicheln noch mehr Spaß“ hauche ich dir ins Ohr.
„ich trau mich nich‘, de’Rock’s su kurz“.

„Ach Quatsch, das passt schon, sieht bestimmt total geil aus“.
In dem Moment kommt die Kellnerin mit dem Cubra Libre.
„Kannst aber natürlich auch erst noch deinen Drink nehmen, vielleicht traust du dich dann.“ Während ich das sage gebe ich dir das Glas in die Hand und du nimmst einen ordentlichen Schluck. Dann stehst du auf um auf’s Klo zu gehen. Allerdings hast du Schwierigkeiten mit der Balance und musst dich am Tisch festhalten.

„Upsss, na das kann’a was werdn“
„Geh mal schön aufs Klo und zieh alles Überflüssige aus“.
Ich schaue dir hinterher, wie du dich schwankend in Richtung der Toiletten begibst. Der Anblick allein ist schon total geil und ich freu mich riesig auf den Rest des Abends.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kommst du zurück. Die Strumpfhose ist aus, das kann ich schon von Weitem erkennen. Offensichtlich hast du dich auch etwas frisch gemacht, denn dein Gang ist deutlich „gradliniger“ als auf dem Hinweg. Als du am Tisch angekommen bist, setzt du dich umständlich hin und achtest genau darauf, das der Rock richtig sitzt.

„Na Schatz, hast du dich der überflüssigen Sachen entledigt?“
„Naajaa, jaa, eigentlich schon.“
„Was heißt denn hier eigentlich schon? Lass mich mal fühlen.“
Ich lege meine Hand auf deinen Schenkel und versuche zwischen deine Beine zu kommen. Du Presst deine Beine aber zusammen und lässt mich nicht.

„Haste dich doch nicht getraut den Slip auszuziehen?“
„Nee, der Rock’s viel su kurz, da kuckt ja mein halber Arsch raus!“
„Na sooo kurz isser nu auch nicht! Aber ok, dann halt nicht!“
Ich spiele den etwas Beleidigten und du schaust mich mit um Verzeihung bittenden Augen an.

Aber ich weiß ja, wenn du noch nen bißchen was getrunken hast ist es dir nachher eh egal, von daher muss ich nur dafür sorgen das du heute Abend genug zu trinken bekommst.
Jetzt trinkst du erstmal aus, dann bezahlen wir und gehen zum Auto und fahren inden Club. Der Laden ist schon gut gefüllt und wir suchen uns einen freien Stehtisch in der Nähe der Bar.
„Ich geh uns mal was zu trinken holen.“

Ich hole für mich eine Cola, und für dich natürlich einen weiteren Cubra libre. Als ich zu unserem Tisch zurückkomme tanzt du bereits in die Musik versunken neben dem Tisch. Ich stelle die Getränke ab, nehme dich dann von hinten in den Arm und tanze ein bißchen mit dir. Dann löse ich mich kurz und gebe dir deinen Drink.

„Auf einen geilen Abend mit meinem geilen, besoffenen Schatz“ flüstere ich dir ins Ohr.
Wir stoßen an und trinken einen Schluck. Dann tanzt du weiter und ich beobachte dich vom Tisch aus. Deinen Drink hast du in der Hand behalten und nimmst immer wieder einen Schluck. Deine Schritte werden mit jedem Schluck unsicherer und ich merke, das du nun ordentlich betrunken bist. Zur Bestätigung hälst du mir dein Glas hin.

„S’s leer!“
„Dann holen wir mal Nachschub, damit mein geiles Schatzi nicht verdursten muss, gelle“
Ich nehme dich in den Arm und wir wanken gemeinsam zur Bar. Ich hole einen weiteren Cubra Libre für dich und auf dem Rückweg müssen wir leider feststellen, das unser Tisch belegt ist.

Es ist Samstag beste Sexgeschichte

Wir kämpfen uns also einmal durch den ganzen Laden, was gar nicht so einfach ist, da ich dich doch ziemlich festhalten muss beim Gehen. Ich schaffe es aber und bugsiere dich in eine ziemlich dunkle Ecke des Ladens. Ich stelle dich an die Wand und küsse dich, erst auf den Mund, dann am Hals und an den Ohren. Ich weiß, das dich das total anmacht und merke auch an deinen Bewegungen, das du geil wirst.

Ich lasse meine Hand zwischen deine Beine gleiten und spüre keine Gegenwehr. Ich schiebe den Rock hoch und ziehe deinen Slip runter. Wie ich vermutet hatte bist du inzwischen besoffen genug das es dir völlig egal ist. Außerdem haben dich meine Küsse angetörnt, so das du total geil bist. Ich ziehe deinen Rock wieder etwas runter, meine Hand bleibt aber unter deinem Rock. Wir wechseln die Positionen, so das ich jetzt an der Wand stehe und du vor mir.

Meine Hand ist immernoch von hinten unter deinem Rock und meine Finger streicheln deine feuchte Pussy. Du bewegst dich zur Musik und trinkst nebenbei noch deinen Drink. Ich muss dich immer mehr festhalten, da du inzwischen völlig betrunken bist.
„Na Schatz, bist du bereit für meinen Schwanz?“
„Ischpinpreit“…….

Von: randolpho

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