Extremer Unterwassersex mit Oma 05

Extremer Unterwassersex mit Oma 05:

Ein paar Tage später sollte auch Lena, meine 18 jährige Schwester, am Unterwassersex teilnehmen. Gestern Abend bat Mama uns beide zu sich ins Bett und erzählte Lena das sie schon seit längerem mit mir schläft und das sie am liebsten Unterwasser mit mir vögelt. Mama, warum Unterwasser? fragte Lena. Kind, das musst du erlebt haben. Ich habe Lars und Oma beim Unterwassersex überrascht. Und fand es nicht schlimm sondern es machte mich sogar geil. Ich habe den beiden zugesehen und es mir dabei sogar selbst besorgt. Danach habe ich mit Oma abwechselnd Lars gebumst.

Wir hatten einige Orgasmen. Du glaubst gar nicht wie intensiv die Unterwasser sind. Du spürst die stärker und länger. Lena ist vom Körper her der Gegensatz zu Mama. Schlank, kleiner Apfelbusen, rasiert bis auf einen schmalen Streifen und kurze schwarze Haare. Mama erzählte weiter und legte unbewusst eine Hand auf Lenas Brust. Sie spürte wie die Brustwarze langsam anschwoll Mama begann Lenas Büßen langsam über ihrem T-Shirt zu streicheln. Dabei hörte Lena Mamas Erzählungen gespannt zu. Lena legte nun auch ihre Hand auf Mamas Busen und merkte das der Nippel schon ganz steif war. Lena zog ihr T-Shirt aus und Mama gleich darauf ihre Bluse. Beide trugen keinen BH.

Ich begann daraufhin Mamas Rücken zu streicheln. Nach einer Weile legte Sylvia sich auf den Rücken. Ich zog mir T-Shirt und Shorts aus und hatte nur meine Boxershorts an. Die beiden Frauen streichelten sich nun gegenseitig ihre Brüste. Mama schob derweil eine Hand in meinen Slip und streichelte mein Glied. Meine Hand wanderte zu ihren Oberschenkel. Da sie einen Rock trug war es ein leichtes an ihren Slip zu kommen.

Extremer Unterwassersex mit Oma 06

Ich legte meine Hand auf ihren Venushügel ließ langsam meinen Finger darauf kreisen. Sylvia stöhnte leise auf. Sie schob eine Hand in Lenas Slip und begann die jugendliche Spalte zu streicheln. Auch Lena stöhnte leicht auf. Mama keuchte, lasst uns die restlichen Klamotten auch ausziehen. Wir striffen die Sachen ab und streichelten uns weiter.

Ich drang mit dem Finger leicht in Sylvia’s Scheide ein und massierte ihren Kitzler. Ihr stöhnen wurde lauter. Auch Sylvia’s Finger steckte tief in Lena’s Spalte. Lena fing an zu keuchen. Mama wichste meinen Schwanz immer schneller. Ich kam dann zuerst und spritzte auf Mamas Bauch. Der Saft lief an ihr herunter bis zu ihren Schamhaaren. Die beiden waren noch nicht so weit. Ich nahm ihre Hände aus ihren Muschis, steckte meine Finger in ihre Muschis und fingerte die beiden bis sie kamen. Ich bekam von beiden einen Kuss Dann sagte Sylvia, wenn Lena möchte darfst du mit ihr schlafen. Echt Mama?

Lena möchtest du? Lena schaute Mama an, die zustimmend nickte. Lars, aber sei bitte vorsichtig. Ich bin noch Jungfrau. Aber du darfst in sie abspritzen, sagte Sylvia, Lena nimmt die Pille. Lena sag bitte Bescheid wenn es wehtut. Ich werde so sanft wie möglich in dich eindringen. Lena legte sich auf den Rücken und ich legte mich auf sie. Ich küsste sie zärtlich auf den Mund und sagte, entspann dich mein Schatz. Meine Eichel lag vor ihren Schamlippen. Um sie abzulenken begann ich mit einem Zungenkuss und merkte das sie sehr gut küssen kann. Ihre Schamlippen nahmen nun die Eichel auf. Die Muschi war noch sehr feucht so das sie die ersten Zentimeter problemlos hineinglitt. Dann spürte ich den Widerstand.

Um ihr nicht weh zu tun hielt ich erst einmal inne. Ich intensivierte den Zungenkuss, Strich über ihre Haare. Mein Schwanz drückte gegen den Widerstand, ihr Körper zuckte einmal ganz kurz und schon war ich drin. Bevor ich mich in ihr bewegte bedeckte ich ihr Gesicht mit Küssen. Ich fragte sie, war es schlimm? Nein sagte sie, im Gegenteil es fühlt sich schön an. Dann fing ich vorsichtig an zu stoßen. Sie erwiderte. Nach ein paar Minuten kam ich zuerst und spritzte alles in sie rein. Mit einem lauten Stöhnen kam auch sie. Mama hatte uns dabei zugesehen und es sich selbst besorgt. Auch sie stöhnte laut als sie kam.

Lena sagte, Lars du hast mich zur Frau gemacht. Danke, es war wunderschön. Ich zog mein Glied aus ihrer Scheide und merkte das es kaum geblutet hat. Lena, morgen wollen wir zu Oma. Fühlst du dich bereit für den Sex unter Wasser? fragte Sylvia. Ja sagte sie. Lena, es kann nichts passieren. Oma hat Sauerstoffflaschen. Sylvia führte Lena zu ihrem Kleiderschrank und sagte, du darfst dir auch etwas zum Anziehen aussuchen. Wir schwimmen immer in Bekleidung. Ich im Kleid, mit Slip aber ohne BH.

Oma bevorzugt Hosen und Blusen mit Slip und BH. Lena fand einen enganliegenden langärmeligen hochgeschlossenen Bodysuit in silber. Sie probierte ihn an. Er betonte deutlich ihre Apfelbrüstchen. Die Schamlippen zeichneten sich deutlich darunter ab. Ja sagte sie, das ziehe ich morgen zum S chwimmen an. In der nächsten Folge erfahrt ihr wie ich meine Schwester unter Wasser bumse.

Am nächsten Tag fuhren Lena, Sylvia und ich zu Oma. Mama hatte am Abend vorher lange mit ihr telefoniert und sie darauf vorbereitet. Oma freute sich sehr auf einen geilen Vierer unter Wasser. Lena hatte eine knappe Hotpants an in der ihr kleiner Apfelpopo gut zur Geltung kam und ein knappes T-Shirt. Sie musste sich aber bei Oma noch umziehen. Sie sollte ja in dem engen Bodysuit schwimmen und tauchen. Einen BH trug sie nicht. Brauchte sie auch noch nicht bei ihren kleinen Pfirsichtittchen. Mama hatte ihr Tauchkleid schon an. Ein sehr dünnes knielanges sehr dünnes weißes Sommerkleid. Darunter trug sie einen fast transparenten weißen Stringtanga und einen noch dünneren weißen BH.

Ich trug eine weiße Shorts und ein schwarzes Achselshirt. Als wir bei Oma ankamen stand sie schon in ihren Tauchklamotten am Zaun. Sie hatte einen weißen Hosenanzug an. Deutlich konnte man sehen das sie keinen Büstenhalter trug. Ihre dunklen Warzenhöfe sah man sehr gut durch den dünnen Stoff. Und sie trug einen schwarzen Slip. Das sah man auch sehr gut. Oma begrüßte uns und fragte Lena ob sie es wirklich machen möchte. Lena meinte ja, und das sie etwas aufgeregt ist. Mama hat mir erzählt das die Orgasmen unter Wasser sehr schnell kommen und sehr stark sind. Ja, Lena das stimmt. Als Lars mich das erste Mal unter Wasser an der Scheide gestreichelt hat dauerte es nicht lange und ich hatte einen schönen starken Orgasmus.

So bin ich noch nie gekommen,sagte Oma. Du brauchst keine Angst zu haben, wir sind immer bei dir und Luft bekommst du auch genug. Bevor Lars dich bumst streicheln wir dich erstmal zum ersten Höhepunkt damit du weißt wie heftig die Orgasmen werden können. Wir gingen gemeinsam zum Teich. Lena willst du dich im Haus umziehen? fragte Sybille. Nein mach ich hier. Ich habe keine Scham vor euch. Lars und du wissen ja wie ich nackt aussehe. Sie zog sich das Shirt aus. Ihre kleinen Nippelchen wurden gleich steif und bekamen eine ansehnliche Größe. Als nächstes fiel ihre Hotpants zu Boden. Sie stand jetzt nur noch im Slip vor uns. Ich blickte auf ihre teilrasierte Muschel und mein Schwanz begann zu wachsen. Lena kramte den Bodysuit aus dem Beutel den sie mitgebracht hatte.

Sie zwängte sich hinein und als sie ihn vollständig anhatte zog sie den Reißverschluss bis unters Kinn zu. Mama half ihr dabei. Lena sah verteufelt sexy darin aus. Der lag so eng an, spannte sich eng über ihre kleinen Brüste und über ihre Schamlippen. Deutlich traten die Wölbungen hervor und man erahnte den Eingang zu ihrer Spalte. Als Lena fertig war schnallte Mama ihr noch eine Sauerstoffflasche auf den Rücken. Mama nahm die andere. Jede Flasche hatte zwei Atemschläuche so das jeder ein Mundstück hatte.

Die zusätzlichen Schläuche waren 3 Meter lang. Oma nahm Lena an die Hand und und ging mit ihr vor uns ins Wasser. Sie nahm Lena an die Hand. Als sie bis zum Bauch im Wasser standen setzten sie ihre Taucbrillen auf. Mama und ich taten das gleiche, nahmen uns an die Hand und folgten ihnen. Oma und Lena standen schon bis zum Hals im Wasser. Ich ließ Sybille los und tauchte unter und schwamm zu den beiden. Der Anblick der beiden war betörend. Omas Hosenanzug war nun weitgehend durchsichtig. Untenrum schien der schwarze Slip deutlich durch den Stoff. Ausserdem zeichneten sich ihre großen fleischigen Schamlippen zwischen ihren Beinen ab. Oben sah ich die großen dunklen Warzenhöfe mit den großen steifen Nippel.

Lenas Aprelbrüstchen spannten unter dem dünnen Stoff und ihre Nippelchen sahen dadurch deutlich größer aus. Ihre kleinen dunklen Warzenhöfe sah ich durch den Stoff allerdings nicht denn der war ja silbern. Unten sah ich den Abdruck ihrer Schamlippen Auch Mama sah in ihrem dünnen weißen Kleid äußerst sexy aus. Oben herum hielt der BH ihre großen Hupen in Zaum. Aber ich sah alles. Der nasse weiße Slip gab ihr wunderschönes schwarzes Dreieck mit den großen rosanen Schamlippen frei. Oma und Lena tauchten jetzt auch unter, wir 4 nahmen uns an die Hand und tauchten bis auf den 5 Meter tiefen Grund. Dort hockten wir uns im Kreis auf die Knie. Oma fing als erste an sich an den Brüsten zu streicheln.

Sie zupfte an ihren Nippeln und zog diese trotz des Stoffes dazwischen lang. Auch Sylvia knetete ihre grossen Tüten. Lena schaute den beiden zu. Dann begann auch sie, streichelte zuerst ihre jetzt doch sehr steifen Perlen und dann den ganzen Busen. Sie schloss die Augen. Als ich die 3 so sah öffnete ich meine Shorts, nahm mein Glied in die Hand und fing an zu wichsen. Sybille und Else fingerten sich schon selbst. Auch Lenas Hände wanderten an ihre Scheide. Sie drückte einen Finger zusammen mit dem Stoff auf ihren Kitzler.

Extremer Unterwassersex mit Oma 05

Ich sah deutlich das sich ihr Bauchnabel dabei bewegte. Sie war nun auf dem besten Wege zum Orgasmus. Ich ließ mein Glied los, rutschte näher an sie heran. Ich legte meine Hand ebenfalls auf ihre Scheide. Sie massierte ihren Kitzler und ich ihre Schamlippen. Ich merkte das sie immer mehr Luft aus dem Mundstück ließ und die Atemzüge immer kürzer wurden. Sie war auf dem Weg zum Orgasmus. Ich sah wie sie mit einer Hand ihre Brüste abwechselnd kräftig zusammen drückte Mein Finger bemerkte das sich ihre Schamlippen pulsierend zusammenzogen. Und dann kam sie.

Sie warf sich nach vorne in meine Arme. Ich fing sie auf und drückte den bebenden Körper fest an mich. Gleichzeitig streichelte ich mit einer Hand ihren Kopf. Es dauerte etwa 2 Minuten bis sie sich halbwegs beruhigt hatte. In dieser Zeit durchzuckten mehrere Orgasmen ihren Körper. Auch Else und Sylvia waren auch auf ihre Kosten gekommen. Wir nahmen uns an die Hand und mit langsamen Beinschlägen ging es nach oben. Über Wasser fragte Sylvia, na Lena wie fandest du es. Mama du hast recht gehabt.

Es ist so geil. Ich hatte glaube ich 4 bis 5 Orgasmen. Ich dachte es hört gar nicht mehr auf. Warte erst mal ab wenn Lars in dir ist. Aber erstmal schwimmen wir ans Ufer und ruhen uns aus. Die nächste Folge handelt davon wie Lars seine Schwester ausgiebig unter Wasser vögelt und ihre Muschi regelrecht volltankt.

Fortsetzung folgt..

Von: Michael

Extremer Unterwassersex mit meiner Oma 01

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