Facesitting zu zweit Teil 02

   28. November 2022    1 Kommentar zu Facesitting zu zweit Teil 02

Facesitting zu zweit Teil 02 :

Anika und ich fanden es jedes Mal super amüsant, wenn ich sein Gesicht frei gab und er begann tief und panisch einzuatmen. Ich be- gann damit zu spielen: Wenn ich ihn atmen ließ, ging es manchmal schneller weiter als er erwartete. Sicherlich hatte er sowas noch nie erlebt und war sich nicht im Klaren darüber, was „Tobt euch aus“ in uns ausgelöst hatte. Ich hatte zumindest meinen Spaß.

Von ihm kam nicht viel mehr an Reaktion als panisches Atmen und wir kicherten ständig. Wahrscheinlich verun- sicherte ihn auch das, weil er nicht einordnen konnte, ob wir uns bloß freuten oder ihn aus- lachten. Das war uns aber auch egal. Je mehr ich darüber nachdachte, ich welch aussichtslose Situation wir ihn gebracht hatten, desto Lustvoller wurde das ganze für mich.

Nun bestand Anika auch darauf, in den Genuss seines Gesichtes zu kommen. Ich stand auf. Tiefes Einatmen. Lachen. Als ich heben der Couch stand betrachtete ich die Szene und war überwältigt, wie krass dieses Bild war. Anika mit ihren kurvigen, aber auch schlanken Körper kniend auf ihm, der aussah wie ein kleiner dünner Strich unter ihr. Sie rückte vor. Bei seiner Brust stoppte sie. Er sah sie verunsichert an. Sie stellte ihre Beine hoch, sodass ihre Füße ne- ben seinen Ohren waren. Dann zog sie ihren Pulli und gleich ihr Top mit aus. Darauf folgte die Shorts. Nun saß sie ihm Bikini auf ihm.

Facesitting zu zweit Teil 02

Das ging schnell. Da kam mir ein Gedankte, den wir gar nicht abgesprochen hatten. Ich schlug vor: „Komm, wenn du schon so viel preisgibst, müssen wir ihn auch demütigen“. Ich ging zu ihm und zog seine Jogginghose direkt mit seiner Unter- hose aus. Sein erigierter Penis wurde dabei endlich befreit und klappte senkrecht hoch. Dann seine Socken. Anika hatte mich dabei beobachtet und begann nun seinen Pulli und samt Shirt von ihm zu reißen. Jetzt waren wir schon weiter gegangen als geplant. Glaub ich jedenfalls.

Ich hatte ihn in meiner Vorstellung an dem Abend noch nicht nackt auf unserer Couch gesehen. Anika war auch kurz baff, wie schnell das ging. Sie schien es aber auch für richtig zu halten. Das sollte nicht die letzte spontane Grenzüberschreitung bleiben für diesen Abend. Anika presste sein Gesicht ebenfalls unter sich und hielt seine Arme dabei ziemlich fest. Ich sah erst- mal im Stehen zu, weil mir das Bild so sehr gefiel. Sie bleib deutlich länger als ich auf ihm sitzen, bis sie sein Gesicht zum Atmen freigab. Da kam es zur ersten echten Reaktion von ihm: Facesitting zu zweit Teil 02

Er begann zu zappeln. Obwohl eine Selbstbefreiung aus der Stellung für ihn eigentlich unmöglich sein sollte, sprach ich schnell auf ihn, um das Zappeln seiner Beinchen zu unterbinden. Kurz danach ließ ihn Anika atmen. Sie blühte durch sein Gezappel auf: „Wusstest du das Sitzkissen nicht zappeln, wenn man auf ihnen sitzt“ schiss sie ihn laut zusammen. Er nickte, wir lachten. Sie hüpfte mit Schwung auf sein Gesicht. Dabei verdeckten ihre schönen bräunlichen Beine sein gesamtes Gesicht. Herrlich, wie ausgeliefert und unterlegen er uns ist.

Sie übertrieb schließlich erneut und wartete einfach wieder, bis er zappelte. Als sie ihn atmen ließ meinte sie: „Pass mal auf, ich sage sowas ungern zweimal. Es wird nicht gezappelt. Ich entscheide, wie lange du da unten bist. Jetzt wirst leider du bestraft, damit du lernst!“. Ich war begeistert und witterte, dass jetzt die nächste Grenze überschritten wird und es nicht bloß beim Facesitting in Bikini bleiben würde.

Anika stand auf und setzte sich hinter seinen Kopf. Ihre Beine legte sie auf einen Oberkörper. Ich war bereits etwas tiefer gerutscht und kniete auf seinen Beinen. Anika zog seinen Kopf zwischen ihre Beine, sodass sich sein Hals zwischen ihren Beinen befand. Ich wusste was ge- schehen wird. Sie schaute mich lustvoll lächelnd an und presste ruckartig ihre Beine zusam- men. Lukas erschrak sich und begann mit seinem Armen zu fuchteln und versuchte ihre Beine

auseinander zudrücken. Da schnappte ich mir mal lieber seine Arme und hielt sie fest. Mit einer so brutalen Beinschere hatte er sicher nicht so schnell gerechnet. Wir waren glücklich. Anika bewegte dabei ihre Hüfte hin und her, was ihn noch hilfloser aussehen las. Das ging noch so eine Weile, bis ich Lust bekam im Bikini auf seinem Gesicht zu sitzen.

Also zog ich auch schnell meine Klamotten aus und begab mich im Bikini auf sein Gesicht. „Mal sehen, ob unser Sitzkissen aus der Lektion gelernt hat“, meinte ich zu Lukas. Anika kicherte gemein und nahm auf seiner Hüfte Platz und bog seinen Penis dabei etwas zu seinem Bauch. Ich setzte mich diesmal auf seinen Mund, die Beine eng an seinen roten Wangen. Facesitting zu zweit Teil 02

Ich fing an mich etwas auf seinem Gesicht zu bewegen. Zunächst ließ ich langsam meine Hüfte kreisen. Dann bewegte ich meine Hüfte vorsichtig auf und ab, so als würde ich sein Gesicht reiten wol- len. Dabei spürte ich sein Näschen durch die Bikinihose in meiner Vagina. Davon wollte ich mehr haben und meine Schwingungen wurden stärker. Vor allem bemerkte ich wie ich schon längst feucht war und das steigerte sich in dem Moment enorm. Trauriger Moment für Lukas, da er sich jetzt nicht mehr so schnell traute zu zappeln, er jedoch mit meiner Bikinihose gewa- terboardet wurde.

Das war so unglaublich heiß. Ich steigerte mich immer weiter hinein und er ließ es über sich ergehen. Anika kicherte sich hinter mir jedes Mal einen ab, wenn ich durch meine Bewegungen kurz seine Nase oder seinen Mund freigab und er hektisch nach Luft schnappte. Ich war so auf meine Erregung konzentriert, dass ich für einen ganz kleinen Mo- ment vergas, das unter mir der grade mal volljährig gewordene Lukas lag.

Als ich dies wieder realisierte stoppte ich kurz und freute mich. Ich rückte zurück auf seine Brust, meine Beine waren noch neben seinem Gesicht. Er sah mich lächelnd an und ich lächelte fies zurück, da ich entschlossen war die letzte Grenze für den Abend zu überschreiten. „Bring mir mal unser Gleitgel“, bat ich Anika. Sie zögerte kurz und sprang auf. Sein Herz begann wie- der schneller zu schlagen. Das konnte ich gut unter meiner rechten Pobacke spüren. Anika kam mit der Tube zurück und setzte sich wieder auf seine Hüfte. Ich legte die Tube neben Lukas Gesicht auf die Couch. Dann begann ich meinen BH aufzumachen und legte ihn auf den Couchtisch.

Im Anschluss stellte ich meine Beine auf, was ihm gar nicht gefiel, da ich jetzt noch schwerer auf ihn drückte. Ich zog mein Höschen aus und kniete wieder. Er war kurz erleichtert und sofort wieder angespannt. Ihm war die Frage „Was hat sie vor“? ins Gesicht geschrieben. Das machte mich ziemlich geil. Ich rückte vor und presste meine Vulva an sein Kinn. Meine Beine waren eng seinen Wangen. Ich fragte mich, ob er so überhaupt was hören kann. Muss er ja auch nicht.

Schließlich nahm ich die Tube und spritze ihm eine Ladung Gleitgel ins Gesicht und verschmierte es etwas, warf die Tube weg und setzte mich auf seine Nase, während ich meine Beine eng zusammenpresste. Seine Augen konnte sicher grade noch so erkennen, dass ich ihn streng anschaute. Er ließ es einfach geschehen. Nun war es so weit: Ich saß nackt auf seinem schmalen Gesicht voll mit Gleitgel und presste meine Vagina auf seine Nase. Ich be- gann langsam sein Gesicht zu reiten. In dem Moment schnappte Anika noch schnell seine Arme, zog sie zu ihr und drückte sie fest in die Couch. Facesitting zu zweit Teil 02

Ich glaube jetzt sollte Lukas spätestens klar geworden sein, das sein Gesicht erstmal länger unter mir begraben sein wird. Jedenfalls hatte ich vor zu kommen. Ich dachte mir: „Das wird er schon überleben, er kann ja auch etwas unter mir atmen und wenn ich ihn stärker reite, kann er auch öfter nach Luft schnappen“. Fakt ist: So sehr habe ich mich noch nie ausgetobt. Aber es ist ja wichtig, dass man sich dabei gehen lässt, sonst macht es keinen Spaß. Und genau das tat ich für ungefähr vierzig Minuten.

Es gab natürlich auch kleine Päuschen, aber mehr, weil ich sie brauchte. Er konnte ja schon zwischen- durch etwas Luft erhaschen. Ich rückte auch nie vollständig von seinem Gesicht ab. Das war ein Genuss! Irgendwann hörten wir nicht nur die Couch durch meine Bewegungen, die zwi- schen durch auch mal Stößen ähnelten und nicht nur sein Geschnappe nach Luft, sondern auch das Gleitgel fletschen.

Das gab mir so richtig das Gefühl, dass er in einer ziemlich schwie- rigen Lage war und machte mich um so geiler. Zu dem Gleitgel mischte sich mit der Zeit der Lustsaft meiner feuchten Vagina und unser gemeinsamer Schweiß. Es wurde mit der Zeit auch ganzschön warm unter mir. Langsam kam ich vom Stoßen weg und wechselte mehr zu kleinen schnellen Bewegungen. Ich hatte auch kurz Bedenken, dass er Nasenbluten bekommen könnte. Irgendwann wurde mir klar: Ich werde bald tatsächlich auf seinem Gesicht kommen. Deshalb befahl ich ihm, mich zu lecken. Das lief nicht so gut.

Er konnte es einfach nicht und seine Zunge streckte er nicht weit genug raus. Ich war gefrustet. Mir wurde allerdings auch klar, dass ich ihm jetzt nicht noch schnell erklären können werde, wie er mich zu lecken hat. Ich setzte mich also kurz auf seinen Hals und sagte in einem lauten etwas zornigen Ton zu ihm: „Du kannst es einfach nicht! Deine Zunge bleibt trotzdem draußen, bis ich mit dir fertig bin“.

Heftiges schnelles Nicken bekam ich von ihm als Antwort. Er zitterte leicht mit seinen Lippen beim Ein- und Ausatmen. Sein Gesicht glänzte und ein paar Tropen Schweiß waren auf seinen Wangen zu sehen. An dem Punkt wäre die Situation eh nicht mehr umkehrbar gewesen. Also zog ich durch. Für einen Abbruch war ich auch viel zu geil. Ich packte seine Haare, quetschte sein Gesicht unter meine Beine und ritt los. Auch meine Rosette schaute öfter mal an seiner Nase vorbei. Seine Zunge war zusätzlich schön zu spüren.

Ich schrie förmlich, als ich tatsächlich einen Orgasmus bekam! Dabei wurde ich langsamer. Allerdings presste ich sein Gesicht noch eine Weile, bis meine Erregung abklang, unter mir noch viel fester als zuvor in die Couch. Dabei konnte er kaum Atmen. Als ich mich beruhigt hatte und tief durchatmete, bemerkte ich, dass er grade ziemlich wenig Luft bekam.

Ich rutschte zurück auf seine Brust und er atmete tief ein und war sichtlich erleichtert, weil es nun vorbei war. Ich blickte zu Anika. Sie hielt seine Hände mittlerweile nur noch mit ihrer rechten Hand fest und war dabei sich ihre Finger in ihrem Höschen an ihrer Vagina zu reiben.

Facesitting zu zweit Teil 02

Einen kurzen Moment später drehte ich mich um und begann Lukas einen runterzuholen. Sein Penis war zwar erschlafft, wurde jedoch schnell wieder hart. Das hatte er sich verdient. Er kam schnell, kurz vor Anika.

Wir rückten von Lukas runter und saßen hinter ihm auf der Couch. Unsere beine lagen über ihm. So blieben wir alle drei eine Weile wortlos und atmeten jede Minute etwas leiser. Lukas starrte an die Decke. Nach einer Weile blickte ich zu Lukas und meinte lachend: „Da hast du aber Glück gehabt, dass Anika nicht auch noch dein Gesicht in Anspruch genommen hat!“.

Er drehte seinen Kopf zu mir und meinte ebenfalls lächelnd: „Ja, das stimmt! Das hätte ich sicher nicht mehr ausgehalten“. Anika und ich lächelten uns an. Anika meinte danach: „Scheint als hätten wir unser neues Spielzeug gefunden“.

Von: Hannah

Facesitting zu zweit Teil 01

One thought on “Facesitting zu zweit Teil 02

  1. Karin T.

    Wow! Das klingt ja geil. Das mit demFacesitting muß ich auch mal probieren. Danke Mädels für die Anregung. Ich hätte jedoch Angst das bei dem Spiel der Mann dann nicht mehr ficken will. Dasbrauche ich dann schon. grins

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.