Familienglück inzest Geschichte Teil 03

Familienglück inzest Geschichte Teil 03 :

„Du hast wirklich noch nie nachgesehen?“, fragte Mechthild ungläubig. „Nein.“ Marianne schüttelte den Kopf. „Ich hatte ja keine Ahnung…Wofür ist das?“ „Ich zeig’s dir.“ Mechthild nahm den Umschnalldildo aus der Kommode und legte ihn mit geübten Griffen an. Marianne brauchte keine weiteren Erklärungen und auch keine Aufforderung. Erwartungsvoll legte sie sich mit weit gespreizten Beinen auf Mechthilds Bett. „Du kennst es wohl wirklich nicht anders?“, lachte Mechthild. „Los, dreh dich um und knie dich hin.“ Widerspruchslos gehorchte Marianne und merkte daher nicht, dass ihre Schwester einen weiteren Vibrator und eine Tube Gleitcreme aus der Kommode holte.

Erst als sich Mechthild hinter sie kniete wandte sie ihren Kopf zurück und beobachtete, wie der Dildo zwischen ihre Beine zielte. „Mmmh…“, stöhnte Marianne und stieß ihren Hintern gegen den eindringenden Gummischwanz. Mechthild fickte sie mit langsamen Bewegungen und verrieb dabei etwas Gleitcreme zwischen ihren Fingern. Dann spreizte sie mit der einen Hand Mariannes Arschbacken und stieß ihren eingeschmierten Zeigefinger in das enge Arschloch. „Oooh…!“, stöhnte Marianne auf.

Familienglück inzest Geschichte Teil 03

„Tut es weh?“ „Nein! Mach weiter…Mach weiter…Mmmh…“ Sorgfältig verteilte Mechthild die Gleitcreme und schob dann vorsichtig einen weiteren Finger in Mariannes Arsch. Das Stöhnen wurde lauter und Mariannes Bewegungen wurden immer fordernder. „Bist du bereit für die nächste Lektion?“, fragte Mechthild. „Ja…Ja…Alles…Bitte…Bitte…“, bettelte Marianne. Mechthild zog den Dildo aus Mariannes triefender Fotze und ignorierte ihr protestierendes Stöhnen. Schnell setzte sie die Spitze an dem leicht geöffneten Arschloch an und drückte sie vorsichtig hinein. „Aaah…!“, stöhnte Marianne.

„Mach weiter…Hör nicht auf…“ Mechthild wusste, was sie tat und während sie darauf wartete, dass sich Mariannes Schließmuskel entspannte verteilte sie noch mehr Gleitcreme über den Dildo. Erst dann bewegte sie den Dildo langsam rein und raus. „Mmmh…“, stöhnte Marianne wieder. „Ist das geil…Oooh…“ Ihre Bewegungen wurden schneller und laut klatschend prallten ihre Arschbacken gegen Mechthilds Oberschenkel. Ohne Widerstand drang der dicke Gummischwanz tief in ihren Darm und erzeugt ganz neue, erregende Gefühle. Mechthild griff nach dem Vibrator und schaltete ihn ein.

Mariannes Stöhnen übertönte das leise Brummen und sie bemerkte ihn erst, als Mechthild ihn schnell aber vorsichtig in ihre heiße, gierig aufklaffende Fotze stieß. „Oooh…Aaah…Jaaah…Jaaah…Ich komme…Ich komme…Jaaah…Fick mich…Fick mich… Mehr…Mehr…Oooh…!“ Mechthild ließ den brummenden Vibrator tief in Mariannes Fotze stecken und hielt sie mit beiden Händen an den Hüften fest. Mit aller Kraft fickte sie den Dildo bis zum Anschlag in das weit gedehnte Arschloch und jeden Stoß, den sie an ihrem eigenen pochenden Kitzler spürte, brachte sie dem Orgasmus näher. Mit einem befreiten Aufschrei sank sie auf Mariannes zitternden Arsch zusammen und hielt ihre Schwester an den schweißnassen Brüsten fest umschlungen, bis sie sich nach einiger Zeit wieder erholt hatten.

Erschöpft aber glücklich lagen sie danach nebeneinander auf dem Bett und streichelten sich zärtlich. „Und wie bringen wir es den Jungen bei?“, fragte Mechthild. „Ich kann mich doch nicht einfach vor sie stellen und sagen: Fickt mich!“ „Ich glaube nicht, dass das nötig sein wird.“, lachte Marianne. „Und hab schon eine Idee.“ Sie stand auf und wühlte in der Kommode. Sie brauchte dafür etwas länger. Nicht weil sie nicht das geeignete finden konnte, sondern weil ihr die Entscheidung so schwer fiel. Schließlich nahm sie eine tiefschwarze Korsage heraus, deren Spitzen mehr aufdecken als verhüllen konnten und zog sie an.

Das Gefühl der weichen Spitzen auf ihrer Haut ließ ihre Brustwarzen schon wieder hart werden. „Du kriegst wohl gar nicht genug?“, kicherte Mechthild. „Das glaube ich auch.“, lachte Marianne zurück. „Ich bin noch ganz fertig, aber ich könnte schon wieder. Helf‘ mir mal bei den Strümpfen.“ Mechthild rappelte sich ebenfalls vom Bett auf und gemeinsam befestigten sie die Nylonstrümpfe an den baumelnden Strapsen. Ein winziger Stringtanga rundete das erregende Outfit ab. „Wie seh‘ ich aus?“ „Zum anbeißen.“

Mechthild küsste ihre Schwester auf die kaum verhüllten Brustwarzen. „Und jetzt?“ „Jetzt ziehst du dich auch schick an und dann, kurz bevor die Jungen kommen, verschwindest du für eine halbe Stunde. Ich bereite die Jungs vor und wenn du auftauchst und uns überraschst kannst du bestimmt gleich mitmachen.“ „Das stellst du dir aber ziemlich einfach vor.“, meinte Mechthild skeptisch. „Ich glaube, in der Beziehung kenne ich deine Söhne besser. Lass mich nur machen.“ „Na gut, wenn du meinst. Vorher gehe ich aber duschen. Dafür reicht die Zeit gerade noch.“ Marianne nahm ebenfalls eine schwarze Korsage aus der Kommode und wandte sich zur Tür.

„Okay. Wenn du fertig bist stelle ich mich auch noch mal drunter.“, meinte Marianne. „Ich hab ja ein bisschen mehr Zeit.“ Mechthild beeilte sich und nachdem sie sich sorgfältig gewaschen hatte nahm sie einen kleinen Naßrasierer, um ihre reichlich wuchernden Schamhaare etwas zu trimmen. Schließlich wollte sie ihren Söhnen ja einen wirklich schönen Anblick bieten. Als sie die ersten Haare abschabte legte sie den Rasierer noch einmal weg und seifte sich erneut ein. Dann rasierte sie sich mit schnellen Bewegungen so blank, wie sie es früher immer gemacht hatte. Wohlig seufzend streifte sie den seidigen Slip über ihre nackte Fotze.

Einen Moment lang streichelte sie sich durch den dünnen Stoff und riss sich dann gewaltsam los. Hastig streifte sie auch die restliche Kleidung über und bürstete kurz ihr Haar durch, bevor sie Marianne Bescheid gab und sich auf dem Weg zu ihrem Wagen machte. Sie wollte sich unauffällig zwischen die parkenden Wagen am Straßenende stellen, bis die Jungen zu Hause waren und die halbe Stunde verstrichen war. Marianne duschte, zog sich an und setzte sich dann im Wohnzimmer vor den Fernseher.

Sorgfältig achtete sie darauf, dass der Saum ihres schwarzen Cocktailkleides die Ansätze der Strümpfe verdeckte. Während sie dann etwa eine Viertelstunde auf die Jungen warten musste legte sie sich ihren Plan zurecht. Laut stürmten Klaus und Michael ins Haus und verschwanden gleich im Badezimmer um ebenfalls zu duschen. Schließlich wussten sie, dass Marianne es schon unter normalen Umständen nicht ausstehen konnte, wenn sie sich nach dem Training nicht gleich duschten.

Splitternackt und mit nassen Haaren kamen sie knapp zwanzig Minuten später wieder ins Erdgeschoss herunter und suchten nach ihrer Tante. Verdutzt blieben sie in der Tür zum Wohnzimmer stehen, als sie Marianne auf dem Sofa sitzen sahen. „Hast du heute noch was vor?“, fragte Michael und kam langsam näher.“ „Ich habe mir gedacht, dass wir Vier heute einen schönen romantischen Abend verbringen könnten.“, antwortete Marianne. „Und deshalb habe ich mich schon zurecht gemacht.“ „Was denn, jetzt schon?“, fragte Klaus protestierend. „Eigentlich wollten wir…“

„Ich weiß, ich weiß.“, lachte Marianne und ging auf sie zu. „Kannst du nicht wenigstens diese blöde Strumpfhose ausziehen?“, fragte Klaus. „Wer sagt denn, dass ich eine Strumpfhose an habe?“ Mariannes provozierende Frage ging ins Leere, denn Klaus hatte schon vorher seine Hände unter ihr Kleid geschoben und die nackten Schenkel über den Strümpfen ertastet. Ungläubig schob er das Kleid höher und bestaunte den geilen Anblick. „Wow.“, schnaufte Michael, der sich das ebenfalls nicht entgehen ließ. „Wartet, wartet.“, lachte Marianne. „Ihr zerknittert mir ja das Kleid.“

Rasch hob sie ihre langen Haare an und ließ sich von Michael den Reißverschluss öffnen. Dann wandte sie sich den Jungen wieder zu und ließ das Kleid langsam und aufreizend von ihren Schultern gleiten. So vorsichtig, als ob sie wirklich darauf achten müsste, keine Falten zu produzieren, stieg sie heraus und legte es über einen Stuhl. Sie brauchte die Jungen nicht zu fragen ob es ihnen gefiel, ihre steil aufgerichteten Schwänze verrieten ihr genug. „Wo hast du denn das auf einmal her?“, fragte Klaus. „Ratet mal.“ „Warst du eben einkaufen?“ „Ach was.“, winkte Marianne ab.

„Wie soll ich denn so schnell in die Stadt und wieder zurück kommen? Oder glaubst du etwa, dass ich das aus dem Supermarkt an der Ecke habe?“ „Nein. Aber woher hast du es denn nun?“ „Aus der Wäschekommode eurer Mutter.“ „W…Was?“ Klaus und Michael starrten sie verblüfft an. „Willst du damit sagen, dass Mama solche Wäsche trägt?“ „Was soll sie denn sonst damit machen?“ „Ich werd‘ verrückt.“, murmelte Michael. „Da lebt man nun jahrelang mit so heißen Weibern unter einem Dach und merkt es nicht.“ „Ich gebe dir gleich Weiber.“, lachte Marianne und gab ihm einen Klaps. „So war das doch gar nicht gemeint.“, entschuldigte er sich.

„Weiß ich doch. Aber wollt ihr jetzt einfach nur dastehen und reden?“ Marianne ging langsam und betont mit den Hüften wackelnd zum Sofa zurück. Als sie sich dort weit vorbeugte und ihren Hintern einladend nach hinten reckte stand Michael schon hinter ihr und stieß seinen harten Schwanz an dem knappen Tanga vorbei in ihre wartende Fotze. Klaus hockte sich neben ihnen auf den Boden und sah sich das Ganze aus der Nähe an. Marianne hielt sich absichtlich zurück und als sie ihren Kopf nach hinten wandte um den Jungen zuzusehen, sah sie ihre Schwester schon in der Diele stehen.

Mechthild war völlig lautlos und auf die Minute pünktlich ins Haus gekommen. Da Klaus und Michael gerade nicht auf ihren Kopf achteten nickte Marianne ihr zu und formte mit den Lippen lautlos „Überraschung“. Mechthild nickte zurück und holte tief Luft. Sie wartete noch einen Moment, bis Michaels harten Stöße Marianne ein erstes leises Stöhnen entlockten und trat dann entschlossen ins Wohnzimmer. „Was ist denn hier los?“, fragte sie wenig einfallsreich, aber wirkungsvoll.

Michael und Klaus zuckten erschrocken zusammen und wirbelten zu ihr herum. Ihre steil aufgerichteten Schwänze fielen in Sekundenschnelle in sich zusammen und Mechthild musste sich zusammenreißen, um bei ihrem Versuch, sich mit den Händen zu bedecken nicht laut aufzulachen. Marianne drehte sich ebenfalls herum, aber da sie sich im Rücken der Jungen befand konnte sie es sich leisten dabei zu grinsen. Mechthild hatte sich einige Worte zurechtgelegt, aber jetzt war ihr Kopf wie leer geblasen und Mariannes Anblick machte es ihr noch schwerer.

Sie machte einen letzten Versuch und sah einen Moment zur Seite um sich zu konzentrieren. Als sie wieder nach vorne sah streckte Marianne ihr die Zunge heraus und es war passiert. Mechthild lachte laut auf und die verblüfften Gesichter ihrer Jungen taten ein übriges, dass ihr nach kurzer Zeit die Tränen über die Wangen liefen und sie sich mit schmerzenden Bauchmuskeln auf einen Stuhl sinken lassen musste. Unsicher sahen sich Klaus und Michael nach Marianne um und stellten fest, dass auch sie auf dem Sofa lag und sich den Bauch vor Lachen hielt. Langsam dämmerte es ihnen.

„Kann das sein, dass uns die Beiden ganz schön verladen haben?“, fragte Klaus seinen Bruder. „Den Eindruck habe ich auch.“, antwortete Michael. „Und weiß du, was das zu bedeuten hat?“ „Klar! Dass wir in drei Wochen die aufregendsten Sommerferien aller Zeiten haben werden.“ „Wenn ihr solange warten wollt kann ich ja erst mal wieder gehen.“, meinte Mechthild lachend und stand auf. „Bloß nicht!“ Klaus und Michael waren mit wenigen schnellen Schritten bei ihr und hielten sie fest. Mehr trauten sie sich im Moment noch nicht.

Familienglück inzest Geschichte Teil 03

Ebenfalls verlegen, aber wohl wissend, dass sie nun an der Reihe war, griff Mechthild nach ihren bereits wieder halbharten Schwänzen und rieb sie zärtlich zu voller Größe. „Wollt ihr nicht herkommen?“, fragte Marianne und klopfte neben sich aufs Sofa. „Hier ist es viel bequemer.“ Mechthild schubst ihre Söhne an und während sie selbst langsam zum Sofa hinüber ging streifte sie ihre Bluse ab und öffnete ihren Rock, den sie aber erst fallen ließ, als die anderen Drei sie erwartungsvoll ansahen.

Der winzige, durchsichtige Slip konnte ihre nackte und schon feucht glänzende Fotze nicht verbergen und alle Drei stießen ein erregtes Schnaufen aus. Während Klaus und Michael sie nur bewundernd anstarrten streckte Marianne ihre Hand nach dem dünnen Slip aus. „Eben sah das aber noch ganz anders aus.“, sagte sie mit heiserer Stimme. „Eben?“, fragte Michael neugierig. „Was heißt, eben?“ „Das erzählen wir euch anschließend.“, krächzte Marianne und schob den winzigen Slip zur Seite. „Im Moment haben wir besseres zu tun.“ „Das stimmt.“, seufzte Mechthild unter ihren tastenden Fingern.

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