Familienglück inzest Geschichte Teil 04

Familienglück inzest Geschichte Teil 04 :

Sie drückte Klaus weiter nach hinten und hockte sich über seinem Schwanz auf die Sitzfläche. Mit einer Hand hielt sie ihren Slip zur Seite und mit der anderen dirigierte sie die dunkelrote Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen. Stöhnend ließ sie sich darauf sinken. Marianne machte es neben ihr mit Michael genauso und langsam ritten sie sich warm. Mechthild hielt sich zurück. Ihr kam es weniger auf den Orgasmus an sich, als auf den Weg dahin an. Sie wartete geduldig, bis der reichlich fließende Fotzensaft ihrer Schwester den Weg zwischen ihre Arschbacken gefunden hatte und erhob sich dann.

„Mach du nur einfach weiter.“, sagte sie zu Marianne, die sich ebenfalls aufrichtete. Sie schob Klaus, der seine Mutter fragend ansah, hinter seine Tante und dirigierte seinen Schwanz zu den nass glänzenden Arschloch. Klaus zögerte, aber Mechthild ließ nicht locker, bis er seinen Schwanz dagegen presste. Da Mariannes Arschloch gut geschmiert und immer noch leicht gedehnt war drang Klaus Schwanz mit Leichtigkeit ein und dann brauchte es keine weiteren Überredungskünste mehr.

Schnell fanden Klaus und Michael einen gemeinsamen Takt und rammten ihre Schwänze in die willigen Ficklöcher ihrer Tante. „Oooh…Jaaah…!“, stöhnte Marianne. „Fickt mich…Jaaah…Jaaah…Oooh…!“ Mechthild lauschte ihr vergnügt und lief schnell in die Küche. Die Drei waren so beschäftigt, dass keiner ihre kurze Abwesenheit bemerkt hatte. Jetzt wurden die Stöße aber härter und schneller und aufstöhnend spritzten die Jungen ab. „Oooh…War das geil…“, stöhnte Marianne selig.

Familienglück inzest Geschichte Teil 04

„Mechthild, gibst du mir bitte ein Tuch zum aufwischen?“ „Aufwischen?“, protestierte Mechthild. „Bist du verrückt? Bloß das nicht!“ Sie griff nach Mariannes Slip und streifte ihn ab, damit sie auch den nicht benutzen konnte. Da Klaus und Michaels Schwänze dazu die vollgespritzten Löcher verlassen mussten rannen dicke Spermatropfen an Mariannes Schenkeln herunter und tropften auf das Sofa und den Boden.

Verlegen, aber geil stöhnend ließ Marianne es zu, dass Mechthild das Sperma über ihre Fotze und ihren Arsch verrieb und sie dann auf das Sofa drückte. „So!“, sagte Mechthild befriedigt. „Jetzt ist sowieso schon alles voll und du kannst nicht mehr auf dumme Gedanken kommen.“ „Okay, okay.“, beschwichtigte Marianne sie. „Ich werd’s mir merken. Aber was machen wir jetzt? Die Zwei brauchen eine kleine Pause.“ „So, meinst du?“, fragte Mechthild amüsiert. „Da wette ich gegen.“ Sie kniete sich vor Klaus auf den Boden und näherte ihren Kopf seinem schlaffen Schwanz. Ihre rosa schimmernde Zungenspitze glitt ein paar mal über die dunkelrote Spitze, nahm einen einsamen Spermatropfen auf und dann stülpte sie ihre Lippen über den Schwanz und sog ihn in voller Länge in ihre Kehle.

Klaus Hüften zuckten hoch. „Oooh…Mama…!“, stöhnte er. „Oooh…““Das scheint auch bei Männern zu wirken.“ Marianne lachte und kniete sich neben Michael. Ohne zu zögern leckte sie erst die Spermareste ab und lutschte dann an dem schlaffen Schwanz. Michael stöhnte ebenfalls. „Pass auf deine Zähne auf.“, warnte Mechthild. Marianne nickte und Michaels Schwanz wurde ein, zwei mal zwischen ihren Lippen hin und her bewegt. Fast schlagartig verdoppelte er Länge und Umfang.

Keuchend ließ ihn Marianne aus ihrem Mund gleiten. Ein rascher Seitenblick auf ihre Schwester deprimierte sie etwas. Mechthild hatte Klaus Schwanz, der bereits noch dicker und länger war und deutlich sichtbar wuchs, tief in ihrer Kehle und fickte ihn mit schnellen Kopfbewegungen. Zögernd beugte sich Marianne wieder über Michaels Schwanz und küsste die Schwanzspitze, wodurch sie den Schwanz und ihr Problem noch größer machte. Verzweifelt versuchte sie, mehr als nur ein paar Zentimeter in ihren Mund zu bekommen. „Nicht aufgeben.“, hörte sie Mechthilds leise Stimme.

„Immer wieder ein kleines Stückchen tiefer. Versuche einfach nur zu schlucken.“ „Ich schaff’s nicht.“, keuchte Marianne und sah Mechthild verzweifelt an. „Es geht einfach nicht.“ „Doch, das geht.“, meinte Mechthild beruhigend und griff nach dem Sahnesprüher, den sie aus der Küche geholt hatte. „Mund auf.“ Sie spritzte eine Ladung Sahne in Mariannes Mund und gab auch noch einen Klecks auf Michaels Schwanzspitze. Michael kicherte. „Und jetzt…Hast du sie etwa schon runter geschluckt?“ „Was sollte ich denn sonst damit machen?“ „Warten natürlich. Los, Mund auf.“ Noch einmal sprühte Mechthild Sahne in Mariannes Mund.

Diesmal wartete Marianne mit weit geöffnetem Mund ab. „Und jetzt versuch es noch mal.“, forderte Mechthild sie auf. „Und dann schluckst du die Sahne einfach runter.“ Marianne versuchte es und schluckte. Michaels Schwanz verschwand zusammen mit der Sahne in ihrer Kehle, aber Mariannes Hals krampfte sich protestieren zusammen und sie versuchte ihren Kopf anzuheben. Mechthild hielt ihren Kopf eisern fest und gerade, als sich Marianne voller Panik losreißen wollte war es vorbei.

Sie spürte die dicke Schwanzspitze tief in ihrer Kehle, aber sie brauchte dabei nicht mehr zu würgen. Probeweise bewegte sie ihren Kopf ein bisschen auf und ab. Leicht und problemlos schob sich Michaels Schwanz hin und her. „Oooh…Ist das geil…“, stöhnte Michael. Marianne senkte ihren Kopf noch tiefer und leckte mit ihrer Zunge über seinen prall gespannten Sack. Michaels Stöhnen wurde noch lauter. Schnaufend ließ Marianne den zuckenden Schwanz aus ihrem Mund gleiten. „Ich hab’s geschafft!“, jubelte sie. „Ich hab’s geschafft.“ Rasch beugte sie sich über den glänzenden Schwanz und verschlang ihn wieder. „Sag ich doch.“, lachte Mechthild. „Aber jetzt bin ich erst einmal dran.“

Sie ließ Klaus sich auf den Rücken legen und schwang sich auf seinen Schwanz. Marianne gab Michael nur ungern ab, aber er drängte sowieso schon und kniete sich gleich hinter seine Mutter, als Marianne seinen Schwanz endlich los ließ. Laut stöhnend empfing Mechthild nun auch noch Michaels Schwanz in ihrem Arsch und fühlte sich wie im siebten Himmel. Endlich hatte sie wieder das, worauf sie über zehn Jahre verzichtet hatte. Nicht die zwar wirkungsvollen, aber trotzdem nicht zu vergleichenden Vibratoren, sondern zwei lebende, harte, heiße Schwänze in Fotze und Arsch.

Mit genussvoll geschlossenen Augen rammte sie sich den zustoßenden Schwänzen entgegen. „Oooh…Jaaah…Fickt mich…Fickt eure geile Mutter…“, feuerte sie die Beiden an. „Jaaah…Fester…Noch fester…Fickt mich, bis ich eure geilen Schwänze auf der Zunge spüren kann….Jaaah…Aaah…Aaah…Oooh…!“ Immer wilder rammte sie sich gegen die harten Schwänze ihrer Söhne und ein Orgasmus nach dem anderen durchzuckte sie. Marianne saß mit weit gespreizten Beinen auf dem Sofa und wühlte mit beiden Händen in ihrer Fotze, aber was vorher bereits nach wenigen Sekunden für einen Orgasmus gereicht hatte langte nun nicht mehr.

Eilig rannte sie in Mechthilds Schlafzimmer und zerrte die Schublade der Kommode auf. Mit zitternden Fingern griff sie nach den beiden größten Vibratoren und dann fiel ihr Blick auf einen gewaltigen Doppeldildo. Sie nahm ich und lief zurück. Stöhnend rammte sie sich die dicken Gummischwänze in Fotze und Arsch und beobachtete das wild fickende Trio, dass scheinbar gar nicht mehr aufhören wollte. „Komm her…Oooh…Komm…“, stöhnte Mechthild. Marianne trat näher und überließ es ihrer Schwester, den großen Dildo in ihren Leib zu rammen.

Sie spreizte mit einer Hand ihre Schamlippen und mit der anderen ihre Arschbacken so weit wie möglich auseinander und beugte ihre weit gespreizten Beine, so dass sie jeden Millimeter des zustoßenden Dildos aufnehmen konnte. Als sie Klaus Hände an ihrem Hintern spürte ließ sie sich dankbar darauf sinken und da Klaus auch gleichzeitig ihre Arschbacken auseinander spreizte benutzte Marianne nun beide Hände um ihre Schamlippen so weit wie möglich auseinander zu ziehen. Jeder Stoß den Mechthild in Fotze und Arsch empfing gab sie mit aller Kraft an Marianne weiter und jedes Mal sank der Doppeldildo bis zum Anschlag in die weit gedehnten Ficklöcher.

Marianne stöhnte mit ihrer Schwester um die Wette und als Klaus und Michael endlich abspritzten hatte auch sie mindestens drei oder vier Orgasmen gehabt. Mit einem letzten Aufstöhnen ließ sie sich zu Boden sinken. Mechthild und ihre Söhne folgten ihrem Beispiel und heftig keuchend lagen sie mehrere Minuten lang auf dem Teppich. „Und jetzt?“, fragte Klaus immer noch schnaufend. „Jetzt?“, gab Mechthild zurück. “ Jetzt lege ich mich erst einmal ins Bett. Was ihr macht ist mir im Moment völlig egal…Wenn ihr auch eine Pause braucht…ich habe noch ein paar Plätze frei.

Aber eine alte Frau braucht hin und wieder ihren Schönheitsschlaf.“ „Für eine alte Frau hast du uns aber ganz schön fertig gemacht.“, schnaufte Michael und küsste ihre Brustwarzen. „Ich glaube, ich kriege nie wieder einen hoch.“ „Wenn ich es jetzt nicht schon einige Erfahrung hätte, würde ich dich schnell eines Besseren belehren können.“, antwortete seine Mutter. „Aber wir wollen es doch nicht gleich übertreiben. Das ganze Wochenende liegt doch noch vor uns. Kommt ihr mit?“ Mit zustimmendem Gemurmel standen Marianne und die Jungen schwerfällig auf.

Klaus und Michael halfen ihrer Mutter auf die Beine und gemeinsam gingen sie in ihr Schlafzimmer hinüber, wo sie sich auf das breite Doppelbett legten. Eng umschlungen kuschelten sie sich aneinander. „Ich würde gerne wissen, was dieses Bett schon alles erlebt hat…“, murmelte Marianne schon fast schlafend. „Nicht mehr, als ich euch noch zeigen werde.“, antwortete Mechthild gähnend. „Aber nicht jetzt…“ Als Mechthild nach einiger Zeit erwachte war es schon stockdunkel und die Leuchtziffern ihres Weckers zeigten 23:30 Uhr an. Vorsichtig löste sie sich aus der Umklammerung der verschiedenen Arme und Beine und stand auf.

Familienglück inzest Geschichte Teil 04

Sie konnte der Versuchung, sich ihre Familie genau anzusehen nicht widerstehen und schaltete das Licht ein. Marianne lag mit ihrem Kopf auf Klaus Bauch und ihr leichter Atem war wohl Schuld daran, dass sein Schwanz wieder halbhart empor stand. Michael, der gerade den Körperkontakt zu seiner Mutter verloren hatte, tastete mit einer Hand herum, bis er Mariannes Brüste gefunden hatte und sie befriedigt grunzend darauf liegen ließ.

Lächelnd sah Mechthild noch einen Moment zu und dann fiel ihr Blick auf das Bild ihres Mannes, dass seit zehn Jahren neben dem Bett stand. Es zeigte die gleichen wirren Haare und die gleichen übermütig funkelnden Augen, aber das breite Grinsen schien Mechthild noch stärker geworden zu sein. Glücklich warf sie ihm eine Kusshand zu und verließ das Schlafzimmer, um einen kräftigen Mitternachtsimbiss vorzubereiten….

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