Ferien auf dem Land Erotikgeschichten Teil 01

Ferien auf dem Land Erotikgeschichten Teil 01 :

Mit meiner Freundin habe ich schon viele Ferien bei ihrer Oma auf dem Land verbracht. Jedes Mal war ich von der reinen Natur unbeschreiblich fasziniert. Es gehört, so glaube ich, zu meinem Grundwesen, natürlich zu sein. Und das in allen Lebenslagen. Geistig, wie körperlich. Ob mein Vorname Christin in diese Richtung zu deuten ist, weiß ich nicht.

Dass ich eine lesbische Ader habe wusste Jana schon seit unserer Schulzeit. Oft hingen wir auf ihrem Boot auf dem See ab; angelten, schwammen, sonnten uns und sprachen über Jungs und Sex. Aber in der Regel waren wir allein und kein Junge in Sicht. Da war es dann nur ein kleiner Schritt, um erste lesbische Erfahrungen zu sammeln. Jana könnte man als schwedische Sexgöttin bezeichnen.

Ferien auf dem Land Erotikgeschichten Teil 01

Sie hatte für ihre 1,75 Meter Größe sehr lange Beine, einen makellosen superschlanken Körper und wenn sie sprach dann meinte man, die Laszivität in ihrer Stimme zu hören. Wer sich nicht nach ihr umdrehte, der schien nicht von dieser Welt zu sein. Ich war zwar nur ein wenig kleiner als sie und versuchte krampfhaft, mir die Haare ebenfalls so blond zu färben wie Jana, aber es hatte nicht die erhoffte Wirkung auf Jungs.

Während unserer Bootsausflüge berührten und küssten wir uns an allen möglichen Stellen. Wir hatten beide nicht besonders große Brüste, worauf aber komischerweise viele Jungs standen. Ich liebte es, wenn sie mit zarten Berührungen meine Nippel zum Stehen brachte. Und blank rasiert waren unsere Fötzchen! Wir mochten es beide nicht, wenn man sich beim Lecken die Haare aus dem Mund sammeln muss. Und mit ein wenig Schaudern dachten wir daran wie es wohl ist, wenn wir mal auf einen Jungen stoßen, der einem seinen Urwald präsentiert.

Es war immer wieder gigantisch zu sehen, wie der Orgasmus uns in den Bann nahm und in seinen Wellen versinken ließ. Einfach herrlich, wenn man erschöpft im Boot oder am Ufer lag und merkte, wie die Geilheit allmählich abebbte.

An manchen Tagen war es aber einfach zu heiß, um auf den See zu fahren. Dann schnappten wir uns die Fahrräder und fuhren in den Wald. Jana liebte den Nervenkitzel und wir versteckten die Räder im Unterholz um zu Fuß den Wald zu durchstreifen. Nackt natürlich. Der Kick des „Erwischtwerdens“ steigerte unsere Geilheit und sorgte für eine angenehme Feuchtigkeit zwischen unseren Beinen.

Auch in diesem Sommer, mittlerweile waren wir 19, trafen wir uns im Dorf von Janas Großmutter. Und noch immer waren wir nicht müde, uns in ihrem Boot auf oder am See zu vergnügen. Eine jede wusste, was der anderen Spaß und Befriedigung brachte.

Als ich eines Tages einen Anruf von Jana bekam, dass sie nicht vor 5 Uhr nachmittags zu Hause sein könne, machte ich mich allein auf den Weg zum Bootsschuppen. Die vielen Reifenspuren auf dem Sandweg beachtete ich nicht. Hätte ich es getan, so wäre mir sicher einiges erspart geblieben.

Schon als ich den kleinen Vorraum zum Bootsschuppen betrat wurde mir klar, dass etwas anders war. Es roch verdammt nach Benzin und Mann. Und als ich die Tür zu Janas Liegeplatz öffnete, sah ich ungefähr acht bis zehn Männer und Jungs in ihrem Boot, die es sich dort gerade bequem machten. Gerade so, als hielten sie Siesta. Instinktiv wollte ich mich umdrehen und wieder gehen, doch ein Kerl von einem Schrank versperrte mir den Weg. Mir wurde schnell klar, dass es hier wohl kein Entrinnen gab. Wer könnte mir wohl helfen?

Es war Sonntag, kurz nach 13 Uhr und jeder im Dorf machte seinen Mittagsschlaf. Zudem liegen die Bootsschuppen ein paar Minuten vom Dorf entfernt. Niemand würde mich hören – so laut ich auch schreien würde. So beschloss ich, die Situation nüchtern zu sehen und auf ein gutes Ende zu hoffen.

So langsam kamen die Kerle zu sich und merkten, welch eine Abwechslung sich ihnen plötzlich bot. Sprüche wie „Nach dem Essen sollst Du rauchen . . . „ machten die Runde. Ich begriff, dass ich zum Spielball erklärt wurde und mir lief es eiskalt den Rücken herunter. Niemand war da, der mir helfen konnte und wollte. Ich war diesen Männern ausgeliefert. Und das schienen auch sie zu wissen.

„Also ich würde jetzt gerne einen Striptease sehen, so richtig schön langsam.“, sagte einer. Zwei andere klatschten. Ein nächster forderte die Masse auf, dass man mich doch erst einmal ausziehen sollte, ob ich ihrer überhaupt würdig sei. Es brach ein abscheuliches Gejohle los. Der Mann, der mir die Tür versperrte, fasste mich von hinten an meine Brüste und zog mit einem Griff mein T-Shirt hoch und aus. Fast hätte er es mir zerfetzt. Im Sommer gehe ich immer ohne BH. Und schon sahen mich viele geile Männeraugen an. Sie rutschten etwas unruhig auf ihren Sitzen im Boot hin und her und versuchten, einen Blick auf meine Brüste zu erhaschen, die ich mit meinen Armen verdeckte.

Etwas verunsichert sahen viele Kerle zu ihrem scheinbaren Anführer. Dieser, sie nannten ihn ´Kongo Max´, fing hämisch an zu grinsen. Er fragte mich, was mich hierher triebe und wer ich bin. Ich log ihn an. Doch es war nicht so überzeugend wie ich dachte, denn mit einer abwertenden Handbewegung bedeutete er mir, ich sollte still sein. „Los, ziehen wir sie endlich ganz aus!“, forderte jemand. Und ein anderer rief „Mach dich nackt!“ Ein etwas älterer Mann machte den Anfang und plötzlich zerrten unwahrscheinlich viele Männerhände an meiner Hose und dem String.

Mehr hatte ich ja nicht an. Ehe ich mich versah, stand ich nackt vor den Männern in ihrer Lederkleidung und versuchte, mein Fötzchen ebenfalls zu verdecken. Offensichtlich gehörten sie einer Motorradgang an, von der mir Jana bisher nichts erzählte.

Zwei große Kerle kamen auf mich zu und drückten mich zu Boden. Sie öffneten ihre Hosen und zwei halbsteife Schwänze baumelten heraus. „Na los, blas uns die Fickruten hart! Oder willst Du, dass wir dich gefügig machen sollen?“ Nein, das wollte ich absolut nicht. In meinem Geist spielten sich in Sekundenschnelle die übelsten Szenen ab, die einer jungen Frau passieren konnten. Ich bat winselnd auf Knien um Gnade, aber es half nichts. Sie fassten meine Haare und drückten meinen Kopf gegen ihre Schwänze. Was sollte ich tun? Erst nahm ich einen in den Mund, dann den anderen und schließlich alle beide.

Ich merkte, wie die Schwänze immer härter wurden und wie sich ein salziger Geschmack in meinem Mund breitmachte. „Na los Schlampe, zeig mal ein bisschen mehr Action!“ Man packte mich fester an den Haaren und ich begann die Schwänze einzeln zu saugen. Das Ziehen an meiner blonden Mähne ließ daraufhin nach, was mir sagte, dass ich die Sache gut machte. Die restlichen Männer und Jungs meinten daraufhin, dass ich doch im Grunde eine geile Fotze sei, die nur gefickt werden wollte. Als ich das hörte, stieg der Ekel in mir hoch.

Ich spürte immer mehr Hände an meinem Körper. Jeder Zentimeter meiner Haut wurde scheinbar durch eine männliche Hand bedeckt. Einerseits hatte ich panische Angst, dass man mir wehtat, andererseits machte sich ein Gefühl bei mir bemerkbar, das ich zuvor noch nicht kannte. Scheiße, dachte ich! Das kann doch nicht wahr sein! Werde ich hier bei den Kerlen etwa wirklich geil?

Ich wurde auf eine Art Werkbank gehievt, auf der man mich bequem ficken konnte. Oh Mann, jeder versuchte, als erster mit seinem Schwanz meine Fotze zu erreichen. In dem teergedeckten Holzschuppen war es mittags unangenehm stickig. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Männer ihrer Klamotten entledigten und sich mir mit wichsenden Bewegungen näherten. ´Kongo Max´ brachte Ordnung in das Gerangel. Scheinbar gehorchten sie daraufhin einer gewissen Hierarchie und stellten sich fast in Reih und Glied an, um mich ficken zu können.

Ferien auf dem Land Erotikgeschichten Teil 01

Allein der Anblick der vielen Männer mit ihren steifen und teilweise rasierten Fickinstrumenten flößte mir Angst und Begierde gleichzeitig ein. Das Ficken und Wichsen schien kein Ende nehmen zu wollen. Die meisten von ihnen spritzten mir ihr Sperma ins Gesicht oder auf meine Brüste. Mitunter blieb mir nichts anderes übrig, als die Schwanzmilch der Kerle zu schlucken, um überhaupt Luft zu bekommen. Es war schockierend und faszinierend zugleich zu sehen, wie sich ihre Körper anspannten, wenn sie ihren Ficksaft abspritzten.

Ein paar kamen auch in mir. Ich war wie von Sinnen. Teils war ich berauscht von der Geilheit des Augenblicks, teils war ich von der Brutalität gelähmt. Immer wieder musste ich Sperma schlucken, mich an den geilsten Stellen berühren lassen; sogar in den Arsch wurde ich gefickt. Das war besonders schmerzlich. Bisher hatte ich nur kleine Dildos oder Janas Finger an mein Hintertürchen gelassen und ich fand es extrem anregend und es machte mich rasend geil.

Die Männer hier aber spuckten nur kurz auf ihre Schwänze, mein Arschloch oder in ihre Hände und begannen, mir die Rosette zu weiten und mich zu ficken. Irgendwie schien mir die ganze Situation sehr unwirklich: die vielen nackten Männer mit ihren steifen Schwänzen, das viele Sperma auf meinem Körper und meine beständige Angst, wie ich all dies wohl überstehen würde.

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