Ferien auf dem Land Erotikgeschichten Teil 02

Ferien auf dem Land Erotikgeschichten Teil 02 :

Meine Fotze brannte schon sehr, aber immer wieder wurde sie penetriert. Als alle mindestens einmal in einem meiner Löcher waren, nahm man verschiedene Gegenstände zur Hilfe, wie Flaschen, Schraubendreher und sogar einen Hammer. Ihnen machte es Spaß, mir bei meinen Qualen zuzusehen. Ich merkte: je mehr ich mich verkrampfte und widersetzte, desto mehr taten mir die Fotze und mein Arschloch weh. Also versuchte ich mich, etwas zu entspannen, was einige Kerle animierte mir eine Bierflasche noch tiefer ins Fickloch zu rammen.

Jeder spritze ab, wo und wie er nur konnte. Das Sperma klebte förmlich an meinem ganzen Körper. Meine Fotze und mein Arschloch waren total mit Ficksaft gefüllt. Ich spürte immer wieder Finger, die mir noch mehr der geilen Flüssigkeit nachschieben wollten. Was ich aber am wenigsten glauben konnte: ich selbst bin bestimmt schon ein oder zweimal geil gekommen, ohne dass es jemand merkte.

Es war schon immer ein heimlicher Traum von mir, von vielen Schwänzen gefickt zu werden. Aber dieser Bootsschuppen machte mich fertig. Soviel Geilheit und Sperma habe ich noch nicht erlebt! Wo ich auch hinsah: nur geile Schwänze die darauf warten, ihren Saft wieder und wieder zu verspritzen.
Als jeder seine Sahne abgespritzt hatte hoffte ich, dass das Martyrium endlich ein Ende hätte. Doch nein.

Ferien auf dem Land Erotikgeschichten Teil 02

Jemandem fiel ein, dass auf der Wiese neben den Bootsschuppen Pferde weideten. Die Männer, die alle wieder in ihre Kleider geschlüpft waren, zogen mich nackt aus dem Bootsschuppen. Auf dem kurzen Weg zur Wiese wurde ich von einigen Jungs regelrecht abgegriffen. Der ganze Ficksaft lief mir an den Beinen herunter. Einer drängte mich vorwärts zu gehen, indem er seine Hand an meinem Arsch rieb und mit dem Mittelfinger versuchte, mein Arschloch zu fingern. Sie wussten genau, dass sie auf der Wiese niemand stören würde. Hier, neben der Bootsanlage, waren auch ihre schweren Maschinen abgestellt.

Ein paar Hengste befanden sich am Rand der Koppel. Zwei Jungs kannten sich ziemlich gut mit Pferden aus und schafften es, dass ein Tier sich freimütig am Koppelzaun festmachen ließ. Mir wurde fast schwindelig wenn ich nur daran dachte, was die Kerle jetzt vorhatten. Es fielen mir alle möglichen Geschichten ein, in denen Frauen nackt auf einem Pferd durch die Gegend ritten oder getrieben wurden. Aber die Mitglieder dieser Motorradgang wollten etwas anderes. Man schubste mich zum Pferd und befahl mir, dessen Schwanz zu reiben. Das war es also, was die Meute von mir wollte.

Jana besorgte mir ab und an mal ganz versaute Geschichten, die wir dann zusammen lasen. Dabei ging es auch um Sex mit Tieren. Es war äußerst erregend, wenn wir uns die Spermadusche eines Pferdes auf unseren Brüsten vorstellten.

„Los, du geile Spermafotze, wichs ihm den Schwanz!“, forderte jemand. Ich begann, den Pferdeschwanz zu wichsen. Und als ob der Gaul es wüsste, was mit ihm passiert, wurde sein Teil schnell immer länger und härter. „Ja du perverse Fotze, zeig es dem Hengst!“ Ich realisierte, dass ich jetzt gerade wirklich einen Hengstschwanz in meinen Händen hatte. Ob es nun das Sperma der Männer an meinem Körper war, die Geilheit des Pferdes, die Hitze des Sommertages oder das Gefühl, etwas total perverses zu tun . . . ich weiß es nicht.

Jedenfalls gab ich mich der Sache total hin und leckte sogar von alleine den Schwanz des Tieres. „Schaut euch die geile Jungfotze an“, schrie einer, „die geht total ab, die geile Sau!“ In den Augenwinkeln bekam ich mit, wie viele der Kerle sich die Hose öffneten und ihre Schwänze massierten. Wichsend standen oder hockten sie neben mir und beobachteten mit großen Augen, wie ich mich am Hengst aufgeilte.

Ich ließ mich völlig gehen und streichelte wie mechanisch meine nasse Lustgrotte. Einige Männer führten mir den Pferdeschwanz an die Fotze und rieben den Hengst und mich in Ekstase.

Als der Hengst immer schneller zuckte, spürte ich plötzlich sein Sperma auf mir. Der Saft, der auf meine Brüste und meinen Bauch spritzte und hinunter zur rasierten Fotze lief, schien kein Ende nehmen zu wollen. Ich ließ mich regelrecht vom Pferd abduschen und schaute an mir herunter, wie das Pferdesperma ins Gras tropfte oder an den Oberschenkeln langsam klebrig wurde.

Man zerrte mich ein wenig vom Hengst weg und ich lag nackt und ziemlich erschöpft auf dem Feld. Jemand rief: „Los Jungs, eine Dusche kann sie auch von uns haben.“ Die Männer ringsum holten alle ihre Schwänze heraus und begannen nun einer nach dem anderen, mich anzupissen. Ich wand mich fast grunzend in der Männerpisse. Ich konnte es gar nicht glauben, dass meine Geilheit die Oberhand über meinen Körper hatte. Kein Zentimeter meiner Haut blieb trocken. Als einige merkten, dass ich total heiß wurde, spritzten sie mir schon wieder ihren geilen, milchigen Saft ins Gesicht, den ich jetzt gierig aufschleckte.

Die Kerle auf der Koppel grinsten fies, doch ich wusste nicht warum.
Dann merkte ich, wie der Körper des Pferdes zu zucken begann und jemand hielt dessen Schwanz in meine Richtung. Plötzlich fing der Hengst ebenfalls an zu pissen. Es roch äußerst unangenehm. Aber das Lachen und Gejohle der Männer schien mich irgendwie zu beflügeln und wie in Trance begann ich, mich wie eine läufige Hündin unter dem Körper des Pferdes zu winden. Ich vernahm einen grellen Blitz und schaute mich um.

Ein Junge stand breitbeinig wichsend mit einem Handy in der Hand und machte Fotos von mir. Oh nein, dachte ich, wenn der die Bilder ins Internet stellt, bin ich erledigt! Doch meine Hand gehorchte nur noch der Geilheit und massierte meine Fotze noch härter. Die Pisse des Hengstes, das Sperma der Männer und schließlich auch mein Fotzensaft haben mich fast wahnsinnig vor Geilheit gemacht.

Jemand rief eine Uhrzeit in die Menge und die Kerle begannen, ihre Riemen abzuschütteln und in ihren Jeans zu verstauen. Während sie mich am Rand der Koppel zurückließen und zu ihren Maschinen gingen, erzählten sie sich noch gewisse Einzelheiten über „das verdorbene Fickluder“, „die geile Analsau“ und die „spermageile Mundfotze“. All diese Worte trafen auf mich zu – es war nicht zu fassen.

Mitten auf dem Weg zurück zum Bootsschuppen blieb ich stehen und spürte die heiße Sonne auf meinem durchgefickten Körper. Ich wollte zu den seitlich angebauten Plumpsklos gehen und merkte überrascht, wie mir der gelbe Saft warm an den Beinen hinunterlief. Den Weg konnte ich mir also sparen.
Neben dem Boot kletterte ins Wasser und wusch mich sauber. Völlig erschöpft trottete ich nach Hause zu Janas Großmutter.

Als ich dieses Erlebnis meiner Freundin erzählte, war sie sehr geschockt. Einerseits aber auch total aufgegeilt. Gerne wäre sie, wie sie sagte, an meiner Seite gewesen. Mir war klar, dass sie das Sperma und die Pisse gerne genossen hätte, die mir die zehn Männer und das Pferd zukommen ließen. Schließlich war Jana noch ein Stück versauter als ich.

Am nächsten Abend betranken wir uns beide fast maßlos, nachdem ich Jana den ganzen Tag jede noch so winzige Kleinigkeit meines Erlebnisses geschildert hatte. Wir geilten uns regelrecht an meinen Schilderungen auf und vermischten sie mit unseren Wünschen und unserer Phantasie. Jede von uns leerte wohl mindestens eine Flasche Wein. Mit Absicht sparten wir uns den Gang zur Toilette. Wir gingen spät in der Nacht auf eine Wiese am Haus und küssten uns wie ein frischverliebtes Paar. Das Dorf schlief.

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Es schien, als wären wir ganz allein auf der Welt und begannen, uns nackt auszuziehen. Als der Druck in der Blase kaum noch auszuhalten war, wollten wir uns vollspritzen. Jede von uns hockte dabei rücklings auf allen vieren und streckte die eigene Fickspalte der anderen entgegen. So haben wir es schon öfter in Pornos gesehen aber noch nie selbst praktiziert. Gegenseitig bepissten wir uns wie irre geile Fotzen. Mein Strahl traf das Gesicht von Jana und auch ihre Pisse erreichte meinen Mund. Die grenzenlose Weite der Nacht und unsere Hemmungslosigkeit waren einfach geil.

Leise liefen wir nackt zum Haus zurück und schnappten uns die Badetücher von der Wäscheleine, um uns gegenseitig abzutrocknen. Noch wochenlang debattierten wir am Telefon darüber, was hätte alles passieren und schiefgehen können – damals mit den Männern im Bootsschuppen. Aber letztendlich siegte jedes Mal die Geilheit. Bis heute.

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