Ferien auf Ibiza Sexgeschichte Teil 01

Ferien auf Ibiza Sexgeschichte Teil 01 :

Der fünfte Tag auf Ibiza begann. Nein, das Ehepaar Lippmann trieb es auch an diesem Morgen nicht miteinander. Gute Voraussetzungen also, die Lust meines männlichen Reisebegleiters auf mich weiter zu steigern. Und das wollte ich unbedingt tun, mein Spiel erregte mich zunehmend selbst immer mehr. Skrupel vor Kerstin spürte ich keine. Warum auch? Bisher war ja alles noch ziemlich harmlos und nichts passiert. Diesmal gingen wir nach dem Frühstück an den Strand und mieteten uns dort für den Tag drei Liegen samt einem Sonnenschirm. Dann sonnten wir Mädels uns beide „oben ohne“ und ich bildete mir ein, dass Udos Blick schon öfter über mich als über seine Gattin schweifte.

Gegen Mittag wurde es dann übermächtig heiß und eine Abkühlung unbedingt erforderlich. Im Meer zu baden war wunderschön, wir drei tollten ausgelassen wie die Kinder mit einer Luftmatratze herum und hatten dabei viel Spaß. Udo vermutlich noch ein ganzes bisschen mehr als seine Frau, denn … er be-grabschte mich bei jeder Gelegenheit. Mal spürte ich seine Hand an meinem Po, mal touchierte er wie zufällig meinen Busen, mal streifte seine Hand über die Innenseite meiner Schenkel. Alles passierte immer sehr flüchtig und unter Wasser, unwahrscheinlich dass es Kerstin auffallen könnte.

Ferien auf Ibiza Sexgeschichte Teil 01

Mit der Zeit wurde Udo immer kühner, und als sich seine Frau auf die Luftmatratze stütze und uns dabei den Rü-cken zukehrte hatte ich plötzlich seine Hand direkt auf meinem Venushügel. Ich unternahm nichts dagegen, er drückte seine Finger fest an mein Bikinihöschen. Erst als wir wieder in Kerstins Blickfeld gerieten entwand ich mich aus seinem Griff. Ganz schön frech, der Junge! Was ich davon hielt zeigte ich bei der nächsten Gelegenheit, als er sich schräg hinter seiner Gattin befand. Entschlossen fasste ich unter Wasser vorn an seine Badehose und fühlte im nächsten Augenblick sein Ding durch den Stoff. Er hatte einen gehörigen Ständer, wie ich mit Genugtuung konstatierte.

Als wir kurz darauf wie-der aus dem Wasser gehen wollten tat ich das mit Kerstin allein, denn Udo wollte noch ein Stück schwimmen. Das Wissen um den Grund dafür lies mich schmunzeln. Immerhin, als er vielleicht zehn Minuten später auch an den Strand zu unseren Liegen zurückkehrte hatte er immer noch ganz schön was in der Badehose. Als Kerstin wenig später fragte, wer mal mit in den nächsten Supermarkt kommt lehnte erst ihr Mann ab und kurz darauf auch ich. Normalerweise wäre ich schon mitgegangen, aber die Aussicht mit Udo ein paar Minuten allein zu sein war zu verführerisch. Meine Kollegin nahm es nicht tragisch und machte sich auf den Weg.

Als sie aus Sichtweite war bat ich ihren Schatz, mir den Rücken einzucremen. Während ich mich auf den Bauch drehte näherte er sich mit einem breiten Grin-sen meiner Liege und begann meinen Wunsch an den Schultern. Während er in der Folge die Son-nencreme weiter nach unten auf meinen Rücken verteilte spürte ich an meiner Hüfte etwas Festes. Mir war klar was das war und gewollt lasziv fragte ich: „Na, hast Du schon wieder einen Steifen?“ Udo brauchte einen Moment, ehe er auf meine direkte Frage antworten konnte. „Ist ja kein Wunder, wenn du dich vorhin im Meer dermaßen vergreifst.“ rechtfertigte er sich, worauf ich einwandte: „Na komm, wer hat denn vorhin im Wasser damit angefangen? Du hast mir ja regelrecht zwischen die Beine ge-langt.“

„Das war nur die Retourkutsche für deine Zugriffe gestern beim Wasserball.“ Erwiderte Udo, worauf ich konterte: „Das zählt nicht, das war ja im Spiel und aus Versehen!“ Mein Rücken war nun vollständig vor den Sonnenstrahlen geschützt, mein Eincremer setzte sein Werk hinten an Waden und Knien fort und ich provozierte weiter: „Gestern Abend unter der Dusche hattest Du ja auch fast einen Ständer.“ – Auch das ist kein Wunder, nachdem was ich vorher unter deinem Rock zu sehen bekom-men habe.“ verteidigte er sich weiter und lies Sonnenmilch hinten auf meine Schenkel tropfen. „Ach, du hast mir unters Kleid geguckt?

Wie unanständig!“ meinte ich mit heiterer, gespielter Entrüstung. „Wo ich doch nichts drunter hatte!“ Seine sonnencremebewehrten Finger wanderten langsam auf die Innenseiten meiner Oberschenkel und näherten sich gefährlich meinem Lustzentrum, während er weiter erklärte: „Eben. Das war so ein super Anblick, deine geile…!“ Mittel- und Zeigefinger seiner Hand versuchten nun den Gummizug meines Bikinihöschens an jener Stelle zu überwinden, für die er gerade eine passende Bezeichnung suchte. „Muschi“ half ich ihm bei der Wortwahl und auch bei sei-nen Absichten, indem ich die Beine etwas öffnete. Ob er ahnte wie sehr sie mir jetzt kribbelte? Seine Fingerspitzen erreichten meine Schamlippen, tauchten eine Winzigkeit ein.

Doch so schwer es mir fiel, es war höchste Zeit seine intime Annäherung vorerst zu unterbinden. Deshalb setzte ich mich auf, schob seine Hand aus meiner Intimzone und wies ihn zurecht: „Jetzt aber Schluss, deine Frau kann jeden Moment wiederkommen. Wenn du es so nötig hast musst du sie wieder mal vernaschen.“ „Geht ja nicht, wenn du im Nebenzimmer schläfst.“ log Udo mit frechem Grinsen, setzte sich aber brav zu-rück auf seine Liege. Seine Badehose hatte vorn wieder eine mächtige Beule. „Am Mittwoch früh hat es euch doch auch nicht gestört, dass ich nebenan bin. Und vorgestern Nacht gleich gar nicht, da habt ihr es dermaßen miteinander getrieben, dass ich dachte bei euch läuft ein Pornofilm.“ Erwiderte ich fast zornig. „Ach, du hörst das? Tut mir leid.

“ Erwiderte er und lächelte mich süffisant an, um dann selbstbewusst nachzuhaken: „Und wie ist das, macht es dich an, wenn du hörst wie ich Kerstin so richtig rannehme?“ Das Gespräch war mir entglitten, Udo hatte Oberwasser bekommen. Und so war ich heilfroh, seine Ehefrau am Strandaufgang zu erblicken. „Das sollte nicht deine Sorge sein!“ Ver-suchte ich ihn souverän in die Schranken zu weisen. „Mach dir lieber Gedanken wie du deiner Frau erklärst weshalb du mir hier mit einer Latte gegenübersitzt. Sie ist gleich da.“ Nun bemerkte er auch seine nahende bessere Hälfte und legte sich noch immer lächelnd bäuchlings auf seine Liege.

Kerstin hatte uns Eis mitgebracht, auch einige Knabbereien und Getränke. So verbrachten wir auch den Nachmittag am Strand. Als wir uns dann unsere Luftmatratze schnappten und wieder zum Baden ins Meer gingen war ich fast nervös. Würde es wieder zu heimlichen Handgreiflichkeiten kommen? Doch diesmal lief alles ganz anders als am Vormittag. Das Paar überlies mir die Luftmatratze und während ich damit etwas herum planschte hingen die Beiden aneinander, neckten sich und tauschten Zärtlich-keiten aus. Anstandshalber lies ich zunächst ein paar Meter Abstand, doch behielt ich ihr Getue genau im Blick.

Das Ganze ärgerte mich schon wieder, bestimmt tat dies Udo nur um mich zu reizen. Und hatte ich bisher auch nur einen Anflug von schlechtem Gewissen gegenüber meiner Kollegin gehabt, so war er jetzt vollends verschwunden. Als die Beiden sich dann lange abknutschten wurde mir die Sache zu bunt, ungeniert paddelte ich auf meiner Luftmatratze bis in ihre unmittelbare Nähe. Im schul-terhohen Wasser konnte ich sehen, dass Kerstin ihre Beine um die Hüften ihres Mannes geschlungen hatte. Trieben es meine Reisebegleiter nun etwa sogar direkt vor meinen Augen? „Hallo, aufhören mit dem Sex, hier gibt es Feuerquallen.“ Rief ich ihnen heiter zu.

Belustigt brachen die Zwei ihren Kuss ab und da ich ihnen nicht mehr von der Seite wich löste sich Kerstin dann auch vom Körper ihres Man-nes. Nur wenig später meinte sie dann zu mir: „Komm, wir gehen schon mal raus!“ Während wir durch die flachen Wellen an den Strand stiefelten fragt ich gespielt arglos: „Udo schwimmt wohl wieder noch ein Stück?“ „Nein, der muss sich erst beruhigen, er hat ein stocksteifes Ding!“ gab mir meine Kollegin freizügig Auskunft. Als wir uns an unseren Liegen angekommen abtrockneten fragte ich genauso hei-ter nach: „Habt ihr etwa gerade eben im Wasser wirklich miteinander …?“ Nein, nur ein bisschen dran rumgespielt, er bei mir und ich bei ihm.“ Informierte sie mich vergnügt.

„Aber wenn du nicht gekom-men wärst hätte nicht viel gefehlt, dass er ihn reingesteckt hätte.“ Wir kicherten wie zwei kleine Mäd-chen, bis ich mit unechtem Bedauern äußerte: „Ach, das tut mir aber leid!“ „Na, ist nicht so schlimm.“ Erwiderte Kerstin und setzte übermütig hinzu: „Dafür kannst du dich schon mal drauf einstellen, dass bei uns heute Abend bestimmt wieder mal die Betten wackeln.“ „Na wenn du willst kann ich mich heu-te Abend auch mal ein Stündchen verkrümeln.“ Bot ich etwas ernsthafter an, doch meine Kollegin wiegelte gutgelaunt ab: „Ach Quatsch! Wenn es dich nicht stört, wie du gestern früh gesagt hast, uns stört es gleich gar nicht.“

Und in einem plötzlichen Anflug von Ehrlichkeit setzte sie hinzu: „Es gibt sogar irgendwie einen Kick, wenn du dabei nebenan bist.“ Da hatte ich also nun sogar die Bestäti-gung, dass ich von Ihnen zur Luststeigerung benutzt wurde! In mir kochte es, doch ich lies mir nichts anmerken. Nach an.i0 Uhr brachen wir vom Strand auf und bereiteten uns im Appartement für den Abend vor. Nun war ich wild entschlossen, wenn sich eine Gelegenheit ergab würde ich mit Udo bis zum Äußersten gehen, jegliche Skrupel waren an diesem Nachmittag bei mir über Bord gegangen. Als ich mich diesmal ins Bad zurückzog hatte ich entgegen der sonstigen Gepflogenheit meine Abendgar-derobe noch nicht mit.

Nach duschen, Fönen und sonstigem „Herrichten“ kehrte ich in ein großes Ba-detuch gehüllt zurück ins Wohnzimmer. Udo saß wieder vor dem Fernseher, Kerstin begab sich zügig ins Badezimmer. Udo wandte sich wie erwartet vom Bildschirm ab und musterte mich lüstern. Als ich hörte dass seine Frau die Dusche aufgedreht hatte bat ich ihn freundlich, aber bestimmt: „Drehst du dich mal bitte um!“ „Im Ernst?“ fragte er dreist nach, worauf ich entschieden antwortete: „Na klar, oder denkst du ich biete dir hier eine Show?“ Schon widerwillig wandte er sich wieder dem Fernseher zu.

Ich öffnete den Kleiderschrank hinter ihm und kramte in meinen Sachen. Und plötzlich hatte ich eine verrückte Idee! Mein Badetuch lies ich zu Boden gleiten, nackt wie ich nun war spreizte ich die Beine und meine Hände wanderten hinab zu meinem Schlitz ….Ich hatte es so nötig! Die letzten Tage waren alles andere als spurlos an mir vorüber gegangen und hatten eine große Spannung in mir aufgebaut. Es tat so gut, meinen Kitzler zu reiben, es war so schön, die Finger tief in meine Spalte zu schieben und das Kribbeln darin zu verstärken. Und nun gab es mir einen Kick, in Udos Gegenwart etwas mit mir anzustellen!

Natürlich sollte er es mitbekommen. Meine Pussy war feucht, längst nicht mehr nur vom Duschen. Und je länger ich in ihr fummelte, umso feuchter wurde sie. Bis davon meine Finger-bewegungen in ihr auch hörbar wurden. „Hey, was machst du?“ wurde Udo aufmerksam und wollte den Kopf drehen. „Nichts was dich was angeht.“ Antwortete ich mit erregt und machte einen kleinen Schritt seitwärts hinter die offene Schranktür. Hier war ich vor seinen blicken geschätzt, er konnte nur meine Füße sehen. „Wenn du das machst wonach es sich anhört könnte ich dir auch helfen.“ Bot Udo mit belegter Stimme an.

„Nein, du vögelst mal schön deine Frau!“ erwiderte ich spöttisch und nahm meine Süße noch heftiger ran. Die war nun klatschnass und zum Glück duschte Kerstin noch, sonst hätte vielleicht sogar sie hören können, was ich mit meiner Möse anstellte. Ich kam, schnell und flüch-tig. Mit einem unterdrückten Seufzer feierte ich meinen ersten Höhepunkt seit gefühlten Ewigkeiten. Es war nur ein kleiner Orgasmus, doch selten hatte mir einer so gut getan. Als ich wieder klare Bilder sah wurde mir das bewusst, es war wie eine Befreiung. Nur meine Lust war nicht abgeebbt.

Im Ge-genteil, fast spürte ich nun so etwas wie Gier, diese wunderbaren Gefühle der Erotik voll auszukosten …! Aber nicht mehr hinter der Schranktür und während Kaa im Fernsehen lief, zumal auch die Dusche im Badezimmer versiegt war. Etwas genierte ich mich nun schon vor dem männlichen Wesen im Zimmer. Doch, egal! Ich trocknete mich vollends ab, stieg in einen roten Tanga, wählte einen Minirock in gleicher Farbe und dazu eine weiße Bluse. Erst vollständig bekleidet traute ich mich hinter meiner Schranktür wieder hervor. Udo schaute mich nachdenklich an, sagte aber nichts.

Ich war mir sicher, dass er wieder Spannung in der Hose hatte. Bald schon kam Kerstin au dem Bad, denn ihre halblan-gen Haare musste sie nicht fönen. Nachdem auch ihr Gatte sich hergerichtet hatte gingen wir zum Essen. Danach hatten Lippmanns unterschiedliche Absichten für den Rest des Abends. Kerstin wollte unbedingt auf unserem Zimmer eine Show im ZDF sehen, Udo interessierte sich dagegen für ein Fußballspiel, was auf einer Großleinwand in der Hotellobby übertragen wurde. Und ich? Das Fußball-spiel interessierte mich nicht, aber die Fernsehshow war eigentlich auch nicht mein Ding.

Trotzdem gesellte ich mich erst mal zu Kerstin vor das TV-Gerät. Während sie sich sichtlich amüsierte wurde mir aber immer langweiliger. Das war ja zum Einschlafen! Nach einer knappen Stunde gab ich es auf und verabschiedete mich von meiner scheinbar gut unterhaltenen Kollegin zu einem Abendspaziergang. Im Foyer wirkte die Runde vor der Leinwand etwas aufgelöst, es war wohl gerade Halbzeitpause. „Und, ist es ein spannendes Spiel?“ fragte ich Udo halb im Vorbeigehen. Wenig begeistert schüttelte er den Kopf. „Nein, ziemlich langweilig.

Wo willst du denn hin?“ „Mir ist das Fernsehprogramm zu öde, ich mache noch einen Spaziergang zum Strand.“ Informierte ich ihn. „Vielleicht sollte ich mitkommen.“ Schlug Udo überraschend vor. „Mit dir am Strand wird es bestimmt spannender als die zweite Halbzeit von dem Spiel.“ Meinte er das ernst? Mit gespielter Gelassenheit zuckte ich die Schultern und erwiderte: „Das musst du wissen.“ Er wirkte schon noch unschlüssig und wir wussten beide, was für eine Entscheidung in diesem Augenblick anstand. Deshalb gab ich ihm nicht ganz uneigennützig noch die Auskunft. „Deine Frau wenigstens amüsiert sich oben bestens vor dem Fernseher und wollte nicht mitgehen.“

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Das entschied es wohl. „Also gut, gehen wir ein Stück im Mondschein spazieren.“ Sagte er und stand auf. Gemeinsam verließen wir das Hotel und schlenderten nebeneinander fast zielgerichtet in Richtung Meer. Unser Gespräch erschöpfte sich in Feststellungen, dass es eine wunderbare Nacht, tolles Wetter und ein schöner Urlaub sei. Am schmalen Strandaufgang lies er mich vorgehen. Nachei-nigen Schritten im tiefen Sand vor den Dünen blieb ich stehen und schaute hinaus zu den Lichtern der Schiffe draußen auf der See. Der Strand schien menschenleer und es war nur das Rauschen der Wel-len zu hören.

Und das merklich heftigere Atmen des knapp hinter mir stehenden Mannes, der viel-leicht genauso aufgeregt war wie ich. Mein Herz klopfte wie wild! Würde jetzt tatsächlich etwas passie-ren? Wollte ich das wirklich? Ich nahm mir vor das jetzt durchzuziehen und drehte mich um. „Und nun?“ fragte ich herausfordernd und lächelte ihn aus nächster Nähe kess an. Da fasste er mich fest um die Hüften und presste seine Lippen auf meine. Von nun an gab es kein Halten mehr, die ganze aufgestaute Spannung der letzten Tage zwischen uns entlud sich. Wild und leidenschaftlich knutsch-ten wir miteinander, gierig dabei seine Hand vorn unter meinen Rock auf Erkundung.

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