Ferien auf Ibiza Sexgeschichte Teil 02

Ferien auf Ibiza Sexgeschichte Teil 02 :

Mein Tanga war nur ein symbolisches Hindernis für seine Finger auf dem Weg zwischen meine Schamlippen. Ich schaltete die Vernunft aus und gab mich meiner Lust hin, während Udo in meiner Pussy fast wühlte. „Komm, leck mich!“ forderte ich und wählte mit Genugtuung die gleichen Worte wie seine Frau zwei Tage vorher. Gleich neben uns waren mehrere Stapel aufgeschichteter Liegen, zwischen zwei von ihnen fielen wir in den kühlen Sand. Ich zog meinen Minirock eilig hoch, den Tanga zur Seite und spreizte meine Beine, zwischen die der Kopf meines Begleiters sofort abtauchte.

Als seine Zunge meinen Kitzler berührte jauchzte ich auf. Verlangend drängte ich ihm meine Süße entgegen und ge-noss in vollen Zügen, wie er sie mir mit stürmischen Zungenschlägen verwöhnte. „Ja, ja, ja….“ Hörte ich mich stöhnen und konnte mich dabei nur schwer zügeln. Udo musste sich nicht ewig lange bemü-hen, sein Geschick an und in meiner Spalte war ausreichend, dass ich zügig auf einen heftigen Höhe-punkt zusteuerte. Es waren wohl höchstens zwei, drei Minuten vergangen, bis die Wellen des Orgas-mus meinen Körper intensiv durchschüttelten und ich nur mit größter Mühe meinen Lustschrei ersti-cken konnte.

Ferien auf Ibiza Sexgeschichte Teil 02

Das war kein kleiner Höhepunkt wie vor dem Abendessen, dass war ein wahnsinnig intensiver. Nur schwer fand ich wieder zu mir. Udo hob seinen Kopf von meinem Schoß und kniete aufrecht vor mir, als er stolz konstatierte: „Bist ja ganz schön abgegangen!“ „Ja, das war ja auch toll.“ Gab ich zu. Trotz der Dunkelheit sah ich in seinen Augen den lüsternen Ausdruck, als er ankündigte: „Und jetzt fick ich dich!“ Gleichzeitig nestelte er am Gürtel seiner Jeans und zog den Reißverschluss auf. Nein, gegen seine Absicht hatte ich nichts einzuwenden, aber im Sand hatte ich bei dieser Betäti-gung keine guten Erfahrungen gemacht. „Okay, aber bitte auf einer Liege“. schlug ich vor und stand auf.

Mein Ferienbegleiter sah das wortlos ein, mit geöffneter Hose hob er eine Liege vom nächsten Stapel und rückte sie zurecht. Dann fasste er wieder nach mir. Mein Rock befand sich noch immer in über den Hüften hochgezogener Lage, den Tanga zog nun er grob beiseite. Auch ich griff nun nach seiner Intimzone, meine Hand rutschte oben in seinen Slip und umfasste im nächsten Moment seinen stocksteifen Schwanz. „Den bekommst du gleich bis zum Anschlag in deine geile Fotze.“ Flüsterte Udo mir ordinär ins Ohr. Sein überraschend obszöner Ausdruck erregte mich noch mehr, während ich regelrecht flachgelegt wurde.

Als ich mit dem Rücken auf der Liege landete zog ich meine Beine an und spreizte sie weit auf. Dann half ich dem Mann zwischen ihnen dabei, seinen Ständer in meinen Schlitz zu bugsieren. Er war mehr als feucht und so glitt seine Latte fast ohne Widerstand tatsächlich bis zum Anschlag in meine Möse. Ich vögelte mit dem Mann meiner Kollegin. Es passierte weder ge-nussvoll noch konzentriert, sondern einfach drauflos. Seine Stöße waren tief und ungestüm, ein Aus-druck seines intensiven Verlangens nach mir, dass ich erfolgreich geweckt hatte. Bald merkte ich je-doch, dass es für mich bei diesem Akt nicht zum Orgasmus reichen würde.

Für meinen Geschmack rieb sein Ding zu flüchtig an meinem Kitzler. Und Udo war zu erregt, als dass er mich trotzdem lang genug bumsen könnte. Tatsächlich glaubte ich dann bald zu spüren, dass er sich seinem Abgang deutlich näherte. „Zieh ihn raus, wenn du kommst!“ zischte ich ihm zu. „Keine Sorge“ versprach er und brachte tatsächlich etwa eine halbe Minute später unter tiefem Aufstöhnen seinen spritzenden Schwanz rechtzeitig aus meiner Spalte. Etwas außer Atem erhob er sich kurz darauf von mir. „Silke, das war absolut super“ machte er mir ein Kompliment. „Ja, nicht übel.“ Stimmte ich cool tuend zu und erhob mich. Während er seinen Pimmel wegsteckte zog ich Tanga und Rock in Normallage und rei-nigte mich etwas vom Sand. „Davon habe ich seit Beginn der Ferien geträumt, dich mal zu verna-schen.

“ Gestand mir Udo, als wir dann zurück zur Hotelanlage schlenderten und setzte hinzu: „Ich hoffe bloß es bleibt nicht bei dem einen Mal.“ Das hoffte ich auch, doch wollte ich es nicht so offen zugeben. „Mal schauen, was sich noch ergibt.“ Meinte ich deshalb abgeklärt und neckte ihn: „ Jetzt mach dir aber erst mal Gedanken, wie du deine Frau nachher noch befriedigst. Die will es nämlich heute Abend noch wissen.“ „Hat sie das gesagt?“ fragte Udo etwas überrascht. „Ja, hat sie!

Du hast sie ja heute beim Baden so spitz gemacht, da will sie nun heute Abend noch eure Betten wackeln lassen.“ spöttelte ich weiter und setzte ironisch, aber auch etwas widerstrebend hinzu: „Also gib dein Bestes, nicht dass Kerstin misstrauisch wird!“ Meine vernünftigen Worte fielen mir nicht so leicht, wie ich tat. Kurz vor dem Hotel gab es noch ein flüchtiges Küsschen, in der Lobby trennten wir uns sofort. Udo kehrte zurück vor die Großbildleinwand, wo das Fußballspiel natürlich längst weitergegangen war. Ich zog mich auf die Damentoilette im Foyer zurück und erschrak über mein Spiegelbild.

Erst jetzt im Hellen wurde deutlich, dass besonders mein Rock von der Strandaktion arg in Mitleidenschaft ge-zogen war. Vorn und an der Seite zeugten feuchte Flecken davon, dass mein Sexpartner wohl etwas unkontrolliert abgespritzt hatte, besonders da klebte noch immer Sand. So gut es ging beseitigte ich am Waschbecken diese verräterischen Spuren, bevor ich in unser Appartement zurückkehrte. Meine Kollegin war zum Glück noch ganz in ihre Fernsehshow vertieft und begrüßte mich ohne hinschauen. Zügig verzog ich mich zum Kleiderschrank und tauschte Minirock samt auch feuchtem Tanga gegen meine Jeansshorts. Dann konnte ich mich entspannt zu meiner Kollegin vor den Bildschirm gesellen, nahm mir ein Glas Wein und konnte nun sogar die Sendung ertragen.

Kerstin amüsierte sich noch immer köstlich. Ich fragte mich, ob nun ein schlechtes Gewissen ihr gegenüber da war. Vor wenigen Minuten hatte mich ihr Ehemann geleckt und gevögelt …. Der Gedanke daran war voller Befriedigung und frei von Schuld. Sie hatte mich herausgefordert, sie hatte mich provoziert und was ihr Mann tat hatte ich nicht zu verantworten. Und letztendlich hatte ich ihr nichts weggenommen, als Frau würde sie sicher auch an diesem Abend noch auf ihre Kosten kommen. Udo tauchte nur wenige Minuten nach dem Ende der Fernsehshow auf.

Wir setzten uns dann alle zusammen noch etwas auf den Bal-kon, plauderten heiter, hörten die Musik unten von der Animationsbühne und tranken die angebro-chene Flasche Wein aus. Kerstin war es dann, die diese nette Runde noch vor Mitternacht auflöste. „Ich geh dann mal schon ins Bad, kommst du dann auch?“ meinte sie an ihren Mann gewandt und ging nach drinnen. Ich lächelte Udo anzüglich an und lästerte: „Tja, jetzt bis du dran. Hoffentlich be-kommst du noch richtig einen hoch.“ – „Da muss ich nur an unser Rendezvous heute am Strand den-ken.“ Antwortete er mir schmeichelnd und ich schmunzelte zufrieden.

Wir gingen auch nach drinnen und als sich das Paar schließlich in „ihr“ Schlafzimmer zurückzog spürte ich, wie eine gewisse Erre-gung von mir Besitz ergriff. Nur ganz kurz hielt ich mich im Bad auf, zog meine Schlafsachen dann im Wohnzimmer an und hörte dabei Kerstin hinter der geschlossenen Tür kichern. Dann ging ihr Lachen in verhaltene Seufzer über…. Jetzt ging es los! Ich löschte das Licht, legte mich auf meine Couch und war ganz Ohr. Nur langsam stieg der Geräuschpegel von Kerstins Lustäußerungen an. Was Udo wohl mit seiner Gattin grade anstellte? Ich widerstand der Versuch, mir durch den oberen Spalt der Falttür Gewissheit zu verschaffen.

Das Stöhnen meiner Kollegin wurde intensiver, bis es plötzlich erstarb. Totenstille! Was war denn nun? Ihr Doppelbett knackte, kurz darauf vernahm ich einen schmatzenden Laut! Aha, vermutlich verwöhnte Kerstin nun erst mal das beste Stück ihres Mannes. Die sich wieder-holenden schmatzenden Geräusche bestätigten wohl meine Vermutung. Ob Kerstin wohl Udos Lüm-mel Mannes auch in den Mund nähme wenn sie wüsste, dass er vor noch nicht allzu langer Zeit in meinem Schlitz gesteckt hatte? Ein lüsterner Gedanke! Etwas später knarrte das Bett nebenan wie-der und das Paar sprach leise miteinander.

Ich hörte nicht genau was sie sagten, nur ein Wort von Kerstin verstand ich deutlich: „…ficken….“ Nie hätte ich vor dem Urlaub gedacht, dass meine Kollegin so einen Ausdruck gebrauchen würde! Die Beiden machten sich dann daran, die von Kerstin ange-sprochene Betätigung auszuüben. Ihre Matratze knackte wieder, bis Lippmanns ihre Position einge-nommen hatten, dann lies ihr rhythmisches Knarren keinen Zweifel an der Art ihrer Beanspruchung. Dieses Geräusch wurde aber schnell übertönt von Kerstins hellem, gierigem Stöhnen. Ich spürte ein verstärktes Kribbeln zwischen meinen Beinen.

Das Bewusstsein, dass eben jetzt da nebenan zwei Menschen Sex miteinander hatten machte mich regelreicht scharf. Ob er sie wider von hinten nahm? Einen Moment war ich versucht, mir mit einem heimlichen Blick an der Falttürschiene Gewissheit zu verschaffen. Doch das Prickeln in meinem Lustzentrum wurde so drängend, lieber blieb ich liegen und lies meine Hand Abhilfe schaffen. Und während Kerstin drüben zunehmend kurzatmiger wurde strei-chelte ich an meinem Kitzler, leicht und spielerisch. Die Gevögelte nebenan kam bald, mit einem ho-hen Aufheulen feierte sie ihren Orgasmus.

Ich war noch nicht soweit, aber das machte nichts, denn der Höhepunkt bei ihr unterbrach nicht das Geschehen bei dem Paar. Ganz bestimmt befand sich Udo bei ihrer Stellage nicht unten, denn er forcierte hörbar das Tempo seiner Stöße, mit denen er seine Dame unbeirrt und nun heftiger durchpflügte. Für vielleicht eine Minute war von Kerstin nichts zu hö-ren, dann begann auch sie wieder hell zu stöhnen. Ich machte nun auch ernst bei mir, meine Finger tauchten tief in meine feuchte Muschi, kreisten dann wieder um meine Lustperle, rutschten von neuem in meine Spalte.

Auch von Udo war jetzt ein Keuschen zu vernehmen und ich bildete mir ein, dass ich es war, die er in Gedanken so deftig durchfickte. Als der Junge brummend den Gipfel seiner Wollust erreichte rubbelte ich hitzig meinen Kitzler und kam wohl kurz nach ihm. Der Orgasmus schüttelte mich in heftigen Wellen durch und es dauerte lange, bis er wieder abebbte. Der wirkliche Höhepunkt eines geilen Tages, dem ich mich leidenschaftlich hingab. Danach dauerte es etwas, bis ich wieder aller Sinne mächtig war. Die rhythmischen Töne im Schlafzimmer hatten aufgehört, auch war von den Akteuren nichts mehr zu hören.

Ob Kerstin nochmal gekommen war hatte ich nicht mitbekommen, denn etwa eine halbe Minute war ich nur auf mich fixiert gewesen. Immerhin war sie guter Laune, meine Kollegin sagte leise etwas zu ihrem Gatten und lachte dann. Kurz darauf knarrte wieder das Bett, aber diesmal stand jemand auf. Einen Augenblick später wurde die Falttür aufgezogen und Kers-tin kam splitternackt ins Wohnzimmer. „Entschuldige, ich muss noch mal ins Bad!“ sprach sie in Rich-tung „meiner“ Couch und setzte voraus, dass ich noch wach war. „Kein Problem“ versicherte ich mun-ter, worauf sie albern kichernd erklärte:

„Udo hat mich total abgefüllt …!“ Als sie im Badezimmer ver-schwand kam bei mir schon ein Anflug von Verdruss über ihre Angeberei hoch, doch durch meinen Körper jagten noch genügend Glückshormone als dass er die Oberhand gewinnen konnte. Amüsiert dachte ich mir, dass es so überschwemmt in ihrer Pussy nicht sein konnte, denn immerhin war schon eine gehörige Ladung der Sahne ihres Gatten bei mir auf Rock und Tanga gelandet …! Auf dem Rückweg blieb Kerstin nochmal bei mir stehen. „War sicher wieder bisschen sehr laut.“ Meinte sie leise, aber mit einem triumphierenden Unterton.

Stolz fuhr sie fort:„ Udo hat mich dermaßen durchge-zogen, da konnte ich einfach nicht still sein dabei. Und wenn ich dann komme geht das gleich gar nicht.“ – „Ach, ihr könnt euch da drüben ruhig austoben.“ Erwiderte ich gönnerhaft. „Ich hatte hier eben mit mir selbst zu tun, hab es mir richtig geil selbst besorgt und einen Superorgasmus.“ „Ach so?“ zeig-te sich Kerstin über meine Direktheit verblüfft und setzte noch hinzu: „Ja, ist ja toll.“ Mehr fiel ihr zu meinem Geständnis nicht ein und sie verschwand im Schlafzimmer. So fand dann ein erotisch hoch-karätiger Urlaubstag sein Ende. Seit einer kleinen Ewigkeit hatte ich endlich wieder einmal Sex ge-habt. Ja, es ging aufwärts mit mir!

Der Sonntag begann sehr ruhig. Nach den nächtlichen Aufregungen war sowohl beim Ehepaar Lipp-mann als auch bei mir etwas die Luft raus. Was ich aber als schön empfand: trotz des sehr freizügigen Geschehens und des daran anschließenden offenen „Austausch“ zwischen Kerstin und mir blieb kei-nerlei Befangenheit zwischen uns zurück. Sowohl beim Frühstück als auch im weiteren Verlauf des Tages gingen wir ganz normal miteinander um. So musste ich auch mein spontanes „Geständnis“ nicht bereuen. Wir verbrachten Vor- und Nachmittag in der Hotelanlage am Pool.

Bei einigen Spielen des Animationsteams machten wir wieder teilweise mit und vertrieben uns ansonsten mit Sonnen, Lesen und Baden die Zeit. Es war sehr friedlich, nach dem für mich sexuell erfolgreichen Sonnabend fühlte ich mich entspannt und richtig gut. Und meinem Begleitehepaar schien es genauso zu gehen. An diesem Tag gingen wir relativ zeitig vom Pool hoch in unser Appartement und dann auch früh zum Essen, noch einmal wollten wir den Abend in Ibiza-Stadt verbringen. Wir erwischten auch den geplan-ten Bus und schlenderten dann fröhlich durch die menschenvollen Gassen der Altstadt bis hinauf zu den Festungsmauern.

Wir genossen den romantischen Blick auf den wunderschön beleuchteten Ha-fen. Beim Abstieg von da oben suchten wir uns unterwegs wieder ein nettes Freiluftlokal und ließen uns dort im mediterranen Flair eine leckere Flasche Rotwein schmecken. Später auf dem Weg zur Bushaltestelle hatten wir noch viel Zeit und schauten uns hier und da noch die Auslagen der vielen kleinen Geschäfte und Stände an. Dabei bekam dann der Abend doch noch einen leichten erotischen Touch. In einem Shop gab es T-Shirts mit aufgedruckten lustigen Sprüchen wie: Lieber fernsehmüde als radioaktiv!“ oder „Arbeit ist süß, aber sauer macht lustig!“ wir stöberten etwas in den Kleiderstän-dern und amüsierten uns.

Udo wies uns dann grinsend auf ein weißes T-Shirt hin, auf dem mit knallro-ter Schrift prangte: „Wer leckt wird auch geblasen!“ Wir Mädels kicherten. „Ja, das könnte ich auch anziehen.“ Stellte ich belustigt fest und lächelte Udo vielversprechend an. „Na, mein Mann weiß das auch so, ich hab´ s ja erst gestern gemacht!“ Verriet Kerstin heiter, worauf ich bestätigte: „Stimmt, so hat sich das angehört.“ Wir brachen in schallendes Gelächter aus und es war vielleicht der Moment in diesen Ferien, wo wir uns alle drei am Meisten zusammengehörig fühlten.

Unser Bus zurück zur Cala den Bossa kam verspätet und war auch schon ziemlich voll, wir mussten ziemlich eng im Gang ste-hen. Anfangs nahm ich es unterwegs noch nicht bewusst wahr, doch dann spürte ich immer wieder eine Hand am Po auf meiner weißen Sommerhose. Es war zum Glück die von Udo und zufrieden stellte ich fest, dass er wohl langsam wieder „Appetit“ bekam. Schön, dass lies für unseren letzten Urlaubstag hoffen! Kerstin bekam das Ruckeln und Wackeln während der Fahrt überhaupt nicht, als sich die Gelegenheit auf einen Sitzplatz ergab nutzte sie diese und saß dann ein paar Meter entfernt von uns außer Hörweite.

Das nutzte ihr Mann aus und fragte leise und süffisant nach: „Ist das bei dir wirklich so, wer leckt wird auch geblasen? – „Klar!“ erwiderte ich und schaute ihm frech ins Gesicht. „Da hast du noch was gut bei mir, wenn sich die Gelegenheit ergibt lutsche ich dir gerne mal deinen Schwanz.“ Mir schien, meine direkte Antwort schockte ihn fast ein bisschen, denn ich hörte von ihm darauf keine Erwiderung. Bald darauf stiegen wir an unserem Hotel aus. Als wir mit dem Lift hoch zu unserem Appartement in die 5.Etage fuhren fragte ich mich schon, ob das Ehepaar die Show vom Vorabend vielleicht zumindest in abgespeckter Version wiederholen würde.

Doch meine sorgen waren unbegründet, Kerstin war die Busfahrt wirklich nicht gut bekommen. Zudem hatte sie Kopfschmerzen vom Rotwein und es war offensichtlich, dass ihr der Sinn nicht nach Leibesübungen mit ihrem Gatten stand. So zog dann nur wenig nach Mitternacht wirklich totale Ruhe in unseren Zimmern ein und ich war bald entschlummert. Noch stand ein aufregender letzter Urlaubstag und die Abreise vor mir …

Ferien auf Ibiza Sexgeschichte Teil 01

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.