FKK mit Pateneltern und Eltern Teil 02

FKK mit Pateneltern und Eltern Teil 02 :

Wir erhoben uns vom nackten Felsen und stellten fest, dass wir pinkeln mussten.

Ungeniert, wie ich es beim FKK in der Natur kennen gelernt habe, hocke ich mich gleich neben dem Felsen vor Phil und strullerte in den Sand. Auch Phil ließ es ohne Scham laufen und pinkelte mit solch einer Kraft seines Strahls an den Felsen, dass ich kleine Spritzer seiner Pisse auf der nackten Haut spürte.

„Komm mal mit, ich will dir was zeigen geile Cousine“ und schon zieht er mich hinter sich her.

Am Ende des FKK Strandes, dort wo man schon die ersten Befestigungen eines Yachthafens sehen kann läuft Phil mit mir über einige hohe Dünen. Wir hören Rufen, wie auf einem Markt- oder einem Sportplatz. Dann stehen wir auf einem Dünenkamm bei dem uns gegenüber 10-15 ältere Damen in Badekleidung sitzen und mit spitzen Schreien die Akteure im Tal der Dünen anfeuern.

Dort unten sitzen acht nackte Paare jeden Alters, die Männer vor ihren Frauen, die ihre Hände auf die Oberschenkel der Männer gelegt haben. Vor den Männern ist ein zwei Meter breiter Sandstreifen, der sehr sorgfältig und sehr glatt ausgerecht ist.

FKK mit Pateneltern und Eltern Teil 02

Auf der anderen Seite dieses Streifens, unterhalb der Damen in Badebekleidung, sitzen drei Männer in weißer Kleidung, die an Pflegekräfte in einem Krankenhaus erinnern. Diese Drei haben sich so gegenüber den nackten Paaren positioniert, dass jeder drei bis vier Paare gut im Blick hat.

Als einer dieser Herren uns sieht, bittet er uns herab und Platz zu nehmen. Wie in Trance folge ich Phil die Düne herab und setze mich genauso brav wie die anderen Damen hinter meinen nackten Cousin.

Einer der weiß gekleideten Herren kommt auf uns zu, offensichtlich ist er sich nicht sicher in unserer Altersbestimmung. Er wendet sich an Phil und fragt ob wir volljährig sind. Was dieser ohne zu Zögern bejaht.

„Phil, was gibt das hier?“ flüstere ich leise in sein Ohr.

Er antwortet mir, dass das hier ein Wettwichsen ist. Die Damen aus dem benachbarten Sanatorium wetten, welcher Mann am weitesten spritzen kann, dabei setzen sie hohe Summen.

Die drei Pfleger sind die Organisatoren und verdienen seit Jahren gutes Geld damit. Anfangs kamen die Männer wohl alleine, aber irgendwann, wurden ihre Frauen misstrauisch und die Teilnahme der Wettwichser ging zurück.

Da haben die geschäftstüchtigen Pfleger die Frauen eingebunden und für die Wichssiegerin einen Preis ausgelobt.

„Seit dem ist hier immer etwa los. Bisher habe ich zweimal heimlich zugeschaut. Jetzt habe ich aber Lust mit dir daran teilzunehmen, was denkst du?“

Die sehr erregende Atmosphäre ließ mich nur ein heißeres „ja“ herausbringen.

Noch ein weiteres altersgemischtes Paar, er so um die Mitte 40, sie wohl weit über 60, nahm rechts neben uns Platz. Die reife runde Dame nuckelte ihrem Lover die ganz Zeit am Ohr, was bei diesem eine leichte Erektion hervorrief.

Einer der Pfleger erklärte nun die Spielregeln. Zunächst galt es beim Anwichsen die Damen gegenüber für die Wetteinsätze zu begeistern.
Konnte man dabei schon einen langen Schwanz mit vollen Eiern erkennen, stieg der Wetteinsatz für diesen „Spritzer“.

Jetzt erkannte ich auch den Vorteil, wenn man hinter dem Mann sitzend diesen z. B. mit am Ohr Nuckeln geil machte, sofort erhob sich die Eichel und die Wetteinsätze stiegen.

Wer beim Anwichsen abspritzte musste ausscheiden. Er hätte ohnehin wenig Chancen gehabt und außerdem galt es als unlauterer Wettbewerb zur Steigerung der Wetteinsätze.

Spätestens nach 15 Minuten wurde der Sieger ermittelt. Wer bis dahin seine Ladung nicht verschossen hatte konnte ja beim nächsten mal wieder teilnehmen.

Wie wir Frauen unseren Partner zum Spritzen brachten, dafür gab es keine Regeln. Ob nun durch Eier drücken oder Dirty Talk soweit niemand seine Sitzposition veränderte war alles erlaubt. Wer mochte, auch mit vorher eingeführten Analplugs, die ferngesteuert zum vibrieren gebracht wurden. So lange er seinen Hintern still auf der Position sitzen ließ war das ok.

Diese geile Stimmung, hatte auch Phils Lanze schon beim Anwichsen wieder steif werden lassen und einige Damen von gegenüber setzten zungeschnalzend auf uns.

Vor dem eigentlichen Startschuss mussten wir Frauen noch einmal unsere Hände auf den Oberschenkeln der Spritzathleten still halten. Das gab mir die Möglichkeit, die Paare in der Nähe ein wenig zu studieren.

Links neben mir saß eine große, hagere flachbrüstige Frau, so um die 50. Sie hatte riesige Hände und einen scharfen Befehlston gegenüber ihrem Mann. Der war im gleichen Alter aber einen halben Kopf kleiner als sie.

Er hatte eine ganz normale Figur, das besondere an ihm war sein mächtiger Hoden, der im Gegensatz zu seinem normal großen Schwanz, der sich gut angewichst aus einem dunklen Dickicht erhob, vollkommen blank rasiert war. Ich konnte den Blick nicht abwenden von diesem riesigen Gehänge, das aussah wie zwei Tennisbälle.

Die Frau bemerkte meinen Blick. „Na du junges Huhn, wenn er dir seine Ladung in die Mundfotze jagt bist du ertrunken“. Ihr barscher und vulgärer Ton missfiel mir, seine erregten Blicke auf meine jungen Brüste schmeichelten mir aber.

Als nächstes kam ein sehr athletisches Paar. Beide so um die 30. Im Styling hätte man sie für Zwillinge halten können. Gleiche Figur, gleiche Frisur, gleiche Haarfarbe und beide mit Brustwarzenpiercings. Die würden heute aber wahrscheinlich nicht gewinnen. Sein Schwanz hing müde auf den kleinen strammen Hoden.
Ich hörte, wie sie ihn anzischte, dass sein ständiges Fitnesstraining seinen Schwanz müde mache. Er sagte es liege an ihrer derben Art seinen Schwanz anzufassen.

Ich schaute hinüber zu den Schiedsrichtern, die erklären gerade, dass es noch einen Moment dauern würde, da sich noch einige Damen aus dem Sanatorium angemeldet hätten und auf dem Weg seien. Ich musterte die Damen in ihren Badeanzügen. Ich schätzte die jüngste auf Mitte 50 und die älteste auf über 80.

Alle Figuren waren vertreten. Bei allen konnte man unter dem Stoff ihrer Badeanzüge erkennen, dass ihre Nippel beim Anblick der nackten Männer vor Erregung steif geworden waren. Einige der Damen spielten mit ihren Fingern auch ungeniert im Schritt.

Eine, ich denke es war die älteste, schaute zu uns herüber und zog den Zwickel in ihrem Schritt ganz zur Seite. Das rosa Fleisch ihres Fotzenlochs war auch durch den dicken grauen Pelz zu erkennen.

Ich machte Phil darauf aufmerksam. Der stöhnte auf und sein Schwanz wippte. Der Mann zu unserer rechten hatte meinen Hinweis an Phil gehört und erklärte uns ,dass das seine Mutter sei, die ihn damit anfeuern wolle.

Er habe auch erst heute davon erfahren und sei sehr neugierig gewesen. Die Zimmernachbarin seiner Mutter, die auch schon oft bei den wettenden Weibern den Wichswettbewerb verfolgt hatte, hatte sich ihm spontan als Partnerin zur Verfügung gestellt. Es machte ihr offensichtlich viel Freude vor ihrer Bekannten deren Sohn so ungeniert wichsen zu können.

Ich schaute wieder an der lange Reihe der Paare hinab. Die nächsten Paare waren schlecht zu erkennen, weil sie sich so in einer Reihe sitzend gegenseitig verdeckten. Aber am Ende der Reihe, die letzten beiden Paare, konnte ich wieder gut erkennen.

Mir blieb die Spucke weg, da hinten am Ende der kurze Rotschopf, das war doch Silke. In ihrem Schoß vor ihr saß der mächtige Heinz. Trotz des Schreckens, meine Tante hier zu sehen, hätte es mich doch interessiert wie sie das Stummelschwänzchen von Heinz hoch bekam.

Das Paar davor waren dann Achim und Inge. Die schlanke grauhaarige Nachbarin unterhielt ich sehr angeregt mit Achim und Silke, während ihr Mann mit den Glocken von Silke im Rücken schnaubte, anscheinend hatte ihn das Anwichsen schon sehr geschafft.

Ich dachte: „Na da haben Tante und Onkel aber schnell Kontakt geknüpft.“

Phil sagte ich zunächst nichts über meine Entdeckung. War mir nicht sicher, ob er vor seinen Eltern so ungeniert gewichst werden wollte. Außerdem hatte Phil im Moment nur Augen für die Mutter unseres Nachbarn.

Die Spiele waren eröffnet. Ich kam gut mit Phils Schwanz zu recht. Abwechselnd schnelles hartes und sanftes langsames Wichsen mit drücken und kraulen seines Hodens und einen Finger soweit nach hinten wandern lassen, dass er sanft den Anus stimulierte (meine Übungsstunden an Vatis Schwanz machten sich heute bezahlt).

Phil und sein Nebenmann unterhielten sich im dirty talk über die sehr reife geile Mutter unseres Nachbarn , was ihre Schwänze immer wieder in unseren Händen zucken ließ.

Als erstes spritzte der Mann des Zwillingspaares ab. Wobei spritzen übertrieben ist, es lief ihm am Schaft, den seine Partnerin wie eine reife Frucht ausquetschte, herab. Der Druck ihrer Hand hatte seine Eichel puterrot werden lassen. Jetzt war sie enttäuscht und zog ihn wie ein ungehorsames Tier hinter sich her durch die Dünen.

In der Mitte, von den Paaren, die ich vorher nicht sehen konnte, klatschten einige Samenfontänen weit herüber in den Zielbereich. Die, die dabei unterlegen waren, standen auf und verließen die Wettwichskampfbahn.

Nur das Paar, das bisher am weitesten gespritzt hatte blieb sitzen. Nun hatte ich freie Sicht auf meine Pateneltern mit Inge und Heinz. Inge legte einen flotten Takt vor. Achims Schwanz war schon fast wund vom schnellen intensiven Wichsen. Als Inge ihm einen Finger in den Arsch bohrte, bäumte er sich auf und spritzte los. Nicht schlecht seine Weite, aber er wurde disqualifiziert, weil er seinen Hintern hochgehoben hatte.

Nachdem er gespritzt hatte, schaute auch Achim nach den restlichen Paaren und entdeckte uns. Ich sah wie er es Silke sagte, die schaute herüber zu ihrem gewichsten Sohn und schaffte es mit ihren schmutzigen Fantasien, die sie dabei hatte und die sie ihrem Partner dem dicken Heinz ins Ohr flüsterte, dessen Stummel zum spritzen zu bringen. FKK mit Pateneltern und Eltern Teil 02

Heinz spritzte wirklich sehr kräftig, Inge klopfte Silke dafür anerkennend auf die Schulter. Für den Sieg hatte es aber nicht gereicht.

Beide Elternteile und die reifen Nachbarn schauten jetzt Jenny und Phil zu. Jenny flüstere es Phil ins Ohr, der drehte erschrocken seinen Kopf zur Seite als er dort seine nackte Mutter mit geilen Blick auf seinen Schwanz sah, spritze er im hohen Bogen ab, dabei stöhnte er geil und laut. Der hohe Bogen ging zu Lasten der Weite und Phil war aus dem Rennen.

Nun wurde nur noch der Mann nebenan von der Zimmergenossin seiner Mutter gewichst. Die Zeit rannte ihm davon, schon 13 Minuten waren seit dem Startschuss verstrichen. Auch seine Mutter, die ihnen mittlerweile nackt gegenüber saß, erkannte die Situation. Mit den Händen an ihren alten Schlauchtitten konnte sie ihren Sohn nicht aus der Reserve locken, aber als sie sich drei Finger ihrer rechten Hand in die klaffende Fotze schob, sie klatschnass wieder herauszog und sich den Schleim von den Fingern leckte, da schoss er seine Ladung heraus.

Es war weit und es war viel. Seine Wichspartnerin und seine Mutter rissen vor Siegesfreude ihre Arme hoch. Ja da hatte ihr Sohn ihnen doppelt Glück gebracht. Die Mutter hatte eine hohe Wettquote gewonnen und ihre Zimmernachbarin den Preis der Weitwichserinnen.

Der Sohn wurde für heute Abend von den beiden reifen Schnepfen zum Essen ausgeführt und danach durfte er sich die ganze Nacht um beide Damen kümmern. Das hätte er nicht erwartet, nachdem er angesichts einer Zimmergenossin bei seiner Mutter schon befürchtet hatte, auf die wöchentlichen Streicheleinheiten seiner Mutter verzichten zu müssen.

Die Entscheidung war gefallen, jetzt machten sich auch Phil und Jenny auf den Weg zurück ins Ferienhaus. Phils Eltern waren nicht bis zum Schluss geblieben. Sie wollten zunächst mal ohne Phil und Jenny zurück gehen, um einem möglichen peinlichen Schweigen aus dem Weg zu gehen.

Phil machte einen leicht niedergeschlagenen Eindruck. Er hatte Angst davor, sofort erregt zu werden, wenn er seine Mutter nackt sah, immer noch hatte er das Bild vor Augen , als sie Vatis Schwanz im Mund hatte.

Ich beruhigte ihn und erklärte ihm, dass wir uns vor nichts und niemanden schämen mussten, schließlich hatten seine Eltern schon die Nachbarn angebaggert und unter Cousin und Cousine war das doch eine reine Familienangelegenheit.

Und wegen seiner Erregung, wer immer sie auch auslöste, brauche er sich in so einer sexgeladenen Umgebung nicht zu rechtfertigen. Phil gab mir recht. Wir fassten uns an die Hand und kehrten gut gelaunt zum Bungalow zurück.

Dort empfingen uns Silke und Achim, wie erwartet, splitternackt zum Abendbrot. Silke sagte, sie und Achim müssten etwas mit uns besprechen. Wir hatten schon eine Standpauke erwartet, aber es waren dann eher neugierige Fragen.

Silke sagte, wir seien noch nicht volljährig und sollten mit sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit etwas vorsichtig sein. Zuhause könnten wir uns aber gerne austoben. Vor allem wolle sie aber wissen, ob wir zusammen Geschlechtverkehr gehabt hätten.

Ich fragte, ob es denn schlimm sei unter Cousin und Cousine. Sie sagte dann, dass sie es eigentlich sehr schön und praktisch fände so in der Familie (ich musste sofort an Phils Schilderung denken, wie sie Vatis Schwanz bei uns zu Hause gelutscht hatte). Silke fügte dann noch hinzu, dass sie es aber besser fände, wenn die Entjungferung sowohl bei Phil als auch bei mir durch jemand mit Erfahrung vorgenommen würde.

Als wir ihr erklärten, wir seien beide noch jungfräulich und würden uns auf ihren Vorschlag zur Entjungferung sehr freuen, war sie sehr erleichtert und forderte Achim auf, dazu etwas mehr zu erzählen.

Achim eröffnete uns dann, dass morgen meine Eltern doch noch zu uns stoßen würden und er und sein Bruder Josef (mein Vater) sich gedacht hätten, dass das doch eine prima Gelegenheit sei, um im Familienkreis unsere Entjungferung zu zelebrieren.

Phil und mir blieben vor freudiger Erwartung die Bissen des Abendbrotes im Halse stecken.
Silke sah unsere ungläubigen Blicke und konkretisierte den Vorschlag. „Also wir dachten, wir bauen uns hier in der Hütte ein großes Matratzenlager, dann kuscheln wir alle sechs zusammen nackt.

Am Ende wird dann Phil von Irma entjungfert und Jenny von Achim und Josef und ich werden auch nicht nur tatenlos zusehen“ ergänzte sie mit einem frechen Grinsen zu Achim hinüber, dessen Schwanz vor freudiger Erregung beim Anblick seiner nackten jungen Nichte und dem was er mit ihr vorhatte zu zucken begann.

„Oh Mann, ich darf morgen die Irma ficken, vielen Dank Mutti!“ kommentierte Phil das ganze.

„So, das haben wir besprochen und ich sehe, es scheint euch nicht zu schockieren“ schloss Silke diese für uns sehr unerwartete Ankündigung ab, fügte aber hinzu, dass nun noch andere Pflichten zu erfüllen seien. Dabei griff sie Achim und Phil mit festen Griff an die Eier.

Die standen auch sofort auf und lehnten sich mit dem Po an das Spülbecken so dass mir beide ihre prallen Hodensäcke präsentierten. Silke stand zwischen den beiden mit festem Griff am oberen Ende ihres Hodens, den sie drall nach vorne drückte. „Schau mal Jenny, an was erinnern dich diese beiden Säcke?“ stellte sie mir eine Rätselfrage.

Ich trat nah heran und betrachtete Achims sehr dicken runden Sack, in dem sich seine Eier prall abzeichneten und Phils Gehänge mit etwas kleineren Bällen. Ich sah, wie vorhin schon die stacheligen Haare auf der noppigen Haut des Hodens, sowohl bei Phil als auch bei Achim.
„Wenn du mich so fragst Silke, der Anblick erinnert mich an zwei Kakteen mit dünnen schwarzen Stacheln“ gab ich zur Antwort.

„Das ist eine sehr treffende Bezeichnung und deshalb werden wir die Herren jetzt rasieren. Komm übernimm du mal den Eierrasiergriff“ forderte sie mich auf. Voller erregter Vorfreude griff ich meinem Onkel das erste mal an den Sack. Wie Silke drückte ich seine Klöten fest nach unten, so dass sie den Sack gut strafften.
Den Blick den mir Achim dabei zuwarf, würde ich mit „geiler Bock“ beschreiben. Auch Phil genoss es sichtlich, meine schlanken Finger wieder an seinen edelsten Teilen zu spüren.

„Sieh an, sieh an, bei der Jenny beginnen die langen Schwänze gleich zu zappeln. Was eine fremde Hand doch alles bezwecken kann. Nun ja der Phil kennt sie ja schon sehr gut, wie wir heute beim Wettwichsen sehen konnten“ bemerkte Silke, die nun mit Rasierschaum und Nassrasierer vor uns stand.

Silke erklärte mir dann noch, dass wenn die Schwänze sich auf dem Hoden ausruhen wollten, ich mit kurzen kräftigen Melkbewegungen sie erfahrungsgemäß wieder aus dem Gefahrenbereich des Rasiermessers bringen könnte, weil sie sich dann voller Erregung versteifen und erheben würden.

Mit schnellen geübten rasieren, hat sie die beiden „Stachelschweine“ wieder zu weichen sanften Kuschelkugeln gemacht.

„Komm Jenny mach du die Endabnahme, meine Zunge haben die beiden schon oft gespürt“ forderte mich Silke auf.

Ich hockte mich vor die beiden Männer und fragte Phil bevor ich ihm den Hoden leckte, wie es für ihn gewesen war, wenn seine Mutti ihm am Sack geleckt hatte. „Himmlisch“, stöhnte er heraus und Achim sagte das gleiche über meine Zunge, als sie bei ihm die Endabnahme durchführte.

Achim zog mich zu sich hoch und er erklärte mir, dass er sich sehr auf morgen freuen würde. Ich bestätigte das und gab ihm einen feuchten Kuss, dabei stießen meine erregten Nippel an seine Brust, was mich wohlig aufstöhnen ließ. FKK mit Pateneltern und Eltern Teil 02

Er eröffnete mir dann, dass er gleich noch meine Unterstützung brauche, er müsse noch mal zu Heinz und Inge.

„Mit denen habt ihr euch aber schnell sehr intensiv angefreundet“ bemerkte Phil. Der ein wenig enttäuscht klang, dass seine Lieblingscousine nun allein mit seinem Vater die Nachbarn besuchen würde. Zu seiner Mutter gewandt fügte er hinzu, dass er kaum glauben könne, wie sie es geschafft habe, den kleinen Stummelschwanz zu einer solchen Hochleistung beim Wettwichsen zu bringen.

Silke erklärte uns dann, dass Heinz nur richtig steif wird, wenn er sehr versaute Dinge hört, er zuschauen kann, wie ein anderer seine Inge anwärmt oder wenn die Enkelkinder ihn und Inge befummeln.

Beim Wettwichsen, war es Silke mit viel Dirtytalk gelungen ihn hoch zu bekommen. Im Ferienhaus, wo jetzt die Enkelkinder fehlten, weil sie heute mit ihren Eltern einen Ausflug machten, müssten dann beide unbefriedigt zu Bett gehen, daher hatte Heinz gebeten, ob er nicht Achim beim Vorwärmen von Inge zuschauen dürfe. Da sich beim Wettwichsen Inge so super um ihn gekümmert hatte und er sie auch recht attraktiv fand, war er gerne dazu bereit. Heinz hatte ihm aber auch erklärt, dass sein Einsatz nur solange dauern würde, bis Heinz steif genug geworden war, um seine Frau selber zu ficken.

Für Achim also keine Entladung und Befriedigung in Inges Fotze stattfinden würde. Auch wollte Heinz nicht, dass Achim sie anwichse oder seiner Inge seinen Schwanz in den Mund steckte. Jenny verstand was von ihr erwartet wurde und folgte Achim voller Erwartung zum Bungalow der Nachbarn.

Als sein Vater und seine Cousine das Haus verlassen hatten, betrachtete Phil seine nackte Mutter, die ihn beobachtend am Küchenschrank stand.

Ihr nackter, feuchter Schlitz und ihre großen Glocken erregten ihn, nun kam ihm auch das Bild von heute morgen in den Kopf, als er gesehen hatte, wie sie seinem Vater einen geblasen hatte. Er schaute in ihr Gesicht, sah ihre Erregung und begann seinen seit der Rasur immer noch Halbsteifen ungeniert zu wichsen.

Mit einer Hand die blanken sanften Eier knetend mit der anderen sehr provokativ die Vorhaut langsam auf und ab schiebend, so dass sie immer wieder leicht seine lange rosa Eichel bedeckte.

Es war nicht das erste mal, dass Silke ihren Sohn beim Wichsen zusah, aber selten waren sie beide dabei alleine gewesen und sie hatte auch bisher nicht das Gefühl, dass sie seine Wichsfantasie war. Heute war es aber deutlich anders, das spürte sie.

„Bist du wegen morgen so erregt, denkst du an Irma?“ stellte sie ihren Sohn zur Rede.

“Nein, an dich Mutti, wie du heute morgen Vatis Schwanz geblasen hast. Und ich stelle mir vor du machst das bei mir und ich träume davon dich zu ficken Mutti!“ brach es ohne Scham und Stottern aus ihm heraus.

„Oh Junge, wie bist du doch versaut, denkst an Sex mit deiner Mutter und bespannst deine Eltern, du solltest dich schämen.“

„Du hast mir doch erklärt, dass ich mich wegen sexuellen Wünschen nicht schämen muss und jemand der auch seinem Schwager den Schwanz bläst und die Wichse seines Sohnes an die Nichte verfüttert, hat kein Recht so zu reden.“

„Phil, du hast natürlich recht und ich schaue dir auch gerne beim Wichsen zu. Ich werde mit Vati reden, wenn morgen die Entjungferung vorbei ist, ob er es dann akzeptieren kann, dass auch wir zwei uns gegenseitig alle Wünsche erfüllen dürfen, er kann ja immer dabei sein, oder es zumindest wissen, was wann geschieht. Glaube mir, auch ich würde deinen Schwanz gerne voller Erwartung in mir spüren wollen.“

Phil stand auf, umarmte seine Mutter, rieb seinen steifen Schwanz an ihrem Bauch und küsste sie wie ein Geliebter. „Mutti, bläst du mir jetzt einen?“ „Nein, Vati hat mir Tittenfick, Handjob, Blasen, Arsch- und Fotzenfick verboten solange die Entjungferung noch nicht stattgefunden hat.“

Phil grinste seine Mutter frech an, dann bat er sie sich auf dem Stuhl von ihm gegenüber niederzulassen. „Komm, streck deine Beine zu mir rüber und wichs mich mit deinen hübschen Füßen“

Silke musste herzhaft lachen, es ist schon super wie einfallsreich ihre Männer waren, auch Achim kam immer wieder auf neue Ideen, die sie dann begeistert versuchten in die Praxis umzusetzen.

„Du bist ein Schlitzohr, das hast du von deinem Vater, der war es auch, der heute morgen die Schlafzimmertür offen gelassen hat, bevor er mir seine Morgenlatte ins Maul gesteckt hat. Der hat sicher daran gedacht, die Jenny damit heiß zumachen, aber nicht an seinen Sohn, der auf Mutti geil ist.“

Während Silke ihrem Sohn dies alles erklärte, hatte sie ihm ihre Füße mit den gepflegten Zehen entgegengestreckt. Phil hatte sein Rohr zwischen ihrem großen Zeh und dem nächsten eingeklemmt. Es tat ihr fast weh, zu groß war die Spreizung durch das dicke Rohr seines steifen Schwanzes.

Mit den Zehen des anderen Fuß spielte sie an seinem blankrasierten Sack. Sie sah, dass ihr Sohn heute sehr erregt war und sicher nicht mehr lange brauchen würde, bis er abspritzte.
Phil starrte auf den sich öffneten Schlitz seiner Mutti, sah das rosa Fickfleisch der nassen Spalte hinter den Schamlippen, da wo er einst seinen Kopf rausgestreckt hatte.

Als Silke den großen Zeh, der eben noch an seinem Hoden spielte nach unten und hinten zu seinem Anus streckte, um ihn dort wie es heute morgen auch Jenny getan hatte, am Poloch zu stimulieren, explodierte er. FKK mit Pateneltern und Eltern Teil 02

Eine große Spermafontäne schoss aus seiner pulsierenden Eichel und klatschte ihm auf den Bauch und bis hinauf ins Gesicht, weil Silke mit dem anderen Fuß den steifen Schwanz ihres Sohnes fest gegen dessen Bauch gedrückt hatte. „Was für ein herrlicher Anblick, ich sehe es so gerne spritzen, komm leck es von deinen Lippen ab, du weißt doch wie deine Wichse schmeckt.“

„Ohaaaaaa, war das geil Mutti, ja ich lecke soweit ich dran komme, aber du schlabberst es bitte von meinem Bauch!“

„Ok, das mache ich, schließlich lässt Achim drüben seine Suppe auch fremd entsorgen denke ich mal.“

Silke kniete vor ihrem Sohn, schleckte ihm den Samen vom Bauch, achtetet aber darauf seine Eichel nicht in den Mund zu nehmen, was ihr etwas schwer fiel, aber sie hatte versprochen, damit mindestens bis nach der Entjungferung ihres Sohnes durch ihre Schwägerin Irma zu warten.

Heinz und Inge hatten ihre Tür offen gelassen, denn sie erwarteten Achim bereits. Inge lag nackt auf der Couch, ein Bein über die hohe Lehne gelegt das andere lag auf dem Rücken von Heinz, der vor der Couch kniete und im grauen kurzen Pelz seiner reifen Gattin wie ein durstiger Hund schlabberte.

Inges Augen flackerten voller Verlangen und Überraschung als sie hinter Achim, dessen schlanke hübsche Nichte sah. Immer wieder stöhnte sie leise auf, wenn Heinz seine Zunge besonders geschickt in ihrem Fotzenmoos tanzen ließ.

Achim und Jenny gingen bis zur Couch, um in das Blickfeld von Heinz zu kommen. Als dieser neben Achim, dessen Rute schon verführerisch über seiner Frau wippte, die splitternackte auch bereits erregte Jenny sah, beendete er sofort sein Lecken und hieß die neuen Sexgefährten herzlich willkommen.

Heinz stand auf, sein massiger Körper bildete den Mittelpunkt mit tiefer sonorer Stimme, machte er Jenny Komplimente zu ihrer Figur.
Auf seinen nur wenig aus dem Schamhaar herausschauenden Schwanz weisend, erklärte er Jenny, dass er zusätzliche Anreize brauche, um ihn fickbereit zu gekommen und dass sie sich vor dem kleinen Stummel bitte nicht erschrecken solle.

Jenny beugte sich mit einem Lächeln herab, tippte den kleinen Schwanz mit einem Finger an und sagte: „Sieht doch niedlich aus der Kleine und ein Nest mit zwei Eiern bewacht er auch“ dabei griff sie an Heinz Beutel mit dem filzigen leicht ergrauten Schamhaar.

„Das schaue ich mir mal alles von ganz Nahem an“ erklärte sie Heinz und führte in zur gegenüberliegenden Couch. Von dort hatte Heinz die Abende zuvor seine Enkelkinder beobachtet, wie sie an Oma ihre ersten Übungen vollführten.

Ab und zu waren auch Nina und/oder Johann zu ihm herüber auf die Couch gekommen, um mit ihm zu kuscheln. Die Kleinen wussten, wenn Opa mit seinem etwas größer gewordenen Pullermann zur Oma auf die Couch kletterte, war für sie der Aufenthalt in diesem Zimmer beendet.

Heute kümmerte sich aber die nette Nichte von nebenan um sein müdes Fickgerät. Sie hatte eine flinke Zunge, geschickte Hände und vor seiner Nase tanzte eine saftige leicht behaarte Pflaume. Dies alles zusammen mit dem Anblick, wie Achim seine Inge, die nun auf allen vieren auf der Couch stand, von hinten besprang, ihr dabei die reifen aber nicht überreifen Omabrüste molk , wuchs sein kleiner Stummel im Mund von Jenny zu nie geahnter Größe empor.

Kaum hatte Heinz seine aufkommende Steife gespürt, schob er Jenny beiseite, eilte zur Couch, tippte Achim auf die Schulter, als Zeichen, dass er seine Schuldigkeit getan hatte und konnte dessen rausflutschenden Schwanz gar nicht schnell genug mit seinem kleinen Stachel ersetzen. Inge dankte es mit einem geilen Stöhnen, als sie den massigen Bauch ihres Mannes an ihrem Hintern spürte und voller Verwunderung seinen Schwanz nicht nur an ihren Schamlippen sondern im Fickloch spürte.

Achim, hatte sich bei der attraktiven Siebzigjährigen schon gut verausgabt, hätte ihn Heinz nicht abgelöst, er hätte für nichts garantieren können, was sicher Ärger bedeutet hätte. So flutschte sein von Inges Geilsaft nasser Schwengel ohne abgespritzt zu haben aus Inges reifer Pflaume. Noch bevor er überlegen konnte, wie es nun für ihn weiterging, sah er den weitgeöffneten Mund von Jenny, die vor der Couch kniete. Sie bot ihm ihre Mundfotze zum nahtlosen weiterficken an. Dieses Angebot konnte er nicht abschlagen. Er drückte seiner Nichte den schleimigen Riemen in den Mund.

Jenny war nicht überrascht, aber sehr erregt als sie den Geschmack von Inge auf Achims Schwanz schmeckte. Auch bei ihren Eltern hatte sie Vatis Schwanz im Mund gehabt, nachdem dieser ihn frisch aus Muttis Fickloch gezogen hatte. Aber heute würde sie sich nicht nur mit vorsichtigem Lecken und saugen zufrieden geben. Sie wollte Achims Schwanz tief in ihrer Kehle spüren und ihren Schlund von seiner Wichse gesalbt bekommen.

Es machte ihr daher auch nichts aus, dass Achim in seiner Erregung sich fest in ihren Haaren festhielt ihren Kopf mit kräftigen Schubbewegungen auf seinem Schwanz hin- und herschob, um sich nach ein paar wilden Zuckungen und lautem Gebrüll in ihrer Mundfotze zu entladen.

Jenny schluckte alles herab, einen Würgereiz kannte sie nicht, auch wenn der Schwanz noch so tief und dick in ihrer Kehle steckte. Sie hatte es früh von ihrer Mutter gelernt, entspannt zu sein und richtig zu atmen. FKK mit Pateneltern und Eltern Teil 02

Nachdem Achim seine letzten Tropfen aus seiner Eichel gequetscht hatte, um sie auf Jennys Lippen zu tropften, diese zu sich heraufgezogen und seinen eigenen Geschmack mit einem intensiven Zungenkuss in ihrem Mund gekosten hatte, verließen sie die Nachbarn, die sie überhaupt nicht mehr wahrnahmen. So eine Ausdauer hatten die beiden dem dicken Heinz überhaupt nicht zugetraut.

Den kurzen Weg durch den Garten gingen Achim und Jenny Hand in Hand. Sie bestätigten beide, dass das soeben ein tolles Erlebnis war und sie sich beide riesig auf morgen freuten.

In ihrem Ferienhaus lag Phil auf der Couch und las ein Buch. Silke saß im Sessel und schaute fern. Jenny zog Phil mit in ihr Schlafzimmer und erklärte ihm, dass sie nicht alleine schlafen mochte. Die Tür schloss sie aber nicht ganz, sie fand es erregend, dass Achim und Silke sie noch belauschen konnten.

Silke rief ihnen nach, dass sie aber wüssten was morgen geplant war. „Macht euch keine Sorgen rief Jenny ihnen zu“.

Silke bekam von Achim noch eine kurze Zusammenfassung, von dem was im Nachbarhaus geschehen war. Silke wurde dabei so erregt, dass sie Achim von ihrem Fußfick mit Phil berichtete. Dieser musste Lachen, wegen der Schlitzohrigkeit seines Sohnes, da würde es ja demnächst sicher noch Revierkämpfe zu Hause geben.

Dann lauschten beide, um zu hören, über was Jenny und Phil sich unterhielten.

„Wie war es denn bei Heinz und Inge?“, wollte Phil wissen. Jenny schilderte ihm, wie sie die beiden angetroffen hatten und mit welchen Mitteln sie Heinz, schnell auf die notwendige Betriebstemperatur gebracht hatte und wie ihr zum Schluss Achim in den Mund gefickt hatte.

Phil wurde bei jeder Szene geiler und sein Schwanz streckte sich in die Höhe.
„Dein schöner Schwanz wird ja schon wieder steif, hast du denn nicht gewichst als wir fort waren?“

„Doch mit Muttis Füßen, ich habe mir bis hoch ins Gesicht gespritzt. Aber die Vorstellung, dass mein Vati dir in den Mund fickt, das macht mich schon wieder geil“

„Mich machen deine blanken Eier geil, komm lass sie mich mal in den Mund nehmen“
„Oh Jenny, schon wieder mit dem Mund, erst heute morgen mich am Strand ausgesaugt, dann vor zehn Minuten Vati und jetzt schon wieder mich, du bist ja ein richtiger Schluckspecht“

Bei diesem Kommentar seines Sohnes, verabschiedete sich Achim mit einem zustimmenden Kopfnicken ins Schlafzimmer. Er bekam daher im Gegensatz zu Silke die weitere Unterhaltung nicht mit.

„Ich will nur ein wenig an deinen Eiern suckeln, aber ich habe noch auf etwas anderes Lust“

„Na, mein versautes Cousinchen, was schwebt dir denn da so vor?“

„Phil, ich möchte, dass du mir deinen Schwanz in den Popo steckst, das ist ja nicht verboten vor der Entjungferung“

„Was für ein Angebot, du bist die geilste Braut die ich kenne. Denkst du denn, dass das geht, mein dicker Riemen in deinen knackig kleinen Po?“

„Ich bin so geil und würde es gerne versuchen, ich habe ein wenig Erfahrung. Eine sehr gute Freundin und ich haben uns schon öfters gegenseitig mit einem Umschnalldildo in den Po gefickt.“

„Wow, wo habt ihr den denn her, ihr seit doch nicht volljährig?

„Sie hat ihn bei ihren Eltern im Schlafzimmer entdeckt. Die sind beide berufstätig und wenn wir bei ihr gemeinsam gelernt haben, haben wir uns im Bett ihrer Eltern damit gegenseitig belohnt. Dort stand auch ein großer Topf Vaseline, das hat uns geholfen, den Monsterpimmel in unsere kleinen Arschlöcher zu drücken.

Nicht gleich beim ersten mal, aber jedes mal ein Stückchen mehr. Wir hatten sehr intensive Orgasmen und es wäre doch super, wenn du mir einen solchen verschaffen könntest.“

„Jenny, ich bin jetzt total geil, schau nur, mein Schwanz ist noch härter geworden. Wenn ich demnächst nur deinen Knackarsch sehe wird meine Fantasie schon durchgehen.“

„Oh Phil, ich finde es ganz große Klasse, dass ich mit dir solche Fantasien ausleben kann und dann auch mit deinen und meinen Eltern , das wird sicher ein richtiges Lustwochenende“

„Jenny leg dich auf den Bauch, ich will deine Poritze erforschen“

„Ah deine großem kräftigen Hände auf meinen Pobacken, ja greif zu, herrlich ist das. Ohhhh, wie weit du sie auseinander ziehst. Jetzt liege ich offen vor dir, sei bitte vorsichtig. Uhhhhhhh ist das schön, deine feuchte Zunge und deinen Atem am Runzelloch zu spüren.“

„Ich sehe wie deine Rosette zuckt, es sieht aus als wolle sie mit mir sprechen. Spürst du meine Fingerkuppe? Deine Rosette hat sie schon verspeist. Ist richtig hungrig dein Schokoloch.“

FKK mit Pateneltern und Eltern Teil 02

„Du bist so zärtlich, ein toller Liebhaber. Drück mal den Daumen rein, das müsste gehen. Jaaaaaaaaa, ruhig die ganze Länge, ist ein erster Test. Mach ihn nass an meiner Fotze. Ja und jetzt flutscht er.“

„Ich bekomme jetzt Lust meine Schwanzspitze reinzudrücken, aber geht das denn ohne Vaseline?“

„Weiß nicht, versuchs mal mit Spucke auf der Eichel“

Die Tür wird aufgedrückt und Silke mit bombenfesten Nippeln und auslaufender Muschi steht mit einem Topf Vaseline vor dem Bett.

„Hier, ihr beiden Supergeilen, das ist besser als Spucke. Phil reib die Eichel damit dick ein und den Schaft leicht. Schmier bitte Jenny richtig dick die Rosette damit ein und wenn es geht schieb ihr mit dem Finger auch Vaseline ins Poloch. Viel Spaß ihr Arschficker!“ Und schon war sie wieder verschwunden die gute Fee in Gestalt der nackten, nassen Silke.

Trotz des Überraschungsangriffs seiner Mutter hatte Phils Schwanz keine Zeit zu schrumpfen, viel zu geil ist er vor wilder Erregung und in Erwartung seines ersten Arschficks. Jenny hat die freundliche Unterstützung und lockere Art von Silke nur noch williger gemacht.

Phil macht es so, wie seine Mutter es ihm aufgetragen hat und als er danach ohne Mühe seine Eichel in Jennys Poloch stecken kann, schiebt er den Rest, behutsam aber unaufhörlich nach.

Von: Armin Gallin

FKK mit Pateneltern und Eltern Teil 03

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