Frankreich FKK Sexgeschichten 01

FrankreiFrankreich FKK Sexgeschichten 01 :

Ich hatte in Frankreich im Fkk eine Unmenge von nackten Männer gesehen aber niemals hatte ich so ein grossen Penis gesehen wie der von meinem Vater. Im schlaffen Zustand war seiner immer noch grösser als der von meinem ex Freund wenn er erregt war. Wir kamen uns im Spiel immer näher und Paps nutzte es schamlos aus wenn er versuchte ihr den Ball abzuluchsen. Er umschlang sie von hinten und sie streckte die Armen soweit wie sie konnte von sich damit er den Ball nicht erreichen konnte.

Dass gab ihm Gelegenheit sein Ding nahe an ihr Po zu pressen und es schien sie nicht zu stören. Als ich mich beim Ball fangen ins Wasser plumpsen liess und untertauchte sah ich dass sein Ding ins fast unermässliche gewachsen war. Als er sie abermals von hinten umarmte musste sie doch spüren dass er eine Erektion bekommen hatte. Sie lachte und genoss es anscheinend. Jetzt versuchte er sogar ihr den Ball von vorne wegzunehmen. Als er es tat liess ich mich unter Wasser gleiten. Sie streckte die Arme weit nach hinten und hielt den Ball soweit weg von ihm wie möglich.

Er lehnte sich an sie und sein steifes etwas glitt unter ihrer Muschi durch . Aus meiner unterwasser Sicht sah dies aus als sässe sie rittlings auf seinem enormen Pfahl. Jetzt war ich mir sicher dass sie es bemerkt hatte denn sie schloss ihre Schenkel und klemmte ihn förmlich ein. Ich tauchte auf und konnte gerade noch sehen wie er leichte fast nicht bemerkbare vor und rück Bewegungen machte und das kleine Luder hielt seine Erektion fest zwischen ihren Schenkel fest. Ich hechtete zu ihr hin und nahm ihr den Ball aus den Händen. Jetzt hatte er kein Grund mehr sich an sie zu klammern.

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Er liess sie schweren Herzes los und sie rannte mir nach um mir den Ball abermals zu entreissen. Ich floh aus den Pool und machte den Vorschlag doch nach oben zu gehen und gemütlich eine Flasche Wein zu kredenzen. Das war zwar nicht gerade nach Paps Geschmack aber er nickte artig und stapfte etwas unbeholfen und traurig aus dem Pool. Wir trockneten uns gegenseitig ab. Er liess es sich nicht nehmen ihr den Rücken und den Po zu rubbeln. Als wir oben im Salon ankamen sagte ich scheinheilig. „Ich glaube nicht dass wir uns dafür extra anziehen müssen, wir haben uns ja schon genügend nackt gesehen am Pool.

Consuelo und ich liessen uns vor dem Kamin nieder. Wir hatten da eine schöne Kissenlandschaft wo man sich so schön einkuscheln konnte. Paps holte eine Flasche Rotwein vom feinsten und gesellte sich dann zu uns auf den Kissen. Consuelo behielt das Badetuch zwischen ihren Beine und verwehrte ihm so den Blick auf ihre süsse Muschi. Wir sprachen über dies und jenes während wir den Rotwein tranken. Ich hatte mich mit meinem Rücken an Consuelos Brüste gelehnt und genoss das wunderbare Gefühl von ihrer weichen Haut.

Plötzlich und aus heiterem Himmel fragte ich Paps. „Hast du schon mein Werk an Consuelos Schamhaar gesehen ? “ Natürlich hatte er, dennoch stellte er sich unwissend und fragte naiv. „Was für ein Werk ä? Ich hatte ihm die Frage extra in Französisch gestellt damit sie es auch verstand. Sie wurde schon ganz rot und wusste nicht wie sie reagieren sollte. „Komm Consuelo, sei lieb und zeig meinem Paps wie schön ich dich rasiert habe an deiner Muschi. Jetzt wusste sie tatsächlich nicht mehr was sie machen sollte, sie wurde krebsrot im Gesicht und zierte sich ihr Badetuch zu entfernen.

Papas verfolgte das Geschehen mit Interesse. Ich beugte mich vor und zog ihr das Badetuch langsam aber konsequent zwischen den Beinen weg. „Aber Alexa ä. Versuchte sie sich leicht zu wehren und schloss gleichzeitig fest ihre Schenkel zusammen. „Komm Consuelo, sei kein Frosch und zeig Paps deine frisch rasierte Muschi ä. Ich nahm ihre Knie und stiess sie sanft auseinander. Ein herrlicher Anblick ihrer frisch rasierten Schamlippen bot sich uns dar. Paps war dies auch ein wenig unangenehm und trotzdem sah man wie sich sein Glied langsam aber sicher wieder entwickelte.

Ich fasste mit einer Hand sanft an Consuelos Schamlippen und streichelte sie ein paar mal. “ Paps wenn du wüsstest wie schön weich sie sich anfühlen jetzt wo sie so sauber und blank rasiert sind, möchtest du einmal selbst fühlen? “ Da ich konsequent in Französisch sprach brachte ich Consuelo ganz schön ins schwitzen. Ich dachte aber dass es das kleine Luder verdient hätte nachdem sie ihn im Pool so schön eingeklemmt hatte. Paps getraute sich natürlich nicht von sich aus ihre Muschi zu berühren. Ich schritt zur Tat und nahm seine Hand und führte sie ihm an ihre bebenden Schamlippen .

Er stich ihr ein paar mal genüsslich darüber und liess es sich auch nicht nehmen mit einem Finger,wie per Zufall durch ihre süsse Spalte zu fahren. Das war zuviel für ihn denn sein Penis wuchs nun zu einer stattlichen Erektion. Er versuchte vergeblich sein Badetuch darüber zu ziehen denn ich sass auf dem andern Ende des Tuches. Nun nahm ich Consuelo bei der Hand und und zog sie hinter mir her. ä Komm Consuelo, lass uns zu Bett gehen. Paps stand auch auf. Ich hing mich an ihn und umarmte ihn während ich seine beiden Backen und danach auch noch auf den Mund küsste.

Ich konnte sein steifes Glied an meinem Bauch spüren und mir entging auch nicht dass er ziemlich feucht war an der Spitze. äMöchtest du Paps nicht auch ein Gut Nacht Kuss geben, ä Fragte ich sie scheinheilig. Sie zögerte ein wenig aber dann warf sie sich ihm an Hals und küsste ihn , zuerst auf beide Wangen dann auch auf den Mund. Er zog sie an sich und es schien ihm nun egal zu sein mich als Zuschauerin zu wissen. Während er sie auf den Mund küsste, streichelte er sie sanft und einfühlsam mit beiden Hände über den Rücken.

Sein steifer Schwanz bewegte sich an ihrem Bauch empor und berührte beinahe ihre schönen Titten. Da sie kein Versuch machte sich von ihm zu lösen wiegelte er sein Körper langsam und sanft an ihr. Sie hielt ihn immer noch fest umschlungen und plötzlich durchlief ihn ein Schaudern und er spritzte ihr die ganze herrliche Bescherung an den Bauch. Das war nun eine Schock für beide. Sie trennten sich urplötzlich und Paps stammelte so etwas wie eine Entschuldigung. Consuelo stand da und schaute mich ängstlich an, sein Samen lief ihr von den Brüsten Richtung Bauchnabel runter und füllte diesen.

Beide schauten sie mich an. Ich lachte laut raus und reichte ihr ein Tuch um sich den warmen Sprutz aus Paps Schwanz abzuwischen. Er half ihr dabei. „Ist doch gar nichts schlimmes passiert, lachte ich beide an und sie scheinen erleichtert dass ich es so locker aufnahm. Nun zog ich sie aber energisch die Treppe rauf weil ich befürchtete dass er sie sonst gleich da, sofort und vor mir gevögelt hätte. Als wir oben ankamen und endlich alleine waren schaute sie mich mit ängstlichen Augen an und flüsterte. „Alexa, ich hoffe du bist mir nicht böse, aber ich finde dein Paps einfach wahnsinnig nett.

Ich konnte ja nicht wissen dass er gleich so explodiert. “ „Ach das macht doch nichts, weisst du Consuelo, seit uns meine Mutter im Sommer verlassen hat ist er so alleine. Ich glaube kaum dass er jemals eine Frau hatte während dieser Zeit, da ist es doch nur natürlich dass er extrem erregt wurde von deinem wunderschönen Körper. Aber jetzt komm unter die Dusche,ich werde dir sein Samen behutsam abwaschen, es stört dich sicher ä. „Aber nein Alexa, wenn du meinst es käme mir komisch oder gar unappetitlich vor dann täuscht du dich. Ich fand es herrlich als ich sein warmes Sperma an mir fühlte ä.

Ich nahm sie an der Hand und führte sie ins Badezimmer. Wir duschten gemeinsam und begannen schon unter dem warmen Wasser Strahl mit einem geilen Vorspiel. Sie kam sofort auf Touren denn das Wasserball Spiel hatte sie doch ganz schön aufgeregt. Als ich es nicht mehr aushielt zog ich sie in mein Zimmer und wir landeten platschnass auf meinem Bett. Wir küssten und streichelten uns ausgiebig. Dann kam endlich das was ich schon seit zwei Wochen geträumt hatte. Ich lies mich langsam an ihr runtergleiten bis mein Kopf auf Höhe ihrer Muschi war.

Sie konnte es nun auch kaum noch erwarten und spreizte ihre Beine bis es nicht mehr weiter ging. Ich berührte ihre Muschi mit spitzer Zunge und leckte sie zärtlich an den Schamlippen. Dann öffnete ich mit meinen Finger behutsam ihre Lippen und fand zu ihrem immens grossen Kitzler. Er war wunderschön, blutrot und ich berührte ihn nur ganz leicht mit meiner Zungenspitze. Das machte sie beinahe wahnsinnig und sie drückte mir ihre Muschi fordernd entgegen.

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Ich liess sie ein wenig zappeln und machte für ein kurzen Moment gar nichts. Ihr Bauch zitterte und zappelte wie ein wild gewordener Vibrator. Sie krallte sich mit allen zehn Finger in mein Haar und drückte mein Gesicht fest an sich. Ich spürte dass sie gleich durchdrehen würde wenn nichts geschehen täte. „Bitte Alexa,biteeee, sei nicht so grausam, mach es mir, mach es mir sofort, biteeee ä. Ich hatte nun doch Mitleid und begann sie rhythmisch zu lecken. Zuerst kreiste ich mit meiner Zungenspitze um ihr fest angeschwollenen Kitzler,dann weiter runter bis an ihre herrliche und bereits nasse Öffnung.

Ich stützte beide Hände unter ihr Po und hob sie leicht an, so konnte ich auch gezielt mit meiner Zunge an ihr herrliches Poloch gelangen. Ich verweilte eine kurzen Moment dort um dann gleich wieder hochzufahren bis an ihr Klity. Jetzt war es um sie geschehen, sie wurde extrem unruhig und hopste mit dem Po rauf und runter, links und rechts, ein echter Becken Derwisch Tanz den sie da vollführte. Als ich gerade dabei war mit meiner Zunge so weit wie nur möglich in ihr Muschiloch einzudringen hielt sie es nicht mehr aus und half mit ihren Finger nach. Sie rieb sich die Klity in höllischem Tempo und plötzlich explodierte sie mit einem fast unmenschlichen Schrei .

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