Frau Direktor Fickgeschichten Teil 02

Frau Direktor Fickgeschichten Teil 02 :

Sibylles Löcher waren bereits gut geschmiert. Denn die beiden Dildos verschwanden ohne Widerstand darin. Dabei entfuhr ihr ein wohliges Seufzen. Dann zog sie die Gürtel straff und ging um den Tisch herum. Irgend woher hatte sie ein Fläschchen Gleitmittel gezaubert und schmierte den Gummischwanz ein.

Ich spürte etwas kaltes, feuchtes an meiner Rosette. „So, jetzt gilt’s, ob bereit oder nicht,”sagte sie mit einem Lächeln und begann langsam Druck auszuüben.
Trotz vorheriger Dehnung und großzügigem Einsatz von Gleitmittel waren die ersten Momente reine Qual. Wie Feuer brannte jeder Zentimeter in mir. Mein Arsch fühlte sich an, als würde er zersprengt werden. Ich stöhnte laut auf vor Schmerz.

Frau Direktor Fickgeschichten Teil 02

Doch Sibylle hielt das nicht auf. Mit ihren Händen spreizte sie meine Beine, so dass ich keine Chance hatte mich zu wehren. Und Stück für Stück trieb sie den Strapon in meinen Arsch. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Alles drehte sich um mein gepeinigtes Arschloch und die Schmerzen die davon ausgingen.

Doch langsam ebbte die Welle des Schmerzes ab. Stück für Stück wurde er durch andere Gefühle ersetzt. Sibylles Hand an meinem Schwanz, die ihn sanft streichelte um ihn wieder zu alter Größe zu verhelfen. Die erste Keimzelle der Lust, die irgendwo aus meinem Inneren aufstieg. Der geile Anblick ihrer Titten und die Lust in ihren Augen, als sie langsam begann mich zu ficken.

Ich stöhnte auf. Erneut vor Schmerz als ihre ersten Stöße durch meinen Körper brandeten. Aber auch von neugefundener Lust. Mein Schwanz regte sich ebenfalls und erhärtete in Sibylles Hand. Mit meinem Stöhnen war ich nicht allein, denn auch Sibylles Atem ging hörbar schneller und Farbe zeigte sich auf ihren Wangen. Die beiden Teile mussten die richtigen Punkte in ihr erreichen. Sie erhöhte das Tempo und der Gummischwanz wurde immer tiefer in meinen Arsch gejagt.

Wie sie versprochen hatte, ich konnte nicht mehr tun als vor Lust zu stöhnen. Die Schmerzen waren nicht vergangen, aber sie waren nicht mehr peinigend, sondern beinahe süß. Wie zartbittere Schokolade, deren Süße durch die bittere Note noch gesteigert wird, so steigerte der Schmerz meine Lust. Und als ich glaubte, es würde nichts mehr geben, was meine Lust noch steigern könnte, begann sie zu sprechen, jeder ihrer Sätze von ihrem eigenen Stöhnen unterbrochen.

„Du siehst so geil aus, wie du unter mir liegst und stöhnst, während ich meinen harten Schwanz in deinen Arsch ramme. Du bist ein kleines perverses Schweinchen.” Sie lächelte, „du bist mein kleines perverses Schweinchen, das sein Sperma frisst und sich von seiner Lehrerin in den Arsch ficken lässt.” Sie unterbrach sich um sich nach vorne zu beugen und mir einen Kuss zu geben. Dann richtete sie sich auf und setzte im gleichen Tempo fort. „Wirst du jetzt für deine Lehrerin kommen? Wirst du für mich dein heißes Sperma überallhin spritzen? Mmm.. Wirst du abspritzen während du hart in den Arsch gefickt wirst?”

Ich spürte das Zucken in meinem Schwanz, der Druck in meinen Eiern und wusste, es würde nicht mehr lange dauern. Jeden Moment würde die Erlösung da sein und ich würde kommen. Mein „Ja” war wenig mehr als ein langes Stöhnen, doch es wurde von Sibylle genau verstanden. Mit einigen harten, tiefen Stößen und einer Hand an meinem Schwanz trieb sich mich über die Schwelle und in die Arme des Orgasmus. Schub um Schub spritzte es aus meinem harten Schwanz. Weißes Sperma klatschte auf meinen Bauch und benetzte Sibylles Hand.

Langsam glitt sie aus meinem Arschloch und beugte sich über mich. Mit sanfter Zunge strich sie über mein gerötetes und empfindliches Glied, bevor sie begann die einzelnen Spermatropfen aufzulecken. Sie arbeitete sich langsam höher und kletterte auf den Tisch. Endlich lag sie in meinen Armen und teilte ihre Beute mit mir in einem langen und innigen Kuss. Erschöpft aber glücklich.

Das nächste Erlebnis zehnmal geiler als alles wovon ich geträumt hatte.
Es begann alles mit einem simplen Anruf: „Hallo Tobias, hast du heute Nachmittag schon etwas vor? Ich wollte an den See fahren und hab gedacht, ich nehm dich mit.”

Um ganz ehrlich zu sein hatte ich schon Pläne für den Nachmittag gehabt. Diese bestanden aber aus nicht viel mehr, als mit den Kumpels saufen zu gehen. Daher war meine Entscheidung relativ simpel.
„Hallo Sibylle, nein, ich habe noch keine Pläne. Vielen Dank für die Einladung, ich komme gerne. Soll ich irgendwas einpacken?”

„Einpacken brauchst du eigentlich nichts. Handtuch und so weiter habe ich im Auto. Badehose kannst du daheim lassen, wir fahren zu einem Privatstrand. Da können wir uns dann ein bisschen vergnügen.”
Diese letzten Worte verhießen viel Gutes. Schließlich war mein Treffen mit Sibylle erst letzte Woche gewesen. Und seitdem hatte die Erinnerung daran mein Denken bestimmt. Ich spürte schon wie mein Schwanz in Vorfreude hart wurde.

„Ok, kein Problem. Wo soll ich wann sein?”
Sibylle gab mir einen Treffpunkt und die Zeit durch, dann hatte sie noch eine Anmerkung: „Ich möchte, dass du keine Unterwäsche trägst. Rasiert bist du ja hoffentlich noch.”

Ich musste ein wenig lachen, bevor ich antwortete. „Das bin ich tatsächlich noch. Das andere geht in Ordnung, wie sollte ich auch einer so schönen Frau einen Wunsch abschlagen können.”
Jetzt war es an Sibylle zu lachen, „Tobias, du bist ein Charmeur. Dann bis später. Und sei ja pünktlich, denn ich werde nicht warten.”

Sie legte auf und ich blieb mit meiner Erektion alleine zurück. Es war glücklicherweise nicht mehr ewig bis zur ausgemachten Zeit hin. Und ich nutzte die Zeit um mir auszumalen, was ich alles mit Sibylle anstellen würde. Wobei ich genau wusste, dass die Realität um einiges geiler und auch versauter sein würde, als alles was ich mir Ausdenken konnte und wollte. Das einzige Problem war, dass ich diese ganzen Fantasien in meinem Kopfkino hatte und mir keine Erlösung verschaffen konnte. Schließlich musste ich für später ja fit sein.

Der Treffpunkt war eine Straßenecke in einem Viertel unserer Stadt, in dem weder Sibylle noch ich häufiger unterwegs waren. Öffentlich gut zu erreichen, so dass ich einige Minuten vor der Zeit bereits am Treffpunkt angekommen war. Ich hatte die Fahrt genutzt und meine Planänderungen mit meinen Freunden abgestimmt.

Es wurde zwar ein wenig gemosert, schließlich war ich derjenige gewesen, der den Alkohol hätte beschaffen sollen, aber ich gelobte es beim nächsten Mal nachzuholen. Was ich anstellen würde, das hatte ich natürlich keinem verraten. Und ich bezweifelte, dass es irgendjemand ahnte. Gut, dass ich was zum ficken hatte, das war den anderen klar. Aber wen, das war das große Rätsel, an dem sie sich bis jetzt die Zähne ausgebissen hatten. Und es hoffentlich noch lange tun würden.

Das Sibylle Müller-Landau, unsere Vize-Direktorin, diejenige war, mit der ich traf, das hätte von denen keiner in seinen kühnsten Träumen vermutet. Und ich, bis letzte Woche, auch nicht.

Plötzlich riss mich ein Hupen aus meinen Gedanken. Vor mir hatte ein rotes BMW-Cabrio gehalten. Vom Fahrersitz grinste mich Sibylle an, „habe ich dich mal wieder beim träumen erwischt, Tobias? Komm spring rein, wir müssen weiter, wenn wir nicht zu spät sein wollen.”
Warum zu spät? Der Nachmittag war noch jung und der Abend versprach mild zu werden. Doch ich ließ die Frage bleiben und stieg ein.

Als ich im Auto saß beugte sich Sibylle zu mir und gab mir einen Kuss auf die Lippen. Einen Moment war ich irritiert. Hier, in der Öffentlichkeit wo uns jeder sehen konnte? Doch dann gab ich mich ihren heißen Lippen hin.
Erneutes Hupen ließ mich aufschrecken, doch diesmal war es das Auto hinter uns, das wir durch unsere Küsserei aufgehalten hatten.

Sibylle lächelte mich mit ihren grünen Augen an, „da hat es jemand aber besonders eilig.” Dann gab sie Gas und fuhr los in Richtung See. Ihre Hand ruhte dabei wie zufällig in meinem Schritt. Dies hatte natürlich sofortige Wirkung auf mich und meine Erektion wuchs. Sibylle quittierte das mit einem zufriedenen Grinsen.

Die nächsten Minuten vergingen relativ ereignislos. Abgesehen von ein klein wenig Smalltalk schwiegen wir beide. Sibylle, weil sie sich auf den Verkehr konzentrieren musste, ich, weil ich meinen Gedanken und der Vorfreude nachhing. Die Vorfreude lag nicht unerheblich an Sibylles Aussehen.

Ihre dunkelbraunen Locken hatte sie lose im Nacken zusammengebunden. Das Gesicht war dezent geschminkt, nur der blutrote Lippenstift zog alle Blicke auf sich und betonte die sinnlichen Lippen. Ob er wohl kussecht war oder ob ich später würde ablesen können, wie tief mein Schwanz in ihrem herrlichen Mund gewesen war?

Sie trug ein leichtes Sommerkleid, tailliert, das ihr definitiv nicht bis zu den Knien ging. Im Sitzen war es weiter hochgerutscht, so dass auch der größte Teil der Oberschenkel frei lag. Darunter trug sie nichts. Zumindest obenrum, denn ihre Nippel zeichneten sich durch den dünnen Stoff bereits ab. Sie war also nicht die einzige, die sich auf die nächsten Stunden und Minuten freute.

Plötzlich bog Sibylle von der Landstraße in einen kleinen Waldweg ab. Nach zweihundert Meter hatten wir einen Parkplatz erreicht. Um uns herum keine Menschenseele.
„Das ist aber nicht der See, den du mir versprochen hast.”
Sibylle grinste, „das stimmt. Es ist nur ein kleiner Zwischenhalt. Schließlich muss ich ja sichergehen, dass du dich an meine Anweisungen gehalten hast.”
„Das habe ich mich natürlich, warum sollte ich das nicht?”

„Na Tobias, wenn ich an die Schulzeit zurück denke, hast du meine Anweisungen häufiger ignoriert als ihnen gehorcht. Wenn du dich also dran gehalten hast, dann hast du ja auch nichts zu befürchten. Komm knie dich auf den Sitz, Arsch zu mir und lass die Hosen runter.”
„Hier, jetzt?” Ich sah sie fragend an.

„Ja, hier, jetzt. Es wird schon niemand vorbeikommen. Außerdem habe ich die Straße im Blick. Also komm, oder willst du dich weiter zieren?”
„Es ist unfair, wenn ich mich zeigen muss und du nicht. Schließlich weiß ich ja selber nicht, ob du dich an die Vorgabe gehalten hast.”
Sibylle sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen leicht spöttisch an, „ahchso daher weht also der Wind. Der Herr möchte zuerst etwas geboten bekommen. Das kann er gerne haben.”

Ihre rechte Hand hatte sie erneut auf meine Hose gelegt. Mit der linken zog sie langsam das Kleid Zentimeter für Zentimeter nach oben. Als der Saum ihren Bauch erreicht hatte, war gut zu erkennen, dass sie keine Unterhose trug.
Neckisch sah sie mich an, „vielleicht möchte der Herr auch noch kontrollieren, ob ich auch bereits so geil bin wie er.”

Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich beugte mich hinüber und streichelte sanft über die teilweise rasierte Pussy. Wie beim letzten Mal hatte sie nur einen „Landungsstreifen” stehen lassen. Langsam ließ ich einen Finger zwischen die Falten verschwinden.
Sie war herrlich feucht. Mein Finger glitt ohne Problem hinein und hinaus. Doch bevor ich ernsthaft anfangen konnte, sie zu fingern schob sie meine Hand weg.

„So, genug gespielt. Wir haben noch einen Termin einzuhalten. Jetzt hast du meins gesehen, Zeit, dass ich deins sehe.”
Ganz behagte es mir nicht, in der Öffentlichkeit mit den sprichwörtlichen heruntergelassenen Hosen zu sein. Aber es war ruhig hier auf dem Waldparkplatz, weit und breit niemand zu sehen. Also kniete ich mich auf den Sitz, drehte ihr den Rücken zu und ließ die Hosen runter, wie sie es verlangt hatte.

„So, wie du sehen kannst rasiert und ohne Unterwäsche.” Ich machte mich daran die Hosen wieder anzuziehen. Doch Sibylle hielt die Hose fest, „nicht so schnell. Beug dich mal nach vorne. So einen knackigen Hintern will ich schließlich genießen. Das hast du mit meinem ja auch schon zur Genüge getan, nicht war.”

Da hatte sie recht. Ihren Hintern hatte ich bekleidet und unbekleidet immer gerne bewundert. Ich beugte mich also nach vorne und stützte mich an der Autotüre ab. Die Pose war seltsam, aber die Tatsache, dass mein Arsch ein Objekt der Lust sein konnte war antörnend.

Ich hörte wie Sibylle hinter dem Sitz nach etwas suchte, doch als ich den Kopf drehte, konnte ich nichts erkennen. Dann spürte ich ihre Zunge in meiner Ritze. Sanft glitt sie hindurch und verweilte kurz an meiner Rosette. Doch so schnell sie aufgetaucht war, so schnell verschwand sie wieder.

Damit hatte es sich wahrscheinlich. Ich wollte schon wieder die Hosen hochziehen und mich setzen, als ich erneut etwas an meinem Arschloch spürte. Doch diesmal war es nicht eine warme, weiche Zunge, sondern etwas, kaltes, hartes.

Langsam bohrte es sich einen Weg an meinem Muskel vorbei. „Entspann dich, Tobias.” Ich spürte Sibylles Hand an meinen Eiern und dann an meinem harten Schwanz. Ich keuchte auf. Doch sie kannte keine Gnade. Zentimeter um Zentimeter verschwand das harte Teil in meinem Loch. Dann spürte ich etwas breites, hartes, das meine Backen berührte.
Sibylle gab mir einen Klaps auf den Hintern, „so, gut schaut es aus. Jetzt kannst du dich auch wieder anziehen. Es wird Zeit, dass wir uns wieder auf den Weg machen.”

Vorsichtig tastete ich nachdem fremden Objekt in meinem Hintern. Alles was ich fühlen konnte war eine Art Sockel oder abgeflachtes Endstück. „Was sollte das,” wollte ich wissen.
„Reg dich nicht auf. Setz dich, wir wollen los. Dann erkläre ich dir alles. Oder soll ich fahren während du deinen geilen Arsch der ganzen Welt präsentierst. Damit hätte ich kein Problem.”

Ihr Argument war gut. Also zog ich meine Hosen hoch und setzte mich wieder. Doch vorsichtig, denn ich wusste nicht, wie es sein würde, sich auf das Teil zu setzen, das in meinem Arsch steckte. Aber anscheinend hatte Sibylle es schon mit der ganzen Länge versenkt. Es war zwar leicht seltsam und der Schmerz an meiner Rosette hielt noch an. Aber darüber hinaus kam nichts neues dazu. Als ich saß und angeschnallt war, ließ Sibylle den Motor an und fuhr los. Frau Direktor Fickgeschichten Teil 02

„Du hast jetzt einen Buttplug in dir drin stecken. Ich werde später vielleicht nicht die Gelegenheit haben, dich so zu dehnen wie das letzte Mal. Daher wollte ich rechtzeitig vorsorgen. Schließlich will ich heute noch mit deinem Knackarsch meinen Spaß haben.”
„Nächstes Mal könntest du mich ja aber trotzdem vorwarnen.”

Sibylle lachte, „aber wo wäre dann der Spaß dabei. Außerdem fandest du es doch auch geil. Sonst wärst du nicht so hart geworden. Und so gut wie er reingegangen ist, hast du nicht etwa heimlich geübt?”

Ich wurde rot. Tatsächlich hatte ich die letzten Tage mit dem Gedanken gespielt. Aber schlussendlich hatte ich es nicht gewagt. Zu fremd war das Gefühl gewesen. Zu weit weg von meinen üblichen, „normalen” Praktiken, als dass ich mich getraut hätte. Ich schüttelte den Kopf.
„Dann bist du wohl ein Naturtalent.” Sibylle grinste. „Renate wird das sicher freuen.”
Ich horchte auf, „Renate?”

„Die Freundin von mir, zu der wir fahren. Sie hat ein kleines Grundstück am See und wir treffen uns im Sommer dort um unseren Spaß zu haben. Gerne mit zusätzlichen Spielkameraden.” Sie warf mir einen Blick zu, „ist das ein Problem?”
„Nein, überhaupt nicht.” Warum sollte ich auch. Einen Dreier mit zwei Frauen war schließlich der Traum fast aller Männer. Und selbst wenn ich bisher nur die eine kannte. Diese war heiß genug für zwei.

Die weitere Fahrt dann tatsächlich ereignislos. Als wir an der Uferstraße parkten warf mir Sibylle einen Blick zu, „und, hast du dich schon an das Teil gewöhnt?”
Mir war klar, was sie mit „Teil” meinte. Tatsächlich hatte ich auf der Fahrt mich langsam an das seltsame Gefühl gewöhnt. Oder empfand es zumindest nicht mehr als unangenehm. „Noch nicht ganz, aber es geht.”
„Gut,” sie grinste und griff in ihre Handtasche.

Zuerst hörte ich nur das Surren, dann trafen mich die Vibrationen mit voller Wucht. Ich stöhnte auf. Der scheiß Plug war auch ein Vibrator. Und das verdammte Ding war direkt an meine Prostata gepresst. Mein Schwanz war sofort wieder hart wie Stahl. Ich wand mich im Sitz, kurz davor in meine Hose abzuspritzen, als die Vibrationen auch schon wieder abebbten.

Sibylle beugte sich zu mir und gab mir einen langen Kuss. „Da scheint jemand ja wirklich empfindlich zu sein. Das muss ich mir für später merken.” Sie grinste, „aber jetzt kannst du die Picknicksachen aus dem Kofferraum holen. Die Spielzeugtasche nehm ich mit.”

Ich brauchte einen Moment um Atem zu holen. Dann kletterte ich Auto. Sibylle war mittlerweile bereits den Zaun entlang zum Tor gegangen. Den Korb und die Tasche aus dem Kofferraum waren schnell geholt und dann eilte ich ihr nach. Das gehen war komisch, da der Sockel des Plugs zwischen meinen Arschbacken rieb. Dementsprechend ging ich ein wenig o-beinig. Glücklicherweise wartete sie am Tor auf mich.

Auf dem Weg zu ihr hatte ich versucht einen Blick auf das Grundstück zu werfen, doch die hohe Hecke versperrte alle Sicht. Das beruhigte mich ein wenig. Was auch immer wir in der nächsten Zeit anstellen würden, es würde nicht einfach, uns zu beobachten. Auch war niemand anders auf der Uferstraße unterwegs. Genauso waren keine Autos in der Nähe geparkt.

Sibylle schien meinen Blick bemerkt zu haben. „Die Gegend ist wirklich ruhig. Deswegen liebt Renate das Fleckchen auch so. Sie liebt es, draußen Sex zu haben. Sie sagt, so sei sie der Natur näher. Keine Ahnung ob es stimmt, aber die Abwechslung ist auf alle Fälle schön. Und über den Sex hat sich auch noch nie jemand beschwert.”

Das waren schon einmal gute Nachrichten. Ich grinste, während ich versuchte eine Position zu finden, in dem der Plug nicht so stark drückte. Meine Erektion war in der Zeit nicht wirklich abgeflaut und zeichnete sich durch die leichten Shorts ab.

Sibylle zog ihr Telefon aus der Tasche. „Ich geb Renate bescheid dass wir da sind, wenn sie ihre Kopfhörer drin hat oder schläft bemerkt sie nichts um sie herum.”
Da öffnete sich die Tür. „Das brauchst du gar nicht meine Liebe, ich habe euch schon gehört. Kommt herein.”
Sibylle und Renate begrüßten sich. Dann trat Sibylle durch das Gartentor und gab mir Gelegenheit einen Blick auf unsere Gastgeberin zu werfen.

Mir war nicht zu viel versprochen worden. Renate sah scharf aus. Ihr Haar trug sie kurz, nicht einmal schulterlang. Die Haare waren rot und leicht gewellt. Ihre Titten waren größer als die von Sibylle, zumindest auf den ersten Blick. Ich würde später sicher die Gelegenheit haben, einen genaueren Vergleich anzustellen. Sie war ein wenig stämmiger als Sibylle und ein wenig kleiner, aber die Rundungen ihrer Hüften deuteten einen vielversprechenden Hintern an.

Das ganze war wie auch bei Sibylle in ein leichtes Sommerkleid verpackt. Auch bei ihr zeichneten sich bereits die Nippel unter dem dünnen Stoff ab. Ihre grünen Augen hatten auch mich einer eingehenden Musterung unterzogen und waren an meinem harten Schwanz hängen geblieben. Doch dann riss sie sich los und lächelte mich an. „Du musst Tobias sein. Sibylle hat schon einiges von dir erzählt. Komm herein in meinen Garten.” Sie trat bei Seite und ließ mich hindurch.

Ich nickte, nahm Korb und Tasche und trat durch das Tor. Kaum war ich an ihr vorbei, als ich auch schon eine Hand auf meinem Hintern spürte. Als ich mich umdrehte sah Renate mich an, grinste frech und machte sich daran, das Tor zu schließen.

Vor mir lag ein Garten mit einigen schattenspendenden Obstbäumen auf einer Rasenfläche. Nicht riesig, aber auch nicht klein. Auf der einen Seite konnte ich ein Blumenbeet sehen. Auf der anderen war eine kleine Laube und davor eine Terrasse mit Tisch und Stühlen. Dort wartete Sibylle und dorthin ging auch Renate.

Ich folgte ihr und hatte dabei Gelegenheit ihren Hintern zu bewundern. Er war tatsächlich prächtig, schön rund und ausladend. Aufgrund des Plugs ging ich ein wenig vorsichtiger und kam erst an, als die beiden Frauen bereits am Tisch Platz genommen hatten.
„Sag mal Sibylle, warum geht er so komisch?”
Sibylle musste grinsen und warf mir dann einen Blick zu, „willst du es ihr zeigen, oder soll ich es erklären?”

Mittlerweile hatte ich den Tisch erreicht und sowohl Tasche als auch Korb darauf abgestellt. Einen Augenblick lang zögerte ich. Sollte ich wirklich vor einer wildfremden Frau die Hosen herunterlassen? Andererseits hatte sie mir bereits an den Hintern gefasst. Und uns war allen klar, was in der nächsten Zeit passieren würde.
„Ich werds zeigen, schließlich ist ein Blick doch mehr wert als viele Worte.” Ich drehte mich also um, öffnete die Shorts und ließ diese langsam nach unten gleiten.

„Wow, nicht schlecht,” hörte ich Renate sagen, „kein Wunder, dass du so komisch gehst. Hat mich viel Übung gekostet, bis ich mit so einem Teil normal gehen konnte. Nicht wahr Sibylle?”
„Stimmt,” sie lachte, „das Teil was Tobias grade drin hat, hatte ich auch schon häufiger in der Schule mit dabei. Und ich bin mir sicher dass er mir auf den Hintern gestarrt hat und nichts davon bemerkt hat.”

„Stimmt das?” Ich blickte über die Schulter und sah Sibylle an.
Diese grinste und nickte. „Hin und wieder habe ich auch die Zusatzfunktion ausprobiert.”
„Zusatzfunktion?” Diesmal war es an Renate, Sibylle fragend anzusehen.
„Beobachte ihn einfach.”

Erneut setzten die Vibrationen ein. Ich hatte nicht genug Zeit gehabt um mich mental vorzubereiten. Meine Knie wurden weich, als die Wellen durch meinen Körper brandeten. Ich musste mich an den Tisch lehnen und keuchte auf, als Sibylle das Gerät noch eine Stufe höher stellte.
„Fuck,” stöhnte ich, „ich komme gleich.”
Schlagartig hörten die Vibrationen auf.

„So schnell wollen wir noch nicht erlösen. Oder was meinst du Renate?” Sibylle warf einen Blick zu ihrer Freundin. Diese lag bereits mehr in ihrem Stuhl als sie saß. Sie hatte ihre Beine gespreizt und ich konnte sehen, dass sie die Haarfarbe echt war. Denn ihre Pussy war nicht rasiert, sondern mit Schamhaaren im gleichen dunklen rot bedeckt.
„Mach ruhig weiter, ich will sehen ob er es wirklich schafft zu kommen ohne seinen Schwanz anzufassen.”

„Gerne, schließlich ist er heute dein Spielzeug.” Erneut aktivierte Sibylle den Plug und erneut stöhnte ich auf. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, alles wurde von dieser Quelle der Lust in meinem Inneren überschattet.

Als mich der Orgasmus endlich erreichte, traf er mich mit der Wucht eines Güterzugs. Mein Sperma floss nicht, sondern schoss in hohem Bogen von meinem harten Schwanz. Einige Spritzer sogar bis auf Renates rote Pussy. Die weiteren Schübe fielen kürzer aus und landeten nur auf dem Tisch zwischen uns. Ich war mir sicher, dass mein Stöhnen bis hinaus auf die Straße zu hören gewesen sein musste, aber das war mir egal.

„Beeindruckend,” Renate beugte sich nach vorne. Vorsichtig pflückte sie mit einem Finger den letzten Tropfen von meiner Spitze. „So etwas wollte ich schon immer mal sehen. Und jetzt werden wir probieren wie du schmeckst. Schade, dass du soviel auf dem Tisch verteilt hast.” Sie führte den Finger zum Mund und leckte den Tropfen vorsichtig von der Kuppe.

Sibylle hatte den Vibrator abgestellt, nachdem ich ausgezuckt hatte und beobachtete uns beide. „Ich bin mir sicher Tobias leckt seinen Saft liebend gerne für dich auf und spendet ihn dir dann.”
Renate blickte fragend von mir zu Sibylle und dann zurück. „Wirklich? Das will ich sehen.”

Ich zögerte einen Moment. Sollte ich wirklich mein Sperma vom Tisch lecken? Doch der auffordernde Blick von Sibylle duldete kein Widerspruch. Ich beugte mich also nach vorne und begann vorsichtig, Tropfen für Tropfen meinen salzigen Saft vom Tisch zu lecken. Als ich die Tischkante erreicht hatte, hatte sich auch schon Renate zu mir gebeugt und erwartete mich mit leicht geöffnetem Mund. Zuerst wusste ich nicht recht, was ich tun sollte. Doch dann verfiel ich auf das Einfachste. Ich lehnte mich weiter zu ihr und küsste sie.

Anscheinend war das genau die richtige Entscheidung gewesen. Renate zuckte nicht zurück, sondern erwiderte den Kuss fordernd, ja geradezu drängend. Gemeinsam teilten wir uns meinen Saft, spielten mit ihm und ließen ihn über unsere Zungen tanzen, bevor wir uns wieder trennten.

Ich beugte mich wieder nach oben, während sich Renate die letzten Spermareste von den Lippen leckte. „Du schmeckst wirklich gut. Und küssen kannst du auch. Ich kann verstehen, warum Sibylle von dir so geschwärmt hat. Aber jetzt setz dich erstmal. Es wird Zeit, dass wir etwas trinken. Wir haben heute noch einiges vor uns.” Dabei deutete Renate auf den Platz ihr gegenüber, neben Sibylle.
Ein kurzer Blick zu Sibylle, diese nickte. Dann nahm ich auf dem Stuhl platz, während die Frauen begannen Essen und Trinken aus Korb und Tasche zu packen.

„Das schaut aber wunderbar aus, was du da mitgebracht hast Sibylle.”
„Danke, aber ich denke wir können mit dem Essen noch ein wenig warten. Auf den vollen Bauch vögelt es sich so schlecht.”
„Da hast du Recht, oder was meinst du Tobias?” Renate blickte mich grinsend an.
„Absolut. Aber ich weiß nicht, ob ich schon für die nächste Runde bereit bin.”

Renate und Sibylle warfen sich einen Blick zu und lächelten, dann fuhr Renate fort, „lass das nur meine Sorge sein. Ich bin mir sicher Sibylle und ich kennen genug Tricks um dich für einige Runden fit zu halten. Aber trotzdem wollen wir es nicht überstürzen, schließlich habe ich noch ein bisschen was mit dir vor. Wenn ich schon mal die Gelegenheit bekomme mit einem schönen harten Schwanz zu spielen, dann muss ich das auskosten.”

Jetzt musste ich endlich die Frage stellen, „was hat dir Sibylle eigentlich genau versprochen? Ich weiß nämlich von nichts. Nicht dass es ein Problem wäre, aber man würde dann doch gerne wissen um was es geht.”

„Tja,” begann Sibylle, „Renate ist eine alte Freundin von mir. Wir kennen uns noch aus Studienzeiten. Mittlerweile leitet sie das Mädchengymnasium in der Stadt.”
„Daher,” warf Renate ein, „habe ich Zugriff auf junge und hübsche Fötzchen. Aber harte Schwänze sind dort dann doch eher selten. Hin und wieder wird ein Junge aufgegriffen, der sich für einen Fick eingeschlichen hatte. Aber leider passiert das viel zu wenig.”

„Genau,” fuhr Sibylle fort, „deswegen musste ich nach unserem letzten Treffen an Renate denken. Sie hatte vor nicht allzu langer Zeit Geburtstag und ich hatte ihr noch nichts angemessenes geschenkt. Da kamst du mir genau recht. Heute Nachmittag und Abend kann dich Renate auf jede Art und Weise benutzen die sie möchte. Sollte es zu viel werden, oder etwas passieren, was du nicht willst, dann kannst du jederzeit Stopp sagen und wir fahren die Sache wieder runter. Aber bis dahin werden wir gemeinsam unseren Spaß haben.”

Das ganze klang gar nicht schlecht. Wie ich es gedacht hatte. Ein Dreier mit zwei heißen Frauen. Was wollte Mann mehr? Und die kleinen Perversionen am Rande, das machte das ganze nur noch spannender. „Ich bin mir sicher, dass wir unseren Spaß haben werden.”
„Sehr schön,” Renate blickte fröhlich in die Runde, „so wo bleibt der Schampus. Das muss begossen werden.”

„Einen Moment,” Sibylle zog eine Flasche aus dem Korb, die Gläser folgten. Der Korken knallte, und schon bald stießen wir mit vollen Gläsern an.
„Beim Anstoßen immer schön in die Augen schauen, schlechten Sex können wir ja alle nicht gebrauchen.” Renate grinste.

Plötzliche spürte ich eine Berührung an meinem Bein. Etwas strich langsam meinen Unterschenkel hinauf. Am Knie verharrte es kurz, bevor es dann dem Oberschenkel folgte. Dann spürte ich es, ganz sanft über meinen Penis streicheln. Ich sah verstohlen nach unten. Wie ich es mir gedacht hatte. Ein Fuß war gerade dabei mir eine kleine Massage zu verpassen. Ein kurzer Blick über den Tisch. Renate grinste verräterisch. Unter ihren Berührungen schwoll ich schnell wieder zu voller Größe heran.

Währenddessen hatten sich Renate und Sibylle über dieses und jenes unterhalten. Wobei mir auch Sibylles kurzer Seitenblick in meinen Schoß nicht entgangen war. Es dauerte nicht lange und meine Härte schien Renate zufrieden zu stellen.

„Es scheint, als ob wir wieder Gefechtsbereitschaft erreicht hätten. Wird Zeit, dass du mich jetzt vernünftig durchfickst.” Renate stand auf, schob den Stuhl zurück. Zwei Griffe und das Kleid fiel von ihren Schultern. Ein paar wunderbare, große Brüste kam zum Vorschein. Zwar zeigte sich der Zug der Schwerkraft, aber sie waren schön und voll. Mit großen dunklen Vorhöfen und Nippeln, die bereits hart abstanden. Ein letzter Blick zu mir, dann ging sie mit wiegenden Hüften hinüber in das Gras, eine Picknickdecke in der Hand.

Ich sah Sibylle an. War das wirklich in Ordnung? Doch ihr Nicken war eindeutig. Ich stand auf und zog das T-Shirt aus. In der Hitze war es definitiv nicht nötig. Dann folgte ich Renate ins Gras.

Diese hatte es sich bereits auf der Picknickdecke bequem gemacht und erwartete mich. Die Beine gespreizt, so dass ich ihre rosa glänzende Pussy sehen konnte. Eine Einladung die man nicht zweimal machen musste. Dennoch zügelte ich mein Tempo. Schließlich sollte niemand sehen, wie sehr ich nach diesem Fick gierte. Was wahrscheinlich trotzdem offensichtlich war, so wie sich mein harter Schwanz präsentierte.

Als ich Renate erreicht hatte, hielt sich diese nicht lang mit dem Vorspiel auf. Sie zog mich zu sich heran. Mit der einen Hand führte sie meinen Schwanz an ihr Fötzchen, mit der anderen hatte sie meinen Kopf gepackt und zog mich in einen innigen Kuss.
Ohne weiteres Zögern drang ich in sie ein. Ich spürte, wie sie aufstöhnte, doch unser Kuss erstickte das.

Sie war geil. Nicht so eng wie Sibylles Arsch, aber schön feucht und warm. So wie sich eine schöne Fotze halt anfühlen muss. Ich gab ihr nicht groß Gelegenheit sich an die Situation zu gewöhnen, sondern legte gleich ein strammes Tempo vor.
Unter Stöhnen ließ sich Renate nach hinten fallen. Ihre Lust war klar erkennbar. „Fick mich du geiler Bock. Schneller, tiefer.” Erneut stöhnte sie auf. „Verflucht ist das geil endlich mal wieder einen harten Schwanz zu spüren.”

Ich beschleunigte das Tempo erneut. Lange würde ich es nicht durchhalten, bevor ich es wieder ruhig angehen musste. Doch viel war nicht mehr nötig. Unter mir wand sich Renate und schrie ihren Orgasmus heraus. Hoffentlich waren die Nachbarn wirklich weit weg, denn das hatte man sicher die ganze Straße entlang gehört.

Eine Berührung an meiner Schulter ließ mich aufschrecken. „Das sah ziemlich geil aus.” Sibylle stand neben uns. Ihr Kleid hatte sie ebenfalls abgelegt. Sie kniete sich neben Renate und gab ihr einen Kuss. Diese erwiderte, „das war auch verdammt geil. Ich kann verstehen, warum du den Jungen so gelobt hast.”
„Dabei ist das noch nicht alles was er kann.” Sie grinste mich an, „aber jetzt will ich erst mal von dir kosten.”

Sibylle beugte sich näher zu Renates Schoß. Ich erfasste schnell, was sie vor hatte und ließ meinen Schwanz aus der warmen Umarmung von Renate gleiten. Doch lange blieb er nicht an der frischen Luft, denn Sibylle schnappte ihn sich gleich und begann ihn hingebungsvoll zu blasen.

Einige Momente beobachtete Renate das Schauspiel. Ich hatte Sibylles Haare am Hinterkopf zusammengefasst und begonnen sie in den Rachen zu ficken, was diese mit einem hingebungsvollen Stöhnen belohnte. Plötzlich unterbrach uns Renate. „Das schaut ziemlich geil aus. Aber ich brauche jetzt etwas zu trinken. Bewegt euch nicht vom Fleck, ich bin gleich wieder da.”

Sie wand sich unter uns heraus und ging hinüber zum Tisch. Sibylle nutzte die Gelegenheit und drückte mich sanft auf die Picknickdecke. Da sie danach wieder begann an meinem Schwanz zu knabbern und ihn zu liebkosen, hatte ich keine großen Probleme damit.
Es dauerte nicht lange und Renate kehrte mit der Flasche Sekt zurück. Sie nahm einen tiefen Schluck und reichte die Flasche dann zu Sibylle, die ebenfalls davon trank.

„He, was ist mit mir? Ich hab schließlich auch einen Durst.”
„Keine Sorge Tobias, du wirst schon zu deinem Teil kommen.” Sibylle grinste und setzte sich auf meine Brust. Ihre haarige Pussy war nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht. So nah, aber doch unerreichbar. Ich streckte meine Zunge heraus und streckte meinen Hals, doch keine Chance.

„Eigentlich wollte ich dich noch ein wenig auf die Folter spannen, aber wenn du dich so anstrengst, dann will ich dich auch belohnen.” Renate rutschte langsam nach vorne.
Endlich war sie in Reichweite. Sofort begann ich sie hingebungsvoll zu lecken. Ich bin keine großer Fan von haarigen Pussies, aber wenn sie so gut gepflegt waren und lecker schmeckten, dann hatte ich keine Probleme damit. Renate schien es auch zu gefallen. Zumindest ihrem seufzen und stöhnen nach zu urteilen.

Da meldete sich Sibylle, „Tobias, du hattest doch Durst. Jetzt mach mal den Mund auf.” Sie stand neben Renate und hatte die Flasche in der Hand. Langsam goss sie den Sekt zwischen Renates große Brüste, so dass das Rinnsal seinen Weg hinab, direkt in meinen wartenden Mund fand.
Als die letzten Tropfen mich erreicht hatten verlangte ich nach mehr. Doch Sibylle und die Flasche waren nicht mehr an ihrem Platz. Ich blickte herum und sah sie, jenseits der Picknickdecke im Gras knien.

„Renate, hilfst du mir mal? Tobias, du kannst auch gleich mitmachen.”
„Mensch Sibylle, du hattest gesagt er wär mein Spielzeug. Dabei bin ich noch nicht einmal gekommen.”
„Beim lecken meinst du. Vorher habe ich mindestens einen, wenn nicht mehr gezählt.” Sibylle lachte, „komm hab dich nicht so. Es ist ja noch nicht vorbei.” Frau Direktor Fickgeschichten Teil 02

Renate erhob sich von meiner Brust und trat zu ihrer Freundin. Diese reichte ihr die Flasche und beugte sich dann hinab, so dass sie ihren Hintern in die Luft reckte. Groß und prall lachte er mir entgegen. Die rosa Schamlippen hatte sich bereits leicht geöffnet. Und die Rosette lud mich geradezu ein, mich darin zu versenken. Ich rollte mich auf den Bauch, gespannt was jetzt kommen würde.

„Tobias, knie dich dort hin.” Renate zeigte auf das Gras direkt vor Sibylle. Als ich die gewünschte Position erreicht hatte, setzte sie sich rittlings auf die andere Frau. Ihre Brüste ruhten nun genau auf Sibylles prächtigem Arsch. Ein wirklich herrliches Bild.

Renate beugte sich hinunter und ließ ein wenig Spucke auf Sibylles Arschloch tropfen. Mit einem Finger begann sie diese zu verteilen und mit der Rosette zu spielen. Aus einem Finger wurden bald zwei, die munter Sibylles Arschloch fickten. Dabei blickte mir Renate tief in die Augen. Lust war darin zu erkennen. In meinen Augen sicher auch Begierde. Begierde wieder in diesen engen, geilen Arsch einzutauchen. In nach Strich und Faden durchzuvögeln.

„Bist du bereit? Wenn ich die Flasche herausziehe, musst du schnell sein. Ich will nicht, dass zu viel daneben geht, verstanden?” Ich nickte. Und hatte nur eine leise Ahnung gehabt, aber jetzt war diese bestätigt.

Schon setzte Renate die Flasche an und schob sie mit der Öffnung zuerst in Sibylles Arsch. Diese stöhnte vor Wonne auf, als sich der prickelnde Sekt in ihr Inneres ergoss. Ich hatte mich auf alle Viere niedergelassen. Mit geöffnetem Mund wartete ich.

Dann endlich die Fontäne. Renate zog die Flasche aus Sibylles Arschloch und in hohem Bogen spritzte der Sekt mir entgegen. Ich kniete richtig und viel landete in meinem Mund. Doch nicht alles. Die zweite Strahl ging höher und traf meine Haare. Dann war ich an Sibylle heran und presste meinen Mund auf ihren Arsch. So konnte kein weiterer Tropfen mir entgehen. Gierig trank ich, bis die Quelle versiegt war. Erst dann ließ ich von Sibylles Arschloch ab.

„Verdammt, war das geil,” keuchte Sibylle.
„Absolut,” Renate lächelte mich an, „und weißt du was noch viel geiler ist? Wenn dein Arschloch mit dem ganzen Sekt von einem harten Schwanz verkorkt wird. Was meinst du Tobias, schaffst du das?”
Ich grinste, „natürlich. Was denkst du denn?”

„Dann wollen wir mal.” Renate setzte die Sektflasche erneut an Sibylles Arschloch an. Doch diesmal positionierte ich mich so, dass mein Schwanz sofort in das frei werdende Loch stoßen konnte. Renate dirigierte mich noch leicht. Dann versenkte sie die Flasche erneut. Wieder stöhnte Sibylle vor Wonne auf, als der Sekt in sie hinein floss. Als Renate die Flasche herauszog war ich zur Stelle. Ein kleiner Strahl Sekt traf meinen Bauch, dann hatte ich das Loch verkorkt.

Fuck, war das geil. Sibylles Arsch war noch so geil eng, wie ich es vom letzten Mal in Erinnerung hatte. Doch diesmal kam noch das Prickeln des Sektes hinzu. Ich hatte mit meinem ersten Stoß mich etwa zu zwei Dritteln in ihr versenkt und für einige Momente bewegte ich mich nicht. Ich genoss einfach nur das Gefühl.

„Geil, nicht wahr?” Renate lächelte mich an. Ich konnte nicht viel mehr als Nicken.
„Es wird noch viel geiler, wenn du anfängst sie zu stoßen.”
Diese Aufforderung kam ich gerne nach. Ich packte Sibylles Hüfte und begann sie zu ficken. Sie wand sich unter mir, als mein Schwanz tief in sie eindrang. Der Sekt prickelte um mein hartes Glied und spritzte bei jedem Stoß in kleinen Fontänen aus ihrem Loch.

Ich tauschte mit Renate heiße Küsse aus, während Sibylle unter ihr stöhnte. Langsam arbeitete Renate sich an meinem Körper hinab. Als sie nur noch wenige Zentimeter von meinem harten Schwanz entfernt war, sah sie mich an und leckte sich die Lippen.

Langsam ließ ich meinen Kolben aus Sibylles Arsch gleiten. Als die Eichel aus der engen Umklammerung glitt, spritzte erneut Sekt aus der Rosette. Dann hatte Renate auch schon ihren Mund übergestülpt und begonnen Sibylles Säfte und den Sekt von meinem Schwanz zu lecken.

Nicht lang und sie entließ meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund. Unverzüglich stieß ich in das immer noch weit geöffnete Loch und setzte meine Arbeit von vorher fort. Renate hatte sich von Sibylle herunterbewegt und kniete neben uns im Gras. Ihre Linke knetete ihre Brust, die Rechte hatte sie in ihrem Schoß versenkt.

Ich beugte mich nach vorne zur keuchenden Sibylle. „Dein Arsch ist so geil. Ich komme gleich.”
Unter Stöhnen erwiderte sie, „ja, komm. Pump meinen Arsch voll. So wie das letzte Mal. Spritz dein heißes Sperma tief in mich.”

Einige wenige Stöße, dann kam ich. Zitternd lag ich auf Sibylle als ich mich in ihr ergoss. Ich spürte, dass ich nicht alleine war. Schauder der Lust durchliefen sie und ihr tiefes Stöhnen hatte sich in spitze Schreie der Wonne gewandelt. Langsam glitt ich aus Sibylles Arsch und ließ mich neben ihr ins Gras fallen. Zufrieden sah sie mich an und gab mir einen Kuss.

„Euch zuzuschauen ist einfach herrlich. Das könnte ich den ganzen Tag machen, wobei mitmachen noch mehr Spaß macht.” Renate war an unseren Köpfen aufgetaucht und sah uns grinsend an. „Ich lass euch einen Moment verschnaufen. Dann geht es weiter. Im Gegensatz zu euch beiden habe ich noch Puste.”

„Du bist ja auch nicht gerade mit Sekt abgefüllt und dann in den Arsch gefickt worden.”
„Da hast du recht Sibylle. Aber was ja noch nicht ist, kann vielleicht ja noch werden. Doch zuerst habe ich andere Pläne.” Damit erhob sich Renate und ging zur Tasche die Sibylle hergetragen hatte. Es brauchte kein großes Vorstellungsvermögen um zu erraten, was sie gleich hervorzog.

„Ich finde es toll, wenn Geschenke so häufig eingesetzt werden. Vor allem wenn man selber davon profitieren kann.” Mit dem Strapon in der Hand kam sie zu uns beiden zurück. Nachdenklich blickte sie uns beide an, während sie begann das Teil anzulegen. „Eigentlich müsste ich ja Sibylle zuerst ficken. So wie ihr Arsch mich anlacht.”

„Untersteh dich. Mein Arsch braucht erstmal eine Pause. Das einzige was ich gerade vertragen könnte, wäre eine flinke Zunge, die mich ausleckt.”
„Stimmt, du hast erzählt, dass Tobias das so gut gemacht hat.” Renate blickte mich auffordernd an. „Das würde ich gerne mal sehen. So lange kann ich warten.”

Ich erhob mich und machte Anstalten mich an Sibylles Hintern gütlich zu tun. Der Gedanke ihren Arsch und meinen Saft zu kosten hatte mich vorher schon gereizt. Jetzt war ich richtig geil darauf. Doch bevor ich anfangen konnte, den mir wunderbar entgegengereckten Hintern zu lecken, hielt Renate mich auf. „Weißt du was noch viel geiler ist?”

Ich schüttelte den Kopf.
„Ein Springbrunnen.” Renate grinste und packte die Flasch Sekt, die immer noch in der Nähe stand.
Sibylle hob den Kopf. „Untersteh dich, das pack ich nicht mehr,” wehrte sie sich.
Doch Renate hatte sich bereits auf sie gesetzt und die Flasche angesetzt. Mit leisem Gluckern verschwand der Sekt im rosa Arschloch.

Als die Flasche herausgezogen wurde, kam mir nicht eine große Fontäne entgegen. Stattdessen war es nur ein kleiner Springbrunnen. Aber mir gelang es den Strahl aufzufangen und ich trank gierig vom köstlichen Nass. Langsam versiegte der Strom und ich begann mich direkt um das Arschloch zu kümmern. Versuchte die letzten Tropfen herauszusaugen.

Irgendwann zog mich Renate hoch und gab mir einen tiefen Kuss. „Sibylle hat nicht zu viel versprochen. Du bist tatsächlich ein kleines geile Schwein. Und jetzt wollen wir mal sehen, ob sich dieses Schweinchen auch gut ficken lässt.” Sie nahm mich bei der Hand und führte mich zurück auf die Picknickdecke.
„Auf alle Viere mit dir, Arsch schön in die Luft.”

Gehorsam tat ich, was mir befohlen wurde. Als ich in Position war, kniete sich Renate hinter mich. Sanft küsste sie meine Arschbacke, während eine Hand langsam über meine Eier und meinen Schwanz streichelte.
Dann spürte ich, wie sich der Plug langsam anfing zu bewegen. Zunächst nur wenig. Ein klein wenig vor, ein klein wenig zurück. Doch schon bald begann Renate mehr Zug auszuüben. Der Druck auf meine Rosette nahm zu, nur diesmal kam er von innen.

„Dein Arsch ist aber schön eng. So wie er den Plug festhält wird es eine Freude sein, ihn gründlich durchzuficken.” Es knallte, als Renate ihren Hand auf meinen Hintern klatschen ließ. Ein kurzer stechender Schmerz durchzuckte mich. Dieser wurde gleich durch eine ganze Welle abgelöst, als sie unerbittlich den Plug aus meinem Arsch zog.

Ich stöhnte auf, als der Plug meine Rosette weitete. Fuck, das tat weh. Doch schon bald hatte das breiteste Ende meinen Muskelring passiert und der Schmerz ließ nach. Mit einem leisen ploppen glitt der Plug dann vollständig aus meinem Hintern.
„Dein Arschloch lächelt mich richtig schön an, Tobias. Wird Zeit, dass wir es füllen.”

Die kalten Tropfen des Gleitgels ließen mich zusammenzucken. Dann spürte ich auch schon das Ende des Strapons an meiner Rosette. Der Druck erhöhte sich und langsam drang Renate in mich ein.
„Fuuuuuck!” Der Schmerz war größer als beim letzten Mal. Intensiver. Umfassender. Ich versuchte von Renate wegzurutschen, doch sie hielt mich an den Hüften fest. Unerbittlich trieb sie den Gummischwanz in meinen engen Arsch. Tiefer und tiefer.

Ich legte meinen Kopf auf die Decke. Konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Das einzige was es noch gab, war mein gepeinigtes Arschloch. Sibylle schien der Anblick zu gefallen, denn ich konnte sehen, dass sie uns zusah und dabei an ihrer Fotze spielte. Doch lange hatte ich nicht Gelegenheit ihr zuzuschauen.

„So, jetzt bin ich in dir drin. Was machen wir dann?” Sie wartete meine Antwort nicht ab, „genau, wir ficken.” Und schon begann sie. Meine Proteste ignorierte sie völlig. Mit Elan stieß sie den Prügel in mein enges Loch. Ich konnte nicht viel mehr tun als keuchen und stöhnen. Mittlerweile lag kniete ich nicht mehr, sondern lag auf der Picknickdecke. Doch Renate hielt das alles nicht auf.

Wie gerne hätte ich uns zugesehen. Wie dieses Prachtweib über mir thronte und mich in den Arsch fickte. Und wie ihre dicken Titten dabei hin und her schwangen. Wie der Gurt des Strapons ihre prächtigen Arschbacken teilte. Doch das alles konnte ich nicht sehen. Stattdessen fühlte ich nur, wie sie mich nach Strich und Faden durchvögelte.

Und langsam, langsam aber stetig ließ der Schmerz nach. Wie beim letzten Mal wich er etwas anderem. Es war immer noch ein Schmerz. Aber es war nicht mehr ein stechender Schmerz, kein peinigender Schmerz. Sondern etwas süßeres, weicheres.

Mein Stöhnen wurde tiefer, war mehr von Lust erfüllt. Und auch bei Renate war die Geilheit unüberhörbar. Die beiden Dildos die an dem Strapon befestigt waren und jetzt in ihren Löchern steckten taten auch ihren Teil. Sie zog mich von der Decke wieder hoch, so dass ich erneut auf allen Vieren kniete. Ihr Tempo nahm zu und die Stöße wurden noch tiefer.

Plötzlich spürte ich eine Hand, die langsam über meinen Schwanz strich. Dieser hatte noch nicht zu seiner alten Größe gefunden, doch unter der Berührung fing er schnell an zu wachsen. Renate beugte sich zu mir herunter und ich spürte ihre weichen Brüste an meinem Rücken. „Du magst es in den Arsch gefickt zu werden, nicht wahr? Du liebst es, wenn du dabei gewichst wirst? Komm sag es mir.”

„Ja, ich liebe es,” dann brach es aus mir heraus, „komm fick mich härter, tiefer. Fick mich bis ich nicht mehr kann. Wichs mich, bis ich mit einem Schwanz in meinem Arsch abspritze.”
„Das wollte ich hören. Doch ich habe eine bessere Idee. Und ich bin mir sicher, du wirst sie lieben.” Renates Stöße wurden langsamer und weniger tief, bis sie sich schließlich ganz aus mir zurückzog.

Warum nur? Hatte sie mir nicht gerade mehr versprochen? Verwirrt drehte ich mich um. Mein Gedanken drehten sich nur darum das Teil wieder in meinen Arsch zu kriegen und endlich abzuspritzen.
Renate blickte zu Sibylle hinüber, die ihre Selbstbeschäftigung mittlerweile unterbrochen hatte. „Magst du mir mal zur Hand gehen?”
„Was hast du vor?”

Diese Fragte stellte ich mir ebenfalls. Doch Renate sagte nichts, stattdessen legte sie sich auf den Rücken, direkt neben mir auf die Decke. Sie blickte mich auffordernd an, „Aufsatteln mein Kleiner. Jetzt ist Zeit, zu zeigen wie gut du reiten kannst.” Dabei wedelte sie einladend mit dem Strapon.
Ich zögerte nicht lange. Vorsichtig kniete ich über Renate und spürte den harten Gummischwanz an meinem Arschloch. Langsam ließ ich mich darauf nieder.

Das Gefühl war ein ganz anderes. Diesmal war ich es, der das Teil in meinen Hintern trieb. Nicht jemand anderes der sich an meinem Arschloch gütlich tat. Zentimeter um Zentimeter glitt der Strapon in mich hinein. Stück für Stück umschloss ich ihn mit meinem engen Arsch. Ich hatte mich dabei zurückgelehnt und stützte mich mit meinen Händen auf Renates Oberschenkeln ab.

Mittlerweile war Sibylle bei uns aufgetaucht und schmiegte sich von hinten an mich heran. Ihre Hände gingen sofort zu meinem harten Schwanz, während sie sanft an meinem Ohrläppchen knabberte. „Das schaut so geil aus, wie du dir das Teil in den Arsch rammst. Nächstes Mal will ich an Renates Stelle sein.”
„Aber noch ist es nicht ganz drin,” warf Renate ein, „ich will seine Eier auf meinem Bauch spüren. Vorher darf er nicht abspritzen.”

„Der ist aber doch schon so tief drin,” stöhnte ich. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich das Teil noch tiefer in mir aufnehmen konnte. Doch Sibylle schob ihre Hand zwischen Renate und mich, „spürst du das? Da sind tatsächlich noch ein paar Zentimeter. Komm, das ändern wir.” Mit sanfter Gewalt begann sie, mich noch tiefer auf den Gummischwanz zu drücken.Und tatsächlich, quälend langsam verschwand auch das letzte Stück in meinem gepeinigten Arschloch.

Als meine Eier endlich auf Renates Bauch zu liegen kamen, konnte ich nicht mehr und wollte mich nur noch vornüber fallen lassen. Doch Sibylle ließ das nicht zu.
„Jetzt kommt dein Einsatz, Renate. Zeig ihm mal, was es heißt richtig zu reiten.”
Sibylle verließ den Platz hinter mir und kniete sich neben Renate auf die Decke. Diese ließ sich das ganze nicht zweimal sagen und begann erneut meinen Arsch zu ficken, nur diesmal von unten.

Erneut kreisten meine Gedanken nur um meinen Arsch und das Ding das ohne Gnade in ihn hinein hämmerte. Ich war dann doch in Renates Umarmung gefallen und versank in ihren Küssen. Doch im Gegensatz zum letzten Mal meldete sich auch mein Schwanz im Lustzentrum an. Sibylle hatte nämlich nicht von ihm lassen können und hatte ihn in sanftem, aber dennoch unnachgiebigem Griff.

Ich löste mich aus der Umarmung und lehnte mich gegen Renates aufgestellte Knie. Langsam hatte ich begonnen mich auf ihren Rhythmus einzustellen und bewegte mein Becken entsprechend. Die Lust in mir stieg. Lange würde ich es nicht mehr aushalten.

Sibylle schien das bemerkt zu haben, denn ihre Bewegungen an meinem Schwanz wurden schneller, ihr Griff fester. „Komm Tobias, spritz ab. Ich kann sehen wie du gleich kommst. Spritz auf ihre geilen Titten.”

Renate hatte mit ihren Bewegungen aufgehört, so dass nur noch ich den Strapon vögelte. Auf ihren Ellenbogen aufgestützt bot sie mir ihre prächtigen Brüste als Ziel, mit den Händen leicht zusammengedrückt. In ihren Augen die pure Lust.

Mit einem letzten, tiefen Stöhnen trieb ich mir den Gummischwanz bis zum Anschlag in den Arsch und kam. Die erste Ladung verfehlte die Titten ganz und landete stattdessen in Renates Gesicht. Doch die nächsten Schübe trafen ihr Ziel besser. Sibylle lenkte meinen Schwanz, so dass ich meine Ladung schön über die gesamte Brust verteilte. Als dann die Distanzen kürzer wurden, war sie sofort zur Stelle und mein Schwanz verschwand in ihrem heißen Mund, wo sie ihn auszucken ließ.

Frau Direktor Fickgeschichten Teil 02

Ich sackte langsam zusammen, vollkommen erschöpft. Doch noch war es nicht vorbei. Sibylle hatte sich an meinem Schwanz gütlich getan und noch einiges von meinem heißen Saft ergattert. Sie erhob sich und präsentierte mir ihre wunderbaren Brüste. Langsam öffnete sie den Mund und ließ das Empfangene langsam auf ihre Titten und meinen wartenden Mund fallen. Begierig schlürfte und leckte ich jeden Tropfen auf.

„Das schaut so geil aus ihr zwei, aber hier ist noch mehr. Und probieren konnte ich auch noch nicht genug.” Dabei reckte Renate uns ihre Spermaverzierten Brüste entgegen. Das brauchte sie natürlich nicht zweimal zu sagen und sofort begannen Sibylle und ich die Titten einer gründlichen Reinigung zu unterziehen. Tropfen für Tropfen wurde aufgesaugt, aufgeleckt oder mit dem Finger aufgenommen und der wartenden Renate kredenzt.

Als dann die Brust endlich sauber war, glitt ich schwer atmend von Renate herunter und ließ mich auf die Decke fallen.
„Fuck, war das geil. Aber jetzt brauche ich eine Pause.”
Sibylle und Renate grinsten, aber nickten ebenfalls.
„Ruhen wir uns einen Moment aus. Dann denke ich, ist eine kleine Runde im See angebracht,” schlug Renate vor.
Ich nickte, „klingt nach einem Plan.”

Frau Direktor Fickgeschichten Teil 01

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