Fremder Mann klingelt an der Tür ?

Fremder Mann klingelt an der Tür :

Als es klingelte hatte ich wirklich gute Laune, der Tag war schön und auch sonst lief alles so Rund wie lange nicht.
Doch als ich die Haustür geöffnet hatte und diesen Mann um die 30 sah, wusste ich das sich alles ändern würde.

Die stechenden Augen, dieser feste Blick von diesem Mann lies mich schaudern ohne das er etwas gesagt hätte.
Er nickte kurz und gab mir einen großen braunen Umschlag den ich verdattert annahm.

Und, fragte ich und der Mann sah mich kühl an und sah auf den Umschlag den ich in der Hand hielt und ich verstand das ich den Umschlag öffnen sollte. Es war eine komische Situation, doch etwas sagte mir das es besser wäre das zu tun was er mir angezeigt hatte und ich riss den Umschlag auf und entnahm ihn ein paar Bilder die ich erst nicht erkennen konnte, aber das Papier war eindeutig für Bilder.

Ich drehte den Stapel um und hätte die Bilder fast fallen gelassen als ich sah was auf ihnen abgelichtet war.
Ich sah mich selbst auf den Bildern, nackt und eng umschlungen mit dem Mann mit dem ich mich öfters traf.
Woher haben sie die, fragte ich stotternd, doch ich bekam keine Antwort von dem Mann der vor mir stand.

Fremder Mann klingelt an der Tür

Er starrte mich nur an ohne etwas dazu zu sagen und ein Schauer des Grauens lief durch meinen Körper.
Ich wusste genau, wenn diese Bilder mein Mann in die Hände fallen würde, dann würde er sich sofort scheiden lassen und mich zum Teufel jagen.
Dazu kam das der Mann für meinen Mann arbeitete, er war ein Außendienstmitarbeiter von ihm und er mochte ihn, doch wenn er wüsste was ich mit ihm tat, würde er ihn umbringen.

Plötzlich hielt der Mann vor mir einen Zettel mir entgegen und mit zittrigen Händen nahm ich ihn.
Doch bevor ich ihn ansehen konnte, drehte sich der Mann einfach um und ging zur Straße und verschwand einfach aus meinem Sichtfeld.

Ich stand da und zitterte und wusste das mein schönes Leben sich von einer Sekunde zur anderen geändert hatte. Jemand wusste von meinem Verhältnis und ich wusste das ich mich ab nun auf einem sehr schmalen Grat bewegte.
Langsam faltete ich das Blatt auseinander und ich lass die Worte die auf diesem Zettel standen mit einem ungläubigen Blick.

„In einer Stunde im Park.“
„Sommerkleid du ohne Unterwäsche“.
„Wenn nicht, gehen die Bilder dort hin wo sie es bestimmt nicht wollen“.

Ich lass die Worte dreimal durch und erst dann verstand ich was dies bedeutete.
Was sollte ich im Park und warum ohne Unterwäsche?
Es brauchte wieder einige Zeit damit mein Gehirn rational arbeitete und langsam begriff ich das dieser Mann mit mir spielen wollte.

Wie dieses Spiel aussehen würde, wusste ich nicht wirklich, aber da ich ohne Unterwäsche kommen sollte, ahnte ich in welche Richtung es gehen würde.
Was sollte ich bloß tun?
Sollte ich Frank anrufen und ihm sagen das wir ein Problem hatten?

Nein, noch nicht, ich sollte erst einmal sehen was dieser fremde Mann wirklich wollte.
Ich durfte einfach kein Risiko eingehen, ich musste alles tun um mich und Frank zu schützen.
Unser Leben und alles was mir und Frank wichtig war, stand auf dem Spiel.
Ich schloss die Tür und ging langsam in mein Ankleidzimmer und wusste was ich nun tun musste.

Es war wahnsinnig warm im Park und ich ging umher und versuchte den Mann zu finden der eben noch vor meiner Haustür gestanden hatte.

Ich hatte ein leichtes blaues Sommerkleid mit kleinen Blumen darauf an und ich fühlte mich ständig beobachtet, so als ob jeder sehen konnte das ich keine Unterwäsche trug.

Doch alle benahmen sich eigentlich normal und ich wusste das nur ich es mir einbildete was ich dachte und mahnte mich selbst ruhig zu bleiben. Vielleicht war alles nur ein blöder Scherz und niemand würde kommen.

Doch dann tickte mir jemand auf die Schulter und ich drehte mich total erschrocken um.
Jedoch war dies nicht der Mann der bei mir zu Hause gewesen war. Nein, dieser junge Mann war gerade mal 18 Jahre alt wie ich meinte. Er nickte mir zu und gab mir einen weiteren Zettel.
Ich nahm ihn an und faltete auch ihn auseinander du ich wusste das dort bestimmt wieder etwas stehen würde was ich tun sollte.

„Geh mit diesem Mann in die Toilette in die Mitte des Parks“.
„Blas ihm einen und schluck alles“.
„Das ist keine Bitte und du weist was passiert wenn du es nicht tust“.

Ich las die Zeilen drei oder viermal durch und schaute dann in das grinsende Gesicht des jungen Mannes und ich wusste das er wusste was auf dem Zettel stand.
Dann drehte er sich um und ging den Weg zu den Toiletten und ganz langsam setzte ich mich auch in Bewegung und konnte es immer noch nicht fassen was ich tun sollte.
Du kannst einfach gehen, sagte ich zu mir, doch ich wusste das dies mein Leben zerstören würde.

Meines und das meines Mannes und das von Frank, meinem Liebhaber.
Ich wollte doch nur etwas Liebe, etwas Zärtlichkeiten von Frank bekommen, das alleine war der Grund warum wir ab und an zusammen waren.
Olaf, mein Mann arbeitete ständig und eigentlich waren wir nur eine gute Lebensgemeinschaft, mehr nicht.

Doch ich hatte nichts gelernt, hatte ihn gleich geheiratet als junge Frau vor 9 Jahren und ich machte den Haushalt und hielt alles sauber.
Doch Liebe sah anders auch, aber wenn wir uns trennen würden, würde ich nichts haben, rein gar nichts, den wir hatten einen Ehevertrag.

Ich folgte den Mann in die Herrentoilette und als ich in den hinteren Teil kam, sah ich das der Mann an einer Kabinentür stand und auf mich wartete.
Total zitternd ging ich in diese Kabine und der junge Mann schloss hinter mir die Tür und grinste mich breit und irgendwie frech an.

Er legte seine Hände auf meine Schultern und drückte mich herunter, so dass ich auf dem Toilettendeckel zum sitzen kam.
Dann lies er meine Schultern los und legte seine Hände an seine Hose und öffnete sie rasend schnell und ich sah wie ein junger großer und erregter Schwanz plötzlich vor meinem Mund tanzte.

Er drückte mir sein teil einfach an die Lippen und erst zögerlich öffnete ich meinen Mund und konnte immer noch nicht fassen was hier passierte und was ich hier tat.
Doch ich nahm dieses Glied dann wirklich in den Mund und ich merkte wie meine Zunge anfing an der frischen jungen haut zu lecken und alles passierte irgendwie wie unter einer Nebeldecke.

Ich hörte ein stöhnen über mir, ich bewegte meinen Kopf hoch und runter und in meinem Kopf hämmerte es wild und mein Hirn schrie mich an das ich diesen Mann tatsächlich einen blies.
Es war so verrückt, so absolut unreal das ich alles nicht wirklich verstand.
Ich blies und rieb dieses Glied dieses jungen Mannes und ich hörte sein jammern und stöhnen über mir und wusste das er gleich kommen würde.

Und schämte mich, ich fühlte mich billig und ausgenutzt, aber ich wusste auch das ich ganz alleine dafür die Schuld trug.
Ich hätte es ja nicht tun müssen du ich hätte auch kein Verhältnis mit Frank anfangen müssen. Nun musste ich die Suppe auslöffeln die ich mir selber eingebrockt hatte.

Dann schoss der Mann mir seinen Saft in den Mund und ich tat was man mir befohlen hatte. Ich schluckte sein Sperma, lies es durch meine Kehle gleiten und wieder fühlte ich mich dreckig und ausgenutzt.
Aber ich tat es, das war das wichtigste, egal wie ich mich fühlte, ich wusste das ich keine andere Wahl hatte in diesem Augenblick.

Und dann war es vorbei, ohne das ich mit diesem jungen Mann auch nur ein Wort geredet hatte, packte er sein Glied wieder ein und verschwand sehr schnell aus dieser Kabine und ich saß auf der Toilette und starrte auf die offene Tür.

Was hatte ich bloß getan?
Ich spürte das Sperma immer noch in meiner Kehle, so glaubte ich auf jeden Fall und ich wusste das dieser Geschmack die Rache war für das was ich getan hatte.
Und brauchte eine Zeit um von der Toilette herunter zu kommen, den es war viel los hier und als ich dann endlich draußen war, kam ein kleiner Junge mit seinem Fahrrad auf mich zugefahren, hielt an und gab mir einen Zettel.

Ich schaute mich um, sah niemanden und schon gar nicht diesen Mann der mir heute Morgen den Umschlag gegeben hatte.
Plötzlich viel mir ein das auch dieser vielleicht nur ein Überbringer gewesen war und nicht derjenige der mit mir dieses Spiel spielte.
Ich öffnete den Zettel und fing an zu lesen.

„Gebe dem Jungen deine Tasche mit all deinem Geld und alles was dort drin ist.
„Du darfst nicht bei dir behalten“.

Ich starrte den Zettel an und ich verstand nicht warum derjenige meine Tasche haben wollte wo mein Geld, mein Handy und meine Ausweise drin waren.
Das ganze wurde immer bizarrer und ich spürte wie ich immer tiefer sank in meiner Verzweifelung.

Ich nahm meine Handtasche von der Schulter und gab dem Jungen meine Tasche und kaum hatte er sie, radelte er los und kurz darauf war er auch schon aus meinem Sichtfeld verschwunden.

Ich sah mich um, nichts passierte und eine tiefe Leere war in mir die ich nicht bremsen konnte.
„Hier, dass soll ich ihnen geben“, sagte plötzlich ein Mann der plötzlich neben mir stand.
Wieder bekam ich einen Zettel in die Hand gedrückt und ich wusste das ich ihn lesen musste, auch wenn ich es eigentlich nicht wollte.

„Gehe zu der kleinen Brücke am Rand des Parks im Süden“.
„Dort sind drei Männer“.
„Jeder hat 30 Euro für dich, die sie dir geben werden wenn du mit ihnen geschlafen hast und das tust was sie von dir wollen“.
„Das Geld ist markiert und ohne dieses Geld wirst du die nächste Aufgabe nicht erreichen“.
„Und du weist was dann passiert“.

Ich zitterte am ganzem Körper und begriff nur langsam das dieser Erpresser mich verkaufen wollte an andere Männer.
Es war ein perverses Spiel was man mit mir spielte, doch ich wusste das ich keine Chance hatte aus dieser Situation herauszukommen wenn ich nicht wollte das ich mein Leben und das von Frank zerstören wollte.

Langsam ging ich in die Richtung die man mir befohlen hatte.
Ich sollte für Geld mit Männern schlafen.
Es war so abstrakt, so unreal wie alles was seit heute Morgen passiert war.
Dieser absolut abartige Erpresser hatte dies alles gut geplant und ich wusste das ich nichts dagegen machen könnte ohne aufzufliegen.

Die Brücke zu der ich sollte lag etwas abseits und es war dort nicht gerade viel los.
Ich ging unter die Brücke und als ich dort ankam, schrie ich fast auf, den was ich zu sehen bekam, lies meine Sinne erstarren.

Es waren dort tatsächlich drei Männer die an der Mauer der Brücke gelehnt saßen und mich anschauten als ich auf sie zuging.
Es waren Männer die hier anscheinend lebten und sie sahen so herunter gekommen aus, das ich mich kaum an mich halten konnte.
Mit denen sollte ich Sex haben,?

Als sie mich sahen, grinsten sie einwenig und jeder von ihnen nahm einen Schluck aus einer Weinflasche.
„Komm ruhig näher“, sagte einer von ihnen und ich tat was er sagte.
Ich stand vor ihnen, sah ihre zerrissenen Klamotten und ihren schäbigen Lebensstiel vor mir und wieder schauderte ich mich.

„Zieh doch mal dein Kleid hoch damit wir sehen können wofür wir bezahlen“, sagte ein anderer und ich schämte mich als ich mein Kleid anhob und es bis zu meinem Bauch hochschob.
Sie lächelte versonnen als sie meine Muschi zu sehen bekamen und ich lief hochrot an als sie mich breit angrinsten und nickten.

Fremder Mann klingelt an der Tür ?

„Eine süße Muschi hast du, Kleines“, sagte nun der dritte und meine Hände zitterten ziemlich als ich ihn ansah und seine wulstigen Lippen sah die sich zu einem breiten grinsen verzogen.
Dann standen alle drei auf und wir standen uns nun gegenüber.
„Dann fangen wir mal an“, sagte einer von ihnen und mir wurde fast schlecht bei dem Gedanken das ich nun mit diesen Männern Sex haben sollte.

Aber wieder wurde mir klar das ich es nicht ändern könnte wenn ich nicht wollte das ich vielleicht selber irgendwann hier unter der Brücke schlafen wollte.
„Na dann, kleine Uschi, dann zieh mal dein kleines Kleid aus damit wir auch alles sehen können“, war das nächste was ich hörte und ich war verblüfft das sie meinen Vornamen wussten.

Es wurde alles noch verrückter für mich dadurch. Ich war für diese Penner keine Namenlose Frau, nein, ich war für sie Uschi und ich fragte mich was sie noch von mir wussten.
Doch das war zwar in meinem Kopf, doch ich fragte mich hauptsächlich was sie von mir haben wollten für jeweils 30 Euro pro Person.

Fortsetzung folgt…

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