Freundinnen tolle Sexgeschichte Teil 01

Freundinnen tolle Sexgeschichte Teil 01 :

  1. Discobesuch
    „Hallo Vicky, hier ist Julia. Hast du Lust mit mir heute auszugehen. Ich muss mal wieder unter Leuten.“
    „Was hast du denn vor?“
    „Ich würde dich heute Abend gern zum Essen einladen und hinterher vielleicht in die Disco.“
    „Klingt nicht schlecht. Wann wollen wir uns treffen?“
    „Sagen wir um Acht bei mir.“
    „Ok. Dann bis um Acht.“

Ein leichtes Knacken im Handy und Julia hat aufgelegt. Julia ist meine beste Freundin. Wir kennen uns seit dem Studium und haben während dieser Zeit zusammen in einer WG gewohnt. Ein Blick auf die Uhr sagt, dass ich mich langsam zurecht machen sollte.

„Hey Süße…“ empfängt mich Julia freudig als ich bei ihr eintreffe.
„Hey Julia, wie geht es dir?“
„Du weißt doch, schlechten Menschen geht es immer gut.“ antwortet sie scherzhaft. „Komm‘ erst mal rein und leg‘ ab. Ich habe uns eine leckere Pizza bestellt. Sie müsste gleich geliefert werden.“

„Ach so? Ich hatte bei deiner Einladung eigentlich an ein Restaurant gedacht.“
„Hatte ich ja auch vor, doch dann kam mir der Gedanke, bei mir zu Hause zu essen. Wir können dabei ungestört schnattern.“
„Ungestört schnattern? Gibt es etwas, was ich wissen sollte?“ frage ich erwartungsvoll.

Freundinnen tolle Sexgeschichte Teil 01

„Nein, nichts Weltbewegendes. Nur hatte ich heute so ein verlangendes Gefühl, wieder einmal gevögelt zu werden. Du weißt ja, mit Erik ist seit 6 Wochen Schluss und seitdem hatte ich nur ein paar One-Night-Stands. Naja und da ich nicht gern allein ausgehe, fielst du mir ein. So wie in alten Zeiten die Tanzfläche unsicher machen.“
„Ist ne gute Idee, für einen schönen Fick bin ich auch immer zu haben.“ sage ich schelmisch.
Gut gelaunt sitzen wir auf der Couch und haben es uns bei einem Gläschen Prosecco gemütlich gemacht, als es an der Tür klingelt.

„Es wird der Pizzabote sein.“ sagt Julia und geht zur Tür. Im Flur höre ich ein Gemurmel und anschließend das Zuschlagen der Wohnungstür. Julia kommt mit zwei Pizzakartons zurück.
„Wow, von dem Pizzaboten hätte ich mir auch gern etwas reinschieben lassen, der war ganz süß.“
„Man, July du bist ja jetzt schon ganz juckig.“
„Sag‘ ich doch. Seit heute Mittag habe ich nur noch einen Gedanken im Kopf.“

„Dann lass‘ uns mal schnell die Pizza essen oder brauchst du eine kleine Ablenkung?“ Dabei beuge ich mich zu Julia, küsse sie leicht auf die Wange und schiebe meine Hand zwischen ihre Schenkel, die sich wie in früheren Zeiten hingebungsvoll öffnen, damit ich kräftig ihren Kitzler reiben kann. Leicht stöhnend greift Julia meinen Kopf. Unsere Lippen berühren sich zärtlich und ein heißer inniger Kuss lässt uns die Pizza für kurze Zeit vergessen.

„Ohhh, dass tut gut.“ stöhnt sie leicht erregt.
„Hey Süße, komm‘ wieder runter. Die Pizza ruft und dann die Disco mit den knackigen Jungs.“ versuche ich sie zu beruhigen.
„Du hast ja Recht Vicky, aber deine Hand hat genau die Gefühle getroffen, die mich die ganze Zeit schon so geil machen….“sagt sie bedauernd und fügt hinzu „…schade dass du kein Mann bist und keinen Schwanz hast.“
„So wie ich uns Beide kenne, werden wir nicht lange auf die Schwänze warten müssen.“ beruhige ich July.

Genüsslich machen wir uns über die Pizza her und sind eine Stunde später auf dem Weg zur Disco. Es ist noch nicht viel los, da wir ziemlich zeitig sind. Ein paar Gäste sitzen bereits an der Bar. Julia und ich setzen uns an den Tresen und bestellen einen Softdrink. Während wir uns am kühlen Getränk laben, schweifen unsere Blicke bereits durch den Saal.

„Vicky, schau mal den Boy dort neben der Tanzfläche.“
„Welchen meinst du?“
„Na den, mit dem dunkeln Hemd und der knackigen Jeans.“
„Nicht schlecht…“ stimme ich ihr bei „… der dort drüben mit dem geilen Oberteil hat aber auch einen schönen Knackarsch.“

„Nicht schlecht und er sieht gerade zu uns herüber.“ Ein kurzer Blick und ich lächle zurück. So vergeht eine ganze Weile. Der Saal füllt sich allmählich und auch an der Bar geht es enger zu. Neben uns haben zwei junge Männer Platz genommen. Julia beobachtet sie aus den Augenwinkeln heraus. Auch ich werfe ab und zu einen Blick in deren Richtung. Dann sehen wir uns an und nicken uns beipflichtend zu. Die Köpfe zusammen steckend tuscheln wir.

„Hast du schon einen Plan?“ frage ich gespannt.
„Was für einen Plan meinst du?“
„Naja, gehen wir zu Viert nach Hause, jeder für sich, zu uns oder lassen wir uns von den Kerlen abschleppen?“
„Mal sehen, wie sich die Dinge entwickeln.“

„Würdest du gern mit mir tanzen?“ wird unser Gespräch unterbrochen. Vor Julia steht ein junger Mann, der sie zum Tanzen auffordert. Ein kurzer prüfender Blick von Julia und sie geht mit auf die Tanzfläche. Allein an der Bar, lasse ich meinen Blick ausgiebig in die Runde schweifen und ich muss feststellen, dass so vier bis fünf Typen darunter sind, die mir schon gefallen könnten. Der Zufall will es, dass einer der Auserwählten mich wenig später zum Tanzen auffordert. Er heißt David und ist z.Z. auf Montage bei einer Baufirma hier im Ort. Erfahre ich, während wir uns im Rhythmus der Musik bewegen. Durch die Menge sehe ich Julia an einem Tisch stehen. Als der aktuelle Titel gerade zu Ende ist, bedanke ich mich bei David und gehe zu ihr.

„Na? Schon was Passendes gefunden?“ frage ich neugierig.
„Sieht ganz gut aus. Er heißt Alexander, ist 28 Jahre und kommt aus Leipzig. Er ist zu einer Tagung hier und wohnt im „Holiday In“.
„Meiner heißt David und ist auf Montage hier.“
„Ich glaube, ich werde die heutige Nacht im Hotel verbringen.“ sagt July freudig erregt.
„Dann würde ich ja sagen, wir sehen uns morgen.“ Ich hauche Julia ein flüchtiges Küsschen auf die Wange und flüster‘ ihr ins Ohr „Viel Spaß.“
„Dir auch.“ diesmal streichelt sie mich kurz zwischen den Schenkeln, so dass es keiner sieht.

  1. Am nächsten Nachmittag
    „Hallo Julia. Komm rein.“ rufe ich erfreut, alles es an der Tür geklingelt hatte. Ich begrüße sie wie immer mit einem Freundschaftsküsschen auf die Wange. Sie sieht glücklich aus. „Na wie war’s gestern. Erzähl mal.“

„Gleich.!“
„Willst du was zum Trinken? Prosecco wie gestern?“ frage ich.
„Ja gern. Weißt du, ich bin nach dem gestrigen Abend auch ganz happy. Aber erzähl du zuerst.“ Plappert sie ganz aufgeregt, nachdem ich uns zwei Gläser Prosecco auf den Couchtisch gestellt habe.

  1. David
    „Also. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, haben David und ich noch fast eine Stunde in der Disco verbracht. Der Diskjockey hatte eine Schmuserunde aufgelegt. Ich habe diese Gelegenheit voll ausgenutzt und mich an David heran gekuschelt. Er scheint es sehr genossen zu haben. Schon beim letzten Titel haben wir uns kaum noch im Takt bewegt, sondern nur noch unsere Körper verlangend aneinander gerieben.

Als die Musik wieder schneller wurde hat er mir zärtlich ins Ohr geflüstert, ob wir gehen wollen. Da er nicht weit von der Bar entfernt wohnte, sind wir natürlich zu ihm gegangen. Schon der Nachhauseweg war ein Tumult der Gefühle. Oft blieben wir stehen und küssten und streichelten uns. Eng umschlungen legten wir die letzten paar Meter bis zu seiner Wohnung zurück. Dann ging alles sehr schnell.

Eben noch Single und dann saß ich schon auf der Couch bei einem süßen Boy, den ich in der Disco getroffen habe. Zwischen meinen Schenkeln begann es zu kribbeln, als er mit zwei Gläsern Champagner aus der Küche kam. Er setzte sich zu mir und während wir uns zuprosteten, legte er seine Hand auf meine Schenkel. Die Wärme seiner Hand durchströmte meine Haut und leicht öffnete ich meine Schenkel.

Er erkannte sofort, dass ich mehr wollte (und ich brauchte es auch). Behutsam glitt seine Hand zwischen meine Beine bis er meinen Slip berührte. Ich spürte, wie ich feucht wurde. Er stellte zuerst sein und dann mein leeres Glas auf den Tisch zurück und küsste mich innig. Seine Zunge spielte mit der meinen, während er kräftig meine Fotze rieb. Genussvoll spreizte ich meine Schenkel, um jede seiner Berührungen besser spüren zu können. Ich öffnete seine Hose und spürte seinen Schwanz.

Beherzt schob ich meine Hand in seine Boxershorts und fasste zu. Von der Größe, die ich erfühlte, war ich total begeistert und dabei war sein Penis erst halb erregt. Mein Sonnyboy hatte inzwischen mein Kleid geöffnet und glitt mit seinem Mund küssend über Hals und Schulter zu meinen festen Brüsten. Die Nippel standen vor lauter Geilheit steil aufgerichtet und schon spürte ich, wie seine Zunge damit zu spielen begann. In einer kurzen Verschnaufpause gelang es David mir den Slip herunterzustreifen.

Ich hatte mich auf die Couch zurückfallen lassen, habe ein Bein über die Lehne und den Kopf weit nach hinten gelegt. Ausgiebig genoss ich das Saugen an meinen Brüsten, die Küsse und das intensive Reiben an meinen Schamlippen. Das Kribbeln in meinem Unterleib wurde immer stärker, als er von Zeit zu Zeit mal einen, zwei oder auch drei (ich kann es nur ahnen) Finger in meine nasse Muschi steckte. Seine Lippen wanderten weiter abwärts. Gerade küsste er meinen Nabel. Angeregt von seinen Streicheleinheiten massierte ich mir die Titten und stöhnte voller Lust.

Davids Kopf lag nun zwischen meinen Beinen. Seine Haare kitzelten an den Innenseiten meiner Schenkel und die Zunge durchpflügte meine Spalte. Wieder steckte er seine Finger in meine rassige Fotze und lutschte und nippelte mit den Lippen an meinem Kitzler. Mein Körper bäumte und wand sich unter seinen Berührungen, mein Becken drängte sich ihm entgegen, als er ungewollt meinen G-Punkt berührte. Aus meinem Stöhnen war inzwischen ein Wimmern und Jaulen geworden.

Freundinnen tolle Sexgeschichte Teil 01

Immer wieder bat ich ihn nicht aufzuhören und mich weiter nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Wieder hatte er den G-Punkt berührt und mein Becken drängte sich ihm extasich entgegen. Ich legte meine Beine über seine Schultern und drückte seinen Kopf mit aller Kraft gegen meine dauergeile Möse. Als er dann auch noch begann, einen Finger vorsichtig in meine „Hinterpforte“ zu schieben, war es soweit. Mein Herz raste, der Puls stieg auf 200 und explosionsartig vibrierte, zuckte und verkrampfte sich alles in mir. Ich schrie und erlebte einen Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt hatte.“

„Man, Vicky bei deiner Erzählung werde ich schon wieder ganz feucht, obwohl mein Abend genauso geil war.“ sagt Julia ganz erregt.
„Erzähl mal, wie bist du gevögelt worden?“

By: Lustbruder

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