Freundinnen tolle Sexgeschichte Teil 02

Freundinnen tolle Sexgeschichte Teil 02 :

  1. Alexander
    „Genau, wie ich es gebraucht habe.“ beginnt Julia ihre Erzählung. „Wie du weißt, sind wir schon vor vierundzwanzig Uhr von der Disko weg. Der Weg bis zum „Holiday In“ war bestimmt noch kürzer, als euer Heimweg. Unterwegs haben wir in einer Tanke noch eine Flasche Sekt gekauft. Unterwegs haben wir auch geknutscht und gefummelt. Im Hotel angekommen habe ich es kaum noch ausgehalten.

Du weißt doch wie scharf ich schon den ganzen Abend war. Im Aufzug wären wir fast übereinander hergefallen, nur die Fahrt war zu kurz. Wir sind fast zum Zimmer gerannt, so geil waren wir aufeinander. Sobald die Tür hinter uns ins Schloss fiel, rissen wir uns die Sachen vom Leib. Nackt, mit gespreizten Schenkeln hatte ich mich auf die kleine Anrichte gesetzt. Ich war so geil, dass meine Fotze vor Geilheit glänzte. Alexander stellte sich vor mich, ich ergriff seinen Schwanz und dirigierte ihn vor meine Möse.

Ich brauchte ihm nicht erst sagen, dass er mich hart ficken soll. Er war genau so geil wie ich. Deshalb stieß er seinen Pfahl ohne Warnung in meine Grotte. Sein Schwanz – kann ich dir sagen, ist ein Naturwunder. Als ich ihn das erste Mal im Fahrstuhl durch die Jeans spürte, war ich begeistert, als er aber so voll ausgefahren vor mir stand und ihn mir rein rammelte, musst ich vor Gier laut stöhnen als er bis zum Anschlag in mir steckte.

Vicky, ich sage dir bei Alexander sind zwanzig Zentimeter wirklich nicht gelogen.“

„Erzähl‘ weiter July, mir juckt es zwischen den Schenkeln.“ dabei rieb ich mir erregt den Kitzler.

Freundinnen tolle Sexgeschichte Teil 02

„Als ich mich an die ungewohnte Länge gewohnt hatte, fasste er mich am Arsch und begann mich hart und fest zu rammeln. Ich hatte den Oberkörper leicht zurückgelehnt und stützte mich mit den Armen ab. Genussvoll schaute ich zu, wie er seinen Schwanz in meine Fickdose stieß und mit der Zeit immer schneller und heftiger wurde. Ich rieb mir zusätzlich meinen Kitzler und stöhnte laut, wenn er mich besonders tief fickte. „Jaaa, gib’s mir… fick mich. …hmmmm.. Ich will deinen Schwanz tief in mir spüren. Oh jaaa es ist geil von so einem Hengst gestoßen zu werden. …jaaaaa…. Mach weiter und hör’ ja nicht auf mich zu ficken.“ feuerte ich ihn an. Immer wieder stieß er seinen Jonny in meine geile Möse bis es ihm kam.

Schnell zog er sein Prachtstück heraus und schon spritze sein Saft auf meinen Bauch. Aufgegeilt nahm ich die geile Flüssigkeit auf den Finger und leckte diesen gierig ab. Er steckte seinen noch steifen Riemen erneut in meine dauergeile Muschi und rammelte, bis auch ich mit einem Schrei der Lust kam. Als er seinen Schwanz herausgezogen hatte, rutschte ich von der Anrichte, kniete mich vor ihn und leckte seine Latte trocken, während ich mir nochmals kräftig die Fotze rieb.

„Das war ein herrlicher Mega-Fick. Hast du etwas dagegen, wenn ich es jetzt dir besorge?“. fragte ich ihn.
„Nichts dagegen, wenn du meinen Schwanz wieder zum Leben erwecken kannst. Er lässt sich im Moment etwas hängen.“
„Ich denke das bekomme ich hin. Du brauchst dich nur auf die Couch zu setzen und ausgiebig genießen.“

„Wow Julia, wenn ich nicht auch so gut gevögelt worden wäre, könnte ich glatt neidisch werden und Lust bekommen.“ sage ich mit erregter Stimme, während ich mich noch immer mit meiner Hand zwischen den Schenkeln reibe.

„Hey Vicky, denkst du mir geht es anders? Ich könnte jetzt Alexanders Wunderrute gut gebrauchen oder deine andere Hand.“ Julia fasst meine freie Hand und schiebt sie sich auch zwischen ihre Schenkel.

„Soll ich dir zeigen, wie mich David danach verwöhnt hat.“ dabei beuge ich mich zu Julia und küsse sie verlangend auf den Mund. Begehrend erwidert sie die Berührung unserer Lippen. Ihre Zunge drängt sich suchend nach der meinigen in den Mund. Wie in alten Zeiten, finden sie sich zu einem flatternden Spiel. Julia stöhnt heftig erregt, als ich ihr das T-Shirt ausziehe.

„Man Vicky, ich hatte ganz vergessen, wie lieb und zärtlich du sein kannst. Schade, dass du keinen Schwanz hast, ich hätte dich schon längst geheiratet.“ dabei schiebt sie ihre Hand in meine Jeans und ich spüre wie einer ihrer Finger den Weg in mich sucht.

„Denkst du, mir geht es anders? Ich denke heute noch manchmal an unsere Sturm- und Drangzeit in der WG.“ während ich Julia von ihrem BH befreie, hat ihr Finger sein Ziel erreicht. Mit der anderen Hand macht sie sich an meinen Jeans zu schaffen. Aufs Äußerste erregt, lassen wir gleichzeitig voneinander ab und ziehen uns ganz aus. Noch im Stehen finden unsere Körper zueinander und liebeskrank küssen wir uns. Zärtlich fasse ich Julia an den Schultern und lenke sie zu rück auf die Couch.

„Komm mein Schatz…“ hauche ich „…jetzt sollst du fühlen, wie David mich zum Orgasmus getrieben hat, ohne den Schwanz in mich zu stecken.“

Wie ich July schon erzählt habe, lege ich ihr Bein über die Lehne der Couch. Mit weit geöffnetem, feucht glänzendem Schoß liegt sie vor mir. Bei diesem Anblick fällt mir alles, was David mit mir angestellt hat wieder ein und genau das mache ich jetzt mit Julia. Zärtlich beuge ich mich über sie und suche küssend den Weg über ihren Körper zu ihrer feucht heißen Muschi. Julia wir immer erregter als ich ihren Kitzler intensiv mit dem Mund verwöhne. Verlangend drängt sich mir ihr Becken entgegen und ich schiebe gleich zwei Finger in ihre liebeshungrige Grotte.

Laut stöhnt sie auf „Ohhhh Vick, warum sind wir heute nur so scharf drauf? Los. Fick mich mit deiner Hand.“ Noch einmal lasse ich meine Zunge durch ihre Spalte gleiten und sauge verlangend ihren Geilsaft aus der Möse. Zum Schluss beiße ich zärtlich in ihre fleischigen Schamlippen. Ihre Fotze ist so nass und gedehnt, dass es mir gelingt meine Hand bis an die Köchel in sie zu schieben. Das Gefühl schein auch sie zu betören, denn ich spüre das mir bekannte Krampfen und Zucken in ihrem Unterleib. Sie schreit ihre Lust heraus und wird ganz langsam ruhiger.

„Man Vicky….“ sagt sie noch immer nach Atem ringend „…als du vorhin erzählt hattest, dass dich David zum Orgasmus gebracht hat ohne dich zu ficken, dachte ich du schummelst ein bisschen, aber du hast bewiesen, dass es wirklich möglich ist.“ Erneut zieht sie mich zu einem heißen Kuss zu sich.

„Was war eigentlich mit dir und Alexander? Wie ging es weiter, als er dich das erste Mal abgefüllt hatte?“ frage ich erwartungsvoll.

  1. Alexander
    „Naja. Es war so. Nachdem wir gekommen waren, hing seine Nudel erst mal ziemlich erschlafft. Ich bat ihn, sich nackt wie er war, auf die Couch zu setzen. Er lehnte sich gemütlich an die Lehne und sah zu, wie ich seinen Schwanz mit festem Griff umschloss, um ihn einen runterzuholen. Mit der anderen Hand streichelte ich ihm zärtlich die Eier und ließ seinen Sack durch die Finger gleiten. Weit schob ich seine Vorhaut zurück und gab ihm ein Küsschen auf die Eichel. Meine Zunge leckte genießerisch darüber. Jedesmal, wenn ich über das Bändchen leckte, vollführte meine Zungenspitze flatternde Berührungen, die ihn wieder erregten. Jedenfalls hatte sein Penis fast seine volle Größe erreicht.

Ab und zu nahm ich seinen Schwanz ganz in den Mund und lutschte und saugte und blies, was ihn noch schärfer werden ließ. Mehrmals steckte sein Pimmel bis zum Anschlag in meinem Schlund und voller Geilheit ließ ich diesen Riemen zwischen meinen Lippen rein und raus gleiten. Ich kann dir sagen, dass zwanzig Zentimeter bis in den Hals reichen. Dann war er richtig dran. Ich erhob mich, faste ihn an den Schultern und drückte ihn auf die Couch. Rittlings setzte ich mich auf seinen Unterleib und rieb meine Spalte an seiner steifen Latte. Ich war schon wieder ganz feucht.

Mein Schoß bewegte sich vor und zurück und mit einer gekonnten Bewegung hatte ich seinen Schwanz mit meiner Möse eingefangen. Ein kurzer Druck und schon war sein Pfahl in meinem Loch verschwunden. Ich sagte ihm, dass ich ihn jetzt reiten werde, bis der letzte Tropfen aus seiner Saftspritze gefickt worden ist. Ich begann meinen Unterleib vor, zurück, hoch und runter zu bewegen.

Er konnte sehen, wie ich mich wie eine Reiterin bewegte. Das Haar fiel mir auf die Schulter und wippte genau wie meine festen geilen Titten im Takt. Er versuchte meinen Stößen entgegenzuhalten und hob seinen Unterleib, um diese zu erwidern. Ich beobachtete, wie er meinen schlanken, geschmeidigen glatten Körper betrachtete. Am Tag vorher hatte ich mir überall die Körperbehaarung entfernt, lediglich in Verlängerung meiner Spalte war ein kurzgeschorener dunkler Streifen ersichtlich, der zum Ende hin in eine auf den Kopf gestellte Tropfenform endete.“

Während July mir ihren Ritt beschreibt, streichel‘ ich sanft über ihre Brüste. Auch sie beginnt mich zu streicheln.
„Erzähl weiter.“ bitte ich sie
„Wie ich so auf Alexander ritt, blickte ich nach unten. Ich sah, dass meine rosige Spalte glänzte, so feucht war ich und meine fleischigen Schamlippen umschlossen den Schaft seines mächtigen Riemens, der in meiner heißen Möse steckte. Er hatte die Handflächen so auf die Innenseiten meiner Schenkel gelegt, dass er mir mit den Daumen den Kitzler massieren konnte. Diese Berührung erregte mich außerordentlich.

Ich knetete meine zarten Brüste und spielte verführerisch an ihren Nippeln. Er verstärkte den Druck seiner Daumen auf meine Knospe und mit kreisenden Bewegungen verwöhnte er sie aufs Beste. Ich genoss seine Zärtlichkeiten, beugte mich nach vorn und stützte mich auf seiner Brust ab. Dadurch konnte ich mein Becken in einem anderen Winkel auf und ab bewegen und jedes Mal wenn ich mich niederließ, konnte ich seinen Schwanz besonders tief spüren. Mein Ritt war in einen schnellen Galopp übergegangen. Während ich den Unterleib auf und ab, vor und zurück bewegte, massierte er weiter meinen Kitzler und inzwischen mit der anderen Hand meine Titten.

Ich wurde immer wilder, mein Atmen war in ein Stöhnen und Keuchen übergegangen. Voll erregt fragte ich ihn, wie im dieser Ritt gefiel und wie es sich anfühlt von einer Frau wie mich gefickt zu werden. Er sagte, dass er es geil findet und sich so etwas schon öfters gewünscht hätte. Dabei versuchte er meine Stöße nachdrücklich zu erwidern. Dann setzte ich zum Endspurt an. Meine Bewegungen wurden schneller und die Stöße härter. Er sah, wie sein Penis in meiner Fotze rein und raus glitt. Ich hatte die Augen geschlossen und massierte mir den Kitzler.

Freundinnen tolle Sexgeschichte Teil 02

Ein paar Mal noch ließ ich mich hart auf ihn fallen, dass sein Schwanz tief in mir steckte und mit einem Mal bäumte sich mein Körper auf und mit aller Wucht ließ ich mich auf ihn fallen, dann verharrte ich regungslos, seinen Riemen tief in mir spürend. Mit meinem Liebesmuskel massierte ich seinen Stengel und das gab auch ihm den Rest. Ich spürte, wie heißer Strahl in mich spritzte und eine warme Flüssigkeit quoll aus meiner Möse über seine Schenkel. Ich beugte mich nach vorn und legte mich auf ihn. Er spürte meinen erhitzten Körper und genoss –seinen Schwanz noch in mir – die vertraute Nähe.

Oh ja Vicky, so haben Alexander und ich das erste Mal gefickt und ich hoffe, es war nicht das letzte Mal. Er ist noch das ganze Wochenende hier und für heute Abend habe ich ihn zu mir eingeladen.“ schwärmt sie mit verklärtem Gesicht.

„Oh, dann hast du ja keine Zeit mehr, den Rest meiner Nacht mit David anzuhören.“ sage ich enttäuscht.

„Es ist doch erst halb Sechs und mit Alexander habe ich mich um Acht verabredet.“ beruhigt sie mich und streichelt mir zärtlich über den Kitzler. Während ich zu erzählen beginn‘, verwöhnt mich Julia zwischen den Schenkeln. Schon wieder ziemlich erregt berichte ich weiter.

Fortsetzung folgt…

By: Lustbruder

Freundinnen tolle Sexgeschichte Teil 03

2 thoughts on “Freundinnen tolle Sexgeschichte Teil 02

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.