Freundinnen tolle Sexgeschichte Teil 04

Freundinnen tolle Sexgeschichte Teil 04 :

  1. Alexander
    „Also – Nachdem er mir seinen Stempel ganz eingeschoben und ich den ersten Orgasmus hatte. Ich glaube Alex hat das gar nicht so richtig mitbekommen, denn er schien voll auf sich konzentriert zu sein. Jedenfalls standen wir noch vereint mitten im Wohnzimmer. An tanzenden Bewegungen und so, war nicht mehr zu denken. Wir merkten bald, dass diese Stellung ziemlich unbequem war.

Ich hatte mich schon auf Alex’s Füße gestellt, damit er nicht ganz so tief in die Hocke gehen musste, um mich zu stoßen. Zwei-, dreimal versuchte er es, als er seinen Schwanz herauszog und mich bat, mich auf den Teppich oder die Couch zu knien. Ich hockte mich auf die Couch und Alex kniete sich hinter mich. Er setzte sein Rohr an und drang augenblicklich erneut kraftvoll in mich. Er begann sofort, mich hart zu vögeln. Meine Muschi war zu dem Zeitpunkt noch ziemlich eng und es fühlte sich etwas schmerzlich an. Sie passte sich erst nach ein paar Stößen seiner Latte an. Dann war es aber umso geiler, wie er mich nahm.

Als ich mich an seine Stöße gewöhnt hatte, versuchte ich mein Becken immer so zu stellen, dass sein Penis über meinen G-Punkt rieb. Es erregte mich so sehr, dass ich mit einem grellen Schrei meinen nächsten Höhepunkt erlebte. Alex fragte erstaunt, ob ich schon gekommen bin. Ich sagte ihm, dass er darauf keine Rücksicht nehmen und mich weiter so hart ficken soll, was ihn veranlasste seine Intensität zu verstärken. Er rammelte mit aller Kraft, dass ich manchmal das Gefühl hatte, meine Fotze würde ausfransen. Dann endlich. Nach weiteren gefühlten fünf Minuten kam auch er.

Freundinnen tolle Sexgeschichte Teil 04

Als ich spürte, wie sein Schwanz zu pulsieren begann und seine kostbare Füllung in mich spritzte war es auch für mich wieder soweit. Alex’s Rohr pumpte und pumpte und pumpte. Der Saft quoll aus meiner Muschi und lief mir an den Schenkeln runter. Alexanders Unterleib zuckte und krampfte und mit jeder Zuckung stieß er noch einmal tief in meine Dose. Ausgepowert ließen wir uns nebeneinander auf die Couch fallen. Nicht, dass wir einschliefen. Nein, Alex begann mich anschließend zärtlich zu streicheln. Er spielte zuerst mit meinen Nippeln, fuhr mit den Fingern über den Bauch und kraulte gefühlvoll in meiner Scham. Zwischendurch küssten wir uns leidenschaftlich.

  1. Kurzes Intermezzo
    „Oh Julia, du machst mich schon wieder ganz wild.“ unterbrach ich ihre Geschichte.

„Das sollte dich doch auch. So wie du gerade neben mir sitzt, geht es mir genauso.“ Julia beugt sich zu mir und küsst mich verlangend. Ich spüre, wie ich feucht werde und streichle ihre Muschi. Ein sehnsuchtsvolles Stöhnen entweicht meinen Lippen. Ich fasse nach ihrer Hand und lege sie auf meine Schamlippen. Wir knutschen sehr lange und spielen zärtlich mit den Zungen, dann legt sie mich auf den Rücken und schiebt meine Beine leicht auseinander. Sie leckt und küsst meine Scheide, bis ich schon fast komme. Dann zieht sie mich zu sich hoch, streichelt meine Brüste, küsst mich und spreizt die Beine. Ihre Scheide glänzt feucht und wir lieben uns heftig. Wir kommen fast gleichzeitig.

„Fast wie in alten Zeiten.“ stöhne ich noch immer außer Atem.
„Ja.“ haucht Julia noch ganz aus dem Häuschen.
Verlangend sehen wir uns in die Augen und unsere Hände erkunden erneut den Körper der Anderen. Ich streichle sie zwischen den Beinen. Meine Nippel sind schon total hart und sie leckt und knabbert daran.

In mir wächst das große Verlangen Julia mit der Zunge zu verwöhnen. Langsam fahre ich zuerst an ihren Schamlippen entlang und berühre dann ihre geile Perle. Kaum habe ich sie berührt, stöhnt sie begierig auf. Ich umkreise ihre Klitty richtig heftig mit der Zunge und Julia wird immer feuchter. Sie stöhnt im Rhythmus, wie ich sie lecke, wird immer hektischer und mit einem heftigen Schrei kommt sie zum Orgasmus. Als sie sich wieder etwas beruhigt hat, ergreift sie die Initiative. Sie presst mir ihr Gesicht zwischen die Beine, die ich augenblicklich spreize, um ihre Liebkosungen besser spüren zu können.

Ich spüre, wie nass ich werde und sie leckt mich noch saftiger. Während sie ihre Zunge in meine Grotte steckt, fange ich an zu stöhnen. Es ist zum wahnsinnig werden, als sie mit heftigen Umkreisungen mit ihrer Zunge, meinen Kitzler verwöhnt. Meine Muschi fängt an, heftig zu pochen und es wird absolut heiß, wie sie mir ihre Zunge wieder und wieder flatternd in mein Loch steckt. Als sie zusätzlich meine Perle massiert, vergesse ich alles um mich herum und erlebe einen megamäßigen Orgasmus.

„Hey Julia, warum bist du bloß kein Mann?“ frage ich noch ganz außer Atem.
„Sorry, aber ich konnte es mir nicht aussuchen. Aber wieso? Hat es dir nicht gefallen?“
„Oh ja. Es war oberaffengeil, wie immer zwischen uns. Aber ein Schwanz ist eben ein Schwanz.“
„Da muss ich dir leider Recht geben und noch perfekter ist es, wenn der Schwanz so richtig in die Muschi rotzt und diese komplett abfüllt.“
„Ich sehe, wir sind wieder einmal einer Meinung.“ pflichte ich ihr bei.

„Du…?“ fragt Juli und macht eine kleine Pause. „…ich habe letztens in einem Magazin einen Dildo gesehen.“
„Was willst du denn mit so einem Ding?“
„Na genau für solche Situationen, wie gerade eben.“
„Wenn ich es mir überlege, finde ich deine Idee nicht schlecht. Komm, wir schauen mal ins Netz.“ Ich hole meinen Laptop und schalte ihn an. Während er hochläuft, ziehen wir Beide uns wieder an.
„Nach was suchen wir denn jetzt?“ fragt Julia interessiert.

„Dildo, Vibrator, Latexschwanz oder wie die ganzen Dinger sonst noch heißen.“ Ich gebe „Dildo“ in die Suchmaschine ein und lasse mir die Bilder anzeigen.
„Wow, Julia, schau mal, was es hier alles gibt.“
„Zeig mal.“ sagt sie begeistert, als sie die vielen Abbildungen sieht. „…man, die gibt es ja in allen Größen und Formen.“

„Ich bin auch begeistert. Schau mal den da, der sieht aus wie ein echter Penis und der hat gleich zwei Eicheln. Wahrscheinlich kannst du dich damit vaginal und anal verwöhnen.“
„Guck mal den an, den kann man umschnallen, da könnte ich dich richtig wie ein Mann ficken.“
„Das klingt sehr verlockend und hinterher vög’le ich dich.“
„Oh Vicky, ich sehe geile Zeiten auf uns zukommen.“

Freundinnen tolle Sexgeschichte Teil 04

„Schau mal, der hier ist auch geil. Er nennt sich damit kannst du dich wie auf einem Männerschoß setzen und dich damit zum Orgasmus reiten.“
„Ich glaube, wir nehmen den hier, der ist doppelt so lang und hat auf beiden Seiten eine Eichel. Damit können wir uns gleichzeitig beglücken.“ schwärmt Julia.
„Autsch. Sieh mal den, der ist mit 77 cm Länge angegeben, damit kannst du dich bis ins Gehirn vögeln.“

„Vicky, ich glaube wir haben ein Problem.“
„Problem?“ frage ich.
„Naja, wir haben die Qual der Wahl. Wenn es nach mir geht, könnte ich von jeder Sorte einen kaufen.“
„Und wer soll das Alles bezahlen?“ frage ich erwartungsvoll.

By: Lustbruder

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