Gang Bang erotische Sexgeschichten

Gang Bang erotische Sexgeschichten :

Nein, ein großer Stecher war der dicke Thomas nicht gewesen. Aber immerhin war er so dankbar, meine Frau gefickt haben zu dürfen, dass er sich spontan bereit erklärte, an meiner Stelle einen Gang Bang für Lene auf die Beine zu stellen.

Denn ich selbst hatte keine Lust mehr, Anzeigen aufzugeben und Hunderte von Mails zu beantworten – Kontakte, aus denen meist doch niemals etwas werden würde….Ein nächstes Mal hätte es somit womöglich nicht mehr gegeben, hätte nicht Thomas Gefallen daran gefunden, sein Glück als Lenes Kuppler zu versuchen. Zunächst mit viel Freude – doch dann wurde ihm klar, dass es zu viele fantasielose Gestalten gibt, die sich in der Anonymität des Internets tummeln, tatsächlich aber niemals den Mut für ein reales Abenteuer aufbringen.

Ich selbst war nach über Tausend Kontakten in den letzten Monaten derart entnervt, dass ich ihm nur zu gern diese Breitenarbeit überließ. Das Resultat waren ein paar Typen, darunter Einer, der sich über seinen AudiTT definierte und den ich selbst ganz sicher nicht eingeladen hätte.

Gang Bang erotische Sexgeschichten

Zur erotischen Einstimmung meiner Frau entwarf ich ein Drehbuch, das ich ihr zu lesen gab. In dem Maße wie Lene sich erregte, verringerten sich zugleich die Zahl der Bewerber von 40 auf 14. Tatsächlich sind es dann gerade mal neun:

  1. Thomas, der schwergewichtiger Organisator
  2. Der auch nicht gerade schlanke, predigerhafte Dieter, der es im Diepholzer Verließ nicht zur Penetration gebracht hatte.
  3. Uli, zum vierten Mal dabei
  4. Der ergraute Tom aus Dänemark. Er zeigte sich im nachherein sehr beeindruckt von der Orgie, was besonders zählt, da er zuvor bereits an anderen GangBangs teilnahm.
  5. Der andere Tom, der mit dem Audi TT, ein Macho. Als Lene später Fotos sah, auf denen dieser Typ mit ihr kopuliert, bezeichnete sie ihn (lachend) als “Spacken”.
  6. Dieter „Doedel“, eher unauffällig und weichlich
  7. Dietmar, ein netter, genussfähiger Kerl mit offenem Gesicht, der es später bedauerte, dass er sich viel zu früh verabschiedet habe.
  8. Bernd, mit 130 kg bislang Lenes Schwerster. Kaum zu glauben, aber er berichtete, dass Lene nur eine von 70 attraktiven Frauen sei, mit der er in den letzten 15 Jahren etwas gehabt hatte und dass das wohl an seinem Charme liege. (Nur schade, dass Lene ihn nie zu Gesicht bekam…)
  9. Jens, schlank, zielstrebig, ehrlich, selbstbewusst, obwohl keinen Zentimeter größer als Lene

Ich lade meine angemessen zurechtgemachte, nervöse, aber auch geile Frau in den Campingwagen und fahre los. Immerhin sechs neue Kerle! Kein schlechter Schnitt, denke ich mir. Auf dem Stoppelfeld aus angekommen, breite ich ein schwarzes Lacklagen aus. Dann weise ich die Männer an, sich in zwei Reihen links und rechts der Wohnwagentür aufzustellen. Ich steige hinein und verbinde Lene die Augen. Plötzlich steht sie draußen. Ihrem Schicksal überlassen. Und neun Freiern! Einen Moment starren die Männer ihre Braut an: Lene trägt weiße, hochhackige Nuttenschuhe, dazu schwarze Strapsstrümpfe an einem schwarzen Designerledergürtel.

Was aber die gierigen Blicke auf sich zieht, ist weniger der Anblick der blank rasierten Scham, als vielmehr der durch einen schwarzen Leder-BH prall geknebelte Busen. Die Brüste sind prall wie Tennisbälle mit vorstehenden Nippeln die animierend auf die Männer wirken. Eine Einladung, daran zu lutschen. Wohl keiner der Männer hat eine derart obszön aufgemachte Nutte jemals in der Öffentlichkeit gesehen! Unsicher, aber doch mit einladend gespreizten Beinen, steht sie auf dem holprigen Acker und die geilen Blicke brennen auf ihrer Haut. Lene aber ist viel zu aufgeregt, um ihre perverse Situation wirklich zu begreifen.

Dann die ersten tastenden Hände. Für einen kurzen Moment vorsichtig am Arm. Als erkannt wird, dass Lene die Angriffe nicht zurückweist, berührt man sie auch schon an den prallen Brüsten, am Po und im Schritt. Auch das lässt sie sich gefallen! Aber was sollte sie ansonsten jetzt auch machen? Fast scheint es, als wäre es jetzt schlimmer für sie, würde man sie verschmähen.

Sie weiß nicht, wer ihre Brüste befühlt, was für ein Macho an ihre Möse herummacht und wessen dreister Finger in ihrem Po steckt. Unter ihnen ist ein Typ, bei dessen Anblick sich normalerweise ihre Nackenhaare sträuben würden: einer dieser Flegel, die ihre Unsicherheit mit makerigem Gehabe kaschieren. Sie ahnt nicht, welche Verachtung in seinem Blick liegt, während er sie gemein anfasst Kaum eine Frau würde sich derart von “so Einem” berühren lassen. Und Lene hätte ihn normalerweise beim geringsten Anlass verbal “zur Schnecke gemacht”. Jetzt aber nimmt sie Hände überall an ihrem Leib wahr, kann sich so kaum auf eine spezielle Annäherung konzentrieren.

Es sind zwei Minuten vergangen – gerade will Lene ihrerseits nach den Männern tasten – als ein Weißhaariger heraneilt. Offensichtlich ein verspäteter Liebhaber! Es ist Tom, der gerade noch rechtzeitig vom Flughafen kommt. Allerdings ist es zunächst gar nicht so einfach für ihn, sich noch einen Platz zu erobern.

Dann aber ist er doch der Erste, der vor seiner Braut niederkniet und sie auf die nackten Lippen küsst Erst behutsam außen – dann, die Schamlippen auseinanderziehend, innen und als sich orgiastische Lust zeigt: die Klitoris. Ich bedeute Tom, behutsamer vorzugehen, soll Lene doch nicht vorschnell kommen.
Er bedeutet mir, Zurückhaltung wäre bei solch einem Anblick schwer möglich und bringt sie gegen meinen Willen zum ersten Höhepunkt.

Lene wird gepackt. Unwillkürlich schlingt sie die Arme um je einen ihrer Liebhaber, zwei weitere heben sie an den gespreizten Beinen hoch, bringen das klaffende Loch in eine bequeme Höhe und schon lösen sich leckende Männerzungen eine nach der anderen daran ab.

Dann endlich trägt man Lene zum Laken und legt sie darauf ab. Da kniet sie nun und hält den blanken Po in die Sonne. Ich finde den Anblick sensationell: eine attraktive Frau erwartet auf allen Vieren irgendwelche Kerle, ist völlig Unbekannten als Sexobjekt ausgeliefert, weiß, dass bald nach Belieben Schwänze in sie dringen werden. Und weder Sympathie noch erotische Anziehungskraft spielen dabei für sie irgendeine Rolle. Wie mag es für eine Nutte in solcher Lage wohl sein?

Sicherlich sind alle ihr verbliebenen Sinne äußerst gespannt: Sind da etwa Schritte, die sich nähern? Ist da der Geruch eines Sperma absondernden männlichen Gliedes vor ihrer Nase? Ihr Mund ist zu trocken vor Aufregung, um irgendwas zu schmecken und das fest gebundene Tuch nimmt ihr, auch wenn sie den Kopf weit in den Nacken legt, jede Chance auf einen visuellen Eindruck der Umgebung. Ihre Nerven sind so angespannt, dass sie schon bei dem Kontakt mit einer Fliege zusammenzuckt. So ist sie voll darauf konzentriert, dass ein Mann ihre Scham berührt, sie an den Hüften packt und hoffentlich im selben Moment erlösend tief in ihr Innerstes stößt! Sie kann nur hoffen, maß man sie so nicht allzulange ausharren lassen wird.

Immerhin sind zwischendurch mal ein paar der Kerle bei ihr und stecken schon mal ihre Finger in die glitschige Möse, um sich somit noch einmal der geneigten weiblichen Gemütslage zu versichern.

Erneut lässt man sie alleine und sie kann nur hoffen, dass die Kerle jetzt endlich ihre Schwänze herausholen. Während sich der alte Tom als Erster tatsächlich bereits müht, ein Gummi überzuziehen, begreift der schwergewichtige Bernd Lenes Not und er kniet neben ihr nieder. Als handle es sich um eine rossige Stute auf einer Deckstation greift er mit seinen dicken Fingern jovial in die fiebrig heiße Weiblichkeit. Sogar diesen plumpen Liebesdienst lässt sich Lene mit andächtiger Miene gern gefallen.

Als sich Tom, der weißhaarige Däne, völlig nackt und voll erigiert nähert, besteht für Lene die letzte Gelegenheit, vor dem eindeutigen Ansinnen ihres ersten Freiers zu fliehen. Der weiße Däne kniet sich hinter seine Braut, führt ihr sein Glied ein, vollzieht eine kurze Ehe. Er müht sich hart, schnell, rücksichtslos schnellstmöglich zu kommen. Zunächst stöhnt Lene vor Glück, schreit dann ihre Lust in die stille Natur.

Nach wenigen Minuten ist Tom fertig und überlässt seine Geliebte dem, der sie als nächster haben will. Jetzt ist Lene tatsächlich nur noch Sexobjekt, in aller Konsequenz reduziert auf ihre geile Weiblichkeit. Die Gelegenheit für den Tom mit dem Audi TT! Er hatte während der Wartezeit Bedenken angemeldet, in solch einer Situation überhaupt einen hochzubekommen. Doch zum Glück hat er damit keine Probleme. Während er Lene makerhaft kopuliert, frage ich mich, wie dumm ein Flittchen wohl sein muss, um auf solch einen Angeber abzufahren! Kaum eine Minute ist er mit Lene vereint. Eine Minute, in der er mit fieser Miene demonstriert, was eine Hure verdient hat… … und wie man sie zum Orgasmus bringt.

Schon netter sein Nachfolger, Dieter, der sich redlich bemüht, es seiner Kurzzeitpartnerin anständig zu besorgen.

Abgelöst wird er von Dietmar, der das Liebeswerk seines Vorgängers nicht weniger engagiert und mit festen, soliden Stößen fortsetzt.

Dann wieder Einer, der körperlich nicht gerade ein Adonis ist: Bernd weist weit mehr als das Doppelte seiner Gespielin aufweist. Unter den Ansturm seines massigen Leibes gleiten Lenes feuchtgeschwitzen Hände auf dem glatten Wachstuch aus. So kann Bernd nicht in seiner zarten Stute bleiben, sein fleischiger Kolben rutscht unbefriedigt heraus.

Trotz dieses Koitus Interruptus bringt Jens zum Ausdruck, dass er Lenes endlich auch mal übernehmen möchte. Er ist das genaue Gegenteil zu seinem Vorgänger: schlank, klein, aber gutaussehend und sportlich versucht er, in die flach auf dem Bauch Liegende einzudringen. Natürlich kann das so nicht gelingen. Doch schon reißt Lene sich zusammen und streckt ihrem sechsten Bräutigam ihren Hintern aufreizend entgegen. Jens enttäuscht sie nicht und liebt sie ausdauernder als all die Anderen.

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Doch trotz dieser intimen Verbindung, bei der er Lene mehrmals zum Orgasmus bringt, hat er keine Bedenken, als gleich nach ihm der feiste Bernd noch einmal sein Glück versucht. Bis er eine zu lange Verbindung doch als ungehörig empfindet, auf einen Erguss verzichtet und Lene zu Boden gleiten lässt.
Jetzt, da man anscheinend mit ihr fertig ist, bittet Lene vorsichtig um einen Schluck Wasser! Innerhalb von gerade mal 20 Minuten hatte sie Sex mit sechs verschiedenen Männern. Und in diesem 20 Minuten kam Lene häufiger zum Orgasmus, als all diese Männer zusammengenommen.

Zwei der Männer schicken sich an zu gehen. In beiden Fällen ist es womöglich besser, dass sie Lene nie unter die Augen getreten sind: es sind TT-Tom und der fette Bernd, der sich damit entschuldigt, dass seine tolerante Ehefrau ihn schon ungeduldig erwarte…

Später sieht meine Frau reichlich verhurt aus. Ich frage ich sie, ob sie die Unterschiedlichkeit der Schwänze gefühlt hätte. Sie meint, nur einer habe sich abgehoben: er sei ziemlich dick gewesen. Unterschieden habe sich vor allem die Art der Männer, zuzustoßen.

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