Geburtstagsüberraschung Gaygeschichten

Geburtstagsüberraschung Gaygeschichten :

Die pralle, glänzende Eichel des schwarzen Amis Henry hing direkt vor meinen Augen, während sein Kumpel Ice mir die Arschbacken auseinanderzog und auf die Arschfotze spuckte. Seine flinken Finger begannen, mir den Schließmuskel zu massieren, während Henry sich einen Gummiring über den Sack schob, so daß seine Eier prall abgebunden wurden.

Harry, in dessen Wohnung wir waren, rieb sich durch die enganliegende, glänzend schwarze Lederhose seinen dicken Schwanz, während Ben, sein Kollege, mit lederbehandschuhten Fingern mein Maul aufzog, damit Henry seine Latte reinschieben konnte. Ich kniete auf allen vieren auf dem Latexbezogenen Bett in Harrys Spielzimmer, wo er und Ben sich gerne vergnügten.

„Bereit für den schwarzen Prügel, Ficksau?“ fragte er anzüglich.

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Und wie ich bereit war. Wie konnte man sich diese 22 Zentimeter schwarzes Fleisch entgehen lassen wollen? Ich nickte mit dem Kopf – sprechen konnte ich momentan ja schlecht. Aber Henry wollte sich offenbar erstmal die Eier lutschen lassen, er schob mir flugs den ganzen prallen Sack ins Maul. Mmmmh, geil verschwitzter Sack, ich ließ meine Zunge um seine dicken Eier kreisen. Harry und Ben hatten mittlerweile ihre Schwänze rausgeholt und wichsten sich gegenseitig, während sie uns zusahen. Und Ice presste mir einige Finger in den Arsch, so ein geiles Gefühl!

So unglaublich es auch schien, Henrys Knüppel richtete sich noch weiter auf, wurde noch länger! Er grinste mich an, als ich zu ihm aufschaute.

„Du wirst es genießen, wenn ich dir deinen Arsch aufreiße!“ versprach er mir.

Während Ice begann, mir Gleitcreme in mein Loch zu massieren, zog Henry seine Eier aus meinem Mund – ich versuchte, sie drin zu behalten, schnappte danach, so geil war es, sie zu lutschen – und platzierte seine Latte vor meinen geöffneten Lippen. Harry und Ben grinsten in Vorfreude. Ich riß meinen Mund so weit wie möglich auf, ich wollte so sehr seine harte, grob geaderte Latte lutschen! Henry begann, mir das dicke Ding ins Maul zu schieben.

„Blas ihn gut, Kleiner, mach ihn schön hart, dann wird dein Arsch einen besonders guten Fick abbekommen!“ meinte er heiser.

Die Eichel allein schien meinen Mund auszufüllen, aber Henry hörte nicht auf, den prallen Riemen in meine Maulfotze zu drücken, tiefer, immer tiefer. Ich begann, die harte Latte immer tiefer in mich zu schlucken…

„Drück ihn rein bis deine Eier auf seinem Kinn landen!“ rief Harry. „Wir haben ihm nicht umsonst beigebracht, wie man Deep Throat macht!“

„Ja, ein richtiger geiler kleiner Schwertschlucker ist unsere Ficksau geworden,“ fügte Ben hinzu.

Henry schnaufte und begann, seinen Schwanz mit langsamen Fickbewegungen immer tiefer in meinen Hals zu pressen. Er war hart wie Stahl, unglaublich, und durch die Schwanzadern spürte ich das Pochen seines Blutes. Jetzt klatschte sein Sack auf mein Kinn! Gleichzeitig drückte Ice seine ganze Hand in meinen Arsch. Ich stöhnte vor Geilheit, so gut es ging. Harry und Ben Jubelten, währen ihre Schwänze hart in die Höhe standen.

„Ich will jetzt seinen Arsch!“ rief Henry und zog die ganze harte schwarze Pracht mit einem Ruck aus meinem Gesicht. Er ging hinter mich, wechselte den Platz mit Ice und drückte mir ohne Vorwarnung den ganzen Schaft bis zum Anschlag in mein geiles Arschloch. Ich quiekte wie eine Schwein. Henry begann sofort, mich wie wild zu ficken, pflügte meine Fotze durch. Kurz bevor Harry mir die Sicht verdeckte, weil er vor mich trat um mir seinen Schwanz zum lutschen zu geben, sah ich, wie Ice sich vor Ben kniete und begann, ihm die Latte zu blasen.

„ja, von beiden Seiten aufgespießt, so ist’s geil,“ meinte Harry und schob mir seinen geilen Schwanz ins Maul. „Lutsch, lutsch du quiekende Sau!“ befahl er mir. Geburtstagsüberraschung Gaygeschichten

Nichts machte ich lieber, ich steh auf Harrys geile Latte, prall und dick. Henry schien derweil meinen Arsch auseinanderreißen zu wollen, so heftig fickte er mich. Wie der Kolben einer Dampflock schob sich sein harter schwarzer Pimmel rein und raus aus meiner Fotze. Er pflügte mich regelrecht durch.

„Komm schon, Henry, spritz ihm das Loch voll!“ feuerte Harry ihn an. Und da war es auch schon so weit: mit einem Röhren begann Henry, mir seine heiße Sahne reinzuspritzen. Er schien gar nicht aufhören zu wollen, sicherlich 10 fette Spritzer Cum schoß er tief in mir ab.

„Nächster!“ grinste Harry, zog seinen Schwanz aus meinem Mund, drückte Henry aus mir raus und seinen eigenen Schwanz in mich rein. Er begann sofort zu ficken wie ein Wilder – aber anders bin ich das von ihm auch nicht gewohnt. Einen Moment dachte ich schon, ich müsste auf einen Schwanz in meinem Maul verzichten, das trat Henry nochmal vor mich und ließ mich seinen Latte sauberlecken. Mmmmmh, geil, Arschsaft und Ficksahne! Dann trat er beiseite, um die Szenerie zu genießen.

Das ließ Ice nicht ungenutzt, er parkte seinen Arsch vor meinem Gesicht und zug mich zwischen seine prallen Backen. Seine geile Fotze war leicht geöffnet, ich begann, ihm meine Zunge tief in seinen Arsch zu schieben. Währenddessen saugte er weiter an Bens Latte.

Jetzt war Harry soweit, er bäumte sich auf und schoß mir seinen Samen in den Arsch.

„Dein geiler Fickarsch wird mit so viel Ficksahne gefüllt werden, dass er überläuft,“ keuchte er. Dann zog er seinen Schwanz raus. Er griff mit Zeige und Mittelfinger beider Hände in meinen Arsch und zog mir die Fotze auseinander, so dass mein Arsch weit offen stand. Ich reckte meinen Hintern nach oben, damit kein Tropfen der edlen Sahne rauslaufen konnte.

Ben hörte auf, sich von Ice blasen zu lassen und stellte sich hinter mich, wo er sich weiter den Schwanz wichste. Ab und zu lutschte Harry kurz daran. Ice drehte sich um und gab mir seinen Schwanz zu lutschen, etwas kleiner als die der anderen, aber mit extrem dicken Eiern, die eine Menge geile weiße Soße versprachen. Ben stöhnte kurz auf und spritzte dann sein Cum in mein weit offenes Loch, der geile weiße Schleim floß in mich hinein.

„Jetzt du, Ice!“ meinte er.

Der ließ sich das nicht zweimal sagen! Er stellte sich hinter mich – Harry hielt mein Loch immer noch offen – keulte sich ein paar Mal den Prengel und begann auch schon, abzuspritzen. Dabei drückte er mir seine Latte in den Arsch. Er spritzte und spritzte, sicher doppelt so viel wie jeder der anderen drei. Schnaufte dann zufrieden und rutschte von mir runter. Harry lutschte ihm unsere Säfte von der Nille. Und Ben nahm den bereitstehenden Plug und verschloß damit meine zuckende Arschfotze.

„So geht nichts verloren,“ sagte er.

Ich stand zitternd auf. Während ich mir meinen Motorradkombi anzog, begannen die drei schon wieder, sich gegenseitig dei Schwänze zu wichsen und zu lutschen. Die Party würde noch lang gehen. Ich verabschiedete mich kurz, stieg draußen auf mein Bike und raste nach Hause. Es war kurz nach Mitternacht.

Sie schlief schon, als ich heim kam. Meine süße kleine Frau, drall, Ende 30, ihre großen Brüste noch fest. Lag auf unserem Bett in einem Flecken Mondlicht, ihre roten Locken umspielten ihr zartes Gesicht. Sie hatte nichts ausser einem durchsichtigen Negligé an. Mein schwanz pochte. Ich legte mich zu ihr auf bett, zog den reißverschluss des Kombis auf… griff nach ihren prallen Arschbacken und begann, sie zu kneten. Hart. Mit einem erschreckten Seufzer erwachte sie.

„Wo… wo warst du?“ Geburtstagsüberraschung Gaygeschichten

„Bei ner schwulen Fickparty, Schatz!“ Ich küsste sie hart auf den Mund, stieß meine Zunge hinein. Sie erwiderte den Kuss.

„Du geile Sau!“ meinte sie, „Ohne mich?“

„Ja,“ meinte ich trocken, zog meinen harten Schwanz raus und steckte ihn ihr in den Mund „aber jetzt lutsch erst einmal!“

Sie protestierte erst ein wenig, dann aber begann sie, mir die Latte ordentlich zu wienern. Ich fingerte derweil ihren Kitzler, der mittlerweile prall zwischen den Fotzenlippen vorstand. Sie stöhnte geil. Wenn man erstmal anfängt, ihr die Möse zu fingern, wird sie schnell jenseitsgeil. Jetzt lutschte sie meine Eier. Einmalig.

„Du stinkst nach Fick,“ meinte sie, „was hast du auf der Party gemacht?“

Ich hörte auf, mich um ihre Fotze zu kümmerte, kniete mich über sie, so dass meine Eier in ihren Mund hingen. Sie schaute geil und erwartungsvoll zu mir auf.

„Ich hab dir dein Geburtstagsgeschenk geholt, Kleines,“ meinte ich. „Jetzt ist es schon nach Mitternacht, dein Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch, Happy Birthday, mein geiles kleines Stück! Ich weiß doch, wie sehr du auf Ficksahne stehst!“

Und damit drückte ich mein Becken nach vorn, so daß meine Fotze direkt über ihrem Mund platziert war. Und zog den Plug. Schon begann das Cum meiner vier Stecher aus meinem Arsch zu fließen, und gleich war sie mit ihren Lippen über meinem schliessmuskel, stieß ihre Zunge in meinen Arsch und lutschte die ganze geile Brühe raus.

Sie begann sich geil dabei zu winden, hörte nicht auf zu saugen, bäumte sich auf – ja, sie kam tatsächlich, ohne dass ich sie berührte! Mir wurde die Latte bei dem geilen schauspiel immer härter, ich wollte jetzt auch endlich kommen. Und sobald sie locker ließ, weil kein Tropfen Eierlikör mehr aus meiner Fotze quoll, schob ich ihr meine Latte in den Mund und fickte ihr das geile, Sahneverschmierte Gesicht. Spritzte ihr tief in den rachen und auch meine Sahne schluckte sie geil.

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Dann küsste ich sie, schmeckte noch das geile Cum von uns fünf Fickern… was für ein Abend! Sie legte sich umgekehrt auf mich, drückte mir ihre Möse ins Gesicht.

„Lutsch mich! Lutsch mich du Sau, dann kriegst du auch noch einen Geburtstagssekt!“ geilte sie.

Ich lutschte ihre geile Möse, und sie kam nochmal, und ließ mir dabei ihren kostbareb Sekt in meinen durstige Mund laufen. Dann stieg sie keuchend von mir ab, legte sich neben mich.

„Ich hab aber auch Durst!“ meinte sie, und deutete auf die leeren Sektschalen auf dem Nachttisch.

„Kein Problem!“, meinte ich, und hängte meinen Schwanz in eins der Kristallgläser. „Die sind schnell gefüllt!“

Von: Xerks

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