Geheimbrauch Inzest Geschichten Teil 02

Geheimbrauch Inzest Geschichten Teil 02 :

Nach dieser Aufregung ging ich duschen. Ich hatte meinen ersten Fick und es war noch besser als sich zu Fingern. Auch sind die Videos von Papa besser als die aus dem TV. Ich spielte unter der dusche an meinem angeschwollenen Kitzler und wusch mit 2 Finger mein frisch geficktes Loch. Sie war immer noch ganz empfindlich, doch ich wollte es aufsparen. Gespannt was die nächste Zeit passiert.

Die nächsten Tage gingen Papa und ich einkaufen. Kurze Röcke (Wenn man die 10cm Stoff noch als Rock bezeichnen konnte), Netzstrümpe Ouvert, anderer sexy Outfits und viele Dinge aus dem Sexshop die ich damals nicht recht verstand. Anprobieren sollte ich aber erst zu Hause.

Dort angekommen ging’s auch sofort los. „So Töchterchen, Modenschau.“ Grinste mein Vater mich diabolisch an. Gleichzeitig fummelte er an seinen Laptop und machte wieder einen dieser Filmchen an und richtete den laptop auf mich. Ich zog mich aus „Zieh die Netzstrümpfe, den roten lackminirock und die die weiße Bluse drüber.“ Befahl er. „Und welchen Slip Papa?“ „Keinen!“ Ich zog die Netzstrümpe an, meine glatten Schamlippen und mein Po waren unbedeckt.

Geheimbrauch Inzest Geschichten Teil 02

Mein Vater gönnte sich währenddessen einen Whiskey an der er genüsslich nippte und sich immer wieder über seine Beule in der Hose streichelt. Ich zog nun den Rock und die Bluse über „Soll ich nicht noch einen BH anziehen?“ fragte ich ihn. „Deine süssen Möpse brauchen das nicht.“ Winkte er ab. Mittlerweile hat er seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste ihn genüsslich während er mich betrachtete „Dreh dich du geiles Stück.“ Ich drehte mich und könnte den Blick nicht von seinem großen Schwanz lassen.

„Du willst ihn lutschen meine Süße, nicht wahr? Komm her und Knie dich hin.“ Ich war mir nicht sicher ob ich das wollte, aber mein Vötzchen begann schon wieder zu jucken. Ich kniete mich vor meinen Vater und lutschte seine Eichel. Er stöhnte auf „Nimm ihn ganz in den Mund, du geiles Stück.“ Ich nahm ihn in den Mund, mein Vater hielt meinen Kopf und drückte ihn während meiner auf und ab Bewegung immer weiter zu seinem Schaft. So tief, das ich würgen musste. „Oh ja, das macht mich geil.“ Stöhnte mein Dad und lies meinen Kopf etwas los, so dass ich Luft holen konnte.

Er war so steif und hart, dass er mind. 20cm groß war. „Steh auf und setzt dich auf meinen Megaprügel.“ Ich stand auf und hielt meine Votze über den dicken Prügel meines Vaters. Er nahm seinen Schwanz in die linke Hand und Strich mit der Eichel durch meine Spalte „Du kleine Fickschlampe bist ja triefend nass?!“ Ohne Vorwarnung drückte er meinen Körper mit seiner rechten Hand runter und stach mit seinem harten Schwanz in meine Enge Votze. Ich schrie laut auf. „Oh so geil feucht und eng. Dich Fick ich jetzt so richtig durch.“

Er bewegte seine Hüfte so das ich auf und absprang. Meine Schamlippen und Kitzler wurden regelrecht mit penetriert. Ich stöhnte laut auf und merkte wie mein Orgasmus meinen Körper durchflutete. Mein Vater merkte es , grinste und stach noch heftiger „Oooh Jaa. Hier ist mein Sperma den du so willst..ooh ja.“ Er spritzte seine Ladung tief in mich, was mich wieder in Extase brachte. Er zog seinen Schwanz raus und befahl mir ihn sauber zu lutschen. Das tat ich brav.

„Du machst das so super meine Süße. Ich hab heut noch einiges vor. Geh dich sauber machen“. Ich sprang wieder unter die Dusche und schaute zu wie der restliche Samen aus mir herausfloss. Ich fragte mich warum Mütter sowas nicht wissen wollten. Verdrängte den Gedanken aber sogleich wieder. Mein Vater schaute kurz rein „Zieh dir das gleiche wieder an. Die passenden High Heels hab ich dir schon rausgesucht.“ Er schloss die Tür wieder. Ich ging aus der Dusche und zog die Klamotten wieder an. Die High Heels waren Oberknee und hatten etwas Platteau. Ich bin noch nie auf solchen Dingern gelaufen, stellte mich aber gar nicht so doof an. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam stand mein Vater auch schon freudig erregt da. In dem Moment klingelte es und ich war verwirrt wer da jetzt kommt. „Soll ich in mein Zimmer Papa?“ „Ne, ne. Ganz sicher nicht.“

Er ging zur Tür und öffnete sie „Hi Jerome. Schön dich zu seh’n.“ „Schön dich zu sehen alter Freund.“ Antwortete die dunkle Stimme. Beide kamen rein. Jerome war ein großer (Ich schätze um die 2meter), dunkelhäutiger, muskulöser Mann. Etwas peinlich berührt schaute ich nach unten. „Und du musst die Tochter von Ben sein.“ „Ja.“ Antwortete ich kurz und knapp. „Mach uns beiden einen Whiskey meine Kleene.“ Befahl mir mein Dad. Ich ging in die Küche, merkte wie bei jeder Bewegung mein Po aus dem Rock blitzen musste.

Als ich den 2. Whiskey mixte (Ich hab das schon als junges Mädchen für mein Vater gemacht und könnte es daher perfekt . 3 Würfel Eis, Whiskey bis übers Eis füllen und Cola aufgießen) spürte ich eine große Hand auf meinem Po. „Geilen Arsch hat Sie.“ Ich versuchte die Hand durch eine Bewegung von meinem Po zu ziehen. „Lass ihn!“ befahl mein Vater. Ich gehorchte. Ich wollte ja, dass er stolz auf mich ist. „So geil knackig.“ Lechzte Jerome. Seine Finger kamen gefährlich nahe an meine Möse. Ich goss den Rest Cola ins Glas und drehte mich mit einem Lächeln um „Bitte, für euch.“ „Danke meine Süße.“ „Ja danke Süße. Wiederholte auch Jerome.

Beide tranken das halbe Glas auf Ex. „Lecker, lecker. Das kann deine Tochter ja echt schon gut.“ „Oh ja, und nicht nur das.“ Erwiderte mein Dad und greift mit seinen Händen in mein gefühlt dauernasse Votze. „ich hab vor einigen Tagen den Geheimbrauch mit ihr durchgeführt und sie will jetzt immer schön ordentlich besamt werden.“ „Oh verstehe.“ Gab Jerome grinsend von sich. Mein Vater fickt mich immer doller mit seinen 2 Fingern, so dass sie richtig schmatzte. Ich könnt nicht anders als zu stöhnen.

„Ohh ja, lass mich mal Ben.“ Jerome drängte sich mit einem Finger an den Fingern meines Dads vorbei, der daraufhin die Finger aus mir nahm. „Boa ist die eng.“ Erwähnt er während er mir seinen 2 Finger in die Votze schob. Ich stöhnte weiter. Sein Daumen kribbelte an meinem Kitzler. Er bearbeitete meine Votze mit seinen Fingern so hart, das ich lautstöhnend kam. „Oooh mein Gott. Die kleine Votze ist ja so feucht. Die braucht’s wohl richtig?“ grölte Jerome während er mich weiter mit den Fingern fickte. Mit der anderen Hand öffnete er seine Hose. Als ich seinen Schwanz sah erschrak ich.

Er war noch dicker und länger als der meines Vaters. „Jerome, dein Pferdepimmel ist perfekt zum Weiten so einer Votze.“ Lachte mein Vater auf. „Knie dich hin Süße und lutsch den Schwanz von Jerome.“ Ich kniete und fing an ihn zu lutschen. Mein Gott war der riesig. Auch Jerome drückte mein Kopf gegen seinen Schwanz, der aber definitiv noch zu groß war für mich. Ich würgte mehrmals und merkte wie bei jedem würgen sein Schwanz härter wurde. „Gut machst du Das.“ Sagte Papa und streichelt mir über den Kopf. Mit einem Ruck zog er dann meinen Kopf zurück und befahl Jerome seinen Prügel in meine noch enge Votze zu stecken.

Das ließ er sich nicht 2 mal sagen. Er drehte mich um und schubste mich mit dem Oberkörper auf den Esstisch. Dann nahm er seinen Schwanz in die Hand und lies ihn genüsslich in mein feuchtes Vötzchen rutschen. Es fühlte sich an, als würde meine Votze zerspringen, so ausgefüllt war sie. Dann fing er an ihn langsam wieder auszuziehen um ihn dann wieder in mir zu versenken „Oooh“ stöhnte ich und biss mir auf die Lippen. „Geiles enges Vötzchen. Jetzt werd ich dich weiten.“ Er kreiste seine Hüften und ich wimmerte etwas. Das schien auch meinen Dad geil zu machen.

Er drehte meinen Kopf zur Tischkante und drückte mir seinen Schwanz in meinen Mund. Ich würde in 2 meiner Löcher gefickt. Das Gefühl war schon geil. Mein Vater fickte meinen Mund so hart, das mir die Sabber aus dem Mund lief. Gleichzeitig fickte mich Jerome so hart, das es meine Lippen immer weiter anschwielen. „Oh du geiles Fickstück, ich Spritz dir ins Gesicht und du wirst danach meinen Schwanz sauber lecken, Oooh jaaa , hast du das verstanden?“ Ich nickte. Ich versuchte es zu mindestens.

Mein Vater stach noch einige Male in meinen Mund, zog ihn raus, wichsten noch kurz und spritzte seinen Saft in mein Gesicht. Das machte auch Jerome fertig und ich merkte wie er seine Sahne bis in meine Gebärmutter schießt, was auch bei mir wieder einen Orgasmus auslöste. Brav lutschte ich trotz zuckenden Körper den Schwanz von Papa sauber. Auch den von Jerome. „So eine geile Fickschlampe.“ Grölte Jerome „Ja ich kann stolz sein, so eine Tochter zu haben.“ Papa ist stolz auf mich. Ich fühlte mich grandios. Papa ist stolz.

„Wichst du ihn mir nochmal groß meine Kleene?“ Ich nahm Papas Schwanz wieder in die Hand und wichsten ihn. „Meinen auch.“ Ich wichste beide Schwänze bis sie langsam wieder zu ihrer vollen Größe heranwuchsen. Diesmal fickte mich mein Dad von hinten und Jeromes Schwanz saugte ich. „Ich will auch nochmal“ bettelte Jerome „warte kurz“ erwiderte mein Vater. Und merkte wie plötzlich sein Daumen an meinem Arschloch spielte, er spuckte mir auf meine Rosette und drückte seinen Daumen in das Loch. Ich schrie mit dem Schwanz von Jerome im Mund. „Oh Jaaa, drück ihr den Finger in Arsch.“ Jerome war voller Vorfreude.

Ich wusste nicht was jetzt kommt. Es tat weh und ich wimmerte. „Entspann dich Töchterchen. Du willst doch, dass ich stolz bin oder?“ Ich nickte und versuchte zu entspannen. Mein Vater spuckte mir wieder auf meine Rosette und steckte nun noch einen weiteren Finger hinein. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, aber es tat weh. Er spielte noch kurze Zeit mit seinen Finger rum, während mein Votze von ihm und mein Mund von Jerome gefickt wurden. Dann befahl er Jerome sich auf den Stuhl zu setzen und befahl mir mich mit meiner schon leicht wundgefickten Votze auf Jerome zu setzen.

Wir taten was er befahl. Jeromes Schwanz war so riesig. Er drückte mich auf seinen Oberkörper und riss meine Arschbacken auseinander. Mein Vater spuckte mir ein weiteres Mal auf mein Arschloch und drückte dann genüsslich seinen Schwanz in mein jungfräuliches Arschloch. Ich schrie „Hör auf Papa, das tut so weh. Bitte.“ „Stell dich nicht so an. Entspann dich.“ Ich versuchte mich zu entspannen während mein Vater immer Tiefer in mein Arsch geleitete. Es war alles so eng.

Geheimbrauch Inzest Geschichten Teil 02

Es fühlte sich an als würde mein Unterkörper zerrissen werden. Beide bewegten sich in ihrem Rhythmus immer schneller in mir und ich schrie. Schrie vor Schmerz und Lust. mein Körper vibrierte zwischen den beiden Körpern undd trotz des Schmerzes kam ich zum Orgasmus. Auch die beiden hielten es nicht länger aus und besamte meine Votze und meinen Arsch. Mein Vater zog ihn wieder raus und auch Jerome schiebte mich von seinem Megaschwanz. Ich sank völlig fertig aufm Boden.

Mein Vater hob mein Kinn hoch „Das machst du prima Süße und jetzt lutsch unsere Schwänze sauber. Danach kannste wieder duschen und erstmal in dein Zimmer geh’n. Jerome und ich müssen noch einiges besprechen und sichten.“ Ich verstand nicht ganz, tat aber wie es mir aufgetragen wurde. Erst duschen, dann übern Flur zu meinem Zimmer. Ich hörte noch kurz 2 Sätze die sie sprachen „Beste Votze ever.“ Hörte ich Jerome. „Ich tu mein Bestes.“ Erwiderte mein Vater. Im Hintergrund waren Geräusche eines Pornos zu hören.

Ich ging in mein Zimmer, fertig von dem was passiert ist. Was wird wohl noch passieren? Mit dem Gedanken schlief ich mitten am Tage. Ich träumte davon…

By: LadyDeLaLuna

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