Geile Erlebnisse meiner Mutter 02

Geile Erlebnisse meiner Mutter 02 :

Die Partnerin von Carolas Liebhaber legte sich neben Carola auf die Matte und sagte leise „komm“. Ich sah Carola fragend an. Sie nickte mir kaum merklich zu und gab damit ihr Einverständnis. Dann begann ich die andere Frau zärtlich zu vögeln. Nachdem beide Frauen ihren Höhepunkt erlebt hatten, wollten wir Männer einen Partnertausch. Jetzt fickten wir beide unsere Ehefrauen. Wir hatte alle großen Spaß und genossen den Sex mit unseren Frauen sehr.

Als wir wieder an der Bar saßen sagte mir Carola, dass sie ein sehr schlechtes Gewissen habe. Schließlich sei es ein Seitensprung gewesen, den sie begangen habe, aber die ganze Stimmung und die vielen vögelnden Paare um sie herum und dann die warmen Hände auf ihren Schultern, da sei sie schwach geworden und habe sich verführen lassen. Ich sagte ich, dass sie kein schlechtes Gewissen haben müsse. Wir seien schließlich zusammen in den Club gegangen, dort könne so etwas dann auch passieren. Ich küsste sie leidenschaftlich.

Auf einmal sah ich ihren Bruder, er ging gerade in den Darkroom. Ich zog Carola mit mir und ging mit ihr auch dort hin. Ich hatte mich dort mit Mama verabredet, Carola wusste nicht dass wir miteinander schliefen. Ich streifte Carola ein rotes Armband über und mir ein blaues. Dann schob ich sie sanft in den Raum. Es waren nur zwei Personen im Raum und die lagen weit auseinander.

Geile Erlebnisse meiner Mutter 02

Carola legte sich neben den Mann auf der Matte, ich ging zu der Frau, von der ich wusste, dass es meine Mutter war. Carola begann dem Mann seinen Schwanz zu blasen, dann schwang sie sich wohl über ihn und ließ sich von ihm bumsen. Ich leckte derweil meiner Mama die Muschi und bestieg sie dann auch. Beide Paare schoben nur eine Nummer miteinander, dann verließen Carola und ich gemeinsam den Darkroom. Kurze Zeit später kam ihr Bruder aus dem Raum heraus und danach meine Mutter.

Carola sagte leise zu mir: „Ich glaube ich habe gerade mit meinem Bruder geschlafen, ich wusste nicht, dass er hier ist.“ „Und ich glaube es war mit meiner Mama! Und war er gut?“ Carola sah mich verunsichert an. „Er ist doch mein Bruder, aber ja, es war toll mit ihm.“ Sie fing an zu lachen „Und wie war sie?“ fragte Carola. Ich antwortete „auch ganz toll!“ „Dann sind wir ja quitt!“ lachte sie wieder, „Ich hätte nicht gedacht, dass ausgerechnet mir das passieren könnte, Sex mit dem eigenen Bruder und dann noch zum Orgasmus kommen.“ Sie schüttelte den Kopf.

Dann suchte sie ihren Bruder und fand ihn. „Haben wir gerade gefickt?“ fragte sie ihn, er antwortete „der Stimme nach warst du es, es war toll mit dir! Was ist? Noch Mal? Im Hellen?“ Carola kam zu mir und fragte, ob ich ihr dafür böse sei. Ich antwortete ihr, dass wenn sie es noch einmal mit ihrem Bruder täte, ich dann auch mit Mama noch einmal vögeln könne.

Carola zog uns alle drei auf die kleine Spielwiese. Sie schlief dort in vollem Bewusstsein mit ihrem Bruder, sie besorgten sich gegenseitig und ziemlich heftig. Ich bumste nochmal mit Mama. Carola und ich sahen uns an. Sie sagte: „Das wird aber jetzt öfter passieren!“ „Worauf du dich verlassen kannst!“ antwortete Mama.

Mama wollte dann noch tauschen und so bumsten wir Männer jetzt die jeweils andere Frau, ich meine Ehefrau und er meine Mutter. Carola ist an diesem Abend richtig aufgetaut, jetzt ist sie es die beinahe jeden Monat in den Swingerclub will. Gerne treffen wir dort meine Mutter und ihren Bruder.

Carola ist seit diesem Abend Seitensprüngen gegenüber sehr aufgeschlossen, sie nimmt es auch mir nicht übel, wenn ich Mal mit einer anderen schlief. Sie fragt mich dann immer wie die andere aussah und was ich mit ihr gemacht hab. Ich muss ihr das dann immer in den kleinsten Details erzählen, sie wird immer richtig geil davon und das sogar an den verrücktesten Orten. Geile Erlebnisse meiner Mutter 02

Wenn wir zusammen in einen Club gingen, hatte sie jetzt immer Spaß daran, mir die Frauen auszusuchen. Oft brachte sie mich dann mit diesen Frauen zusammen und wenn die Sympathie stimmte, wünschte sie uns dann viel Spaß, manchmal ging sie dann sofort wieder auf die Jagd und schleppte nach kurzer Zeit die nächste an. Carola sah jedes Mal zu, wenn ich eine andere Frau vernaschte, sie wurde immer endlos geil davon und ließ sich dann gern auch von anderen Männern bumsen.

An einem Abend schleppte sie sechs verschiedene Frauen an, mit denen ich dann auch vögelte. Auf dem Nachhauseweg sagte sie anerkennend zu mir: „Ich bin mit dem geilsten Hengst verheiratet, den ich mir wünschen kann!“ dann fügte sie hinzu: “Ich will dich gleich auch noch, das eine oder andere Mal!“

Es wurde eine tolle Nacht, erst am Vormittag des Folgetages hörten wir wieder auf und verschliefen den ganzen Samstag, nicht ohne, dass ich Carola zwischendurch immer wieder mit meinem Schwanz aus den Träumen holte. Carola mochte es sehr, wenn ich einfach über sie herfiel und ich sie dabei aus dem Tiefschlaf holte.

Carola wurde beim Sex immer unersättlicher, oft musste ich sie bis zu meiner physischen Erschöpfung immer wieder durchbumsen. Manchmal lud sie dann auch noch Mama ein, das wurde dann besonders anstrengend für mich und erregend für sie. Carola liebte es, wenn ich von Mama zu ihr einen fliegenden Wechsel vollzog.

Eines Tages gingen wir zusammen in einen Sexshop. Carola wollte sich einen neuen Body kaufen. Während sie verschieden Modelle anprobierte, fand ich einen Doppeldildo. Das Teil war 40cm lang und etwa 6cm dick. Ich hatte eine Idee und kaufte das Teil.

Als wir das nächste Mal meine Mutter zu Gast hatten platzierte ich beide Frauen so, dass sie sich mit ihren Fotzen gegenüber lagen. Dann führte ich den Gummipimmel erst bei Carola ein und dann bei Mama.

Die beiden kamen ziemlich schnell darauf, wie sie sich gegenseitig mit dem Teil ficken konnten. Sie rutschten immer weiter zusammen, bis das Ding ganz in ihren Fotzen verschwunden war und sich gegenseitig ihre Mösen aneinander rieben. Carola setzte sich auf und legte sich über meine Mutter Busen an Busen, der Dildo rutschte aus ihr heraus. Sie sagte leise zu mir: „Tu ihn mir bitte wieder rein und dann schieb uns bitte beide damit an.“ Gesagt – getan.

Die beiden kutschten jetzt wild herum und kneteten sich gegenseitig die Titten, während ich das Teil immer wieder fest in ihre Fotzen drückte. Beide hatten einen gewaltigen Ausbruch als sie zusammen ihren Höhepunkt hatten. Hinterher sagte Carola: „Das war das erste Mal, dass ich mit einer Frau gevögelt habe. Es war einfach toll mit dir“, sagte sie zu meiner Mutter. Mama antwortete: „Ich hatte auch noch nie so ein Erlebnis, es war einfach geil, bitte noch einmal.“ Geile Erlebnisse meiner Mutter 02

Carola kniete sich vor Mamas Fotze und schob beiden den Dildo wieder hinein. Dann bumste Carola Mama Fotze an Fotze durch. Auf diese Weise trieben sie es die ganze Nacht und bezogen auch mich immer wieder in ihr Spiel ein. Sie lagen nebeneinander und während ich die eine bumste, verwöhnte ich die andere mit dem Gummipimmel. Wir hatten alle drei die tollsten Erlebnisse.

Carolas neueste Spielart war es nach einiger Zeit, Frauen mit zu uns nach Haus zu bringen, die ich dann in ihrem Bett vögeln sollte. Wo sie diese Frauen immer wieder traf, war mir schleierhaft, manche kannten wir auch aus dem Swingerclub. Das eine Mal brachte sie Kisha mit. Kisha stammte aus dem Senegal, aber sie war in Deutschland aufgewachsen. Sie war rabenschwarz. Ich kam von der Arbeit nach Hause und Carola sagte mir, dass sie heute noch eine Überraschung für mich hätte, ich solle mich aber erst einmal umziehen.

Sie kam hinter mir her ins Schlafzimmer. Dort lag Kisha auf dem Bett, sie spreizte die Beine als ich eintrat. Ich sah Kishas rasierte Muschi. Zwischen den Kohlschwarzen Schamlippen leuchtete eine schöne, lange, rosa Muschi heraus. Sie hatte einen dicken, langen Kitzler, ihre Schamlippen waren fleischig und irre lang. „Das Adamskostüm wäre jetzt wohl das richtige“, lachte Carola.

Ich zog mich aus und legte mich neben Kisha, ich kam auf dem Doppeldildo zu liegen, den sie neben sich im Bett hatte. „Carola hat mir gezeigt, was man damit machen kann“, lachte sie, „aber jetzt möchte ich gern einen lebenden Schwanz in mir spüren.“ Carola leckte Kisha einmal über den Kitzler, dann nahm sie sich den Gummischwanz und setzte sich auf den Stuhl neben unserem Bett. Dann sagte Carola: „Jetzt fick die kleine Mal schön, ich möchte es mir ansehen, wie du sie zum Schreien bringst.“

Ich begab mich in Position, um ihr die Fotze zu lecken. Kisha war ganz nass und roch irre geil. Die Schwarze Haut und ihre leuchtende rosa Muschi machten mich endlos geil. Ich saugte mich an ihrem Kitzler fest. Immer wieder steckte ich ihr meine Zunge so tief ich konnte in die Fotze und leckte ihr den zähen Fotzenschleim heraus. Carola hatte sich mittlerweile den Dildo in Fotze und Hintern gesteckt und besorgte es sich selbst.

Kisha stöhnte laut unter meiner Behandlung. Ich kniete mich zwischen Kishas Beine, sie nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ich ein wenig. Sie sagte: „Sind wir hier in Afrika? Oh, du hast einen tollen dicken Schwanz.“ Sie schob sich meinen Penis in ihre klatschnasse Möse und begann sofort mich zu vögeln. Geile Erlebnisse meiner Mutter 02

Ich hatte an diesem Tage noch keine Frau gehabt und entsprechend ausdauernd konnte ich sie ficken. Carola sah sich das Ganze mit an und lächelte mir immer wieder zu. Als wir gegen 10 am Abend fertig waren sagte sie: „Ich muss jetzt gehen, mein Mann sollte lieber nicht mitkriegen, dass ich hier heute auf Abwegen war.“ Sie küsste Carola und mich leidenschaftlich und ging dann nach Hause.

Als Kisha gegangen war, fragte ich Carola: „Was war das denn jetzt?“ Carola antwortete: „Als wir das letzte Mal im Club waren habe ich dir angemerkt, dass du sie wolltest.“ „Stimmt“, sagte ich „aber da war sie von so vielen Männern umringt und ich hatte keine Lust mich in einer Schlange hintenanzustellen.“ „Siehst du und das habe ich gemerkt!“ meinte Carola, „ich habe noch am gleichen Abend unser heutiges Date klargemacht.

Die Kleine ist aber auch wirklich geil.“ „Du hattest sie auch?“ stellte ich mehr fest, als dass ich fragte. „Ja natürlich, so einen Leckerbissen lasse ich mir nicht entgehen, sie ist erst 22 und in der achten Woche von ihrem Mann schwanger“, lachte Carola. Dann beschrieb Carola ausgiebig und detailliert, wie sie Kisha vernascht hatte, Carola wurde wieder ganz geil davon, sie zog mich auf sich und blies mir den Schwanz.

„Kisha schmeckt und riecht überaus geil!“, stellte sie fest und blies meinen Schwanz noch intensiver. Dann bumsten wir miteinander bis in den frühen Morgen. Später sagte ich zu Carola: „Hast du Kishas Nummer?“, Carola nickte und sah mich fragend an. „Wenn sie schön rund ist und Milch hat, möchte ich sie noch einmal“, sagte ich. Carola lachte und sagte: „An dicken Milchtitten würde ich auch gern einmal saugen.“

Als ich am nächsten Abend von der Arbeit nach Hause kam hörte ich dass sich im Schlafzimmer etwas tat. Ich schloss die Haustür hinter mit, Carola hörte mich. Sperma und Mösensaft liefen ihr an den Oberschenkeln hinunter. „Wer?“ fragte ich sie und nickte in Richtung Schlafzimmer. „Mein Bruder ist da“, antwortete Carola. Sie ging ins Badezimmer und wusch sich, als sie wieder kam fragte sie: „Kommst du auch? Ich würde gern mit euch beiden.“

„Mama wollte auch kommen“, sagte ich, „sie wird bald hier sein.“ „Sie hat ja einen Schlüssel“, meinte Carola „mit wem wird sie zuerst ficken?“ fragte sie. „Mit mir“, kam meine Antwort ziemlich selbstsicher, „wollen wir wetten?“ „Ok, und was ist der Wetteinsatz?“, fragte sie. „Wenn ich gewinne, machst du mir die kleine Thaifrau, die mit den dicken Titten vom letzten Clubbesuch klar“ sagte ich. „Und wenn ich gewinne? Dann darf ich mir etwas aussuchen!“ „Was wäre das?“, fragte ich zurück. „Titten in Körbchengröße K“, lachte sie. „Ernsthaft?“ fragte ich. „Ernsthaft!“ kam von Carola. Geile Erlebnisse meiner Mutter 02

Als meine Mutter ankam hatten wir die erste Runde mit Carola schon hinter uns und lagen nebeneinander im Bett. Mama begrüßte uns alle mit heißen Küssen und zog sich dann ebenfalls aus. Mama ließ sich sogleich auf meinem Schwanz nieder „Das habe ich jetzt gebraucht!“, sagte sie. Wir fickten genüsslich. Carola ließ sich währenddessen von ihrem Bruder besteigen. Dann wollten die Frauen tauschen.

Als ich meinen Schwanz in ihrer Möse versenkt hatte sagte ich ihr, dass sie ihren Preis trotzdem bekommen würde. „Ernsthaft?“ fragte sie, „Ernsthaft!“ antwortete ich. Dann küsste sie mich mit größer Leidenschaft und seufzte immer wieder dabei. „So große Titten will ich haben“, sie hielt ihre Hände mindestens 10cm von ihrem Busen entfernt und deutete ihre Wunschgröße an.

Wir gingen zusammen in eine Schönheitsklinik, dort unterbreitete Carola dem Arzt ihren Wunsch. Der Arzt bot an, eine Eigenransplantation durchzuführen. Dabei sollte Bauchfett entnommen und in die Brüste eingepflanzt werden. „Bis zu welcher Größe geht das?“ fragte Carola. „Eigentlich unbegrenzt, bei ihnen ist genug Bauchfett vorhanden, ein Zuwachs auf Körbchengröße K bis M sollte möglich sein“ meinte der Arzt.

„Ein M-Körbchen?“ Carola guckte mich ganz verzückt an. „Ok“, sagte ich „Wann haben sie noch Termine frei?“ „Schon nächste Woche“ sagte der Arzt, nachdem er seinen Terminplan durchgesehen hatte.

Carola ging eine Woche später in die Klinik, die Operation verlief reibungslos und ohne Komplikationen. Carolas Busen war bandagiert, aber man konnte sehen, dass sie jetzt richtig dicke Titten hatte. Der Arzt kam zur Visite und klärte uns über das Ergebnis auf. „Wir haben etwas über 30cm Zuwachs hinbekommen.“ Ich dachte nach, das hieß, dass Carola jetzt über 140cm Oberweite hatte.

„Wir haben das Fett vom Bauch entnommen, der Unterbrustumfang hat sich dadurch von 85 auf 75cm verringert. Auch am Po haben wir etwas Fett abgesaugt, um die richtigen Proportionen zu erhalten. Wir werden die Bandagen nächste Woche entfernen und sie dann wieder nach Hause entlassen“.

Als Carola wieder Nach Hause kam, präsentierte sie mir ihre Traumfigur. Sie trug jetzt Größe 38 und war wirklich schlank und dazu ihr Riesenmilchgeschäft wir maßen 142cm Umfang. Carola sah sich im Spiegel an und wurde sofort feucht im Schritt. Ich wollte sie anfassen, aber sie wehrte mich sanft ab. „Sie tun noch weh, solange die Blutergüsse noch nicht weg sind, bitte nur streicheln, nicht kneten!“

Carola ließ sich das Streicheln gern gefallen und mit der Zeit gingen die Schmerzen weg. Nach einigen Wochen durfte ich wieder wie gewohnt zufassen. Carola genoss es sichtlich. Es war ein wahnsinniges Gefühl diese Schmusekugeln zu kneten, ganz echt und nicht so, als würde man einen Tennisball drücken. Carola liebte ihr neues Aussehen und ich liebte es auch. Nur als BH’s brauchte sie nun Schwerlastausführungen in Größe M.

Als meine Mutter sie das erste Mal nach der Operation anrief, fragte sie: „Wo warst du so lange?“. Carola lud Mama zum Abendessen ein. Als Mama Carola sah blieb ihr der Mund offen stehen. „Wow“, sagte sie, „darf ich mal anfassen?“ Carola ließ sich das gern gefallen und nach wenigen Minuten verschwanden die beiden im Schlafzimmer. Carola ließ Mama die Titten ins Gesicht baumeln und Mama sagte nur „Traumhaft, mein Mädchen!“.

Am nächsten Tag wurde ich wieder von Carola erwartet. „Dein Gewinn liegt im Schlafzimmer!“ sagte sie leise. Ich sah sie fragend an. „Na die kleine Thai, die wolltest du doch haben, sie ist hier und wartet auf dich. Ich habe es nicht vergessen.“ Es wurde eine geile Nacht mit der Thaifrau, wir hatten alle unseren Spaß zusammen, auch Carola.

Geile Erlebnisse meiner Mutter 02

Einige Zeit später war Kisha wieder bei uns zu Gast. Sie war jetzt kugelrund und hatte dicke Milchtitten. Carola und ich durften uns beide an ihr satt saugen. Es hatte schon was, an so schönen Milcheutern zu saugen. Am Tag danach waren Carolas Bruder und meine Mum wieder bei uns eingeladen. Wieder wetteten wir, wen Mama zuerst vernaschen würde. Diesmal sagte ich, dass es Carolas Bruder sein würde. Carola hielt dagegen. „Was ist dein Wetteinsatz?“ fragte ich sie. „Was möchtest du?“

„Herrlich dicke Milchtitten der Größe M“, war meine Antwort. „Im Ernst?“ kam ihre Frage wie aus der Pistole geschossen. „Im Ernst!“ antwortete ich. „Dann laden wir die beiden wieder aus“ sagte Carola. „Ich setze sofort die Pille ab und lasse mich von dir schwängern.“ Sie kam zu mir und küsste mich. Es wurden einige wirklich tolle Nächte mit ihr und nur mit ihr und mir. Nach einiger Zeit blieb ihre Periode weg. Carola war schwanger.

Mittlerweile ist unser Kind auf der Welt, Carola und ich leben jetzt wieder ziemlich Monogam, aber kleine Seitensprünge verzeihen wir uns gegenseitig immer noch.

Von: GCMS

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