Geile Erlebnisse Mit Meiner Mutter 02

Geile Erlebnisse Mit Meiner Mutter 02 :

Ich kann es kaum glauben — die erste Nacht mit Mama… nein, überhaupt eine Nacht mit Mama. Mit Mama! Und dann das volle Programm mit Arschfick! Noch einmal schiebe ich meine Latte in ihr Mösenloch und ziehe ihn gut geschmiert wieder heraus. Mit den Fingern verteile ich etwas von Mamas Mösenschleim auf ihrer Rosette. Dann setze ich meine Penisspitze an. Mama schiebt gleich nach hinten — sie kennt das wohl anal, das ist nicht ihr erstes Mal… Ihr Schließmuskel melkt meinen Schwanz, und ich stoße vorsichtig hinein.

„Komm ganz rein, mein Schatz, stoß zu! Bis zum Anschlag! Fick mich in den Arsch! Ja, geil… komm… spritz mir in den Darm, komm, mach…“ Diese Worte törnen mich derart an, daß ich mich nicht mehr bremsen kann. Wieder pumpen meine Spritzmuskeln, wieder schießt mein Saft in den Körper meiner Mutter — doch diesmal ist es was ganz Spezielles: Etwas, daß viele Männer ihr ganzes Leben lang nicht von ihrer Frau bekommen, und ich mache es hier mit Mama: Analverkehr.

Geile Erlebnisse Mit Meiner Mutter 02

Arschfick. In ihren Darm spritzen. Es flimmert vor meinen Augen, mein Hirn setzt aus, ich bestehe im Moment nur noch aus einem steifen Penis und samenspritzenden Hoden. Als das Farbenmeer in meinem Kopf verebbt, ziehe ich meinen inzwischen erschlafften Penis aus Mamas Anusöffnung. Ich stehe auf, gehe ins Bad und setze mich aufs Bidet. Gründlich wasche ich meinen Sack und den Schwanz. Alles ist ringeschleimt. Als ich fertig bin, kommt Mama. Auch sie setzt sich aufs Bidet, aber mit dem Rücken zur Wand. Dann beugt sie sich weit nach vorne und sagt zu mir: „Komm, mein Schatz, mach mich sauber.“

Mit Waschlotion und warmem Wasser reinige ich sie; ihr Poloch, ihre Spalte — und ab und zu rutscht mir ein Finger in eine der Öffnungen. Mama stöhnt wohlig. Ich spüle sie ab und mache das Wasser aus. „So, fertig“, melde ich. Mama bleibt sitzen und antwortet: „Ich noch nicht…“ OK. Ich streichle und wichse sie weiter. Mama spannt sich. Plötzlich wird meine Hand naß. Was zum Teufel… klar, sie pißt! Mama pißt mir über die Hand! Geil! Unglaublich! Supergeil! Meine Hand vergräbt sich in ihrer Spalte. Dann kommt mir eine Idee.

„Mama, stopp mal. Mach Pause.“ Ich steige in die Duschwanne und knie mich hin. „Komm“, flüstere ich. Mama folgt mir, sie hat verstanden. Sie stellt sich vor mich, so daß mein Gesicht in ihrem Schoß steckt. Meine Zunge fährt aus, an ihren Schamlippen entlang. Ihr Körper pulsiert, arbeitet rhythmisch — dann endlich schießt ein Schwall ihrer Frauenpisse aus ihrer Spalte und fließt über meine Zunge. Ich öffne meinen Mund und presse ihn in Mamas Schritt. Warm ergießt sich Mamas Sekt in meinen Mund, und ich schlucke.

Das ist echter Wahnsinn! Meine eigene Mutter pißt mich an, pißt mir in den Mund, läßt mich ihren Sekt trinken! Mein Schwanz zerplatzt schon wieder fast. „Gib mir was ab“, bittet sie. Also lasse ich sie meinen Mund füllen und stehe auf. Unsere Lippen pressen sich aufeinander, sie hält den Kopf etwas tiefer als ich — und dann lasse ich ihre Pisse aus meinem Mund in ihren fließen. Mama gibt wohlige Laute von sich; unsere Zungen wirbeln in der Pisse herum; wir lassen sie von einem zum anderen fließen. Dann schluckt Mama.

„Hol noch was, Schatz“, wispert sie. Ich hocke mich wieder vor sie und lasse mir erneut den Mund füllen. Wieder küssen wir uns und tauschen die Flüssigkeit. Mama greift meinen Schwanz und wichst ihn. sie legt den Kopf tiefer, und ich lasse alles in ihren Mund fließen. Sanft schiebt sie dann meinen Kopf beiseite, öffnet leicht ihre Lippen, und ihre PIsse läuft wie ein kleiner Wasserfall über ihre Brüste. Sie merkt, wie meine Latte zuckt und pulsiert, drückt die Eichel in ihre Spalte und wichst weiter, bis ich spritze.

„Mama… Mama… jaaaa… es ist so geil mit dir, so unbeschreiblich, unglaublich… ich liebe, liebe, liebe dich.“ Mama hat inzwischen das Duschwasser angedreht und streichelt meinen Rücken hoch und runter. „Ich liebe dich auch, mein Schatz.“ Wir waschen uns gründlich, und der Tag beginnt: Ich gehe zur Schule, Mama fährt zur Arbeit. Den ganzen Tag bin ich unkonzentriert, abgelenkt von nur einem Gedanken: War das einmalig – oder wird es noch öfter passieren? Geile Erlebnisse Mit Meiner Mutter 02

Kaum zu Hause, kann ich schon wieder nicht anders: Ich durchsuche im Bad den Wäschekorb, finde einen Slip und einen BH und gehe in Mamas Schlafzimmer. Ich öffne ihren Schrank mit der Unterwäsche und nehme von oben einen Slip. Mama hat ja gesagt, sie will es frisch und duftend. Mein Blick fällt auf ihr Strapsgeschirr, und mir kommt eine Idee: Ich könnte doch… Schnell habe ich mir vier von Mamas Slips angezogen, so daß mein Schwanz zwischen die Beine nach hinten gepreßt wird.

Dann lege ich mir den Strapsgürtel um, rolle die Strümpfe auf und schlüpfe hinein – geil! Ich klemme die Halter oben fest und stelle mich vor den Spiegel. Super! Ach, ich bleibe gleich hier und lege mich in Mamas Bett. Ihre Decke duftet noch nach ihr, und ich kuschle mich hinein. Meine Beine reiben aneinander, in Mamas Strapsies! Ich nehme ihren BH und stopfe meine Nase hinein, ziehe mir die Körbchen über das Gesicht und sauge den Duft ein. Ich beginne, meine Schenkel rhythmisch zu öffnen und zu schließen und so meinen Penis zu massieren, der in Mamas Slips gefangen ist.

Ich greife nach dem Slip aus dem Wäschekorb und ziehe in mir so über den Kopf, daß ich den Votzenstoff genau vor Mund und Nase habe. Ich lecke, sauge, atme… meine rechte Hand wandert hinunter zwischen meine Beine, legt sich in den Schritt und verstärkt die Stimulation. Mama… Ich trage Mamas Strapsies und Mamas Slips, liege in ihrem Bett, lecke und rieche an ihrer Wäsche.

Es ist, als ob ich sie ganz nah hätte. Meine Hand gleitet zwischen den Beinen vor und zurück, und ich spüre langsam, wie Feuchtigkeit aus meiner Eichel quillt. Ich streichle meine Beine entlang, reibe sie aneinander. Mama… Ob wir es noch einmal; noch öfter machen werden? Ich denke an gestern abend… mein Schwanz steckte dort drin, wo ich einst rausgekommen bin! Ich habe ihre Titten, aus denen ich als Säugling getrunken habe, gestreichelt, geknetet, gelutscht und gefickt! Selbst Mamas Arsch habe ich gefickt…

Es ist alles so unvorstellbar geil. Noch ein paar Bewegungen, und ich werde spritzen. Da spüre ich , wie mir die Decke weggezogen wird. Ich reiße mir Mamas Wäsche vom Kopf und schaue hoch — in Mamas Gesicht! Ich habe die Tür gar nicht gehört… „Schatz, ich bin heute früher gekommen – und die Terrassentür stand offen!“ Ich komme mir merkwürdig vor in meiner Lage. Aber warum eigentlich? Mama weiß doch sowieso alles… „Was du hier machst,brauche ich gar nicht zu fragen“, meint sie nach einem Blick auf mein Outfit.

„Bist du denn schon wieder so scharf?“ „Ja, Mama… Es war so herrlich gestern und heute morgen, und es ist so geil in deiner Wäsche und den Strapsies… ich war kurz vorm Abspritzen!“ Mama lacht. „So? Na, dann wollen wir da mal weitermachen“, sagt sie und beginnt sich auszuziehen. Erst die Schuhe, dann die Bluse, unter der ihr schwarzer Spitzen-BH zum Vorschein kommt. Sie will ihn aufhaken, doch ich sage: „Laß ihn an!“ Sie streift noch den Rock ab und steht in schwarzer Strumpfhose vor mir, darunter ein knapper String-Tanga. Geile Erlebnisse Mit Meiner Mutter 02

„Dann behältst du meine Wäsche aber auch an!“ sagt sie zu mir, als ich beginne, die Strumpfhalter abzuhaken. „OK“, sage ich, „aber wie wollen wir dann ficken?“ „Es muß doch nicht gleich wieder Ficken sein…“ meint Mama und kommt zu mir ins Bett. Sie legt sich umgekehrt auf mich, preßt ihren Schritt in mein Gesicht. Der Stoff ihres Stringtangas ist so dünn (die Strumpfhose sowieso), daß ich mit Zunge und Lippen fast die Konturen von Mamas Votze erfühlen kann. Ich habe ihren Duft in der Nase und spüre, wie sie schon ein klein bißchen den Stoff durchfeuchtet.

Mama spreizt meine Beine soweit, daß ihr Kopf dazwischenpaßt und küßt auf den Slips entlang, preßt ihre Lippen gegen meinen Schwanz. Dazu streichelt sie mir meine bestrapsten Schenkel. Auch ich gleite mit den Händen den Nylonstoff an ihren Beinen hinauf und hinab, während meine Zunge versucht, sich in ihre Spalte zu wühlen. Es klappt nicht ganz, und so fahre ich mit einer Hand Mamas Votzenlippen entlang. Mit der anderen Hand wandere ich an ihrem Körper nach vorne, versuche die Brüste zu erreichen. Schwer und prallgefüllt hängen die Körbchen herab.

Ich knete sie abwechselnd durch den Spitzenstoff, was Mama mit wohligem Gurren quittiert. Meine andere Hand wichst weiterhin ihre Votze, sich langsam nach vorne hin auf die Clit konzentrierend. Durch den Stoff von Strumpfhose und Slip hindurch massiere ich Mamas Lustknopf. Sie stöhnt und drückt sich mir entgegen. „Wichs mich schneller… die ganze Spalte!“ Ich gehorche und knete ihre Votze durch. „Jaaaa… schön…“ Mama zieht meine Beine heran und küßt die Strapsies.Ihre Hand greift nun in meinen Schritt, legt sich auf meinen Schwanz und drückt rhythmisch.

„Komm jetzt, mein Schatz“, keucht sie, „komm! Spritz in Mamas Wäsche! Mach mir die Slips naß! Komm, spritz mir deine Wichse da rein!“ Mit diesen Worten geilt sie mich so restlos auf, daß ich es nicht mehr halten kann. Mama hat mich in ihrere eigenen Wäsche zum Orgasmus gewichst! Unter lautem Stöhnen schieße ich meinen Saft in Mamas Unterwäsche, während ich meinen Mund auf ihre Votze presse. Der Stoff in ihrem Schritt ist schleimig durchnäßt. Als Mama meinen Schwanz pulsieren fühlt, preßt sie ihre Schenkel um meinen Kopf zusammen, wölbt den Oberkörper hoch, keucht noch einmal „Ja mein Schatz… leck meine Clit!“ und gibt kurz darauf einen langen Seufzer von sich.

Sie dreht sich um, küßt und streichelt mich. „Schön…das war geil! Für dich auch?“ „Ja“, antworte ich. „Warte mal einen Moment“, sagt Mama und steht auf. Kurz darauf höre ich sie in der Küche kramen, dann kommt sie wieder mit einer kleinen Frischhaltebox in der Hand. Sie hakt mir die Strapse ab, zieht mir die Strümpfe aus und streift mir ihre Slips ab. Den inneren nimmt sie heraus und packt ihn in das Döschen. „Für morgen“, flüstert sie mit einem Lächeln. Das heißt also, sie wird morgen den ganzen Tag lang mit dem von meinem Sperma getränkten und noch feuchten Slip rumlaufen! Von diesem Gedanken wird meine Latte schon wieder prall.

„Mama, zieh du die Strapsies an und laß uns ficken!“ bitte ich sie. „Nein, jetzt nicht“, entgegenet sie, „reiß dich zusammen und heb’s für heute abend auf.“ Am liebsten würde ich aber jetzt nochmal spritzen, tief in sie rein, in Mamas Möse… „Gut, also heute abend“, gebe ich nach. Mama küßt mich noch einmal und flüstert: „Dann gibt’s auch den String zum Lutschen — den lasse ich an bis dahin…“ Oh mein Gott, ich werde wahnsinnig… Es bleibt mir nichts anderes übrig, als mich meinen Hausaufgaben zu widmen und den Abend abzuwarten…

Mama erledigt mittlerweile Arbeiten im Haushalt. Wieder bin ich versucht, am Computer die Mama-Bilder anzusehen und mir einen runterzuholen — aber nein! Heute nicht! Endlich gibt es Abendessen, und danach öffnet Mama eine Flasche Sekt. Die Vorhänge im Wohnzimmer sind zugezogen, nur der Kaminofen wirft sein flackerndes, warmes Licht in den Raum. Wir kuscheln auf dem Sofa. Wir beide werden mit der Zeit immer fordernder: Mama streichelt die harte Beule in meiner Hose, und ich öffne ihre Bluse. Geile Erlebnisse Mit Meiner Mutter 02

Sie trägt keinen BH, und ihre großen, prallen Titten kommen mir sofort mit steifen Nippeln entgegen. Ich presse mein Gesicht in Mamas Busen und streichle ihre Brüste. Mama stöhnt leise. Dann greift sie mir in die Hose und holt meinen Schwanz heraus. Sie gleitet an mir herunter, und schon kurz darauf spüre ich, wie ihre Lippen meine Eichel umschließen. Wahnsinn! Sie zieht mir die Hose ganz aus und entkleidet sich ebenfalls, bis auf die Strapsies, die sie wieder trägt — und den String von heute nachmittag! Zärtlich fährt sie fort, meinen Steifen zu blasen. „Mama… nicht… hör auf… ich will dich lieber ficken!“ bitte ich sie.

„Ach was, du kannst doch bestimmt noch ein zweites Mal, oder? Denk‘ an meinen Stringtanga, den kriegst du nachher!“ Wieder nimmt sie meine Eichel in den Mund. Ihre Lippen gleiten weiter, bis fast mein ganzer Schwanz in ihrem Mund verschwindet. Wie gerne würde ich ihr jetzt auch was Gutes tun, aber sie kniet vor mir auf dem Boden und ich komme nirgendwo heran. „Mama, komm rauf“, sage ich, „ich will dich auch lecken!“ Sie küßt meinen Körper entlang nach oben, bis sie an meinem Mund anlangt.

Es ist geil, den Geschmack meines eigenen Lustsaftes auf Mamas Lippen zu haben! Dann bringt sie sich über mir in Position, und während sie ihren Blowjob fortsetzt, küsse ich sie im Schritt — auf den dünnen, schleimig-nassen Stoff des schwarzen Stringtangas, unter dem ihre Votzenlippen liegen. Ich versuche, mit beiden Händen ihre Spalte zu spreizen und den Stoff hineinzuziehen, so daß er zwischen ihren Schamlippen liegt. Dann küsse und lecke ich weiter, massiere mit der Zungenspitze druckvoll die Gegend, wo Mamas Clit ist.

Sie stöhnt wohlig auf und greift mit einer Hand nach meinem Hodensack. Auf zärtliches Kraulen folgt bald ein Griff, der die Sackhaut ausstreckt. Mit beiden Händen beginnt sie nun, meine Eier gegenüber dem Körper schraubenförmig aufzudrehen. Mein Sack wird immer strammer, und ich spüre, wie sich meine Vorhaut zurückzieht und die Eichel ganz freigibt, so daß meine Latte noch härter wird. Mama konzentriert sich mit ihren Lippen nun nur auf meine freiliegende Eichel. Ihre Zungespitze dringt ab und an in die Öffnung ein — es ist unbeschreiblich geil! Meine Zunge kann nun allein die Arbeit in ihrer Lustspalte übernehmen, und meine Hände wandern ihren Körper entlang zu den Brüsten.

Mama muß auch unheimlich erregt sein, denn ihre Nippel sind so steif, daß sie fast platzen könnten. Ich nehme sie zwischen die Finger, zwirble sie, und Mama zuckt. Sie preßt ihren Schoß fester in mein Gesicht, und an meinem Schwanz spüre ich ein ganz vorsichtiges, zärtliches Knabbern ihrer Zähne. Es ist bald soweit! Ich knete Mamas Titten, meine Zunge kreist auf dem in ihre Spalte gezogenen Stoff um ihre Clit, und Mamas Unterleib fängt an zu pulsieren. „Ja mein Schatz, ja… das ist geil…“ bringt sie hervor.

„Mach weiter, laß mich kommen… ich will den Stoff tränken, damit du ihn nachher auslutschen kannst! Ich nehme wieder die Hände zu Hilfe, spreize Mamas Spalte voll auf und lecke hindurch, massiere sie durch den Stoff an ihrer Knospe. Plötzlich wichst sie meinen Schwanz immer schneller mit der Hand. „Komm, mein Schatz, komm, spritz’… mir geht’s gleich ab. Mach weiter so, jaaa…“ Mamas Körper zuckt wild, wieder dringt ihre Zunge in meine Eichelöffnung ein — und es kommt uns gleichzeitig!

Mama stöhnt, keucht, schreit, windet sich; ihr Schoß erstick mich fast; und ich spritze! Spritze in Mamas Mund! Ich höre und fühle, wie sich schluckt. Mama schluckt den Samen ihres Sohnes! Wieder werde ich fast verrückt… mein Kopf explodiert. Mir scheinen ein paar Sekunden Film zu fehlen — oder gar Minuten? Egal. Mama liegt über mir, ihr Mund auf meinen gepreßt. Ich nehme den Geschmack meines Spermas wahr. „Mama, es ist so geil mit dir…“ flüstere ich und streichle ihren Rücken auf und ab. „Mit dir auch, mein Schatz“, entgegnet sie. Geile Erlebnisse Mit Meiner Mutter 02

Nach einer Weile des Kuschelns und Küssens richtet Mama sich auf, schaut mich an und sagt: „Morgen ist doch Samstag. Hast du was vor?“ „Nein“, antworte ich, „wieso?“ „Wir könnten doch mit der Bahn in die Stadt fahren und ein bißchen bummeln gehen — es gibt da einen Shop, wo wir uns ein wenig Spielzeug kaufen könnten.“ Mama schlägt die Augen auf und lächelt mich an. „Du meinst, wir sollen wirklich in diese Zukunft investieren? In Mama-Sohn-Sex?“ frage ich sie.

„Vielleicht habe ich ja irgendwann mal eine Freundin…“ „Ja, irgendwann. Aber noch nicht. Und bis es soweit ist, könne nwir beide doch weiterhin Spaß haben,oder?“ „Na ja, so gesehen schon…“ gebe ich zu. „Und“, setzt Mama neu an, „vielleicht wäre es ja sogar möglich, daß wir dann zu dritt… nicht wahr?“ „Was, du würdest auch mit einer anderen Frau…?“ „Klar, warum nicht? Viele Frauen sagen, daß Sex mit einer anderen Frau absolut unschlagbar wäre. Damit will ich dich jetzt natürlich nicht abwerten.“

Sie lächelt mich an. „Ja, gut“, meine ich, „was mal wird, wissen wir nicht. Und im Moment ist’s schön mit dir.“ Mama küßt mich. „Mein Schatz!“ sagt sie nur. Mir kommen allerdings Bedenken. „Du, wenn man uns da zusammen im Sex-Shop sieht, kommen die bestimmt auf merkwürdige Gedanken. Nachher“, ich grinse, „denken die noch, da würd‘ ein Sohn mit seiner Mutter ins Bett steigen!“ Mama kichert. Ich schlage vor: „Laß uns lieber im Internet gucken und irgendwo was bestellen.“

„OK, hast ja recht“, pflichtet Mama bei. Ich frage sie: „Was willst du denn überhaupt?“ „Na, erstmal für dich einen Berber-Gurt, was ich ja schonmal gesagt habe. Der streckt deine Eier ab und zieht dir die Vorhaut zurück, damit es in meiner Möse besser reibt. Dann können wir noch Massage-Öl kaufen. Und außerdem, wenn ich mal meine Tage habe und keine Lust auf Sex, möchte ich nicht, daß du dir alles rauswichst. Ich will dann, wenn ich wieder bereit bin, alles in mir spüren, was sich bei dir aufgestaut hat.“

Ich denke nach und frage dann: „Wie, was jetzt?“ „Einen Keuschheitsgürtel für dich. Einen Penis-Käfig, der das Wichsen verhindert!“ „Oh Mama, das meinst du nicht ernst… sowas soll ich tragen?“ „Ja klar. Vollgespritzte Wäsche ist zwar geil, aber an den Tagen habe ich da auch keine Lust drauf. Aber danach — da will ich dich haben. In voller Kraft! Und nicht ausgelutscht…“ Diese Vorstellung treibt mich schon wieder zum Wahnsinn: Wenn Mama nicht ficken mag, wird mein Schwanz gefesselt, damit sich alles sammelt, bis es wieder soweit ist… „Mama, dann möchte ich für dich aber auch was!“ werfe ich ein. „Was denn?“ fragt sie.

„Einen Slip mit Innendildo. Den sollst du dann tragen, wenn du zur Arbeit gehst. Mir kannst du dann den Käfig umschnallen. Und wenn du abends nach Hause kommst, packen wir uns beide aus — und dann leg‘ ich dich flach!“ „Das ist in Ordnung!“ Wir gehen in mein Zimmer und werfen den Rechner an. Nach kurzem Suchen haben wir bereits einen Online-Sex-Shop gefunden und bestellen die Sachen, die wir auf der Liste haben. „Laß uns noch ein wenig herumgucken“, meine ich. Bei den Dessous landen wir schließlich in der Latex-Abteilung. Wir sehen uns verschiedene Artikel an und bestellen dann noch eine schwarze, glänzende Latex-Corsage für Mama — zum Schnüren, mit Strapsen,schrittoffen und nippelfrei!

Von dieser Aktion aufgegeilt, gehen wir beide in mein Bett. Mama legt sich auf den Rücken und flüstert: „Komm mein Schatz, komm — fick mich. Fick deine Mama! Spritz mir die Möse voll!“ Sie greift sich mit beiden Händen an die Spalte uns spreizt — nein, reißt sie förmlich auf, damit ich gut reinkomme. Ich lege mich über sie und stoße meinen Prügel in einem Zug soweit hinein, daß ich an ihren Muttermund stoße. „Ja“, stöhnt Mama, „das ist geil! Komm, fick mich, stoß mich! Mach’s mir!“ Ich ficke,ich rammle, ich stoße wie wild. Hinein in Mamas Körper. In meine Mutter! Ich knete ihre Titten.

„Mama, wenn ich mir vorstelle, wie das mit dem Latex-Body wird…“ „Und bei dir mit dem Berbergurt, der deinen Fickprügel noch härter und dicker macht… “ Mama greift mir einer Hand um meinen Schaft und die Eier, wichst sich mit der anderen Hand selbst die Clit — und kommt vor mir. Keuchend und zuckend liegt meine Mutter als geiles Bündel Fleisch unter mir, und ihre Möse zieht sich derart zusammen, daß ich kaum noch stoßen kann. Mama stöhnt, wimmert, und ihre Mösenmuskeln melken meinen Schwanz,bis es mir auch kommt. Geile Erlebnisse Mit Meiner Mutter 02

Wieder schieße ich Unmengen von Sperma in ihren Körper, mein Gesicht zwischen ihre Brüste gepreßt; besame Mamas Möse, bis die Wichse aus ihrer Spalte herausquillt. * Ein paar Tage später kommt Mama abends nach Hause,unter dem Arm unser Paket vom Erotikversand. Voller Ungeduld dränge ich sie, es zu öffnen, was sie dann auch tut. Als allererstes fischt sie den Peniskäfig für mich heraus. „Komm“, sagt sie, „den kriegst du jetzt erstmal an, damit dir nicht schon beim Auspacken was abgeht.“

Sie legt mir den Hüftgurt um und zieht den Käfig in meinen Schritt. Mein Schwanz wird in sein Gefängnis gestopft, dann schließt Mama die beiden hinteren Seitenbänder und spannt sie, so daß sich der Käfig fest zwischen meine Beine drückt. Dann klickt sie das Vorhängeschloß durch die Ösen. „So, mein Schatz, jetzt hat sich’s erstmal mit Wichsen!“ In meinem Schritt liegt nun eine Beule aus Edelstahl, die Eichel ist komplett bedeckt. Nur vier kleine Löcher gewährleisten den Abfluß von Urin. „Wasserlassen im Sitzen… gut abtropfen lassen, eventuell etwas pressen… Nachwischen mit Papier…“ zititert sie aus der Anleitung.

„Und jetzt zu den anderen Sachen!“ Sie packt die Schnürcorsage aus, dann den Dildoslip und meinen Berbergurt. „Das will ich jetzt anhaben“, meint sie und zieht sich aus. Sie schlüpft in die Corsage hinein. „Komm, mein Schatz, pack mich ein, schnür‘ mich zu!“ Ich helfe ihr in das geile Teil hinein und schnüre sie. „Jetzt die Strümpfe!“ befiehlt Mama. Ich rolle sie auf und streife sie ihr an den Beinen entlang nach oben. Geil! Ich könnte sie schon wieder… aber mein Schwanz ist ja eingekerkert, wie ich schmerzhaft bemerke. Ich klemme noch die Strapse fest, dann sagt Mama.

„So, mein Schatz, jetzt wirst du mich so naßlecken, daß der Slip mit dem Gummipimmel ohne Widerstand in mich reingeht.“ Ich gehorche. Mama setzt sich aufs Sofa, spreizt die Beine weit auseinander, ich knie mich davor — und lecke ihre geile Votze. Meine Mama-Votze! Mit beiden Händen ziehe ich ihre Schamlippen auseinander, umkreise mit der Zunge ihre Clit, sauge sie ein… „Nein, Schatz, nicht so doll. Du sollst mich nur naßmachen, ich will jetzt nicht kommen.“ Gut, also bearbeite ich nur die Schamlippen und den Scheideneingang, bis Mama sagt: „So, das reicht. Jetzt will ich den Slip anziehen.“

Sie steht auf, holt das Gummiteil und schlüpft mit den Beinen hinein. „Zieh in mir hoch und steck ihn rein, Schatz…“ flüstert sie. Also setze ich die Spitze des Dildos an ihrer Spalte an, drücke vorsichtig — er gleitet ganz leicht hinein — und ziehe den Slip bis oben hoch. Mama stöhnt wohlig. „Ja, Schatz, danke… das ist geil mit dem Ding in mir drin!“ Na toll! Sie hat ihr Vergnügen, und ich meine Not! „So, jetzt testen wir das beide mal“, sagt sie, „und nach dem Essen verspreche ich dir, daß ich superscharf auf einen geilen Fick mit dir bin!“ Geile Erlebnisse Mit Meiner Mutter 02

Sie umarmt und küßt mich, faßt mir dabei in den Schritt und massiert dabei ein wenig meinen Schwanz in seinem Käfig. Da klingelt es an der Haustür. Schnell ziehe ich meine Hose über, Mama verschwindet im Schlafzimmer. Mein Kumpel Larry steht vor der Tür. „Na, watt is, alles klar?“ begrüßt er mich. „Jop, alles frisch! Geh schon mal runter in’n Keller, ich komm‘ gleich nach.“ Er geht, und ich husche zu Mama ins Schlafzimmer. „Mama, du kannst mich jetzt nicht mit dem Ding um lassen…“ – „Natürlich! Gewöhn‘ dich dran! Das bleibt um!“ Diskussion zwecklos.

Ich gehe zu Larry hinunter in den Keller, wo mein Musikzimmer ist. Etwas merkwürdig komme ich mir schon vor, aber sehen kann man von meinem Keuschheitsgürtel zum Glück nichts. „Hasse ’n Bier da?“ fragt Larry. „Klar!“, sage ich. Zwar muß ich eigentlich sowieso schon pinkeln (wäre ich bloß vorher noch gegangen!) und nach Bier wird der Drang ohnehin groß, aber was soll ich sagen? Wir machen das immer so, ich kann ihm wohl kaum erklären, daß ich jetzt kein Bier trinken will, weil ich keinen Lust habe, durch meinen Keuschheitsgürtel zu pissen, den Mama mir angelegt hat… Wir köpfen die Buddeln und hören Dire Straits, schnacken über dies und jenes. Nach einer Weile fühle ich in mir einen gewissen Drang hochsteigen.

„Ich geh‘ mal einen in die Ecke stellen“, sage ich zu Larry und gehe hoch. Mama ist in der Küche am wirtschaften. „Schatz, weißt du, wie geil das ist mit diesem Gummipimmel in meiner Möse? Ich hatte direkt schon einen Abgang! Warte nur bis nachher…“ – „Mama… ich muß mal.“ – „Dann geh doch!“ antwortet sie mit sarkastischem Unterton. „Ja, aber das Ding… nachher sifft es mir die Hose voll.“ – „Nimm eine von meinen Binden, dann geht das schon.“ Sie küßt mich, und ich fasse ihr kurz unter den Rock, streichle ihre Strapsies entlang und bewege den Gummipimmel ein wenig.

„Nein, nicht… laß uns warten bis nachher…“ Mir bleibt nichts anderes übrig, als mein erstes Wasserlassen mit Peniskäfig zu veranstalten. Ich gehe ins Bad, klappe den Deckel hoch und setze mich. Erstmal geht gar nichts, weil mein Riemen eigentlich steif werden will, es aber nicht kann. Nach ein paar Minuten klappt es. Warm umspült die Pisse meinen Sack, rinnt aus den Löchern. Als ich fertig bin, tropft es immer noch. Ich kann doch hier keine halbe Stunde sitzen!

Also mache ich es: Ich hole mir aus dem Schränkchen eine Binde, ziehe die Schutzfolie ab und klebe das Ding in meine Unterhose. Dann ziehe ich sie hoch und hoffe, daß alles ohne Peinlichkeiten klappt. Als ich wieder runtergehe, tönt es von unten: „Bring ma‘ noch’n Bier mit!“ Na, OK, nun ist’s eh Wurst. Nach einer Stunde und zwei weiteren Bieren verabschiedet sich Larry endlich — mir kommt es auch schon förmlich zu den Augen raus. Ich begleite ihn zur Tür, dann gehe ich zu Mama.

„Mama, ich muß schon wieder… Kannst du mir das Teil nicht abnehmen?“ – „Nein, das bleibt dran bis nach dem Essen, bis wir ins Bett gehen. Habe ich doch gesagt!“ Zerknirscht trolle ich mich in Richtung Klo. Mama kommt hinterher. „Ich will’s aber mal sehen!“ sagt sie. – „Was?“ – „Wie du in dem Ding pißt!“ Ich setze mich aufs Klo. „Nein, in die Dusche!“ befiehlt Mama. Ich folge ihren Worten, ziehe Hose und Unterhose aus und steige in die Kabine. Mama kniet sich vor mich. Wieder dauert es eine Weile, bis ich meinen Urin abdrücken kann. Mama massiert meinen Schritt, so daß meine Pisse über ihre Hand fließt. „Geil, mein Schatz…“ gurrt sie. Geile Erlebnisse Mit Meiner Mutter 02

Als ich mich leergepißt habe, klebt sie mir eine neue Binde in die Unterhose. „Komm, Schatz, alles wieder einpacken!“ meint sie scherzhaft. Sie dreht sich um und will das Bad verlassen, da fällt mein Blick auf ihren Rock: Ein deutlich sichtbarer dunkler Streifen in dem Stoff… „Mama, du solltest auch einen Slip drüberziehen mit Binde, wenn du den Gummipimmel drin hast.“ – „Wieso?“ – „Weil du deinen Rock mit Mösensaft getränkt hast…“ Mama zieht den Rock aus und steht wieder in Strapsies vor mir. Abermals habe ich das Gefühl, daß mein Schwanz in seinem Käfig zerbricht.

„Na, daß ich damit so naß werde, hätte ich auch nicht gedacht…“ Sie nimmt eine Binde und geht Richtung Schlafzimmer. Als wir uns beide auf dem Flur wieder treffen und ich ihr in den Schritt fasse, spüre ich den Stoff eines Slips und darin auch die Binde. „Nun laß uns erstmal was essen — und danach geht’s los!“ Mama zwinkert. Es gibt Spaghetti Bolognese, an denen ich allerdings momentan wenig Genuß finde, weil ich andere Sachen im Kopf und den Penis in einem Käfig habe.

Nach dem Aufräumen der Küche sagt Mama endlich: „Komm, laß uns jetzt ficken!“ Wir gehen ins Schlafzimmer, und sie nimmt mir den Gürtel ab. Sofort schnellt mein Schwanz wie von einer Feder gespannt nach oben — noch naß von meiner Pisse. Mama nimmt Kleenex-Tücher vom Nachttisch und wischt ihn mir trocken. „Zieh mich aus, hol mir den Gummipimmel aus meiner nassen, heißen Möse…“ flüstert sie mir ins Ohr. Nichts lieber als das! Als ich den Slip über ihre Füße abgestreift habe, nehme ich den Dildo in den Mund, schlecke Mamas Mösensaft davon ab. „Warte mal, mach ihn nicht ganz trocken“, sagt Mama.

Sie krempelt den Slip um, so daß der Pimmel außen ist, und schlüpft wieder hinein. „Leg dich auf den Bauch, Schatz“, säuselt sie. Was hat sie vor? Im Grunde kann ich’s schon ahnen, aber wird sie wirklich…? Sie spreizt mir die Arschbacken, und Gleitmittel tropft auf meine Rosette. Mit einem Finger dringt sie ein und schmiert meinen Anus. Mein Penis wird knüppelhart. „So, mein Schatz, jetzt ficke ich dich in den Arsch!“ höre ich Mamas Stimme, und dann spüre ich auch schon den Gummipimmel in meinen Darm eindringen.

„jaa… Mama…geil…“ keuche ich. Gern würde ich ihren Pimmel mit meinem Schließmuskel melken und massieren, aber da spürt sie ja nichts von. Also bleibe ich passiv und genieße. Mama streichelt meinen Rücken, krault meinen Nacken und macht sanfte, lange Stöße. Mein Steifer reibt auf dem Laken, und ich werde halb verrückt. „Na, mein Schatz, ist das geil?“ fragt sie leise. „Ja, Mama, supergeil…“ Sie fickt mich noch einen Moment, dann sagt sie: „Dreh dich mal auf den Rücken!“ Während ich mich in Position bringe, geht Mama zum Kleiderschrank und holt ihr Strapsgeschirr heraus.

„Setz dich hin!“ Sie legt mir den Strumphaltergürtel an, dann rollt sie mir die schwarzen Strapsies an den Beinen hoch und hakt sie ein. Sie kniet sich vor mich, drückt mir die Beine hoch bis an den Bauch — und dann schiebt sie den Gummipimmel in einem Stoß wieder in mich rein. Sie streichelt meine Beine. Es ist unbeschreiblich geil! „Ist das schön, mein Schatz?“ fragt sie. „Ja, Mama, herrlich… wunderschön…“ keuche ich. Wenn es stimmt, daß die Prostata der G-Punkt des Mannes ist, dann weiß Mama genau, wo er ist…

Geile Erlebnisse Mit Meiner Mutter 02

Mein Schwanz steht vollsteif ab, in meinem Kopf drehen sich bunte Farben. Dann sagt sie: „Das ist der Dank dafür, daß du deinen Gürtel vorhin so tapfer getragen hast, mein Schatz.“ Sie stößt genau auf den Punkt, wichst kurz meinen Schwanz, und ich komme! „Ja, spritz, mein Schatz, spritz!“ höre ich Mama. Ein unbeschreiblicher Orgasmus! Mama leckt mir das Sperma vom Bauch und vom Schwanz. Ich bin völlig erschöpft, und wir kuscheln eine Weile. Als ich wieder fit bin, steige ich auf sie rauf, immer noch mit den Strapsies an meinen Beinen.

Ich ficke sie, rammle sie, stoße sie, bürste sie durch! Mama keucht und stöhnt. Zwischendurch lecke ich ihre Spalte und die Clit, und als ich merke, daß sie kurz vor dem Abgang ist, stoße ich ihr meinen Prügel nochmal rein. Dann ziehe ich ihn wieder raus, lasse meine Eichel nur über ihre Clit gleiten, und als sie kommt, spritze ich wieder… Am Freitag darauf hat Mama halbtags und ich auch nur Schule bis Zwölf.

Gelegenheit, die netten Sachen im „Real Life“ auszutesten. Erstmal ficken wir frühmorgens, damit Mamas Möse gut geschmiert ist. Dann ziehe ich ihr den Dildoslip an und sie mir den Peniskäfig. Mama legt noch Strapsies an und zieht (besser ist das)einen Slip mit Binde darüber. „Warte, wenn ich nach Hause komme…“ haucht sie mir ins Ohr.

Von: Oliver

2 thoughts on “Geile Erlebnisse Mit Meiner Mutter 02

  1. Markus

    Ich stehe ja sehr auf Inzest. Vielleicht auch, weil meine Mama die geilsten Brüste hat (die ich aber noch nie berühren durfte)

    Das ist einer der geilsten Geschichten, die ich je gelesen habe. Leider ist das in Real Life nicht so einfach: ich fantasiere seit Jahrzehnten von Sex mit Mama, Schwester, Cousin, Tante, Stiefvater.
    Keuschheitsgürtel finde ich auch nicht einfach: ich habe schon mehrere gekauft, aber entweder waren sie zu labil oder mein „kurzer dicker“ passte nicht rein. 🙁

    <3

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