Geile MILF geleckt echte Sexgeschichten

Geile MILF geleckt echte Sexgeschichten :

Ich war gegen Abend tanken, ging zur Kassa rein und wollte zahlen, da drängte sich eine Frau vor mich, legte Batterien auf den Tresen und wollte schnell zahlen. Natürlich war ich sauer, weil sie sich vorgedrängt hat und sagte halblaut: “Batterien um die Zeit und dringend, wofür werden die wohl sein…”

Für die Aussage erntete ich ein böses Funkeln aus ihren wirklich hübschen, blauen Augen. Jetzt war ich wirklich interessiert und betrachtete sie näher: schlanke Kurven, dunkelrote Haare, sehen fast schwarz aus, knappe 50 Jahre alt, kurzes Sommerkleid und geschnürte Sandaletten, eigentlich wirklich sexy.

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Ohne ein Wort zu sagen, rauschte sie aus dem Shop. Auch ich zahlte, ging hinaus und da lehnte sie an meinem Auto. Ich ging auf sie zu und als ich vor ihr stand, sagte sie ganz leise: “Nachdem du genau weißt, wofür die Batterien sind, könntest du mir doch zur Hand gehen. Wenn du dich traust, fahr mir nach…”

Sie ging davon, stieg in ihr Auto und ließ es an. Ich musste mich beeilen, natürlich wollte ich, stieg ebenfalls schnell ein und fuhr ihr nach. Nach kurzer Zeit hielten wir vor einem kleinen Reihenhaus.

Beide stiegen wir aus und ich folgte ihr, richtig aufgeregt, wie weit wir dieses Spiel wohl treiben konnten. Sie sperrte auf, ich konnte noch einen ausgiebigen Blick auf ihren geilen Arsch werfen, bevor sie hineinging und hinter mir die Türe schloss.

Ich presste sie gegen die Tür und begann sie stürmisch zu küssen, sie erwiderte den Kuss mit derselben Gier. Dann zog ich ihr die Träger von den Schultern und öffnete den BH, den sie sofort abstreifte. Was für Prachttitten… “Die sind 45 Jahre jünger als ich” grinste sie und wippte auf und ab. Ich packte die beiden, knetete sie und küsste sie wieder.

Kurz darauf löste sie sich von mir und ging mit den Worten weg: “Ich habe noch ein anderes Date.” Natürlich folgte ich ihr, bis wir in ihr Schlafzimmer kamen. Sie öffnete eine Schublade an einer Kommode und holte einen schlanken, silber glänzenden Dildo heraus. Nein, korrigiere: einen Vibrator, den sie gleich einschaltet, mit einem leisen Summen reibt sie ihn zwischen ihren Titten.

Sie hält ihn mir hin und fragt mit einem geilen Blick: “Willst du?” Ich ließ mich natürlich nicht lumpen, schob sie aufs Bett, legte sie flach hin und zog das Höschen unter dem Sommerkleid hervor. Als ich ihre Beine weit und hoch spreizte, konnte ich ihre geile, blitzblanke Möse sehen.

Ich begann ihre Fotze leicht zu fingern, umspielte ihren Kitzler, spreizte ihre Schamlippen. Sie stöhnte unentwegt, ihre Nippel wurden richtig lang und steif. Ich begann ihr den Vibrator einzuführen, ihr Stöhnen wurde laut und ich begann ihre süße Pussy mit meiner Zunge zu umspielen, insbesondere ihren geschwollenen Kitzler. Sie stöhnte immer schneller und lauter und zwischen zwei Stöhnern stieß sie hervor: “Du glaubst nicht, wie selten ich im Leben geleckt wurde, bitte mach mich fertig…”

Etwas verwundert leckte ich sie immer schneller, ihre Pussy wurde immer feuchter und es bildete sich ein kleines Rinnsal aus ihrer Fotze. Ich stellte den Vibrator auf die höchste Stufe, mit einer Hand massierte ich ihre Nippel, mit einer Hand knetete ich ihren Arsch und meine Zunge blieb nur noch auf ihrem Kitzler, bis sie mit einem Zucken und Aufschrei kam und sie nach einigen Sekunden völlig erschöpft niedersackte.

Nach einigen Sekunden sah sie zu mir runter setzte sich halb auf und fragte: “Fick mich bitte, ich brauche deinen Schwanz…” Ich fragte zurück: “In den Arsch?” Entsetzt schlug sie die Beine übereinander: “Nein, mein Arsch ist noch jungfräulich.” Geile MILF geleckt echte Sexgeschichten

Ich beschloss, das Risiko einzugehen und das Spiel noch weiter zu treiben. “Dann werde ich dich heute sicher nicht ficken, du kleine Schlampe!” Bei diesen Worten drückte ich sie wieder in die Kissen, holte meinen stocksteifen Schwanz heraus und kniete mich über sie.

“Ich werde dich jetzt vollwichsen und wehe, ich höre Widerworte!” “Ja, spritz mich voll.” sagte sie ganz leise. Ich begann meinen Schwanz hart zu wichsen, ihre Augen klebten förmlich auf meinen dicken, harten Schwanz.

Es dauerte echt nicht lange, da schossen die ersten dicken Spermaschübe aus meinem Schwanz, sie öffnete ihren Mund und die ersten beiden landeten auf ihren Lippen, die nächsten, schwächeren Schübe trafen ihre geilen, straffen Titten. Richtig aufgegeilt leckte sie das Sperma von ihren Lippen und verrieb das Sperma auf ihren Titten.

Ich stieg von ihr runter und meinte:”Ach ja, ich bin Jay. Wann treffen wir uns wieder?” Hoffentlich hatte ich das Spiel nicht zu weit getrieben. Kurz überlegte sie, dann sagte sie: “Ich bin Barbara und koche morgen um 19:00 für dich…”

Beim Rausgehen hatte ich nur noch einen Gedanken: “Was für eine geile MILF…”

Ich war pünktlich um 19:00 bei Barbara´s Haus und klingelte. Sie öffnete und ich sah eine große Schürze und darunter rote High Heels, sehr hübsch. Der große Effekt kam allerdings dann, als sie sich umdrehte, denn von hinten konnte ich sehen, was sie unter der Schürze trug. Oder eben nicht trug…

Denn sie hatte nur einen BH, einen Strapsgürtel und Nylons an, alles schwarz. Sie stöckelte vor mir her und wusste natürlich, dass ich nur auf ihren geilen Arsch glotzte. Dann drehte sie sich um, zeigte auf mich und sagte grinsend: “Alles weg bis auf die Unterwäsche, gleiches mit gleichem…”
Ich zog mich schnell aus und auch sie zog sich die Schürze aus, ein unglaublich geiler Anblick. Als wir in die Küche gingen, sagte Barbara: “Ich konnte leider nichts kochen, ich war zu geil den ganzen Tag, es gibt nur Erdbeeren mit Schlagsahne.”

Als Barbara sich umdrehte, stellte ich mich hinter sie, packte ihre Titten und flüsterte ihr ins Ohr: “Ist mir scheißegal, Hauptsache, deine Fotze ist feucht und willig…” “Das kann ich dir versprechen und ich habe noch eine Überraschung für dich.”

Sie ging zwei Schritte von mir weg, holte eine Fernbedienung und gab sie mir. Etwas verwirrt blickte ich sie an, als sie wieder zurück ging, sich auf die Küchenplatte setzte und ihre Beine spreizte. Aus ihrer Muschi hing ein kurzes rosa Etwas, ich verstand sofort: ein ferngesteuerter Vibrator. Ich sah auf meine Hand und drehte den Regler weit nach rechts.

Barbara zuckte zusammen und stöhnte auf, ich grinste übers ganze Gesicht. “Dann richte endlich mal das Essen her.” befahl ich ihr in strengem Ton und sie bewegte sich sofort Richtung Küche. Ich spielte weiter an dem Regler und merkte, wie sie immer fahriger wurde, das machte mich richtig geil.

Ich ging zu ihr, griff nach dem Vibrator und zog daran, um mir das Teil mal anzusehen. Es war geformt wie ein Spermium, ein dickes Ei mit einem Schwanz daran. Ich bewegte das Ei rein und raus, auch den Regler stellte ich mal stärker, mal schwächer ein.

Es dauerte nicht lange, da kam Barbara mit einem heiseren Stöhnen. Ich drehte den Regler weit herunter, damit sie das Essen fertig machen konnte und dann setzten wir uns auf Couch und aßen Erdbeeren.

Als wir fertig waren, drehte ich den Regler wieder höher, sie merkte es sofort und zog den BH runter, sodass ich wieder ihre geilen Silikontitten sehen konnte. Ich drehte den Regler wieder höher, leckte ihre Nippel, da sagte sie halb stöhnend: “Bitte fick mich mit deinem fetten Schwanz, ich will das fette Teil in meiner Pussy…”

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Ich beschloss wieder alles auf die eine Karte zu setzen und sagte barsch: “Ich ficke deinen Arsch, wenn du willst.” “Nicht in meinen Arsch, habe ich schon mal gesagt…” Darauf hielt ich ihr meinen Schwanz vor ihr Gesicht, sie nahm ihn in den Mund und saugte ihn ein.

Trotzdem entzog ich mich ihr, kniete mich zwischen ihre Beine und leckte ihre tropfnasse Pussy, sie krallte ihre Nägel in meine Schultern, doch ich ließ nicht locker. Barbara kam diesmal laut schreiend ein zweites Mal und ich begann meinen Schwanz zu wichsen.

“Was hast du vor?” fragte sie mit erwartungsvollem Blick. “Das wirst du sehen, knie dich auf die Couch und streck deinen Arsch heraus.” Sie folgte meinen Worten umgehend und ich klatschte ein paarmal mit der flachen Hand auf den Arsch.

Währenddessen wichste ich meinen Schwanz und kurz bevor ich kam, zog ich ihre Nylons zur Seite und spritzte meine fette Ladung in die feinen Maschen…

“Was machst du?” fragte sie überrascht, allerdings strich sie sanft über die Stelle, an der mein Saft durchschien. “Und wann fickst du mich endlich, ich brauche es!”

“Bald, meine Süße. Bald.”

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