Geliebte Schwestern tolle Geschichte Teil 01

Geliebte Schwestern tolle Geschichte Teil 01 :

Hier ist nun meine verhängnisvolle Geschichte. Sie hat sich vor einiger Zeit ereignet und ist nicht erfunden. Es ist tatsächlich genau so geschehen und ich denke auch heute noch gerne daran zurück. Also nun die Geschichte: Vor kurzer Zeit war ich an einem Frankfurter Krankenhaus als Technischer Leiter angestellt. Der Technische Leiter ist verantwortlich für die Instandhaltung und den Umbau von Gebäuden, für die Sicherstellung der Funktion von allen technischen Anlagen und von den medizinischen Geräten.

Zum Krankenhaus gehören auch ein Personalwohnhaus mit 50 Wohnungen und das Schwesternwohnheim für ungefähr 120 Schwesternschülerinnen. Im Sommer machen die Schwesternschülerinnen ihr Examen und dann ist im Schwesternwohnheim immer viel los mit Einzügen und Auszügen. Die examinierten Schwestern suchen sich dann meistens eine größere Wohnung. Viele verlassen auch nach ihrer Ausbildung das Krankenhaus und arbeiten woanders, in Altenheimen oder in der ambulanten Pflege, da nicht alle nach der Ausbildung übernommen werden.

Aber ich war zu diesem Zeitpunkt bereits 43 Jahre alt und glücklich verheiratet, und die Schülerinnen mit ihren ca. 20 Jahren waren mir zu kindisch und interessierten mich bisher überhaupt nicht. Also wie gesagt, nach dem Examen ziehen viele Schwesternschülerinnen aus ihrem Zimmer aus. Die Zimmer sind nur ca. 15 Quadratmeter groß, aber beim Auszug muss eine Abnahme gemacht werden und ein Auszugsprotokoll. Dabei wird festgestellt, ob das Zimmer neu gestrichen werden muss, ob die Möbel noch alle in Ordnung sind, ob Teppich, Matratze und Polster keine Flecken haben oder evtl. Brandlöcher von Zigaretten vorhanden sind.

Geliebte Schwestern tolle Geschichte Teil 01

Diese Abnahme beim Auszug macht normalerweise der Hausmeister, Herr H. Aber Herr H. hatte im Sommer zu dieser Zeit Urlaub, als das Krankenpflege-Examen anstand mit den danach zu erwartenden Auszügen. So musste ich selbst diese lästige Aufgabe übernehmen, da ich sein direkter Vorgesetzter bin und sonst niemand hierfür die Unterschriftsberechtigung hat. Eine Schülerin rief also am Wochenanfang bei mir im Büro an, weil sie am Samstag ausziehen wollte, Schwester Franziska, die in der Woche zuvor ihr Examen gemacht hatte. Da sie am Samstag ausziehen wollte, machte ich also als Termin aus, Mittwoch um 10 Uhr.

Am Mittwoch um kurz vor zehn verließ ich also mein Büro und ging rüber zum Schwesternwohnheim. Schwester Franziska hatte ein Zimmer im ersten Stock ziemlich am Ende des Flurs. Aus Sparsamkeitsgründen haben die Zimmer keine Klingeln. Ich stand also vor ihrer Tür und klopfte an. Nichts rührte sich. Ich klopfte ein zweites Mal, diesmal etwas heftiger. Nun rührte sich drinnen etwas. Schwester Franziska rief: äMoment!“ Ich hörte, wie drinnen ein Bettrahmen knarrte. Anscheinend hatte sie noch geschlafen. Es dauerte nicht lange und dann hörte ich ihre Schritte, wie sie zur Tür ging und wie sie den Schlüssel im Schloss drehte.

Die Tür öffnete sich und ich trat ein. Schwester Franziska hatte einen blassblauen Morgenmantel oder Bademantel an, sie hatte tatsächlich den Termin verschlafen. Ihr Bademantel war mit dem Gürtel gut verschnürt, aber ich bemerkte trotzdem ihre tolle Figur. Darunter konnte man eine schlanke Taille und wohlgeformte und für ihr jugendliches Alter nicht unbedingt kleine Busen vermuten. Und als sie mir gegenüber stand, konnte ich ihren warmen, verschlafenen Körpergeruch wahrnehmen, nicht nach Schweiß, sondern angenehm weiblich.

Ich war also durch ihr Auftreten sehr verlegen und widmete mich voll und ganz meiner Aufgabe, nämlich meiner Checkliste für die Zimmerabnahme. Und stand zunächst im Eingangsbereich und Franziska setzte sich dann in der entgegengesetzten Ecke wieder auf ihr Bett und öffnete eine Flasche Cola, die auf dem Nachttisch stand. Ich tat dann also, als ob sie nicht da wäre und untersuchte zunächst das Waschbecken im Eingangsbereich. Die Zimmer sind nämlich mit Waschbecken und fließend kaltem und warmen Wasser ausgestattet und haben keine Nasszelle und keine Dusche oder Toilette. Diese befindet sich als Etagendusche und Etagentoilette am anderen Ende des Flurs.

Ich kontrollierte also, ob das Waschbecken einen Sprung hat, ob die Wasserhähne richtig funktionieren und nicht verkalkt sind. Ich schaute auch kurz unter das Waschbecken nach dem Abfluss und sah dort eine fast volle Kiste mit Cola light. Am Waschbecken war soweit alles in Ordnung und so überprüfte ich den Kleiderschrank, der auch im Eingangsbereich steht. Die Scharniere und Schlösser waren ebenfalls okay. So näherte ich mich also der Mitte des Zimmers und nahm mir Esstisch, Schreibtisch und Stühle vor. Alles wurde auf der Checkliste abgehakt. Jetzt fehlten also nur noch der Nachttisch und das Bett, auf dem Franziska immer noch saß.

Sie saß fast in der Mitte des Bettes, die Beine über den Bettrand auf den Boden gestellt. Der Bademantel endete kurz über dem Knie und ich konnte ihre schönen Beine sehen. Ich tat aber immer noch so, als ob Franziska nicht da wäre und versuchte, das Türchen vom Nachttisch zu öffnen. Dabei ist es dann passiert. Ich hätte mit dem Türchen des Nachttisches beinahe ihr Bein gestreift. Deswegen zog sie die Beine plötzlich hoch ins Bett, um Platz zu machen. Dadurch rutschte ihr dann der Bademantel nach oben und gab den Blick zwischen ihre Beine frei. Ich war erschrocken, sie beinahe mit dem Türchen gestoßen zu haben und drehte mich nach ihr um.

Dabei konnte ich dann ihr Fötzchen sehen. Sie hatte nur ein wenig Flaum, nicht sehr viele Haare, aber ziemlich dunkle. Wahrscheinlich habe ich sie recht lange angestarrt. Franziska hat meinen unverschämten Blick jedenfalls bemerkt und sagte in sehr direktem Ton zu mir: äGefällt dir, was du siehst?“ Ich war ganz erschrocken über ihre Frage, aber da sie Alles bemerkt hatte, konnte ich das Geschehene nicht ignorieren. Und antwortete also mit einem Kompliment: äAber natürlich, Du bist ja wahnsinnig hübsch.“ Sie entgegnete: äWillst du dir’s nicht noch ein wenig näher ansehen?“ Ich stand schon ein wenig gebückt, da ich vorher den Nachttisch öffnen wollte.

Franziska langte dann also mit ihrer linke Hand in meinen Nacken und zog mich zu sich hinunter. Dann fasste sie meinen Kopf auch mit ihrer rechten Hand und zog mich zwischen ihre Schenkel. Sie umfasste meinen Hinterkopf nun fest mit beiden Händen und drückte meinen Mund gegen ihre Muschi. Ich konnte ihren wunderbaren weiblichen Geruch riechen und begann, ihr die Möse zu lecken. Ich ließ meine Zunge in ihrer Spalte hinauf und hinab wandern und stellte fest, dass sie sehr angenehm schmeckte.

Es war einfach wunderbar, so eine junge Möse zu lecken und ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Und als ich wieder einmal am unteren Ende ihrer Spalte angekommen war, streckte ich meine Zunge ganz weit heraus und drang so tief in ihre Vagina ein, so tief wie ich mit meiner Zunge nur konnte. Aber plötzlich fing ihre Muschi an zu zucken und ich dachte: < Nanu, bekommt sie etwa jetzt schon einen Orgasmus, so schnell? Nein, das war es nicht, sondern etwas Anderes: sie fing an zu pinkeln und ließ es direkt in meinen Mund laufen. Zunächst war ich etwas erschrocken und befremdet über den warmen und salzigen Geschmack ihres gelben Saftes.

Nach dem ersten Schluck wird mein Schwanz jedoch so hart, dass er fast zu Platzen droht, so sehr erregt mich das Ganze. Ich stelle fest, dass sie nicht nur ein wenig salzig schmeckte, sondern auch gleichzeitig ein wenig süßlich, vielleicht von dem Süßstoff in ihrer Cola, die sie wohl dauernd trinkt. Ich schlucke und schlucke und sauge sie bis auf den letzten Tropfen leer und kann gar nicht genug von ihrem köstlichen Natursekt bekommen. Das Ganze hat mich so geil gemacht, dass ich sie nun ganz wild lecke. Geliebte Schwestern tolle Geschichte Teil 01

Meine Zunge leckt ihre Spalte von oben nach unten und wieder zurück, sie schnellt in ihre Vagina, stößt so tief hinein wie es nur geht. Sie umkreist und umspielt ihre Klitoris, bis sie dann schlussendlich einen Orgasmus bekommt. Ich höre aber nicht auf und mache immer weiter, und hoffe, dass sie noch einen Orgasmus bekommt. Ich mache so lange, bis sie nicht mehr kann und meinen Kopf von sich schubst. Danach bin ich dann schnell aufgestanden. Ich weiß gar nicht mehr, ob wir noch ein paar Worte gewechselt haben, und ob ich mich überhaupt von ihr verabschiedet habe.

Jedenfalls habe ich mir schnell meine Wohnungscheckliste genommen und bin wieder zurück in mein Büro gegangen. Den restlichen Tag konnte ich kaum noch klar denken. Ich hatte noch eine Zeit lang ihren Geschmack im Mund und dachte immer wieder über das Erlebte nach. War es nun Absicht, dass Franziska mir in den Mund gepisst hatte? Oder konnte sie dem Druck in ihrer Blase einfach nicht mehr standhalten, da sie gerade erst aufgestanden war und wahrscheinlich die ganze Nacht nicht auf Toilette war? Ich würde wohl nie hinter dieses Geheimnis kommen.

So war nun der nächste Tag gekommen. Ein recht kühler Donnerstagmorgen. Ich saß in einer Besprechung mit einem Architekten und ein paar Ingenieuren. Es ging um Planung von Umbauten und Erweiterungen. Um halb zehn etwa klingelte das Telefon. Es war Franziska. Sie sagte zu mir: äKomm bitte in mein Zimmer. Ich brauche Dich noch einmal.“ Ich antwortete: äIch kann jetzt nicht. Ich bin mitten in einer Besprechung.“ Sie entgegnete: äDoch!

Du musst jetzt sofort kommen. Oder willst Du etwa, dass ich Deiner Chefin erzähle, was Du gestern mit mir gemacht hast? Wenn Du nicht gleich kommst, könnte ich ihr erzählen, dass Du gestern in meinem Zimmer über mich hergefallen bist und mich sexuell genötigt hast.“ Ich war sehr geschockt. So also läuft der Hase. Eine gemeine Erpressung. Noch etwas: Das Krankenhaus ist unter kirchlicher Leitung und auf dem Krankenhausgelände gibt es sogar ein Kloster. Eine der Geschäftsführerinnen ist eine ehrwürdige Schwester, eine Nonne.

Und diese ist meine direkte Vorgesetzte. Wem würde meine Chefin also glauben? Wahrscheinlich Schwester Franziska, denn meine Chefin ist Männern gegenüber sehr voreingenommen. Auf alle Fälle, egal wem sie auch glauben würde, ein Bekanntwerden und ein Aufsehen wäre nicht zu vermeiden. Also muss ich wohl oder übel auf diese Erpressung eingehen. Ich musste zuerst eine Ausrede finden, um die Besprechung zu verlassen. Gegenüber den anderen Gesprächsteilnehmern log ich, dass mein Mitarbeiter einen Schaden an einer Rohrleitung festgestellt hat und ich den Umfang der Havarie sofort begutachten muss, um weitere Schäden abzuwehren.

Dann verließ ich also schnell mein Büro und ging über Umwege zum Schwesternwohnheim. Ich ging hoch in den ersten Stock, wo Franziska wohnte, und klopfte an ihrer Tür. Sie drehte den Schlüssel um und öffnete sofort. Ich sah, dass sie splitternackt war und sie sagte: äKomm schnell rein.“ Franziska schloss sofort hinter mir wieder zu, sie drehte den Schlüssel sogar zwei Mal um. Da stand ich nun also ganz verlegen mitten im Zimmer. Wahrscheinlich habe ich sie wieder angestarrt. Sie hatte eine ganz tolle Figur und wunderschöne Busen. Und ganz makellose zarte Haut und die kurz geschnittene Frisur stand ihr ebenfalls sehr gut. Ein wunderschöner Anblick, schöner als alle Models aus den Pinup-Magazinen.

Ich konnte mich gar nicht satt sehen an ihr. Denn sie sagte zu mir: äLeg dich auf den Boden!“ Na ja, ich gehorchte und legte mich in dem kleinen Zimmerchen so gut es eben ging auf den Boden. Meine Beine halb unter den Tisch gestreckt lag ich so auf dem unangenehmen Linoleumboden, der irgendwie klebrig war, wahrscheinlich auch von umgeschütteter Cola. Und meine Hose hatte sich auch ausgebeult, da ich einen ziemlichen Ständer bekam, während ich sie vorhin betrachtete. Franziska stellte sich dann breitbeinig über mein Gesicht, so dass ich ihr genau zwischen die Beine sehen konnte.

Ich nahm an, dass sie sich gleich auf meinen Mund setzen würde, um sich lecken zu lassen und dass der Urinabgang von gestern doch wohl eher ein Missgeschick war. Aber nein! Sie pisste los während sie über mir stand. Ihr Strahl traf mich mitten ins Gesicht, etwas lief auch an meinem Kinn herunter und auf den oberen Teil meines Hemdes, vor Allem aber auf den Kragen. Ich war erschrocken und wütend zugleich. Ich dachte bei mir: < Das kann ich mir in meinem Beruf aber nicht erlauben, mit nassem Hemd herumzulaufen, das auch noch nach Pisse riecht. Wie soll ich nachher in mein Büro zurückgehen? Und wenn ich heute Abend nach Hause komme, was mache ich dann, wenn meine Frau mir um den Hals fällt und womöglich etwas davon merkt?

Mit diesem Gedanken im Kopf habe ich mich also blitzschnell aufgesetzt, meinen Mund geöffnet und ihn auf ihre Möse gedrückt. Dann habe ich alles geschluckt und danach noch eine Weile gewartet, bis nichts mehr kam. Als sie fertig war, hat sie mich dann von sich geschoben und gesagt: äDu kannst wieder aufstehen.“ Sie ging dann hinüber zu ihrem Bett, wo ihre Kleidung lag. Anschließend zog sie sich schnell an. Das also war die Lösung des Geheimnisses. Das war dann gestern doch kein Missgeschick, sondern pure Absicht. Und es ging ihr wohl gar nicht darum, geleckt zu werden.

Auch wahrscheinlich nicht darum, einen Orgasmus zu bekommen. Es ging ihr nur darum, mich zu erniedrigen. Einen älteren Mann, gut situiert und in leitender Funktion, nach ihrem Willen zu missbrauchen. Und so gut wie sie aussieht, hat sie bestimmt auch einen Freund, der es ihr besorgt — da ist sie wegen einem Orgasmus nicht auf jemanden wie mich angewiesen. Ich ging also wieder in mein Büro. Ich dachte noch mal intensiv über Alles nach. Einerseits war ich traurig, dass sie mich eventuell nur missbraucht hat, aber andererseits hat es mir doch sehr gefallen, eine so junge Möse lecken zu dürfen.

Und ich empfand es auch gar nicht mal so unangenehm, ihre Pisse zu trinken. Ich hatte mal ein Salatdressing zubereitet und zuviel Essig und Salz drangemacht, das schmeckte weitaus unangenehmer. Und dadurch, dass ich etwas von ihr trinken durfte und in meinen Körper aufnehmen durfte, war es so, als hätte ich einen Teil ihres wunderschönen Körpers in mir aufnehmen können. Und ich konnte es kaum erwarten, so etwas wieder erleben zu dürfen. Mittlerweile hatte ich mich an Franziskas Neigung und auch an ihren Geschmack gewöhnt und sah dies als spannende Veränderung in meinem eintönigen Leben.

Ich hasste sie nicht dafür, was sie mit mir getan hatte, im Gegenteil, ich war fast süchtig nach ihr und eigentlich fand ich es sogar schade, dass Franziska in eine andere Stadt ziehen musste. Meine allergrößte Hoffnung war es jedenfalls, dass Franziska mich an ihrem allerletzten Tag, morgen am Freitag, noch mal zu sich bitten würde. Nachts lag ich neben meiner Frau wach und dachte nur an Franziska, und an das geheime und obszöne Erlebnis, das ich dann zum letzten Mal haben würde.

Zwar mit schlechtem Gewissen — aber so ist das nun mal mit der Sucht. Es war wie das Verhalten eines Alkoholikers, der ein schlechtes Gewissen hat, wenn er das geheime Versteck für seine Flasche aufsucht. Und meine Hoffnung in Bezug auf den Freitag wurde wahr, wenn auch etwas anders, als ich mir vorgestellt hatte.

Am nächsten Morgen, dem Freitag, war ich schon sehr früh auf meiner Arbeitsstelle. Sehnsüchtig wartete ich auf einen Anruf von Franziska. Aber leider waren es nur andere Telefongespräche und ich hatte meine Hoffnung, Franziska noch mal zu sehen, fast verworfen. Aber dann rief sie doch noch an, es war sogar erst halb neun, aber das hatte ich in meiner Ungeduld ganz übersehen. Sie bat mich, auf ihr Zimmer zu kommen und ich antwortete ihr ehrlich: äJa gerne. Ich freue mich schon sehr auf Dich.“ Ich stand nun vor ihrer Zimmertür und klopfte an.

Sie hatte die Tür nicht abgeschlossen und öffnete mir sofort. Sie trug wieder ihren babyblauen Bademantel, aber hoch verschlossen. Und als ich nun in ihr Zimmer eintrat, traf mich fast der Schlag. Sie war ja gar nicht alleine. Auf dem Stuhl in der Nähe des Schreibtischs saß ein weiteres Mädchen. Sie war blond, hatte ihre langen Haare zu einer Art Pferdeschwanz zusammengebunden und trug einen weißen Schwesternkittel, als wäre sie im Dienst. Franziska bemerkte meine Verwunderung und sagte zunächst: Hallo! Komm ruhig rein!“ Und mit einer Handbewegung zu der anderen im Raum erklärte sie: ä Das ist meine Freundin Mariella.

Ich habe meiner Freundin alles erzählt, was Du mit mir machst. Aber sie glaubt mir nicht. Deswegen habe ich sie heute eingeladen, damit sie es sich selbst ansehen kann. Sie glaubt mir nicht, dass ich diese schmutzigen Toiletten am Ende des Flurs nicht benutze und was Besseres gefunden habe. Sie glaubt mir nicht, dass ich nur anzurufen brauche, und der Technische Leiter kommt und lässt sich von mir benutzen.“ Und zu Mariella gewandt sagte sie: ä Siehst Du, er ist gekommen. Alles ist wahr. Er kommt sofort, wenn man ihn braucht.“ Und mir befahl sie dann: ä Leg Dich aufs Bett!“ Ich tat also, was sie gesagt hatte, aber es war mir sehr unangenehm, dass ich noch eine Zuschauerin dabei haben sollte.

Gab es denn eine andere Wahl für mich? Ich musste wohl gehorchen. Da Franziska ihrer Freundin alles schon so schamlos weiter erzählt hatte, konnte ich mich auf Diskretion nicht verlassen. So bestand womöglich auch die Gefahr, dass sie meiner Chefin alles erzählte, wenn ich dieses Spiel nicht mitmachte. Und irgendwie hatte ich ja auch gerne mitgespielt. So ignorierte ich einfach die Zuschauerin. Als ich dann auf dem bett lag, kletterte Franziska auch gleich über mich. Zunächst saß sie auf meinem Brustkorb, vom Bademantel züchtig bedeckt. Dann rutschte sie etwas höher, kniete neben meinem Kopf und setzte sich mit ihrer Möse genau auf meinen Mund.

Ich öffnete den Mund und wusste schon, was jetzt kommen würde. Franziska schaute aber erst hinüber zu Mariella und erzählte ihr noch mehr: äSiehst Du! Ich gehe schon lange nicht mehr auf diese beschissenen Toiletten. Das hier ist doch viel praktischer. Und macht auf alle Fälle noch viel mehr Spaß. Und er steht auch drauf und kriegt jedes Mal einen Abgang dabei.“ Ich dachte, ich höre nicht richtig und fand das ganz schön frech. Mariella müsste wohl denken, dass das schon sehr lange so läuft und bestimmt würde sie mich für ein perverses Schwein halten. Aber was blieb mir schon anderes übrig, und im Moment fing Franziska auch schon zu pissen an.

Geliebte Schwestern tolle Geschichte Teil 01

Sie ließ es langsam laufen und ich schluckte brav. Meine anfängliche Begeisterung hatte zwar doch etwas nachgelassen, vielleicht weil Franziska mittlerweile zu viel Zwang auf mich ausübte. Aber ich empfand trotzdem keinen Ekel dabei, und mit jedem Schluck wurde mein Schwanz härter. Es dauerte eine ganze Weile, bis ihre Quelle versiegt war. Aber dann stand sie schnell auf, rückte ihren Bademantel zurecht und setzte sich auf den anderen Stuhl. Ich wollte nun ebenfalls aufstehen, meine Aufgabe war ja wohl erledigt. Ich schämte mich vor Mariella und wollte schnell das Weite suchen. Aber da hatte ich die Rechnung ohne Franziska gemacht. Diese übernahm nun die Führung und befahl Mariella: ä So Mariella, jetzt bis Du dran!

Heute Morgen wolltest du’s doch auch mitmachen. Aber du hast mir nicht geglaubt. Jetzt siehst Du, dass es stimmt und dann darfst du nicht kneifen. Sei kein Feigling, du verlierst ja nichts dabei!“ Mariella war wohl doch etwas verwirrt. Aber sie stand zögernd auf. Sie hielt sich mit einer Hand am Tisch fest, mit der anderen fummelte sie unter ihrem Schwesternkittel herum. Sie zog dann ihr Höschen herunter, etwas verschämt, so dass man nichts von ihrer Muschi sehen konnte. Das Höschen fiel dann zu ihren Füssen und ich sah, dass sie noch die weißen Arztsöckchen trug.

Wahrscheinlich war sie auf Franziskas Anruf direkt vom Dienst auf Station zu ihr ins Zimmer gekommen. Um kurz vor neun hatten die Schwestern ja auch immer eine kurze Pause, bevor die Visite begann. Mariella war etwas kleiner als Franziska, nicht ganz so attraktiv und ein wenig pummelig, aber sie hatte ein süßes Puppengesicht mit großen Augen. Sie kam jetzt also rüber zum Bett und Franziska sagte: äNa dann los. Mach schon. Du hast nicht mehr viel Zeit.“ Dies bestätigte meine Vermutung bezüglich ihrer dienstlichen Pause. Mariella kletterte also ebenfalls aufs Bett.

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