Ghettoschlampe Teenager Geschichten 03

Ghettoschlampe Teenager Geschichten 03 :

Schließlich bog er in eine Seitenstraße ab und blieb dort auf einem freien Parkplatz stehen. Der Motor verstummte. Dann packte er sie an den Haaren und riß ihren Kopf empor, so daß er kurz vor seinem Gesicht war. Ihr Gesicht war knallrot, ihre Schminke wieder ziemlich verschmiert und ihre Mund und Nasenpartie glänzten von seinem Sperma und ihrem Speichel. Doch ihre Augen leuchteten lüstern.

„Du bist Drecksau! Du verstehen? Du nix sein Frau, du sein Hurre und Nutte! Wie alles weiße Frau! Du mich verstehen?“

„Ja, ich bin eine Drecksau!“, Jaqueline hatte es mit einem Stöhnen gesagt und fuhr sich wieder mit ihrer gepiercten Zunge über die Lippen. „Komm, gib mir wieder deinen geilen braunen Schwanz!“

Klatsch, klatsch! Links und rechts hatte er ihr eine knallende Ohrfeige gegeben. Wie elektrisiert fuhr ich empor und wollte ihr helfen, doch dazu kam ich nicht.

„Jaa, Ahhh!“, stöhnte sie auf, „Schlag mich, du starker Mann!“

Ghettoschlampe Teenager Geschichten 03

Patsch, Patsch! Wieder landete seine Hand links und rechts auf ihren Wangen. Dann drückte er ihren Kopf wieder nach unten und rammte ihr seinen Schwanz ins Maul.

„Du blasen, du Hurre!“ Er drehte ihre Haare zusammen und stieß ihren Kopf auf und nieder.

Der Anblick war so obszön, so versaut, so erniedrigend! Ich merkte, wie meine Fotze immer naßer wurde und spreizte meine Beine um mein Loch mit meinen langen roten Fingernägeln zu bearbeiten. Dann mußte auch ich laut aufstöhnen und sank tiefer in meinen Sitz.

„Ahh, ihrr seit so dreckiges Schlampen! Alle weiße Frauen sind Nutten und Hurren!“, rief er und drückte Jaquelines Kopf mit aller Gewalt nach unten, so daß ihre Nase fest gegen seinen Bauch gedrückt wurde. Er bäumte sich ein paar Mal laut stöhnend auf, dann riß er Jaquelines Kopf wieder an den Haaren zurück und spritzte ihr seine letzte Ladung ins Gesicht und über ihre Augen.

Jaqueline schnappte nach Luft, Sperma, vermengt mit Speichel zog sich in langen, schleimigen Fäden von ihrem Kinn herunter. Mit ihrer rechten Hand fuhr sie an ihrem Kinn entlang und verrieb seinen Schleim in ihrem Gesicht. Dann öffnete sie ihre zugekleisterten Augen und blickte mich mit einem verdorbenen Grinsen an.

„Komm her, Vanessa und leck mich sauber!“, sagte sie und das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Aufgeheizt wie ich war, beugte ich mich nach vorne, während Jaqueline ihren Kopf so drehte, daß ihr Gesicht nach oben zeigte. Dann war ich über ihr und begann sie abzulecken. Ihre Schminke war nun endgültig verronnen und glänzte vor Sperma. Als erstes leckte ich ihre Augen sauber, dann ihre Stirn, Wangen, Kinn und Nase.

Als ich mich mit meiner Zunge ihrem Mund näherte, räusperte sie sich ein paar mal. Dann öffnete sie ihn und streckte ihre gepiercte Zunge heraus, die nun voller Schleim war. Voller Geilheit umschloß ich ihre Zunge mit meinen Lippen und nahm das Speichel-Sperma Gemisch auf. Dann warf ich meinen Kopf in den Nacken und blickte den Taxifahrer voll in seine Augen. Ich öffnete mein Maul und spielte mit dem zähflüssigen Schleim in meinem Mund. Ghettoschlampe Teenager Geschichten 03

Voller Verachtung und Ekel sah er mich an: „Du bist nix besser als deine Freindin! Du bist genauso Dreckshurre wie sie! Wenn ihrr meine Tochter wärt, ich würde eich … „

Er zog einmal fest auf, dann spuckte er mir ins Gesicht. Mit zwei Fingern schob ich seinen Speichel von meiner Wange zu meinem Mund und ließ ihn zu dem Schleim in meinem Maul gleiten. Dann setzte ich mein versautestes Grinsen auf und fuhr mir mit einem Finger in den Mund. Mit meinem langen rotlackierten Fingernagel zog ich einen schleimigen Faden heraus und zog ihn mit einem schlürfenden Geräusch wieder herein. Dann gurgelte ich mit dem Brei und riß mein Maul auf, soweit ich konnte und legte meinen Kopf weiter in den Nacken.

Wieder zog er auf und spuckte mir diesmal direkt in mein weit aufgerißenes Maul. Ich stöhnte und bearbeite mit einer Hand wieder meine brennende Fotze. Erst ganz leicht, dann immer fester begann ich sie mit der flachen Hand zu schlagen, als er mir ein drittes und viertes Mal in meinen willig aufgerissenen Mund spuckte, nachdem er sich geräuspert und fest aufgezogen hatte. Dann schloß ich meinen Mund und schluckte alles hinunter! Es schmeckte herrlich – dreckig, versaut, verdorben!

Als ich meinen Mund wieder öffnete und ihm zeigte, daß ich wirklich alles geschluckt hatte, schlug er mir mit der flachen Hand links und rechts ins Gesicht. Mein Kopf wurde hin und her gerissen, doch anstatt daß ich wütend wurde, konnte ich nur noch lauter stöhnen! Es machte mich unheimlich geil, wie ein Stück Dreck behandelt zu werden, daß ich ja wohl nun auch schon geworden war!

„Jaaaa, Ahhhh!“, stöhnte ich laut auf und wieder schlug er mich, während ich immer fester auf meine Fotze klatschte. Jaqueline hatte unterdessen meine steifen, harten Nippel mit ihren Fingernägeln gefaßt und zwirbelte sie. Dann zwickte sie immer fester zu und begann sie hart zu drücken. Das brachte mich zum Höhepunkt! Ich warf meinen Kopf wieder in den Nacken und bäumte mich auf. Laut stöhnend sackte ich dann zusammen, als mich das letzte paar Ohrfeigen auf meine schon brennenden Wangen traf.

„So, und jetzt raus, ihr dreckigen Hurren! Los, raus aus meine Taxi! Aber erst ihr müßt zahlen! 50 Euro! Dafür, daß ihr so österreichsiches Dreck seit!“

Komisch, daß wir dafür, daß wir uns hier mißbrauchen hatten lassen, auch noch zahlen müßten, und zwar wesentlich mehr, als die Taxifahrt gekostet hätte, machte mich irgendwie schon wieder an. Es war einfach noch erniedrigender, auch noch für seine Erniedrigung zahlen zu müssen. Jaqueline hatte kein Geld und auch ich konnte die 50 Euro gerade noch zusammenkratzen. Ich gab sie ihm und als wir ausstiegen und gehen wollten, rief er uns noch einmal kurz zurück. Wir stöckelten beide zu seiner Fahrertür, an der er das Fenster heruntergelassen hatte. Ghettoschlampe Teenager Geschichten 03

„Dreht eich umm und hebt Röcke, ihr Hurren!“, kommandierte er und seine Augen leuchteten – böse und geil zugleich.

Überrascht drehten wir uns beide um und hoben unsere Mini-Röcke über unsere Ärsche.

Klatsch, klatsch – klatsch, klatsch! Mit voller Wucht schlug er uns noch auf jede Arschbacke, daß wir überrascht beide aufquietschten. Dann ließ er den Motor an und fuhr davon. Jaqueline und ich standen da – die Röcke noch hochgeschoben und mit geröteten Arschbacken.

Jaqueline kicherte: „Na, das war doch voll geil, was? Und toll, wie geil du mit seinem Sperma gespielt hast, das hat so richtig verdorben ausgesehen! Und daß du dich von ihm anspucken und schlagen hast lassen – echt, das hätte ich dir jetzt noch nicht zugetraut! Du lernst echt schnell, du kleine, geile Drecksau!“

Ich zog mit meinen langen Krallen erst noch meinen Rock über meine Arschbacken, ehe ich ihr antwortete: „Ja, das war sowas von geil! Ich bin noch niemals so heftig gekommen! Das müssen wir echt wieder machen, Jaqueline!“

„Klar, Vanessa, das ist doch das geilste was es gibt! Hast du seinen Blick gesehen? Ich wette, wenn wir seine Töchter wären, der hätte uns zusammengeschlagen! Der hält uns für die dreckigsten Huren, die es gibt und …“

„…und das beste ist: er hat Recht!“, fiel ich ihr ins Wort und beide mußten wir lachen. Dann wurde ich wieder ernst: „Was machen wir eigentlich jetzt, Jaqueline? Ich meine, die Nacht ist ja noch lang, fahren wir jetzt noch in die Nachtschicht?“

„Ich nicht mehr, Vanessa. Für heut hab ich echt genug – außerdem hab ich letzte Nacht durchgemacht, ich bin echt müde!“, antwortete Jaquline, und als sie meinen enttäuschten Blick sah fügte sie hinzu: „Aber ich ruf dich morgen an, ok?“

„Ja, ok, schade! Na gut, dann sehen wir uns morgen!“

„Was machst du denn jetzt noch? Fährst du noch in die Schicht?“, fragte sie mich.

„Nein, ehrlich gesagt, allein hab ich keinen Bock drauf. Ich werd dann halt auch heimfahren und hoff, daß mein Vater schon schläft! So darf er mich jedenfalls nicht sehen. Weißt du eigentlich wo wir hier sind?“

„Ja, klar, da vorne ist die U-Bahn. Wenn wir uns beeilen müßten wir noch die letzte erwischen. Komm, wir geh’n gemeinsam hin – nicht daß uns noch wer anmacht!“, fügte sie hinzu und wir lachten beide laut auf. Dann stöckelten wir los. Ghettoschlampe Teenager Geschichten 03

Wie ein Liebespaar umfaßten wir uns mit den Armen und gingen in die von ihr angegebene Richtung. Der Weg war gar nicht so kurz, denn besonders ich war es nicht gewohnt so lange mit derart hohen Absätzen zu gehen, so daß mir schon nach einiger Zeit die Füße zu schmerzen begannen. Doch was bedeutete das schon im Vergleich zu dem geilen Gefühl und der nuttigen Optik, die diese Schuhe erzeugten!

Während wir unsere Tailen umarmt hielten und durch die nächtliche Gasse stöckelten rutschten unsere Hände immer tiefer bis wir unsere Arschbacken in den Händen hielten. Vorsichtig schob Jaqueline meinen Mini in etwas höher und ließ ihre Hand darunter verschwinden. Mit ihren langkralligen Fingern begann sie mein Arschloch zu massieren und ich merkte, wie meine Geilheit wieder zu wachsen begann. Heftiger wurde mein Atem, dann begann ich sie ebenfalls genauso zu bearbeiten. Als sie mir, ihren langen Fingernagel voran, dann einen Finger in mein Arschloch bohrte, stöhnte ich leise auf.

„Ahhh, Jaqueline! Fester!“, keuchte ich und begann nun auch meinen linken Mittelfinger in ihr kleines, geiles Arschloch zu drücken. Auch sie stöhnte kurz auf, dann begannen wir uns gegenseitig mit unseren Fingern in den Arsch zu ficken. Wir mußten einen herrlichen Anblick geboten haben, wie wir – zwei 18-jährige Mädchen – auf unseren hohen Absätzen und mit angehobenen Minirock die dunkle Gasse entlangstöckelten und uns gegenseitig unsere Arschlöcher mit dem Finger bearbeiteten.

Schließlich wurde die Gasse heller und wir sahen schon das große „U“, das den Eingang zur U-Bahnstation markierte. Jaqueline zog ihren Finger zurück und auch ich ließ meinen aus ihrem Hintereingang gleiten, nicht ohne ihn noch ein letztes mal bis zum Anschlag hineingebort zu haben. Dann standen wir vor der U-Bahnstation und verabschiedeten uns mit einem tiefen, innigen Zungenkuß.

Als wir ihn beendet hatten, stöckelte Jaqueline weiter in die Richtung, wo ihr Bus war, ich fuhr mit der Rolltreppe hinunter auf den Bahnsteig und setzte mich auf die Wartebank, denn die U-Bahn würde erst in 7 Minuten kommen und meine Füße schmerzten nun doch schon sehr. Ich stellte meine Handtasche auf die Knie und begann darin herumzukramen. Es war gar nicht so leicht mit den langen Krallen etwas herauszugreifen, aber das war wohl wie das meiste im Leben lediglich eine Frage der Gewohnheit. Außerdem fand ich es sehr anturnend wenn ich etwas hilfloser war mit meinen langen Nägeln.

Ich fischte meinen kleinen Kosmetik-Spiegel heraus und betrachtete mein Gesicht. Wie sah das aus! Meine Haare waren verklebt und hingen in Strähnen herunter. Meine Augenschminke war totalst verronnen und mein einstmals so schön geschminkter Mund war jetzt ganz blaß. Dafür aber war mein Lippenstift rund um meinen Mund verteilt, überall waren rote Farbstriche zu sehen! Mein ganzes Gesicht war von dem eingetrockneten Sperma/Speichel verkrustet! So konnte ich unmöglich heimfahren.

Ich warf einen Blick zu der Anzeigetafel und sah, daß ich noch etwa 5 Minuten Zeit hätte, bis die U-Bahn einfahren würde. Ich begann also Make-up auf mein Gesicht aufzutragen und die ganze verwischte Schminke und Farbe zu überdecken. Das ging gar nicht so leicht, und so mußte ich immer wieder Schicht um Schicht auftragen, bis die verschmierte Farbe endlich verschwunden war. Doch dafür sah ich jetzt aus, als hätte ich ein einem Make-up Becken gebadet.

Meine Haut war nicht einmal mehr mit einem geübten Blick zu erkennen und das gab mir das Aussehen einer Schaufenster-Puppe. Doch je länger ich mich betrachtete, desto mehr gefiel mir diese Optik! Jedes noch so kleine Fältchen, das mein Gesicht ausgemacht hatte war hinter den vielen Schichten verschwunden, so daß mein Gesicht mir fremd und unpersönlich vorkam. Ich sah wie eine Fick-Puppe aus, verdorben, ohne jegliche Persönlichkeit!

In diesem Moment wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, als ein immer stärker werdender Wind das Herannahen der U-Bahn ankündigte. Ich packte meine Utensilien wieder in meine Handtasche, dann rauschte auch schon die U-Bahn heran und ich stieg ein. Obwohl sie recht voll war, sah ich gleich einen freien Sitzplatz und steuerte ihn an. Warum dieser eine Platz freigeblieben war, bemerkte ich erst, als ich ihn auch schon erreicht hatte: Eine Gruppe von etwa zehn türkisch aussehenden Jugendlichen im Alter von etwa 18- bis 25 Jahren hatte sich dort ausgebreitet und unterhielt sich lautstark miteinander.

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Als ich mich ihnen näherte verstummte ihre Unterhaltung und teils ungläublig, teils lüstern musterten sie mich. Als ich ihre Blicke spürte, die über meinen Körper wanderten, als ich es förmlich fühlen konnte, wie sie mich mit ihnen auszogen und ihre verächtlich-geilen Gesichtsausdrücke wahrnahm, da fühlte ich wieder, wie meine Fotze feucht und naß zu werden begann. Ich lächelte ihnen zu, dann verzog ich meinen Mund zu einem aufreizenden Grinsen und nahm Platz.

Die Türen der U-Bahn schlossen sich und wir fuhren ab.

Ich begann wieder in meiner Tasche zu kramen und holte als erstes meinen Lidschatten heraus um meine Augenschminke wieder aufzutragen, dann folgten mehrere Schichten Maskara und etwas Rouge. Zum Schluß schminkte ich meine Lippen wieder sehr großzügig und versiegelte sie mit einer starken Schicht Lipgloss. Befriedigt betrachtete ich mein Aussehen – ja, ich sah derber und versauter aus als vorhin, als ich von Jaqueline geschminkt worden war! Meine strähnigen Haare kämmte ich noch kurz mit einer Bürste durch, dann verstaute ich alle meine Sachen wieder in meiner Handtasche und blickte auf.

Von: Jack-DE

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