Glücklicher Vierer Teil 01

Glücklicher Vierer Teil 01 :

Anm. Diese Geschichte beruht auf Tatsachen, nur die Namen der Personen und Orte habe ich geändert. Die ganze Sache fing vor etwa drei Jahren an und wir sind immer noch ein glücklicher vierer. Jetzt aber zur Story.

Wir lernten Conni vor ein paar Jahren über eine Bekannte kennen. Sie war damals noch mit ihrem Mann Jörg zusammen und hatte von ihm zwei Kinder mit Namen Melanie, 8 Jahre und Steffan, 7 Jahre alt.

Ich bin ebenfalls verheiratet und meine Frau hört auf den Namen Sonja. Unsere Ehe ist sehr gut, aber leider noch Kinderlos. Wir unternahmen am Anfang sehr viel mit Conni, Jörg, den Kindern und unserer Bekannten, die Claudia heißt. Im laufe der Zeit brach der Kontakt zu Conni und Jörg aber leider ab. Sie hatten sich ein kleines Haus, etwas außerhalb, gekauft und man sah sich nur mal gelegentlich beim Einkaufen.

Glücklicher Vierer Teil 01

Wir wussten das es schon lange in der Ehe der beiden kriselte, aber wir wollten uns da nicht einmischen und so ließen wir der Sache ihren lauf. Jörg war Fabrikarbeiter und wenn er nach Hause kam war sein erstes Ziel die Playstation und seine Couch. Conni war das natürlich nicht recht und so gab es fast jeden Tag Ärger. Soweit, so gut. Es ergab sich dann, dass meine Frau und ich, Conni und die Kinder ein paar Monate später beim Einkaufen trafen. Wir unterhielten uns lange auf dem Parkplatz des Einkaufscenters. Conni hatte sich von Jörg getrennt, das war das Hauptthema unseres Gesprächs und wir kamen später überein uns doch mal wieder zu treffen.

Nachdem uns Conni ihre neue Telefonnummer gegeben hatte, rief meine Frau sie am Freitag an und wir verabredeten uns für Samstag zum Grillen bei uns. Es war ein sehr schöner Tag den wir mit ihr und den Kindern verbrachten. Unsere Themen drehten sich um alles Mögliche, also um „ Gott und die Welt „ wie man so schön sagt. Aber am Abend als die Kinder in unserem Bett schliefen, kam das mit Jörg doch noch mal kurz zur Sprache.

„ Er lebt nur noch für seine verdammten Computerspiele!“ sagte Conni und war den Tränen nahe. „ Er kümmert sich auch nicht mehr um die Kinder. Dabei vermissen sie ihren Vater doch sehr und fragen immer nach ihm.“ Darauf fragte meine Frau: „ Habt ihr denn nicht ausgemacht das er auch mal die Kinder nimmt und du vielleicht mal ein Wochenende für dich hast.“

„Ach, wisst ihr, wenn er die Kinder holt, dann gibt er sie bei seiner Mutter ab und fährt zu seiner neuen Freundin, die wohnt in der Nachbargemeinde und sie hat auch eine Playstation.“ „Also erst Computerspielen und dann miteinander.“ war meine Aussage.
Conni meinte: „ Bei uns lief ja schon lange nichts mehr. Er fand mich nicht mehr attraktiv genug um mit mir in die Kiste zu steigen.“

Ich musste mal zur Toilette und meine Frau wollte noch etwas zu trinken holen und so gingen wir kurz hinein. Sonja meinte dann als ich schon die Toilettentür geöffnet hatte: „Schatz, kannst du nicht mal der Conni ein paar Komplimente machen damit sie sich etwas besser fühlt. Ich kann das ja schlecht, die sollten besser von einem Mann kommen, sonst denkt sie noch ich will was von ihr.“ „ Willst du denn was von ihr?“ antwortete ich spontan ohne nachzudenken. „Na ja“ sagte Sonja, „es wärschon malne Sache es mit einer Frau zu versuchen. Aber dafür hab` ich noch zuwenig Alkohol im Blut.“

„Na, dann werd` ich dich mal ordentlich Abfüllen und sehen was dann Passiert“ war meine Erwiderung und ich schloss die Tür von innen. Meine Blase war zum Bersten voll und es dauerte eine ganze weile bis ich fertig war. In der Zwischenzeit überlegte ich wie es wohl wäre wenn es die beiden Frauen miteinander machen würden. Sie sahen ja auch beide nicht schlecht aus, etwas mollig, zugegeben aber mit den richtigen Proportionen an den richtigen Stellen.

Meine Frau ist 28 Jahre alt, 1 Meter 60 groß, grünblaue Augen, dunkelblondes, rückenlanges Haar mit einem Stich ins rötliche. Ihre Maße sind 95- 75- 90, Körbchengröße D. Bei Conni konnte ich die Maße nur schätzen, 29 Jahre, das wusste ich, 1 Meter 70, braune Augen, schwarzes schulterlanges Haar und ihre Maße etwa 85- 70- 90. Ich ging wieder nach draußen auf den Balkon und sah das Sonja eine Flasche Rose` aufgemacht und mir noch ein Weißbier eingeschenkt hatte.

Es wurde zunehmend lustiger und ich machte Conni dann auch ein paar Komplimente wie: „ Du siehst doch wirklich sehr gut aus, trotz deiner zwei Kinder.“ oder „ Wenn ich nicht vergeben wäre würde ich mich an dich ranmachen!“, so in der Art ging es weiter, bis mir fast die Augen aus dem Kopf fielen als meine Frau zu Conni meinte: „Hast du schon mal was mit einer Frau gehabt?“

Ich brach fast zusammen als Conni antwortete: „Ja, mit einer Arbeitskollegin in deren Büro.“ Verdammt, das hätte ich beiden nicht zugetraut, das meine Frau so was fragt und das Conni so was macht.
Sonja wollte jetzt wissen wie das kam und Conni fing zu erzählen an:

„Ich weiß noch, es war an einem Freitagnachmittag, etwa zwei Stunden vor Feierabend.

Sie heißt Ricarda und ist bei uns in der Mahnabteilung beschäftigt. Wegen des vorherigen Feiertages war sie an diesem Tag allein in dem Büro und hatte nicht viel zu tun, deshalb surfte sie heimlich im Internet. Plötzlich fand sie so eine Pornoseite und sah sich ein paar Bilder an und wurde dadurch so geil dass sie ihr Höschen auszog und sich selbst streichelte. Ich hatte etwas im Nachbarbüro abzugeben, das auch nicht besetzt war und sah zufällig durch die nicht ganz geschlossene Tür in Ricardas Büro. Sie saß nicht mehr in ihrem Stuhl, sie lag schon fast und ich dachte was sie wohl hat und ob es ihr gut geht. Doch da hörte ich sie wollüstig aufstöhnen und sah das Höschen das in Höhe der Kniekehlen hing.

Ich konnte auch den Bildschirm sehen und was da drauf war konnte ich ebenfalls sehen. Es machte mich scharf, wie sie da auf dem Stuhl hing und sich mit ihrer Muschi beschäftigte und so schob ich auch eine Hand unter meinen Rock und fing an mir die Muschi zu reiben. Ich war schon richtig Nass, da hörte ich jemanden auf der Treppe und ich ging aus reinem Reflex in Ricardas Büro um nicht erwischt zu werden. Sie erschrak über meine plötzliche Anwesenheit und sagte:

„Bist du Wahnsinnig! Du hast mich zu Tode erschreckt, du blöde Kuh!“ Als sie aber meine verrutschte Kleidung sah, wurde ihr Gesichtsausdruck milder und sie meinte: „Na, hast mir wohl zugesehen wie ich mir mein Fötzchen reibe was.“ „Da war jemand auf dem Gang. Ich wollte keinen Ärger, also ging ich in dein Büro“ erwiderte ich. „Na, da können wir uns doch zu zweit die Möschen rubbeln“ sagte Ricarda „macht doch auch mehr Spaß. Komm setz dich zu mir.“ „Das kann ich nicht machen, ich werde unten erwartet“ platzte es aus mir heraus.

Sie wollte das erledigen und Telefonierte mit meiner Vorgesetzten um ihr zu sagen dass sie mich oben brauchen würde um die heutige Arbeit zu schaffen; und ich durfte bleiben. Sie stand dann auf um die Tür abzuschließen und ließ sich wieder in ihrem Stuhl nieder, wobei sie dann ihr linkes Bein auf den Tisch legte. Ich konnte ihr voll auf die Muschi sehen. Sie war regelrecht kurz geschoren. Ich nahm den Besucherstuhl und setzte mich neben sie. Sie klickte die nächste Seite an und wir sahen drei Frauen die es sich gegenseitig besorgten. Ricarda öffnete ihre Bluse und den BH und saß so im Sessel und rieb sich wie eine irre. Sie sagte stöhnend: „Zieh dich doch auch aus, uns stört jetzt keiner mehr und es macht mich noch geiler wenn eine Nackte Frau neben mir sitzt.

Jetzt war mein Ehrgeiz geweckt, ich wollte sie noch mehr anheizen und Strippte regelrecht vor ihr. Der Bildschirm wurde für Ricarda uninteressant, sie starrte auf mich und meine wippenden Brüste und ihr blick wurde immer geiler. „Hast du es schon mal mit einer Frau gemacht, Conni?“ „Nein, aber ich bin so geil ich würde alles mit mir machen lassen.“

Ricarda stand auf und streifte ihre Kleidung ab, kam auf mich zu und nahm meine Brustwarzen zwischen die Finger um sie zu zwirbeln. Ich dachte: Gott, Nackt sieht sie noch toller aus, als unsere Lippen sich zu einem ersten Kuss trafen. Es elektrisierte mich, ihre Zunge war so warm und feucht. Ich wollte vergehen vor lauter Lust. Jetzt zog sie mich an meinen Nippeln auf den Fußboden und legte sich während wir uns immer noch Küssten neben mich.

Sie küsste sich langsam zu meinen Brustwarzen um an ihnen zu saugen. Noch nie hatte ich ein schöneres Gefühl verspürt. Jetzt arbeitete Ricarda sich allmählich zwischen meine Beine um dort meine total nasse und schon nach ihr winselnde Muschi zu lecken. Sie leckte von meiner Muschi runter in Richtung meines Arschloches und es machte mich schier Wahnsinnig. Ihre Zunge war überall, am Kitzler, an den Schamlippen, in meiner nassen Höhle und am Arschloch. Nach einer ganzen Zeit in der ich göttlich von ihr verwöhnt wurde, steckte sie mir einen Finger ins Loch nur um ihn gleich darauf wieder herauszuziehen und ihn am Arschloch anzusetzen.

Ich sagte abgehackt: „Bitte nicht, da bin ich noch Jungfräulich!“ Aber sie schob ihren Finger nicht hinein, sondern gab mir eine kleine Rosettenmassage, während sie mir die Muschi leckte, die mich endgültig in den siebten Himmel abheben ließ. Ich stöhnte meinen Orgasmus hinaus und lag dann völlig erschöpft vor ihr um ein wenig auszuruhen. Nach ein oder zwei Minuten die mir wie eine kleine Ewigkeit vorkamen, küsste ich sie und meinte: „Jetzt bis du dran, ich werde jetzt bei dir mal ein paar Sachen ausprobieren und du wirst mich anleiten, O.K.“ Sie lag schon auf dem Rücken, spreizte die Beine soweit sie konnte und sagte: „Mach einfach worauf du Lust hast, ich mach alles mit. Wenn du es nicht richtig machst werde ich es schon sagen.“

Ich saugte darauf an ihren Nippeln, was ihr ein geiles Stöhnen entlockte und küsste mich genauso wie sie es getan hatte in Richtung ihrer Muschi. Sie wand sich unter mir wie ein Wurm am Haken. Als ich zu ihrer Muschi kam hielt ich inne um den süßen Duft in mich aufzunehmen und bemerkte dass mir dieser sehr gefiel. Ihre inneren Schamlippen traten ganz leicht hervor, aber ihr Kitzler schaute heraus als wolle er sagen hier bin ich, verwöhne mich und ich tat es.

Ich leckte ihn als wäre es eine Riesige Eistüte und Ricarda schob mir ihren Unterleib immer mehr entgegen. Als ich anfing an ihrem Kitzler zu knabbern sagte sie: „Etwas fester Conni, ich kann das vertragen.“ Ich tat es und sie nahm sich meinen Rock und hielt ihn sich vor den Mund um nicht laut zu schreien. Nun wollte ich ihr auch die Rosette massieren und hatte meinen Finger schon drauf und kreiste als sie sagte: „Schieb ihn bitte rein, da steh ich drauf!“ und hielt sich gleich darauf wieder meinen Rock vor den Mund. Ich schob ihn also hinein und sie schrie in den Rock: „Fick mich, oh bitte Fick mich mit deinem Finger in den Arsch!“

Also Fickte ich ihren Arsch mit meinem Finger und leckte sie an der Muschi bis sie in einem lang gezogenen Schrei, der Gott sei Dank vom Rock gedämpft wurde, ihren Orgasmus bekam. Ich rutschte nach oben um sie zu küssen und wir knutschten eine ganze zeitlang. Danach zogen wir uns wieder an und sahen auf die Uhr. Es war schon über eine halbe Stunde Feierabend und wir gingen, nach einem Abschiedskuss auf der Straße der länger dauerte, beide nach Hause.

Ich hatte während dieser Erzählung ein ziemliches Zelt in der Hose und hatte mein linkes Bein auf mein rechtes Knie gelegt, damit es nicht so offensichtlich war. Sonja fragte Conni: „Habt ihr eure Spielchen fortgesetzt oder war das eine einmalige Sache?“
„Wir machen es immer noch jeden Freitagnachmittag in ihrem Büro, aber erst nach Feierabend. Als du gestern auf mein Handy angerufen hast waren wir gerade fertig.
„Deswegen warst du so außer Atem, ich hab mich schon gewundert“ sagte meine Frau.

„Ja“, sagte Conni „mittlerweile haben wir eine ganze Schublade von Ricardas Schreibtisch mit Sexspielzeug belegt. Das macht uns beide so richtig geil.“ „Wie sieht sie eigentlich aus, diese Ricarda“ wollte ich nun wissen. Meine Sonja meinte darauf: „Jetzt sieh dir den an, der will wissen wie sie aussieht, damit er sich später ganz genau ausmahlen kann wie ihr es miteinander macht und sich dann einen dabei abrubbeln!“ Conni sagte darauf: „Er hat ja jetzt schon einen Ständer und denkt wahrscheinlich daran aufs Klo zu gehen.“ Die beiden lachten über mich, trotzdem fing Conni an Ricarda zu beschreiben. Glücklicher Vierer Teil 01

„Sie ist recht groß, ich würde sagen etwa 1 Meter 80, brünettes Haar mit modischer Kurzfrisur, Traummaße, aber das sagte ich ja schon. Grüne, große Augen in denen man versinken kann. Ein Hintern zum verlieben, geformt wie ein schöner Apfel. Die Beine sind einfach klasse, damit könnte sie Werbung für Strumpfhosen machen. Aber ihr Gesicht und ihre Brüste sind das schönste an ihr.

Sie hat ein ebenmäßiges Gesicht mit Stupsnase und einen Mund wie Cindy Crawford. Ihre Brüste sind geformt wie reife Birnen mir großen Höfen und ihre Nippel werden fast einen Zentimeter lang wenn sie erregt ist. Alles in allem einfach traumhaft.“ „Du hast noch gar nicht gesagt wie alt sie ist“ warf ich ein. „Oh, sie ist im Mai 33 Jahre alt geworden.“ Sonja wollte nun wissen wie lange es schon zwischen den beiden lief.

Conni meinte: „Das läuft schon fast ein halbes Jahr zwischen uns und wir genießen jeden Augenblick.“ Ich fragte: „Was sagt den ihr Mann oder Freund dazu?“
„Sie ist geschieden, ihr Mann hat sie für eine jüngere verlassen. Darum hat sie von Männern im Augenblick erstmal genug.“ „Hast du dich jetzt zum ersten Mal geoutet, oder wissen andere auch davon?“ „Nein ihr seid die einzigen die davon wissen:“

„Angst dass es rauskommt und alle darüber reden“ wollte ich jetzt wissen.
„Nein, irgendwann wollen wir es jedem sagen.“
Sonja sagte: „Wir könnten ja mal was zusammen unternehmen, wenn du die Kinder bei deiner Mutter lassen kannst.“ „Ja, ich glaube das geht. Nur muss ich erst mal mit Ricarda reden, ob sie das auch will. Wir sehen uns ja morgen, da frag ich sie dann.“

Es war spät geworden, schon halb zwei Nachts und wir kamen überein dass wir Conni ein Taxi rufen und die Kinder in unserem Bett weiterschlafen sollten. Sonja und ich würden es uns auf unserer Couch bequem machen. Conni wollte ihre Kinder dann am Nachmittag abholen.

Als wir uns herzlich, aber leise um die Kinder nicht zu wecken, verabschiedet hatten griff ich Sonja sofort an ihre Brüste und sagte: „Scheiße bin ich scharf. Ich würde jetzt gerne dein Fötzchen lecken und dann mit dir Schlafen Schatz!“ Sonja antwortete nicht sondern entwand sich meinem Griff, ging langsam in Richtung Wohnzimmer und zog mit aufreizender Langsamkeit ihr T- Shirt über den Kopf. Ich zog mich schon im Flur aus und ging ihr nach, da lag sie schon auf der Couch wie Gott sie geschaffen hatte und meinte leise: „Na los Schatz, ich bin so geil durch Connis Geschichte das ich jetzt deinen Schwanz brauche.

Aber vorher will ich so richtig mit der Zunge verwöhnt werden. Jetzt will ich ihn dir aber erstmal so richtig schön Blasen damit du nachher länger kannst als sonst. Ich brauch es heute so lange wie es geht.“ Ich stand vor ihr und sie nahm meinen Ständer in den Mund und saugte wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte. Sie leckte mir die Eichel das mir hören und sehen verging. „Beiß mich bitte leicht hinter die Eichel, Schatz!“ Sie tat es und versuchte gleichzeitig ihre Zunge in das Kleine Loch in der Eichel zu schieben.

Ich hielt es nicht lange aus und spritzte ihr alles in den Rachen. Sie schluckte mein Sperma runter und meinte dann: „So, mein Schatz, jetzt zeig mir was du drauf hast.“ Und ich tat es, ich ließ mich auf die Knie fallen und begann ihre Muschi zu lecken. Ich leckte durch ihre herrlich feuchte, duftende Möse, knabberte am Kitzler, schob ihr meine Zunge soweit ich konnte in ihr Loch und brachte sie dazu wollüstig aufzustöhnen. Plötzlich sagte sie. „Massier` mir das Arschloch bitte!“

„Wie kommst du denn jetzt darauf“ fragte ich zurück. „Ich will sehen wie das ist:“
Ich tat wie mir geheißen und massierte ihr Arschloch mit meinem Mittelfinger und leckte weiter ihre Muschi. Urplötzlich hatte ich ihre Hände an meinem Hinterkopf und sie presste mein Gesicht ganz fest auf ihre Muschi. Ich glaubte zu ersticken, aber es blieb mir nichts anderes übrig als weiterzulecken und sie kam wie ein Vulkan beim Ausbruch zu ihrem Orgasmus.

Sie ließ mich los und ich legte mich neben sie auf die Couch und meinte: „Na, war das gut?“
„Oh Ja, das war spitze Schatz. Bist du mir böse wenn ich jetzt Schlafen will? Du hast mich so fertig gemacht. Ich bin total müde.“ „Nein Schatz, ich bin auch ziemlich fertig. Schlafen wir, morgen ist auch noch ein Tag.“ Eng umschlungen schliefen wir nach einem ausgiebigen Gutenachtkuss ein.

Wir wurden am Sonntagmorgen durch eine verschlafene Kinderstimme geweckt die fragte: „Sonja, wo ist denn Mutti?“ Es war Melanie die in ihrer Unterwäsche vor uns stand und sehr zerknautscht aussah. Sonja sah auf die Uhr und meinte: „Melanie, es ist gerade mal halb neun.“

Aber sie stand doch auf um das Frühstück zu machen und sagte: „Deine Mutti ist zuhause und hat euch hier gelassen, weil wir euch nicht wecken wollten.“ „Oh klasse, dann können wir ja heute bei euch bleiben bis uns Mutti abholt. Was gibt’s zum Frühstück. Und was zum Mittagessen. Kann ich Pfannkuchen zum Frühstück haben?“ plapperte sie drauflos. Sonja meinte: „Lass uns doch erstmal aufstehen. Geh ins Schlafzimmer, weck deinen Bruder und dann wascht euch und putzt euch die Zähne.

Im Schränkchen unter dem Waschbecken sind noch zwei neue Zahnbürsten. Thomas macht euch dann Pfannkuchen zum Frühstück.“ Ich sprang sofort auf Melanies Geplapper an und fragte mit kindlicher Stimme: „Krieg ich auch Pfannkuchen und Kaffee und Brötchen und Marmelade und einen Guten-Morgen-Kuss?“ Sonja lachte und sagte mit einschmeichelnder Stimme: „Ja Schatz, das kriegst du alles.“ Und schon drückte sie mir einen Zungenkuss auf der es in sich hatte. „Igitt, kuck mal die küssen sich“ kam es von Steffan der auf dem Weg ins Bad war. Melanie grinste und meinte:“ Die haben sich halt lieb, da macht man das so“ und schob Steffan ins Bad. Ich zog mich an, ging ins andere Bad und verrichtete meine Morgentoillette.

Sonja kam nachdem sie den Kaffee aufgesetzt hatte um ihre zu erledigen. Die Kinder saßen schon am Tisch und ich machte mich daran Pfannkuchen herzustellen. Als ich sagte dass es heute Mittag Brathähnchen und Pommes geben würde waren die beiden Kinder soweit bei uns einzuziehen. Wir frühstückten, gingen bei dem schönen Wetter etwas spazieren und aßen dann gegen halb eins zu Mittag. Mein Gott sahen die Kinder aus, total mit Fett und Ketchup eingesaut und wir riefen Conni an, damit sie Sachen zum wechseln mitbrachte. Sie meinte: „Wir kommen so gegen halb drei vorbei, dann nehme ich die zwei kleinen Schweinchen wieder mit in den Stall.“

„So eilig ist das mit dem mitnehmen nicht. Du weißt doch dass wir gerne mal Kinder bei uns haben. Lernen wir heute also deine große Liebe kennen?“ fragte ich.
„Ja, sie will euch kennen lernen. Ich hab ihr heute Nacht von euch erzählt.“
„Dann bist du gar nicht nach Hause gefahren?“
„Nein, direkt zu ihr.“
„Hast du ihr alles erzählt?“
„Na klar, alles vom ersten Mal und auch von deinem Ständer während der Erzählung.“
„Shit, das macht ja gleich nen` guten Eindruck“ gab ich maulig zurück.

„Mach dir mal nicht in die Shorts“ sagte Conni „ sie ist sehr offen für alles Sexuelle und hat gesagt dass sie freut euch kennen zu lernen. Sie will sich von ihrer besten Seite zeigen.“
Ich wollte wissen was das bedeutet und Conni erwiderte: „Lass dich überraschen. Ihr Outfit wird dich umhauen. Sie hat sich extra chic gemacht um zu sehen wie ihr reagiert. Also wir sehen uns dann.“ „Ja bis später“ gab ich zurück und legte auf.

Ich erzählte Sonja von dem Telefonat während die Kinder Fox Kids im Fernsehen sahen.
„Also, da bin ich ja mal gespannt,“ sagte Sonja „will die uns etwa scharf machen wenn die so hierher kommt.“ Ich war in Gedanken schon bei dem chicen Outfit und sagte: „Und wenn schon. Bei dem Gedanken an zwei heiße Lesben werde ich schon wieder Scharf.“

„Das ist ja mal wieder typisch Thomas“ sagte meine Frau, „Du denkst doch nur an Sex!“
„Wusstest du nicht dass wir Männer alle Schwanz gesteuert sind.“
„Ja du ganz besonders!“
„Ich nehme das als Kompliment.“
So ging es noch eine Weile weiter und wir vergaßen die Zeit, als es Klingelte.

„Verdammt, schon halb drei“ sagte Sonja. Melanie und Steffan machten keinerlei Anstalten sich vom Fernseher wegzubewegen und ihre Mutter zu begrüßen. Erst als Conni sie ansprach fielen sie ihr um den Hals. Ricarda stand noch mit Sonja im Flur, die ihnen die Tür geöffnet hatte und stellte sich vor. Dann kamen sie ins Wohnzimmer und mir lief der Sabber fast aus dem Mund. Ricarda war eine Atemberaubend schöne Frau. Ich sah sie von unten nach oben an. Sie trug schwarze Pumps mit dünnen Absätzen, schwarze Nylons bei denen ich mich fragte ob sie Halterlos waren. Darüber einen Beigefarbenen Minirock und ein dazu passendes Bolerojäckchen.

Darunter konnte man den durchsichtigen schwarzen Body erkennen. Sie war dezent Geschminkt und wirkte alles in allem wie eine Englische Lady auf dem weg zum Rennen in Ascot, nur das der große Hut fehlte. „Hallo, ich bin Ricarda Wenzel“ sagte sie mit einer Stimme die mir eine Gänsehaut verpasste. „T- T- Thomas“ sagte ich, den Nachnamen brachte ich nicht mehr raus, aber das hatte Sonja ja wahrscheinlich schon im Flur erledigt. Sonja sah mich grinsend an und meinte: „Mach den Mund zu, sonst muss ich noch nen` Lappen holen und deinen Geifer vom Teppichboden wischen!“

Ricarda sagte lachend: „Kein Problem ich kenne meine Wirkung auf Männer. Das macht mir nichts aus. Solange er keinen Ständer bekommt solltest du dir keine Gedanken machen Sonja.“ „Er könnte ja über dich herfallen und es gleich hier auf dem Fußboden mit dir tun“ sagte meine Frau. Ricarda sah mich genau an und meinte dann: „Ja, so ein Schrank wie er könnte das mit Sicherheit.“

Sonja erwiderte: „Wenn du 1,87 und 88 Kilo für einen Schrank hältst, da hab ich schon kräftigere gesehen.“
Plötzlich fragte Ricarda meine Frau wie ich denn so sei. „Große gelenkige Zunge und ein gutes Gehänge. Ich bin sehr zufrieden mit ihm.“

Verdammt dachte ich, bei Frauengesprächen wird ein Mann immer so aufs wesentliche reduziert. Aber dass Sonja so mit Ricarda sprach wunderte mich doch etwas. Sonst war sie bei diesem Thema und vor allem bei Fremden immer sehr zurückhaltend. Conni war im Schlafzimmer um die Kinder umzuziehen und hatte von alledem nichts mitbekommen. Jetzt kam sie wieder und sagte: „Wir fahren jetzt die Kinder zu meiner Mutter und ihr zieht euch was schnuckeliges an. Wir laden euch erst zum Kaffee ein und heute Abend zum Essen.“

Sonja sagte mit scharfer Stimme: „Also heute keine Jeans und Karohemd mein Schatz.“
Conni und Ricarda wollten in einer Stunde wieder da sein und so konnten wir uns Zeit beim Umziehen lassen und redeten noch etwas.
„Mann ist die geil“ sagte ich „die wär mal ne Sünde wert.“
„Typisch Mann! Aber du hast recht Schatz.“

Ich war perplex. Meine Frau redete so über eine andere Frau und dachte sich nichts dabei.
Jetzt ritt mich auch gleich der Teufel und ich sagte zu Sonja: „Würdest du dich von ihr verführen lassen. Oder von Conni?“ Sonja lächelte lüstern: „Ich würde es auch mit beiden machen, was sagst du jetzt?“ „Könnte daraus nicht auch ein vierer werden“ fragte ich.

Glücklicher Vierer Teil 01

Sonja antwortete sachlich: „Lass mal deine Fantasie nicht so ausschweifen, bis jetzt ist das alles nur Gerede und du weißt ja, um so etwas zu tun brauch ich schon ein wenig Alkohol.“ Wir zogen uns also um. Sonja hatte ihre schwarzen Lederschnürschuhe an.
Dazu eine dunkelgraue Stoffhose und eine beigefarbene Ärmellose Bluse. Ich trug meine Hochzeitsschuhe aus ebenfalls schwarzem Leder, sonst trage ich eigentlich nur Turnschuhe.

Eine dunkelblaue Bundfaltenhose und ein Hemd das mir Sonja geschenkt hatte. Es war zweifarbig, schwarz und weiß war je eine der Vorderseiten mit Stickereien und die Rückseite reinweiß. Wir hörten eine Hupe und gingen hinunter. Da stand ein Opel Vectra und Ricarda winkte uns aus dem Fenster zu. Als wir einstiegen sagte sie: „Ihr habt euch aber fein gemacht. Besonders dein Mann sieht ja zum anknabbern aus, Sonja!“ Ich streckte meiner Frau die Zunge raus und grinste.

Sie ließ sich davon nicht beeindrucken und fragte: „Wo geht’s denn eigentlich hin. Hoffentlich nicht in ein Nobelrestaurant, denn mein Thomas hat ja keine Tischmanieren. Wir würden uns mit dem ja nur blamieren.“ Ihre Zunge zeigte jetzt in meine Richtung. „Lasst euch überraschen“ bekamen wir zur antwort. Es ging raus aufs Land und wir fuhren eine ganze Weile und unterhielten uns prächtig. Es gab viel zu lachen. Wir stoppten in einem kleinen Ort und Ricarda führte und zu einem kleinen verträumten Cafe`. Als wir an einem Vierertisch platz genommen hatten bemerkte ich, nachdem wir bestellt hatten, eine Hand auf meinem Oberschenkel. Das konnte nur Ricarda sein die mich da links streichelte.

Glücklicher Vierer Teil 02

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