Glücklicher Vierer Teil 02

Glücklicher Vierer Teil 02 :

Ich wurde rot und meinte ich müsse noch mal auf die Toilette. Sonja meinte sie müsse auch noch mal. Im Vorraum erzählte ich ihr von der Hand und Sonja meinte: „Na da hast du ja was du die ganze Zeit wolltest. Aber ist schon gut, ich glaube es war ihr Fuß der meinen Unterschenkel rauf und runter fuhr.“ Ich dachte beim Pinkeln dann: Scheiße, die macht uns beide gleichzeitig an. Der Abend kann ja noch ganz interessant werden. Was wir nicht wussten war das es schon auf der Rückfahrt der beiden zu uns, zu folgendem Gespräch kam bei dem Conni anfing: „Was hältst du von den beiden, ich meine Sonja und Thomas?“

Ricarda: „Wenn ich an die beiden denke werde ich scharf.“
Conni: „So richtig, oder nur ein bisschen?“
Ricarda: „So richtig. Aber bei Thomas werde ich nicht nur scharf, sondern so richtig feucht im Schritt!“
Conni: „Dann willst du es wieder mit Männern machen?“

Ricarda: „Keine Sorge mein Schatz. Ich bleibe dir Treu, du bist meine große Liebe. Aber ich will endlich mal wieder ein Stück richtiges Fleisch in meiner Muschi spüren und nicht immer nur Silikon.
Conni: „Und dafür hast du dir Thomas rausgesucht?“
Ricarda: „Ja, den werde ich heute noch vernaschen. Du kannst es ja mal mit seiner Frau versuchen. Möglich das es da noch weiter geht und wir uns in Zukunft noch öfter mit den beiden treffen können.“

Glücklicher Vierer Teil 02

Conni: „Das würde mich schon reizen, aber wie soll ich sie anmachen. Das trau ich mich irgendwie nicht, ich kenne sie doch schon solange. Außerdem weiß ich nicht ob sie überhaupt was mit Frauen anfängt.“
Ricarda: „Überlass das mal mir, mein Schatz, ich mach das schon. Du wirst heute noch eine Muschi lecken und es wird nicht meine sein, das Garantiere ich dir. Aber Schluss jetzt, wir sind da. Soll ich einfach Hupen, was meinst du?“

Als ich vom Klo kam war Sonja schon wieder da und ich konnte sehen wie Ricarda den Schenkel meiner Frau streichelte, da der Tisch doch etwa zehn Meter von der Tür entfernt war. Es schien ihr zu gefallen, sie machte keinerlei Anstalten die Hand Wegzuschieben oder ihr auszuweichen. Als Ricarda mich bemerkte sah sie mir mit einem Blick in die Augen der mir weiche Knie verpasste und ich dachte: Heute fickst du eine andere, nicht deine Frau.

Sonja sah mich und legte dann ihre rechte Hand auf Ricardas linke, um mir zu zeigen das sie einverstanden damit war das es heute noch heiß hergehen kann. Ich nahm Platz und Ricarda sagte zu mir: „Na, Blase entleert?“ Ich antwortete etwas anzüglich: „Ja, aber nur die Blase!“

Wir tranken unseren Kaffee und aßen den bestellten Kuchen. Danach wollten Ricarda und Conni noch etwas spazieren gehen und wir verließen das Cafe`. Conni und meine Frau gingen voraus und ich mit Ricarda hinterher. Da wir etwa 5 Meter hinter Conni und Sonja hergingen konnten wir bzw. die beiden vor uns nicht hören was gesprochen wurde. Ricarda fing ein Gespräch an und fragte mich: „Hast du dir schon mal vorgestellt das es deine Frau mit einer anderen macht, oder macht dich das nicht an?“

Da ich von vornherein wusste worauf das hinauslief sagte ich: „Vorgestellt schon oft. Ich wusste nur bis heute nicht das sie es auch tun würde.“ Du hast gesehen das ich deine Frau unter dem Tisch angemacht habe?“ „Ja, und sie hat mir beim umziehen heute Nachmittag gesagt das sie es mit euch beiden tun würde.“ „Was hast du geantwortet?“ fragte Ricarda.

„Ich fragte sie ob daraus nicht auch ein schöner vierer werden könnte, und sie sagte das sie dafür schon etwas Alkohol brauchen würde.“

Ricarda meinte darauf: „Das mit dem Alkohol kannst du getrost vergessen, sie hat mich als du vom Klo kamst ebenfalls gestreichelt.“ „Ja, ich weiß das war das Zeichen für mich das sie einverstanden ist und mit dir oder Conni schlafen will. Ich muss dir aber noch etwas sagen Ricarda.“ „Nenn mich doch Ricci wenn du willst, Schatz!“ Und wie ich wollte, ich sagte:

„ Ricci ich will dich ficken, du bist die heißeste Frau die ich je gesehen habe und ich muss dich haben und wenn es nur einmal ist. Schockiert?“
Ricci lächelte: „Nein, ich will es ja auch. Und Conni will deine Sonja vernaschen.“
Langsam wurde ich geil und fragte sie: „Wirst du denn nicht Eifersüchtig. Ich dachte Conni ist deine große Liebe?“

„Und was ist mit dir, ich dachte mit dir und Sonja ist es das gleiche?“
Ich dachte kurz nach und sagte: „Stimmt, sie ist meine große Liebe. Aber komischerweise werde ich nur Eifersüchtig wenn es Männer betrifft die meine Frau anquatschen oder anmachen.“

Ricarda lachte und meinte: „Das ist ganz natürlich. Aber um ganz sicher zu gehen das deine Sonja auch wirklich geil auf Conni wird gehen wir nach dem Essen heute Abend noch in ein ganz bestimmtes Etablissement.“ „Was für einen Laden hast du denn da aufgetan?“ fragte ich zurück. „Ein Stripplokal bei Würzburg, wo man auch Extrawünsche vorbringen kann.“

„Meinst du Tabledance?“ „Auch, aber da geht schon noch etwas mehr wenn die Kohle stimmt“ lächelte Ricarda verschwörerisch. Conni und Sonja waren um die nächste Ecke gegangen und Ricarda blieb plötzlich stehen. Ich drehte mich um und sie sah mir in die Augen und sagte: „Weißt du, eigentlich könnten wir das ganze doch jetzt schon mal ein bisschen anleiern.“

Ich ging die zwei Schritte zurück zu ihr. Und sie sagte bevor ich etwas antworten konnte: „Küss mich bitte!“ Ich nahm sie in die Arme und unsere Gesichter näherten sich zu einem Kuss. Sie hatte den Mund leicht geöffnet und ihre Unterlippe zitterte vor Erregung.
Ich drückte meine Lippen auf ihre und sie schob mir sofort ihre Zunge in den Mund und saugte geil an meiner. Sie küsste fantastisch und zerwühlte mir dabei die Haare.

So standen wir bestimmt zwei Minuten bevor wir uns trennten und sie sagte: „Lass deine Haare so. Ich will das die beiden es sehen und sich ihren teil denken können. Mal sehen was sie sagen, einverstanden?“ Ich war einverstanden und wir gingen um die Ecke. Sonja und Conni waren schon mindestens zwanzig Meter voraus und wir gingen etwas schneller um sie einzuholen. Doch Ricardas Pumps machten das nicht mit und so zog sie die Schuhe einfach aus und wir liefen hinter den Beiden her.

Als wir sie eingeholt hatten drehten sich Sonja und Conni zu uns um und Ricarda stützte sich auf meine Schulter um ihre Schuhe wieder anzuziehen. Sonja sah mein zerwühltes Haar und sagte: „Ihr habt geknutscht und du hast dir nicht mal die Mühe gemacht es zu verbergen.“ Ich lief Feuerrot an. Sonja lachte darüber: „ Ist schon gut Schatz. Ich wusste ja dass du scharf auf sie bist. Und bin zwar etwas Eifersüchtig, aber ich Liebe dich trotzdem.“ Ich nahm sie in die Arme küsste sie und merkte dass sie beide auf die gleiche Art küssten.

Ich hatte mich wohl schon zu sehr an das küssen meiner Frau gewöhnt so das ich es nicht mehr registrierte wie gut sie küssen konnte, aber nach dem „Vergleichsküssen“ stellte ich es wieder fest. Es war schon halb sieben und Ricarda wollte jetzt zum Essen fahren, darum gingen wir zum Auto und fuhren nach Würzburg in ein etwas gehobeneres Lokal mit Internationaler Küche. Sonja, Conni und Ricarda wollten eine Vorspeise. Ich hatte vor Aufregung keinen großen Hunger und ließ die Vorspeise weg.

Conni und Sonja nahmen einen gemischten Salat. Ricarda einen Shrimpcocktail.
Als Hauptspeise aßen wir alle vier etwas Italienisches. Die Vorspeise und die Getränke wurden gebracht und die drei fingen an zu Essen. Bei Conni und Sonja ging das ganz normal vonstatten. Aber Ricarda aß die Shrimps als ob es sich dabei um eine Klitoris handeln würde.

Sie leckte erst die Soße herunter und knabberte dann langsam an den Dingern bis sie verschwunden waren. Dabei sah sie mir so lüstern in die Augen dass ich Augenblicklich einen Ständer bekam. Gott sei Dank kam dann die Hauptspeise und wir aßen in aller Ruhe und unterhielten uns dabei. Als Sonja ihre Apfelschorle getrunken hatte bestellte Ricarda eine Flasche Portugiesischen Rotwein.

Die Bedienung wies darauf hin dass es der Wein in sich habe. Ricarda wollte Sonja abfüllen, das war mir jetzt klar und ich sagte im Hinblick auf die Rückfahrt. „Dann trinke ich jetzt keinen Alkohol mehr, denn einer muss ja fahren.“ Ricarda gab mir auch sofort ihren Autoschlüssel und meinte zu den anderen: „Jetzt können wir uns ja einen Lustigen Abend machen Kinder!“ Ich ging schon wieder mal aufs Klo und als ich zurückkam hatten die drei die Flasche schon zu zwei drittel geleert und wurden immer ausgelassener.

Ich trank noch ein Mineralwasser und als die Weinflasche geleert war zahlte Ricarda und wir gingen zum Auto. Sonja wollte wissen wo es hingeht aber Ricarda vertröstete sie mit dem Satz es solle eine Überraschung werden. Ricarda saß auf dem Beifahrersitz und dirigierte mich durch die Straßen von Würzburg. Am Ortsausgang hatte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel und sie sagte: „Wir müssen ein Stück aus Würzburg raus fahren.“

Sie streichelte sich immer höher und kurz bevor sie am meinem Schwanz war sagte sie ich solle nach Rechts abbiegen und nahm zu meinem Leidwesen die Hand wieder weg.
Wir stoppten auf dem Parkplatz eines unscheinbaren alten sehr großen Bauernhauses und stiegen aus.

An der Tür angekommen klingelte Ricarda, eine Klappe in der Tür wurde geöffnet und eine Gutaussehende junge Frau sagte: „Oh hallo Frau Wenzel, schön sie wieder Mal bei uns begrüßen zu dürfen.“ Sie öffnete und lies uns herein. Eine andere junge Frau brachte uns nachdem sie Ricarda ebenfalls mit Namen begrüßt hatte zu einer Nische in der wir Platz nahmen. Ricarda bestellte eine Flasche Sekt, drei Gläser und eine Flasche Soda für mich. Ich ließ meinen Blick schweifen und sah dass es keine Männlichen Angestellten gab.

Der Laden war sehr schön aufgemacht. Nicht so wie ein Normaler Strippschuppen. Es war angenehm hell und Theke, Tanzflächen für die Mädchen und die Sitzgelegenheiten für die Gäste waren Stilvoll in das alte Ambiente des Bauernhauses integriert. Die Mädchen liefen auch nicht so aufreizend herum wie in anderen Läden. Sie waren ganz normal gekleidet, so wie die Bedienung im Lokal von vorhin. Schwarzer Knielanger Rock, weiße, hochgeschlossene Bluse und flache schwarze Schuhe.

„Bist du öfter hier.“ fragte ich Ricarda. „Bis ich Conni Lieben lernte einmal die Woche“ antwortete sie mir und schenkte Conni ein lächeln das einen Eisberg zum schmelzen gebracht hätte. Die Bedienung brachte unsere Getränke und ging wieder. Ricarda die neben mir saß, stand auf und ging zur Theke, dort unterhielt sie sich kurz mit dem Mädchen die dahinter die Drinks mixte und kam zurück. Sie beugte sich zu mir und flüsterte: „Alles angeleiert. Operation „Verführung Sonja“ kann ablaufen.“ Nach einer Stunde hatte sich aber noch nichts getan und ich wunderte mich etwas.

Ricarda zwinkerte mir verschwörerisch zu als eine neue Bedienung eine zweite Flasche Sekt brachte. Sie stellte sie auf den Tisch und drückte dann einen Knopf an der Seite der Nische. In dem Moment sah ich das aus den Wänden die die Nische abteilten dunkle Vorhänge heraus glitten und sah die Schienen die in der Decke verlegt waren. Sie schlossen sich etwa einen Meter vor der Nische und man konnte nicht mehr nach draußen sehen. Die Nische war gut ausgeleuchtet und Conni die an der Wand neben Sonja saß lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand in Erwartung dessen was nun folgen sollte.

Aus einem Lautsprecher an der Wand erklang leise Musik und die Bedienung begann ganz langsam zu tanzen. Sie bewegte sich so aufreizend zur Musik das ich jetzt erst realisierte das es keine normale Bedienung sein konnte. Sie strich mit ihren Händen über ihren schönen Körper, nahm die Brustwarzen zwischen die Finger und zwirbelte sie bis sie schön hervorstanden. Die tanzende Schönheit bewegte sich auf Sonja zu. Sie drehte sich und zeigte ihr wie geil sie mit ihrem Hintern wackeln konnte. Ricarda meinte darauf zu Sonja: „Sie will das du den Reißverschluss vom Rock aufmachst.“

Sonja griff unsicher nach dem kleinen Metallteil am Zipper, was gar nicht so einfach war denn die Tänzerin bewegte sich immer noch zur Musik. Als sie ihn endlich in der Hand hatte zog sie ihn herunter und das schöne Mädchen ließ den Rock bis zu den Knöcheln herunterrutschen. Ich konnte jetzt sehen dass sie schwarze Spitzenunterwäsche trug und in meiner Hose regte sich sofort etwas. Die junge Dame drehte sich wieder herum und tanzte aufreizend vor meiner Frau weiter. Ricarda bemerkte meinen Ständer der sich mittlerweile gebildet hatte und legte mir die rechte Hand auf die Ausbeulung um ihn etwas zu streicheln, wobei sie mir Lächelnd in die Augen sah.

Jetzt wurde Sonja von der Stripperin aufgefordert aufzustehen, was Sonja aber eigentlich nicht wollte. Doch Conni die hinter ihr saß gab ihr einen Schubs so dass Sonja aus der Bank rutschte und ihr nichts anderes übrig blieb als das Spiel mitzumachen. Die junge blonde Tänzerin umarmte jetzt Sonja und tanzte mit ihr während sie meiner Frau ein Bein zwischen die Beine schob und mit ihrem Schenkel deren Muschi rieb. Sonja war sehr überrascht und wollte ausweichen, aber das Girl hielt sie ganz fest an sich gedrückt. Sie bewegte sich so geschickt das Sonja jede Bewegung automatisch mitmachte und langsam sah ich meiner Frau an das es ihr gefiel.

Conni hatte ihre Beine mittlerweile auf die Sitzbank gestellt und ich konnte sehen dass sie sich zwischen den Beinen ihre Möse rieb. Ricarda griff nun endlich richtig zu, trotzdem erschreckte ich mich kurz und zuckte. Sie öffnete meine Hose um mein Teil heraus zuholen und bewegte dann die Vorhaut langsam vor und zurück. Ich lehnte mich an die Wand und genoss das geile Spiel. Die junge Blonde hatte mittlerweile die Bluse meiner Frau geöffnet, den BH auch und massierte ihr die Brüste.

Sonja war jetzt richtig geil, das konnte ich sehen und öffnete der Tänzerin ebenfalls die Bluse, aber sie hörte nicht auf sondern machte gleich am BH weiter und ich sah zwei schön geformte Brüste wie reife Äpfel heraus rutschen.

Conni schob sich gerade den dritten Finger in die Muschi und ich knetete Ricardas Brüste als die Tänzerin sich meiner Frau vorstellte: „Ich bin Tanja. Willst du nicht meine Nippel etwas verwöhnen.“ Sonja beugte sich nach vorne, nahm einen Nippel zwischen die Lippen und nuschelte: „Sonja“. Sonja nuckelte einige Zeit an Tanjas Nippel und machte sich dann daran ihr das Höschen auszuziehen. Ricarda fragte mich: „Gefällt dir das deine Frau jetzt so ausgelassen ist?“ Ich war nur noch geil und sagte: „Ja, aber noch besser wäre es wenn du mir jetzt einen Blasen würdest, Baby!“ Sie ließ sich dass nicht zweimal sagen und küsste erst meine Eichel bevor sie sie in ihren so herrlich weichen, warmen Mund nahm.

Es war einzigartig. Sie Saugte an der Eichel und leckte den Schaft ab um dann meine Eier in den Mund zu nehmen und daran zärtlich zu saugen. Als ich die Augen einen Augenblick öffnete sah ich das Sonja und Tanja jetzt völlig Nackt waren. Sie rieben sich gegenseitig die Mösen und küssten sich wild. Conni hatte ihre Bluse geöffnet und zwirbelte sich eine Brustwarze während sie sich mit ihrer Hand fickte. Ricarda kniete sich jetzt auf die Sitzbank und ich fasste ihr unter den Rock. Sie hatte kein Höschen an und ich schob ihr sofort einen Finger in ihre aufnahmebereite Muschi. Sonja ließ sich von Tanja auf die Tischplatte dirigieren und setzte sich, nur um gleich darauf geil aufzustöhnen als Tanja anfing ihr die Muschi zu lecken.

Ich fickte Ricarda jetzt mit zwei Fingern während sie mir leicht in den Schwanz biss. Conni stand auf und ging hinter Tanja in Stellung, ließ sich auf die Knie sinken und leckte ihr ebenfalls durch die nasse Furche. Sonja war jetzt voll in Extasse und wand sich unter Tanjas geiler Zunge so, dass ein Sektglas zu Boden ging und zerbrach. Auch Tanja kam zu ihrem Recht denn Conni hatte ihr einen Finger in die Möse geschoben und fickte sie damit während sie ihr das Arschloch sauber zu lecken schien.

Ich war nun fast soweit zu spritzen und sagte das Ricarda auch, doch sie blies einfach weiter und als es mir kam schluckte sie alles und meinte dann mit einem geilen Grinsen: „Das hab ich schon lange mal wieder gebraucht. Du schmeckst geil mein Süßer.“ Ich sagte: „Knie dich auf den Tisch. Ich will dir dein Fötzchen auslecken.“ Sie zog sich den Rock aus und kniete sich auf den Tisch. Ich sah ihre schöne, feuchte Muschi. Der Kitzler stand schon etwas raus und der Geilsaft lief schon ihren Schenkel hinunter. Sie war blitzblank rasiert und das machte mich wild. Ich stehe auf rasierte Mösen.

Ich nahm erstmal ihren Kitzler in den Mund und saugte daran. Sie stieß einen kleinen spitzen Schrei aus und ich ließ vom Kitzler ab. „Hab ich dir wehgetan?“ „Nein, mach weiter das ist geil!“ So saugte ich gleich weiter und nahm dann ihr Fotzenloch aufs Korn und schob meine Zunge soweit ich konnte hinein um sie dann so zu ficken.

Als ich kurz den Kopf hob um einmal tief Luft zu holen sah ich das Tanja und Conni die Plätze getauscht hatten. Conni bearbeitete die Muschi meiner Frau wie eine Wahnsinnige und wurde gleichzeitig von Tanja mit drei Fingern gefickt. Als ich mich wieder Ricardas Muschi zuwendete sah ich durch ihre Beine dass sie mit Sonja knutschte und ihre Brüste knetete. Ich leckte und Fingerte Ricarda solange bis sie meiner Frau ihren Orgasmus in den Mund stöhnte. Jetzt kamen auch Conni und Sonja zu ihrem Höhepunkt und Sonja schrie ihren Orgasmus hinaus: „Jaaaa, Conni das ist sooo geil mit dir!“

Tanja zog sich nachdem sie jedem von uns einen Kuss gegeben hatte dezent zurück, wir richteten unsere Kleidung und irgendjemand öffnete den Vorhang wieder. Als die anderen Gäste uns sahen klang reihum Applaus auf und wir bemerkten das über der Theke eine Leinwand war auf der wir zu sehen waren. Ich hatte keine Kamera bemerkt als wir uns setzten. Es war mir schon etwas peinlich, aber Ricarda sagte: „Das ist hier ganz normal das die Gäste zuschauen können wenn ein Vorhang geschlossen wird.“

Jetzt kam scheinbar die Chefin zu uns herüber und brachte uns eine Flasche Champagner und sagte: „Da ihr uns so gut unterhalten habt gibt es noch was besonderes zu trinken. Die komplette Rechnung geht natürlich aufs Haus Frau Wenzel.“ Wir bedankten uns herzlich und blieben noch eine ganze Zeitlang sitzen um die Flasche zu leeren. Wobei Conni mit Sonja schmuste und ich mit Ricarda. Ich trank meine Flasche Soda und meinte zu Ricarda: „Wenn ihr ausgetrunken habt fahren wir zu uns nach Hause, da will ich dich dann endlich ficken.“ Ricarda sah mich lächelnd an und küsste mich wollüstig.

Es war noch gar nicht so spät als wir das Etablissement verließen. Muss wohl so zwei Uhr dreißig gewesen sein und ich ging mit Ricarda Händchen haltend zum Wagen. Als wir einstiegen sah ich Sonja und Conni Arm in Arm auf den Wagen zukommen und bemerkte dass meine Frau eine Hand in Connis Bluse hatte und ihr die Titten massierte. Was für ein geiler Anblick. Als die beiden im Wagen waren, startete ich und fuhr wieder in Richtung Würzburg. Diesmal musste Ricarda nicht den Lotsen spielen, ich wusste wie ich zu fahren hatte und Ricarda kam auf die Idee während der Fahrt nach hinten zu den beiden Frauen klettern zu wollen.

Das klappte aber nicht so richtig und ich hatte des Öfteren irgendeines ihrer herrlichen Körperteile im Gesicht oder in anderen Körperregionen. Langsam wurde es mir zu blöde und ich fuhr an den Straßenrand. Ich war etwas angesäuert, als ich etwas lauter wurde: „Benutz verdammt noch mal die Tür. Wenn du mir ständig die Sicht versperrst haben wir noch einen Unfall.

So geil kann man doch gar nicht sein das man dafür einen Crash riskiert!“ Ricarda sah mich mit großen Augen an und nickte. Ich glaube sie hatte in dem Moment ein bisschen Angst vor mir, den mein Blick sprach glaube ich Bände. Sie stieg aus und hinten wieder ein. Ich fuhr weiter und Ricarda fragte Sonja: „Ist dein Mann immer so wenn er Auto fährt?“ „Nein, er geht beim fahren eben auf Nummer sicher und so was kann er partout nicht ausstehen wenn man sich und andere gefährdet.“ antwortete Sonja.

Ricarda streichelte meine Schulter und meinte: „Schatz, ich möchte mich dafür entschuldigen. Bist du mir böse?“ „Nein, aber das kommt hoffentlich nicht noch mal vor sonst werde ich nämlich richtig sauer und das ist kein schöner Anblick.“ sagte ich mit fester Stimme.

„O.K.“ sagte Ricarda zu mir, und zu Sonja gewand hörte ich sie leise sagen: „Wenn er so bestimmend ist dann wird mir ganz anders. Hoffentlich sagt er auch im Bett wo`s langgeht.“
Jetzt konnte ich mich in aller Ruhe aufs fahren konzentrieren, dachte ich!

Denn was ich jetzt im Rückspiegel sah trieb mir den Schweiß aus den Poren. Ricarda knutschte heftig mit Sonja und Conni war dabei Sonjas Bluse erneut zu öffnen und an den Brüsten zu saugen. Ricarda hatte wie es aussah eine Hand zwischen Sonjas Beinen, das konnte ich nicht genau sehen aber Sonjas Gesichtsausdruck sagte mir genug. Sie küssten sich gegenseitig und stöhnten sehr heftig, was auf diverse Tätigkeiten untereinander schließen ließ.

Ich erhöhte die Lautstärke im Radio um mich abzulenken und konzentrierte mich auf den Verkehr, denn es waren doch noch sehr viele Fahrzeuglenker auf der A 3 unterwegs.

Jetzt hörte ich nichts mehr aus dem Fond, ich sah nur hin und wieder eine Bewegung im Rückspiegel. Langsam wurde ich ruhiger und dachte nicht daran was hinter mir geschah, bis Sonja ihren erneuten Orgasmus brachial aus sich herausschrie. Ricarda rief nach vorne: „Wie lange noch bis zu euch?“ Ich dachte kurz nach und meinte dann: „Zwanzig Minuten, etwa!“
Sie meinte: „Fahr langsamer, Conni soll auch noch auf der Autobahn kommen!“

Meine Herren, was ging den da hinten ab? Aber ich fuhr jetzt wirklich langsamer, knappe 100km/h, wir wurden sehr häufig überholt und wenn der Beifahrer oder die Beifahrerin einen kurzen Blick in den Fond werfen konnten dann sah ich das sofort danach zu uns herübergedeutet wurde und ein heftiges Gespräch mit dem Fahrer stattfand. Ich musste teilweise doch sehr lachen. Noch fünf Minuten bis zur Ausfahrt auf die B 286 und Conni stöhnte: „Schneller Sonja, schneller! Ricci tiefer, tiefer, meeehr bitte!“ Sie kam sehr laut, nicht so laut wie meine Frau, aber laut. Nun wurde es hinten ruhiger und ich sah im Spiegel dass nur noch geküsst und sanft gestreichelt wurde.

Die Ausfahrt, runter auf die B 286, von der 286 auf die Landstraße, durch ein paar Ortschaften und dann bei uns in den Ort und vor die Haustür, geschafft. Wir stiegen aus und Sonja und Conni gingen zur Haustür. Ricarda hielt mich zurück und meinte: „Hast du nen` Hausschlüssel?“ „Ja, klar.“ Sie küsste mich und fasste mir zwischen die Beine. Sonja und Conni waren schon im Hausgang verschwunden und ich drängte Ricarda zur Haustür. Sie schloss die Tür aber von außen, öffnete meine Hose und verschlang meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Mund. Ich sagte: „Wenn jetzt jemand kommt, was dann?“

Sie ließ meinen Ständer kurz aus ihrem Mund und meinte zu mir: „Ist mir scheißegal, ich will jetzt und hier von dir gepoppt werden, mein Süßer!“ und blies sofort weiter. Sie öffnete die Bluse, zerriss sich den Body und schob mir die Hosen in die Kniekehlen. Jetzt lies sie von mir ab, stand auf und zog sich den Rock aus, stellte sich an die Tür, hielt sich daran fest und meinte: „Machs mir von hinten, los!“ Ich ging auf die Knie und leckte erstmal durch ihr herrlich duftendes, nasses Paradies. Als ich am Kitzler knabberte stöhnte sie für meinen Geschmack etwas zu laut auf, ich sagte aber nichts und leckte auch ihr Arschloch.

„Hör auf zu lecken Thomas, fick mich endlich!“ Ich schob ihr meinen Pint in ihr feuchtes, heißes Loch so langsam ich konnte, denn ich wollte das genießen, aber sie schob ihren Unterleib mit einem Ruck zurück und ich war in ihr. Sie war so herrlich eng. Ihre Muskeln umschlossen meinen Kleinen wie ein Schraubstock. Langsam fing ich an sie zu ficken und sie stöhnte vor mir wieder auf und sagte: „Ja, mach langsam, dann kann ich das lange genießen. Ich hatte schon lange keinen Schwanz mehr!“ Ich lächelte und sagte: „Ich will das auch genießen Ricci!“ und bewegte mich schön langsam in ihr vor und zurück. Ich hielt sie an ihren Hüften fest und begrabschte ab und an eine ihrer Brüste.

Glücklicher Vierer Teil 02

Ihre Möse gab leise schmatzende Geräusche von sich und meine Eier schlugen ganz leicht auf ihren Kitzler was sie noch mehr anmachte. Wir taten es so schon fast zehn Minuten als Ricarda sagte: „Los mach schneller, ich will jetzt zu meinem Recht kommen“ und sie wurde mit jedem Wort lauter. Ich sah ihren Rock am Boden, nahm ihn mit der Schuhspitze auf und warf ihn mir in die Hände um ihn dann in Riccis Mund zu schieben damit sie nicht so laut wurde wenn sie kam.

Jetzt rammelte ich wie ein Berserker, griff ihr an beide Titten um mich daran festzuhalten und in ihre Nippel zu zwicken, was ihr kleine Spitze schreie entlockte Und dann kam es ihr, sie warf sich nach hinten auf meinen Schwanz und ich musste mich nicht mal mehr bewegen, so heftig rammte sie sich mein Teil in ihre Möse, dann schrie sie ihren Orgasmus in den Rock. Als sie so schrie konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten und pumpte ihr alles was ich hatte in die Möse. Wir standen so da wie wir gefickt hatten, und ich befummelte ihre Brustwarzen, bis mein schlaffer Pimmel aus ihrer Muschi glitt.

Sie kniete sich vor mich und machte meinen Schwanz mit ihrem Geilen Mundfötzchen sauber und saugte auch den letzten Rest Sperma aus meiner Eichel. Dann stand sie auf, nahm ihren Rock in die Hand, während ich mir die Hosen heraufzog und dann meinte sie: „Das war bis jetzt die beste Nacht meines Lebens. Gehen wir jetzt nach oben und sehen mal was die beiden anderen machen?“ Ich schloss die Tür auf und wir gingen nach oben, wie beiläufig sagte sie vor unserer Wohnungstür noch: „Ich glaube ich habe mich in dich verliebt!“

Glücklicher Vierer Teil 01

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