Glücklicher Vierer Teil 06

Glücklicher Vierer Teil 06 :

Das Wohnzimmer war augenscheinlich auch vom schwedischen Möbelhersteller, helle, über die ganze Wandseite verlaufende Wohnwand, beigefarbene Eckledercouch mit zwei dazugehörenden Sesseln und dazu passendes Mediacenter mit Fernseher und DVD-Player. In der Ecke des Raumes ein Erlefarbener Kulissentisch mit sechs dazugehörenden Stühlen als Essecke.

Connis Schlafzimmer war recht spartanisch eingerichtet, nur Schrank und Bett. Aber was für eines. Kopf und Fußteil aus geschmiedetem Messing mit Ornamenten in Blumenoptik. Sonja gefiel es sehr. Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und Conni trug das Essen auf, Glasierte Rinderlende mit Semmelklößen und Blaukraut. Es schmeckte ausgezeichnet und wir hauten alle mächtig rein.

Glücklicher Vierer Teil 06

Die beiden Frauen unterhielten sich miteinander, ich alberte lieber etwas mit den Kindern herum und so verging die Zeit sehr schnell. Es wurde kurz vor 21:00 Uhr und die Kinder sollten sich langsam Bettfertig machen. Wie zu erwarten gab es das übliche Zetern und Maulen, doch Conni ließ sich nicht erweichen. Das einzige was die beiden Kinder ihrer Mutter abringen konnten war das ich sie zu Bett bringen durfte.

Sonja und Conni begannen dann den Tisch abzuräumen und ich beaufsichtigte Melanie und Steffan während sie sich zum Schlafengehen fertig machten. Ich brachte zuerst Melanie zu Bett und sie zeigte mir noch voller Stolz ihre Puppensammlung bevor ich sie zudeckte, ihr eine gute Nacht wünschte und die Tür beim hinausgehen schloss.

Steffan wollte mich noch zu einem neuerlichen Autorennen überreden aber ich blieb hart und packte ihn ins Bett, mit dem Versprechen das wir morgen ein neues Rennen fahren würden.

Als ich die Tür zu seinem Zimmer von außen schloss hörte ich nur die Geräusche der Spülmaschine aus der Küche dringen und ging vorsichtig den Gang entlang.

Ich lugte um die Ecke und sah Sonja und Conni eng umschlungen vor dem Herd. Ihre Zungen kämpften heftig miteinander und jeweils eine Hand war unter dem Rock der anderen verschwunden. Ich wurde endgültig von meiner Geilheit übermannt und sagte: „Vernascht ihr euch gegenseitig zum Nachtisch?“

Conni löste sich von Sonja und erwiderte: „Wir haben schon mal ohne dich angefangen. Lasst uns doch ins Wohnzimmer gehen.“ Glücklicher Vierer Teil 06

Im Wohnzimmer angekommen setzte Conni sich erst mal auf die Couch, während mich Sonja zu sich rief und mich wild küsste. „Zieh mich aus Thomas. Aber ganz langsam und zärtlich.“ Ich stand hinter Sonja und fing an ihre Bluse aufzuknöpfen. Conni konnte nun genau sehen, was mit Sonja geschah. Zärtlich über ihre Haut fahrend öffnete ich die Bluse Knopf für Knopf und legte ihren zarten BH frei.

Meine Hände streichelten weiter ihre Haut und ganz leicht berührte ich auch ihre Brüste, was Sonja mit einem leichten wohligen Seufzer kommentierte. Die Bluse streifte ich ab und löste langsam den Gürtel ihres Rockes und zog den Reißverschluss runter. Meine Blicke gingen zu Conni hinüber, die wie gebannt auf das Schauspiel starrte, das wir ihr boten. Ihre Augen waren weit aufgerissen und sie konnte die Erregung nur schwer verbergen.

Hinter Sonja kniend zog ich den Rock langsam herunter und ließ meine Zunge über ihren schönen Hintern gleiten. Ihr Slip war aus Seide und ein dünnes Stück dieses kostbaren Materials verschwand in ihrer Poritze. Wann hat sie den denn gekauft, fragte ich mich still. Ich roch den intensiven Duft ihrer Muschi und als der Rock gefallen war, stieg sie hinaus und spreizte ein wenig die Beine.

Sie stand nun nur noch in ihrem BH, dem Hauch eines Slips und Pumps vor Conni, die mit einem leichten Stöhnen auf diesen Anblick reagierte. Da merkte ich, dass ihr Slip ein ganz spezieller war. Sonja beugte sich ein wenig nach vorn, spreizte die Beine etwas mehr und ich sah direkt in ihre rasierte Möse. Dieser Slip hatte noch eine Öffnung zwischen den Beinen, der mir von ihrer Rosette bis zur Muschi alles zeigte!

Ich konnte einen Seufzer der Überraschung nicht verbergen und war begeistert über diesen herrlichen Anblick. Sonja bemerkte offensichtlich meine Blicke, da sie mit dem Hintern wackelte und mir ihre Muschi förmlich ins Gesicht streckte. Glücklicher Vierer Teil 06

„Oh Sonja, was für ein Anblick! Seit wann hast du solch geile Wäsche?“ fragte ich. „Mmmmmh…mir läuft das Wasser im Mund zusammen.“ Ich konnte gar nicht anders, als an ihrer Möse den Duft ihrer Geilheit in mich aufzunehmen. Ich näherte mich mit meiner Zunge ihrer schon erregten und leicht geöffneten Muschi. Ganz sanft und vorsichtig streifte ich die Innenseiten ihrer Schenkel.

Ich war darauf bedacht, sie noch nicht an Ihren empfindlichsten Stellen zu berühren. Das Zucken ihrer Schenkel und das Zittern Ihrer Hände bewiesen mir, dass mein eingeschlagener Weg richtig war. Sie beugte sich noch mehr nach vorne und stützte sich mit den Händen auf Ihren Knien ab. Ihre Muschi öffnete sich noch ein bisschen mehr und ihre Schamlippen waren schon deutlich geschwollen und gaben den Blick in ihr rosarotes und feuchtes Paradies frei.

Deutlich waren die ersten Tropfen ihrer Erregung zu sehen und unendlich langsam und vorsichtig näherte sich meine Zunge diesen Lippen und berührten sie. Ein lautes Stöhnen kam nun von Sonja und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und sog ihre Schamlippen zwischen meine Lippen. Nach all den Jahren unserer Ehe schmeckte mir Ihre Muschi immer noch genauso gut wie am ersten Tag.

Sonjas Beine erzitterten, als ich mich nicht mehr zügeln konnte und meine Zunge geradewegs tief in ihre heiße Fotze stieß. Sie war so nass und offen, dass ich sie nun richtiggehend ficken konnte und stieß meine Zunge immer wieder so tief wie es ging in sie hinein. Meine Nase kam jedes Mal ganz nah an ihr süßes Poloch und der Duft der machte mich wahnsinnig.

Durch die Beine nahm ich nun auch Conni wieder war, die das Schauspiel natürlich auch nicht unberührt gelassen hatte. Gebannt schaute sie auf uns, während ihre Hände damit beschäftigt waren ihren Slip über der Muschi zu streicheln, während ihr Rock um ihre Knöchel hing.

Sonja stöhnte schließlich: „Oh Thomas, hör auf. Das halte ich sonst nicht mehr länger aus. Geh lieber zu Conni und zieh sie aus.“ Glücklicher Vierer Teil 06

„Ja, komm her und zieh mich aus. Ich warte nur darauf von Dir verwöhnt zu werden.“ Conni war schon unglaublich erregt und die Deutlichkeit ihrer Sprache ließ keine Wünsche übrig. Schweren Herzens ließ ich von Sonjas Muschi ab und begab mich zu Conni, die mit geilem Blick in den Augen auf die Beule in meiner Hose starrte. „Mmmm, das sieht gut aus…aber damit lassen wir uns noch etwas Zeit. Zieh meine Bluse und den BH aus und verwöhne meine Brüste mit Deinem Mund!“

Das waren doch mal klare Anweisungen und Conni rutschte an die Kante der Couch und folgte den Bewegungen meiner Hände. Mit zitternden Händen knöpfte ich ihre Bluse auf, wobei mein Blick immer wieder tiefer wanderte. Ihr Slip war gut sichtbar und auch die deutlichen Spuren ihrer Erregung. Ihre Säfte hatten einen großen Fleck auf dem Stoff gebildet und ich konnte es nicht abwarten ihre Möse freizulegen, mich an dem Anblick zu weiden und meine Zunge in ihr zu versenken. „Ja, schau genau hin Thomas.

Mein Fötzchen läuft schon über. Da darfst Du gleich dran lecken, aber erst kümmerst du dich um meine Brüste, bitte!“ Sie zog meinen Kopf ganz nah an ihre Brüste, die nur noch von ihrem BH verdeckt waren, die Bluse hatte sie schon abgelegt. Auch Conni hatte wunderschöne feste, wohlgeformte Brüste, die ich ja schon bei ihrer Nummer mit Sonja in unserem Ehebett gesehen hatte. Ihre Brustwarzen stachen schon durch den Stoff des BHs und vorsichtig nahm ich sie in meinen Mund.

Meine Zähne fanden die harten Knospen und reizten sie ein wenig, während ich Connis lautes Aufstöhnen wahrnahm. Sie griff nach hinten, löste den Verschluss und gab mir den Anblick auf ihre wundervollen Brüste frei. Einen Augenblick verharrte ich, den Anblick aufsaugend: „Oh Conni…die sind wundervoll.“ Unsere Blicke trafen sich kurz und sie nahm meinen Kopf in die Hände und drückte ihn auf ihren Busen.

Meine Zunge umspielte ihre harten Nippel, die mächtigen Widerstand boten und ich nahm sie wieder fest zwischen die Lippen, saugte daran und reizte sie. Meine freie Hand streichelte über ihre andere Brust und fühlte auch dort die schon harte Erregung. Conni stöhnte immer lauter. Plötzlich spürte ich wie meine Hand weg geschoben wurde und ich sah aus dem Augenwinkel wie Sonjas Zunge den Weg zu Connis Brustwarze fand.

Beide lutschten wir nun voller Inbrunst und Freude an den harten Nippeln und ihr Stöhnen wurde lauter. „Mmmmmh…ja…das ist gut…lutscht an meinen Nippeln…fester…das ist schön…jaaaa…knabbert mal dran…Aaaaah…einer von euch muss sich aber jetzt mal um meine Muschi kümmern…komm Thomas…zieh mir den Slip aus und leck mein Fötzchen.“

Nichts lieber als das und in Windeseile hatte ich ihr den kleinen schon völlig durchnässten Slip die langen Beine herunter gezogen und kniete nun vor der Couch. Conni schaute mir mit großen Augen zu und auch Sonja nahm aus den Augenwinkeln wahr, wie Conni sich ein wenig zurücksetzte und langsam die Beine spreizte und mir so den besten Einblick auf ihre Möse gönnte. Das Paradies tat sich auf und meine Augen saugten sich an dem geilen Anblick ihrer schön rasierten Fotze fest.

Ohne zu zögern stieß ich meine Zunge in ihre hungrige Möse und leckte der Länge nach den köstlichen Saft, der aus ihr raussprudelte. Sie schmeckte hervorragend, ich konnte nicht genug bekommen und leckte wie ein Besessener. Ihr Stöhnen füllte den ganzen Raum. Conni war schon auf Wolke acht und genoss die Behandlung die Sonja und ich ihr angedeihen ließen. Ihr Kitzler war mächtig geschwollen und bisher hatte ich ihn noch nicht berührt, aber dieser schöne rosarote Knubbel lächelte mich an und ich saugte ihn zwischen meine Lippen. Glücklicher Vierer Teil 06

Connis Hände pressten meinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel und da spürte ich schon ihr Aufbäumen, als die ersten Wogen ihres Höhepunktes heranjagten. „Jaaa…leck mich…weiter…fester…Hmm…jetzt…ich komme…Jaaaaaaa…“ und sie kam mit einem lauten Schrei den sie durch ein Sofakissen dämpfte um die Kinder nicht zu wecken. Ströme ihres Mösensaftes flossen aus Connis wunderbarer Muschi und ich hatte Mühe alles von diesem herrlichen Saft in meinen Mund zu saugen.

Ihr Becken krampfte sich rhythmisch zusammen und ich versuchte meinen Mund noch weiter auf ihrer Möse zu halten. Unglaublich…was für einen intensiven Orgasmus sie haben musste. Und wie viel Saft sie produzierte… Allmählich kam sie zur Ruhe und schnaufte nur noch etwas, als ich meinen mit ihrem Saft verschmierten Mund von ihrer Möse löste.

Sonja lächelte mich an, beugte sich zu mir und leckte Connis Saft von meinem Gesicht, ehe wir uns wild küssten und den verbliebenen Geschmack von Connis Fotze teilten.

„Oh ihr beiden, das war wirklich Klasse. Ihr habt mich richtig fertig gemacht. Meine Güte, ich weiß gar nicht wann ich das letzte Mal sooo gekommen bin“, meinte Conni, nachdem sie sich erholt hatte. Sonja machte sich derweil an meinen Sachen zu schaffen und bald stand ich nur noch in meiner Boxershorts da, die meinen Steifen deutlich zeigte.

„Da will wohl jemand zeigen was er hat!“ und schon umspielte Sonja meinen Schwanz mit ihren Händen. Sie spielte an meinem Sack, knetete ihn und saugte die Hoden in den Mund. Dann wichste sie ihn leicht und leckte mit der Zungenspitze über die Eichel. Conni sah das und sagte: „Sonja, lass ihn noch nicht spritzen. Ich will etwas anderes mit ihm machen! Das habe ich mich früher bei Jörg nie getraut und ich wollte das schon immer mal ausprobieren“

Das ließ Sonja aufhorchen. Sie sagte: „Thomas ist sowieso total versaut und macht beim Sex alles mit!“ und ließ von meinem Schwanz ab. Conni hatte sich inzwischen von der Couch erhoben, nahm uns beide an die Hand und lotste uns in Richtung Dusche. „Los Thomas, leg Dich da in die Wanne!“ Ich ahnte was sie vorhatte, aber mir war das völlig egal, da ich das sowieso einmal ausprobieren wollte und mich nicht getraut hatte es Sonja zu sagen.

Conni stellte sich über mich, spreizte die Beine und zog ihre Schamlippen auseinander, so dass ich ihre rosarote Muschi ganz offen sehen konnte. Sonja lächelte mich an und sprach zu Conni: „Komm Conni, lass Deinen Saft laufen. Pinkel ihn voll. Piss auf den Schwanz, der Dich gleich ficken wird.“ Das machte sie noch geiler und schon spürte ich den ersten heißen Strahl, der meinen Bauch traf.

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Sie stöhnte dabei und zielte nun direkt auf meinen Schwanz, den sie auch traf und ihn noch härter machte. Doch Conni wollte mehr und meine Geilheit ließ mich alle Bedenken über Bord werfen. „Jaaa Thomas…mach ihn auf, ich will dir in den Mund pissen.“ Ihre Möse kam näher an meinen Mund, ich öffnete ihn und der warme gelbe Strahl traf haargenau.

Ich konnte kaum glauben, dass es endlich passierte und ließ ihren Strahl in meinen Mund laufen. Ich stöhnte durch die Nase und ließ das meiste wieder herauslaufen, den Rest schluckte ich gierig herunter. „Mann, das schmeckt ja nach Ozean“, sagte ich und schob meinen Mund noch näher an ihre Fotze und leckte sie während sie weiter ihren Urin an mich abgab. „Was meint er damit…“fragte Conni und sah Sonja an.

Sonja lächelte in Connis Richtung und antwortete: „Er meint es schmeckt nach mehr.“ Ein paar Mal zuckte Connis Muschi noch und die letzten Tropfen fanden ihren Weg in meinen Mund, die ich natür

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