Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 01

Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 01 :

Isabella Rossi betrat das Haus und trippelte auf ihren High Heels den mit großen Fliesen bedeckten Gang hinunter. „Bin wieder Zuhause, Schatz!“ rief sie. Keine Antwort, doch wo war ihr Mann Marco? Vor dem großen Spiegel blieb sie stehen und betrachtete sich eingehend. Ihre langen schwarzen Haare fielen lockig auf ihre Schultern. Sie strich sich mit beiden Händen über die Titten die sich ohne BH unter ihrer weißen Bluse deutlich abzeichneten und öffnete schnell noch zwei weitere Knöpfe.

Er sollte gleich mehr von ihrem Busen sehen können. Lächelnd glitten ihre Hände tiefer an den Rocksaum ihres knappen Minirockes und sie hob den Saum an. Kein Höschen bedeckte ihren Votzenberg. Wohlwollend betrachtete sie ihn. Sie hatte sich für ihn da unten die Haare schneiden lassen. Bis auf einen dünnen schwarzen Streifen war sie ganz glatt. Zärtlich fuhr sie sich über die leicht geschwollenen Votzenlappen und die Berührung ließ sie erzittern.

Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 01

Heute Vormittag hatte sie endlich Luigi, den Friseur, aufgesucht den ihr ihre Freundinnen alle so ans Herz gelegt hatten . Der Friseursalon war hell und freundlich eingerichtet gewesen. Einige Mädchen in weißen Blusen und kurzen Röcken hatten sich um die Kundinnen bemüht. Vorbei an einem rothaarigen Mädchen, das gerade einer Frau die langen blonden Haare wusch kam Luigi auf sie zu und hatte sie in ein kleineres Hinterzimmer seines Salons geführt.

Nachdem sie ihm ihre Wünsche verraten hatte, hatte er sie gebeten ihr Höschen auszuziehen und sie musste in einen bequemen Sessel Platz nehmen. Dann hatte er ihre Schenkel auseinandergedrückt und erst einmal ausgiebig ihre vor ihm freiliegende Votze betrachtet. Ein angenehm prickelndes Gefühl war in ihrem Unterleib aufgestiegen. Das zierliche rothaarige Lehrmädchen, dessen kecker kurzer Rock ihr schon beim Betreten des Salons aufgefallen war, trat neben sie.

Er drückte sie zwischen Isabellas gespreizte Schenkel auf die Knie und befahl ihr: „Los Viola, mach dass Frau Rossis Votzenhaare nur so vor Feuchtigkeit glänzen!“ Sofort hatte die Kleine ihren Mund auf Isabellas Muschi gepresst und leckte sie mit schnellen geschickten Zungenschlägen, die den ersten Protest Isabellas sofort verstummen ließen. Sie leckte so geschickt, dass Isabella vor Feuchtigkeit fast überging. Mit der Zunge verteilte Viola den Votzengrottenschleim über das ganze Votzenhaar.

Trotz ihrer zunehmenden Geilheit konnte Isabella erkennen, dass der Friseur Violas Bemühungen steigerte, indem er ihr den Rock hochgeschlagen hatte und nun der Kleinen heftig immer schneller den Daumen von hinten in die kleine Votze schob. Dann ergriff Viola ein Rasiermesser und begann Isabellas Votzenhaar zu entfernen. Das Schaben des Stahls auf ihrem Votzenhügel und das immer heftiger werdende Stöhnen des Lehrmädchens ließen Isabella in einem heftigen Orgasmus erzittern.

Alleine durch die Erinnerung an das vor einer Stunde Erlebte begannen ihre Säfte wieder zu fließen und sie fühlte wie sie im Schritt wieder wohlig nass wurde – Sie musste Marco finden und von ihm tüchtig durchgefickt werden, doch wo war er nur? Sie wurde immer unruhiger – als sie ihn im Haus nirgends fand ging sie in den Garten bis zu der Hecke die sie angelegt hatten um es im Garten ungestört treiben zu können. Schon wollte sie um die Ecke biegen als sie das was sie sah erstarren ließ. Ihr neuer Nachbar Ed Varga lag nackt auf dem Rücken und ihr Mann war dabei dessen steif aufgerichteten Schwanz zu blasen.

Sie wollte empört dazwischen gehen, aber irgendetwas hielt sie zurück. Noch nie hatte sie zwei Männern beim Sex zugesehen. Der Anblick der sich immer mehr aufgeilenden Männer mit ihren feuchten prallen Schwänzen erregte sie unheimlich. Sie öffnete vorn ihre Bluse um besser an ihre Schwanz Nippel zu kommen. Aber schon nach ein paar Augenblicken konnte sie sich nicht mehr beherrschen.

Schnell riss sie sich alle Kleider vom Leib und kam hinter der Hecke hervor. „Lasst mich mitmachen, es schaut einfach zu geil aus.“ Erschrocken ließ Marco Eds Schwanz los. Isabella kroch auf allen Vieren über Ed und presste ihm ihre Votze auf den Mund. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 01

„Los Ed, leck meine Votze – und du – kannst du nicht teilen?“ grinsend hielt sie Marco Eds Schwanz hin und schon leckten sie beide daran. Durch Eds Zunge immer geiler stachelte sie Marco an: „Du wolltest ihn doch, na los zeig mir wie du ihn in den Arsch fickst!“ Während Marco seinen Schwanz langsam in Eds Arsch einführte wichste sie Eds Schwanz wie besessen. Marco fickte Ed der stöhnend jeden Stoß mit der Zunge an Isabellas Votze weitergab. Isabella schaute Marco dabei tief in die Augen und gab ihm dann den tiefsten Zungenkuss, den er in seiner Ehe je von ihr bekommen hatte.

Ganz plötzlich stieß sie Marco zurück, sodass dieser aus Ed herausglitt. „Ich halt´s nicht mehr aus, ich will jetzt auch ficken.“ Sie sprang auf, drehte sich um und spießte sich auf Eds Schwanz. Wild reitend fickte sie ihn und Ed saugte sich nun an ihren Tittenwarzen fest. Kurz verlangsamte sie das Tempo drehte den Kopf zu ihrem Mann um, der verblüfft mit geschwollenem Schwanz hinter ihr kniete. „Was ist los Marco — siehst du nicht, dass ich auch ein Arschloch habe, das gefickt werden will?“ Ohne zu zögern drückte ihr Marco seinen Schwanz in den Arsch.

Sofort stießen die zwei Männer abwechselnd hart und hemmungslos in sie hinein. Das überwältigende Gefühl der nur durch dünne Wände getrennten Schwänze war zu viel für sie — zuckend versteifte sich ihr Körper zu einem gewaltigen Orgasmus, der die zwei Männer einfach mitriss und fast gleichzeitig spritzten sie in ihr ab. Die Drei kippten zur Seite und die Männer glitten schmatzend halbsteif aus ihr heraus. Aus Isabellas geweiteten Löchern quoll dicker weißer Saft.

„Fantastisch, ich kann nicht mehr „stöhnte sie. Ihr Mann Marco dagegen war vollständig aufgeputscht, „Ed halt ihr die Schenkel auseinander, der Saft ist doch viel zu schade für die Wiese.“ Er presste seine Lippen auf ihre Löcher und saugte ihr jeden Tropfen heraus. Isabella wand sich wie verrückt, aber von Eds starken Armen niedergehalten brachte sie Marcos Lecken in wenigen Augenblicken wieder zu einem laut herausgeschrienen Höhepunkt. „Wenn das meine Frau nur nicht bis hinüber gehört hat.“ entfuhr es Ed grinsend.

Als die rothaarige Viola sah, dass ihr Freund Luca vor dem Friseursalon wartete, kehrte sie noch ganz schnell die Haare ihrer letzten Kundin zusammen, verabschiedete sich mit einem Kuss von ihrem Chef und lief auf die Straße. Sie hatte Luca vor einigen Wochen bei einem Fest von Freunden kennen gelernt , bei dem er fotografiert hatte. Er war ein leidenschaftlicher Fotograf und hatte auch heute wieder seine Kamera umgehängt. Violas Freundin Julie hatte sie zum Essen eingeladen um Luca kennen zu lernen und danach wollten sie noch ins Kino gehen.

Kaum hatten sie es sich in Julies Wohnzimmer auf der Couch gemütlich gemacht, als Viola plötzlich aufsprang: „Ich muss noch mal zurück, ich hab vergessen die Handtücher aus der Waschmaschine zu nehmen, der Chef bringt mich um, wenn wir morgen keine trockenen Handtücher haben.“ und weg war sie. Luca hatte nun Zeit Julie genauer zu betrachten. Sie schien nur wenig älter als Viola zu sein. Als sie ihm ein Glas Wein einschenkte und sich dabei leicht vorbeugte konnte er einen schnellen Blick in den Ausschnitt ihrer vorne offenen Bluse erhaschen.

Sie hatte aber auch einen tollen Busen für ihr Alter und sie schien keinen BH zu tragen. Etwas schüchtern fragte er sie: „Du weißt sicher von Viola, dass ich sehr gern fotografiere, würde es dir etwas ausmachen, wenn ich ein paar Portraits von dir mache, während wir auf Viola warten?“ „Aber gern , nur zu!“ Julie errötete leicht. Nach einigen Bildern fragte sie lächelnd, „Darf es für einen jungen Mann, wie dich, nicht etwas Aufregenderes sein?“ Er glaubte sie nicht ganz richtig verstanden zu haben und fragte vorsichtig nach: „Ähm, an was hättest du denn dabei gedacht?“

„Ich glaube alle Männer lieben Bilder von Frauen mit Schwanz Nippeln unter der Bluse „dabei griff sie sich an die Titten und drückte mit den Fingern fest ihre Tittenwarzen bis diese sich deutlich sichtbar unter dem Stoff verhärteten. Er atmete tief ein und schoss Bild für Bild. „Könntest du dein Titten ein bisschen für mich streicheln?“ bat er sie zutraulicher. „Etwa so?“ fragend knüpfte sie ihre Bluse immer weiter auf und befreite ihre festen Titten. Sie befeuchtete mit der Zunge ihre Lippen und streichelte beidhändig ihre Titten- Während sie Luca wie ein Wilder knipsend immer näher umkreiste, sog sie tief seinen männlichen Geruch ein.

Mit einem schnellen Griff hatte sie den Reißverschluss ihres Rock geöffnet und ihn auf den Boden fallen lassen. Nun stand sie in halterlosen Strümpfen vor ihm — ohne Höschen — ihr Votzenhügel war bis auf einen dunklen streifen Haare glattrasiert. „Das war Viola“ grinste sie, ihre Tittenwarzen standen erwartungsvoll noch steifer ab. Sie waren nun nicht mehr das Einzige was steif war. Sein Glied hatte sich in seinen Hose zur vollen Größe aufgerichtet. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 01

„Willst du nichts ausziehen, damit ich nicht allein so nackt dastehe?“ Sofort zog er alles aus und sein Steifer stand steil ab. „Viola hat schon erzählt, dass du ein tolles Objektiv hast, mal sehen was es dazu sagt,“ lächelte sie verheißungsvoll. Sie legte sich rückwärts auf die Couch und spreizte langsam ihre Schenkel. Luca kniete sich mit zuckendem Schaft zwischen ihre Beine und machte Nahaufnahmen von ihrem nassen Loch, das Julie mit den Fingern auseinanderzog und rieb.

Sie stöhnte: „Schade dass jetzt niemand da ist der uns jetzt fotografieren könnte, dann hättest du die Hände frei!“ „Bin ich niemand“ ertönte es von der Türe her. Erschrocken fuhren beide zusammen. „Hab ich mir´s doch gedacht, dass ihr meine Abwesenheit ausnützt, ihr Verfickten, ….“ Viola richtete geil lächelnd eine laufende Videokamera auf das Paar und streichelte mit der anderen Hand über ihren nackten Körper. „Komm schon Luca, leck endlich die Votze meiner Freundin, du willst es doch!“ Luca drückte ohne zu zögern seinen Mund auf Julies Loch und begann an ihren Votzenlappen zu saugen.

„Ja, genauso ja, – „stöhnte Julie , „Du hattest recht Kleine, er ist ein toller Votzenspaltenlecker. Ich will das du genau filmst, wie er nachher seinen Schwanz in mein Loch schiebt, in Großaufnahme.“ „Zuerst soll er dich aber lecken bis du vor Geilheit schreist!“ flüsterte Viola und schob immer schneller zwei Finger in ihrer nassen Pussy hin und her. Sie war selbst so aufgeregt, dass sie die Videokamera kaum mehr ruhig halten konnte. Luca saugte schmatzend weiter an der offenen Votzenspalte und Julie drückte wimmernd seinen Kopf fest zwischen ihre Beine.

Selbst vor Geilheit zitternd stellte Viola die Videokamera auf den Tisch, fokusierte sie auf die Couch und stürzte sich selbst ins Geschehen. Sie kniete sich neben die zwei, ergriff mit der linken Hand Lucas Schwanz und wichste ihn mit langsamen aber festen Bewegungen, mit der anderen Hand nahm sie seine Fotokamera hoch.. „Es ist Zeit — fick die geile Sau — schau wie offen ihr Loch schon ist!“ Er packte seinen zuckenden Schaft und während Viola losknipste drückte er ihn bis zum Anschlag in Julies Grotte. Heiser keuchend hielt sie dagegen und die zwei rammelten los.

Jedesmal wenn Luca seinen Schwanz aus der Votze herauszog war er mehr mit Votzenschleim überzogen. Violas Unterleib schmerzte vor Verlangen. Sie konnte nicht anders als zu sagen: Fick sie fester, aber spritz nicht in sie rein, dein Saft gehört mir!“ „Dann wird es aber Zeit, dass du dich von ihm auch endlich besteigen lässt, Kleines“ keuchte ihre Freundin in höchster Erregung, „ich hab eine Idee — lassen wir seinen Schwanz selbst entscheiden in welches Loch er spritzen will.“ damit entzog sie sich dem erstaunten Luca.

Die beiden Frauen umarmten sich und unter einem intensiven Zungenkuss rieben sie aufreizend ihre Schwanz Tittenwarzen aneinander. Julies große Titten mit dem dunkleren Warzenhof ein schöner Kontrast zu Violas mittleren Titten mit eher rosa Tittenwarzen. Fast wie abgesprochen legte sich Julie mit dem Arsch in Richtung Videokamera bäuchlings auf die Couch und Viola legte sich ebenso oben auf sie drauf. Der Anblick der beiden delikaten Votzenspalten ließ Lucas Schwanz noch mehr anschwellen.

Er wusste nicht so recht wohin er in zuerst stecken sollte, in Violas hochrote enge aber nicht weniger nasse Öffnung, oder in die darunter liegende fleischige geschwollene Votze ihrer Freundin. „Mach schon du geiler Schwanz — zeig uns was du kannst-„feuerte ihn Viola an. Wie ein Wilder hämmerte er ihr daraufhin seinen Schwanz hinein, um nach einigen Stößen seinen Schwanz in das unter ihr liegende Loch zu versenken. So ging es einige Male hin und her.

Gerade als Luca wieder das Loch wechseln wollte konnte er es nicht mehr halten und spritze los. Sein heißer Saft spitzte unter seinem lauten Stöhnen auf Violas Votze und tropfte von dort in einem weißen Bach auf die sich wie ein Mund öffnende Votzenspalte ihrer Freundin. „Unentschieden!“ lachten beide Frauen gleichzeitig. Klatschnass vor Anstrengung lagen die drei nun dicht aneinandergedrängt und streichelten sich gegenseitig. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 01

„Keine Angst Ju, spätestens wenn wir uns die Fotos und das Video ansehen steht Lucas Schwanz wieder.“ Elena — Herrn und Frau Vargas junge Nachbarin — liebte es sich heimlich in den Gärten der Nachbarn zu verstecken, um das eine oder andere Intime zu beobachten: Besonders liebte sie es unbemerkt ihre Nachbarn beim Umziehen zu beobachten. Schon öfter hatte sie mit einer Hand in ihrem Höschen einen nackten Busen ihrer Nachbarinnen sehen können.

Sie träumte davon irgendwann einmal Herrn Varga zu erwischen, wie er nackt durchs Haus geht und immer wieder stellte sie sich seinen Schwanz in steifem Zustand vor. Diese Vorstellung machte sie jedes Mal total nass. Leise erreichte sie die Fenstertür zum Wohnzimmer. Isabella und Marco Rossi waren Zuhause. Sie hatten es sich auf ihrer Sitzgarnitur bequem gemacht. Plötzlich läutete ein Handy. Mark sah kurz von seiner Zeitung auf als Isabella ihr Handy ergriff.

Lässig saß sie mit angezogenen Beinen ihm gegenüber auf der Couch. Ihr kurzer dunkelblauer Rock war etwas hochgerutscht und er hatte einen wunderschönen Blick auf ihr weißes Höschen. „Hi, Ed!“ sagte sie kurz. Leise hörte sie zu. Marco sah, wie sich nach ein paar Sätzen deutlich ihre Tittenwarzen durch ihren dünnen Blusenstoff abzeichneten. „Was? …Du hast ihr alles erzählt? staunte Isabella und öffnete und schloss nervös ihre Schenkel. Sofort war Mark bei ihr und flüsterte, „Stell auf Lautsprecher,…“

Nun konnte auch er Eds irgendwie heisere Stimme hören. „Ja, Laura ist total abgefahren, schon während ich ihr nur den Teil mit Mark erzählt habe, hat sie sich die Bluse aufgeknöpft und das Höschen heruntergezogen — Sie bestand darauf, dass ich euch sofort anrufe.“ „Du Ed, Marco hört auch alles mit!“ dabei glitt ihre freie Hand zu ihrer rechten Brust um ihren Schwanz Nippel zu drücken. „Hört mal was sie momentan macht“, Ed hielt kurz das Handy tiefer und ein sich wiederholendes schmatzendes Geräusch erfüllte den Raum.

„Genau sie bläst mich, ganz tief zieht sie sich meinen Schwanz in den Mund, himmlisch!!“ Isabella stöhnte „Ooh, ja du kleine Votze saug seine pralle Eichel!“ Als sie nun auffordernd den Po anhob zog ihr Marco mit beiden Händen das Höschen herunter. Ein Schauer durchlief sie als Marco ihr seinen Mund auf die offen daliegende Öffnung drückte. „Hör ich richtig? leckt dich Marco?“ wollte Ed wissen. „Jaah er leckt jetzt meine Votze, nachdem du mich total geil gemacht hast mit deinen Worten. Ist deine Frau auch schon so nass wie ich?

Schau doch mal nach und steck ihr einen Finger ins Loch!“ „Mmhhh, guut, aber was Größeres als dein Finger wär mir jetzt schon recht.“ Schnurrte Laura auf der anderen Seite. Isabella kniete sich schnell auf die Couch, „Na los Ed, fick sie endlich!“ und sie selbst streckte Marco ihr nacktes Hinterteil entgegen. Marco benötigte keine weitere Aufforderung. Das Gehörte und die eindeutigen Geräusche hatten ihn so sehr erregt, dass er schnell mit seinem Schwanz hinter Isabella trat, ihr seine pralle Eichel ein paarmal über die klebrigen Votzenlappen rieb und dann Stück für Stück langsam in sie eindrang.

Isabella fest an den Hüften haltend stieß er solange in ihr Loch bis sie nach vorne kippte und von einem Orgasmus gebeutelt zuckte. Das und das laute Stöhnen der Anderen ließ ihn die Kontrolle verlieren und er spritzte willenlos ab. Sein Saft spritzte tief in Isabellas Grotte und als er seinen Schwanz aus ihr herauszog spritzte er noch immer mehrere Stöße auf die Couch. Ganz betäubt hörten sie nun auch Laura sprechen: „Danke, dass ihr uns zugehört habt.

Ich glaube es wird Zeit, dass wir uns einmal treffen, um gemeinsame Interessen auszuleben. Du sollst ja unglaubliche Dinge mit deinem Schwanz können, Marco. Aber ob er auch in mein kleines Arschloch passt, werden wir erst sehen.“ schnurrte Laura verführerisch. Elena konnte nicht fassen was sie soeben belauscht und gesehen hatte, leise zog sie sich vom offenen Fenster zurück und schlich vor Geilheit zitternd aus dem Nachbargarten. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 01

Der Besitzer des kleinen Pornokinos riss die Eintrittskarten ab und sah Isabella und Marco nach, wobei er seinen Blick kaum von Isabellas wiegenden Hüften und ihrem kessen Hintern losreißen konnte. Als die beiden den kleinen Kinosaal betraten, sahen Isabella und Marco, dass nur noch zwei weitere Pärchen den Film sehen wollten. Eines der Paare saß heftig knutschend in der letzten Reihe. „Komm lass uns nach vorne gehen, “ meinte Isabella, „dann sehen wir alles als ob wir dabei wären.“

Der Vorspann lief gerade und sie rutschten in die 2.Reihe genau hinter das andere Paar. Der Ledersitz fühlte sich erstaunlich kühl an und Isabella entfuhr ein kleiner Seufzer, denn sie trug wieder einmal kein Höschen unter ihrem Rock. Sie blickte in die Augen des fremden Mannes vor ihr, der sich erstaunt zu ihr umgedreht hatte. Er war ihr sofort sympathisch. Mark kraulte ihren Nacken was sie mit leisem Schnurren hinnahm. Der Film begann etwas langweilig, doch dann kam eine Szene in der eine junge Frau ihre Nachbarn beim Ficken in der Küche beobachtete.

In Großaufnahme konnte man sehen, wie sie ihre Schwanz Tittenwarzen reizte bis sie ganz lang und hart waren. Längst war Isabellas Hand an ihre Brust gewandert und sie spielte mit sich. Die ersten Reihen waren durch die Projektion hell ausgeleuchtet und da sie etwas höher saßen, sah Isabella, dass die Hand der jungen Frau vor ihnen in den Schoß des Mannes gewandert war und sie dessen Schwanz zu drücken begann. Da merkte sie, dass der Mann vor ihr immer wieder zu ihr zurücksah.

Dem Mann muss ich helfen- dachte Isabella und spreizte als er wieder zurücksah aufreizend ihre Schenkel und entblößte ihre Votze. Sofort schoss jede Menge Blut in den Schwanz des jungen Mannes. Marco glaubte Isabella hätte für ihn den Weg freigemacht und rutschte mit seiner linken Hand ihren Schenkel hoch und nachdem sie schon nass war schob er sofort einen Finger in ihr Loch. Im Film hatte sich die junge Frau zu den anderen in der Küche gesellt und war gerade dabei den Schwanz des Mannes, der gerade in seiner Partnerin abgespritzt hatte sauber zu lecken.

Die Frau in der 1.Reihe hatten die Bilder und der in der Hose steife Schwanz ihres Freundes so erregt, dass sie ihn aufknöpfte und seinen Schwanz herausließ. Marks Blicke wanderten geil zwischen der Leinwand und dem Geschehen vor ihnen hin und her. Schnell holte auch er seinen Schwanz heraus und begann ihn leicht zu wichsen. Die kleine Braunhaarige vor ihnen beugte sich nun, nachdem sie die Vorhaut fest zurückgezogen hatte mit den Lippen über den Schwanz und ließ ihn dann ganz in ihrem Mund verschwinden.

Isabella tanzte inzwischen auf Marks Fingern, dabei zog sie den Reißverschluss ihres Tops nach unten und ließ ihre Titten frei. Dann erhob sie sich leicht und beugte sie sich weit nach vorne und bot dem sich nach hinten biegenden Kopf des jungen Mannes ihre rechte Brust an. Dieser saugte sofort erregend an dem Schwanz Nippel. Marco wusste, dass Isabella nun überreif war und wechselte auf ihren Sitz. Kaum spürte Isabella Marcos Schwanz an ihrem Arsch klopfen schon spreizte sie im Stehen die Schenkel und ließ sich mit offener Votzengrotte auf seinem Schwanz nieder.

Sie ritt ihn fest während sie sich von dem jungen Mann an der Brust verwöhnen ließ. Im Augenwinkel sah Marco, dass das Paar aus der letzten Reihe unbemerkt neben sie getreten war um ihnen besser zusehen zu können. Das Mädchen umklammerte den Schwanz ihres Partners und wichste ihn mit langsamen Bewegungen. „Geilt dich das mehr auf als der Film?“ wollte sie von ihm wissen, er konnte nur sprachlos nicken.

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Marcos Schwanz wurde dadurch nur noch dicker — er liebte es beobachtet zu werden und andere damit aufzugeilen.Die Frau in der ersten Reihe hörte auf zu blasen und sagte sich auf ihren Kinositz kniend: „Hör auf einer fremden Frau die Nippel zu saugen — fick lieber die Votze deiner Eigenen!“ Der junge Mann trat hinter sie und bumste sie mit heftigen Stößen von hinten. Mit jedem Stoß wippte sie Isabella mit dem Kopf entgegen.

„Darf ich auch weitersaugen?“ stöhnte sie fragend. Ohne viele Worte hielt ihr Isabella die Titten entgegen und schon nach einigen Stößen hatten alle vier den gleichen Rhythmus gefunden. Nach kurzer Zeit des Zuschauens konnte der stehende Mann sich nicht mehr zurückhalten und spritzte unter den wichsenden Bewegungen seiner Freundin plötzlich ohne Vorwarnung ab.

Seine volle Ladung klatschte auf Isabellas linken Oberschenkel. „Oh verdammt und wie willst du mich jetzt ficken?“ seufzte seine Freundin auf. Isabella hielt an zu ficken und schlüpfte von Marcos Schwanz, „Mein Mann hilft dir dabei sicher gern — nicht Marco? – fick doch die Kleine, ich mach inzwischen den kleinen Spritzer sauber!“ und schon hatte sie den tropfnassen Schwanz des Mannes im Mund. Die Kleine fand die Idee gar nicht so schlecht, setzte sich auf einen der Kinositze und spreizte für Marco weit ihre Schenkel wobei sie die Beine über die Lehnen der Nachbarsitze hängen ließ.

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