Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 02

Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 02 :

Marcos Zunge fand sofort ihre klatschnasse heiße Öffnung und leckte ein paarmal darüber. „Lass nur“ sagte das Mädchen „fick mich lieber gleich!“ Sofort versank Marcos Steifer in ihrer Votze. Stöhnend zog sie ihn zu sich indem sie ihn mit beiden Händen an seinem nackten Arsch festhielt. Das Saugen Isabellas und dass seine Freundin sich so spontan von einem Fremden ficken ließ, brachte die volle Manneskraft des jungen Mannes zurück.

Das Paar in der 1.Reihe hörte auf zu ficken und im Lösen nickten sie sich zu „warum eigentlich nicht“ , sagte sie und zog Isabella den Schwanz des Anderen aus dem Mund und lächelte sie an „los lass dich von meinem Freund ficken ich hab das Gefühl ihr werdet euch mögen!“ und schon lag sie auch rücklings mit gespreizten Schenkeln da und wartete auf den eindringenden Schwanz des Fremden.

Isabella nicht faul wechselte auf einen weiteren Sitz hob ihren Rock, öffnete schnell die Schenkel:“ Komm schon du hörst was deine Freundin sagt — fick mich!“ Fast synchron fickten nun die drei Paare immer lauter stöhnend miteinander ohne einen weiteren Blick auf die Leinwand zu verschwenden. Man hätte es nicht besser timen können, als nun die Darsteller im Film mit lauten Schreien kamen, ejakulierten auch die drei Männer fast gleichzeitig tief in die Votzen der wimmernden zuckenden Frauen.

Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 02

„Soviel Sperma hat das Kino schon lang nicht gesehen.“ dachte sich der Besitzer des Kinos und verstaute seinen leergespritzen Schwanz wieder in seiner Hose, ohne dass ihn die auseinandergleitenden Paare jemals bemerkt hätten. Unten am Pool räkelte sich Elena oben ohne auf einer Decke. Poolboy Francesco – ein durchtrainierter junger Mann aus der Nachbarschaft – kniete neben ihr. Schwungvoll warf sie ihr langes blondes Haar zurück und drückte ihren vollen Busen auf die Unterlage. Sie spürte wie sich ihre Nippel verhärteten, als ihr Paul langsam den Rücken einölte.

Sie seufzte leicht auf als er ihr wie rein zufällig die Pobacken nahe ihrem Schlitzchen massierte. „Du Francesco, willst du mal was total Aufregendes sehen?“ fragte sie und schon zog sie ihn an der Hand mit sich. Sie führte ihn in den Nachbargarten an die Fenstertüre zum Schlafzimmer von Frau Varga. Drinnen auf dem Bett lag schlafend Laura Varga, ihr blondes Haar bedeckte ihr Gesicht. Die Decke war ihr von der rechten Brust gerutscht und Francesco konnte auf der prallen Brust die fleischige steife Tittenwarze sehen – umgeben von einem dunkleren verhärteten Warzenhof.

Elena war hinter ihn getreten und er konnte spüren wie sie ihre ebenfalls Schwanz Tittenwarzen gegen seinen Rücken presste. Laura zog im Schlaf die Beine an und als sie sie dann auch noch spreizte rutschte die Decke ganz von ihrem Körper und gab ihnen den Blick zwischen ihre Schenkel frei.Francesco stöhnte bei dem Anblick der dunkelroten feucht schimmernden Votze leicht auf. Elena führte ihre Finger von hinten zu seinen Tittenwarzen und begann ihn dort leicht zu streicheln.

„Schau, sieht doch echt geil aus, oder?“ Francesco nickte nur und konnte seinen Blick nicht von Lauras Schoß nehmen. Als Elena merkte wie sich sein Schwanz in der Badehose aufrichtete zog sie diese schnell herunter und befreite seinen Schwanz. „Schau sie dir genau an …“, hauchte sie in sein Ohr und begann an seinem Ohrläppchen zu saugen. „Mittags schiebt sie sich immer ihren Vibrator in ihr geiles Loch, schau da liegt er ja!“ Ein nicht gerade kleiner Dildo lag neben Laura auf dem Bett. Eine glänzende Schleimschicht überzog seine Oberfläche. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 02

Jetzt wusste er warum Lauras Votze so feucht glänzte. Er zuckte leicht zusammen als Elena von hinten seinen Schwanz umfasste und mit festen langsamen Bewegungen zu wichsen begann. „Lass uns hineinschleichen, ich glaub du könntest sogar ihre Votzengrotte lecken ohne dass sie aufwacht!“ Auf dem Bett kniete sie sich rechts neben ihrer Nachbarin und Francescos Kopf verschwand sofort zwischen Lauras geöffneten Schenkeln.

Ein schmatzendes Geräusch erfüllte den sonst stillen Raum. Elena begann Lauras schon Schwanz dicken Nippel zuerst sanft, dann immer fester zu zwirbeln. „Ganz schön nass die Votze deiner Nachbarin“ stöhnte Francesco. Elena lächelte zurück und merkte erfreut, wie Lauras Finger ihren Schenkel hinauf in Richtung ihrer kleinen Votzenspalte wanderten.

Ohne lang zu zögern drückte Laura der Kleinen zwei Finger in die auch schon nasse Öffnung. „Ahh, komm Francesco sie schläft so fest — fick sie -!“ Das ließ sich Francesco nicht zweimal sagen, schnell platzierte er seinen glänzenden tropfenden Schwanz an Lauras Loch und drang mit einem Stoß bis zum Anschlag ein. Dann fickte er sie mit tiefen langsamen Stößen. Schnell merkte er an Lauras Bewegungen, dass sie nicht mehr schlief, aber das war nun sowieso egal. Laura stöhnte tief unter seinen Stößen und drückte ihm ihr Becken wollüstig entgegen. Trotzdem hatte sie noch Gedanken für Elena übrig.

Mit ihrer rechten Hand tastete sie nach ihrem Vibrator schaltete ihn ein und schob den summenden Dildo tief in Elenas Votze. Francesco nagelte Laura wie eine Maschine, aber plötzlich entzog sich Laura ihm: „Mein Loch ist zu groß für dich – du brauchst was Engeres, los fick jetzt Elena!“ „Ja, fick mich auch –Sie hat mich schon genug mit ihrem Dildo vorgedehnt“, Elena warf sich an die Stelle an der ihre Nachbarin gelegen hatte und spreizte wie sie ganz weit ihre langen Beine. Ihre kleine nasse Votze dehnte sich etwas, als Francesco seinen immer noch Schwanz Prügel in ihr Loch senkte.

„Komm schon fick sie ordentlich durch, die Kleine braucht das, na los.!“ Jedes Mal wenn Francescos Schwanz nach einem tiefen Stoß wieder aus Elenas Loch auftauchte war er mehr von dickem Votzenschleim überzogen. Immer heller wurden Elenas Schreie. Laura feuerte die zwei immer mehr an, ihre Hände hatte sie an ihren dicken Titten und drückte sie. Als erfahrene Frau sah sie schnell, dass Francesco kurz davor war abzuspritzen. „Tiefer Francesco fester — spritz ihr deinen Saft ganz tief in ihre hungrige Votze!“ Ein weiterer tiefer Stoß und Francesco entlud sich unter lautem Aufstöhnen.

Nach drei weiteren Stößen zog er seinen Schwanz aus dem überlaufenden Möschen. Zwei weitere Ejakulationen spritzten aufs Bett. Endlich hatten die Vargas wieder einen Tisch in ihrem Lieblingsrestaurant bekommen. Sie wollten einen Vertragsabschluss mit Frank Hauser dem Geschäftspartner von Ed feiern. Franks Frau hatte leider nicht mitkommen können, da sie einen anderen Termin wahrnehmen musste. Als sie ankamen waren vier der insgesamt fünf Tische des Lokales mit schon relativ angeheiterten Teilnehmern einer Geburtstagsfeier besetzt.

Laura saß links neben Ed und Frank genau gegenüber. „Die sollen hier ja einen tollen Nachtisch haben“ meinte Frank. Frank war ein Bild von einem Mann, Laura fand ihn schon lange extrem anziehend. Lange hatte sie sich überlegt, was sie zu diesem Abendessen anziehen sollte. Schlussendlich hatte sie sich doch für ein luftiges Sommerkleid und ihre geliebten High Heels entschieden. Während des Essens lächelte sie Frank mehrmals aufmunternd zu und dieser erwiderte ihre Blicke und sie bemerkte mit einem wohlwollenden Schaudern, dass Franks Blicke immer wieder in ihren gewollt aufgeknöpften Ausschnitt abglitten. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 02

Dies alles bemerkte Ed natürlich wieder einmal nicht, er hatte nur Blicke für Giulia, die kleine Kellnerin, die sie immer bediente. Sie hatte aber auch einen zu appetitlichen Busen.Jedes Mal, wenn sie ihre Gläser füllte und sich über den Tisch beugte konnte man ihre freischwingenden Titten sehen, deren Tittenwarzen sich durch die Berührung mit dem Blusenstoff immer aufs Neue verhärteten. Laura merkte sehr wohl an der Art wie die Kleine beim Einschenken ihre Hüfte an Ed drückte, dass ihr ihr Mann gefiel.

„Habt ihr diese tollen Nippel gesehen?“ entfuhr es Laura und wie aus versehen ließ sie ihre Gabel unter den Tisch fallen. Ganz Gentleman verschwand Frank sofort unter dem Tisch. Verblüfft starrte er dort zwischen die weit gespreizten Schenkel Lauras. Trotz der Dunkelheit konnte er durch ihr weißes transparentes Höschen ihre fleischigen Votzenlappen durchschimmern sehen. Er brauchte viel länger als vorgesehen um wieder aufzutauchen. „Danke sehr“ hauchte Laura ihm verführerisch zu.

Das Essen war herrlich, wie immer und als die Teller abgeräumt waren entschuldigte sich Laura um die Toilette aufzusuchen. Drei stark angeheiterte Frauen standen am Spiegel um ihr Makeup aufzufrischen. Unfreiwillig hörte Laura so ihr Gespräch mit. „Sammy soll ja extrem lang beim Ficken durchhalten, meiner kommt ja schon sobald ich ihm mein Vötzchen nur zeige.“ seufzte die Eine. „Ja ich würd´s auch gern mal mit ihm treiben“ sagte eine andere Stimme. „Wenn ihr so redet, würd ich am liebsten gleich reingehen und ihm sofort einen blasen“ hörte sie die Letzte sagen.

„Traust du dich nie vor allen!“ kreischten die anderen begeistert. „Doch, tu ich – wär doch ein tolles Geburtstagsgeschenk für ihn — macht ihr mit?“ „Klar“, kicherten nun alle, „aber warten wir noch die Torte ab.“ Und schon waren sie draußen. Laura griff sich an ihren Schritt und spürte dass sie noch nasser geworden war, ohne weiter nachzudenken zog sie den Slip aus und stopfte ihn im Gehen in ihre Handtasche. Als sie sich dem Tisch näherte sah sie gerade noch wie Ed seine Hand unter dem Rock der kleinen Kellnerin hervorzog.

„Hört mal „raunte sie ihren beiden Begleitern zu „ich glaube wir erleben heut noch was ganz Heißes am Nebentisch!“ Wie auf ihren Befehl erhoben sich die drei jungen Frauen und zogen das Geburtstagskind auf seinem Sessel zwischen die Tische. Ganz verdattert starrte der junge Mann auf die drei, die sich in immer aufreizenderen Bewegungen vor ihm drehten. Immer wieder hoben sie wie zufällig vorne ihre kurzen Röcke an und zeigten ihm ihre knappen Höschen.

Gegenseitig öffneten sie sich unter dem lauter werdenden Beifall der Geburtstagsrunde die Verschlüsse ihrer BHs und warfen sie den anderen Gästen zu. Die Mädchen wackelten mit den Titten und ihren Hinterteilen und zogen sich gleichzeitig die Höschen beiseite, sodass der Bursch einen guten Einblick in ihre feucht schimmernden Votzenspalten bekommen konnte. Dann streiften sich alle drei gleichzeitig die Slips ab. Deutlich sahen nun alle, dass sich sein Glied in seiner Hose sichtbar verhärtete.

„Blast ihm endlich einen!“ kreischte eine Frauenstimme, „sonst tu ich es.“ Zwei der Mädchen hockten sich mit gespreizten Beinen vor das Geburtstagskind hin und befreiten seinen Schwanz aus der Hose. Ohne zu zögern begannen die zwei ihn abwechselnd tief zu blasen. Überall im Raum hatten sich Paare gebildet und die Männer hatten ihre Hände in den Ausschnitten der Frauen oder sogar in deren Höschen verschwinden lassen. Die dritte war gerade neben das Geburtstagskind getreten und ließ sich von ihm die hochaufgerichteten Nippel saugen. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 02

Leise war die kleine Kellnerin hinter Laura getreten, griff ihr von hinten in den Ausschnitt und liebkoste ihre prallen Titten. Frank und Ed wussten gar nicht, wohin sie zuerst schauen sollten. Laura griff mit der rechten Hand an Eds Schwanz, der wie erwartet fast seine Hose sprengte, schlüpfte gleichzeitig aus ihren High Heels und suchte mit ihren Zehen den Penis von Frank, der sich zu ihrer Freude ebenfalls schon ganz hart abzeichnete. „Das gefällt euch zwei – was?“ grinste Laura ihre erregten Begleiter an und zu der Kleinen sagte sie Eds Hose öffnend, „ich glaub mein Mann braucht jetzt deine Zuwendung!“

Frank stöhnte als auch er schnell seinen Schwanz aus der Hose befreite, „Oh, wie geil.“ Laura stand auf und beugte sich ihr Kleid hochschlagend bäuchlings auf den Tisch „Na- ein Stößchen in mein nasses Möschen , Frank?“ Frank ließ sich das nicht zweimal sagen, er ergriff sie an der Hüfte und schob seinen Schwanz zwischen ihre Arschbacken. Spielerisch erstaunt sagte er, „aber Frau Varga, sie tragen ja plötzlich gar kein Höschen mehr!“ Dann stieß er ihr seinen Schwanz tief in ihr klebriges Loch.

Auf der anderen Seite des Tisches zog die kleine Kellnerin Ed an seinem Schwanz hoch, platzierte ihn hinter sich und ließ sich genau wie Laura von hinten ficken. Über den Tisch weg züngelten die beiden Frauen miteinander. Ed rief Frank scherzend zu: „Wenn deine Frau heute schon nicht kommen konnte, dann lass wenigstens meine heftig kommen!“ Im ganzen Raum waren steife Schwänze dabei zwischen bereitwillig geöffneten Schenkel einzudringen. Auch das Geburtstagskind wurde nun abwechselnd von den drei Gratulantinnen bestiegen und ordentlich gefickt.

„Da bekomme ich ja richtig Lust auf einen Sandwich — ich hatte leider noch nie einen“ stöhnte die kleine Kellnerin. Laura war begeistert „Jaaa ihr Zwei, besorgt´s der kleinen Sau richtig, komm Ed leg dich auf den Rücken auf den Tisch“.Die Kleine kletterte auch hinauf, bestieg sofort seinen Schwanz und hielt erst mit den Reitbewegungen inne, als Laura ihr Franks nassen Schwanz ans Arschloch hielt. „Meine Frau lässt mich da nie rein“ keuchte Frank und drückte ihr zögernd seinen Schwanz hinein.

Nach ein paar Stößen kam die kleine Kellnerin auch schon, die zwei Schwänze in ihr waren einfach zuviel. Ed und Frank wollten nun auch ihren Saft loswerden und spritzten dem Mädchen tief in beide Löcher. Dem Geburtstagskind wurde von den drei Frauen gerade der Schwanz saubergeleckt. In welche der Votzen er abgespritzt hatte wusste er bei bestem Willen nicht so genau. Laura leckte nun auch ihren beiden Begleitern den Saft von den Schwänzen und gurrte wohlig, „So viel zu dem tollen Nachtisch.“

„Er schaut einfach zum Anbeißen aus“ dachte sich Isabella als sie an Alexej, dem Mann ihrer Masseurin Olga, vorbeiging der gerade eine Beratung einer anderen Kundin durchführte. Er schien sie nicht einmal wahrzunehmen. Nun lag sie nackt auf dem Bauch nur mit einem kleinen Handtuch auf dem Po und presste wohlig ihren Busen in das flauschige Handtuch der Liege. Die wohlige Wärme des Raumes und die leise Musik umschmeichelten ihren Körper.

Sie lächelte leicht zurück als Olga mit einem weißen Arbeitsmantel bekleidet den Raum betrat. „So, Frau Rossi ganz entspannen – fangen wir mit ihren verspannten Rückenmuskeln an.“ Olga knetete und klopfte fachgerecht die ganze Rückenmuskulatur. Angenehme Wärme durchstrahlte Isabellas ganzen Körper. Bei einigen Bewegungen Olgas sah sie mit Erstaunen und langsam aufsteigender Erregung, dass Olga unter ihrem Arbeitsmantel nackt zu sein schien. Durch den Spalt konnte sie nun immer wieder Olgas dicht behaarten Votzenberg sehen.

Olga stand nun am Fußende und massierte Isabellas Beine aufwärts. Ihre streichenden Bewegungen fuhren immer weiter aufwärts bis unter das kleine Handtuch, Beidhändig drückte sie ein paar Mal sanft Isabellas Arschbacken auseinander. „Mein Gott „dachte Isabella, “ die sieht mir ja bis in meine Votzenspalte.“ aber irgendwie konnte sie die Schenkel nicht schließen, im Gegenteil ganz langsam öffnete sie diese mehr als nötig. Darauf strich Olga nun ein paar Mal sanft mit den Daumen über Isabellas Arschloch.

„Frau Rossi, sie müssen mir auch mal ihren Mann schicken, ich liebe es Männer zu massieren.“ dabei strich sie Isabella zart aber fordernd über die leicht feuchten Votzenlappen. „Aber, aber kriegen die nicht einen Schwanz, wenn sie so wie ich von ihnen berührt werden?“ keuchte Isabella nun sichtlich erregt. „Drehen sie sich doch bitte auf den Rücken und rutschen sie mit dem Po bis zur Liegenkante, damit ich sie besser massieren kann.“ Nur zu gern machte Isabella das und wie von selbst glitten ihre Schenkel auseinander und gaben ihr nun vor Nässe glänzendes Loch frei.

„Erzählen sie weiter Olga, sie haben eine so herrlich sinnliche Stimme!“ bat Isabella. „Natürlich — sie glauben gar nicht wie geil das ist, wenn sich die zuerst relativ kleinen Schwänze unter meinen Berührungen langsam aufrichten, sich dann verhärten, und wenn ich sie dann fest drücke und ihnen die Vorhäute von den glänzenden prallen Eicheln zurückziehe. Olga knöpfte sich den Mantel auf und befreite ihre Titten, deren Warzen hoch aufgerichtet waren. Immer weiter spreizte Isabella ihre Schenkel in der Hoffnung dort endlich berührt zu werden. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 02

Als ihr Olga dann aber vollkommen unerwartet einfach den Mund auf die Votze drückte und ihre Zunge tief in ihre nasse Öffnung eindrang entkam ihr doch ein spitzer Schrei. „Nicht gut? „fragte Olga grinsend, statt einer Antwort drückte Isabella ihr den Kopf wieder fest zwischen ihre Beine. Olga saugte und leckte die klatschnassen Votzenlappen um das sich immer weiter öffnende Loch. „Nicht aufhören „seufzte Isabella als Olga plötzlich aufhörte. „Wie wär´s nach all der Theorie nun mit etwas Praxis?“

keuchte Olga nun hörbar selbst erregt- Isabella traute ihren Augen nicht. Olgas Mann stand nackt zwischen ihren geöffneten Schenkeln und Olga drückte heftig wichsend seinen Schwanz Schwanz an Isabellas Votze. Ohne Warnung stieß er ihr mit heftigen Schüben seinen Schwanz in die nasse Öffnung. Olga drückte mit der Hand auf seine Arschbacken und gab ihm den Takt vor. Sie konnte ihren Blick nicht von dem Schwanz ihres Mannes nehmen der wieder und wieder in Isabellas Votzengrotte eintauchte.

Als sie merkte, dass sich ihr Mann nicht mehr zurückhalten konnte, keuchte sie in höchster Erregung: „Spritz ihr tief hinein, so wie du´s bei mir immer machst!“. Zur gleichen Zeit war Elena wieder unterwegs in die Sauna die neben dem Massagesalon lag, den Frau Rossi öfter aufsuchte. Zu ihrer Überraschung musste sie feststellen, dass die Sauna kaum besucht war. Fast alle Schränke im Umkleideraum waren leer. Schnell fand sie auch eine freie, leere Sauna.

Sie legte sich auf ihr Handtuch und schloss entspannt die Augen. Die ersten Schweißperlen standen auf ihrer Haut, als die Tür geöffnet wurde. Herein kam eine brünette schlanke junge Frau mit einem etwa 18 Jahre alten Jungen im Schlepptau. Beide hatten sonnengebräunte Haut, die Frau hatte einen ansprechenden Körper, straffe feste Titten und einen ganz kleinen Bauch mit einem Piercing im Bauchnabel. Etwas schüchtern nahm der Junge ihr gegenüber Platz.

Schon nach einer Viertelstunde stand die Frau wieder auf, und meinte: „Ich gehe schon einmal in den Ruheraum vor, Matteo du kannst ruhig noch etwas bleiben – deine Mutter erwartet uns erst gegen 19.00 Uhr zurück.“ und verließ den Saunaraum. Elena legte sich wieder lang hin und schloss die Augen. Der Junge saß inzwischen bereits etwas entspannter da. Nach ein paar Minuten öffnete sie wieder die Augen, weil sie sich irgendwie beobachtet fühlte.

Der Junge saß ihr immer noch gegenüber und hatte eine für sein Alter nicht gerade schlechte Erektion. Irgendwie hatte sie aus Versehen die Schenkel leicht geöffnet und er starrte auf ihre Votzenspalte – Als er sah, dass sie die Augen wieder geöffnet hatte, erschrak er sichtlich, versuchte sich mit seinem Handtuch zuzudecken. Elena setzte sich auf, und sagte lächelnd: „Das muss Dir nicht peinlich sein, vielen Männern passiert das in der Sauna. Aber nur die wenigsten haben einen so schönen Schwanz wie du!“

Der Junge entspannte sich nun wieder und nahm das Handtuch wieder fort. Sein steifer Penis stand gerade ab und dieser Anblick erregte sie. Den ganzen Nachmittag hatte sie sich bei einer langweiligen Arbeit im Büro unter dem Rock durch den dünnen Stoff ihres Höschens gestreichelt und nun machte sie der Anblick eines nackten Jungen geil. Wahnsinnig geil sogar.

Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 02

Bevor sie es überhaupt begriff stellte sich der Jungen vor sie hin. Er stand zwischen ihren nun weit geöffneten Schenkeln. Leise wollte sie von ihm wissen, ob er schon jemals eine Frau so gesehen hätte und dann gingen ihre Finger auf Wanderschaft. Langsam streichelte sie seinen Schwanz, der noch mehr an Größe zunahm, zärtlich fuhr sie mit ihren Fingern über seine Hoden und wichste ihn schließlich. Er genoss es nun sichtlich. Sie sank vor ihm auf die Knie und begann seinen Schwanz zu blasen.

Sie konnte es kaum glauben, sie bearbeite den Schwanz des Fremden und wurde dabei rasend vor Geilheit. Elena saugte ihn, leckte, erst zärtlich dann wild, ließ ihn ihren Mund ficken, machte dabei immer schnellere vor- und rückwärts Bewegungen – bis schließlich sein Becken zu zucken begann. Dann spritzte der Junge richtig ab und sie schluckte alles gierig hinunter. „Mir scheint, hier habe ich was verpasst.“ Elena bekam einen wahnsinnigen Schrecken, als sie die Stimme der jungen Frau hinter ihr hörte.

Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 03

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