Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 03

Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 03 :

Sie war völlig lautlos hereingekommen. Vor Schreck blieb Elena jedoch auf ihren Knien. Der Junge schreckte ebenfalls zurück, dabei rutschte sein Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch aus Elenas Mund. Die Frau stand nackt an den Eingang der Sauna gelehnt ihre Nippel standen steif aufgerichtet ab, langsam zwirbelte sie ihre linke Tittenwarze. Sie legte Elena die Hand auf den Kopf und begann, zärtlich über ihre Haare zu streicheln. „Es ist schon gut, Kleines.“ Elena konnte es nicht glauben, aber sie sprach weiter: „Eigentlich wollte ich seine erste Frau sein, die ihm einen bläst. Wenn sein geiler Schwanz steht, ist er fast unwiderstehlich.“

„Ich , … äh, also. -…“ stotterte Elena total perplex. „Steh jetzt auf.“ sagte die Frau wieder. „Du Ärmste, Du bist ja total aufgegeilt. Der Saft läuft Die ja schon an den Beinen hinunter.“ „Wie hat er geschmeckt?“ fragte sie weiter, als ob dies die natürlichste Frage der Welt wäre. „Lass mich ihn schmecken …“ Zärtlich drückte sie Elena einen sanften Kuss auf die Lippen. Langsam wurde sie fordernder. Sie öffnete ihre Lippen und fuhr mit ihrer Zunge über Elenas Lippen. Elena ließ es geschehen, viel mehr noch, sie öffnete ihren Mund und ihre Zungen trafen sich in einem der überwältigensten Küsse, den sie je erlebt hatte.

Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 03

Nach einer fast endlosen Zeit trennten sie sich völlig außer Atem. Elena war nun so geil, dass sie jeden an sich heran gelassen hätte, nur um einen Orgasmus zu bekommen. Mit sanfter Gewalt drückte sie Ariana – so stellte sich die junge Frau kurz vor – auf eine der Bänke und winkte den Jungen herbei. Durch die Kußszene zwischen den Frauen hatte sich sein Schwanz wieder aufgerichtet. Ariana drückte ihn vor Elena auf die Knie und spreizte ihr die Beine. „So sieht das Loch einer bereiten Frau aus, aber richtig nass ist es erst wenn man sie richtig aufgeilt „.

Sie ließ den Jungen Elenas Votze riechen, schmecken. Elena schob ihr Becken nach vorne und hob es etwas an, um möglichst viel davon mitzubekommen. Er zog ihre Votzenlappen langsam auseinander und küsste sie, saugte, leckte. Es war unglaublich. Ariana beugte sich langsam über sie und knabberte an ihren Tittenwarzen. Sie umspielte kaum spürbar ihre Formen mit den Fingern und drückte Elenas Titten immer wieder leicht. Eine solche Behandlung hielt Elena nicht mehr länger aus und ihr ganzer Körper wurde von einem mächtigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Sie schrie ungehemmt vor Lust auf und ihre Säfte umflossen das Gesicht des Jungen. Für Sekunden danach war sie fast ohnmächtig, so gewaltig war der Höhepunkt. Als Elena ihre Umwelt wieder richtig wahrnahm, zeigte Ariana dem Jungen gerade, wie man in eine Frau richtig eindringt um sie durchzuficken. Sie lag neben Elena mit weit gespreizten Beinen und führte sich seinen Schwanz Schwanz in ihre Votze ein. Schnell kniete Elena sich hinter ihn und drückte gegen seinen Po und half ihm, sein Becken richtig zu bewegen. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 03

Wie unglaublich geil Ariana war, konnte sie an ihren Bewegungen sehen: bereits nach wenigen Stößen stöhnte sie hemmungslos und schrie wenig später ihren Orgasmus laut heraus. Kaum war er aus der jungen Frau herausgeschlüpft, als Elena ihn zu sich heran zog und ihm half, sie von hinten zu nehmen. Die Ausdauer des Jungen, war überwältigend. Kaum hatte er gelernt, es mit einer Frau zu treiben, so fickte und fickte er. Nach Minuten kam sie wieder unter seinen intensiven Stöße und so tauschten Ariana und Elena den Platz, bis jede mindestens dreimal gekommen waren.

Nun knieten sich beide vor ihn hin und saugten seinen Schwanz abwechselnd. Elena leckte seine Eier, die wie sein Schwanz von den Liebessäften beider Frauen völlig verklebt waren. Schließlich kam er lautstark und spritzte alles auf Arianas Titten. Ariana melkte ihn förmlich bis nichts mehr kam. „Ich glaube wir werden sehr gute Freundinnen werden“ lächelte sie Elena zu, während sie das Sperma des Jungen auf ihrem Busen verrieb. „Hallo Herr Dr. Rossi, schön sie wieder einmal bei uns zu haben, Hallo Frau Rossi!“

Der Türsteher konnte nicht anders, er musste Isabella – der er gerade die Wagentür öffnete – in den Ausschnitt ihres vorne tief ausgeschnittenen Abendkleides schauen. Danach reichte er Anna, Isabellas jüngeren, aber keineswegs weniger attraktiven Schwester die Hand, „Hallo Miss!“ Scheu lächelte Anna zurück. An der Tür des kleinen, aber elitären Nachtclubs wurden sie von zwei sehr gut aussehenden jungen Damen übernommen, die sie ins Innere des Clubs führten. Isabella drückte Marks Hand um ihn auf die tollen Beine der beiden aufmerksam zu machen. Mark grinste nur.

Leise Musik erfüllte den abgedunkelten in rotem Samt gehaltenen Raum. Fünf Doppelsofas standen vor einer noch in völliger Dunkelheit gehüllten niedrigen Bühne. Isabella setzte sich mit Mark auf eines der Sofas, Anna nahm auf dem Nächstgelegenen platz. Während sie an ihren ersten Drinks nippten füllte sich langsam der Raum. Hinter ihnen lachten ein junger Mann und sein zwei schon etwas angeheiterten Begleiterinnen, die ihn in die Mitte genommen hatten.

Ein verliebtes Paar schmuste auf dem Sofa neben Anna, die versuchte nicht hinzusehen. Ein einzelner Herr im Anzug ließ sich auf dem Sofa links hinter Isabella nieder. Plötzlich verstummten alle als das Licht auf der Bühne anging. Zwei Mädchen lagen sich bei einem innigen Zungenkuss in den Armen. Die eine war eine schlanke Chinesin in einem gelben Kimono, die andere eine ebenfalls schlanke Schwarze trug einen enganliegenden knallroten Latexbadeanzug mit einem vorne durchgehenden schwarzen Reißverschluss, der erst in ihrem Schritt zu enden schien. Während sie züngelnd ihre Münder erforschten, zog die Schwarze am ebenholzschwarzen Haarzopf der Chinesin.

Die Hände der Chinesin wandern über das Latex und bleiben auf den erstaunlich großen Titten der Schwarzen liegen. Sie ergriff den Reißverschluss und zog ihn langsam nach unten. Mit zarten Bewegungen schälte sie die Titten der Schwarzen aus dem Latex. Die Nippel der Schwarzen waren steif und viel größer als bei einer weißen Frau. Längst war Marks linke Hand von Isabellas Schulter auf ihre linke Brust gewandert und drückte diese wie sie es liebte. Ihr Nippel reagierte sofort.

Sie ließ ihre rechte Hand auf seinen Schoß fallen und spürte seine aufkommende Erregung durch den Stoff. Langsam schweifte ihr Blick durch den Raum. Der Mann hinter ihr hatte verdächtig eine Hand in seinem Schritt liegen. Die zwei Frauen hatten je ein Bein über die Beine ihres Begleiters gelegt, seine Hände glitten gerade die Schenkelinnenseiten der Frauen nach oben. Isabella ahnte, dass er bald seine Finger durch die Höschen in ihre Votzen schieben würde. Am wenigsten Hemmungen hatte das Paar hinter Anna.

Er hatte seiner Partnerin schon die Bluse aufgeknöpft und sie ließ sich, da sie keinen BH trug, von ihm die Titten drücken. Auf der Bühne hatte die Chinesin inzwischen die Schwarze ganz entkleidet und warf sie rücklings auf ein auf der Bühne stehendes flaches Bett. Dann warf sie mit einer eleganten Bewegung ihren Kimono ab, der auf den Boden rutschte und ihren nackten Körper freigab. Sie warf ihren dicken Haarschwanz nach hinten, der ihr nun bis an die Arschbacken reichte und drückte ihre ebenfalls Schwanz Nippel. Ihre Titten waren kleiner und viel spitzer. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 03

Fest drückte sie im Niederknien der Schwarzen die Schenkel auseinander und alle konnten einen Blick auf die rotleuchtende Negervotze erhaschen bevor die Chinesin ihre Lippen darauf drückte. Isabella und Mark blickten schnell zu Anna, ob ihr die Show nicht vielleicht doch zu gewagt wäre. Sie lächelten sich zu, als sie sahen, dass auch die scheue Anna heimlich ihre Bluse geöffnet hatte und sich heimlich die Brust unter ihrem BH streichelte. „Jetzt geht´s erst richtig los,“ flüsterte Isabella Mark zu. Als die Chinesin und die Schwarze in den Zuschauerraum stiegen und auf Anna zugingen, wusste diese nicht wie ihr geschah.

Sie war zu überrascht um sich zu wehren. Anna wurde auf die Bühne gebracht und die Schwarze küsste sie sofort innig auf den Mund. Die Chinesin band ihr eine schwarze Binde über die Augen. „Was soll das!“ , rief Anna und gab so der Zunge der Schwarzen Gelegenheit tiefer in ihren Mund einzudringen. Jeder konnte nun das rote Zungenpiercing der Schwarzen sehen.

Anna schienen die Küsse immer mehr zu gefallen und sie wehrte sich auch nicht als ihr die Chinesin schnell die Bluse und ihren Rock abstreifte. Nun stand sie nur in Unterwäsche zwischen den beiden nackten Frauen. Ihre weiße Haut ein wunderschöner Kontrast zu den beiden anderen Hautfarben.

Die zwei zogen Anna aufs Bett und fesselten sie alle Viere gespreizt mit Seidenbändern schnell ans Bett. „Aber, aber das könnt ihr doch nicht machen! „ schrie nun Anna. Ein Rasiermesser blitzte auf und die Chinesin durchtrennte die Seitenbänder von Annas Unterwäsche. „Geil!“ stöhnte Marco und Isabella sah, dass nicht nur er das empfand. Der Mann hinter ihr hatte seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste ihn mit langsamen aber festen Bewegungen.

Auch die Frauen dahinter hatten den Schwanz ihres Begleiters bereits befreit und nun wichsten sie ihn mit je einer Hand, die andere hatten sie unter ihren Röcken an ihren Votzengrotten. Die Frau des Pärchens hielt es nicht mehr aus und war schon dabei ihren Mann zu blasen. Isabella hatte nun Mitleid mit Marco, der auf die weit geöffnete Votze ihrer Schwester starrte und befreite nun auch seinen Schwanz aus seiner Hose. Die Schwarze bearbeitete Annas Nippel mit kleinen Eiswürfeln, während die kleine Chinesin zwischen Annas Schenkeln verschwand und sich an ihrer Votzengrotte festsaugte.

Anna warf sich hin und her und stöhnte laut, „Ja macht´s mir ihr kleinen Schlampen!“ schrie sie, „Leck meine nasse Votze, leck meinen Saft, du Sau!“ Isabella konnte nicht anders, sie ließ kurz Marks Penis los, riss sich das Höschen herunter und drückte ihre Finger in ihre juckende Votzenspalte und schon wichste sie mit der Anderen weiter fest an Marks Schwanz. Am liebsten hätte sie sich jetzt von Mark lecken lassen, aber sie wollte dass er alles sehen konnte, was auf der Bühne mit ihrer Schwester passierte.

Den Mann hinter ihr hielt es nicht mehr auf seinem Sitz er war mit hochaufgerichtetem Schwanz neben sie getreten und griff ihr nun in den Ausschnitt. Brutal drückte er ihre linke Brust, aber Isabellas Erregung war schon soweit fortgeschritten, dass sie das eher als angenehm empfand. Sie spürte die Feuchtigkeit seiner prallen Eichel, die er jetzt an ihrer linken Backe rieb. Ohne aufzuhören Marks Schwanz zu wichsen ergriff sie nun mit der Linken den Schwanz des Fremden und zog dessen Vorhaut fest vor und zurück.

Vollkommen unbemerkt von den Zuschauern war ein muskulöser Schwarzer nur mit einem Lendenschurz bekleidet auf die Bühne getreten. Die kleine Schwarze stand auf und trat zu ihm. Ein anerkennendes Raunen ging durch den Raum als sie seinen Lendenschurz entfernte und sein halberigiertes Glied freilegte. Größer und dicker als sonst jeder Steife. Mit ein paar geschickten Handgriffen und ein paar lasziven Zungenschlägen brachte sie ihn zum Stehen und zu seiner endgültigen Größe. Beim Anblick dieses Riesen spürten alle Frauen endgültig wie nass sie schon waren.

Selbst das Personal blieb nicht mehr gleichgültig. Einer der Kellner war hinter eines der Servicemädchen getreten, hatte sie an sich gezogen hob ihren Rock hoch, zog ihren Slip beiseite und schob ihr von hinten – ohne auf irgendeine Abwehr zu treffen – seinen Schwanz tief in die tropfnasse Pussy. „Was ist los, warum hört ihr auf?“ rief Anna zuckend als die Chinesin ihren Mund von ihrem Loch nahm. Zum schwarzen Riesen gewandt sagte die Chinesin, „Nimm sie dir, Omug, sie ist bereit!“ und zu Anna, „freu dich- so einen Schwanz hast du noch nie in deiner Votze gehabt.“ Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 03

Anna wurde unruhig als sich Omug zwischen ihre Schenkel drängte und seine Schwanzspitze ihre Öffnung berührte. Ihr zaghaftes Wimmern ging in einen spitzen Schrei über, als er seinen Schwanz in ihre Votze drückte. Seine festen Stöße und Annas anhaltende Schreie entfesselten den Raum. Der Mann des Pärchens stieß seine Frau nach vorn über das Sofa und trieb ihr unter ihren lauterwerdenden Lustschreien den Schwanz tief von hinten in die Votzengrotte.

Das Dreiergespann fickte wie besessen, eine ritt auf dem Schwanz des Mannes, die andere presste ihm ihre LustVotzenspalte wetzend über seinen Mund. Mark drückte Isabella auf den Rücken, sie spreizte weit die Beine und er fickte sie so fest er konnte. Isabella quiekte wie ein Schwein, wann immer sie den Schwanz des Fremden, an dem sie saugte, freigab um Luft zu holen.

Anna war nicht mehr wiederzuerkennen, „Schneidet mich los, verdammt noch mal, ich will ihn selber ficken!“ Kaum befreit wand sie sich unter dem erstaunten Schwarzen heraus, drehte ihn auf den Rücken und bestieg mit einem Satz seinen gewaltigen Schwanz. Der Raum war erfüllt von Stöhnen und Keuchen der verschiedenen Paare. Anna ritt von einem heftigen Orgasmus gebeutelt Omug so heftig, dass er viel schneller als erwartet kam und seinen Saft tief in sie hineinjagte. Mit zitternden Beinen erhob sie sich von seinem Schwanz,

„Schaut alle her“ rief sie und ließ sein dickes Sperma aus ihrer Votzengrotte auf seinen Brustkorb tropfen. Elena hatte Laura auf einen kurzen Kaffee besucht und nun öffnete sie den Gästen die Türe. Nachdem sie Marco und Isabella ins Wohnzimmer gebracht hatte, wo sie ihre Gastgeber begrüßten, verabschiedetet sie sich mit dem Hinweis eine Freundin besuchen zu wollen. In Wirklichkeit öffnete sie heimlich Ariana die Hintertüre. Elena hatte ihr von dem Telefonsex ihrer Nachbarn erzählt, den sie belauscht hatte.

Das hatte Ariana so sehr erregt, dass sie unbedingt heimlich bei deren ersten Treffen dabei sein wollte. Nun schlichen die zwei auf Zehenspitzen die Treppe hinauf zur Brüstung der Gallerie, die über dem Wohnzimmer rundum verlief. Ariana hatte ihre neue Videokamera samt Stativ mitgebracht. „Schön Euch endlich kennen zu lernen!“sagte Laura und schenkte allen Sekt in ihre Gläser. Sie trug ein teures enganliegendes graues Seidenkleid, das sich wie eine zweite Haut um ihre Rundungen schmiegte und das, wie sie fand auf keinen Fall irgendeine Unterwäsche darunter erlaubte.

So unauffällig wie möglich musterte sie Isabella und was sie sah gefiel ihr sehr. Isabella trug einen kurzen Faltenrock in Schottenmuster, weiße halterlose Strümpfe reichten bis knapp an den Rock, sodass nur ein kleiner Streifen Schenkel zu sehen war und eine enge weiße Bluse, die sie über ihrem Busen kaum zugeknüpft hatte. Zum Schulmädchen-Look passend hatte sie ihre langen schwarzen Haare zu zwei seitlich abstehenden Schwänzen gebunden. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 03

„Du siehst atemberaubend aus“, lächelte Laura sie an. Elena konnte die knisternde Spannung zwischen ihnen bis hinauf spüren. An Arianas unter dem T-Shirt vor Vorfreude Schwanz Tittenwarzen konnte sie erkennen,dass sie genauso empfand. Ariana hatte einen guten Platz an der Brüstung gefunden und stellte ihre Videokamera auf das Stativ. „Du darfst mich ruhig streicheln bis die da unten anfangen“ flüsterte sie Elena zu und stellte sich etwas breitbeiniger hin. Elena trat hinter sie und streichelte Ariana langsam über den Rücken die Wirbelsäule hinunter um ihr dann unter dem kurzen Rock an die Votzengrotte zu greifen.

„Jaa, genau so“ – stöhnte Ariana leise. Die Paare saßen auf zwei gegenüber gestellten Ledersofas und unterhielten sich angeregt über alles Mögliche. Ed stieß Laura sanft an als er sah, dass Isabella immer wieder ihre Schenkel leicht öffnete, und ihnen, wie unabsichtlich den Blick auf ihr weißes Höschen freigab. Durch ihr Hin- und Herrutschen war der Stoff fast ganz zwischen ihre fleischigen Votzenlappen gerutscht. Durch ihr dunkles Votzenhaar leuchtete der weiße Stoff noch stärker, Ed flüsterte etwas in Lauras Ohr worauf diese sich leicht über die Lippen leckte und fragte, „Möchtest du mit mir tanzen Isabella?“

Eine Zeit lang tanzten die zwei Frauen offen, ihre Körper zur Musik wiegend, um ihre Rundungen so richtig zur Geltung zu bringen. Ariana zoomte die Videokamera abwechselnd auf die Schritte der Männer, sie wollte sehen, ob die Tanzbewegungen schon Wirkung zeigten. Und richtig durch die Hosenstoffe konnte sie schon deutlich die aufkeimenden Schwellungen sehen. „Du, dein Nachbar beginnt schon seinen Schwanz durch seine Hose zu drücken“ flüsterte Ariana Elena zu.

Laura tanzte nun heftiger, zeichnete mit den Händen ihre großen Titten nach, fuhr dann den Bauch hinunter bis zur Innenseite ihrer Schenkel. Beim Hinauffahren hob sie, wie zufällig, ihren Rocksaum soweit hoch, dass jeder im Raum sehen konnte, dass sie darunter kein Höschen trug. Dann winkte sie Isabella mit gekrümmtem Zeigefinger zu sich heran. Diese tanzte lächelnd auf sie zu, wobei sie begann unter lasziven Blicken ihre weiße Bluse vorne langsam aufzuknöpfen.

Darunter trug sie einen BH ohne Körbchen, der ihren Busen hob ohne ihn zu bedecken. Die steil aufgerichteten Warzen zeigten deutlich wie sehr sie schon erregt war. Nun drückten die Frauen ihre Titten und Becken aneinander und wiegten sich weiter zum Takt. Elena hatte aufgehört Arianas Muschel zu streicheln und starrte nach unten. Sie sah wie Marco seine Hose aufknöpfte und seinen stattlichen Schwanz heraus lies.

Der Anblick durchrieselte sie heiß, unwillkürlich griff sie sich zwischen die Schenkel — ihr Höschen war schon wunderbar nass. Laura und Isabella hielten sich nun an den Arschbacken fest und ihre Männer sahen deutlich, dass sie sich gegenseitig an der Rosette befingerten. Ihre Münder waren dabei in einem langen Zungenkuss aufeinander gepresst. Die Männer hatten nun längst alle Kleidung abgeworfen und näherten sich ihren Frauen. Alle tanzten weiter und Ed streichelte dabei Isabellas Hintern, er steckte sogar seine Hand hinten in ihr Höschen, um ihre Arschbacken zu kneten.

Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 03

Marco drückte nun ungeniert seinen harten Schwanz gegen Lauras Bauch. Er küsste Laura auf den Mund, und sie erwiderte prompt jeden Kuss. Da umfasste er ihre Titten und streichelte ihre unter dem Seidenstoff festen Warzen. Ihre vollen Titten schmiegten sich warm in seine Hände. Ed lächelte zu seiner Frau hinüber: „Siehst du — er hat wirklich einen Schwanz wie ein Pferd, wird Zeit dass du ihn in deine geile Votze bekommst.“ Oben stöhnte Ariana laut auf, sodass ihr Elena eine Hand auf den Mund drückte und flüsterte; „Sei still, sie werden uns hören und dann sehen wir nichts mehr!“

Gleichzeitig erregte sie aber Arianas offen zur Schau gestellte Geilheit wahnsinnig. Mit der anderen Hand griff sie an Arianas Brust und drückte hart deren Nippel. Die heimlichen Zuschauerinnen waren nun schon total nass und ihr Wunsch nach einem eigenen harten Schwanz wurde immer drängender. Unten waren die Männer nun hinter die tanzenden Frauen getreten und wiegten sich gemeinsam mit ihnen. „Bin gespannt in welche Votze dein Nachbar zuerst seinen Schwanz steckt“ neckte Ariana Elena, die heftig ihre kleine Votzengrotte rieb.

Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 04

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