Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 04

Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 04 :

Isabella und Laura packten plötzlich Marco und schubsten ihn auf eines der Sofas. Isabella kniete sich vor ihren Mann und nahm seinen Schwanz in den Mund. Als er wieder aus ihrem Mund flutschte sagte sie: “ Komm Laura reit ihn!“ Laura schaute Marco fest in die Augen, dann ergriff sie den Saum ihres Seidenkleids und zog es in Zeitlupe über ihren Kopf. Ihre festen großen Titten schaukelten mit Schwanz Warzen vor Marcos Mund, Isabella hielt Marcos Schwanz mit der Hand an der Wurzel fest, Laura schwang ein Bein hinüber und Isabella platzierte Marcos Eichel an Lauras nasser Votzengrotte.

Ganz langsam stülpte sich Laura über den Schwanz und begann ihn mit langsamen, aber festen Bewegungen zu reiten. „Wahnsinn wie eng und heiß deine Frau ist“ stöhnte Marco zu Ed hinüber, der sich hinter Isabella auf den Boden gekniet hatte um besser mit den Fingern an ihre Grotte zu kommen. Ed zog seinen Daumen wieder aus Isabellas Votze und hielt den glänzenden Finger hoch. „und wahrscheinlich genauso nass wie deine!“ grinste er zurück.

Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 04

„Lass das Ed — steck mir lieber deinen Schwanz rein,“ raunte Isabella ungeduldig und griff nach hinten um ihr Höschen von ihrem Loch zu ziehen. Sofort drückte Ed seine rote Eichel durch ihre Votzenlappen. Durch Eds Stöße vorgeschoben leckte Isabella die Hoden ihres Mannes, die vom Ficksaft Lauras nur so trieften. In dem allgemeinen Gestöhne gingen die kleinen spitzen Schreie von Ariana und Elena, die ihren ersten Orgasmus bekamen fast unter. Doch Marco hatte sie trotz seiner Lust gehört und rief den anderen zu: „Schaut mal nach oben wir haben Zuschauer!“

Nach ein paar Schrecksekunden liefen Isabella und Laura die Treppe hinauf und schleppten die erschrockenen jungen Frauen nach unten. „Na wen haben wir denn da!“ sagte Ed „Stell uns doch mal deine Freundin vor, Elena!“ „Äh, das ist Ariana und wir wollten ja nur ……“ „Also Andern beim Ficken zuzuschauen – sowas gehört einfach bestraft, was meint ihr“ seufzte Isabella.

Die beiden älteren Frauen griffen den Mädchen unter die Röcke und zerrten ihnen die Höschen herunter. „Los ihr zwei. Legt euch auf den Boden — und die Schenkel schön weit gespreizt!“ befahl Laura. Dann griff sie beiden an die Vötzchen. „Natürlich — Total nass die zwei“ lachte sie und setzte sich mit ihrer Votzengrotte verkehrt auf Arianas Mund.

Isabella tat dasselbe bei Elena. „Los und jetzt wird schön geleckt.“ Die Männer starrten auf die geöffneten Schenkel der Mädchen und hörten sie gierig an den Votzenspalten ihrer Frauen saugen. Ihre hochaufgerichteten Schwänze zuckten bei dem geilen Anblick. Isabella und Laura beugten sich genussvoll vor und packten die Schenkel der Mädchen um sie noch mehr zu spreizen. „Na los auf was wartet ihr – fickt die kleinen Votzen endlich!“ stöhnte Laura- Ed bestieg Ariana und Marco drückte seinen Schwanz in Elenas kleine Votze.

Stoß um Stoß drangen die Männer in die willig geöffneten Votzenspalten vor. Mit jedem Stoß saugten und stöhnten die Mädchen mehr. „Fickt sie fester — schaut wie sie das brauchen“ stöhnte Isabella. Elena zuckte unter Marcos heftigen Stößen „Ich koomme, dein Schwanz zerreißt mich ja fast, ooh…“ „An einem dicken Schwanz ist noch Keine gestorben!“ meinte Laura kess. „Die Votze musst du dann auch probieren Marco, hab selten so ein heisses Loch gefickt“, keuchte Ed seinen Schwanz schneller in Arianas schmatzendem Loch bewegend. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 04

Dann ging es ganz schnell, Ed zog seine hochrote Eichel aus Arianas angeschwollener Votze und spritzte ihr seinen Saft auf den Votzenberg. „Ja, gut so Ed“ stöhnte Laura und verrieb mit beiden Händen den Saft ihres Mannes auf Arianas Bauch bis hinauf zu deren Titten. Ed rieb seinen immer noch Schwanz auf Arianas Votzenberg hin und her und ließ ihn dann noch ein, zweimal in ihrem offenen Loch verschwinden. Arianas orgiastisches Wimmern ging in Isabellas Orgasmus beinahe unter.

Sie wand sich wie verrückt auf Elenas saugendem Mund. Auch Elena gurgelte nur mehr unter Marcos Stößen. Laura konnte ihren Orgasmus auch nicht mehr länger zurückhalten und rief zu Marco hinüber: „Gib ihr deinen Saft, Marco — spritz ihr tief hinein- Die Kleine soll sich daran gewöhnen von einem richtigen Schwanz gefickt und besamt zu werden!“ Mit lautem Stöhnen spritzte er in die Kleine, mit jedem Stoß quoll dickes weißes Sperma neben seinem schlaffer werdenden Schwanz aus Elenas hochroter Votzenspalte.

Elena quiekte und zuckte wie wild. Erschöpft fielen alle Sechs nassgeschwitzt, aber glücklich nebeneinander auf den Fußboden. Ihr Parfüm und ihr weiblicher Geruch machten ihn wie immer fast wahnsinnig. Ed gab sich Mühe seine Gedanken zu ordnen — während seines Diktates ertappte er sich immer wieder seine Augen nicht von den üppigen Titten seiner Sekretärin Alice nehmen zu können. Sie versteckte ihre Reize aber auch nicht wirklich. Ed war hinter sie getreten und nun konnte er in aller Ruhe das Tal zwischen ihren großen Titten betrachten.

Locker spannte sich der Stoff ihres Kleides über die Halbkugeln. Sie trug nie einen BH, denn ihre jugendlichen Titten hatten Halt genug. Sie rutschte ein wenig auf ihrem Sessel herum und ihr Rocksaum rutschte etwas nach oben, bei dem kurzen Rock verbarg er nun nicht mehr viel. Und lächelte leise als sie merkte, dass er etwas Mühe hatte sich zu konzentrieren. Sie beugte sich etwas vor und der Ausschnitt klaffte noch weiter auf.

Ed konnte nun tiefer bis zu den dunklen Warzenhöfen und dann zu den Nippeln sehen. Nun war es mit seiner Zurückhaltung vorbei, er ließ beide Hände von hinten in ihren Ausschnitt gleiten, umfasste die Titten und drückte und knetete sie sanft. „Ich hab schon geglaubt sie würden heute nicht mehr zupacken, Chef“ säuselte sie leise und drückte die Titten seinen Händen entgegen. Ihre Nippel reagierten prompt und versteiften sich.

Seine Finger zwirbelten nun die Warzen und als Alice aufzustöhnen begann zog er an ihnen. Alices Hände wanderten zu ihrem Rock und hoben ihn hoch ihr weißes kleines Höschen entblößend. Nun streichelte sie selbst ihre Schenkelinnenseiten doch dann ließ sie die Finger ihrer linken Hand unter das Höschen an ihre Votze gleiten.

„Sie machen mich ja total nass — aber das muss warten. Sie haben in 10 Minuten einen wichtigen Termin. Wenn sie mich schon ficken wollen, dann muss das länger dauern.“ Und schon hatte sie ihre Schenkel zusammengepresst, sich von seinen Händen befreit und war aufgestanden. „Sie müssen die Neuen begrüßen, da werden sie den wohl brauchen!“ lächelnd zeigte sie auf seinen Schwanz der sich deutlich in seiner Hose abzeichnete. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 04

Als Alice wenig später zwei Frauen in sein Büro führte, erhob Ed sich sofort von seinem Schreibtisch um die beiden zu begrüßen. Er hatte es sich zu Gewohnheit gemacht alle neuen weiblichen Mitarbeiterinnen selbst auszusuchen. „Das sind Angelina Satis und Vanessa Cordon, Chef, ihre neuen Stützen!“ sagte seine Sekretärin lächelnd und zog sich zurück, nicht ohne wie immer den Blick ihres Chefs auf ihrem Hintern zu wissen. Während er die zwei Neuen in die hausüblichen Geschäftsgebarungen einweihte wanderten seine Blicke über die Dinge, die ihn viel mehr interessierten.

Von den High Heels aufwärts über die schlanken Unterschenkel , die sich unter den engen Röcken abzeichnenden Oberschenkel, von den Hüften weiter . Seine Erfahrung sagte ihm dass sie keine BHs unter den vorne leicht geöffneten weißen Blusen trugen. Weiter über ihre sehnigen Hälse , zu den sehr schönen Gesichtern und Augen. Angelina hatte wellige schwarze und Vanessa lange blonde Haare, die sie hinten zusammengehalten trugen. Sie saßen ihm nun auf der anderen Couch gegenüber und besprachen weitere Einzelheiten ihrer neuen Beschäftigung.

Ab und zu fuhren sie sich durch die Haare und zupften an ihren hochgerutschten Rocksäumen, wie um sie nach unten zu ziehen, dadurch zogen sie immer mehr seine Blicke auf ihre Schenkel, Plötzlich sagte Angelina: „Wir wollen, dass sie ganz mit uns zufrieden sind, darum sollten sie die Katzen nicht im Sack kaufen!“ Wie auf ein Stichwort öffneten Vanessa ihre Schenkel. Er starrte auf das schneeweiße Höschen das sich über ihrem Votzenberg spannte. „Wir wollen schließlich, dass es eine befruchtende Zusammenarbeit sein wird.“ grinste Vanessa.

Über Vanessas Votzenspalte, deren Votzenlappen deutlich durch den Stoff zu sehen waren, leuchtete ein nasser Fleck. Angelina beugte sich hinüber und ließ ihre Finger darüber gleiten, dann führte sie den Mittelfinger an ihren Mund: „Sie ist immer so nass, aber zuerst will ich ihnen zeigen, was die Kleine sonst noch so zu bieten hat.“ Beide standen auf und Angelina trat hinter Vanessa und streifte ihr den figurbetonten Oberteil des enganliegenden Businesskostüms ab. Dann umfasste sie von hinten Vanessas große Titten mit den Händen, wog sie etwas, um dann die unter dem Stoff schon leicht aufgerichteten Tittenwarzen fest zu drücken.

Ein sanftes gurrendes Stöhnen entkam Vanessas roten leicht lasziv geöffneten Lippen. Mit einem Ruck riss ihr Angelina die Bluse vorne auf und hielt Ed ihre Titten entgegen. „Sie liebt es wenn man sie zart beißt!“ Ohne weitere Aufforderung umschlossen Eds Lippen einen der Nippel und begann leidenschaftlich daran zu saugen. Angelina trat nun hinter ihn, knöpfte ihm sein Hemd auf und strich über seine männliche Brustbehaarung. Ohne seine Zunge an ihrer Brust zu verlieren schlüpfte Vanessa aus ihrem Rock und dem Höschen.

Als Angelina Eds Gürtel öffnete um ihm seine Hose auszuziehen machte sich Vanessa von ihm los und legte sich mit gespreizten Schenkeln vor ihm rekelnd auf den Rücken. Ed ließ sich von Angelina vollständig entkleiden während er die sich vor ihm windende Vanessa mit den Augen verschlang. Als Vanessa nun sah, dass Angelina Eds Schwanz mit festen Griffen vollständig zum Stehen gebracht hatte, öffnete sie soweit sie konnte ihre Schenkel und gurrte: „Na komm schon endlich, stoß mich!“ Nun brauchte Ed keine Hilfe mehr. Sein Steifer durchfurchte ihre Votzengrotte mit regelmäßigen festen Stößen.

Allein vom Zusehen war Angelina selbst schon total nass, aber sie wollte dieses mal Vanessa den Vorritt lassen. Trotzdem konnte sie es nicht lassen mit ihren Fingern Eds Hoden von hinten zu drücken und als sie dann noch mit einem ihrer langen Finger in sein Arschloch eindrang, entlud er sich in langen Stößen tief in Vanessas Schoß. Über das erschöpfte Paar gebeugt flüsterte Angelina in Eds Ohr: „Ab heute sind wir deine Fickstuten. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 04

Du kannst uns benutzen wann immer du willst und uns in alle unsere Löcher spritzen sooft du willst!“ Nach ein paar Minuten half sie Vanessa beim Anziehen und nachdem sich beide kurz durch die langen Haare gefahren waren verließen sie Eds Büro. Sie mussten an seiner Sekretärin vorbei die ihnen mit hochrotem Kopf zulächelte. „Ob sie uns belauscht hat?“ frug Vanessa, „Das hoffe ich schon, aber du solltest dich waschen gehen, sein Saft läuft dir nämlich gerade die Schenkel hinunter.“ grinste Angelina.

Eigentlich freute er sich schon auf seinen Feierabend, doch als Dr. Rossi sah wer seine letzte Patientin war schoss sein Blut sofort zu seinen Unterkörper. An der Rezeption mit dem Rücken zu ihm stand Frau Bruni, die junge Frau eines reichen Industriellen. Sie stand lässig an die Rezeption gelehnt, ihre langen dunkelbraunen Haare zur Seite geworfen, durch ihr enganliegendes Kleid konnte er von ihrem schlanken Genick hinunter jeden Wirbel erkennen. Sein Blick blieb auf ihre herrlichen Pobacken hängen, bevor er nach Ende des kurzen Kleides die langen Beine hinunter bis zu ihren Louboutin High Heels glitt.

Marco seufzte innerlich vor Genuss. Jedesmal wenn er sie bisher behandelt hatte, hatte sich dieses Lustgefühl aufgebaut und danach konnte er nicht anders, er musste seine Frau oder eine seiner kleinen Assistentinnen ficken. Er nahm Linda, seine naturgeilste Assistentin, die gerade aus dem Röntgenraum kommend an ihm vorbeiging an der Hand und zog sie in den Nebenraum: „Hol dir Frau Bruni in Ordination 3 und mach ihr eine deiner Mundhygienen, die sie nicht so schnell vergisst, du weist was ich meine?“ Linda grinste, „natürlich Chef, sie wissen ja ich steh drauf sie ihnen vorzubereiten. „

Er gab ihr einen freundschaftlich Klaps auf den Hintern mit als sie hinausging. Linda streckte ihm schnell noch die Zunge heraus und öffnete zwei obere Knöpfe ihres Arbeitsmantels. An der Rezeption begrüßte sie Frau Bruni und ging ihr in Richtung Ordination 3 voraus. Was für einen schönen Arsch die Kleine doch hat — dachte Frau Bruni die hinter ihr herging. „Nehmen Sie bitte Platz — ich mache ihnen jetzt eine professionelle Zahnreinigung — Dr. Rossi stößt dann nachher zu uns.“ Lächelnd deutete Linda auf den Behandlungsstuhl.

Beim Niedersetzen rutschte Frau Brunis Rocksaum noch höher und Linda konnte kurz ihr Spitzenhöschen aufblitzen sehen. Linda begann vorsichtig mit der Ultraschallspitze zu arbeiten und Frau Bruni hatte Zeit die Kleine näher zu betrachten. -Einen tollen Busen hat die Kleine für ihr Alter — wenn nur ihr Arbeitsmantel etwas aufginge, dann könnte sie sehen, ob sie drunter was anhat-. Linda bemerkte, dass Frau Bruni etwas nervös im Stuhl herumrutschte und sich dadurch ihr Rock immer mehr nach oben schob.

Von ihrer Position aus konnte Linda genau in den Ausschnitt ihres Kleides schauen — die vollen Titten hoben und senkten sich mit jedem Atemzug. Wie gut konnte sie Dr. Rossi verstehen, der diese tiefen Einblicke liebte. -Da schimmert Haut durch den Spalt — die geile Kleine trägt keinen BH — aber ein Höschen wird sie doch anhaben?- Frau Brunis Tittenwarzen versteiften sich bei dem Gedanken.

In diesem Moment drehte sich Linda auf ihrem Arbeitssessel etwas und öffnete leicht die Schenkel. Frau Bruni erblickte das, was sie zu sehen gehoffte hatte. Das Mädchen war unter ihrem Arbeitsmantel total nackt und zwischen ihren blonden Votzenhaaren leuchteten die rosa Votzenlappen. „Ohhh“ stöhnte Frau Bruni leicht. „Tu ich ihnen weh?“ wollte Linda besorgt wissen. „Ganz im Gegenteil, ich find es nur aufregend, dass du nackt behandelst.“ antwortete Frau Bruni und führte ihre linke Hand in ihren Ausschnitt um ihre Brust zu drücken.

„Ja der Chef will dass wir alle drunter nackt sind, er liebt es uns unter die Röcke zu schauen wenn wir uns bücken, oder wenn er uns bei der Arbeit gegenübersitzt. Ab und zu schiebt er uns dann schnell einen Finger in die Votzenspalte.“ „Macht es der geile Bock etwas so?“ und schnell schob ihr Frau Bruni zwei Finger bis zum Anschlag in die Votze. „Oh du bist ja ganz nass Kleine!“ Langsam zwirbelte sie Lindas Kitzler mit den Fingern. Beide waren aufgestanden und küssten sich innig während sich ihre Hände gegenseitig erforschten. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 04

Frau Bruni öffnete Lindas Arbeitsmantel Knopf für Knopf während sie an ihrer Zunge saugte. Sie streifte ihn ab und liebkoste die Titten mit beiden Händen. Lindas Finger hatten den Reißverschluss von Frau Brunis Kleid gefunden und nun öffnete sie ihn und das Kleid rutschte zu Boden. „Ich will deine Pflaume lecken meine Kleine, du schmeckst sicher fürchterlich geil!“ stieß Frau Bruni hervor. „Jaa, aber nur, wenn ich sie auch lecken darf, Frau Bruni!“ flüsterte Linda erregt.

„Natürlich, Kleine, ich brauch´s dringend, mein Mann fickt mich viel zu selten, da werd ich deine geile Zunge noch mehr genießen — aber wenn du mich schon leckst sag Celina zu mir.“ Linda legte sich mit dem Kopf nach unten rücklings auf den Stuhl der Einheit und Frau Bruni legte sich in Position 69 auf sie. Gleichzeitig leckten beide los und saugten schmatzend an der Votze der anderen. Dr. Rossi hatte sich längst leise in den Ordinationsraum geschlichen und beobachtete lüstern die zwei erregten Frauen.

Von seinem Platz aus konnte er genau den Arsch von Frau Bruni sehen und wie sie – sich windend wie eine rollige Katze – ihre Votze auf Lindas Mund drückte. Linda gab kleine spitze Schreie von sich als Frau Bruni mit ihrem Zeigefinger tief in Lindas Votzenspalte wühlte. Der Anblick der sich leckenden Frauen erregte Dr. Rossi so sehr, dass er seine Hose aufknöpfte und begann seinen Schwanz mit festem Druck zu wichsen. Linda ließ ihre Zunge noch ein paarmal über Celinas geschwollenen Votzenlappen gleiten, dann grinste sie verkehrtherum ihren Chef geil an: „Ah Dr. Rossi, gut dass sie da sind.

Ich habe bei Frau Bruni ein großes Loch gefunden, das dringend gestopft werden muss!“ Erschrocken riss Frau Bruni ihren Kopf zwischen Lindas Schenkel hoch und drehte sich Richtung Tür. Als sie sah, dass ihr Zahnarzt mit seinem Schwanz in der Hand dastand und wichste, durchfuhr sie ein orgasmusartiger Schauer. „Aber zuerst wird ordentlich gebohrt, Hr. Doktor, kommen sie näher!“ dabei wackelte sie einladend mit dem Arsch. Weiter wichsend trat Marco hinter sie.

Linda grinste noch immer und hielt für ihn mit beiden Händen Frau Brunis Loch auf. „Ich glaub ich hab sie ihnen gut genug vorbereitet Chef, sie ist nass wie eine läufige Hündin!“ Sein praller Schwanz verschwand spielerisch tief in der offenen Votzengrotte. Er packte Frau Bruni fest an den Hüften und fickte mit langsamen tiefen Stößen los. „Am Anfang tut´s immer ein bisschen weh, aber wenn ich die Drehzahl erhöhe….“ „Mach schon — fester und tiefer du geiler Bock!“ stöhnte Frau Bruni heftig. Trotz aller Geilheit vergaß sie nicht Lindas Loch weiter mit ihren Fingern zu ficken.

Die Kleine revanchierte sich damit, dass jedesmal wenn Dr. Rossi seinen Schwanz fast wieder herausgezogen hatte ihre Zunge über Frau Brunis Kitzler glitt. Mit einer Hand massierte sie Dr. Rossis Hoden. Nach kurzer Zeit verkrampfte sich Frau Bruni und sie wurde von einem langanhaltenden Orgasmus geschüttelt. Als Dr. Rossi spürte, dass er kommen würde, zog er schnell den Schwanz aus Frau Bruni heraus und rief: „Frl. Linda, bitte absaugen!“

Kaum hatte diese seinen Schwanz ergriffen, spritzte er auch schon in gewaltigen Schüben ab. Linda schloss ihre Lippen um den Schwanz, aber die ersten Spritzer hatten ihr ganzes Gesicht verkleckert. Stöhnend erhoben sich die Drei. Während Dr. Rossi den Reißverschluss seiner Hose wieder schloss, leckte Frau Bruni Linda zärtlich das Sperma vom Gesicht. „Ab jetzt hab ich keine Angst mehr vor dem Bohrer“ lächelte sie beide an.

„Liebe Frau Bruni, sie sollten ihrem Mann sagen, dass sie leider noch einige Termine bei uns benötigen. Und ich glaube schon, dass es uns mit vereinten Kräften gelingen wird ihr Wohlbefinden wieder herzustellen!“ grinste Dr. Rossi. Eds Frau war ein paar Tage mit einer Freundin verreist und nun wollte er seine Lieblingsmitarbeiterinnen mal wieder so richtig durchvögeln. Pünktlich läuteten Angelina und Vanessa an seiner Haustüre. Gute Nachbarschaft Fickgeschichte Teil 04

Nachdem er ihnen geöffnet hatte, führte er sie nach oben und bat sie es sich auf der Terrasse gemütlich zu machen. „Bin gleich wieder da, ich geh uns nur schnell noch was Gutes zum Trinken holen, mögt ihr Cocktails?“ „Gern!“, rief Angelina als sie auf die Terrasse traten. „Ein tolles Haus und der Ausblick!“ Nahe der Railing der großen teilbegrünten Dachterrasse stand eine leuchtend rote Sitzgarnitur. „Wow — das ist aber ein super weiches Sofa“ und schon hatte sich Vanessa darauf geworfen.

„Glaubst du der Chef ist froh uns zu sehen?“ „Na hör mal hast du nicht seinen Schwanz in seiner Hose gesehen, als er uns in unseren kurzen Röcken gemustert hat?“ meinte Angelina, die an den Rand der Terrasse ging. Ein großes Fernrohr stand dort auf einem Stativ. Breitbeinig stellte sie sich ans Okular und schaute hindurch. Vanessa beobachtete sie genüsslich vom Sofa aus. Angelina hatte aber auch einen zu schönen Arsch und wenn sie sich so vorbeugte konnte man ihre prallen Arschbacken und sogar ihr Höschen sehen.

Unwillkürlich wurde Vanessa bei dem Anblick geil. Ihre rechte Hand wanderte zwischen ihre nun gespreizten Schenkel an ihr Höschen über das sie nun langsam rieb, „Was beobachtet denn unser Chef so?“ „Der schmutzige Spanner hat es auf den Nachbargarten eingestellt und was glaubst du kann ich sehen?“ „Na sag schon, spann mich nicht auf die Folter,“ „Da unten neben dem Pool liegt eine schwarzhaarige Frau nackt auf dem Rücken auf einer Decke — du die kenn ich — das ist doch die Frau von Dr. Rossi, dem Zahnarzt — sie hat den Chef erst letzte Woche im Büro besucht , da hat er sie mir vorgestellt – Isabella heißt sie.“

„Und was macht sie“ fragte Vanessa etwas verträumt sie konnte die Blicke einfach nicht von Angelinas Arsch nehmen. „Ui — das glaubst du nicht – sie zieht an ihren Nippeln und jetzt, jetzt leckt sie ihren rechten Mittelfinger ab und — ich werd verrückt – sie schiebt ihn sich in die Votze und wichst!“ Vanessa stöhnte laut. Mit Freude sah sie, dass Angelina ohne ihre Augen vom Fernrohr zu nehmen aus ihrem Höschen stieg.

Vanessa wurde sofort noch nasser, als sie sah wie nun Angelinas Finger ihr Vötzchen suchten und dort eindrangen. „aber da ist ja noch wer im Garten — das ist doch, .. Francesco, der Poolboy. Oh geil! — komm schnell her Vanessa, das musst du sehen — er hat Isabella entdeckt und nun hat er seinen Schwanz in der Hand!“ Vanessa streifte augenblicklich auch ihr Höschen ab und eilte zum Fernrohr. Sie blickten nun abwechselnd durch. „Sie hat ihn jetzt auch bemerkt und winkt ihn heran — du die nimmt nicht mal die Finger aus der Votzengrotte!“

In diesem Moment merkten beide wie ihnen jemand von hinten einen Daumen in die nassen Pflaumen drückte. Erschrocken drehten sie sich um, Ed stand hinter ihnen und ließ seine Daumen fest rein und raus gleiten. „Ja, da ist immer was los im Nachbarsgarten, die treiben es alle wie die Kaninchen.“ grinste er. „Schnell sagt mir was tun sie jetzt?“ Angelina beschrieb was sie sah: „Paul geht mit voll erigiertem Schwanz auf sie zu, und die geile Schlampe öffnet nur einladend die Schenkel.

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Ohh – jetzt besteigt er sie und sie führt seinen Schwanz in ihr Loch ein!“ Angelina stöhnte, aber nicht nur wegen des Anblicks, sondern sie spürte dass ihr Ed sein steifes Glied von hinten in die Votze schob. Während Ed nun Angelina fest an den Hüften gepackt fickte, ergriff Vanessa nun das Fernrohr um nichts zu verpassen. Sie stieß sich selbst ihre Finger tief hinein während sie fasziniert beobachtete, wie sich Isabella von Pauls Schwanz hart durchficken ließ. „Er kommt!Jetzt spritzt er ihr alles auf den Bauch, – es hört ja gar nicht auf!“ stöhnte sie selbst von einem Orgasmus geschüttelt.

Ed zog seinen Schwanz aus der wimmernden Angelina, „Abspritzen kommt später, erst machen wir´s uns auf meinem großen Bett gemütlich“, dabei hakte er beide Mädchen unter und zog sie lachend ins Haus.

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