Hanna über Nacht bei mir

Hanna über Nacht bei mir :

Sonntagabend gegen Mitternacht…. es klopft an meiner Tür. Einfach nur lästig, weil ich eigentlich ins Bett wollte. Ich öffne die Tür und wer steht da! Hanna, Lindas MUTTER!!

Na Klasse war mein erster Gedanke. Das wird böse enden, nämlich mit meinem spritzenden Schwanz in ihrem Schlund. Ihre Worte zur Begrüßung „Du bist ja noch wach“. „Wie du siehst, und du bist geil“? war meine Antwort. Sie: “Sieht man das?“ Ich: „Nein, aber das riecht man.“ Sie lachte, nahm mich in den Arm und steckte mir ihre Zunge tief in den Hals!! Jetzt wo du meine Tochter nicht mehr fickst, will ich deinen Schwanz öfter für mich“! Ich sah sie nur überrascht und fragend an. „Ich will dich heute die ganze Nacht für mich und wenn du willst dann bleibe ich auch über Nacht!?“

„Das dachte ich mir, war meine Antwort.“ Nachdem sie sich gesetzt hatte, verschwand ich wortlos im Bad um die Situation ein wenig zu entspannen. Aber die Idee war völlig umsonst. Als ich aus dem Bad kam, lag sie in Slip und BH auf der Couch. Sie hatte wohl ihren Slip im Schritt mit Absicht zur Seite geschoben, denn ich hatte freie Sicht auf ihre Fotze. OK dachte ich, wenn sie es unbedingt will.

Hanna über Nacht bei mir

„Okay du triebiges Stück….wenn du es unbedingt willst, bekommst du es jetzt richtig besorgt.“ Sie steckte sich den Zeigefinger in den Mund, saugte daran und begann mit dem Finger ihre Möse zu bearbeiten. Miststück, dachte ich ein wenig zu laut…denn ihre Antwort war:“ „das Miststück will ficken.“ Ich zog mir meine Hose aus, denn mein Schwanz brauchte Platz um nicht zu platzen. Kaum die Hose aus, stand er kerzengerade.

Langsam ging ich auf sie zu, meinen Schwanz in der Hand, leicht wichsend. Als ich vor ihr stand, übernahm sie das wichsen. Dann öffnete sie ihr Fickmaul und saugte in ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in ihren Schlund. Sie würgte nicht einmal, nur ein gurgelndes Geräusch. Ich nahm ihren Kopf an beiden Seiten und fing an sie heftig ins Maul zu ficken. „Und werde es ihr heute richtig besorgen du Fotze….“! Ich weiß nicht wie oft ich in ihr weit geöffneten Schlund gefickt habe, aber ich spürte das mir der Saft in die Eichel stieg.

„Ich werde jetzt spritzen und dir meine volle Ladung ins Maul schießen“. Dann war es soweit, ich explodierte. Mein Saft schoss in mehreren Schüben in ihr Fickmaul, sie begann zu würgen und mein Sperma lief ihr aus den Mundwinkeln heraus und tropfte auf ihre geilen Titten. Sie nahm ihre Hände und rieb meinen Saft in ihre Brüste. Mensch, welch ein Anblick. Jetzt kniete ich mich vor sie, spreizte ihre Beine und blickte genau auf ihre Fotze. Ohne dass ich sie berührt habe sah ich, dass ihre Fotze schon offen stand. Glatt rasiert und mit Fickschleim überzogen.

Ich fing an langsam aber mit Druck den Schleim von ihrer Möse zu lecken. Sie zuckte jedes Mal wenn ich mit meiner Zunge ihren Kitzler berührte. Sie stöhnte und atmete heftig bei jeder Berührung meiner Zunge. Als ich den letzten Tropfen ihres Lustschleims aufgeleckt hatte, bohrte ich zwei Finger in ihre Fotze. Sie schmeckte wirklich fast genau so wie ihre Tochter. Ich konnte es kaum begreifen, denn mein Hirn hatte nur auf …. ficken… gestellt!!

Sie hob den Oberkörper an, und ich sah ihre gierigen Blicke und die harten Nippel Ihrer Titten. Ihre Titten waren doppelt so groß wie die von Linda. Feste Euter und Nippel die danach schrien gesaugt zu werden. Genau das tat ich. Sie stöhnte ihre Lust heraus und ich genoss es so geile große, feste Milchspender in meinem Mund zu haben!! Sofort danach fing ich an sie wild und heftig zu wichsen und als ihr stöhnen immer lauter und schneller wurde leckte ich ihren Kitzler der glänzend und angeschwollen zwischen ihren Schamlippen leuchtete.

Plötzlich überkam sie der erste Orgasmus. Ihre Möse zuckte und ihre Oberschenkel zitterten dazu. Sie presste meinen Kopf fest auf ihre Fotze und schrie ihre Lust heraus……“ jaaaaa, saug mir den Verstand aus meiner Fotze…saaauuuuggg du geiler Ficker“!! Hanna über Nacht bei mir

Dann entspannte sie sich langsam und sah mich zufrieden an. „Ich will jetzt noch mal deinen Schwanz und mir den Fickschädel pfählen“ sagte sie mit glänzenden Augen. Schon schob sie sich wieder meinen Prügel tief in den Hals. Ich musste nicht einmal was tun. Sie fickte sich unaufhörlich immer wieder tief in den Hals. Sie schnaubte, gurgelte und presste ihren Kehlenschleim aus sich heraus.

Sogar aus der Nase spritzte ihre Rotze heraus. Sie blies um ihr Leben!!! Sie leckte und küsste meine Lanze als wenn es nur meinen Schwanz auf der Welt geben würde!! Jetzt waren meine Eier dran!! Sie ging vor mir auf die Knie, wichste weiter meine Latte und saugte sich meine Eier in den Hals. Und massierte sie mit ihrer Zunge und hatte schon eine Hand an ihrer Fotze!! Sie wichste sich dabei und stöhnte mit meinen Eiern in ihrem Schlund. Ich war kurz davor zu spritzen!!

Langsam schob ich sie weg und nahm sie an die Hand. Wir gingen ins Schlafzimmer und ich befahl ihr:“ In Doggystellung du Fotze!!“ Sofort war sie bereit…. Beide Löcher waren mit Fotzenschleim bedeckt und ich steckte meine Lanze sofort in ihre triebige Fickspalte. „Jetzt fick ich dich tot du verficktes Drecksstück…. schrei wenn du willst… das wirst du nicht vergessen!!“ Ja bitte du Hengst…..fick mir die Seele aus dem Leib und benutze meine Löcher….sie gehören dir!!“ Gesagt getan!! Abermals stöhnte sie laut auf und ich fickte sie mit heftigen Stößen immer und immer wieder. Mein Becken klatschte laut auf ihren geilen Arsch. Dann spreizte ich mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander und spuckte auf ihren leicht geöffneten Anus.

Mein Speichel lief auf meinen Schwanz. Ich nahm einen Finger und steckte ihn in ihren Arsch. Nun fickte ich sie in ihre Fotze und bewegte meinen Finger in ihrem Arsch. Heftiges stöhnen war die Folge und mein Schwanz pumpte die nächste Ladung in meine Schwanzspitze. Doch bevor ich sie wieder vollspritzen konnte, kam sie zu ihrem nächsten Orgasmus. Ihre Möse zuckte heftig, umspannte meinen Fickstengel und auch ihr Arsch machte dabei mit. Ihr Schließmuskel presste meinen Finger zusammen und ein Schwall ihres Mösenschleims lief aus ihrer Spalte……“Jaaaaa….ich komme schon wieder!“ schrie sie laut heraus. Aber ich fickte sie weiter. Noch zehn Stöße in ihre Fotze….und dann ohne Vorwarnung in ihren prallen Arsch.

Ich hatte meinen Orgasmus übergangen….war mir noch nie passiert!! Hart fickte ich sie immer wieder in den Arsch…. sie schrie wie am Spieß!! Dann rammte ich ihr meinen Saftspender abwechselnd in den Arsch und in die Fotze. Ich wunderte mich wo ich die Ausdauer her hatte!! Bestimmt zwanzig Minuten schob ich unaufhörlich meine Latte in ihre Löcher… immer abwechselnd. Sie wimmerte nur noch und hatte ihren Oberkörper nach unten gelegt und krallte sich mit beiden Händen in das Bettlaken!! Jetzt war ich soweit!!! Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch, drehte sie auf den Rücken und stieg über sie.

„Drück deine Titten zusammen du Fickfleisch“!! befahl ich ihr. Ich presste meine Fickstange zwischen ihre Euter und sie presste ihre Ficktitten zusammen. Geschätzte zwanzig Stöße zwischen ihre Fickeuter und meine Ladung schoss ihr an den Hals!!! Sie hob den Kopf und der ganze Rest meiner Ladung spritzte ihr in die Fickfresse. In den Mund und unter die Nase. Dann zog sie mich zu sich und lutschte den Rest aus meinem Samenspender!! Hanna über Nacht bei mir

„Bitte gib mir eine Pause, ich kann nicht mehr! Ich hatte bestimmt zehn Orgasmen…. konnte sie nicht alle zählen. Es war wie im Rausch…. du fickst soooo geil“ sagte sie glücklich und wir legten uns nebeneinander hin. Ich nahm sie in den Arm und sie streichelte meinen Schwanz und meine Eier. Wir rauchten eine Zigarette und tranken jeder etwas. Nach wenigen Minuten fing sie an mich überall zu küssen, doch als sie an meinem Schwanz angekommen war saugte sie ihn wieder ein und bearbeitete ihn mit ihrer Zunge. Innerhalb weniger Sekunden stand er wieder wie eine eins und sie wichste ihn mit ihrem Mund. Sie saugte noch ein wenig an ihm und setzte sich dann auf ihn. Ohne Widerstand drang er in sie ein und ihre Fotze umschloss in eng. Langsam begann sie mich zu reiten.

Nachdem sie mich einige Minuten langsam ritt, wurde sie schneller. Sie nahm eine Hand und presste sie sich zwischen mir und ihrer Möse. Dann erhöhte sich das Tempo und wichste wild ihren Kitzler. Ich nahm meine Hände und schlug sie dabei immer wieder auf die Arschbacken. Wild ritt sie mich jetzt, mein Prügel drang immer wieder in sie ein.

Dann bekam sie ihren nächsten Orgasmus. Sie presste ihren Unterleib fest auf mich und begann zu stöhnen. Ein Strom Fotzensaft lief aus ihr heraus und ich merkte wie meine Eier nass wurden. Erschöpft legte sie sich auf mich. „Ich kann nicht mehr, aber jetzt bist du wieder dran“ sagte sie. Sie sagte mir dass ich mich vor sie hinstellen soll und kniete sich vor mich. Dann leckte sie meine Eier und begann zärtlich meinen Schwanz zu wichsen. Dann leckte sie um meine Eichel herum, nahm meine Eier in eine Hand und drückte leicht zu. Meinen Saftspender saugte sie tief in ihren Schlund und massierte in mit ihrer Zunge.

Als sie merkte wie er den Saft in die Eichel pumpte, saugte sie heftig an ihm und begann gleichzeitig ihn mit ihrer Zunge zu massieren. Ich spannte meine Beine an, atmete heftig, stöhnte immer schneller und spürte dass die ersten Tropfen aus meiner Eichel kamen.

Sie saugte noch heftiger, presste meine Eier zusammen und wartete auf meinen Saft. Ich pumpte alles was ich hatte in meinen Schwanz. Sie zog meinen Schwanz aus ihrem Schlund und legte sich vor mich hin. Ohne nach zu denken setzte ich mich auf sie und wollte sie zwischen ihre Titten ficken. Ich legte ihr ein Kissen unter den Kopf, nahm meinen Fickstengel, legte ihn zwischen ihre prallen Titten, nahm ihre Hände und presste sie mit ihnen ihre Titten zusammen.

Jetzt begann ich meinen zweiten Tittenfick zwischen ihren Brüsten. Schnell fickte ich sie und sie presste ihre Schläuche immer enger zusammen. Mein Saft stieg in meine Eichel und ich zog ihn aus ihren Titten heraus. Ich stieg von ihr herunter, stellte mich vor sie, sie kniete wieder vor mir und wartete auf meinen ersten Spritzer.

Hanna über Nacht bei mir

Der kam auch dann und spritzte ihr genau zwischen die Augen. Mein Saft lief sogleich über ihre Nase und tropfte auf ihre Titten. Der zweite schoss direkt in ihren Schlund den sie weit geöffnet hatte und den dritten Schub nahm sie direkt in sich auf. Sie saugte meinen Schwanz in sich auf und nahm sich auch den letzten Rest von meinem Saft. Sie saugte heftig an ihm, erst als sie merkte dass alles aus ihm heraus war zog sie meinen Fickstengel aus ihrem Schlund.

Den Saft der noch in ihrem Gesicht war, strich sie in ihre Hand und leckte sie ab. Ich legte mich in der Zeit auf das Bett und war mehr als zufrieden. Als sie alles geschluckt hatte legte sie sich neben mich und wir küssten uns wild und leidenschaftlich.
„Ich freue mich auf das Frühstück“ grinste sie mich an.

—– ENDE —–

Von: Goodboy1965

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