Heidi erfährt ein Geheimnis 01

Heidi erfährt ein Geheimnis 01 :

Diese Geschichte ist reine Fantasie und hat nichts mit der Realität zutun. Aber ich freue mich über Kommentare!

Mein Name ist Heidi, ich bin fast 40 und seit fünf Jahren verwitwet. Ich bin 175cm groß und habe eine ordentliche Oberweite 90E, braune Haare und schöne Beine, an machen Stellen ein paar Pfund zu viel aber nicht mehr als eine 42er Konfektionsgröße, bin aber doch ganz ansehnlich. Ich habe ein hübsches Gesicht und bin naturbehaart. Seit dem Tod meines Mannes hatte ich keinen Mann mehr in meinem Bett, ich musste mich um meinen Sohn Benny kümmern, so blieb mir keine Zeit zu etwas anderem.

Seitdem lebe ich mit Benny allein. Benny ist gerade 18 geworden und hat bis jetzt noch keine Freundin. Ich glaube nicht, dass er schon irgendwelche Erfahrungen hatte. Als er 18 wurde, habe ich ihm ein Motorrad geschenkt, ich hoffte, er würde dadurch ein bisschen mehr herauskommen und auch ein Mädchen finden. Im Moment aber Fehlanzeige.

Abends saßen wir häufig vor dem Fernseher, im Sommer meistens nur ganz leicht bekleidet, wenn es besonders warm war auch ganz nackt. Benny hatte einen schönen Jungenkörper. Er war 185cm groß, ordentlich durchtrainiert und trug ein großes Gemächt mit sich herum. Ich habe ihn einmal beim Wichsen gestört, da sah ich das etwa 19cm lang ist und fast 7cm Durchmesser haben muss.

Heidi erfährt ein Geheimnis 01

Er konnte ich mit seiner großen Männerhand nicht umfassen, es bleib ein Spalt von bestimmt drei Fingerbreiten übrig. Auch sein Sack war groß und dick und prall gefüllt. Wow! dachte ich, das Mädchen, das den einmal bekommt, darf sich glücklich schätzen.

Eines Abends, wir lagen wieder fast nackt vor dem Fernseher, wirkte Benny tief betrübt. Ich fragte was mit ihm sei, er antwortete aber nicht. Ich nahm ihn in den Arm und versuchte weiter herauszubekommen was mit ihm los ist. Er sagte trotzdem nichts. Ich kuschelte mich an ihn an und streichelte ihn am Rücken. Ich merkte, dass er davon eine Erektion bekam. Es wurde ihm bewusst, dass ich es gemerkt habe und um die Situation zu retten sagte ich lachend: „Hey was ist denn das?“

Benny sah mich an und fing an zu weinen. Ich nahm ihn erneut in den Arm und fragte: „Was ist denn heute los? Hast du Ärger?“ „Nein Mama! Aber ich bin 18 Jahre alt und hatte noch nie ein Mädchen, es funktioniert einfach nicht. Ich möchte auch gern mal mit einer Frau schlafen. Ich bin so verklemmt, wenn ich ein Mädchen ansprechen will. Ich glaube ich werde zu einer Hure gehen. So jetzt hab ich‘s dir gesagt“. Der Gedanke, dass er sich in irgendeinem Puff von einer Hure zum Mann machen lassen wollte gefiel mir überhaupt nicht. Heidi erfährt ein Geheimnis 01

„Überleg dir das doch bitte nochmal, mit der Hure“ sagte ich, „da ist überhaupt kein Gefühl dabei und nach einer halben Stunde schmeißt sie dich wieder raus, dann ist dein Frust noch größer, weil deine Wünsche, die du dabei entwickelt hast, nicht erfüllt wurden.“ Er tat mir so leid aber das Gefühl seines Penis an meinem Körper machte mich richtig wuschig. In meiner Mumu kribbelte es und ich wurde auf einmal ganz nass.

„Hey Heidi!“ dachte ich, „Komm bloß nicht auf dumme Gedanken!“ Es war zu spät, die dummen Gedanken hatten sich schon in meinem Kopf fest eingenistet.

Nach einigen Tagen saßen wir wieder zusammen vor dem Fernseher, es war sehr warm und so hatte ich wieder fast nicht an, nur ein dünnes durchsichtiges Nachthemd. Er war wieder schlecht drauf. Ich fragte ihn wieder was los ist. Er begann zu erzählen. „Du hattest recht Mama!“ Sofort war mir klar, dass er es mit einer Hure ausprobiert hatte. „Ich bin zu einer Frau gegangen, sie war schon 40. Ich dachte sie hätte vielleicht Verständnis für meine Lage. Sie wollte 100€ für eine halbe Stunde.

Ich gab sie Ihr. Sie hat sich nicht einmal ausgezogen, sondern nur ihren Rock hochgestreift und ihre Unterhose zu Seite geschoben. Als ich ihr an den Busen fasste sagte sie, dass ausziehen und anfassen extra koste. Sie haute mir derb auf die Finger. Ich sagte ihr, dass ich gerne mit ihr schlafen wolle und ich hätte doch dafür bezahlt. Sie sagte dann, wenn ich ihn reinstecken will, solle ich das jetzt tun. Ich fasste ihr noch einmal an den Busen. Sie knallte mir eine und schmiss mich raus.

Ich solle mir keine Illusionen machen, für eine richtige Nummer will sie 200€. Das war so erniedrigend. Und ich fühle mich jetzt richtig scheiße!“ Er tat mir so leid! Ich gab ihm einen kleinen mütterlichen Kuss und sagte: „Das war richtig großer Mist, nicht wahr, man sollte vielleicht doch öfter auf seine Mama hören.“ Mittlerweile kribbelte es wieder in meiner Mumu und sie war schon wieder ganz nass. Ich fühlte deutlich, dass mein Slip eine nasse Stelle im Schritt hatte. Heidi erfährt ein Geheimnis 01

Ich dachte wieder „Heidi mach jetzt bloß keine Dummheiten!“ Tief in mir drin piesackte mich ein kleiner Teufel und hielt mir immer wieder seinen großen Schwanz und seinen dicken Sack vor Augen.

Ich fragte ihn: „Was war das für eine Frau?“ Er holte sein Handy und öffnete eine Internetseite. Ein Hurenportal. Er gab den Namen unserer Stadt ein und scrollte durch die Anzeigen. Er fand sie schnell.

Dort sah ich eine Frau von etwa 40 Jahren. Sie war eigentlich ganz hübsch. 40 Jahre stand da, KF42, BH 90E natur, 1,78 groß, stark behaart. Ihr Körperbau was genauso wie der meine, mit einer Fotomontage vom Gesicht hätte man meinen können ich sei es. „Gefällt dir diese Frau?“ fragte ich. „Oh ja, die sieht schon toll aus..“. „Du stehst auf reifere Frauen, stimmts?“ „Ja stimmt Mama, Mädchen in meinem Alter törnen mich nicht so richtig an, sie kichern immer und sie treten immer nur im Rudel auf. Wenn man eine ansprechen möchte, sind immer andere dabei und gibbeln rum.

Egal was man tut, es kommen immer blöde Bemerkungen. Die Hure hatte mir schon gut gefallen, Sie hat einen großen Busen, und schön lange Beine das mag ich sehr. Und sie ist nicht so mager wie die Models von Claudia Schiffer. Aber die hat mich so beschissen behandelt…“. Dabei sah er verstohlen auf meine Brüste. „Ach Junge, vergiss die dumme Hure! Komm wir kuscheln noch ein bisschen vor dem Fernseher.“ Ich streichelte ihm über den Kopf und er beruhigte sich etwas.

Wir legten uns gemeinsam auf die Couch, im Fernsehen lief seine Lieblingsserie. Ich platzierte ihn so, dass er mit dem Kopf auf meiner Hüfte zu liegen kam. Wieder piesackte mich der kleine Teufel in mir. Meine Mumu kribbelte und war schon wieder ganz nass. Mein Nachthemd war von der Sorte „Nicht verbergen, sondern dezent darauf hinweisen.“ Während wir zusammen auf der Couch lagen, streichelte ich ihm den Kopf. Ich drehte mich etwas und öffnete leicht meine Beine. Wenn er jetzt zupackte könnte er sofort mitten ins Leben greifen. Heidi erfährt ein Geheimnis 01

Nachdem ich meine Beine geöffnet hatte konnte ich selbst meine nasse Mumu riechen. Er lag mit seinem Gesicht nur wenige Handbreit davon entfernt. Er musste es also auch mitbekommen, dass da eine aufnahmebereite Muschi vor ihm lag. Ich wollte ihn haben und seinen dicken Schwanz in mir spüren, auch wenn ich seine Mutter war, das war mir jetzt vollkommen egal. Ich war geil! Ich sah an ihm herab und stellte fest, dass sein Schwanz sich in seiner Hose krümmte aber schon ziemlich dick war. Ein halbsteifer Schwanz, dachte ich bei mir. Zeit ein wenig mehr zu tun.

Ich gab vor, dass es mich plötzlich sehr am Rücken jucke und ob er mich vielleicht dort kratzen könnte. Er meinte sicher, wo denn die Stelle sei? Ich stand auf und zog mein Nachthemd aus. Jetzt stand ich nur noch mit einem Slip bekleidet vor ihm, auch der Slip war aus einem durchsichtigen Material und dadurch, dass meine Mumu ganz nass war, konnte man alles sehen. Ich kniete mich auf die Couch und hielt ihm mein Hinterteil vor die Nase. Jetzt hatte er den besten Ausblick auf meine nasse Mumu. Spätestens jetzt musste er sie auch riechen.

Er begann meinen Rücken zu kratzen und es war ein gutes Gefühl von ihm angefasst zu werden. Er bearbeitete meinen ganzen Rücken und drang bis auf meine Pobacken vor. Es tat wirklich gut. Langsam wurde aus dem Kratzen mehr und mehr eine zärtliche Massage und streicheln. Ich quittierte es mit wohligen Lauten. Er hörte auf mit seiner Behandlung, offenbar glaubte er, ich würde merken, dass ihn das ziemlich erregte. „Hey mach weiter! Du machst das wirklich schön!“ forderte ich ihn auf.

Ich legte mich wieder auf die Couch. Diesmal legte ich mich aber seitlich, schon fast auf den Rücken. Er legte seinen Kopf wieder auf meine Hüfte und begann erneut damit mich streicheln, an den Seiten und den Beinen, ich antwortete mit wohligen Seufzern. Er lag mit seiner Nase nur wenige Zentimeter von meine nassen Mumu entfernt. Ich konnte sie selbst riechen, ich glaubte das ganze Zimmer roch danach. Er streichelte jetzt meinen Po und glitt mit der Hand auch auf die Innenseite meines Oberschenkels.

Heidi erfährt ein Geheimnis 01

Ich seufzte gut hörbar, um ihm zu zeigen, dass es mir gefällt. Er wurde mutiger. Ich auch. Ich stellte ein Bein leicht auf und ermöglichte ihm den Zugriff auf mein Schatzkästchen. Sanft streichelte er mit einem Finger über meine Schamlippen. „Oh ja“ keuchte ich und öffnete meine Beine noch weiter. Wieder streichelte er über den nassen Stoff und reizte meine Muschi noch weiter.

„Ich muss mich einmal drehen“ sagte ich zu ihm. Enttäuscht sah er mich an. Ich blickte ihm tief in seine Augen und sagte „Warte kurz“. Ich legte meine Schenkel auseinander und legte ein Bein auf der Rückenlehne der Couch ab und forderte ihn auf sich wieder hinzulegen. Er lag jetzt zwischen meinen gespreizten Oberschenkeln und hatte freie Sicht auf meine Scham. Ich konnte sehen, dass sein Penis zur vollen Größe angewachsen war und sein Unterhose stark ausbeulte.

Von: GCMS

2 thoughts on “Heidi erfährt ein Geheimnis 01

  1. Alterfuchs

    Geil geschrieben bin richtig geil jetzt aber ich finde die Heidi hätte da schon viel früher mit anfangen können ihrem Sohn das bei zu bringen. Ich lese jetzt gleich den zweiten Teil und wenn der noch geiler wird dann muss ich wichsen und abspritzen ich sag schon Danke.

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