Heidi erfährt ein Geheimnis 03

Heidi erfährt ein Geheimnis 03 :

Nachdem mehrere Monate vergangen waren und wir beinahe jede Nacht miteinander schliefen, fand ich, dass es Zeit für Benny wurde ein Mädchen in seinem Alter zu finden. Ich fragte Benny ganz offen danach ober zwischenzeitlich auch mal mit einer anderen Frau geschlafen habe. „Nein, ich habe doch dich!“.

„Das habe ich befürchtet!“ sagte ich „Du kannst doch nicht dein Leben lang mit deiner Mutter bumsen! Obwohl es immer sehr schön ist, wenn du ihn mir ihn reinschiebst.“ lachte ich. „Gibt es denn immer noch kein Mädchen, dass dich interessiert?“ „Doch“ sagte er „es gibt da schon welche! Aber an die komme ich nicht heran! Da ist zum Beispiel die Bärbel aus deiner Firma! Die finde ich toll! Ich sehe sie manchmal in der Tanzschule.

Aber ich kann doch nicht einfach hingehen und fragen, ob sie einmal mit mir schlafen möchte. Dann knallt sie mir eine und ich sehe sie nie wieder! Ich träume immer wieder von ihr, aber dann kommst du herein und schmeißt sie raus, um dann selbst mit mir zu schlafen, dann sehe ich immer wieder nur dich!“ „Aber Benny“, sagte ich „Ich würde sie doch nicht rausschmeißen, wenn ihr euch näher kommt! Vielleicht würde ich euch durchs Schlüsselloch zusehen…..“, lachte ich . Benny sah mich an. „Ja das würde ich wohl tun.

Heidi erfährt ein Geheimnis 03

Ich sehe anderen Paaren gerne zu, darum sehe ich mir ab und zu gerne Mal einen Pornofilm an! Das macht mich ziemlich heiß“, gestand ich ihm. „Duuuu?“ fragte Benny „Du guckst dir solche Filme an?“ „Ja schon, ab und zu.“ Meine Antwort ließ ihn rot werden, ich wusste was er dachte. „Sollen wir es Mal gemeinsam tun?“ fragte ich ihn. Er nickte kaum merklich. Ich ging an meinen Computer, wählte auf einer Seite meinen Lieblingsfilm aus und streamte das Bild auf unseren Fernseher im Wohnzimmer.

Eine Frau mittleren Alters kam mit ihrer Tochter stinkbesoffen in die Wohnung. Die Mutter ging ins Schlafzimmer, die Tochter legte sich im Wohnzimmer auf die Couch. Ein junger Mann kam dazu, schimpfte mit seiner Schwester und zog ihr die Schuhe aus. Ihr Kleid rutschte dabei hoch und legte ihren Slip frei. Der Junge Mann fing an sich für sie Scham seiner schlafenden Schwester zu interessieren und begann sie zu fingern. Dann trug er sie ins Schlafzimmer seiner Mutter, zog ihr den Slip aus und vernaschte sie.

Die Mutter lag daneben und schlief im Rausch. Dann wechselte er zur Mutter. Zog auch ihr den Slip aus und bumste auch sie. Immer wenn die Frauen beim Bumsen wach wurden, wehrten sie sich halbherzig. Der Junge Mann bestieg beide Frauen mehrmals abwechselnd. Als er fertig war ließ er beide mit entblößter Scham im Bett liegen und entfernte sich. Der Film war zu Ende. Benny hatte währenddessen seinen Penis zur vollen Größe aufgerichtet und streichelte mich im Schritt.

Wir gingen ins Schlafzimmer und fingen an miteinander zu spielen. „Das würde ich auch gern einmal.“ Rutschte mir heraus. „Besoffen?“ fragte Benny. Ich wurde rot. „Nein, das nicht, aber zwei Frauen und ein Mann, das würde ich gern mal ausprobieren.“ „Ich auch! Aber ich würde nie eine Frau gegen ihren Willen nehmen!“ sagte Benny. „Das möchte ich dir auch geraten haben! Gewalt hat beim Sex nichts verloren!“

Wieder piesackte mich der kleine Teufel in mir. Ich dachte an Bärbel und ob ich sie irgendwie mit Benny zusammenbringen könnte. Meine Mumu kribbelte schon wieder und war auch schon wieder ganz nass. Ich rutschte so an Benny heran, dass er meine Mumu riechen musste, der Rest ergab sich dann von allein….. Heidi erfährt ein Geheimnis 03

Am nächsten Morgen musste ich wieder zur Arbeit, der „Rest“ hatte in der vergangenen Nacht noch über zwei Stunden gedauert. Ich war ziemlich kaputt. Zu Mittag ging ich in die Kantine und traf dort auf Bärbel, sie saß allein an einem Tisch und hatte verheulte Augen. Ich setzte mich zu ihr und fragte „Was ist denn los Mädchen?“ Bärbel war 19 und obendrein ein sehr hübsches Mädchen. „Ich habe gestern mit meinem Freund Schluss gemacht. Er hat eine andere. Er wollte immer wieder mit mir ins Bett.

Ich habe aber Angst vor dem ersten Mal. Ich habe ihn nicht rangelassen. Ich habe wohl zu lange gewartet. Dann hat er mit meiner besten Freundin geschlafen!“ Sie weinte wieder. Ich sagte: „Wenn das so ist, hast du es genau richtig gemacht! Das muss sich keine Frau gefallen lassen!“ Wenn du möchtest, komm doch morgen Abend zu uns, ich koche etwas schönes und wir machen uns einen schönen Abend.“ „Wer ist wir?“ fragte Bärbel.

„Mein Sohn Benny und ich. Ich bin alleinerziehend und lebe mit Benny in unserem Haus.“ Meine Antwort und meine Einladung ließen sie lächeln, sie sagte zu. Am Abend sagte ich Benny, dass wir morgen Abend Besuch bekämen, zum Essen.
Er fragte: „Wer kommt denn?“ „Bärbel“ antwortete ich. „Wow!“ war seine Reaktion.

„Pass mal auf, sie hat sich gerade heute von ihrem Freund getrennt, er hat mit ihrer besten Freundin geschlafen. Sie ist ziemlich am Boden. Und sie ist noch Jungfrau! Wenn du sie kennenlernen möchtest, lass es langsam angehen und überfahr sie nicht“

Am nächsten Tag kam Bärbel zum Abendessen. Wir saßen zusammen am Tisch und Bärbel erzählte uns nun was vorgefallen war und dass sie sich nun einen neuen Tanzpartner suchen müsse. Sie sei seit Jahren im Turnierkreis der Tanzschule, aber unter diesen Bedingungen könne sie da nicht mehr hin. Benny sagte, dass er sie in der Tanzschule immer wieder gesehen habe und sie ganz toll tanzen könne. Bärbel lächelte ihn an.

„Warum hast du mich denn nie aufgefordert?“ fragte sie ihn schüchtern. „Ich dachte immer, mit meinem fortgeschrittenen Kurs komme ich doch an so eine Frau gar nicht heran. Ich habe doch gar keinen Führerschein für so ein Sportgerät!“ Benny wurde rot bei dem Ausdruck. „Ich hätte bestimmt mit dir getanzt! es kommt doch überhaupt nicht darauf an wie jemand tanzen kann, sondern darauf dass man sich versteht! Der Rest kommt dann von allein.“ war ihre Antwort und weiter „Sollen wir Samstag zusammen zum Tanztee gehen?“ Und ob Benny wollte!

Heidi erfährt ein Geheimnis 03

Am Samstag holte Benny Bärbel zu Hause zum Tanztee ab und brachte sie danach um 22 Uhr wieder nach Hause. Am Sonntagmorgen unterhielten wir uns über den letzten Abend. Es sei sehr schön mit Bärbel gewesen, sie habe ihm neue Schritte beigebracht und den Abend viel gelacht. Als er sich nach Hause brachte wollte er sie zum Abschied küssen. Sie lehnte das aber ab und sagte „Ich bin noch nicht so weit, sei nicht böse! Sollen wir uns morgen wieder treffen? Um 10? Soll ich zu dir kommen?“.

Wir hatten beim Frühstück ziemlich getrödelt. „Hey Benny, dann sollten wir hier mal schnell aufräumen, sie ist nämlich in 15 Minuten hier!“ Benny flitzte in sein Zimmer um dort Ordnung zu schaffen. Kurze Zeit später klingelte es an der Tür. Bärbel war da. Benny öffnete die Tür. Sie trug ein hübsches Sommerkleid, man konnte ihre durchtrainierten, kräftigen Beine sehen. „Wow!“ entfuhr es Benny. „Was ist?“ frage Bärbel. „Du siehst klasse aus!“ antwortete Benny.

Von: GCMS

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