Heidi erfährt ein Geheimnis 05

Heidi erfährt ein Geheimnis 05 :

Nachdem Benny Bärbel entjungfert hatte und wir regelmäßig Sex zu dritt hatten, kam Bärbel eines Tages zu mir und beichtete mir ein Geheimnis. Sie habe Benny sehr gern, würde aber auch gern einmal einen Dreier ausprobieren. „Das tun wir doch schon immer wieder“, war meine Reaktion. Bärbel antwortete, dass sie es gern einmal mit zwei Männern tun würde. Dann fragte sie: „Meinst du Benny würde es mir verzeihen?“

„Das kommt drauf an, wie du es anstellst, vor allem darfst du ihm nie eine Szene machen, wenn er einmal mit einer anderen schläft, so gar, wenn es deine beste Freundin wäre. Du musst es ihm sagen, vorher, dann siehst du auch seine Reaktion. An wen denkst du dabei, gibt es da jemanden?“

„Mein Bruder“ druckste sie herum, „Mit ihm würde ich gern einmal schlafen, ich höre es immer, wenn er mit meiner Mutter schläft“. „Und dein Vater?“ fragte ich. „Der hat uns schon vor Jahren verlassen, er fickt nur noch mit Mädchen in meinem Alter, dafür geht er regelmäßig in verschieden Bordelle“ sagte Bärbel. „Und du möchtest jetzt mit Benny und deinem Bruder?“ Bärbel nickte ganz aufgeregt. „Dann müssen wir Mal sehen ob wir die beiden nicht dazu bewegen können dich zusammen zu bumsen“ lachte ich. „Heidi, du bist eine Wucht!“ kam es von Bärbel.

Heidi erfährt ein Geheimnis 05

Noch am gleichen Abend bereitete ich Benny ganz schonend darauf vor, dass Bärbel auch mal mit einem anderen Mann schlafen möchte. Er meinte, dass es schade wäre, wenn Bärbel ihn verließe, aber wenn es nur Sex wäre und sie ihm nicht wegliefe, dann hätte er kein Problem damit. Schließlich gäbe es da auch Frauen, mit denen er gern einmal schlafen würde. „Hört, hört“, lachte ich „Mein Liebhaber will mich abschieben.“ „Aber nein Heidi, mit meiner Mama zu bumsen ist immer noch das höchste für mich!“ sagte Benny ganz leise und küsste mich. Dann dran er in mich ein.

Während wir fickten, fragte ich ihn, ob er schon mal eine Frau zusammen mit einem zweiten Mann gevögelt habe. Er meinte, dass dieser Gedanke etwas habe, es könne bestimmt sehr interessant sein. „Willst du das?“ fragte er mich erstaunt. „Hm, mal sehen“ antwortete ich, „aber Bärbel würde es gern einmal versuchen“. „Woher weist du das nun schon wieder?“, fragte ich.

„Frauen haben auch ihre Geheimnisse“ lachte ich, „hättest du Lust? Mit Bärbel und ihrem Bruder?“ „Wenn ich dann auch Mal ihre Mutter mit ihm vernaschen darf“ kam aus ihm, „die finde ich nämlich auch supergeil.“ Ich fragte: „Und wie wärs zunächst mal mit mir und ihrem Bruder? Ich würde das nämlich auch gern Mal ausprobieren.“ Zur Antwort schob mich Benny kraftvoll an. Wir kamen beide und er spritzte herrlich in mir ab.

Am nächsten Morgen sprach ich mit Bärbel bei Frühstück in der Kantine. Ich sagte ihr, dass Benny einverstanden wäre, er es aber auch gern mit mir und auch mit ihrer Mutter tun würde. „Zunächst laden wir Mal deinen Bruder ein,“ meinte ich „dann sehen wir weiter, überbring ihm die Einladung und vor allem, zieh dich sexy an“.

Der Samstagabend, an dem es passieren sollte, kam. Ich zog mir ein tief ausgeschnittenes Kleid an, aber keine Unterwäsche und auch keinen BH. Bärbel trug einen Minirock und ebenfalls keine Unterwäsche, wie sie mir erzählte. Dazu ein knallenges T-Shirt. Ihr Bruder habe bei ihrem Anblick sofort einen Ständer bekommen. Heidi erfährt ein Geheimnis 05

Nach dem Abendessen setzten sich Bärbel und Benny zusammen und fingen zu kuscheln. Ich saß mit Bärbels Bruder zusammen, er bekam Steilaugen als er sah, wie Benny Bärbel die Muschi streichelte. Er bekam einen Ständer in der Hose. Ich fing an ihm im Schritt zu streicheln. Sein Schwanz fing an zu pochen. Zwischenzeitlich hatte sich Bärbel auf Bennys Schwanz gesetzt und beide Bumsten zärtlich. Ich öffnete die Hose von Bärbels Bruder, nahm seinen Schwanz heraus und fing an ihn zu blasen.

Plötzlich hielt er meinen Kopf und spritzte mir mehrere Schübe in den Mund. Nachdem er sich beruhigt hatte, sagte er: „Das durfte ich noch nie!“ Bärbel sah zu uns herüber und rief ihm zu: “Jetzt komm rüber und schieb mir deinen Schwanz hinten rein. Ich habe dich oft genug mit Mama gehört und auch einige Male beobachtet, ich weis, dass du das magst.“ Bärbels Bruder sah mich an.

Ich sagte nur: „Geh nur und fick deine Schwester in den Hintern, ich warte hier so lange auf dich.“ Er streifte sich seine Hose ab und kniete sich hinter Bärbel und schob ihr seinen Schwanz in den Hintern. Bärbel jauchzte auf. Gemeinsam bumsten sie Bärbel nun durch, sie fanden schnell heraus in welchem Rhythmus es Bärbel besonders gefiel. Ich wurde ganz nass in der Fotze, der Saft lief mir aus. Das wollte ich auch.

Bärbel kam vor den beiden Jungs. Als sie fertig war rief ich: „Jungs ich möchte das auch!“ Bärbel stieg von Benny herab und ich nahm gleich ihren Platz auf Benny ein. Bärbels Bruder schob mir sein Gemächt in den Hintern. Zu zweit bumsten sie mich genauso herrlich wie sie es Minuten zuvor erst mit Bärbel getan hatten. Wir kamen alle drei zusammen und die Jungs spritzten wundervoll in mir ab.

Danach gingen wir zusammen ins Bad und wuschen uns gegenseitig. Bärbels Bruder, alle nannten ihn Kalla, hatte einen sehr schönen Schwanz. Er war lange nicht so dick wie Bennys, dafür aber um einiges länger, er maß bestimmt 24cm, Benny war nur 20cam lang hatte dafür aber 7cm Durchmesser. Wir gingen alle zusammen in mein Schlafzimmer.

Kalla erzählte dann, dass er mit seiner Mutter immer nur Analsex hatte, sie wolle es so, dann wäre es kein Inzest. Bärbel fragte dann: „Du hast noch nie ein Mädchen in die Fotze gebumst?“ „Nein“, sagte Kalla, „immer nur von hinten und sowieso immer nur mit Mama“. Dann erzählte Kalla wie er das erste Mal mit seiner Mutter Sex hatte. Er habe sich verplappert und seiner Mutter gestanden, dass er gern einmal mit Bärbel ins Bett möchte.

„Das gibt nicht, sie ist deine Schwester!“ hatte sie gesagt, „bums lieber mich!“, sie kniete sich darauf hin und sagte: „aber nur in den Hintern, sonst ist es Inzest!“ Dann habe sie ihn am Schwanz zu sich gezogen und sich seinen Schwanz in den Hintern schoben. Sie rief immer wieder „Ja, fick mich in den Arsch!“ Sie seien beide tierisch abgegangen, seitdem lies sich seine Mutter fast täglich von ihm in den Hintern ficken aber nie die in die Fotze. Heidi erfährt ein Geheimnis 05

Bärbel und ich sahen uns an, ich zwinkerte Bärbel zu und sie verstand. Wir legten und beide aufs Bett und spreizten unsere Beine, soweit wir konnten. Unsere Muschis öffneten sich und der Saft lief uns beiden aus, im ganzen Zimmer roch es nach geilen Fotzen. „Welche möchtest du zuerst, Kalla“, fragte Bärbel und lachte ihren Bruder an. „Mit dir, Bärbel“, Kalla sah mich an und fragte: „Bist du böse?“ „Aber nein“ sagte ich, „Ich werde dich auch noch bekommen.“

Kalla fing dann an Bärbels Muschel zu lecken, Benny kam zu mir und auch er gab mir einen zauberhaften Cunnilingus. Dann schob mir Benny seinen Schwanz in die Fotze. Bärbel zog ihren Bruder auf sich. „Soll ich wirklich?“ fragte er zaghaft „Du bist doch seine Freundin“. Bärbel antwortete „Nun komm schon, du siehst doch, er ist gerade mit seiner Mama beschäftigt“. Kalla schob Bärbel daraufhin seinen Schwanz in die Möse.

Bärbel und ich lagen nebeneinander in meinem Bett und ließen und herrlich von den Jungs vögeln. Nachdem wir beide unseren Höhepunkt hatten, tauschten wir unsere Stecher. „Siehst du, ich bekomme dich doch“, sagte ich leise „Ich werde euch helfen deine Mutter herumzukriegen, Benny will sie nämlich auch.“ „Das wäre toll“, meinte Kalla.

Wir luden Bärbels Mutter, ihr Name war Henriette, zu uns nach Hause ein, damit sie auch uns einmal kennenlernen könne. Wir setzten uns ins Wohnzimmer. Kalla saß neben mir und Benny saß mit Henriette zusammen. Beide Jungs nahmen sofort Tuchfühlung auf. Bärbel machte einen phantastischen Job in der Küche und bereitete ein tolles Vier-Gänge-Menü vor. Kalla begann damit meine Beine zu streicheln, ich hatte wieder keine Unterwäsche unter meinem Kleid an.

Henriette sah, dass Kallas Hand immer höher wanderte, sie guckte ziemlich irritiert und nahm dann wahr, dass auch Benny sie an ihren Beinen streichelte. Henriette sah Benny an, dann mich, ich zwinkerte ihr zu und erlaubte Kalla, dass er mit seiner Hand auch an mein Dreieck fuhr. Henriette sah Benny nun tief in die Augen, dann gab sie ihm einen Kuss, den Benny sofort mit voller Wucht erwiderte. Während er sie knutschte, fuhr ihr Benny mit der Hand an die Titten und knetete sie.

Henriette wollte mit der Knutscherei gar nicht mehr aufhören. Benny wurde jetzt regelrecht dreist, er fuhr mit seiner Hand zu ihrer Muschi, schob den Slip beiseite und fing an Henriette zu fingern. Henriette stöhnte und keuchte unter Bennys Liebkosungen. Dann kniete er sich in 69er Position über sie und ließ sich von Henriette den Schwanz blase, während er mit seiner Zunge gefühlvoll ihre Fotze bearbeitete. Mittlerweile war ich so geil, dass ich Kallas Hand nahm und mich auch von ihm fingern ließ.

Ich stand auf und sagte zu den anderen: „Kommt ich weis einen bequemeren Platz. Gemeinsam gingen wir in mein Schlafzimmer. Dort legte sich Benny aufs Bett und zog Henriette mit ihrem Rücken auf sich. Henriette ließ sich das gern gefallen, so hatte es den Anschein. Heidi erfährt ein Geheimnis 05

Ohne viel Umschweife schob Benny ihr seinen mächtigen Kolben in den Hintern. „Uuuuh ist der dick“, stöhnte Henriette. Benny hielt ihren Kopf und deckte ihr mit den Händen die Augen zu. Henriette ließ sich von Benny in den Hintern bumsen, es machte ihr richtig Spaß. Dann spreizte Benny ihre Beine und zog sie ganz nach hinten, sie lag jetzt auf ihm. Ich gab Kalla einen Wink.

Kalla begab sich ganz vorsichtig zwischen Henriettes Beine. Henriette merkte wohl was vor sich ging, sie wollte ihre beine wieder schließen, Benny ließ sie nicht und verstärkte seine Aktivitäten in ihrem Hintern. Henriette stöhnte laut auf und hielt jetzt still. Dann schob ihr Kalla seine lange Stange in einem Schub bis zum Anschlag in ihre weit offenstehende und klatschnasse Fotze. Henriette fragte „Wer?“ Benny nahm die Hände von ihren Augen und Kalla sagte „Ich, Mama“.

Er wollte sich zurückziehen und Henriette sagte: „Mach weiter, jetzt wo es doch passiert ist, will ich es auch haben“. Dann stöhnte sie „Jungs macht weiter, ihr seid so gut!“ Beide bumsten Henriette bis sie alle kamen. Bärbel kam ins Zimmer, sah die Situation und sagte leise zu mir: „Ich will die beiden auch gleich haben!“ Ich antwortete: „Das kannst du mein Mädchen, ich werde mich in der Zeit um deine Mutter kümmern.“

Henriette stieg erschöpft von Benny ab. Sie legte sich neben ihn. Bärbel nahm ihren Platz ein und ließ sich auf die gleiche Art wie zuvor Ihre Mutter von den Jungs ficken. Ich legte mich zwischen Henriettes Beine und begann Kallas Sperma aus ihrer Möse zu lutschen. Henriette ging auch davon ab wie eine Rakete. Nachdem die Jungs zusammen mit Bärbel gekommen waren, wollte auch ich meinen Spaß.

Ich hielt Henriette wieder die Augen zu und nickte Kalla auffordernd zu, wieder schob Kalla seine lange Stange in die Fotze seiner Mutter. Als er ganz in ihr war gab ich Kalla einen zärtlichen Zungenkuss und sagte ganz leise „Viel Spaß mit ihr.“ Dann schob ich Bärbel mit ihrer Fotze auf Benny Gesicht uns setzte mich ganz langsam auf seinen steil aufragenden Penis. Bärbel und ich bereiteten Benny schöne Gefühle. Henriette zog Kalla zu sich herunter und gab ihm einen Zungenkuss nach dem anderen. Sie ließ sich völlig fallen und Kalla bumste sie kräftig durch.

Als wir alle befriedigt waren stand Bärbel auf und ging in die Küche. Dort trug sie den ersten Gang eines fantastischen Essens auf. Wir nahmen alle an der Tafel Platz und ließen es uns schmecken. Nach dem Essen unterhielt ich mich angeregt mit Henriette, ich erzählte ich, dass ich Benny davor bewahren wollte sich von einer Hure zum Mann machen zu lassen. Benny sei aber so gut im Bett, dass ich auf seinen Schwanz nicht mehr verzichten wolle. Heidi erfährt ein Geheimnis 05

Henriette fragte: „Und dass es dein Sohn ist mit dem du fickst, das stört dich gar nicht?“ Ich antwortete: „Ehrlich gesagt hat mich dieser Gedanke noch zusätzlich angeheizt ich will jetzt nur noch mit jungen Männern vögeln, am liebsten am Rand zum verbotenen“, lachte ich „und wie war es bei dir?“

„Kalla hatte sich verplappert, er wollte unbedingt einmal mit Bärbel ins Bett. Was er ja hier wohl auch geschafft hat“ sagte Henriette und gab Kalla einen Kuss. „Das ging auch von Bärbel aus“, sagte ich, „sie beichtete mir, dass sie gern einmal einen Dreier erleben wollte, am liebsten mit Benny und ihrem Bruder. Na ja, wir organisierten das“, ich schmunzelte als ich Henriettes Ausdruck im Gesicht sah.

„Komm du mir nach Hause“, sagte Henriette zu Bärbel mit gespielter Empörung „dann werde ich es dir schon zeigen!“. „Was zeigen?“, fragte Bärbel leicht verunsichert. „Das Sex nicht nur mit dem Bruder Spaß macht, sondern auch mit der Mutter! Ich werde mir von dir die Fotze lecken lassen, bis dir hören und sehen vergeht.“ lachte Henriette. Bärbel wirkte erleichtert und fasste Henriette mit ihrer Hand in die Fotze. Henriette stöhnte auf „Ja, so etwa, zum Angang schon ganz gut.“ keuchte sie.

Ich fragte Henriette dann, warum Kalla sie immer nur anal nehmen durfte. „Weil das nach dem Gesetzt kein Inzest ist. Wenn er mich in die Fotze vögelt, ist das strafbar“ sagte Henriette. „So wie heute Nachmittag!“ sagte ich lachend. „Ja, heute habe ich diesbezüglich meine Unschuld verloren. Und wenn du glaubst, ich höre wieder auf damit, dann hast du dich getäuscht.

Arschficken ist nämlich eigentlich gar nicht so meins, ich habe den Schwanz viel lieber in der Fotze! Es wäre nur noch eine Frage der Zeit gewesen, bis ich auch vorne mitgemacht hätte. Wahrscheinlich seid ihr mir nur eine oder zwei Nächte zuvorgekommen.“, sagte Henriette, sie lachte jetzt auch. „Und warum hast du dich von ihm bumsen lassen und wieso durfte er an Bärbel nicht ran?“ fragte ich weiter. „Erstens, weil ich wusste, dass er sie sofort in die Fotze bumsen würde und zweitens – weil ich eifersüchtig war.

Ich wollte einen jungen Stecher, bei Bärbel hat es dann ja auch noch etwas gedauert, ich glaube nicht, dass Kalla sie damals schon herumgekriegt hätte.“
Henriette stand langsam auf und sagte: „Ich bin schon wieder so geil, ich glaube es ist Zeit, dass Bärbel jetzt ihre Strafe bekommt.“ Wir gingen wieder ins Schlafzimmer. Henriette legte sich breitbeinig aufs Bett.

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Bärbel kniete sich vor sie und fing an Henriettes Fotze zu lecken. „Oh gut!“ keuchte Henriette „saug dich an meinem Kitzler fest!“ Kalla bekam eine Riesenlatte als er sah, wie Bärbel es ihrer Mutter besorgte. Während Bärbel Henriettes Muschel bearbeitete sagte sie: „Komm Kalla, bums mich zuerst in den Hintern, im Gegensatz zu Mama mag ich das wirklich sehr.“ Kalla ließ sich nicht zweimal bitten und schob ihr seinen Schwanz in voller Länge in den Arsch. Bärbel johlte auf.

Ich kniete mich so neben Henriette, dass ich an ihren Titten saugen konnte, dann sagte ich: „Komm Benny, auch von hinten!“ Benny schob mir sein Gemächt zärtlich in den Hintern, Uuuh war der groß. Dann nahmen uns die Jungs uns Frauen immer wieder abwechselnd bis zum frühen Morgen. Bärbel setzte sich mit ihrer Fotze dann auf Bennys Schwanz, in dieser Stellung schliefen beide ein. Henriette und ich bescherten Kalla noch einen tollen Dreier, dann schliefen auch wir drei eng aneinander gekuschelt ein.

Von: GCMS


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