Heißer Sex am See Teil 02

Heißer Sex am See Teil 02 :

Ich schaute mich unsicher um und nachdem er das wiederholt hatte, ging ich langsam auf sie zu und zu ihnen ins Wasser. Sie fing an zu mir zu sprechen und sagte, dass ich ihnen beiden gefallen würde und ich dürfte mich heute noch mit ihnen vergnügen, allerdings sollte ich auch ihren mann verwöhnen oder wenn ich sie wollte, dann müßte sich ihr Mann auch an mir vergreifen dürfen. Diese Formulierung waren einzigartig. Sie drückte sich einerseits gewählt aus anderseits so eindeutig zweideutig, dass mir deswegen schon ganz anders wurde.

Ers einmal bekam ich kein Wort heraus und sie fragte mit etwas Nachdruck, ob es klar gehen würde, dass ich dem Opa ein paar Gefallen tun würde. Er stehe nun mal auf seine Enkel. Drauf fand ich meine Fassung wieder und sagte nur klar Omi, das gefällt mir doch auch. Daraufhin nahm sich mich bei der Hand und zog mich zu sich und meinte nur, dass ich brav sein sollte. Ich konnte nur nicken. Er tätschelte dabei meinen Po und ich war auf 180. Wir gingen tiefer ins Wasser und als ich bis zum Bauch drinnen war, stand sie leicht vor mir, während er auf der anderen Seite hinter mir Stand. Sie fing an, mir an meinen Schwanz zu fassen, der durch das kalte Wasser wieder kleiner geworden war. Sie fing an so zu tun, als würde sie mich baden und waschen.

Heißer Sex am See Teil 02

Gleichzeitig spürte ich, wie er hinter mir anfing mir seinen Finger in den Po zu stecken. Das war ein Gefühl. Das kalte Wasser, ihre Hände an meinem Schwanz und seine an meinem Po. Sie sagte dass ich sie ruhig anfassen dürfte. Also fing ich vorsichtig an ihre Brüste zu streicheln. Sie fühlten sich unheimlich weich an. Also streichelte und knetete ich ihre Brüste mit beiden Händen. Dann liess ich mit einer Hand los und griff nach hinten zu ihm. Darauf sagte sie plötzlich, na Opa, wie macht sich unser Enkel? Mir schoss durch den Kopf, dass sie tatsächlich dieses versaute Speil spielen. Sein Schwanz war schon etwas härter geworden, aber bei weitem nicht so hart, wie der von meinem Freund am Morgen. Jetzt traute ich mich mit meiner Hand unter Wasser zu gehen und nach ihrer geilen Spalte zu suchen.

Sie spreizte ihre Beine im Wasser, so dass ich besser suchen konnte. Jetzt nahm ich meinen Mut zusammen und meinte, dass sie beide echt geile Großeltern wären. Sie lächelte und meinte nur, „so isst brav“. Opa machte sich derweilen an meinem Po extrem zu schaffen. Ich spürte seinen Finder in mir und er zog ihn immer wieder raus und steckte ihn wieder langsam rein, so dass ich spüren konnte, wie immer wieder Wasser mit in mich eindrang und er mich damit anscheinend waschen wollte. Da ich aber schon gut geduscht hatte, musste ich eigentlich sauber sein. Aber geil war es zusätzlich noch. Nach einer Weile meinte er nur, dass wir schwimmen sollten, denn sonst würde ich hier noch ins Wasser spritzen und das wäre Verschwendung.

Also schwammen wir ein wenig raus. Nach dem wir etwas geschwommen waren, sagte Oma, ich sollte Opa doch einen Kuss geben, da wir uns so lange nicht gesehen hätten. Ich war etwas irritiert. Da kam sie auf mich zugeschworen und drückte mir einen harmlosen Kuss auf den Mund und fasste mir dabei zwischen die Beine. Ist das so schwer fragte sie. Nein stammelte ich, nur … Ach was, stell dich nicht so an, war ihr Kommentar. Also schwamm ich meinerseits näher zu Opa, küsste ihn so auf den Mund und fasste ihn meinerseits an den Schwanz.

Der Kommentar von beiden wieder gleichzeitig, wie abgesprochen… na also, geht doch. Nun schwammen wir wieder zurück. Als wir an Land waren, meinten sie nur kurz, ich sollte meine Sachen holen und mit zu ihrem Platz kommen. In einer Stunde würden die meisten gehen und dann wären wir ungestört. Dabei gab sie mir einen Klaps auf den Po. Also zog ich los, um meine Sachen zu holen. Ich konnte es irgendwie nicht richtig fassen. Zwei so alte Herrschaften, die so geil drauf waren? Konnte das sein?

Also holte ich zügig meine Sachen und als ich dann bei ihnen war, warteten sie schon mit einem Becher Sekt auf mich. Wir sollten unser Wiedersehen feiern. Also tranken wir zusammen in der nächsten Stunde zu dritt diese Flasche Sekt aus. Auch ohne den Sekt, war mein Schwanz empfindlich und bei jedem zweideutigen Wort oder bei nem längeren Blick auf sie oder ihn hatte ich sofort wieder einen Ständer. Der Sekt gab mir den Rest, so dass ich fast durchweg mit meiner Latte da saß.

Sie machte zu ihm die Bemerkung, dass ich mich ja richtig freuen würde. Er freue sich auch und kam zu mir rüber gerutscht und fing an meinen Rücken zu streicheln. Sie legte sich auf den Bauch und schaute in unsere Richtung. Jetzt meinte er, ich könnte doch mal der Oma den Rücken massieren. Ich wollte aufstehen, doch er hielt mich zurück und meinte von vorne. Also bückte ich mich leicht nach vorne und mein Schwanz war in ihren Haaren, als ich anfing ihr den Rücken bis hin zu ihrem Po zu massieren. Jetzt fing er an sich hinter mir zu platzieren und meinen Arsch zu kneten und wieder mit den Finger an meinen Hintereingang zu drücken.

Ich bewegte mich abwechseln nach vorn um besser ihren Arsch zu fassen und ihr so an ihre Spalte zu fassen, anderseits auch wieder zurück, um seinen Fingern entgegen zu kommen. Dabei strich mein Schwanz immer wieder durch ihre Haare. Als ich mit meiner Hand einmal vorsichtig an ihre Fotze kam, spürte ich, dass sie feucht war und sie stöhnte leicht auf. Jetzt drehte sie sich unter mir herum und hatte meinen Schwanz und meine Eier im Gesicht, während ich ihre schweren Brüste sehen und fühlen konnte und ihre glatt rasierte Spalte ebenfalls sah.

Ich beugte mich weiter nach vorne um mit meinem Mund an ihre Muschi zu kommen und ich versank förmlich in ihr. Sie schmeckte so geil und ich fing an wie von sinnen zu lecken. Ich spürte abwechseln ihren Hände auf meinem Kopf und an meinem Po und immer wieder Finger an meinem Hintereingang. Dann etwas größeres und ich wußte, das er mich jetzt seinen Schwanz spüren lassen würde. Eben in diesem Moment spürte ich den Druck seines harten Schwanzes an meinem Muskel.

Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, meinen Schanz in ihrem Gesicht zu wissen und ihre Zunge ab und zu zu spüren, während sein Schwanz langsam in mich eindrang. Ich stöhnte meine Lust und Geilheit direkt in ihre Muschi, ich schrie fast hinein, was sie ihrerseits mit anfeuernden Rufen und stöhnen quittierte. Sein Schwanz war inzwischen ganz in mir und füllte mich unheimlich aus. Zwar fühlte er sich nicht so hart an, dafür aber dicker und ich spürte, wie meine Prostata unheimlich gereizt wurde. Dann geschah etwas, was ich so noch nicht erlebt hatte. Mit jedem Stoß von ihm fühlte ich einen derartigen Druck in meinem Schwanz, dass ich mich etwas aufrichtete und schaun musste, was sich für ein Bild da bot.

Tatsächlich spritzen immer und immer wieder kleine Schübe von Flüssigkeit aus meinem Schwanz, weniger als wenn ich abspritzen würde aber sehr ähnlich. Ich war derartig geil, dass immer und immer wieder Schübe aus meinem Schwanz heraus kamen. Sie meinte, wir sollten kurz anhalten. Dabei rutschte sie unter mir hervor und drehte sich um, so dass ich ihren Po direkt vor mir hatte. in diesem Moment wollte ich ihre Hüften packen und sie zu mir ziehen, worauf sie meinte, immer langsam mit den jungen Pferden. Sie streckte ihren hintern in die höhe, so dass ich ihren Po und ihre Fotze sehen konnte – worauf wartest du, waren ihre Worte, die mich wieder zu mir kommen liesen.

Also vergrub ich mein Gesicht und meine Zunge tief in ihr, in ihrem Po und ihrer Muschi. Ich leckte sie, während er mich immer weiter fickte. Das musste eine ganze Weile so gegangen sein, als sie sich umdrehte. Er zog sich aus mir zurück und sagte, ich sollte mich auf dem Rücken legen. Darauf hob er meine Beine an und drang wieder in mich ein. Diesmal war es ein anderes Gefühl und es drückte noch intensiver auf meine Prostata und tatsächlich, es bildete sich wieder ein kleiner See unter meiner Eichel. Sie rutschte weiter nach vorn und war nun mit ihrer Muschi direkt über meinem Gesicht. Als sah sie direkt zu, wie Opa mich fickte und er sah wie ich unter ihrer Muschi verschwand.

Ab und zu bleib mir fast die Luft weg, aber ich leckte was ich nur konnte. Nach einer Weile spürte ich meinen Schwanz fast nicht mehr. Er war so gereizt, dass ich nicht mehr wußte, ob er noch hart war, oder ob ihn jemand anfasste. Ganz urplötzlich spürte ich mich verkrampfen und ein Zucken und ziehen im Unterleib, dass ebenso urplötzlich sich in einem starken Orgasmus entlud. Es fühlte sich nicht so an, wie sonnt, dass es ein spritzen und pumpen war, sondern eher, wenn ich meinen Harndrang freien lauf lies. Es war tatsächlich eher ein laden lassen.

Ich stöhnte, zitterte, rang nach Luft und versuchte ihm begreiflich zu machen, dass er bitte anhalten sollte, was er wohl auch gleich verstand, denn er hielt inne. Ich weiss nicht wie lang dies so ging, nur war ich wie benommen. Also ich wieder richtig zu mir kam, lag ich da mit total verschmiertem Bauch und Brust und sah Oma, wie sie sich die Brust rieb und er mir mich anschaute. Mein Schwanz war immer noch hart, aber irgendwie taub. Es sah dunkel rot fast violett aus und ich hatte schon fast Sorge, das irgendwas kaputt gegangen sein könnte. Da fingen beide an, mich zu streicheln und die Flüssigkeit auf mir zu verreiben. Er nahm die Feuchtigkeit auf und rieb damit immer wieder seinen Schwanz ein.

Ich richtete mich auf und sie drehte mir wieder ihren geilen Arsch zu. Da mein Schwanz noch hart war, griff ich wieder nach ihren Hüften und zog sie zu mir. Diesmal ließ sie es zu. Also drang mein glühender Schwanz in ihre Muschi ein. Sie fühlte sich weich und nass an. Nicht eng aber doch so, dass sie meinen Schwanz sanft umschloss. Jetzt kam er wieder hinter mich und setzte seinen Schwanz an mir an. Also war er nicht gekommen, sondern all das war vom mir. Es musste ein unglaublicher Abgang gewesen sein, dass derartig viel Feuchtigkeit da war.

Jetzt konnte ich mich bewegen. Mit jedem Stoß nach vorn drang ich in Oma ein und beim zurück bereitete mir der Schwanz von Opa die größte Lust. Obwohl ich grad gekommen war, würde ich das wohl nicht mehr lange durchhalten. Jetzt spürte ich, wie er seine Hände an meine Hüften legte und mich heftig auf seinen Schwanz zog und dabei kräftig stöhnte. Er kam, er explodierte förmlich in mir. Ich spürte seinen zuckenden Schwanz in mir und wie er sich entlud. Weil er in diesem Moment inne hielt, spürte ich auch, wie sie kam und sich ihrer Muschi in einem zuckenden Orgasmus entlud. Row, Das war unglaublich. Diese beiden kamen und ich konnte beide spüren.

Beide lösten sich von mir und fingen an mich wieder zu streicheln. Meine Brust, meine Eier und dabei wichstet er mir von hinten meinen Schwanz. Dabei konnte ich meine Blicke nicht von ihren geilen Brüsten wenden und so kam ich auch nach kürzester Zeit unter dieser Behandlung. Allerdings hatte ich diesmal nur einen fast trockenen Höhepunkt. Mein Pulver war vorher verschossen worden. Dennoch war es ein geiles Gefühl so zu kommen. Jetzt wurde mein Schwanz recht schnell kleiner und ich musste mich einfach abkühlen. Also gingen wir drei noch einmal ins Wasser, diesmal allerdings ohne größere Spielereien.

Heißer Sex am See Teil 02

Es war ein Schweigen zwischen uns. Als wir wieder Richtung Land kamen fragte sie, ob es mir gefallen hätte. Was für eine Frage, meinte ich. Ich meinte auch noch, dass ich das so noch nie erlebt hätte und es ein einmaliger Höhepunkt gewesen wäre, wobei ich immer noch nicht genau wüßte, was passiert wäre. Sie meinte nur, ich hätte mich einfach gehen lassen. Sie meinte noch, dass ich ihrem Mann aufgefallen wäre und er erkannt hätte, dass ich nicht abgeneigt wäre, was mit Männern zu erleben. Darauf musste ich lachen und meinte ob das so offensichtlich wäre ….

Wir gingen dann weiter an Land und da es schon dunkler geworden war, verabschiedeten wir uns und meinten alle, dass wir uns auf jeden Fall Wiedersehen würden. Mit echt weichen Knien und sonst auch einigen Schmerzen aber echt richtig befriedigt ging ich zum Auto und fuhr nach Hause. Seit her musste ich in Erinnerung an das Erlebte regelmäßig meinen steifen Schwanz erleichtern.

Ich hoffe, euch hat es auch so geil gemacht, wie mich und ich freue mich sehr über Kommentare und auch ebenso interessierte Männer, Frauen und Paare.

Heißer Sex am See Teil 01

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