Hilfe vom Frauenarzt Sexgeschichte Teil 01

Hilfe vom Frauenarzt Sexgeschichte Teil 01 :

Der Sommer kam, das merkte ich an der Hitze bei mir im Büro. Die Klimaanlage war kaputt und der Monteur noch immer in anderen Unternehmen im Dauereinsatz. Keiner hatte damit gerechnet, dass es so schnell so heiß wurde. Wir hatten immerhin erst Mitte Juni. Völlig durchnässt vom Schweiß, machte ich mich auf den Weg nach Hause zu meiner Frau um noch schnell mit Ihr vor unserem Termin unter die Dusche zu hüpfen. Mein Name ist Oliver und ich bin 26 Jahre alt.

Ich bin Manager in einem großen Softwarehaus und sehr erfolgreich bei dem was ich tue. Meine Frau Maike, mit der ich seit 5 Jahren verheiratet bin, ist selbständige Organisatorin von Fachmessen. Beide sind wir unter der Woche viel beruflich unterwegs und freuen uns immer sehr auf das Wochenende, an dem wir versuchen, die Zeit die wir unter der Woche nicht gemeinsam verbringen können nachzuholen, was meist ebenfalls ziemlich stressig ist, da wir alle Aktivitäten am Wochenende machen müssen.

Heute, Freitag mussten wir beide wie geplant früher Zuhause sein, da wir einen Termin beim Frauenarzt von Maike hatten. Wir versuchten seit über einem Jahr eine Familie zu gründen und aus unerfindlichen Gründen funktionierte dies nicht, was uns furchtbar traurig stimmte. Jedes Mal an Ihren fruchtbaren Tagen, legten wir einen richtigen Sexmarathon hin wie zwei besessene Sexmonster mit Rammelfieber. Wir trieben es an diesen Tagen immer fast im Akkord. Aber es haute einfach nicht hin. Ganz in diese Gedanken versunken, fuhr ich unsere Einfahrt zur Garage hinauf und trat 5 Minuten später ins Haus. „Mensch Schatz, wieso kommst Du denn so spät? Wir müssen doch um 15 Uhr beim Arzt sein und bis dahin sind nur noch 15 Minuten“, hörte ich meine Frau rufen.

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Und komplett ausgehbereit kam Sie auf mich zu. „Also los“, lächelte Maike mich an, ging an mir vorbei zur Tür hinaus und stieg ins Auto. Also nichts mehr mit gemeinsamer Dusche, dachte ich enttäuscht bei mir, drehte mich um und ging ebenfalls hinaus zum Auto. Schweigend und jeder seinen Gedanken nachgehend, fuhren wir in die Stadt und standen 12 Minuten später in der Praxis von Dr. Stewart, Ihrem Frauenarzt. Beim letzten Eisprung hatte es leider wieder nicht funktioniert was wir enttäuscht feststellten als Ihre Periode einsetzte. Wir wünschten uns Beide so sehr ein Baby und es wäre das größte für uns, Eltern zu werden.

Natürlich habe ich mich auch untersuchen lassen und der Urologe stellte fest, dass meine kleinen Soldaten in großer Zahl und stramm marschierten. Mit anderen Worten, an mir lag es nicht, was meine Frau noch mehr unter Druck setzte. Aber an meiner Frau lag es erfreulicher Weise ebenfalls nicht, was mehrere Untersuchungen hier beim Frauenarzt ergaben. Deswegen hatten Wir heute noch einen Termin, um uns über das letzte Untersuchungsergebnis und die weiteren Möglichkeiten zu erkundigen. In der Praxis angekommen, brachte uns Frau Schneider, die Arzthelferin von Dr.

Stewart ins Arztzimmer und meinte, dass der Dr. gleich kommen würde. Bequem machten wir es uns in den zwei großen Ledersesseln vor Dr. Stewarts Schreibtisch gemütlich. Plötzlich ging die Tür auf und Dr. Stewart kam mit einem Lächeln zu uns ins Arztzimmer und begrüßte uns herzlich. Da meine Frau schon seit Ihrem 14. Lebensjahr Patientin von Dr. Stewart war, wie übrigens alle weiblichen Personen in Ihrer Familie, sagte Dr. Stewart Du zu uns, was wir ganz in Ordnung fanden. Wir siezten Dr. Stewart aber weiterhin. Dr. Stewart war ein imposanter und wirklich sehr netter Arzt. Er war 58, schwarz und kurz vor seinem Ruhestand. Er war sehr groß, so ca. 210cm und sehr muskulös. Typ Basketballspieler.

Ich denke das er gut und gerne 110 – 120 Kilo auf die Wage brachte, aber in keiner Weise dick war. im Gegenteil. Es war alles passend verteilt auf seine Größe und man konnte erahnen das er viel Sport machte, was ihm gut stand, selbst in seinem Alter. Außer an seinen leicht grauen Schläfen, sah man ihm sein Alter nicht wirklich an. Er war immer sehr nett und hatte unser vollstes Vertrauen, wie das der ganzen Familie. Als Er ins Zimmer trat, konnte man unsere Anspannung förmlich riechen.

Wir waren Beide sehr nervös was die letzte Untersuchung wohl ergeben hat, der sich Maike unterziehen musste. Dr. Stewart setzte sich nach unserer Begrüßung locker auf das Eck von seinem Schreibtisch und strahlte uns auf seine typisch fröhliche Art an. „Also Maike“, sagte Dr. Stewart. „Ich habe gute und schlechte Nachrichten für Dich“.

Maike lief komplett weis an und ich hatte Angst das Sie vom Stuhl fallen würde. Das schien wohl Dr. Stewart auch zu bemerken und redete schnell weiter. „Deine Untersuchungsbefunde sind völlig im Normbereich und Du bist kerngesund. Einer Schwangerschaft steht also somit überhaupt nichts im Wege“. Und wieder strahlte er uns mit seiner blendend weisen Zahnreihe an. Auch Maike bekam wieder Farbe ins Gesicht und man konnte förmlich hören, wie uns ein ganzer Steinhaufen vom Herzen viel. „Aber, was, wie und nun?“, stammelte meine Frau völlig perplex und verunsichert? „Ich kann das nicht verstehen, alles ist in Ordnung und trotzdem klappt es nicht?“.

Meine Frau war völlig durcheinander. „Und genau damit kommen wir zur schlechten Nachricht, meine Lieben“, sagte Dr. Stewart nun etwas ernster und ruhiger. „Körperlich seit Ihr Beiden völlig in Ordnung. Was Euch im Weg steht ist Eurer permanenter Stress. Wer so viel Arbeitet wie Ihr Beiden steht immer und ständig unter Dauerstrom. Das macht sich natürlich auch in Eurem Liebesleben bemerkbar, bewusst oder unterbewusst. Aber so ist es“. Beide schauten wir wohl ziemlich baff und verunsichert in Dr. Stewarts Gesicht. War es das? war es so einfach? Stress reduzieren und Peng? „Wenn Ihr jetzt denkt, ist das alles“, sagte Dr. Stewart nun ernst, „dann muss ich Euch leider enttäuschen“. Ich erschrak etwas, weil er genau meine Gedanken erkannt hatte.

„Stress abzustellen geht nicht auf Knopfdruck, das werdet Ihr mir sicher bestätigen können. Und genau das ist die schlechte Nachricht. Ihr müsst beim Sex völlig frei im Kopf sein. Ihr müsst Euch völlig gehen lassen können, Ihr müsst Lust spüren und nicht einfach losrammeln um ein Kind zu machen so wie ein Arbeitsauftrag in Euren Firmen. Und das ist gar nicht so einfach, wie Ihr merkt. Ihr müsst Euch beim Beischlaf völlig loslassen können, egal was passiert. Ihr müsst miteinander schlafen wollen. Ihr müsst Sex machen weil es die schönste Sache der Welt ist und vergessen das es ums Babymachen geht. Ihr müsst es aus Lust machen. Nur wenn Ihr das könnt, wird auch das Unterbewusstsein vom Sexuellen Verlangen überströmen und somit schlechte Gedanken und Stress vernichten.

Und Ihr werdet sehen, dann haut es auch hin mit Eurem Baby, das garantiere ich Euch“. Für einen Moment trat vollkommene Stille ein. So hatte uns noch keiner vor den Kopf gestoßen und mit uns geredet. Und genau wegen dieser ehrlichen Art, schätzten wir Dr. Stewart sehr. Er redete nie um den heißen Brei herum. Und sagte immer was Sache ist. Meine Frau war die erste die wieder Ihre Fassung und Ihre Worte fand. Strahlend sagte Sie dann „Na jetzt wissen wir wenigstens endlich an was es liegt und was wir ändern müssen, das ist doch prima. Also, was können wir denn jetzt tun? Urlaub, Wellnesshotel, Massage. Was meinen Sie Herr Dr. Stewart?“.

„Ja, das hört sich schon alles ganz gut und entspannend für Eure Körper an, aber wir dürfen ja Euer Ziel nicht aus den Augen verlieren und müssen eher in die Sexuelle Entspannung gehen und dafür was machen. Es müsste einfach alles stimmen. Vom Ambiente über das Umfeld über die Musik, Eure Stimmung – Eben alles was zur sexuellen Stimulans führt. Hmmmm. Wenn Ihr wollt, können Wir was ausprobieren, was vielleicht etwas seltsam erscheint, aber Euch sicherlich helfen könnte. Das ist nun ein Tipp von mir als Freund und nicht als Euer Arzt und es muss unter uns bleiben, sonst könnte ich ziemlich große Schwierigkeiten bekommen“. „Herr Dr. Stewart“, sagte meine Frau fröhlich.

„Wir vertrauen Ihnen zu 100 Prozent und was immer Ihr Vorschlag ist, um ein Baby zu bekommen werden wir alles versuchen und machen was Sie uns vorschlagen. Ob als Arzt oder Freund“. Ich stimmte dem ebenfalls von herzen zu. „Also Gut, aber es muss wie gesagt unter uns bleiben. Ich habe einen sehr engen und guten Freund, den ich seit über 30 Jahren kenne. Er heißt Martin und ist mein bester Freund. Martin hat schon damals Deiner Mutter geholfen Dich zubekommen Maike. Martin leitet ein Etablissement, sagen wir – eine Pärchenpraxis und ist Ideal für alles was mit Beischlaf und allem Drumherum zu tun hat. Ich lasse Euch ein Rezept raus auf dem die Adresse steht.

Bitte behaltet dieses für Euch. Maike, Da heute wie Du weist Dein Eisprung ist, wäre es gut, wenn Ihr da gleich heute Abend hin geht um nicht noch einmal einen Monat zu verlieren. Martin weiß Bescheid dass ich Euch diesen Vorschlag unterbreite und ist ebenso wie ich guter Dinge, das es auf diesem Weg vielleicht klappen könnte. Und wenn Ihr um 20 Uhr dort erscheint, Ihm das Rezept von mir gebt, weis er ganz genau wozu und warum Ihr da seit und wird Euch diskret an die Hand nehmen und führen. Glaubt mir, es wird Euch helfen. Ich stoße dann auch noch dazu oder werde schon da sein, je nach dem wann ich hier aus der Praxis rauskomme. Aber ich verspreche Euch, Ihr werdet für uns Beide die oberste Priorität sein und ich werde mich beeilen.

Es ist eine sehr angenehme Praxis oder eher ein Studio mit toller Atmosphäre, 20 jähriger Erfahrung und genau das Richtige für Euch“. Verschmitzt grinste Dr. Stewart uns an und zwinkerte uns zu. „Ihr werdet sehen, das klappt schon“. Dann druckte er uns das Rezept aus mit der Adresse seines Freundes und fröhlich und zuversichtlich gingen wir in völliger Vorfreude auf unser Baby nach Hause. Gespannt, was uns heute Abend erwarten würde. Endlich Zuhause angekommen, war es dann mittlerweile schon nach 17 Uhr. Maike wollte das Abendessen anrichten und ich wollte noch schnell unter die Dusche springen, was ich dann auch tat. Nach dem Duschen haben wir zu Abend gegessen und uns danach langsam umgezogen.

Da wir nach dem Termin um 20 Uhr noch miteinander Sex haben wollten, da Maike ja heute schließlich Ihren Eisprung hatte, zog Maike Ihren schwarzen BH und Ihren schwarzen Tanga mit den halterlosen Strümpfen extra für mich an. Sie wusste, dass es meine Lieblingsunterwäsche von Ihr war und ich total darauf abfuhr und immer total scharf wurde, wenn Sie diese Wäsche an hatte. Darüber trug Sie ganz normal eine Jeanshose und eine Bluse. So wie man eben zum Arzt geht. Wir dachten ja, es wird nur eine Besprechung und wir müssten uns ja nicht ausziehen, denn so wollte Sie sich dann doch nicht zeigen. So fuhren wir dann um 19 Uhr los und standen kurz vor 20 Uhr vor einem Reihenhaus etwas außerhalb der Stadt.

Es gab nur eine Klingel auf der „Die Praxis“ stand. Jetzt wussten wir auch, warum Dr. Stewart immer von der Praxis sprach. Spontan drückten wir auf den Klingenknopf und gleichzeitig surrte die Tür und schwang auf. Wir standen mitten in einem schönen Wartezimmer und waren gespannt was uns hier erwartet. Nach ein paar Minuten ging eine zweite Türe auf und ein kleiner untersetzter unattraktiver Mann um die 60 kam mit einem strahlenden Gesicht auf uns zu um uns zu begrüßen. Ich schätzte Ihn so etwa 1.75 groß, mit Glatze und Bauch, so um die 120 Kilo. „Ihr müsst Maike und Oliver sein, nehme ich an, ist das Richtig?“. Wir begrüßten ihn ebenfalls und bejahten seine Frage mit kräftigem Händeschütteln.

Fröhlich meinte er, „Haben Sie das Rezept von Dr. Stewart dabei? Ohne das, kann ich Sie leider nicht in die Praxis lassen“. „Ja klar“ meinte meine Frau und kramte das Rezept aus Ihrer Tasche und übergab es Martin, der sich sehr darüber freute. „Na dann können wir ja jetzt loslegen“, freute sich Martin und führte uns aus dem Wartezimmer in einen kleinen anderen Raum. „Ich freue mich sehr, Ihnen helfen zu können“, sagte Martin auf seine freundliche Art. „Sie werden sehen, wenn Sie das machen was wir Ihnen sagen, wird es heute noch mit einer Zeugung klappen“. Maike und ich fassten uns an den Händen und freuten uns riesig über die Zuversicht, die Martin an den Tag legte. „Hier sind wir im Umkleideraum der Praxis und dort führt eine Tür in mein Zimmer.

Für das Rezept das Ihr mir gegeben habt, gibt es ab hier nur noch eine Regel, entweder Ihr macht alles was Wir Euch heute Abend sagen und zwar bedingungslos, oder alles wird sofort beendet und Ihr könnt jetzt wieder nach Hause gehen. Ich werde 10 Minuten bei mir im Zimmer warten. Kommt Ihr in dieser Zeit durch meine Türe, unterschreibt Ihr Beide einen Vordruck und es gibt kein Zurück mehr. Wenn nicht, geht es wieder genau so hinaus wie Ihr gekommen seid und es gibt keine zweite Chance mehr für Euch. Bitte Zieht Euch nun bis auf die Unterwäsche aus und kommt dann, wenn Ihr möchtet durch die Türe in mein Zimmer“.

Mit diesen Worten ging Martin durch die gezeigte Türe und verschloss sie wieder hinter sich. Etwas verdutzt schauten Maike und ich uns an und fragten uns, warum wir uns ausziehen sollten und was das nun zu bedeuten hat. Jetzt ärgerte sich Maike über Ihre aufreizende Unterwäsche. Plötzlich und als sei es das selbstverständlichste auf der Welt, fingt Maike an sich auszuziehen. Ich schaute Sie etwas verwirrt an meinte, das das alles ziemlich seltsam sei und Sie auch nicht in dieser Unterwäsche zu Martin gehen könne. Aber Sie sagte nur „Ich vertraue Dr. Stewart total. Er hat gesagt wir sollen das hier bei Martin machen, also machen wir es. Und wenn Dr.

Stewart Martin vertraut, dann mach ich das auch, selbst wenn ich in Strapsen vor Martin einen Bauchtanz machen soll, dann tu ich dass“. Mit diesen Worten legte Sie Ihre Kleider ins Regal und fing an mich zu entkleiden. Nur in Unterwäsche, gingen wir durch die Türe ins Zimmer von Martin. Der saß hinter seinem Schreibtisch und freute sich uns wieder zu sehen. „Eine gute Entscheidung habt Ihr getroffen. Ihr seht ja beide umwerfend aus in Eurer Unterwäsche“, sagte Martin fröhlich. „Maike noch etwas mehr als Du Oliver“, machte Martin Augenzwinkernd er einen Witz, den ich ihm kopfnickend bestätigte. „Hier habe ich einen Vordruck vorbereitet den Ihr Beide bitte unterschreibt“.

Sagte Martin. „Da Wir nicht viel Zeit haben, unterschreibt einfach so, dann geht es schneller und wir können loslegen. Ihr könnt uns ruhig vertrauen“. Verdutzt unterschrieben Wir Beide blind das Schriftstück und Martin legte es sofort in Seine Schreibtischschublade und sperrte sie ab. „So, Um Euch gleich eines vorweg zu nehmen, heute Abend wird nichts passieren, was Ihr nicht selber wollt. Und Ihr habt Beide jederzeit die Möglichkeit alles abzubrechen und zu gehen. Und nun zu unserer Planung. Ihr Beide werdet heute Abend hier im Hause Sex haben und das in einem Raum mit anderen Pärchen um Eure Geilheit zu steigern. Dr. Stewart und ich hoffen, das es Euch so stimulieren wird, das Ihr alle anderen Sorgen und den Stress um Euch herum vergessen werdet und Euch ganz hingeben könnt.

Ihr braucht keine Angst zu haben. Es wird nur Sex zwischen den einzelnen Pärchen geben und kein Partnertausch oder ähnliches. Es geht uns nur um das Auffangen der erotischen Stimmung. Seid Ihr dafür bereit Ihr Beiden?“. Maike und ich umarmten uns und ließen das gesprochene noch mal Revuepassieren. Jetzt wussten wir was auf uns zukommen wird. Aber wollten Wir das? Wollte ich das? Plötzlich ergriff Maike wieder das Wort und sagte „Wir mache alles was Sie und Dr. Stewart uns sagen. Und wenn es hilft schwanger zu werden, dann eben auch das“. Martin freute sich sehr über die Entscheidung meiner Frau und lächelte uns zu. Dann stand er auf, nahm Maike an die Hand um mit Ihr das Zimmer zu verlassen. Ich blieb verdattert sitzen.

Aber es war bereits egal was ich wollte. Die Entscheidung war bereits gefallen. Martin brachte uns in einen großen Raum, der fast komplett mit Matratzen ausgelegt war. Im Raum selber war es sehr schummrig und man konnte nur noch Umrisse erkennen. In der Mitte des Raums war ein Springbrunnen, der rot beleuchtet war und entspannend vor sich hin plätscherte. In Nischen in den Wänden waren Kerzen aufgestellt, die das Schummerlicht verursachten. Ansonsten gab es außer dem Rot des Brunnen keine andere Lichtquelle im Raum. Leise lief im Hintergrund ruhige, klassische Musik die passend zur Situation ausgesucht war.

Schemenhaft konnte ich auf dem Matratzenlager auf dem Boden ein weiteres Paar entdecken, das sich gerade dem Vorspiel und der Liebe hingab, so sah es zumindest von weitem aus. Mehr konnte ich aber durch das Schummerlicht nicht erkennen. „Ich möchte, das Ihr euch nun auch die Unterhosen auszieht und du Maike auch den BH. Die Strapse und Deine Schuhe kannst Du aber ruhig anlassen. Das erhitzt die Situation noch mehr. Wie Ihr aber seht, kann man nicht all zu viel erkennen und Ihr müsst Euch nicht genieren. Wenn Ihr Euch ausgezogen habt, macht es Euch auf den Matratzen gemütlich und lasst der Liebe Ihren Lauf. Ich wünsche Euch viel Spaß“.

Mit diesen Worten verließ Martin das Liebeszimmer und schloss die Türe. Maike zog brav wie gewünscht Ihren String und den BH aus und legte die Sachen auf ein Regal in der Nische. Ich wusste noch nicht recht ob mir das gefiel was hier vor sich ging, aber Maike zog mit einem Ruck meine Unterhose herunter und legte sie ebenfalls in das Regal. „Komm, legen wir uns auch auf die Matratzen und lassen uns inspirieren“. Sagte Maike und ging auf das Pärchen zu das dort schon zu Gange war und legte sich direkt neben sie, obwohl drum herum massig Platz war.

Ich folgte Ihr und lies mich neben Maike nieder. Sie legte sich so dicht neben das andere Pärchen, das keine Person mehr dazwischen Platz hatte. Trotzdem konnten wir nicht erkennen, wer es war. Das Pärchen küsste und schmuste und lies sich durch uns nicht ablenken. Ich fing an Maike auf den Hals zu küssen. Wir umarmten uns und bald vergasen wir das andere Pärchen und wo wir waren. Wir küssten uns zärtlich auf den Mund und erkundeten unsere Körper mit unseren Händen. Langsam ging ich mit meinen Küssen tiefer. Über Ihren Hals zu Ihren Brüsten und liebkoste sie mit meiner Zunge. Immer wieder saugte ich an Ihren Brustwarzen und wechselte mich zwischen Ihren Brüsten ab.

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Sie streichelte zärtlich meinen Kopf und drückte mich immer weiter hinunter über Ihren Bauch zum Bauchnabel bis zu Ihrer Scham. Sie war heiß und wollte geleckt werden. Ich rutschte runter und kniete mich direkt vor Ihre Scham. Genussvoll strich in langsam mit meiner Zunge durch Ihre Muschi, ganz langsam von unten nach oben bis zu Ihrem Kitzler, den ich dann ebenfalls ganz langsam mit meiner Zunge umkreiste und daran saugte. An Ihrem Seufzer konnte ich erkennen, dass es ihr gefiel und sie nicht mehr an unser Umfeld dachte. Allmählich vergas ich auch wo wir waren und begann immer intensiver Ihre Muschi mit meiner Zunge zu bearbeiten.

Ihre Säfte flossen förmlich wie ein Bach aus Ihr heraus. Es war so viel, das ich zu ertrinken drohte. Ich habe Sie noch nie so nass gesehen. Ich streichelte nebenher Ihre Brüste und zwirbelte Ihre Brustwarzen, was Sie wieder mit einem Stöhnen belohnte. Dann strich ich wieder über Ihren Bauch und dann über Ihre Schenkel, die rechts und links neben meinem Kopf standen. Dann legte ich Meine Hände auf Ihre beiden Schenkel und drückte Ihre Beine inkl. Becken nach oben und fing an Ihren After mit meiner Zunge zu verwöhnen. Langsam drückte ich meine Zunge immer tiefer in Ihren Darm und lies meine Zunge auf Wanderschaft gehen.

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