Hilfe vom Frauenarzt Sexgeschichte Teil 02

Hilfe vom Frauenarzt Sexgeschichte Teil 02 :

Ich hatte so etwas vorher noch nie gemacht, oder machen dürfen und wusste nicht wie Maike darauf reagieren würde. Aber außer ihrem Stöhnen passierte nichts. Es schien Ihr zu gefallen. Also wurde ich mutige und fing an Ihren Anus weich zu lecken bis ich ohne Probleme mit meiner Zunge eindringen konnte. Dann fing ich wieder an Ihren Kitzler zu saugen um gleichzeitig meinen Zeigefinger leicht kreisend in Ihren Anus zu bohren. Durch mein Lecken Ihres Afters ging das gar nicht so schwer und mit leichtem Druck brachte ich meinen Finger immer tiefer in Ihr inneres. Dann fing ich an, Ihren Po mit meinem Finger sanft zu ficken.

Erst ganz vorsichtig und als ich merkte, dass es Ihr nichts ausmacht, immer schneller und härter. Gleichzeitig saugte ich wie wild an Ihrem Kitzler. Ihr Saft sprudelte aus Ihr heraus und lief hinunter bis zu ihrem Po und erleichterte mir und meinem Finger das Eindringen. Mit kreisendem Becken drängte Sie mir Ihre Muschi immer weiter entgegen. Es gefiel Ihr. Mittlerweile lag das Pärchen durch unsere Bewegungen so Dicht an uns dran, das ich immer wieder mal Hautkontakt spürte. Erst flüchtig, dann immer öfters. Erst erschien es mir unangenehm, aber je länger die Berührungen andauerten, desto besser gefiel es mir. Maike schien es auch nichts auszumachen, im Gegenteil. Durch Ihre Körperbewegungen rutschte Sie immer mehr zu dem anderen Paar um weitere flüchtige Berührungen zu erhaschen.

Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Rücken. erst dachte ich an Zufall, aber dann fing die Hand an, meinen Rücken zu streicheln und dann wieder zu verharren. Dann sah ich durch die Schenkel meiner Frau, wie zwei Hände Ihren Busen Massierten und sie werte sich nicht. Dachte Sie, dass ich es wäre oder wusste Sie, dass ich es nicht bin? Die Fremde Hand zwirbelte Ihre Brustwarzen und fing an, an ihnen zu saugen. Spätestens jetzt wusste Sie das ich es nicht war der Sie an den Brüsten bearbeitete. Ich wollte gerade meinen Kopf von Ihrem Kitzler erheben und protestieren, als meine Frau jauchzte „Oh, tut das gut“ und meinen Kopf wieder mit Ihren Händen auf Ihre Muschi drückte. Jetzt wusste ich definitiv, dass Sie es genoss so verwöhnt zu werden.

Hilfe vom Frauenarzt Sexgeschichte Teil 02

Aber genoss ich es auch oder war ich eifersüchtig? In meinem Kopf kreisten meine Gedanken. Plötzlich spürte ich eine Hand, die von Hinten durch meine Beine an mein Glied fasste und es durchfuhr mich, wie ein Blitzschlag. Meine Frau konnte es nicht sein. Ihre Hände lagen seitlich von Ihr ausgestreckt. Die fremde Hand kraulte meine Eier und strich dann wieder sanft von Hinten über mein erigiertes Glied. Es war wunderschön und meine Eifersucht war wie verflogen. Plötzlich spürte ich direkt hinter mir nackte Haut die sich an meinen Rücken schmiegte. Ich spürte zwei Brüste und zwei Hände die mich von Hinten umarmten und streichelten.

Erst meine Brustwarzen, dann meinen Bauch und dann wieder mein Glied das zum platzen steif war. Dann küsste Sie meinen Rücken und lies Ihre Zunge langsam über meinen Rücken bis hinunter zu meinem Po gleiten. Dann spürte ich Ihre Zunge in meiner Poritze und dann auf meinem After. Es traf mich wie ein Schlag. Mit Ihren beiden Händen zog Sie meine Pobacken auseinander um besser an meinen After zu gelangen. Sie saugte und leckte und es war einfach genial. Dann spürte ich einen Finger an meiner Rosette und wie er langsam in mich eindrang. Dann fing Sie an, mich mit Ihrem Finger in den Po zu ficken und meine Prostata zu massieren. Es war unglaublich.

Während dessen saugte ich so gut es ging, weiter am Kitzler meiner Frau die ebenfalls wie in Trance war. Ich merkte, das Maike kurz vor Ihrem ersten Orgasmus war und lies sofort ab, Ihren Kitzler zu saugen. Ich wusste, jedes Mal nach Ihrem Orgasmus, wurde sie kühler und war dann schnell fertig mit Sex. Und ich wollte nicht, dass jetzt schon so etwas wie Ernüchterung bei Ihr eintrat, denn dann wäre es jetzt bestimmt beendet gewesen. Also fing ich an, Ihre Innenschenkel zu lecken und zu küssen. Plötzlich sah ich einen Schatten neben mir. Eine Dritte Person war dazugekommen.

Ein Mann. Er lies sich genau neben mich und Maike nieder und beobachtete mich, wie ich Ihren Schenkel leckte. Der andere Mann leckte immer noch Ihre Nippel und massierte Ihre Brüste. Es war ein geiler Anblick, dieses Schattenspiel. Einzig und allein der Schattenumriss seines Schwanzes machte mir Angst. Wenn ich nicht genau gewusst hätte, dass hier nur Paare untereinander Sex hatten, hätte ich wirklich Panik geschoben und hätte die Sache jetzt beendet, vor lauter Eifersucht. Ich könnte nie meine Maike mit einem anderen beim Sex sehen. Dazu liebte ich Sie zu sehr.

Der Umriss des Schwanzes war erstaunlich. Da der Typ in Hundestellung neben Maike Kniete, konnte man sein Abstehendes Glied phantastisch sehen. Er war stocksteif und mindestens doppelt so lang und 3-mal so breit wie mein eigener. Ich schätzte Ihn auf ca. 21×6 oder so. Und die Eichel war sogar noch dicker. Es war unheimlich. Ich leckte weiter Ihren Schenkel bis zum Knie und wieder zurück. Dann wieder zurück zur Kniekehle. Die Unbekannte hinter mir, fickte mich immer noch mit Ihrem Finger in den Po. Maike hatte die Augen zu und war nur am genießen. Sie schnurrte wie ein Kätzchen. Als ich wieder bei den Kniekehlen meiner Frau angelangt bin, spürte ich, wie die Frau hinter mir Ihren Finger aus meinem Po zog und sich ganz dicht an meinem Rücken schmiegte.

Mit einem Ruck drehte sie mich um und legte sich in 69 Stellung über mich und fing an mich zu blasen. Gleichzeitig konnte ich sehen wie der unbekannte dritte Mann, blitzschnell meinen Platz zwischen Maikes Beinen eingenommen hat und genau so wie ich Ihre Schenkel leckte. Maike konnte diese Aktion unmöglich bemerkt haben, so schnell ging es und Sie musste annehmen, dass es immer noch ich bin, der Sie leckte. Durch das wegreisen von meiner Frau und das Umdrehen in die 69 Stellung, war ich und die Unbekannte ziemlich weit vom Geschehen um meine Frau und den zwei Männern weggerutscht.

Und ich konnte nur noch von weitem und in Umrissen das Geschehen weiterverfolgen, so gut es eben ging. Denn immerhin hatte ich ja auch die Muschi der Fremden genau auf meinem Gesicht. Und sie konnte Blasen wie eine Göttin. Von der Seite konnte ich nun den dritten Mann im Schatten erkennen. Es war Martin, unser Gastgeber. Und was er zwischen den Beinen hatte, stand dem anderen in nichts nach. Es mussten etwas die gleichen Maße sein. Ich kam mir ziemlich mickrig dabei vor. Immerhin hatte ich ja nur so etwa 12×2 cm. Das schien meine Bläserin allerdings nicht zu stören.

Sie machte das wunderbar. Ich fing an, alles um mich herum zu vergessen oder ich versuchte es zumindest. Die zwei Herren machten Ihre Sache anscheinend auch sehr gut. Immer wieder hörte ich Maike stöhnen und jauchzen. Der andere Mann küsste mittlerweile nicht mehr nur die Brüste und Warzen meiner Frau. Er küsste den Bauch, den Hals und auf einmal küssten sie sich innig und leidenschaftlich auf den Mund. So wie sie sonst nur ich küsse. Eifersucht stieg in mir hoch. Er setzte sich über sie, so dass sein Schwanz schwer zwischen Ihren Brüsten lag. Dann beugte er sich wieder zu Ihr und sie Küssten sich weiter. Ihre Hände gingen jetzt auf Wanderschaft.

Sie streichelten seinen Körper, sie massierte seine festen Brüste und seinen Hals. Dann streichelte sie sanft über seine Scham und nahm seine Männlichkeit in Ihre Hand. Es war Ihr völlig unmöglich seinen Penis mit der Hand zu umschließen. Erschrocken öffnete Sie Ihre Augen und blickte auf das Ungetüm zwischen ihrem Brüsten. „Oh mein Gott“, sagte Sie erschrocken. Ich wollte aufspringen, aber die Frau drückte mir Ihr Gesäß ins Gesicht, so dass ich nicht reagieren konnte. „Der ist ja 3mal so groß wie der von Oliver“ hörte ich sie flüstern und sah das Sie bis über beide Ohren strahlte.

Das versetzte mir einen Stich ins Herz. Aber ich konnte nichts machen. „Sei ganz locker, ich hab Dir doch versprochen, dass Du heute so relaxt sein wirst wie noch nie und das Du heute 100 %ig schwanger wirst, dafür sorge ich und Martin schon“. Jetzt erkannte ich die andere Person. Es war Dr. Stewart. Das also war sein Plan. Er bereitete also meine Frau mit seinem Freund darauf vor, von mir schwanger zu werden. Jetzt erkannte ich auch Frau Schneider, seine Sekretärin wieder, die lutschend auf mir lag. Mit sanften Bewegungen fing Maike an, seinen Schwanz zu wichsen, während er Ihre Brustwarzen zwirbelte.

Ein Riesen Tropfen Vorsaft quoll aus seiner Eichel auf Ihre Brust. Mit einem Finger nahm er den Vorsaft auf und steckte diesen dann in den Mund meiner Frau, die genüsslich daran leckte und ihn sauber machte. Sie hatte die Augen wieder geschlossen und genoss. Während all der Zeit saugte Martin an Ihrem Kitzler und schlürfe Ihren Saft auf. „Oh Oliver. Du machst das klasse.“ Hörte ich meine Frau sagen. „So phantastisch hast Du mich noch nie geleckt, mein Schatz. Mach bitte weiter“. Jetzt kapierte ich. Maike dachte, dass ich es bin der Sie leckte. Ich brachte keinen Ton hervor. Langsam, fast in Zeitlupe rutschte Dr. Stewart Millimeter für Millimeter mit seinem ganzen Körper nach unten.

Vorsichtig streichelte er Ihre Brüste und Warzen weiter, so das Sie es nicht wirklich mitbekam das er nach unten rutschte. Martin Küsste mittlerweile wieder die Schenkel von Maike und streichelte nur noch mit einem Finger den Kitzler meiner Frau um Sie weiter zu stimulieren. Dr. Stewart griff langsam mit einem Arm nach hinten und berührte den Arm von Martin. Dann rutschte er den Arm von Martin hinunter bis zu dem Finger der meine Frau an der Muschi stimulierte und löste diesen blitzschnell ab. Martin zog sich zurück und kniete sich neben die Beiden um sie weiter zu beobachten. Von all dem bekam Maike nichts mit. Langsam und genüsslich rutschte Dr.

Stewart durch die Beine Meiner Frau und lag nun in voller Größe auf Ihr in der Missionarsstellung. Er küsste Ihren Mund, dann Ihren Hals, Ihre Brüste und knetete diese mit seinen Händen. Sein Riesen Speer stand senkrecht direkt vor Ihrer Pforte. Plötzlich kniete Martin direkt neben ihren Kopf, nahm seinen Schwanz in seine Hand und führte ihn in den Mund meiner Frau. Maike öffnete Ihre Augen, drehte Ihren Kopf zur Seite und sah, dass es nicht ich war, der Ihr seinen Schwanz in den Mund stecken wollte. Wieder fing Sie an zu lächeln und drehte sich wieder zu dem Prachtexemplar von Martin und öffnete Ihren Mund.

Behutsam zog er ein paar Mal seine Vorhaut nach hinten und dann trat ein Riesentropfen Vorsaft aus seiner Eichel mit der er die Lippen meiner Frau beträufelte. Dann saugte sie ihn zärtlich und ganz langsam in sich hinein. Wut und Eifersucht überkam mich, aber meine Bläserin machte Ihre Arbeit so gut, ich konnte oder wollte nicht reagieren. Dann zog Martin vorsichtig seinen Schwanz aus Ihrem Mund. Enttäuscht blickte Maike ihn an. Dann hob Martin ein Bein und stieg über Maikes Kopf hinweg, so dass er jetzt auf Ihrem Brustkorb saß und direkt mit seinem Schwanz auf Ihren Mund zeigte.

Er legte ein Kissen unter Maikes Kopf und steckte seinen Schwanz wieder frech in Ihren Mund und fing an, sie ganz vorsichtig mit stoßenden Hüftbewegungen in den Mund zu ficken. Seine Eier klatschten sanft gegen Maikes Kinn und ich hörte sie nur schmatzen und schnurren. Es war ein surrealistischer, aber geiler Anblick. Ich wurde immer geiler und freute mich schon darauf, Maike endlich zu ficken, wenn die zwei mit Ihrer Vorbereitung fertig waren. Ich wartete auf ein Zeichen von Ihnen. Mein Sack war kurz vorm Platzen. Es war ein tolles Schattenspiel. Dr. Stewart kniete zwischen Ihren Beinen und streichelte Ihren Körper. Martin kniete auf Ihrem Gesicht und fickte sie zärtlich in den Mund.

Und mein Kleiner platzte fast durch das Blaskonzert von Frau Schneider. Dann sah ich wie Dr. Stewart sich direkt zwischen den Beinen von Maike aufrichtete und seinen Schwanz in eine seiner Hände nahm und langsam auf die Liebesspalte von Maike rutschte. Dann fing er an seinen Schwanz in Ihrer Spalte hoch und runter zu reiben was Maike ihm mit einem Stöhnen quittierte, so gut es eben ging, mit einem Schwanz im Mund. Immer wieder streichelte er mit seiner Eichel über den Kitzler meiner Frau. Immer unkontrollierter wurden die Laute die von Maike kamen.

Sie war kurz vorm kommen, das wusste ich. Während Dr. Stewart immer weiter Maikes Spalte mit den Reibungen seines Schwanzes stimulierte, sah ich von weitem wie immer mehr seiner Eichel in Maike verschwand. Er rieb zwar immer noch von oben nach unten, aber nicht mehr in dem Umfang wie vorher. Maikes Hände krallten sich in den Pobacken von Martin fest und bestimmte so den Rhythmus mit. Ihr Gegrunze wurde immer lauter. Dann schaute Dr. Stewart zu uns rüber, nickte Frau Schneider zu und stupste dann vor ihm in den Rücken von Martin. Plötzlich spürte ich, wie der Hintern über meinem Gesicht noch fester runtergedruckt wurde und ich fast keine Luft mehr bekam.

Gleichzeitig nahm Frau Schneider meinen Schwanz noch tiefer in Ihren Mund. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass Martin Noch einmal ganz tief in den Rachen meiner Frau fickte und dann so verharrte, mit seinem Schwanz tief im Rachen meiner Maike. Dann sah ich wie Dr. Stewart ganz langsam mit seiner Riesen Eichel in meine Frau Eindrang. Maike versuchte sich zu wehren, konnte aber nicht viel machen mit solch einem Riesen Ding in ihrem Mund. Cm für cm drang er in sie ein, ganz langsam. Und als er etwa zur Hälfte in Ihr war, passierte das unglaubliche. Maike hörte auf sich zu wehren und kam und wie sie kam. Ich habe Sie in meinem ganzen Leben noch nicht so gesehen.

Erst zitterte Ihr ganzer Körper, dann zog Martin langsam seinen Schwanz ganz aus Ihrem Mund und dann fing sie an zu schreien und Quicken. Völlig unkontrollierte Laute verließen Ihren Mund. Ich hatte sie noch nie in meinem Leben so gehört. Und ich hatte es noch nie geschafft ihr einen Orgasmus nur mit meinem Schwanz zu schenken. Ich musste sie immer noch zusätzlich mit meinen Fingern am Kitzler Stimulieren. Aber Dr. Stewart schaffte diesen gigantischen Orgasmus nur mit seinem mächtigen Schwanz und der war nicht einmal zur Hälfte in Ihr. Als der Orgasmus nach Minute endlich langsam abgeklungen war, stieg Martin wieder ab von Maike und setzte sich neben sie und streichelte Ihren Kopf. Wie ich Maike kannte, kam jetzt die Ernüchterung und das Ende des Geschehens.

Aber wieder einmal sollte ich mich irren. Mit heißeren Worten fing Sie an zu reden. „Oh Gott war das Phantastisch“. Sagte Maike völlig erschöpft. „Ich hatte noch nie im Leben so einen Orgasmus. Ich spüre jede Ader auf Ihrem Schwanz Dr. Stewart. Ich fühle mich total ausgefüllt. Und bin so glücklich wie nie“. Maike hatte mich völlig vergessen. Dr. Stewart lächelte Maike an und legte sich in der Missionarsstellung über meine Frau und sie küssten sich wie ein Liebespaar. Ganz langsam fing er wieder an seinen Unterkörper in kreisenden Bewegungen zu versetzen und Maike langsam weiter zu ficken. Mit jeder Bewegung drang er ein stück weiter in Maike ein. Cm für Cm. Ich hatte sie noch nie so stöhnen gehört.

„Oh, das tut soooo gut“, flüsterte Maike und drängte Ihr Becken seinen Stößen entgegen. Sie schlang Ihre Beine um seine Hüfte damit er noch tiefer in Sie eindringen konnte und umarmte Ihn zärtlich. Sie streichelte seinen Rücken während sie sich küssten. Als er Dreiviertels von seiner Länge in Ihr war, verdrehte sie ihre Augen und stieß einen kleinen Schmerzensschrei aus. Er musste wohl an Ihrer Gebärmutter angestoßen sein. Sein Schwanz war so groß, das er nicht einmal in voller Länge in meine Frau passte. Es war Wahnsinn. Sofort entzog er sich wieder etwas aus Ihr um gleich darauf wieder sanft zuzustoßen. Völlig verschlungen waren Ihre Silhouetten im Liebesrausch verbunden. Immer weiter presste Maike Ihr Becken seinen Stößen entgegen.

Sie muss sich mittlerweile an die enorme Größe seines Gliedes gewöhn haben. Es sah wahninnig aus, wie Seine riesige Eichel immer komplett aus Ihr heraus glitt um dann sofort wieder in Sie einzudringen „Fick mich, Jaaaa bitte fick mich“, flüsterte Maike Dr. Stewart ins Ohr. „Oh Gott, er ist so groß und es tut so gut, ich habe so etwas noch nie gespürt. bitte fick mich schneller, bitteeee“. Ich hatte Maike noch nie betteln hören. Maike war wie in Trance und ich danke dem Anblick der Liebenden und dank der Saugkraft von Frau Schneider, auch. Immer schneller lies Dr. Stewart sein Becken kreisen und immer lauter wurde Maike. Sie näherte sich Ihrem nächsten Orgasmus.

Doch kurz bevor Sie kam, zog sich Dr. Stewart aus Ihr zurück und wartete bis Ihre Geilheit wieder etwas abgeklungen war. Dann versenkte er Seinen Liebesspeer wieder in Maike um mit der Prozedur fortzufahren. Kurz bevor Maike wieder kam, entzog er sich wieder und Ihr nahender Orgasmus ebbte wieder ab. Dieses Spiel wiederholte er ca. 30 Minuten lang. Er hatte sich vollkommen im Griff, was sich allerdings Maike nicht hatte. „Du Schuft“, hörte ich Sie sagen, weil Sie nicht zu Ihrem Orgasmus kam. Sie schwebte in anderen Sphären und verdrehte Ihre Augen. Dr. Stewart genoss das Spielchen sichtbar. Dann, mit einem Ruck drehte Dr.

Stewart sich auf seinen Rücken und riss Maike mit sich. Diese setzte sich auf seinen steil nach oben ragenden Schwanz und verleibte Ihn sich zu gut ¾ in sich ein. Immer wieder hörte ich Sie quieken wenn Dr. Stewart Ihre Gebärmutter berührte. Und immer noch war es so wie vorher. Immer kurz vor Ihrem Orgasmus drückte Dr. Stewart Maike fest an sich, so das Sie sich nicht mehr richtig bewegen konnte. Er hielt sie auf dem absoluten Geilheitslevel. Sie lag mit Ihrem Oberkörper auf Dr. Stewart und küsste Ihn eckstatisch. Dann sah ich, wie Martin um die Beiden herum ging und anfing, Maike an Ihrem After zu lecken. Es war ein geiler Anblick. Immer wieder bettelte Maike nach Ihrer Erlösung. Aber Dr. Stewart wollte einfach noch nicht, dass es Ihr kam.

Wahrscheinlich glaubte er auch an eine Ernüchterung nach dem Orgasmus und hatte Angst, dass es dann zu Ende ist. Immerhin hätte es soweit ja gar nicht kommen dürfen. Immer wilder ritt Maike auf Dr. Stewart. Als sie immer schneller wurde, hielt dieser Maike plötzlich ganz fest. Dann setzte Martin Seinen enormen Schwanz an Maikes Rosette an und drückte langsam zu. Es war alles wie ein abgemachtes Spiel. Jeder Ablauf passte ins kleinste Detail. Maike brüllte und schrie, als würde Sie abgestochen. Ganz langsam drückte Martin seinen Schwanz in Sie. Dann endlich war er mit einem Plop mit seiner riesigen Eichel durch Ihren Schließmuskel durch.

Und mit einem Ruck war er komplett in Ihr. Was Dr. Stewart in Ihrer Muschi nicht schaffte, klappte mit Martin an Ihrem Hintereingang. Er hatte seine vollen 21cm in Ihr versenkt und seine Eier klatschten wie verrückt gegen Ihre Pobacken. Dann begann auch wieder Dr. Stewart meine Frau zu stoßen. Maike grunzte wie ein Schwein beim Schlachten. Sie war nicht mehr Maike meine Frau. Sie war nur noch ein reines, vom trieb gesteuertes Tier. Sie war völlig weggetreten. Wie wild fickten die beiden Männer Maike in Ihre Löcher. Dann sagte Dr. Stewart „Oh mein Schatz. Ich kann’s nicht mehr länger halten. Soll ich Ihn rausziehen?“.

„Ja, nein, ja, Bitte rausziehen. Schwanger, Nein“. Völlig unkontrollierte Worte kamen aus Maikes Mund. Auch ich hätte mich jetzt melden müssen, aber ich sah das alles wie aus weiter Ferne und konnte nicht eingreifen. Zu geil war der Anblick. Ihr Körper fing wieder an unkontrolliert zu zittern. Ihr nächster Orgasmus stand an. „Ja, ja, ist das geil“. Schrie Maike so laut sie konnte. „Warte, ich zieh ihn raus“. Sagte Dr. Stewart völlig ruhig. „Nein, ich will meinen Orgasmus, nicht rausziehen Bitteeee“. „Aber Du wirst von mir schwanger wenn ich ihn jetzt nicht rausziehe“.

Grinste Dr. Stewart bis über beide Backen. „Ist mir Scheißegal“, schrie Maike wieder. „Aber dein Mann?“. Grinste Dr. Stewart und schaute mich dabei an. „Mit dem wird ich nie schwanger mit seinem Minischwänzchen. Fick mich bitteeeee“. „Sag es, los sag es meine kleine Nutte. Ich will es hören und Dein Mann da drüben sicher auch“. „Fick mich, mach mir vor meinem Mann ein Kind bitteee. Mach mir mit Deinem Riesenschwanz ein Baby. Schenk mir den Orgasmus, Bitteeee.“ Um mich herum verschwamm alles. Meine Frau bettelte um ein Baby und beleidigte mich und das bei oder von einem anderen Mann. Mir wurde schwindelig.

Und ich war kurz vorm kommen. Wie besessen fing nun Dr. Stewart an, Maike zu ficken. Wie ein Maschinengewehr rammelte er Seinen Schwanz in Sie hinein und Martin tat das gleiche in Ihrem Po. Beide wurden immer schneller. Und dann kam er. Maikes Orgasmus. Sie schrie so laut, das mir meine Ohren wehtaten. Und dann stieß Dr. Stewart noch einmal mit voller kraft zu und ich sah das sein Schwanz komplett in Ihr steckte. Er musste zu einem guten Stück in Ihrer Gebärmutter stecken. Dann pumpte er ohne sich weiter zu bewegen 10 – 12 Schübe direkt in die Gebärmutter von Maike.

Er schrie dabei fast genau so laut wie Maike. Dann entzog er sich blitzschnell Maikes Muschi und Martin tat dasselbe und entzog sich aus Ihrem Arsch um dann sofort seinen Schwanz in kompletter Länge in Ihrer Muschi zu versenken. Er stieß noch zweimal zu und pumpte dann seinen Saft ebenfalls in vielen Schüben in meine Frau. Meine Frau zuckte am ganzen Körper und genoss Ihren Orgasmus. Erschöpft blieben die Drei noch ein paar Minuten so liegen. Dann legte sich Maike fix und fertig neben die beiden Männer und strahlte sie an. „Danke. Das war der beste Sex meines Lebens“.

Hilfe vom Frauenarzt Sexgeschichte Teil 02

Meinte sie erschöpft. Dann lies auch Frau Schneider von mir ab. Leider kurz bevor ich kam. Sie war also ein reines Ablenkungsmanöver für die Fremdschwängerung meiner Frau. Wie besessen krabbelte ich zu meiner Frau, legte Ihre Beine auf meine Schultern und steckte ohne einen Widerstand meinen Schwanz in Ihre Möse. „Ach Schatz, das bringt dich jetzt nichts mehr“. Lächelte sie mich tröstlich an. Aber mir war es egal. Wie besessen fickte ich Sie ohne überhaupt einen Widerstand zu spüren. Auch Sie schien erst meinen Schwanz nicht wahrzunehmen.

Aber langsam kam wohl doch noch Lust in Ihr auf. Und wir fingen an uns wie Liebende zu benehmen. Eng umschlungen fickten wir noch gute 10 Minuten. Ohne Ihr einen erneuten Orgasmus zu verschaffen, spritzte ich meine aufgestaute Ladung in Sie, in dem Wissen, dass ich nicht mal annähernd an Ihre Gebärmutter herankam so wie die anderen Beiden. Als wir aufblickten, waren wir alleine im Raum. Wir knutschten noch eine Weile und gingen gegen 3 Uhr Nachts nach Hause. Natürlich blieb Ihre Periode aus.

Das warten auf unser Kind fällt uns auch nicht schwer. Egal was passiert, wir werden immer zueinander stehen. Später erfuhren Wir, dass Martin und Dr. Stewart sich mit dem Vertrag den Wir unterschrieben haben, abgesichert haben, was Unterhalt und ähnliches betrifft. Natürlich ist Dr. Stewart Maikes Arzt geblieben. Auch mit meinem Einverständnis. Das einzig Seltsame ist, das Maike jetzt 2mal die Woche zum Frauenarzt geht um sich durchchecken zu lassen.

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