Hilfsbereit SexgeschichteTeil 02

Hilfsbereit SexgeschichteTeil 02 :

Es macht Sinn erst Teil 1 zu lesen!

..Wieder fing sie an zu weinen. Ich ließ sie erst mal in Ruhe und sich wieder beruhigen.Vorsichtig streckte ich meine Hände aus und ergriff die ihren.„Ich habe Hunger“ sagte sie auf einmal „ich lade Dich zum Essen ein. Natürlich nur wenn Dumöchtest!“Ich erkannte den ernst der Situation und überlegte nicht lange. Ganz alleine wollte ich sie mitihrem Frust nicht lassen. „Hast Du einen Grill?“ fragte ich sie.

Sie nickte. „Prima! Pass aufAlisa, ich mache Dir einen Vorschlag. In Deinem Kühlschrank liegen meine beiden Steaks. Im Auto habe ich noch Brot zum aufbacken. Du kümmerst Dich um einen Salat, ich schmeiße den Grill an und bereite die Steaks zu. Die lassen wir uns dann schmecken und die Welt sieht gleich anders aus.“Ihre Augen strahlten so grün das es eine Freude war. Wir machten uns an die Arbeit.

Hilfsbereit SexgeschichteTeil 02

Alisazeigte mir wo der grill stand. Es war ein Kugelgrill wie ich ihn zuhause habe. Besser konntees nicht laufen. Den Grillkamin aufgestellt, Eierkohlen hinein und eine Anzündhilfe darunter.Dann ging ich in die Küche und wollte mich mit Alisa unterhalten. Sie stand an der Anrichteund schnippelte den grünen Salat, schnitt Paprika und Karotten auf.

Ich betrachtete sie vonhinten und dachte so bei mir: Was muss ihr Ex für ein Idiot sein solch eine Frau zu betrügen. Ich räusperte mich, damit sie sich nicht erschreckte. Sie lachte als sie mich sah und bot mirein gekühltes Mineralwasser an.“Ich bin Dir so dankbar das Du mir geholfen hast Holger. Und jetzt arbeitest Du schon wieder für mich am Grill.“

„Alles gut, grillen ist für mich keine Arbeit sondern eine Leidenschaft“ gab ich zurück. Das Frauen meine andere Leidenschaft sind verschwieg ich lieber erst mal.Ich stellte mich hinter sie und beobachtete wie geschickt sie mit dem Küchenmesser hantierte. Als sie mich spürte hielt sie inne und ich hatte den Eindruck das sie sich etwasnach hinten legte. Ich kam ihr entgegen und fasste sie an den Schultern und sagte: „Nichtablenken lassen.

Ich möchte keinen abgeschnitten Finger im Salat haben!“Mit gespielter Empörung versetzte sie mir einen Knuff in die Rippen. Theatralisch schwankteich nach hinten, hielt mir meine Seite und spielte den sterbenden Schwan. Entsetzt kam sieschnell zu mir und rief: „Oh nein! Das wollte ich nicht, tut mir leid. Hast Du schmerzen?“Nun packte ich sie, umarmte sie und ging aufs ganze!

Mein Mund berührte den ihren und meine Zunge drängte sich zwischen ihre Lippen. Erst wehrte sie sich, aber der Widerstand wurde schnell weniger, sie schloss ihre Augen und erwiderte meinen Kuss. Nach gefühlten fünf Minuten löste ich mich von ihr und sagte das ich bestimmt das Fleisch auflegen könnte.Ihre grünen Augen ließen mich nicht los.Ich ging schnell raus und kümmerte mich um die Steaks, es ist immer gut wenn man das Gerät kennt womit man arbeitet. Nach einer viertel Stunde kam Alisa mit einem Tablett ausdem Haus. Sie deckte den Tisch und ich servierte die fertigen Steaks.

Die Luft knisterte zwischen uns. Immer wieder schauten wir uns in die Augen. „Möchtest Du ein Glas Weinzum Steak?“ fragte sie mich. Ich lehnte dankend ab, da ich ja noch nach hause fahren musste. Alisa schenkte sich aber einen dazu passenden Wein ein, einen fruchtigen Bordeaux.Das Essen war großartig und echt lecker. Danach unterhielten wir uns noch etwas über Gottund die Welt, gingen barfuß durch den Garten. Sie zeigte mir alle ecken und Winkel aufihrem jetzt alleinigen Grundstück.

Ein toller Schwimmteich rundete das ganze ab. Ich überlegte ob ich da noch rein springen sollte, auch wenn ich nicht der beste Schwimmer bin.Alisa würde mich bestimmt retten sollte mir was passieren. Ganz hinten im Garten war eineLaube mit einen Ottomanen aus Rattan und ein paar Outdoor kissen. Dort ließen wir unsnieder und zu meiner Verwunderung setzte sie linksseitig sich ganz nah bei mich. Ich trankaus meinem Wasserglas und Alisa nippte an ihren Bordeaux. Hilfsbereit SexgeschichteTeil 02

Das sie was auf dem Herzen hatte merkte ich sofort, sagte aber nichts. Wir beobachteten still und schweigend die Singvögel in den Ziersträuchern. Ein Eichhörnchen saß auf einmal zwei Meter vor uns undschaute ebenso erschrocken wie wir. Aber es blieb ruhig sitzen und kam bis auf einen Meterheran. Dann sprang es auf den nächsten Baum und war verschwunden. Wir mussten beide lächeln bei dem Anblick. Dann fasste sie ihren ganzen Mut zusammen und sagte:„Eben in der Küche, der Kuss, erst war ich überrumpelt. Aber er war sehr schön. Küss michbitte noch einmal!“

Ich setzte mich etwas von ihr weg und sie schaute schon enttäuscht. Aber nur um sie dannmit ihrem Kopf auf meinen Beinen auf einem Kissen zu betten. Ihre Beine legten wir hoch,meine linke Hand legte ich auf ihren Bauch und meine rechte streichelte ihr rotes, lockigesHaar. Wieder schaute ich in diese smaragdgrünen Augen die wie ein tiefer See auf mich wirkten. Meinen Kopf senkte ich auf ihren hinab, unsere Lippen berührten sich, unsereZungen fingen an miteinander zu kämpfen.

Ich weiß nicht wie es kam aber ihr Shirt rutschte hoch und meine Hand lag auf ihrer blassen Haut. Alisa machte aber keine Anstalten meineHand weg zuschieben. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre festen Brüste, ihre Brustwarzen standen hoch wie kleine Igelschnäutzchen und ich fing an diese zu streichelnund zu massieren. Sie fing an während dem Küssen wie ein Kätzchen zu schnurren. Zum Glück hatte ich ihren Kopf auf ein Kissen gelegt, sonst würde sie jetzt merken wie meine Erektion an ihren Hinterkopf drückte.

Wir mussten beide tief Luft holen und sie hauchte mirzu: „Ich will Dich! Ich will Dich hier und jetzt!“Sie fing an mein Hemd auf zuknöpfen, aber so ungeduldig das zwei Knöpfe weg flogen.Egal, dachte ich noch, scheiß auf die Knöpfe!Während sie mit der Zerstörung meines Hemdes beschäftigt war streifte ich ihr Shirt hoch.Meine Augen erblickten ein paar perfekt geformte Brüste. Wir zogen schnell unsere Hosenaus und sie sprang mich regelrecht an, schlang ihre Beine um meine Hüften.

Mein Speerstand hart ab und sie schaffte es ihn sich einzuführen. Ich nahm Alisa im stehen, oder ehersie mich, hatte den Eindruck sie wollte sich an ihrem Ex rächen, ihm zeigen wieleidenschaftlich sie war. Ich setzte mich mit ihr auf den Ottomanen und sie fing an mich zureiten. Wir küssten uns heftig dabei und ab und zu saugte ich an ihren perfekten Brüsten.„Uffff mein roter Engel“ sagte ich zu ihr. „Mach mal langsam mit mir alten Mann! Sonst bin ich gleich ohnmächtig! “

Ich drehte mich etwas um mich auf den Rücken zu legen. Alisa stieg dabei von mir ab undging in 69 wieder über mich. Nun hatte ich ihre süße Frucht genau vor meinen Augen, rochden Duft den nur eine frisch gevögelte Vulva verströmt und konnte es kaum erwarten meineZunge eintauchen zulassen. Mit meinen Händen zog ich ihre wohl geformten Pobackenauseinander und meine Zunge berührte sachte ihre kleine Perle, die etwas hervorschaute.

Alisa hatte unterdessen sich um meinen erigierten Speer gekümmert, leckte sanft um meine Eichel und konnte dadurch sich selber kosten. „Mmmmh, was schmeckt das gut. Was habeich das vermisst. Jaaaaa, leck mir meine Muschi, ich komme gleich!“Das spornte mich natürlich an und ich ließ meine Zunge durch ihre feuchten und tropfenden Schamlippen fliegen. Ich sog soviel wie ich von ihren Frucht in den Mund bekam und bildeteein Vakuum was sie bald verrückt machte. Dann leckte ich über ihren Damm und ließ meineZunge kurz über ihren After gleiten. Wusste ich doch nicht ob sie diese Spielart mochte.

Alisa hatte nun meinen ganzen Schwanz in ihre Mundhöhle und sie knete dabei meine Eier.In dem Moment wo ich über ihre Rosette leckte drückte sie mir einen Finger in den Po, densie vorher im Mund angefeuchtet hatte und suchte meine Prostata. Somit wäre auch geklärtob sie auf anale Stimulation steht.Ich tat es ihr gleich und feuchte meinen Finger in ihrer Muschi an und drückte ihn sachte inihren Schließmuskel. Sie bekam dabei eine Gänsehaut auf ihren Arschbacken.

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Ich leckte jetzt ganz intensiv ihren Kitzler und schon bald näherte sie sich ihrem Höhepunkt. Auch ichwar bald soweit und kündigte an das ich gleich spritzen würde. Sie saugte darauf hin noch intensiver und ließ nicht locker bis ich, durch ihre Muschi auf meinen Mund gedämmt, aufstöhnte und sie alles aus mir raus sog. Alisa hatte ganze Arbeit bei mir geleistet und ich wollte jetzt das sie auch kommt. Ich leckte sie und fingerte ihren Po. Auf einmal merkte ich wie es nass wurde und ich hatte mühe alles auf zu lecken was Alisa absonderte.

Sie zitterteund bat darum sie nicht weiter zu lecken und zu streicheln. Langsam kamen wir zu Ruheund erhoben uns von dem Ottomanen. Ich nahm sie in den Arm.„Was soll ich tun Alisa? Soll ich jetzt fahren oder soll ich noch etwas bleiben?“„Ich glaube wir zwei sollten jetzt mal duschen gehen und dann sehen wir weiter!“ grinste siemich an.

Written by fruehaufsteher69©

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