Ich bin eine geile Sekretärin Teil 1

Ich bin eine geile Sekretärin Teil 1 :

Mein Hunger nach Sex findet im Büro die beste Befriedigung. Dort komme ich so richtig auf meine Kosten, wenn ich die gierigen Augen meiner Kollegen sehe, nachdem ich sie so richtig heißgemacht habe. Ich weiß genau, was die Jungs sehen wollen – und genau das kriegen sie zu sehen.
Am liebsten mögen sie meine kurzen Röcke, weil dabei meine langen Beine schön zur Geltung kommen. Und dann wollen die Kerle natürlich meinen BH sehen in der Bluse, deshalb achte ich darauf, dass meine Blusen immer etwas transparent sind.

Aus den Reaktionen erkannte ich, dass schwarze BH’s am besten ankommen und meine Dessous-Sammlung hat viele schwarze Spitzen-BH’s. Ich brauche ständig Nachschub, weil mir diese süßen Dinger allzu oft einfach heruntergerissen werden, wenn einer so richtig scharf auf mich ist. Ich liebe es, wenn mir BH und Höschen regelrecht vom Körper gerissen werden, weil einer es gar nicht mehr erwarten kann, mir sein Ding reinzustecken und mich durch zu bumsen.

Ich bin eine geile Sekretärin Teil 1

Als ich mich damals im Büro vorstellte, gefielen mir die Kollegen außerordentlich gut und die anderen Sekretärinnen sahen so sexy aus, dass ich mir denken konnte, was hier so abging. Die Mädels liefen so aufreizend gekleidet im Büro herum, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis einer von den Kollegen so scharf wurde, dass er einer Sekretärin an die Wäsche ging. Hier passte ich wunderbar rein – ich sah mich schon mit weit gespreizten Beinen auf dem Schreibtisch meines Chefs liegen und mindestens vier Kollegen mit aufgerichteten Schwänzen davor, alle gierig wartend darauf, mich durch zu bumsen.

In meinem Höschen kribbelte es schon, als ich merkte, wie mein Chef ständig auf meine Beine schaute. Als ich ihm einen tiefen Einblick unter meinen Rock gewährte – wurde ich prompt angestellt.
Am ersten Tag im neuen Büro sah ich meine Vermutung sofort bestätigt. Bereits morgens um zehn kam einer meiner neuen Kolleginnen mit gerötetem Gesicht und etwas zerzausten Haaren aus dem Büro unseres Chefs. Das konnte nur eins bedeuten: sie war gerade gefickt worden – und das schon am frühen Morgen. Mann, war das geil hier – hier passte ich genau hin. Ich bin eine geile Sekretärin Teil 1

Yvonne – so hieß diese Kollegin, grinste mich nur an und verschwand sofort, um sich wieder herzurichten. Ihr Rock war ziemlich hochgerutscht und in der Bluse sah ich den BH noch offen. Als sie unser Büro verließ, winkte sie mir plötzlich keck mit ihrem Höschen zu, das sie jetzt einfach über die Schulter geworfen hatte. Meine Muschi war plötzlich klatschnass, als ich mir vorstellte, wie dieses Luder vor fünf Minuten schön durch gebumst worden war.

Als ich an diesem Tag nachhause kam, schmiss ich mich sofort auf die Couch und ließ meine Hände im Höschen verschwinden. Noch in voller Bürokleidung lag ich da und wichste wie besessen was die Finger hergaben. Mein Kitzler glühte fast – so rubbelte ich herum. Ich träumte von den Kollegen und malte mir ihre Schwänze aus. In meiner Phantasie lutschte ich an mehreren gleichzeitig und sah die anderen Jungs, wie sie mich anwichsten mit ihren riesigen Latten.

Ich stellte mir Yvonne vor, wie sie vor meinem Chef auf dem Schreibtisch lag und er mit seinem Riesending in sie eindrang. Sowas würde mir ja hoffentlich auch bald blühen, hoffte ich. Als ich wieder zu meinen Lieblingstraum kam – mindestens 5 Männer stehen vor mir und wichsen mir ihren Saft ins Gesicht – da kam es mir: ich hörte auf mit Rubbeln, ließ meine Muschi in Ruhe und genoss meinen Orgasmus. Mann, was war ich an diesem Abend geil ! Ich war gespannt, wann sich die Kollegen mich mal so richtig vornehmen würden – ich hoffte schnell !!!

In den nächsten Tagen zog ich alle Register meiner Verführungskünste. Meine Röcke waren so kurz, dass man die Ansätze meiner Strümpfe sehen konnte und an den lustvollen Blicken auf der Treppe konnte ich die Wirkung deutlich erkennen. Jeder der hinter mir herging schielte unter mein Röckchen und ich fühlte die Schwänze förmlich wachsen.

Ich trug ein dunkelblaues Kostüm mit weißer Bluse, in der man mein Möpse schön sehen konnte, wie sie in meinem dunkelblauen Halbschalen-BH gebettet waren. Meine Brüste quollen oben sogar bisschen heraus und beim Gehen hüpften sie regelrecht – was durch die Bluse deutlich zu sehen war. Yvonne äußerte sich anerkennend und betonte: ‚Mit diesem Outfit passt du prima in dieses Büro – es wird nicht mehr lange dauern, dann bist du dran !‘ – Und nichts anderes wollte ich ja !

Bei meinem abendlichen Wichsen geilte ich mich jetzt immer an der Vorstellung auf, wie meine Kollegen mit einem Steifen in der Hose hinter mir her sahen. Bestimmt lag jetzt der eine oder andere auch so rum wie ich und wichste was die Stange hergab, während sie mich in ihrer Phantasie durchbumsten. Als ich mir vorstellte, dass mancher der Kollegen sich auch im Büro schon mal einen runter geholt hat nachdem er sich an mir aufgegeilt hatte, wurde ich von einem wunderschönen Orgasmus durchgeschüttelt – es kam mir so schön wie schon lange nicht mehr. Mit leichtem Streicheln an meinem Kitzler zögerte ich diesen Moment ganz lange hinaus und genoss den Orgasmus in vollen Zügen.

An einem Nachmittag war es dann soweit. Auf dem Rückweg von der Kantine, starrte ein Kollege wieder so gierig unter meinen Rock als ich vor ihm herging, dass ich es diesmal einfach wissen wollte. Als er in seinem Büro verschwunden war stürmte ich kurze Zeit später ohne anzuklopfen hinein und sah genau das, was ich vermutet hatte: der Typ saß hinter seinem Schreibtisch und schüttelte sich einen. Er hatte einen riesigen Schwanz in der Hand und wichste schön fleißig daran.

Es war ein Bild für die Götter, ich liebe einfach wichsende Männer, ihre langen großen Schwänze und den geilen Gesichtsausdruck während sie schütteln. Als er mich sah, hörte er zwar mal kurz mit Wichsen auf, aber dann ging es heftig weiter. Der Typ war so geil, dass er einfach nicht mehr aufhören konnte. Ich bin eine geile Sekretärin Teil 1

Also stieg ich auch voll ein. Ich schob langsam meinen Rock hoch und zeigte ihm mein kleines knappes sexy Höschen. Jetzt konnte er sich endlich das Ziel seiner Begierde ansehen – das hatte er sich doch schon die ganze Zeit vorgestellt, als er mich auf der Treppe eben mit den Augen verschlungen hatte.

Ganz langsam zog ich dann mein Höschen nach unten und ließ meine klatschnasse Muschi zum Vorschein kommen. Der Typ flippte dabei fast aus und ich sah seine Schwanzspitze bereits schön glänzen – da strömten wohl schon die ersten Tropfen. Jetzt wurde es aber Zeit für mich, denn ich wollte heute unbedingt meinen ersten Bürofick haben – und hier wollte ich jetzt zuschnappen ehe es zu spät war und mir sein Saft schon entgegen spritzte
Ich stürmte hinter seinen Schreibtisch stellte mich rittlings über ihn und führte mir sein Ding in die glitschige Muschi.

Ich musste seine Hand mit aller Gewalt von seinem Ständer losreißen, denn der Junge wichste wie besessen damit herum. Aber jetzt ließ ich mich langsam auf ihm nieder und sein traumhafter Schwanz verschwand tief und tiefer in mir. Jetzt war ich so geil, dass ich mir nehmen musste was mir als Büromieze zustand: meine tägliche Ration Sperma.

Also ritt ich los – immer auf und ab – und diese tolle Latte rubbelte mich in höchste Erregung. Um noch eins drauf zusetzen, öffnete ich jetzt Knopf um Knopf an meiner Bluse. Der Boy sollte sich jetzt mal meine hüpfenden Möpse ansehen, wie sie bei diesem Ritt schön aus dem BH heraus hüpften
Als er meinen reizenden BH sah und die wackelnden Kugeln darin – da war es um ihn geschehen. Er verdrehte die Augen und dann pumpte er seine Ladung in mich hinein. Wie eine Kanone explodierte seine Schwanzspitze in mir und ein Schuss nach dem andern knallte in mich hinein.

Er spritzte mir seine Sahne wohl gerade literweise ins Fötzchen rein während ich einfach weiter ritt und mit dieser Bewegung auch noch den letzten Tropfen herauspresste. Im schönen Gleichtakt ritten wir weiter und genossen beide unseren Orgasmus. Mir kam es jetzt auch aufs Schönste – in meiner Muschi krabbelten wohl Ameisen rum. Es war herrlich zu spüren, wie der Typ seine Kanone in mich leerte.

Am Abend bei meinem täglichen Wichsen träumte ich noch einmal die ganze Szene durch. Als ich nach Hause kam, schmiss ich mich sofort noch in Klamotten auf die Couch, spreizte die Beine ganz weit und ließ meine rechte Hand ganz im Höschen verschwinden. Während meine Finger jetzt fleißig am Kitzler rubbelten, ergötzte ich mich noch einmal an dem Ritt im Büro. Ich wichse jeden Abend wenn ich keinen Typ erwarte oder kein Discobesuch ansteht. Und an diesem Tag hatte ich ein schönes Erlebnis noch einmal ‚durchzuwichsen‘ – was ich jetzt ausführlich tat.

Im Büro trug ich von jetzt an immer schöne sexy Kleidung. Meist ein dunkelblaues Kostüm mit weißer Bluse. Der Rock war natürlich ziemlich kurz und man konnte manchmal sogar meine Strümpfe in voller Länge sehen. Ich trug meist halterlose Strümpfe, weil damit – besser als bei einer Strumpfhose – der Zugang zu meinem Fötzchen einfacher war – und das war im Büro natürlich wichtiger. Meine Bluse war immer bisschen durchsichtig, denn die meisten Männer lieben es, wenn sie den BH drunter sehen können. Ich bin eine geile Sekretärin Teil 1

Meine BH’s haben meist eine dunkle Farbe, blau oder schwarz, damit sie unter der Bluse auch schön sichtbar sind. Ich liebe Spitzen-BH’s die oben etwas offen sind, sodass man die Möpse schön sehen kann. Am liebsten habe ich BH’s mit Vorderverschluss Ich will den Männern in die Augen schauen, wenn sie meine Möpse auspacken. Am liebsten habe ich es, wenn meine Stecher den BH erst beim Reiten öffnen. Wenn ich auf ihren steifen Schwänzen herum hüpfe, dann wackeln meine Brüste immer so schön. Und wenn dann der BH vorne geöffnet wird, springen die Bällchen keck heraus und die Kerle können sich schön dran aufgeilen.

Nach einiger Zeit sprach Yvonne mich an: „Also, Carina, du passt ziemlich gut in dieses Büro. Mit deinen heißen Klamotten hast du bereits alle Kollegen angemacht. Manche sind bereits so scharf auf dich, dass sie dich auf der Stelle vernaschen könnten.“
„Woher weißt du denn das?“, fragte ich.
„Na weil die Kollegen mich schon angesprochen haben. Sogar wenn sie mich gerade bumsen, erzählen sie von dir. Vor allem deine kurzen Röcke und deine langen Beine haben es den Kerlen angetan.

Einer sagte letztens, dass er dich noch vor Ende dieses Monats durchgebumst haben will. Er gestand mir auch, dass er schon mehrmals tagsüber in seinem Büro gewichst hat weil er einmal dein kleines Höschen gesehen hat als er hinter dir die Treppe heraufging. Kein Wunder bei deinen kurzen Röckchen, Carina, oder?“

Yvonne hatte Recht. „Du glaubst gar nicht, wie ich darauf brenne, mich hier von den Kollegen durch bumsen zu lassen. Wenn ich abends zuhause wichse, träume ich von nichts anderem.“, gestand ich Yvonne.
„Hey Carina „, fiel mir Yvonne ins Wort, „wichst du auch so gern wie ich ? Das ist ja spitze – dann könnten wir es ja mal miteinander treiben. Ich habe eine große Vibrator-Sammlung und mit meinen flinken Fingerchen reibe ich mir mindestens einmal am Tag einen schönen Orgasmus.

„Grundsätzlich würde ich es gern mal mit dir zusammen treiben, aber ich bin jetzt erst mal auf die Kollegen scharf, wichsen kann ich später immer noch. Los erzähl schon, was taugen unsere Kollegen hier im Büro ? Haben sie schöne Schwänze ?“, wollte ich wissen.

„Und ob. Ich glaube, die Jungs hier sind dauergeil. Und Sekretärinnen-Bumsen ist ihr Hobby. Ständig hat irgendwo einer einen Steifen in der Hose und wenn alle Sekretärinnen ‚besetzt‘ sind, dann wird halt gewichst.“
„Schauen auch schon mal welche zu, während gerade eine Sekretärin durchgebumst wird?“

„Hey Carina – du bist mir aber eine. Sowas gefällt dir wohl, oder? Mann, du passt wunderbar hierher. Natürlich gibts auch Zuschauer beim Bumsen. Manche Kollegen hier wollen nur wichsen und sich bis zum Spritzen schütteln. Magst du gern Zuschauer, die wichsen?“

Ich gestand, wie gerne ich Männer beim Wichsen zuschaue. Und liebe es, die Jungs so scharf zu machen, bis sie nicht mehr anders können als ihre Latte rauszuholen und einfach drauflos zu wichsen. „Ich träumte schon mal davon“, gestand ich Yvonne, „mich von einer ganzen Meute geiler Knaben anwichsen zu lassen. Und liege halbnackt auf einem Tisch und alle Jungs um mich herum wichsen was die Latten hergeben. Und zum Schluss müssen sie alle ihren Saft über mich drüber spritzen. Oh was wäre das geil“ – ich kam richtig ins Schwärmen darüber …

„Sowas habe ich mir auch schon mal überlegt und ich glaube, man könnte das mal genau so arrangieren, wenn mal wieder eine Konferenz hier abgehalten wird. Dann kommen die Vertreter aus den anderen Filialen hier zusammen und dann wird abends gefeiert bis zum umfallen – in die Betten natürlich. Letztes Mal wurde ein Massen-Bumsen veranstaltet mit dem Ziel, dass jeder Abteilungsleiter jede Sekretärin durchgebumst hat. Das war herrlich, ich hatte damals in einer Nacht über zwanzig verschiedene Schwänze drin. Würde dir so was auch gefallen, Carina?“ wollte Yvonne wissen.

„Meine Muschi ist gerade klatschnass – das ist ja wohl Antwort genug, oder?“ Ich war richtig scharf geworden bei diesen geilen Aussichten, die Yvonne mir hier gerade eröffnet hatte.

„Aber jetzt erst mal ganz langsam, Carina. Du musst dir hier erst mal deine Sporen verdienen und dich gegenüber den anderen Sekretärinnen durchsetzen. Hier wollen alle nur das eine: Bumsen und gebumst werden. Ich glaube, erst mal musst du den Chef noch bisschen anmachen. Erst wenn der dich richtig durchgebumst hat, dann dürfen auch die Kollegen mal an dich ran. Und dann kannst du auch dein Rudel-Wichsen in Erwägung ziehen.

Also war jetzt erst mal der Chef dran. An einem Morgen ging ich kurz vor ihm in sein Büro und legte mich mit gespreizten Beinen auf seinen Schreibtisch. Ich hatte natürlich kein Höschen an und der Rock war ganz weit hochgerutscht. Als er ins Büro reinkam staunte er nicht schlecht. Aber ich glaube, er war schon von Anfang an scharf auf mich und wunderte sich nicht mehr so sehr.

Er setzte sich wie immer auf seinen Schreibtisch-Stuhl und ich setzte meine Beine rechts und links von ihm auf die Stuhllehnen. Jetzt hatte er meine Muschi direkt vor sich und ich ließ meinen Zeigefinger in meiner Muschi verschwinden. Das gefiel ihm offensichtlich, denn er lehnte sich in seinem Stuhl zurück und öffnete endlich seine Hose. Als sein Ding im Freien stand, legte er selbst Hand an und jubelte sich schnell einen hoch. Ich staunte, was er sich für ein riesiges Ding hin schüttelte – echt super. ‚Der schüttelt seinen auch nicht zum ersten Mal‘, dachte ich mir, ’sicher wichst der zuhause oft und lässt sich den Saft über die Hände runterlaufen.‘

Er schaute gebannt auf meine Muschi und wie ich mit flinken Fingern darin rubbelte. Bis jetzt war noch kein Wort zwischen uns gefallen, wir wichsten uns einfach gegenseitig an. Als meine Muschi richtig klatschnass war und seine Latte wie ein Mast stand, zeigte ich nur mit meinem Zeigefinger auf meine Spalte und schaute ihn geil an.

Er kapierte sofort, stand auf und stellte sich zwischen meine weit gespreizten Beine. Mann, was hatte der einen riesiges Schwanz, hoch aufgerichtet stand er vor ihm und seine Spitze glänzte mir gierig entgegen. Mein Becken begann fast von selbst zu zucken und rückte sich näher an ihn heran. Ich war jetzt die Geilheit selbst, meine Muschi war verrückt nach so einem Ding, ich wünschte jetzt nichts mehr, als einfach nur richtig kräftig durchgebumst zu werden, hoffentlich fing er bald an damit.

Und dann gings los. Erst spürte ich nur eine sanfte Berührung an meiner Muschi und dann öffnete sich meine Spalte, um ihn aufzunehmen. Ich jauchzte richtig laut auf, als erst die Spitze und dann der ganze Mast in mich eindrang. Rein bis zum Anschlag und sofort wieder zurück, aber nur um erneut wieder kräftig zuzustoßen. Ich kam ihm mit meinem Becken bereitwillig entgegen und wir fielen in einen schönen Gleichtakt – immer rein und raus fuhr er mit seinem Lustspender – und ich floss nur so dahin. Mein Chef war echt ein geiler Stecher.

Jetzt schob er mir den Rock ganz hoch und packte mich mit beiden Händen am Po. Und dann gab er erst richtig Gas. Mit einem irren Tempo verpasste er mir einen ersten herrlichen Orgasmus. Mit seiner Schwanzspitze massierte er mein Fötzchen so intensiv, dass ich vor Vergnügen fast losgeschrieen hätte – aber ich musste mich beherrschen hier im Büro. Er rubbelte mit seinem mächtigen Stab jeden Zentimeter meines Fötzchens richtig durch und ich ließ mich in den Orgasmus hineinfallen …
Als ich wieder zu mir kam, spürte ich, dass er mir an die Bluse ging. Ohne mit ficken aufzuhören knöpfte er meine Bluse auf und besah sich den wippenden BH mit den hüpfenden Möpsen drin.

Meine Brüste hüpften fast aus dem BH heraus bei seinen kräftigen Stößen. Ich hatte den Eindruck, dass genau das seine Absicht war, denn plötzlich stieß er noch heftiger zu und meine Möpse schaukelten kräftig mit. Immer höher hüpften sie und plötzlich rutschte eine Brust oben aus dem BH heraus. Jetzt hatte er was zu sehen. Mit irre geilem Blick verfolgte er meine wild schaukelnden Möpse – die andere Brust hatte sich jetzt auch selbständig gemacht und wackelte aufgeregt vor ihm herum.

Dann griff er mit beiden Händen zu. Augenblicklich standen meine Möpse still in seinen Händen und er wiegte sie sanft hin und her. Ebenso sanft waren jetzt seine Schwanz-Bewegungen. Schön langsam schob er ihn in mich rein und wieder heraus, immer meine Brüste noch fest im Griff. Als ich meine Augen mal öffnete sah ich sein irre geiles Gesicht. Das konnte nur eins bedeuten: mein Chef wollte abspritzen.

Im gleichen Moment zog er seinen gewaltigen Mast aus meiner Muschi zurück und federnd sprang er heraus. Ich schaute nach unten und blickte direkt auf seine glänzende Spitze. Ich traute meinen Augen kaum: in diesem Augenblick öffnete sich seine kleine Spalte an der Schwanzspitze und heraus schoss ein weißer Strahl. Eh ich mich versah, klatschte der erste Strahl auf meine Brüste, ich spürte die heißen Tropfen sogar auf meinen Knospen. Ich bin eine geile Sekretärin Teil 1

Aber dann kam der zweite Schuss, noch kräftiger als der erste, diesmal landete das Sperma in meinem Gesicht – ja sogar bis in die Haare. Mann, hatte mein Chef einen Druck drauf, es sprudelte weiter und auch mein dunkelblauer Rock bekam einige Spritzer ab. Überall auf dem Schreibtisch landete sein Saft und ich verfolgte jeden einzelnen herausgepumpten Schuss – soviel Sperma hatte ich selten abbekommen. Aber ich liebe spritzende Männer und wenn der Saft so richtig überall runter läuft bin ich erst richtig zufrieden.

Ich sprang vom Schreibtisch und ging so wie ich war mit offener Bluse und bespritztem Rock aus dem Chefzimmer raus. Im Vorzimmer fand ich eine übers ganze Gesicht grinsende Yvonne vor, die mich von oben bis unten musterte und etwas neidisch bemerkte: „Hey Carina, du bist aber schön durchgebumst worden, was ? Wie ich sehe, hat er dich auch richtig vollgespritzt. Ich sagte ja bereits, der war irre scharf auf dich.

Und – hat er nicht einen göttlichen Schwanz ?“
„Und ob ! Ich bin total begeistert, so einen Riesen hatte ich selten in mir drin. Da bin ich voll auf meine Kosten gekommen. Der Typ kann mich jederzeit haben. Bumst er dich auch so schön durch, Yvonne ?“, wollte ich wissen.

„Natürlich, darauf bestehe ich auch! Deshalb ein kleiner Tip, Carina. Wenn du zu ihm hineingerufen wirst, dann lass gleich dein Höschen aus. Das ist eh überflüssig. Wenn er dir unter den Rock greift und gleich Deine Muschi sieht, wird er sofort scharf und irre geil. Meist vernascht er dich dann auf der Stelle im Stehen. Probierst einfach mal aus!“
„Danke für den Tip. Das werde ich natürlich bei nächster Gelegenheit ausprobieren. Mann – ist das geil hier bei euch im Büro!“, freute ich mich.

Was für geile Typen im Büro herumliefen merkte ich kurz später, als ich einmal vor dem Kopierer stand. Plötzlich näherte sich ein Kollege von hinten und legte seine Hände voll vorne auf meine Brüste. Bevor ich „Hey was soll das“ sagen konnte war schon eine Hand von ihm zwischen den Knöpfen vorne in der Bluse verschwunden und streichelte über meinen BH.

Gleichzeitig spürte ich sein hartes Teil als er sich von hinten an mich drückte. Damit war es um mich geschehen – ich ließ ihn gewähren.
Zunächst spielte er mir vorne am BH rum und tastete meine beiden Halbschalen samt prallem Inhalt schön zärtlich ab. Mit beiden Händen war er inzwischen in meiner Bluse zugange und streichelte zärtlich über meine beiden süßen Früchtchen. Ich war sicher, dass er sie bald pflücken würde – hoffentlich bald, denn ich war etwas ausgehungert nach schönem Sex. Seit einigen Tagen schon hatte ich keinen Schwanz mehr im Mund gehabt und ich brauchte dringend noch einmal eine Ladung frisches Sperma im Gesicht.

Mit meinem Po drückte ich mich gegen meinen Kollegen und massierte ihm so ein bisschen das harte Teil in seiner Hose. Es war schön hart und groß und ich war voller Vorfreude aufs Blasen. Von dem Streicheln meiner Brüste wurden meine Knospen jetzt richtig hart und der Typ müsste sie eigentlich durch den BH bereits spüren. Wenn ich geil war, hatte ich immer große harte Nippel und die beste Behandlung dafür waren entweder zärtliche Finger meines Fick-Partners oder noch besser eine flinke Zunge mit saugenden Lippen.

Und jetzt endlich wanderte ein Finger über den Rand in den BH rein und suchte sich seinen Weg zu den Nippel. Ich zuckte richtig zusammen, als er meine Knospen das erste Mal berührte. Ich schmolz richtig dahin als er zärtlich drüber streichelte und meine Muschi wurde immer nasser.

Jetzt rutschte die ganze Hand in ein BH-Körbchen hinein und umspannte meine Brust. „Hey Carina, du hast ja tolle Möpse – die gefallen mir“, keuchte er mir ins Ohr und flugs verschwand seine andere Hand in der anderen BH-Halbschale. So mit beiden Brüsten voll im Griff wurden wir beide irre geil und ich flüsterte ihm ins Ohr: „Und ich will jetzt sofort deinen Schwanz haben!“ Ich bin eine geile Sekretärin Teil 1

Ich löste mich von seiner Umklammerung, drehte mich um und öffnete ihm vor ihm kniend die Hose. Federnd sprang mir ein riesiges Ding von Ständer entgegen und wippte vor mir auf und ab. Sein Schwanz war fast so groß wie der vom Chef – und ich ließ ihn sofort tief in meinem Mund verschwinden. Der Kollege stöhnte ganz schön, als ich anfing kräftig dran zu saugen. Das riesige Ding war toll und ich schleckte es in ganzer Länge ab.

Der Besitzer dieses Prachtexemplars war inzwischen von oben bereits wieder in meiner Bluse zugange, natürlich an meinen Möpsen. Er hatte sie beide gepackt und knetete sie sanft im BH durch. Und ich revanchierte mich mit kräftigem Blasen. Und das alles im Flur und vor dem Kopierer.
Mit flinken Fingern öffnete ich jetzt ganz schnell meine Bluse und löste den Verschluss meines BH’s. Ich musste grinsen, als mir wieder einfiel, wie praktisch so ein Vorderschluss-BH doch ist.

Der Kollege schnappte sich sofort wieder meine beiden süßen Mädels und schaukelte sie sanft hin und her. Und ich saugte weiter kräftig an seinem harten Schwanz. Mann-o-Mann, dachte ich gerade, dieses Ding gleich in deinem Fötzchen, das wird ein Fest für deine Geilheit. Und in diesem Augenblick explodierte es in meinem Mund.


Als die ersten Tropfen seiner Sahne kamen, ließ ich vor Schreck seinen Ständer aus dem Mund gleiten und im gleichen Augenblick hatte ich eine dicke fette Spermaladung im Gesicht. Mit Hochdruck kam es aus meinem Kollegen herausgeschossen und die zweite Ladung pumpte er mir in die Haare.

Jetzt schnappte ich mit beiden Händen seine Latte und schüttelte feste dran, um alles bis auf den letzten Tropfen herauszuholen. Wie ein Springbrunnen spritzte es jetzt heraus und durch mein Schütteln schwirrten die Tropfen im ganzen Flur rum – ich sah sogar einige Spritzer an der Decke. So eine Hochdruck-Spritze hatte ich lange nicht mehr geleert – wäre diese Kanone doch nur in meinem Fötzchen so gekommen, dachte ich etwas wehmütig.

Mein Kollege machte einen recht zufriedenen Gesichtsausdruck – kein Wunder nach meiner Behandlung. Nur ich war bisschen unzufrieden, weil ich dieses Ding nicht mehr in die Muschi reingekriegt hatte – von diesem Riesenteil hätte ich mich gern ausführlich durch bumsen lassen. Während der Typ seinen kleinen Freund wieder in der Hose verschwinden ließ, packte ich meine Möpse wieder in den BH und freute mich auf mein Wichsen heute Abend zuhause – da würde ich das Ganze noch einmal schön ausführlich genießen, während ich wie eine Wilde meinen Kitzler streicheln und massieren würde …

Als ich an diesem Abend nach Hause kam war ich geil, wie selten zuvor. Ich schnappte mir meinen Vibrator und noch mit dem Kostüm bekleidet warf ich mich auf die Couch im Wohnzimmer. Ich spreizte die Beine und sofort verschwand ein Finger im Höschen wo schließlich eine wahnsinnig geile und klatschnasse Muschi auf mich wartete. Mein Finger traf sofort auf den klitschigen Kitzler und ich konnte nicht anders, als erst einmal feste dran zu rubbeln. Noch unter dem Eindruck des riesigen Schwanzes, der sich am Nachmittag so toll in mein Gesicht entladen hatte, kam es mir nach kurzem Reiben sehr heftig zum ersten Mal.

Ich ließ mich schön locker ganz in den Orgasmus fallen und genoss die Erfüllung meiner geilen Gier nach Sex.
Jetzt war ich fürs Erste einmal etwas befriedigt – aber das reichte natürlich noch lange nicht. Ich zog mir schnell das Kostüm aus und holte die Möpse aus ihren reizenden Verpackungen. Ich bin eine geile Sekretärin Teil 1

Die Nippel waren schön hart und während ich mich wieder auf die Couch legte ließ ich den Vibrator zärtlich darüber summen Wie Erbsen richteten sie sich auf und ich schloss die Augen, um dieses schöne Gefühl an den Brüsten zu genießen. Mit meinem summenden Lustspender hüpfte ich von Brust zu Brust, um den Knospen mit sanften Vibrationen etwas Gutes zu tun. Jetzt hätten meine Möpse in keinem BH sein dürfen, denn die spitzen Nippel hätten den Stoff sicher durchbohrt.

Hatte sich meine Geilheit nach dem ersten Orgasmus etwas entspannt, so stieg jetzt wieder so ein irres Gefühl von sexueller Gier in mir hoch – ich wurde wieder richtig scharf auf Sex. Wenn jetzt nur ein Kerl hier wäre, dachte ich noch – aber dann setzte ich meinen kleinen vibrierenden Freund ans obere Ende meiner heißen Spalte und schaltete ein. Wie eine Rakete ging ich dann ab – wenn der Vibrator an der richtigen Stelle summt, dann brauche ich keinen Mann mehr. Wild zuckte mein Körper in einer unbeschreiblichen Geilheit. Ich schob den Stab jetzt voll in mein Fötzchen rein und bohrte regelrecht in jede Ecke hinein – immer kräftig vibrierend bereitete er mir dabei richtige Schauer der Lust.

Dann ließ ich ihn einfach in meiner Grotte stecken und streichelte mich an den Möpsen, denn da war ich ebenfalls ziemlich empfindlich. Mein kleiner Freund summte mich schön kräftig meinem nächsten Orgasmus entgegen. Aber den wollte ich noch bisschen herauszögern und schaltete einfach den Summer ab. Wie mit einem richtigen Schwanz stocherte ich dann in meiner Möse herum. Erst immer schön fleißig rein und raus, dann bisschen hin und her – so wie beim Bumsen. Dabei hatte ich den Stab mit beiden Händen gefasst um kraftvoller zustoßen zu können. Immer rein und raus – und dabei träumte ich von dem Riesending meines Chefs, mit dem er mich kürzlich so schön durchgebumst hatte.

Eine andere Variante meiner Wichs-Vergnügungen war jetzt dran. Mit der rechten Hand stieß ich mir den Vibrator ins Fötzchen und mit dem Zeigefinger der linken Hand rubbelte ich über den Kitzler. Mann – war mein Lustknöpfchen glitschig. Ich wirbelte schön schnell drüber, meine Fingerchen können irre schnell werden wenn ich geil bin. Und mein Dildo stieß weiter zu wie mein Chef. Meine Geilheit kannte an diesem Abend keine Grenzen, wenn ich schon tagsüber nicht auf meine Kosten komme, dann wird eben abends gewichst bis es kommt – eine ganz einfache Sache eigentlich.

Eine ebenso einfache Sache wäre es auch gewesen, mir jetzt einen Orgasmus zu verpassen, der sich gewaschen hätte. Aber ich wollte noch nicht, ich wollte noch eine Steigerung.

Ich kniete mich jetzt auf alle Viere auf den Boden schob mir den Stab von hinten tief in die Muschi – so als würde mir ein Kerl den Hengst machen. Dann schaltete ich den Summer wieder ein und wippte ganz langsam mit dem ganzen Körper vor und zurück. Immer hin und her – und dabei summte der Lustspender tief in meinem Fötzchen. Durch dieses Hin- und Herwippen kamen meine Möpse schön erregend ins Schwingen, immer vor und zurück schaukelten die beiden. Für einen Mann wäre das sicher ein toller Anblick gewesen, so meine Brüste wackeln zu sehen. Ich fühlte einerseits die heißen Blicke auf meinen schaukelnden Möpsen und andererseits sehnte ich mich aber nach kräftigen Händen, die jetzt schön kneten könnten.

Das Summen und das Brüstewippen machte mich jetzt fast verrückt und jetzt wollte ich es mir kommen lassen. Aber da kam mir noch eine andere Idee. Ich stellte den Vibrator aufrecht auf den Boden und setzte mich rittlings langsam drauf – so als würde ich einen Mann reiten. Und dann gings voll ab mit mir.

Ich ritt wie eine Wilde und ließ wieder die Möpse hüpfen, diesmal senkrecht auf und ab. Meine Hände hielt ich flach davor und ließ die harten Nippel immer schön an den Handflächen vorbei streichen. Das hatte ich besonders gern, wenn ich auf einem Kerl ritt, dann musste der schön an meinen Knospen spielen und gleichzeitig mit seinem Schwanz zustoßen. Der Vibrator tat jetzt diesen Dienst. Ich bin eine geile Sekretärin Teil 1

Und dann explodierte ich. Der Orgasmus breitete sich erst ganz langsam und dann unheimlich intensiv von der Muschi ausgehend über meinen ganzen Körper aus. Ich ließ mich einfach umfallen und gab mir mit flinken Wichsfingerchen den Rest. Mit Zeige- und Mittelfinger rubbelte ich meinen Kitzler bis ich das Gefühl hatte, ich laufe aus. Der Orgasmus schüttelte mich dermaßen durch, dass ich fast ohnmächtig wurde dabei. Mein Unterkörper zuckte und bebte – und dann blieb ich plötzlich einfach ganz ruhig liegen und ließ die Lust langsam ausklingen …

Mann was war das schön gewesen – schon früher hatte ich behauptet, dass es einer Frau am besten kommt, wenn sie es sich selbst besorgt. Dieser Abend hier war sicher ein Beweis dafür. Die Steigerung wäre jetzt noch gewesen, wenn ich so eine Wichserei mal zusammen mit Yvonne durchziehen würde. Mal sehen, ob das mal möglich werden würde.

Als ich Yvonne von meinem heißen Erlebnis am Kopierer erzählte grinste sie nur: „Das ist mit auch schon passiert, und nicht nur mir. Am Kopierer wurden schon alle Sekretärinnen vernascht. Da greift man uns Mädels immer wieder gern an die Möpse – so von hinten wie bei dir.“
„Wird da auch mal richtig gebumst oder lassen sich die Kollegen da nur einen blasen wie bei mir?“

„Gott sei dank Nein. Ich wurde da schon mal von 2 Burschen durchgebumst. Ich saß auf dem Kopierer und die beiden stocherten abwechselnd in mir rum. Herrlich, sag ich dir!“ schwärmte Yvonne.

„Was gibts sonst noch für Spielchen hier im Büro?“, wollte ich wissen.
Yvonne überlegte kurz und erzählte: „Sehr beliebt ist Höschen-Raten bei den Kollegen und den Sekretärinnen. An einem verabredeten Tag tragen alle Sekretärinnen verschiedenfarbige Höschen und die Kollegen müssen bei jeder die Farbe raten. Das heißt, an diesen Tagen versuchen die Kerle noch intensiver als sonst, uns Sekretärinnen unter den Rock zu schauen. Aber wir haben dann auch immer die kürzesten Röcke an, um es nicht zu schwer zu machen.“
„Und was passiert, wenn jemand auf die richtige Farbe getippt hat“, wollte ich wissen.

Ich bin eine geile Sekretärin Teil 1

Yvonne grinste: „Was wohl? Die betreffende Sekretärin darf auf der Stelle durchgebumst werden. Das Höschen darf aber dabei nicht ausgezogen werden und die Jungs müssen sofort ihren Schwanz in die Sekretärin reinstecken und ihr einige Stöße verpassen, Und gespritzt werden darf dabei auch nicht. Da müssen wir Mädels bisschen aufpassen, denn manchmal sind die Jungs so scharf, dass sie sofort ihren Saft in eine Sekretärin reinpumpen wollen, vor allem wenn sie schon mehrere von uns vorher ‚angestochen‘ haben.“

Ich fand dieses Spiel echt Spitze. „Aber wann dürfen die Kollegen dann endlich spritzen? Die Jungs müssen doch irre geil sein, wenn sie mehrere Höschen richtig erraten haben. Wohin also mit dem Saft?“, wollte ich wissen.

Ich bin eine geile Sekretärin Teil 2

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