Ich hab es getan

   6. Dezember 2022    Keine Kommentare zu Ich hab es getan

Ich hab es getan…

Es war an einen ersten Mai so in den späten 80er Jahren. Schon immer ist dieser Feiertag auch der Tag für den großen Maiappell unserer Feuerwehr. Um 10 Uhr Antreten zur Auszeichnungsveranstaltung, Danksagungen der staatlichen Vorgesetzten und das Eintreiben der Beförderungsgelder zum großen Umtrunk. Na so an die 10 Beförderungen und so 15 abgeschlossene Lehrgänge.

Von Jedem einen Zwanziger und die Feier geht ab. Wie jedes Jahr nahmen viele Bürger unserer Stadt am Rande des Appells teil. Schließlich öffneten ja nach Beendigung drüben auf dem Festplatz viele Tresen ihre Bierhähne und zu Essen war auch reichlich da. Die Sonne meinte es sehr gut mit uns. Am 1.Mai schon 25 Grad. Unsere Frauen hatten es sich schon gemütlich gemacht und wir Männer warteten auf die erste Runde im Zelt.

Frank hatte für mich natürlich mein Lieblingsgetränk gemixt. Cola mit 4cl Vodka. Blasmusik und gute Laune, so sollte es auch an unserem Ehrentag sein.So nach 4 Runden war das gesammelte Geld alle und wir gingen zu unseren Frauen. Ich sah das Karin mich schon so lustig angrinste. Auf dem Tisch standen mehrere leere Flaschen Sekt und Bier hatten fast auch Alle. Klar sollten unsere Frauen mit uns feiern, denn sie hatten ja durch die Feuerwehr manche Entbehrungen im Jahr über sich ergehen lassen müssen.

Ich hab es getan

Es wurde Nachmittag und Karin war gut am Trinken. Dann wollte sie nach Hause. Nur das der Alkohol nun Spielchen mit ihr trieb. Gerade in dem Moment kam eine Familie aus unserer Siedlung am Tisch vorbei und verabschiedete sich. Ich fragte ob wir nicht mitfahren könnten, denn die 2 Kilometer mit Karin würden sonst lang werden. Da noch Plätze im Auto frei waren kamen wir ziemlich schnell in unser Haus.

Nun saß Karin auf der untersten Stufe unserer Treppe und wollte ins Bett. Der Alkohol wirkte nun richtig. Ich griff sie mir und brachte sie nach Oben. Dort setzte ich sie auf unseren Bettrand wo sie sich sofort ihrer Bluse und dem BH entledigte. War ihr wohl zu enge dachte ich, aber dann ließ sie sich nach hinten fallen und massierte ihre Brust.

Es sah geil aus, aber ich dachte an ihren hohen Alkoholgehalt. Bei mir funktioniert ja viel Alkohol und Sex nicht. Ich brannte mir eine Zigarette an und schaute zu. Sie stöhnte und ihre Griffe wurden immer heftiger. Ich beugte mich zu ihr und saugte an Ihrer Brustwarze. Schon drückte sie Ihren Unterleib nach Oben.

Ich weiß nicht mal ob sie dabei an mich dachte, denn ihre Augen behielt sie geschossen. Sie spreizte ihre Beine und im nächsten Moment klatschten ihre Schenkel wieder zusammen. An den Brustwarzen war sie sehr empfindlich. Ich hatte schon den Vorhof mit meinen Lippen verkleinert und der Rest stand hart worum ich meine Zunge kreisen lies. Mich störte meine Uniform und somit zog ich mich auch aus und legte mich wieder neben sie. Ich hab es getan

Mein Zeigefinger drückte ihren nassen Schlüpfer. Ihr Lustwasser quoll schon durch den Stoff. Dann setzte sie sich auf und wollte sich ihre restliche Kleidung ausziehen. Sie war betrunken und es viel ihr sehr schwer.

Aber als alle Kleidung vom Leib war, setzte sie sich auf meinen längst harten Schwanz. Sie begann mich zu reiten wie ein Tier. Da musste sich in ihrem Becken und ihrem Kopf eine mächtige Energie aufgebaut haben. Ihre nassen Schamlippen glitten meinem Schwanz rauf und runter. Es war kein Stöhnen als eher ein gepresstes Quietschen aus ihrem Mund zu hören.

Leise unterdrückte Töne waren es als ihr Becken zitternd über mich zusammen fiel. Ich spürte den warmen Mösensaft an meiner noch immer steifen Latte herunterlaufen. Dieser Orgasmus hatte sie nun endgültig In den Schlaf geschossen. Sie war eingeschlafen vor Kraftlosigkeit. Ich drehte sie von mir und ging noch in der Wohnstube eine Zigarette rauchen. Ich hatte immer noch Latte als ich wieder ins Schlafzimmer kam. Sie lag nackt auf dem Rücken wie ich sie abgelegt hatte.

Nur ein leises Schnarchen war zu hören. Ich drehte sie auf die Seite und das Schnarchen hörte auf. Keine andere Regung kam von ihr. Vielleicht könnte sie noch mal und ich wäre den riesigen Druck los, dachte ich so bei mir. Da Karin mir mit dem Hintern zu lag kam ich mit Mittel und Zeigefinger in ihre Muschi. Leider war es da nun etwas zu trocken und Spucke hatte ich auch keine mehr nach ihrem Ritt. Ich schaute mich um und fand auf dem Bücherregal am Kopfende eine Dose Babycreme.

Schnell öffnete ich sie und nahm mit zwei Fingern eine große Menge davon. Ich positionierte mich so dass ich ihre Muschi voll einsehen konnte. Dann drückte ich die Creme auf ihre Lippen. Dem Mittel und Zeigefinger schob ich ihn ihre Spalte. Karin zeigte keine Regung. Ich probierte noch den Dritten Finger dazu, der ohne Widerstand mit in ihre Muschi flutschte. Da passt auch noch der vierte Finger mit rein. Ihre Muschi dehnte sich und ich fühlte ihr warmes Becken im Inneren. Ich hab es getan

Bei vier Fingern fing sie sich sonst immer an zu sträuben, aber dieses Mal war keine Regung in ihrem Körper. Der Ritt und der Alkohol musste sie tief schlafen lassen. Noch immer war viel Creme um ihre Schamlippen. Als ich sie verschmieren wollte fiel mir ihr Hintereingang auf. Sacht nahm ich die Creme mit dem Daumen auf das Loch. Ich massierte das nun glitschige Loch und drückte mit dem Daumen die Creme in ihr Hinterteil. Schon rutschte der Zeigefinger in das enge Loch.

Noch immer keine Regung von ihr und ich schob den Mittelfinger nach. Ich hatte schon viele Videos gesehen wo Paare sich in den Hintern fickten. Karin wollte das nie. Nun steckten aber schon zwei Finger drin. Ich begann sie wie einen Penis hin und her zu schieben. Leises Murren kam aus ihrem Mund, aber keine Regung ihres Körpers. Es sah so geil aus. Ich zog die Finger aus der Rosette und brachte meinen steifen Schwanz in Stellung. Sacht schob ich die dicke Eichel an ihr Loch.

Noch etwas Creme drauf und so wollte ich in den herrlichen Hintern dringen. Wahrscheinlich war sie zu groß denn ab der Hälfte meiner Eichel schob Karin mich plötzlich zurück. Ich wollte in das Loch. Ich wartete eine Weile und spielte indessen mit den Fingern weiter. Mein Schwanz war zusammen gefallen, aber ich wollte es. Meine Eichel war nun weich und der Schwanz im Moment schlapp. Ich probierte die Eichel mit dem Daumen in ihr Loch zu drücken.

Es gelang mir. Noch etwas schlaffen Schwanz nachgedrückt und ich spürte die Wärme in ihrem Hintern. Schon merkte ich wie mein Rohr anfing sich steif zu machen. Der Schwanz steckte über die Hälfte in ihrem Loch. Was wird nun dachte ich. Wenn er wieder voll da ist wird sie mir die Hölle heiß machen.

Ich hab es getan

Mein Riemen stand wie immer und Karin machte noch keine Regung. Langsam schob ich ihn ganz hinein. Leises stöhnen hörte ich aus dem Kopfkissen. Ich wusste nicht ob es aus Schmerz oder aus Wollust war. Ich konnte ja ihr Gesicht nicht sehen. Jedenfalls lag ihre Hand noch ruhig auf ihrem Hinterteil.

Ich brauchte nicht lange. Ihr Schließmuskel presste mir das Sperma aus dem Schwanz wie 1000 Sperlinge die im Gleichschritt durch die Samengänge marschierten. Ich biss ins Kissen um nicht vor Wollust zu schreien. Karins Hintern saugte mich leer. Es war mein erstes Kommen durch die Hintertür und ich werde es auch nicht vergessen, denn es wird auch das letzte Mal gewesen sein.

Nächsten Morgen fragte sie mich ob ich ihr in den Arsch gevögelt hätte. Was sollte ich sagen? Ja natürlich. Ich wusste doch nicht ob sie es gemerkt hatte oder nur geträumt. J

Von: Tommy

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.