Ich und die Freundin meiner Tochter

Ich und die Freundin meiner Tochter :

Eines Abends musste ich wieder mal meine Tochter von einer Party abholen. Meine Frau wollte es immer schon lieber sehen, das unser „Küken“ von solchen Events gut nach Hause kam. So hatte ich am Wochenende öfters Fahrdienst. Ich tat das immer gerne, denn sie war unsere Tochter und außerdem hatte ich die Möglichkeit hin und wieder die hübschen Freundinnen meiner Tochter in Augenschein zu nehmen.

Ich und die Freundin meiner Tochter

Dieses Mal hatte meine Tochter zwei Freundinnen im Schlepptau. Die Nachbarstochter Frederike und die schwarzhaarige Susanne. Leider war meine Tochter an diesem Abend ziemlich angetrunken und Susanne meinte, es sei sicher besser sie als erstes nach Hause zu bringen, damit sie ihren Rausch ausschlafen könne. So fuhren wir also meine Tochter nach Hause. Mit Frederikes Hilfe war das kein Problem und ich brachte dann Susanne heim.

Susanne war ein hübsches schwarzhaariges Mädchen, die bestimmt schon einen Freund und somit auch sexuelle Erfahrungen hatte, meinte ich.

„Wenn ich an meine Tochter denke habt ihr bestimmt viel Spaß gehabt!“, begann ich das Gespräch.

„Wir haben wohl ein wenig zu viel getrunken!“, sagte sie sofort. „Es waren keine Jungs da und so blieb uns nur der Wodka!“

„Du hast aber doch einen Freund Susanne?“, fragte ich sie.

Sie blickte mich an und schüttelte sanft ihren Kopf.

„Oh Susanne, ich wollte dir nicht zu nahe treten!“, reagierte ich.

Sie legte ihre Hand auf mein Knie und lächelte.

„Nein das ist schon in Ordnung. Wir Mädchen sind alle noch solo!“

Ich spürte ihre Hand. Ihre heiße Hand. Es gefiel mir die Hand auf meinem Knie zu spüren. Ich wagte es somit auch meine Hand auf ihr Knie zu legen.

„Ich verstehe die jungen Kerle nicht!“, sagte ich leise. „Ihr seid so hübsche Mädchen. Du doch sowieso!“

Ich meinte sie würde ein wenig rot im Gesicht. Doch konnte ich das bei dem dunklen Licht nicht mit Sicherheit sagen. Als wir bei ihr zu Hause waren lud sie mich auf einen Kaffee ein.

„Meine Eltern sind nicht da.“, witzelte sie.

Sie streckte die Hand aus und berührte mich. Mit einer raschen, unbeschreiblichen Bewegung glitt sie aus dem Auto und sagte nur, „…komm schon!“

Wir hatten gerade die Haustür hinter uns ins Schloss fallen lassen als meine Dämme brachen. Eine Kraft die stärker war als ich, brach über mich hinein. Ich riss sie an mich, umschlang sie, hatte auf einmal viele Hände, die ihren Körper erkundeten und in Besitz nahmen. Da war ihr Haar und ihr Duft, da waren Lippen und Wimpern. Da war festes Fleisch und Wärme. Meine Hände fanden weiche Haut, warme Haut, unbeschreibliche Haut.

„Ganz ruhig.“ Sie flüsterte es hastig. „Wir haben doch Zeit!“

Meine Hände zerrten an ihr, an ihrer Kleidung. Schlüssel klapperten, als der Pullover herunter war und irgendwo landete. Und sie zog an mir, an den Ärmeln meiner Jacke. Und sie trug wahrhaftig doch einen BH, darüber nur ein Hemd, was davon flog. Vor mir deuteten sich ihre Brüste an, überwältigend, allmächtig, so schön das ich niederknien möchte. Sehen konnte ich sie nicht aber erahnen, ihre Blüte ausmalen.

Ich spürte wie Susanne mir die Hose öffnete. Spürte meinen Ständer, meine unbändige Lust. Spürte wie die Hose an meinen Beinen herunter glitt. Sie fasste nach meiner Unterhose, die beinahe zeriss vor Anspannung. Kaum hatte sie den Gummizug über die Spitze meines Gliedes gehievt, als es unvermittelt losging, ein regelrechter Sturzbach, der sich pulsierend ins Leere ergoss und fast nicht mehr aufhören wollte.

Sie sprang gekonnt zur Seite. Der ganze Fliesenboden musste voll geschleimt sein. Es hörte auf und alles wurde kalt und schlaff. Eine zeitlose Sekunde herrschte Stille. Dann fing Susanne an zu lachen.

„Wie ein kleiner Junge und was für eine Ladung!“, witzelte sie und lachte.

Ich zog schnell meine Hose wieder an und drehte mich zur Haustür. Wollte nur noch weg. Schämte mich. Doch da spürte ich ihre Hand auf meine Schulter und drehte mich wieder zu ihr.

„Das machst du aber doch noch sauber?“, meinte sie fragend und sah mich streng an. Dieses Mädchen forderte mich, der ich ihr Vater sein konnte.

„Oh, natürlich!“, sagte ich verschämt. „Hast du einen Wischlappen?“

„Ja klar, auflecken musst du es nicht!“, witzelte sie wieder. Die Strenge ihrer Gesichtszüge war wieder fort. Susanne drehte sich um und holte einen Wischlappen, mit dem ich dann mein Sperma aufwischte.

„Soll ich den Lappen ausspülen Susanne?“, fragte ich.

„Ich mach das bestimmt nicht!“, antwortete sie schnippisch.

Als ich das erledigt hatte ging ich zur Haustür. Beim Hinausgehen drehte ich mich um.

„Es tut mir leid Susanne. Ich wollte dich nicht enttäuschen und wäre froh wenn ich dich noch einmal wiedersehen dürfte!“

„Wir werden sehen.“, sagte sie und ließ die Tür hinter mir ins Schloss fallen.

Als ich im Auto saß und durch die Nacht fuhr war mir die ganze Geschichte noch peinlicher. Ich und die Freundin meiner Tochter, zugegeben ein hübsches Ding, aber sie war 30 Jahre jünger als ich. Doch sie hatte mit der Sache angefangen, hatte mit mir geflirtet und mich eingeladen, mit ihrem Arsch gewackelt und mir nicht mal ihre Titten gezeigt das Luder. Ich wurde wieder scharf. Meine Frau würde bestimmt nicht ficken wollen. Wollte sie doch nie in letzter Zeit. Mist!

Ich sah Susanne aber schon am nächsten Samstag wieder. Dieselbe Situation. Diesmal war nicht meine Tochter angetrunken sondern Frederike und musste ins Bett gebracht werde. Erneut durfte ich Susanne nach Hause bringen.

„Sehen wir uns ja doch noch mal wieder!“, sprach ich sie erwartungsvoll an.

„Das hast du doch gehofft oder?“, sagte sie kühl.

„Ja habe ich! Ich wollte mich noch einmal entschuldigen. Du hast einen schlechten Eindruck von mir bekommen!“, versuchte ich mich zu rechtfertigen.

Wieder spürte ich ihre Hand auf meinem Knie. Sie tastete sich bis zu meinem Hosenschritt hoch.

„Dein Pimmel steht schon wieder!“, lachte sie.

„Susanne ich möchte gerne mit dir schlafen!“, wagte ich zu sagen.

Sie rieb an meiner Hose. Drückte meinen Penis. Lehnte sich zu mir rüber. So konnte ich nicht weiter fahren. Ich hielt am Straßenrand. Nahm sie in den Arm und küsste sie. Sie erwiderte meine Küsse. Nicht so intensiv wie beim ersten Mal aber doch. Ich versuchte unter ihr Kleid zu kommen. Sie wehrte sich dagegen.

„Das geht mir jetzt zu schnell.“, sprach sie.

Schließlich ließ ich von ihr ab. Gefrustet bis ins Mark. Das durfte jetzt nicht wahr sein. Ich und die Freundin meiner Tochter

„Ich habe keine Kondome und bevor ich es dir überstreifen würde, hätte dein kleiner Mann wieder alles vollgespritzt!“

„Nein, nein Susanne. Wirklich nicht!“, entgegnete ich.

Sie öffnete den Reißverschluss meiner Hose und holte meinen Penis raus. Ich hatte einen Mordsständer.

„Der ist ja niedlich.“, schmunzelte sie und umfasste mein Glied. Sie begann mit der Hand daran auf und ab zu fahren.

Ich ließ mich nach hinten sinken, stützte mich mit den Armen ab und schloss die Augen. Sie machte das gut. Ich spürte, wie sie sich bewegte und dann schlug ich meine Augen auf. Ihr Gesicht war dicht vor meinem. Sie sah mich an, hielt meinen Blick fest, wollte, dass ich sie ansah, während ihre Hand meinen Penis melkte.

„Bist ja doch kein Schnellspritzer!“, flüsterte sie heiser.

Dann wurde sie langsamer und hörte auf.

„Mach selber weiter!“ kamen ihre leisen Worte.

Erstaunt umfasste ich meinen Schwanz und begann ihn zu wixen.

„Du kannst mich haben — vielleicht — aber du musst mich begehren. Du musst mich wirklich begehren. Begehrst du mich?“, flüsterte sie leise in mein Ohr.

„Ja!“ stieß ich hilflos hervor. „Ich begehre dich!“

„Dann hör jetzt auf dein Schwänzchen zu wixen und bring mich nach Hause!“

Was war denn das für ein Spiel, verdammt noch mal? Was trieb diese kleine Fotze mit mir? Ich verpackte meinen Penis in die Hose, schloss den Reißverschluss und ließ den Wagen an. Ich schluckte. Es war als habe Susanne auf einmal Macht über mich. Sie lächelte schmallippig, beugte sich vor, küsste mich flüchtig auf die Stirn als sie ausstieg.

„Hol mich doch morgen zu einem Spaziergang ab, so gegen drei!“, sagte sie und verschwand im Haus.

Als ich nach Hause kam war meine Frau noch wach und bemerkte meine Verwunderung und kuschelte sich im Bett ungewohnter weise an mich. Wir begannen uns zu streicheln und zu küssen. Ihre Hände waren an meinem Penis und meine Hand war auf ihrem Arsch. Sie wollte mich haben und wir fickten uns die Seele aus dem Leib. Seit langen mal wieder hatten wir Sex aber ich dachte nur an Susanne.

Morgens war ich als erster auf, machte das Frühstück und weckte meine Frau die mich verliebt an schaute. Nachmittags musste sie noch zu ihrer Tante und somit konnte ich den Spaziergang machen.

Gegen drei klingelte ich bei Susanne, die schon gewartet hatte.

„Fahren wir in den Wald!“, sagte sie. Sie trug einen kurzen Rock und einen Pulli. Ich glaube auf einen BH hatte sie verzichtet. Sie machte es sich auf dem Beifahrersitz gemütlich und schob dabei ihren Rock etwas höher. Ich konnte ihre tollen schlanken Beine so richtig schön genießen.

„Hast gestern noch mit deiner Frau gefickt oder?“, meinte sie dann plötzlich.

„Wie kommst du denn darauf?“, fragte ich völlig erstaunt.

Sie griff mir plötzlich zwischen meine Beine und fühlte.

„Spür ich doch!“, lachte sie.

„Woher weißt du das Susanne?“

„Du hast also?“, erwiderte sie schnippisch.

„Nun ja sie wollte es unbedingt. Ich bin auch nur ein Mann!“, sagte ich und wurde wohl rot dabei.

„Wenn das mit uns was werden soll, lässt du deine Frau ab jetzt in Ruhe!“

„Wenn du es möchtest mach ich das!“, sagte ich lächelnd zu ihr.

„Ja das möchte ich, besser gesagt ich will es und denke daran das ich es heraus bekomme wenn du mich betrügst!“

„Ja Susanne!“, konnte ich nur stotternd erwidern.

Sie griff sich unter den Rock und begann sich ihren Slip auszuziehen. Als sie ihn in der Hand hatte hielt sie ihn mir unter die Nase und steckte ihn dann in meine Jackentasche.

„Du kannst mehr haben wenn du nur mich willst, nur mich! Doch dann ist Schluss mit wichsen und ficken!“

„Ja ich will dich!“, konnte ich nur flüstern und versprach ihr auch die Wünsche zu erfüllen, obwohl ich den Sinn ihrer Worte nicht richtig verstanden hatte, wie es sich erst später heraus stellte.

„Das freut mich. Lass uns doch zum Wald am Badesee fahren, da können wir ein wenig spazieren gehen!“ sagte sie zu mir und gab mir einen Kuss auf meine Wange. „Nur du weißt das ich keinen Slip an habe. Das macht dich doch sicher heiß, oder?“

Das machte mich schon die ganze Zeit heiß und am liebsten wäre ich über sie her gefallen. Ich musste mich aber auf das Autofahren konzentrieren. Vielleicht würde ich sie im Wald ficken, da würde es schon eine Stelle geben, dachte ich mir.

Als ich den Wagen geparkt hatte stiegen wir aus und begaben uns in den Wald. Sie nahm meine Hand und so spazierten wir eine Weile.

„Du kannst ruhig deine Hand um meine Hüfte legen!“, meinte sie plötzlich. Zögernd tat ich das. Mit der Zeit rutschte meine Hand zu ihrem Hintern und so auch bald unter ihren Rock. Ich tätschelte ihren wunderbaren festen Po. Ihren nackten Arsch.

„Das gefällt dir?“

„Ja das gefällt mir. Du bist wunderschön!“, konnte ich nur stockend antworten.

„Und dein „kleiner Mann“ kann schon wieder? Lass doch mal sehen!“

Ich ließ von ihr ab um meine Hose zu öffnen. Mein steifer Penis flutschte aus der Öffnung der Hose und präsentierte sich.

„Der ist ja wirklich süß. So klein und handlich!“ meinte Susanne.

War das ein Kompliment oder nahm sie mich auf den Arm?

Sie setzte sich breitbeinig auf einen Baumstamm und so konnte ich einen wunderbaren Blick auf ihre schwarz behaarte Möse genießen.

„Das gefällt dir wie ich sehe!“; meinte sie. „Na komm, dann hol dir doch einen runter!“

Ich nahm meinen Penis in die Hand. Zog ihn etwas weiter aus der Hose raus und begann mich zu masturbieren. Sie lächelte mich an. Mein Blick lag auf ihrer dicht behaarten Möse.

„Du hast ja Haare da unten!“, sagte sie dann plötzlich.

„Deine Fotze ist doch auch voller Haare.“, stöhnte ich kurz davor abzuspritzen.

Plötzlich fühlte ich einen Schmerz. Susanne hatte sich mir näher zu gewandt. Sie hatte meine Eier ergriffen und sie gequetscht. Sperma lief aus meinem Schwanz.

„Ich habe keine Fotze und ich will dich rasiert!“, sagte sie laut.

„Entschuldige. Ich wird mich zu Hause rasieren, wenn du willst!“, sagte ich eingeschüchtert und verwirrt. Sie hatte mir weh getan.

„Ja das will ich und jetzt komm!“

Ich hatte gar nicht bemerkt das Sperma aus meinem Schwanz gelaufen war. Sie zog mich zwischen ihre Beine. Drückte mich zu ihrem Geschlecht hinunter. Susanne schloss die Augen. Dann begann ich ihr Fötzchen zu lecken. Ich und die Freundin meiner Tochter

Zuerst nur den Venushügel, doch dann glitt meine Zunge tiefer. Susanne stöhnte auf, als die Zunge ihren Schlitz zu lecken begann. Ich legte zwei Finger auf ihre behaarten Schamlippen und zog sie vorsichtig auseinander. Dann leckte ich das zarte, rosa Fotzenfleisch.

Meine Zunge erkundete jeden Millimeter des herrlichen jungen Fötzchens und schließlich konzentrierte ich mich auf den harten, pochenden Kitzler.

Sie stöhnte laut auf, ihre Hände griffen nach meinem Kopf und presste ihn fester gegen ihren Unterleib. Und dann bohrte ich meine Zunge zwischen ihren kleinen Schamlippen hindurch in ihr nasses, enges Fötzchen und begann das zarte Fleisch mit seiner Zunge zu ficken!

Susanne stöhnte vor Geilheit aus, ihre haarige Fotze wurde klatschnass, der Fotzensaft lief beinahe in Strömen aus ihr heraus. Dann zog ich meine Zunge aus ihrer Fotze und Susanne stöhnte enttäuscht auf.

„Mach weiter du Idiot!“, stöhnte sie.

„Darf ich dich ficken?“, wagte ich zu fragen.

Sie blickte mir erstaunt in die Augen und zeigte auf mein Geschlecht.

„Womit denn?“, fragte sie dann.

Da bemerkte ich das mein Penis nicht mehr hart war.

„Los versuch es wenigstens mit deiner Zunge!“, lächelte sie.

Ich beugte mich wieder zu ihrer Fotze und steckte meine Zunge in den kleinen engen Schlitz. Erneut bearbeitete ich ihr Geschlecht und bemerkte an ihrem erneuten Stöhnen das es ihr gefiel, ja das sie wohl bald kommen würde. Und so war es auch. Plötzlich drückte sie meinen Kopf noch stärker zwischen ihre Beine und spritzte ab. Ich konnte nicht anders als ihren geilen Saft zu schlucken.

Susanne spreizte leicht ihre Schenkel und gab mir den Weg zu ihrem Paradies erneut frei. Ich zog mit den Fingern ihre großen Schamlippen erneut auseinander. Ihre Klitoris lugte zwischen den kleinen Schamlippen hervor. Ich hauchte ihr einen Kuss dort hin. Ein Schauer durchlief den Mädchenkörper und Susanne schnurrte. Dann schloss ich meine Lippen um ihre Klitoris.

Ich begann zu saugen und ließ ihre Perle immer wieder durch meine Lippen flutschen. Mit den Fingern der rechten Hand spreizte ich ihre Schamlippen und drückte einen Finger in ihr heißes, enges Loch.

„Oh ja, das ist schön! Hör nicht auf.“, bettelte Susanne. Das hatte ich auch nicht vor. Mit beiden Händen presste sie meinen Kopf auf ihren Schoß, so dass mir fast die Luft wegblieb oder ich an ihrem Muschisaft ertrunken wäre. Mit zwei Fingern fickte ich ihre Fotze wieder und wieder, während meine Zunge ihre Klitoris umrührte.

Susanne stöhnte und wand sich. Ihr Becken zuckte und als sie der Orgasmus überkam schrie sie laut auf. So einen lautstarken Ausbruch der Lust hatte ich noch nie erlebt. Sie stöhnte und wimmerte und aus ihrer Scheide lief wieder der Saft, den ich verzweifelt versuchte weg zu lecken.

„Das war einmalig..“, gab sie atemlos zu.! „So was habe ich noch nie erlebt.“, meinte sie nach einer Weile. „Du hast es echt gut gemacht!“ Dann stand sie auf und strich ihr Röckchen gerade. Mir blieb nichts anderes als meinen Penis wieder in die Hose zu stecken und den Reißverschluss zu schließen.

„Schade das du mich nicht ficken konntest. Vielleicht beim nächsten Mal mein Hengst!“, sagte sie und nahm meine Hand.

„Du hättest meine Eier nicht so drücken dürfen Susanne!“

„Du hättest deine Frau nicht ficken sollen und meine Pussy ist keine Fotze wie du jetzt ja sicher weißt!“

Ich legte zur Versöhnung meine Hand um ihre Hüfte und sie kuschelte sich an meine Schulter.

„Ich bin dir nicht böse!“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Deine Zunge war wirklich spitze!“

Dann nahm sie mich in den Arm, zog mich an sich und sie gab mir einen tiefen Kuss.

„Das war auch erst der Anfang. Wenn du Lust hast darfst du mich heute Abend ficken!“, sagte sie dann plötzlich.

„Oh?“, konnte ich nur sagen.

„Da freut sich aber einer!“, meinte Susanne lächelnd. Wir gingen zum Auto zurück. Ich brachte sie wieder nach Hause.

„Du kommst heute Abend gegen elf zu der Disco, wo du uns das letzte Mal abgeholt hast und wartest im Wagen bis ich komme. Du kommst aber erst zu mir wenn ich winke, wenn du vorher kommst kannst du es vergessen mein wilder Hengst.“, meinte sie als wir vor ihrem Haus standen. Dann stieg sie aus und ging ohne Gruß ins Haus.

Ich fuhr ziemlich aufgeregt und auch erregt nach Hause. Heute Abend würde ich die kleine Susanne ficken. Sie war so alt wie meine Tochter. Egal. Ich wollte meinen Schwanz endlich wieder in eine geile Fotze stecken. In die Fotze von Susanne. Heute würde es passieren. Ich ging ins Badezimmer als ich in mein Haus kam. Meine Frau war nicht da und so konnte ich anfangen meine Schamhaare weg zu rasieren. Ich duschte mich und erledigte dann auch den Wunsch, oder war es ein Befehl, ich musste grinsen.

Gegen halb elf fuhr ich auf den Parkplatz der Disco. Es war schon dunkel geworden denn der Sommer ging seinem Ende zu. Ich stellte meinen Wagen etwas abseits von den anderen Autos auf den Platz und wartete.

Nach etwa 20 Minuten sah ich Susanne. Sie war nicht allein. Ein junger Kerl umarmte sie und sie küssten sich immer wieder. Was sollte das. Ich wollte schon aus dem Wagen steigen als ich an ihre Worte dachte.

Beide kamen zu meinem Wagen. Er drückte Susanne auf die Kühlerhaube. Sie lag auf dem Rücken und hatte ihre Beine gespreizt. Er lag zwischen ihren Beinen und öffnete seine Hose. Jetzt stellte er sich zwischen ihre Beine. Sie trug bestimmt wieder keinen Slip. Dann konnte ich nur sehen, wie sie ihn umklammerte und er sie zu stoßen, zu ficken begann.

„Schieb ihn mir rein.“, forderte sie ihn auf. „Oh ja, der ist groß!“

„Oh, ja, du kleine, geile Nutte!“, keuchte der athletisch gebaute Mann.

Dann stieß er wieder zu. Ihre Beine klammerten ihn stark, wie ich zu sehen glaubte. Es war erregend zu sehen wie die „geile Nutte“ gevögelt wurde. Wie sie sich ihm entgegen warf. Ich würde sie auch ficken, dachte ich nur. Mein Penis regte sich.

Er nahm ihre Beine und legte sie über seine Schultern. Jetzt war ihr runder Arsch prall gespannt. Mit kräftigen Stößen fickte er sie weiter und jeden Stoß quittierte sie mit einem Stöhnen.

Der junge Typ fickte sie jetzt bestimmt schon 10 Minuten. Ihr Stöhnen wurde lauter.

„Ah, du bist so schön eng. Du kleines, dummes Stück Fickfleisch!“, sagte er plötzlich.

„Du bist so groß du Arsch!“ röchelte Susanne. „Spritz endlich ab du Bulle!“

„Geile Fotze“, murmelte er unter Stöhnen, während seine Hoden gegen ihre Fotze klatschten. „Ja, komm. Dir gefällt`s doch auch!“

„Ja, ja, fester, bitte, härter!“, bettelte sie.

Er erhöhte noch einmal das Tempo und dann stieß er bis zum Anschlag in Susannes scheinbar wundgefickter Fotze und verharrte tief in ihr. Kräftige Schübe mit heißen Samen schossen aus dem Schwanz heraus und füllten den Bauch des Mädchens mit der feurigen Fracht. Er krallte sich an Susanne fest und spritze immer mehr von seinem Saft in ihren von einem Orgasmus bebenden Unterleib.

Die Wellen des Orgasmus schlugen über dem Mädchen zusammen. Susannes Augen verdrehten sich, sodass sogar ich das Weiße in ihnen deutlich sehen konnte. Ihr Körper vibrierte unter den heftigen Wogen der ekstatischen Wollust, die sich mit einem Mal in ihr entlud. Speichel tropfte ihr aus dem Mund. Hilflos lag sie über der Kühlerhaube.

Ganz lässig schloss er seine Hose. Susanne lag, scheinbar völlig fertig, mit weit gespreizten Beinen vor ihm.

„Ich geh dann schon mal wieder rein! Wir sehen uns!“, hörte ich ihn sagen. Er drehte sich um ging.

Was sollte ich machen? Ich musste auf ihr Zeichen warten. Der junge Mann war schon verschwunden als Susanne mit der Hand winkte.

Ich schwang mich schnell aus dem Wagen und stand schon vor ihr.

„Jetzt fick mich du alter Hengst!“, sagte Susanne nur.

Ich schwieg und öffnete meine Hose. Sie war heiß und feucht. Mein Schwanz teilte ihr Lustparadies wie ein Messer weiche Butter. Genüsslich glitt ich bis zum Anschlag meiner Eier in ihre Fotze hinein.

„Schön das du dich rasiert hast und jetzt besorg es mir!“, stöhnte Susanne.

Susannes Brüste wogten bei jedem Stoß und meine Eier klatschten gegen ihren Arsch. „ Oh jaaa, das ist so geil deine Muschi zu ficken!“, stöhnte ich.

Susanne schnurrte.

Ich konnte nicht mehr an mich halten und spritzte schon bald in ihre Fotze ab. Mit wilden Zuckungen meines Beckens entlud ich mein Sperma in ihr Geschlecht.

Susanne stieß einen tonlosen Schrei aus.

Ich und die Freundin meiner Tochter

„Leck mich sauber mein kleiner Hengst!“, flüsterte sie, als mein schlaffer Schwanz aus ihrer klitschnassen Muschi fiel. „Bist eben doch ein Schnellspritzer!“

„Susanne aber da ist doch auch das Sperma von dem Typen drin!“, wagte ich zu sagen.

„Machst du es bitte!“, sagte sie in einem dominanten ton, obwohl er nur müde flüsternd war.

Ich beugte mich mehr widerwillig zu ihrem Schoß und leckte das Sperma und ihren Schleim auf und schluckte es dann auch.

„Vielleicht schafft deine Zunge ja das was dein kleiner Pimmel nicht geschafft hat!“

Warum sagt sie das? Sie hat doch gestöhnt und gejuchzt! Ich habe es doch deutlich gehört. Habe ihre Zuckungen gespürt. Hatte ich das wirklich? War das nicht eher mit dem anderen? Ich hatte sie nur kurz gefickt. Hatte abgespritzt, war gekommen. Doch sie wohl nicht. Zumindest nicht bei mir.

Nachdem ihre Fotze nur noch von meinem Speichel glänzte, erhob ich mich und schloss meine Hose.

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