Ich und Meine Mutter mit dem Nachbar 02

Ich und Meine Mutter mit dem Nachbar 02 :

Er zog mich von meinem Stuhl, setzte sich selbst darauf und mich auf seinen Schoß. Ich konnte dadurch bestimmen, wie schnell sein Schwanz in mich eindrang. Ich ritt auf ihm, drehte ihm aber den Rücken zu. Er war mit einer seiner Hände unter meinem Top und knetete meine Brüste, die andere Hand spielte an meinem Kitzler. Ich sah Klaus ins Gesicht, der gegenüber saß. (Mama saß auf der Seite.) Ich erinnerte mich an die Kleine im Kaufhaus und begann Klaus scharf zu machen, in dem ich ihn mit meinen Augen fixierte und mit meiner Zunge um meine Lippen spielte. Als Dennis sich in mich ergoß, leckte ich ihm den Schwanz trocken, behielt Klaus weiter im Auge und konnte deutlich die Beule in seinen Shorts sehen.

Im Herbst eröffnete in der Nachbarschaft ein Sex-Shop. Die Läden im Umkreis erhielten eine Extra-Einladung. Mama schien desinteressiert. Doch Klaus wollte unbedingt mit ihr hin. Er spekulierte auf Nachbarschafts-Rabatt. Leider war der Laden erst ab 18. Ich durfte also nicht mit rein. Mit der Zeit hatte Klaus aber ein gutes Verhältnis zu dem Verkäufer aufgebaut. Nach einigen Monaten überredete er ihn, daß ich Mama und Klaus außerhalb der Öffnungszeit begleiten durfte, wenn sie dort einkauften. Mit vielen der Spielzeuge konnte ich überhaupt nichts anfangen. Klaus bot mir an, eine kleine Auswahl zu kaufen und zuhause dann vorzuführen, wozu sie dienten. Ich wählte u.a. eine pinkfarbene Analkette und Schenkelbänder aus.

Ich und Meine Mutter mit dem Nachbar 02

Wie es mit Analverkehr geht, wußte ich im Groben, ich hatte Mama und Klaus ja schon mehrfach dabei zugesehen. Vielleicht war ihr das peinlich war, äußerlich anmerken ließ sie es sich aber nichts. Erregt hatte der Schwanz in ihrem Hintern sie jedenfalls immer. Klaus drückte jedesmal zunächst Gel auf seine Finger und schob erst einen, später zwei Finger in ihren Hintereingang.

Nach der Sperma-Leckaktion im Ferienhaus, verlangte Klaus zum zweiten Mal, daß Mama und ich es direkt miteinander trieben sollten. Diesmal mußte ich aber Hand anlegen. Sie sollte zwar die Analkette mit der Zunge selbst anfeuchten, ich sie ihr aber dann allmählich in den Po schieben. Ihre Möse roch schon geil und schimmerte auch etwas feucht. Mama strich sich auch mit der Hand über den Hintereingang, wohl, um noch etwas Feuchtigkeit zu verteilen. Die Perlen der Kette waren unterschiedlich groß, aber insgesamt doch recht klein.

Ich glaubte nicht, daß es ihr Schmerzen bereitete, trotz meiner Unerfahrenheit mit diesen Dingen. Es mußte allerdings ein seltsames Gefühl sein, so ein langes, künstliches und steifes Teil im Darm zu haben. Denn bis auf den kleinen Ring am Ende mußte ich die Kette komplett reinschieben. Klaus bestand darauf, anschließend mit uns spazieren zu gehen. Dafür mußte sie sich eine enge Jeans anziehen. Als wir zurückkamen, hatte Mama glasige Augen und sagte „Danke, Herr!“

Klaus fragte mich eines Tages, ob ich es denn nun schon mal mit Dennis anal probiert hätte. Ich erinnerte ihn, wie er damals an meine Rosette gespielt und ich außer Kitzeln nichts dabei empfunden hätte. Klaus schien es mir beibringen zu wollen, ohne mit mir zu schlafen. Mama war gerade nicht da. Er holte zunächst einen metallischen Analplug. Der sah aus wie ein silberner Kegel mit einem Griff. Mit zwei Fingern schmierte er mir Gel meinen Hintereingang. Den Plug mußte ich selbst feucht machen. Er schob ihn mir dann allmählich rein. Das heißt, eigentlich schraubte er ihn rein.

Ich empfand wenig dabei. Was mich aber anmachte, war das kalte Metallteil und dessen Gewicht zu spüren. Klaus schlug vor, den Plug einige Zeit drin zu lassen. Ich ging also in mein Zimmer, Hausaufgaben zu machen. Mir wurde frisch und ich zog doch einen Slip an. Ich gewöhne mich an den Fremdkörper in meinem Darm, nur wenn ich auf meinem Schreibtischstuhl hinundherrückte, machte er sich bemerkbar. Geilheit wollte nicht aufkommen.

Das sagte ich Klaus auch am Abend. Da kam ihm die entscheidende Idee. Er holte zwei große Kugeln, die er Geisha-Kugeln nannte. Sie waren mit einem Kettchen verbunden und enthielten jeweils eine kleine lose Kugel. Ich lehnte mich zurück und er schob sie mir zusätzlich in meine Möse. Schon als ich aufstand, spürte ich die Wirkung. Die Kugeln bekamen ein Eigenleben, das geile Gefühle weckte. Zusätzlich stießen die Kugeln aneinander, so daß sich die Bewegungen fortpflanzten. Schließlich war deutlich zu spüren, daß die Kugeln und der Metallzapfen im Po nur dünne Haut trennten. Schon als ich in meinem Zimmer ankam, lief meine Möse aus und der erste Orgasmus kündigte sich an.

Ich fürchtete, meinen Stuhl einzusauen. In mir war der Teufel los, meine gesamte Vagina vibrierte. Ich muß schließlich so laut georgelt haben, daß Klaus nachsehen kam. Als er meinen Zustand sah, sagte er nur, daß er jetzt wisse, wie ich zu behandeln sei. Ich solle meinen Slip und die Jogginghose wieder ausziehen. Er lehnte mich über die Sitzfläche des Stuhls. Ich roch meine Geilheit, die sich durch Slip und Hose gearbeitet hatte. Unerwartet und rasch zog er den Plug raus. Ich schrie auf, so dehnbar war mein Hintern doch noch nicht. Dann griff er nach der Bodylotion, die zufällig auf dem Fensterbrett stand.

Ich spürte, wie die Finger in meinem Po die Flüssigkeit kunstfertig verteilten. Dann trieb er auch schon seinen Schwanz hinein. Es schmerzte ungeheuerlich. Zum Glück bewegte sich Klaus nicht in mir. Er spielte an meinen Nippeln und ich suchte vorsichtig eine Position, um den Schmerz in meinem Hintern zu minimieren. Da zeigten die Kugeln an, daß sie noch in mir waren. Immer wieder stießen sie bei ihrer Bewegung gegen den gewaltigen Schwanz in der Nachbarröhre. Trotz des Schmerzes kam ich nach wenigen Minuten. Klaus war zwar vorsichtig, als er sich dann in mir bewegte, aber es tat immer noch weh und ich war froh, als er sich in mir entlud.

Er tröstete mich, daß die Elastizität mit der Routine zunehme und ich die ideale Kandidatin für einen Sandwich-Fuck sei. Den kannte ich bisher nur von den Pornofilmen, die ich bei Dennis gesehen hatte. Klaus sagte auch ausdrücklich, daß er nicht vorgehabt habe, mich heute bzw. überhaupt in den Arsch zu ficken, er mir aber dieses steile Gefühl aber auch nicht länger habe vorenthalten wollen. Naja, erst hatte ich das Gefühl, daß er mich spaltete, und als er sich endlich wieder entzogen hatte, schien sich diese Öffnung lange nicht zu schließen und ich spürte jeden Luftzug da.

Daß Mama von Klaus gefesselt wurde und wie sie es genoß, hatte ich schon erlebt. Bei den Schenkelbändern, die wir in dem Sexshop auch günstig erstanden hatten, erklärte mir Klaus, weshalb sie direkt verbunden waren und an den Hüften fixiert werden mußten. Ich dachte, man könne sie an den Schamlippen anklemmen, dann würden sie doch auch nicht rutschen. Doch ohne das verbindende Kettchen ging es nicht. Also schlug ich vor, das Kettchen durch Mutters Piercingring an ihrer Klit zu ziehen. Gesagt, getan. Mama konnte sich nur noch in kleinen Schritten bewegen.

Sie mußte mit den Schenkelbändern auch Essen kochen und man sah, wie jede Bewegung ihre Klit stimulierte. Nach dem Essen bat sie dann „Herr, kannst Du mich von meiner Klit-Fessel erlösen? Die Orgasmen der gesamten Woche haben sich in den letzten Stunden entladen. Bitte!“ Klaus blieb zunächst hart, was gingen ihn denn Mamas Orgasmen an? Allenfalls würde er sich diesbezüglich um mich kümmern. Aber dann hakte er das Kettchen noch aus, aber nur um ihr die Geisha-Wunderkugeln in die geflutete Möse zu drücken und dann beide Kettchen wieder zu verbinden.

Für einen Vortrag, den Judith und ich vorbereiten mußten, kam sie mit zu uns nachhause. Sie war schlank, hatte aber kugelrunde Brüste. Offenbar war ihr der eigene Sexappeal aber nicht wichtig, den sie ausstrahlte. Tatsächlich aber betonten die Kleidungsstücke, die sie trug, ihre Kurven unbeabsichtigt. Einen Freund schien sie nicht zu haben. Wie es bei uns zuhause zuging, wußte sie zunächst nicht. Aber dann kam Mama nach Hause.

Bekleidet war sie nur mit Halterlosen, Strapsen und einer Brusthebe. Auch den filigranen Keuschheitsgürtel trug sie noch, als sie in mein Zimmer kam. Sie begrüßte mich wie jede Mutter, strich mir über den Kopf und fragte wie es in der Schule war. Judith begrüßte sie auch. Die war irgendwie verwirrt über Mamas Aufzug und ging bald.

Lange bemerkte ich nicht, daß Judith es mit unseren Vorbereitungen auf das Referat so einrichtete, daß sie immer zu mir kam, wenn Klaus da sein sollte. Sie war enttäuscht, wenn er sich verspätete oder sie ihn garnicht traf. Einmal schien sie ihren ganzen Mut zusammenzunehmen und fragte Mama, ob sie zugucken dürfe. Sie kannte die Nackt-Regel, die für mich galt. Mama taxierte sie kurz und meinte, daß eine meiner Unterbrust-Corsagen Judith passen dürfte.

Die zog sich aus. Sie war nicht rasiert. Als sie sich aus ihrem BH schälte, kamen ihre gewaltigen Kugeln mit blaßrosa Höfen zum Vorschein. Mama riet ihr, sich noch schnell zu rasieren und noch etwas zu schminken. Judith und ich gingen ins Bad. Wieder war mein Naßrasierer im Einsatz. Ich half ihr dabei, daß sie kein Härchen bis zum Po übersah. Ihre Haut war glatt und rosa wie ein Babypopo. Ich sah die Feuchtigkeit ihrer Möse und fragte sie direkt. Sie hätte gespürt, wie glücklich Mama und ich seien. Das wolle sie auch. Sie wolle keinen unerfahrenen Freund, sondern jemand dem sie sich anvertrauen könne. U.a. deswegen sei sie noch Jungfrau.

Klaus kam und sah die neue Situation. Er mußte instinktiv gespürt haben, daß Judith ihm sich unterwerfen wollte, obwohl sie ihn bisher stets nur kurz gesehen hatte. Sie hatte ihre Hände auf die rasierte Scham und um die Brüste gelegt. Klaus riß sie ihr weg, packte Judith am Kinn und zog sie zu sich ran: „Du bist also die verruchte Sklavenanwärterin?!“ Und sie antwortete: „Ja Herr, das will ich sein.“ Ich war erstaunt, weil sie mir gegenüber nie derartige Andeutungen gemacht hatte. Mir schien ihre Neugier allgemeiner Natur, um sexuelle Erfahrungen zu sammeln.

Klaus erfuhr auch gleich von ihr, daß sie noch Jungfrau war und die Pille bisher nicht nahm. Ihre Eltern waren sehr streng, so daß das Thema Pille schwierig bleiben würde bis sie endlich 18 war. Mein Einwand, man könne ja auch mit Kondom …, wischte Klaus sofort vom Tisch. Er traf die Entscheidung, daß seine neue Sklavin dann eben immer anal genommen werde. Judith hatte offenbar keine Ahnung, was da auf sie zukam, besonders am Anfang.

Sie schaute ihn an und schien sich innerlich zu fragen, wie sein riesiger Schwanz in ihr kleines Poloch passen soll. Sie fing sich eine Ohrfeige: „Eine Sklavin belästigt den Herrn nicht mit Blicken oder Fragen! Eine Sklavin muß sich keine Gedanken machen, ob etwas geht, gegebenenfalls bereitet es einige zusätzliche Schmerzen. Aber das willst Du doch! Denn wenn Du bei uns mitmachen willst, wirst Du zugleich Geilheit und Schmerzen erfahren.“

Ich bekam den Auftrag von ihm, Wäscheklammern zu holen. Die sollte ich an den Schamlippen von Judith befestigen – drei auf jeder Seite. Die schien sich zugleich zu sträuben und es innerlich kaum erwarten zu können. Ich kauerte mich hin und spannte den linken Hautlappen. Dabei merkte ich, wie ihr die Geilheit an den Beinen herablief. Kein Vergleich zur Rasur vor zwei Stunden. Der Schmerz trieb ihr Tränen ins Gesicht, aber sie schien stolz, die Prüfung bestanden zu haben.

Währenddessen befreite Klaus Mama aus ihrem Keuschheitsgürtel. Dabei kam auch ein Analdildo zum Vorschein. Judith bekam große Augen, auch ich muß fragend geschaut haben, den Klaus wies Mama an „Erzähl ruhig, weswegen Du Dir den eingehandelt hast!“ „Ja, Herr: Den habe ich heute Morgen als Strafe bekommen, weil ich Kaffee verschüttet habe.“

Klaus wies Judith an „Ab jetzt geht es ohnehin um den Hintergang. Leck das Teil sauber!“ Es war offenkundig der erste Umgang ihrer Zunge mit einem Schwanz und der erste Dildo, mit dem sie zu tun hatte. Ob es sie ekelte, war nicht zu erkennen. Jedenfalls nahm sie das Kunststoffpenis in die Hand und führte den Auftrag tapfer aus.

Klaus spielte währenddessen schon an ihrem Fötzchen und benetzte mit seinen feuchten Fingern ihren Hintereingang. Mama war die Sache nicht geheuer, aber sie bekam den Auftrag, Klaus Schwanz einzufeuchten. Ich wiederum sollte Judith aufgeilen, indem ich ihre Nippel saugte und leckte. Unerwartet schob er seine dicke Rute in ihren Po. Sie schrie markerschütternd auf. Ihr Poloch wehrte sich gegen den gigantischen Eindringling. Klaus mußte sein Vorhaben aufgeben – vorläufig zumindest. Stattdessen zog er nun Mama vor sich und drang in ihren Po ein, der schon den ganzen Vormittag von dem Analdildo Gesellschaft hatte. Mama atmete schwer, schien es aber zu genießen, daß er sich in ihr entlud. Sie sagte auch „Danke, Herr!“

Klaus holte aus der sogenannten Spielzeugkiste einen Dildo und eine Art Lederslip. Das kannte ich bisher nur von Abbildungen. Ich sollte mir die Lederriemen umbinden. Ich zog sie durch den Schritt und hakte das Taillenband ein. Dabei merkte ich, daß das Vorderteil Spielraum hatte. Auf seiner Unterseite befand sich eine Verdickung, die jedes Mal, wenn sie meine Haut berührte, genau auf die Klitoris traf und diese stimulierte. Klaus sah mir die Wirkung an. Allerdings betonte er, daß es heute um Judiths Einführung geht. Und ich sollte sie entjungfern.

Er klinkte einen Dildo vorn in mein Ledergeschirr ein und es war nun als Strapon benutzbar. Er streichelte mit seinen Fingern kurz über Judiths nasse Muschi. Judith mußte sich auf den Rücken legen und ich sollte sie in Missionarsstellung nehmen. Ich mußte sehr an mich halten, daß ich durch die Bewegungen und die Stimulation des Lederknotens nicht vor ihr zum Orgasmus kam. Andererseits wollte ich es ihr beim ersten Mal so angenehm wie möglich machen. Ich sah, wie ihre Brüste zur Seite flossen und sich ihre Nippel versteiften. Als wir beide gekommen waren, ließ ich mich – wie sonst Dennis bei mir – einfach auf sie fallen und wir küßten und streichelten uns noch ein wenig.

Es war mein erstes Mal richtig mit einer Frau. (Die Einsätze bei Mama zählten ja nicht.) Den Schmerz vom ersten Mal schien Judith verdrängt zu haben. Aber sie blutete ein wenig. Klaus sah das, zog sie an einem Nippel in die Kauerstellung und hob gleich an: „Weil wir gerade bei Blut sind: Du hast jetzt gesehen, wie es bei uns zugeht. Du kannst hier als Sklavin mitmachen. Das setzt natürlich die Einhaltung einiger Regeln voraus. Bist damit einverstanden?“ Judith nickte heftig.

Klaus reagierte mit einem fürchterlichen Schlag auf ihren Hintern, daß sich fünf rote Finger darauf abzeichneten. „Gerten können wir ja hier nicht verwenden, sonst schreist Du wieder das ganze Haus zusammen. „Wenn schon, heißt es ‚Danke; Herr, daß ich Ihre Sklavin sein darf!’“ „Danke, Herr, daß ich Ihre Sklavin sein darf!“ „Also, geht doch!“

Klaus überlegte laut, wie er die Kontrolle über seine Sklavin behalten konnte, die sich schließlich auch zuhause sehen lassen müsse. Auf jeden Fall sollte ich in Zukunft bei ihren Eltern als Alibi für ihre Abwesenheit herhalten.

Er konnte ihr die Unterwäsche nicht verbieten, aber sie sollte sich so kleiden, daß ihr Ausschnitt immer etwas offen lag, man auf jeden Fall die Farbe und den Ansatz der Körbchen darunter deutlich erkennen konnte. Bevor sie morgens aus dem Haus ging, sollte sie Klaus ein Bild zur Bestätigung schicken.

Dann fragte er Judith, wann sie sich das letzte Mal selbstbefriedigt habe. Ihre Antwort klang zunächst wie eine Ausflucht, aber ein drohendes Nicken von Klaus ließ sie eingestehen, daß sie es sich fast jeden Abend machen würde. Klaus legte fest „In Zukunft wirst Du es Dir nur mit meiner ausdrücklichen Zustimmung selbst besorgen! Außerdem wirst Du uns über Skype daran teilhaben lassen! Verstanden?“ Judith schien allmählich klar zu werden, daß Klaus tatsächlich ihr gesamtes Leben dominieren würde, nicht nur wenn sie bei uns wäre.

Viele Gedanken konnte sie nicht darauf verschwenden, denn Klaus forderte sie auf, es sich gleich mal selbst zu besorgen und ihm dabei in die Augen zu sehen. Sie setzte sich im Schneidersitz vor ihn hin und begann sich zu berühren. Es war ja das erste Mal, daß sie an sich selbst Hand anlegte, anlegen konnte, seit ich sie rasiert hatte. Was sie da jetzt neu ertastete, schien sie zu beflügeln. Jedenfalls kam sie ziemlich schnell.

Klaus verlangte von Judith, daß sie sich ihren Schlitz und die blassen Höfe schminkte. Eine Weile experimentierte ich dann mit ihr, welche Farbe den besten Effekt erzielte, lange hielt und einigermaßen spermafest war.

„Wenn Du hier bist, wirst Du wie die Schlampe und ihre Tochter rumlaufen. Doch Du bist ja nicht zu Deinem sexuellen Vergnügen hier, sondern weil Du mir als Sklavin dienen möchtest. Das darfst Du natürlich spüren!“ Klaus holte aus der „Spielzeugkiste“ noch mehrere Kettchen. Die eine hatte zwei Klammern am Ende. Die ließ er gleich an ihren Nippeln zusammenschnappen. Wieder saugte Judith die Luft tief ein, sagte aber keinen Ton. Bewegte sie ihre Kugeltitten, spannte sich die Kette jedesmal straff.

Zwei kleine Kettchen hatten je eine Klammer und einen Bajonettverschluß. Die klammerte er an ihre Schamlippen. Judith hatte rasch gelernt: „Danke, Herr, daß Ihr mich so verschönert habt!“ Später hakte Klaus manchmal sowohl an der Nippelkette als auch an den Bajonettverschlüssen Gewichte ein, die Judith dann über einige Stunden tragen mußte.

Judith deponierte allmählich verschiedene Sachen bei mir. Darunter ihre Theatersandaletten mit Straß und hohen Absätzen. Mit denen bewegte sie sich bei uns. Zwangsläufig hüpften ihre Kugelbrüste beim Laufen. Bei ihren Eltern ließ ich mich gelegentlich sehen, um ihnen den Argwohn zu nehmen, wenn sie mich als Übernachtung angab. Während Mama und ich die Nacht über stets in unserer Wohnung schliefen, übernachtete Judith regelmäßig bei Klaus. Ob Mama eifersüchtig war – keine Ahnung.

Vielleicht standen einer Sklavin solche Gefühle auch nicht zu. Andererseits mußte Judith dann und wann mit einem Vibratorei in ihrem Hintern rumlaufen oder sogar mit einem Knebel in ihrem Mund. Der hatte die Gestalt eines Penis und Judith mußte an ihm lutschen. So konnte Klaus doch eine Gerte einsetzen, wenn er Judith bestrafen wollte. Manchmal fixierte er Judith an Klettverschlüssen mit dem Gesicht zur Wand und dem Knebel im Mund. Dann konnte sie nur hören, wie er sich mit Mama vergnügte und das nackte Fleisch der beiden aufeinanderklatschte.

Mit dem Verkäufer im Sexshop um die Ecke hatte Klaus inzwischen Freundschaft geschlossen. Eines Tages kam er mit einem Gel zurück. Das mußten wir drei Frauen uns über unsere Möse, um den Po und den Mund streichen und uns anschließend duschen. Man könne dann Fotzenschleim und Sperma erkennen, so Klaus, und er wisse ob wir es uns ohne Erlaubnis selbst gemacht hätten oder sogar fremdgegangen seien.

Judiths 18. Geburtstag feierten wir bei uns. Ihre Volljährigkeit nutzte sie nicht nur, indem sie sich ein Arschgeweih eintätowieren ließ, sondern an ihrer Scham auch den Spruch „Des Herrn Nachwuchsfotze“. Klaus schenkte ihr zwei Piercingringe für ihre Schamlippen. Nicht ohne Hintergedanken, denn man konnte sie mit einem Schloß verschließen. Daß Klaus sie gewöhnlich in ihrem Hintern nahm, spielte keine Rolle.

Mama hatte eine Kollegin namens Uschi, die schwanger geworden und deshalb von ihrem Freund sitzengelassen worden war. Sie war dadurch in ein emotionales Loch gefallen und saß deshalb fast täglich – vor oder nach der Arbeit – bei uns in der Wohnung. Nach einigen Wochen sah man ihr Bäuchlein deutlich, gleichzeitig schien sie den Sex mit ihrem Freund zu vermissen, jedenfalls legte es sie darauf an, auf Klaus zu treffen. Keine Ahnung, was Mama über ihn hatte verlauten lassen. Vielleicht war sie auch durch Mamas Aufzug selbst darauf gekommen. Jedenfalls war sie es, die Klaus eines Tages in Beschlag nahm und ihm signalisierte, wie rollig sie war.

Sie saß mit einem ultrakurzen Top bei uns. Der Bauchnabel, um den sich ein Tatoo rankte, war frei. Sie machte ein Hohlkreuz, damit sich ihre vollen Megatitten durch den Stoff drückten. Lasziv drehte sie ihren Oberkörper. Dann verschüttete sie auch noch Brause. Ich glaube, nicht ganz unbeabsichtigt. „Jetzt brauch ich was Feuchtes“ Doch Klaus konnte auch mauern und tat so, als nähme er Uschis Verlockungen gar nicht wahr. Schließlich sagte sie deutlich: „Ich dachte, Du bist Kavalier und tust mir was Gutes an.“ Er hieß Mama und Uschi, ihm in seine Wohnung zu folgen.

Uschi sollte sich vorher noch ausziehen. Da stand sie dann mit einem Ministring, der zwischen ihren Rundungen verschwand und einem BH, der in ihre gewaltigen Brüste einschnitt. Daß Klaus sie Euter nannte, war nicht unberechtigt. Ich zog mich auch aus, denn das kommende Schauspiel wollte ich mir nicht entgehen lassen. Klaus machte Uschi nur an den ausgestreckten Armen an den Schlaufen fest. Sie konnte sich also eigentlich frei bewegen, was sie auch nutzte, um Klaus weiter zu verlocken. Aber bis zum Bett, wo er sich mit Mama vergnügte, kam sie eben nicht. Klaus schob ihr zusätzlich das Vibratorei in ihre Muschi und schaltete es immer gerade so lange ein, das es unmittelbar vor ihrem Orgasmus stoppte.

Aber schließlich machte er sie doch los. Mama und er nahmen sie hart ran. Klaus in der Hündchen-Stellung und Mama kauerte mit einem Strapon vor ihr, den sie lecken mußte. Ihre riesigen Brüste schaukelten hin und her. Ich stellte mir vor, wie schmerzhaft das sein mußte, bei dem Tempo, das Klaus anschlug. Aber ich glaube, Uschi verdrängte das alles und war nur auf Erlösung aus. Ich sah, wie sie zu zittern begann. Ihr Orgasmus endete in einem lauten Schrei.

Sie besuchte uns noch einige Wochen. Als sie das nächste Mal zu uns kam, trug sie nur einen Netzbody unter ihrem Kittel. Klaus war entzückt.

Wir Frauen trieben es nur miteinander, wenn es Klaus es ausdrücklich anwies und nur soweit er es wollte. Uschi brachte hier eine neue Nuance in unser Leben. Eines Tages zog sie mich zu sich in Klaus Bett, während er begeistert, aber passiv zuschaute. Uschi beherrschte Zungenspiele, die mich zum Winseln brachten, und sie kannte die Stellen, die bei Frauen zum Kontrollverlust führten. Sie züngelte sich etwa in meine Rosette und allein dadurch bekam ich einen Orgasmus. Klaus registrierte diese Feinheit und setzte statt seines Schwanzes künftig seine Zunge an meinem Hintereingang ein.

Irgendwann hatte Klaus das Testgel wieder mal bei uns Frauen eingesetzt und tatsächlich schlug es diesmal bei Judith an. Auf ihren Brüsten, um ihre Möse und ihren Mund zeichneten sich große malachitfarbene Flecken ab. Alle wirkten betreten. Klaus befragte sie hochnotpeinlich und es stellte sich raus, daß sie seit neuestem ein Freund hatte, mit dem sie seit wenigen Tagen auch schlief. Sie wirkte irgendwie kleinlaut, aber auch zufrieden. Ob der Freund sie ebenso hart rannahm wie Klaus, erfuhr ich nicht.

Sollte sie danach jemals noch bei Klaus gewesen sein, hatte ich es nicht mitbekommen. Schließlich verlor ich sie ganz aus den Augen. Sie hatte zu studieren begonnen und wie man hörte, war sie mit ihrem Freund zusammengezogen. Um so überraschter war ich, als ich eines abends nach Hause kam und Geräusche aus Klaus Wohnung hörte. Ich nahm den Schleichweg über den Balkon. Auf Klaus Spielwiese kniete Judith vor ihm. Sie hatte nur dunkle Strümpfe und Strapse an.

Klaus nahm sie in den Po. Ihre Brüste schaukelten wild umher. Seine Hüfte klatschte auf ihren Po. Sie stöhnte – zugleich vor Schmerz und vor Wollust. „Na, Du geile Schlampe, machte es Dir Dein Kerl auch in den Arsch?“ Nein Herr, er wollte zwar, aber ich habe ihm gesagt, daß das dem Herrn vorbehalten ist. Irgendwann hat er dann aufgegeben.“ „Brave Sklavin, findest Du aber nicht, wir sollten ihm zeigen, wie es Dir gefällt, von hinten genommen zu werden?“ Judith schien innerlich zu versteifen. Sie ahnte wohl, daß da eine Gemeinheit auf sie zukam. „Ich finde schon.

Du kannst ja aussuchen:“ Bei jedem Vorschlag bekam sie einen klatschenden Hieb auf den Po. „Entweder, Du läßt Dich filmen, wie Du jubelst, wenn Dein Hintern meinen Speer aufnimmt. Dann können wir das Filmchen ins Internet stellen oder Deinem Freund direkt schicken. Oder wir laden ihn zu uns ein, dann kann er zusehen.“ Dann spritzte er in ihr ab, zog seinen Schwanz aus ihr raus, drehte sie auf die Seite und drückte seinen Schwanz in ihren Mund, damit sie ihn ableckt.

„Also, wie hättest Du es gern?“ Judith fühlte sich sichtlich unwohl. Währenddessen wühlte er mit seinen Fingern in ihrer Möse und man sah ihr an, daß sie nun auch kurz vor dem Orgasmus stand. „Es ehrt mich, Herr, daß er zusehen soll.“ „Dann ruf ihn am besten gleich an.“ Jetzt wirkte sie wirklich am Boden zerstört. Sie hatte wohl gehofft, daß es eine Schnapsidee von Klaus war, die irgendwann hoffentlich verflog.

Ich mußte ein Geräusch erzeugt haben, jedenfalls rief er, ohne sich zu überzeugen, wer es war: „Komm ruhig rein, wir baden gerade.“

Er hatte seine Finger immer noch zwischen ihren Beinen, während sie ihrem Freund anrief. Sie ging auf die Situation überhaupt nicht ein, sondern bat ihn eindringlich vorbeizukommen, sie müsse ihm etwas zeigen. Als Adresse gab sie unsere Wohnung an. In einer halben Stunde wollte ihr Freund dasein. Es war eine der seltenen Situation, wo Klaus mich mit befehlender Stimme anwies: „Du empfängst ihn.“ Und zu Judith: „Steck Dir die Haare hoch, wie soll er sonst was erkennen!“

Viel Zeit hatte ich nicht für die Überlegung, wie ich ihn begrüßen und dabei in die Situation einführen konnte. Dann kam mir die Idee, ihn glauben mache, er habe es mit einem Wohnungsbordell zu tun. Er würde annehmen müssen, Judith würde ihm gleich eröffnen, daß sie hier anschaffen gehe. Das würde auch ihre Tatoo-Aufschrift erklären. Ich war auf seinen Schreck gespannt, wenn er den Zusammenhang zu raffen meinte. Ich zog mir Dessous an, die viel nackte Haut beließen. Bis auf meinen Busen, war ich inzwischen auch zu einigen Rundungen zugenommen. Dazu nahm ich meine Plateau-High Heels und den kurzen Morgenrock, der meinen Hintern knapp bedeckte.

Ich war gerade fertig, als er schon klingelte. Er war in meinem Alter und sichtlich irritiert, als er mich sah und ich ihn dazu mit girrender Stimme begrüßte „Na mein Süßer, wir warten schon auf Dich!“ Er konnte die Situation nicht einordnen. Ich nahm seine Hand, zog ihn in die Wohnung hinter mir her und fragte wie selbstverständlich „Hast Du schon geduscht?“ Seine Gedanken waren immer noch im Ausnahmezustand, jedenfalls kam die spontane Antwort „Nö.“ Darauf ich: „Dann beginnen wir im Bad.“ Ich öffnete zunächst den Gürtel meiner Morgenrock-Andeutung und ließ das Teil von meinen Schultern gleiten. Dann griff ich hinter mich, um meinen BH zu öffnen, ich hielt die Körbchen noch kurz mit meinen Händen, bevor ich sie dann fallen ließ.

Nun begann ich wie selbstverständlich dem Freund – seinen Namen hatte ich irgendwie nicht mitbekommen – das Hemd aus der Hose zu ziehen und es aufzuknöpfen. Ich forderte ihn auf, mir das Höschen auszuziehen, dazu führte ich seine Hände. Mit zitternden Händen streifte er den Tanga über meine Hüften. Sein Schwanz begann Haltung anzunehmen. Ich nahm den Freund mit in unser Bad, wo noch einige unserer Dessous aufgereiht zum Trocknen hingen, und drückte ihn in die Badewanne.

Ich seifte ihn ein, dabei gab ich mir Mühe, alle seine erogenen Zonen zu erreichen. Sein Schwanz zeigte an, daß mir das gelang. Dann ließ ich mich von ihm einseifen und streckte ihm meine Scham und meine Brüste entgegen. „Hier mußt Du besonders gründlich sein!“ Wir duschten und trockneten uns ab. Er ließ sich auf das Spiel ein, ohne es einordnen zu können.

Wir kamen in Klaus Schlafzimmer. Er hockte mit Judith nackt auf dem Bett. Mama stand daneben. Sie mußte die Wohnung betreten haben, als wir gerade in unserem Bad zugange waren. Judith hatte Spermaflecken im Gesicht. Klaus war dabei, ihr das Kettchen an ihre harten Nippel anzuklemmen. Sie reagierte cool darauf, daß ihr Freund nackt hereinkam und sie ebenfalls unbekleidet vorfand: „Hallo Schatz.“ Nichts war mehr an Peinlichkeit bei ihr zu sehen. Sie strahlte Stolz aus.

Ich sollte den Freund an den Schlaufen fesseln. Ich vermutete, daß Klaus die beiden vorsorglich voneinander trennen wollte, um sicher zu sein, daß sie nicht aufeinander losgehen. Klaus nickte Judith zu, die darauf wie aus der Pistole geschossen bat. „Bitte, Herr, besorg es Deiner Jungstute in ihre Arschfotze!“ Ich stand noch neben ihrem Freund. Klaus wies mich an, ihm einen zu blasen, ihn aber auf keinen Fall kommen zu lassen. Ich war gespannt, was wohl der Riemen eines Mannes hergab, den ausgerechnet Judith sich ausgesucht hatte. Doch als es soweit war, rief Klaus Mama herbei. Sie sollte sich die Pobacken auseinanderziehen, um sich seinen dicken Schwanz anal einzuführen. Ich sollte dabei helfen.

Ich und Meine Mutter mit dem Nachbar 02

Klaus drehte Judith so, daß sich das Pärchen zwangsläufig anschauen mußte. Judith sah, wie es eine andere Frau ihrem Freund besorgte. Der wiederum mußte wehrlos mit ansehen, wie sich seine Freundin winselnd vor Geilheit und Schmerzen wand. Judith und ihr Freund kamen gleichzeitig. Sie rief jedoch „Danke, Herr, für Euer wertvolles Fotzen-Sperma!“

Jetzt sollte Judith den gefesselten Freund aufgeilen. Als wären wir nicht da, gab sie ihm ein vertrautes Küßchen, streichelte ihn und räckelte sich an ihm entlang. Dann blies sie seinen Schwanz. Da rief Klaus plötzlich „Stop!“ Er lag auf dem Bett, Judith mußte sich auf seinen Schwanz setzen. Er zog sie zu sich ran. Dann muße ich die Hände des Freundes auf dem Rücken fesseln, ihn von den Schlaufen losmachen und ihn so bugsieren, daß ich seinen Schwanz in Judiths Po einführen konnte. Der war bereits voller Sperma. Sie kreischte auf, als sich die beiden Männer in ihr entluden.

So war Judiths letzter Fick bei uns ein Sandwich. Klaus entließ Judith aus dem Sklavendasein, bot den beiden aber noch genüßlich ein gemeinsames Abschiedsmahl an. Doch die wollten nicht, schnappten Judiths Sachen und verzogen sich über den Balkon-Schleichweg.

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